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Alpenglühen am Heinzenberg 2021-03.15

*********oehi Mann
184 Beiträge
Themenersteller 
Alpenglühen am Heinzenberg 2021-03.15
Also ich prahle nicht mit Copy Paste Texten.
Diesen Text hat Malince geschrieben, sie hatte bis vor einem Jahr ein Profil hier und sogar eine eigene Homepage:
Ich bin der Mountain-Man der Signore ein Freund von mir und ihr;
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Alpenglühen – 2021-03.15
Eine ausgeprägte Vorliebe verbindet den Signore und mich, wir beide haben grossen
Gefallen an einem gepflegten MMF. Diese Konstellation lässt die Stärken der Männer
zu einer Symbiose, mich als Frau zum absoluten Mittelpunkt der Begegnung werden.
Ein harmonisches MMF bedient meine Gier nach dem «Begehrt-Fühlen» und die
voyeuristische Ader der Männer gleichermassen.
Ich erhalte ein SMS: «Für Montag hätte ich für uns ein Wellness-Abenteuer in einer
Alphütte.» Mmmmh, das tönt verlockend, aber alles muss mit meinem Mann
abgesprochen sein. Da er an dem besagten Montag arbeiten muss, gibt er grünes
Licht, der Signore darf mich für ein paar Stunden zu einem fremden Herrn auf ein
Maiensäss entführen. Als ich zusage, erhalte ich die nächsten SMS, die sehr grosse
Freude auf die gemeinsame Zeit ausdrückt und die genaue Planung durchgibt: «Ich
hole Dich um 12.00 Uhr ab, bis 13.00 Uhr sollten wir in der Talstation der Seilbahn
sein und der Gastgeber fährt uns mit dem Schneetöff zur Alphütte. Also warm
anziehen. Ich freue mich auf die gemeinsame Autofahrt und die Gespräche.» In den
Bergen liegt noch hoher Schnee und für Montag ist Kälte und Schneefall angesagt.
Eigentlich ein triftiger Grund, zu Hause zu bleiben. Die Neugierde ist zu gross, ich
verspüre grosse Lust auf ein besonderes Abenteuer. Ich schreibe: « Ich werde
versuchen, die beiden Herren zu verzaubern.» Der Signore antwortet: «Versuchen?
Du bist mit Haut und Haaren die Garantie für viele Höhepunkte – allein der Blick dazu
genügt – und dann erst die Berührungen….» Die charmanten Worte gefallen mir und
ich schreibe zurück: «Ich bin magisch….mmmmhhh, dann werde ich euch beide
meine Magie spüren lassen und die maskuline Energie geniessen.» Mein eloquenter
Signore schwärmt: «Du BIST magisch -jedenfalls für mich. Es ist diese Magie, die
mich jedes Mal von Neuem fesselt – diese Offenheit, die Lust einzugestehen – diese
Freude am Abenteuer – diese Hingabe und gleichzeitig das Fordern nach
Befriedigung, das einen nicht mehr loslässt.» Ja, der Signore ist offensichtlich ein
grosser Fan meiner Art, mein Frausein zu geniessen. Ich gebe zu, der schriftliche
Austausch mit ihm schmeichelt sehr.
Am Montagvormittag bereite ich mich auf den Ausflug vor: Duschen, Haare waschen,
ein kurzes Kleidchen, sexy Unterwäsche, halterlose Strümpfe, elegante Winterstiefel
(leider keine Highheels, diese wären für diesen Ausflug überaus unpraktisch), dicker
Wintermantel …. und eine Tasche mit Skihose, Socken, meine Bluetooth-Box,
Gleitgel. Pünktlich trifft der Signore ein. Ich begrüsse ihn im Kleidchen und
halterlosen Strümpfen, also überhaupt nicht wintertauglich. Seine Freude ist gross,
seine Hände streicheln über mein Kleid, seine Lippen liebkosen meinen Mund. «Aber
so erfrierst Du mir auf dem Schneetöff.» flüstert er fürsorglich. Ich küsse ihn, lächle
ihn an und zeige auf die Tasche und den Wintermantel: «Alles dabei, Skihose, dicker
Wintermantel, sogar Handschuhe…. Ich friere so schnell, da muss ich vorsorgen:» Er
ist beruhigt, wir packen alles und fahren los.
Die Sitzheizung läuft, die Unterhaltung ist spannend und eloquent. Immer wieder
berühren wir uns liebevoll, der Signore hält warm meine Hand, während er sich auf
das Fahren konzentriert. Ich geniesse die Fahrt in vollen Zügen. Etwas besorgt
schaue ich aus dem Fenster, es wird immer winterlicher. Je weiter wir in die Berge
fahren, desto dichter ist der Schneefall, immer mehr Schnee liegt auf der Fahrbahn.
Die Schneemauern an den Strassenrändern werden höher und höher. Als wir auf
dem vereinbarten Parkplatz einbiegen, durch den Tiefschnee rollen, erspähe ich
durch das Autofenster, dass sich eine dick eingepackte Gestalt auf einem Schneetöff
den Berg runterkämpft.
«Ich werde ohne die Skihose keinen Schritt nach draussen machen.» erkläre ich und
ziehe sie aus der Tasche. Während der Signore aussteigt, unseren Chauffeur und
Gastgeber begrüsst, schlüpfe ich in die schützende Winterkleidung und folge ihm in
meinem Michelin-Männchen-Outfit. Mit einer herzlichen Umarmung begrüsst mich
der unbekannte Mountain-Man. Eine angenehme Energie strömt mir entgegen. Ich
ziehe seinen Duft in die Nase. Erschrocken stelle ich fest, seine Jacke riecht nach
Zigarettenrauch. Das ist definitiv kein guter Einstieg. Ganz kurz sortiere ich mich,
wäge ab, entschliesse mich, die Sache erst Mal auf mich zukommen zu lassen. Der
Signore hat dem Gastgeber im Vorfeld deutlich mitgeteilt, dass ich Tabakgeruch an
einem Sexpartner hasse. Ich steh unglaublich darauf, wenn ein Mann mit seinem
eigenen Körpergeruch sehr lecker riecht, mich mit seinem Duft verzaubern kann. Das
ist neben einer Langsamkeit und Zärtlichkeit in der Erotik ein weiterer wichtiger
Schlüssel zu meiner weiblichen Libido.
Während wir im dichten Schneefall und eisigen Wind dastehen, erklärt der Mountain-
Man, dass wir ein kurzes Stück den Berg hochmüssen. Etwas misstrauisch schaue
ich auf die riesigen Mengen Schnee, die auf dem Weg liegen. «Dich nehmen wir in
die Mitte.» erklärt er, während er mich belustigt betrachtet. Der Signore witzelt: «Jetzt
geht es im Sandwich den Berg hoch. Wir beide schauen, dass wir dich ja nicht
verlieren.» So setzen wir uns zu dritt auf den Schneetöff. Es sitzt sich bequem, fühle
mich zwischen den beiden Männern gut aufgehoben, das Fahrzeug ist aber sehr
laut in dieser ruhigen Winterlandschaft. Und dann geht die abenteuerliche Fahrt los.
Kurve für Kurve kämpft sich das Fahrzeug die Steigung hoch, knattert und rattert,
hüpft über die Unebenheiten im Schnee. Obwohl wir vor lauter Nebel und Schneefall
nichts von den Bergen sehen, versinke ich in die friedliche Winterstimmung, geniesse
das besondere Erlebnis meiner ersten Fahrt auf einem Schneetöff. Erst nach fast 30
Minuten gleiten wir auf einen freigeräumten Platz neben einer urchigen Berghütte. Es
liegt über einen Meter Schnee. Als wir zum Eingang der Hütte laufen, entdecke ich
auf dem kleinen Sitzplatz eine Outdoor-Badewanne, die ebenfalls dick mit Schnee
gefüllt ist. Ich bleibe stehen, betrachte staunend die Badewanne, die hier irgendwo
im nirgendwo mitten in der Natur steht. Der Mountain-Man erklärt grinsend: «Leider
geht es heute nicht, aber es ist ein grosser Genuss, hier draussen mitten in der Natur
zu baden. Auch duschen kann man übrigens nur hier draussen.» Die Vorstellung, bei
diesem Wetter draussen zu duschen, lässt mich erstarren. Da ist es auch egal, wie
warm das Wasser ist. Solche Aktionen gehen nur mit einer sehr heissen Sauna. «Ich
verzichte dankend auf eine Dusche.» erklären der Signore und ich gleichzeitig,
lachen herzhaft über unsere Einstimmigkeit. Wir betreten eine rustikale Alpstube, à la
Alpöhi und Heidi. Dicke, dunkle Holzwände, niedrige Decke, Holzofen, der eine
wunderbare Wärme verteilt. Wir schälen uns alle aus den dicken Wintersachen. Die
beiden Herren beobachten lächelnd, wie unter meinem Mantel das Kleidchen, unter
der Skihose die halterlosen Strümpfe erscheinen. Der Mountain Man bietet mir
wegen dem kalten Boden Hüttenpantoffeln an. Als ich die uneleganten Finken,
gepaart mit dem sexy Röckchen und den Strümpfen, bewusst registriere, sage ich
den Herren lachend: «Tja, damit müsst ihr jetzt leben, ich habe nichts Erotischeres
zu bieten.» Stets bleibt der Signore charmant: «Du bist immer erotisch, meine
Hübsche. Selbst Hüttenfinken können deine Reize nicht schmälern.» Ich lächle ihn
an und bedanke mich. Der Mountain Man schaut den Signore erstaunt an und
äussert: «Was du nicht sagst. Ich muss zugeben, charmant geschmeichelt.» Der
Signore erhält von mir eine Umarmung und einen innigen Kuss und ich schwärme:
«Charme ist eine umwerfende Eigenschaft von ihm, die ich sehr schätze.»
Die beiden Herren verschwinden im Keller, kommen mit einem leckeren Apero
zurück. In der Zwischenzeit habe ich meine Lieblingsmusik per Bluetooth eingestellt,
lasse sie leise den Raum füllen. Ich frage, ob ich mich auf die Bank setzen soll. Der
Mountain-Man antwortet zwinkernd: «Selbstverständlich nicht, setzt dich zwischen
uns beide.» Unser Zusammensein gestaltet sich sehr humorvoll, ich amüsiere mich
köstlich über die vielen Pointen, Neckereien und ungewöhnlichen Situationen. Der
charmante, eloquente Signore und das freundliche, kernige Gemüt des Mountain-
Man bilden einen interessanten Kontrast. Wir lernen einander ein bisschen kennen,
kommen grundlegend gut miteinander klar, diskutieren über Vorlieben, was wir beim
Sex mögen und was jeder als No-Go empfindet. Der Mountain-Man serviert einen
kleinen Imbiss, den wir nach der abenteuerlichen Fahrt gerne annehmen. Wir
erfahren eine überaus herzliche Gastfreundschaft. Nachdem der Tisch wieder sauber
ist, fragt mich der Signore, wonach mir der Sinn stehe. «Wo findet denn
normalerweise eine erotische Begegnung hier auf der Alphütte statt?» stelle ich
meine brennenste Frage an den Gastgeber. «Na hier!» dabei zeigt der Mountain-
Man auf den Tisch. Ich muss erneut herzhaft lachen, das entwickelt sich ja immer
abenteuerlicher. Der Signore nimmt mich in die Arme: «Nur was Du möchtest, meine
Liebe.» bekräftigt er fürsorglich. Ich beginne mit ihm zu küssen, kuschle mich an
seinen Körper, seine Hände streicheln gefühlvoll über Taille, Rücken und Po, dann
liebevoll Gesicht und Haare. Wir schmusen innig miteinander, eine wunderbare
Erregung beginnt. Von hinten nähert sich der Mountain-Man, berührt meine
Rückseite. Sein Atem signalisiert eine hohe Nervosität, seine Berührungen sind
zappelig und hastig. Ich fühle mich vom Signore liebkost, vom Mountain-Man
befummelt. Das geht gar nicht, hier muss etwas geschehen. Entschieden löse ich
mich vom Signore, drehe mich um, lege die Arme um den Nacken des Gastgebers
und erkläre ihm leise: «Ich fühle Deine Aufregung und Nervosität, verstehe sie, aber
wenn Du mich geniessen möchtest, berühre mich ganz sanft und sehr, sehr langsam.
Langsames Streicheln und hauchzarte Berührungen bringen mich in Stimmung.» Er
bemüht sich, meinen Wünschen zu folgen, mich zu beschenken. «Noch weicher,
noch langsamer, weniger ist bei mir viel mehr.» muntere ich ihn auf. Der Signore
schmiegt sich an meine Rückseite, zeigt dem Mountain-Man, wie ich es mag. Dieser
passt sich an, es fühlt sich plötzlich sehr gut an. Ich küsse ihn, auch hier ist er zu
gierig, die Zunge zu hart. «Schmuse sanft und weich.» flüstere ich ihm weiter
aufmunternd zu. Erfreut merke ich, dass er sich auch hier anpassen kann. Ich mag
Männer, die sich einfühlen können, nicht beleidigt sind, wenn eine Frau ihre
Wünsche äussert. Noch einmal locke ich ganz nah an seinen Lippen: «Langsam,
weich, schmelzend…. Das erregt mich so sehr, dass ihr mich später wunderbar
geniessen könnt.» Er schmust mit mir, ein Hauch von Zigarette nehme ich wahr, aber
wirklich nur dezent. Das funktioniert. Der Signore küsst meinen Hals, die Lippen des
Mountain-Man liebkosen meine Lippen, unsere Zungen berühren sich weich, vier
männliche Hände (zwei, die wissen was sie tun, zwei, die sich immer besser auf das
Spiel einlassen) erwecken mich. Ich drehe mich um und schmuse hemmungslos mit
dem Signore. Die Männer beginnen, mich auszuziehen, meine Haut direkt zu
berühren. Als die Hand des Mitspielers Richtung Vulva wandert, sagt der Signore:
«Warte noch, das hat Zeit.» Ich lächle über die wahren Worte, denn ich geniesse es,
nackt zwischen den zwei Herren zu stehen und ihre sanften Berührungen ausserhalb
der weiblichen Lustzentren zu erleben. Ich versinke ins Frausein, verbinde mich mit
meiner femininen Lust und meinem gesamten Körper, gewinne Vertrauen in die
Situation, fühle mich mit beiden Herren wohl. Nach und nach verschwindet die
Kleidung der Herren, drei nackte Körper schmiegen sich aneinander, der Signore
küsst meine Brüste, wechselt dazu, mit den Fingerkuppen mit den Brustknospen zu
spielen, die in ihrer Erregung hart vorstehen. Die Hand des Mountain-Man fährt über
Po, leicht zwischen die Schenkel. Ich stelle die Beine auseinander und er fasst die
Vulva an. Sofort ziehe ich die Luft ein und schliesse die Schenkel. Mahnend sagt der
Signore dem Gastgeber: «Wirklich nur sanft. So musst Du es machen. Ich habe Dir
geschrieben, sie ist eine ganz Zarte.» Seine Fingerkuppen berühren mich sanft und
streicheln seidenweich, wandern zu meinem Venushügel. Ich schmelze sofort und
stelle die Beine erneut auseinander. Mit grosser Zärtlichkeit berühren die Finger des
Signore meine Labien, beginnen zu streicheln, die Lust ist entfacht, eine grosse
Erregung erfasst meinen Körper, ich keuche und wimmere. Erneut berühren mich
vier Hände, liebkosen und stimulieren, mein erotisches Feuer brennt heiss. Ich senke
meinen Oberkörper und küsse die Erektion des Mountain-Man, während der Signore
meine Haut mit Fingern, Händen, Lippen und auch streichelndem Penis liebkost und
mich immer weiter in die Lust lockt. Meine Zunge und Lippen gleiten über die Eichel
des Gastgebers, ich ziehe seinen Duft tief in meine Nase und blockiere innerlich. Ein
sehr seltsamer Geruch steigt in meine Geruchszentren, ich versuche ihn
einzuordnen. Er ist nicht unangenehm, aber passt irgendwie nicht zur Person und
Situation. Beim Umarmen und Kuscheln konnte ich Witterung des fremden Mannes
aufnehmen, meine Sinne haben positiv reagiert. Ansonsten ist vieles stimmig
geworden, so ignoriere ich den seltsamen Duft, spiele und errege seine Erektion mit
einem liebevollen Blowjob und streichelnden Händen über Bauch, Schenkel und Po.
Ich kann mich gar nicht mehr auf das Beschenken konzentrieren, denn der Signore
erweckt immer intensiver meine Lustpunkte. Seine Zärtlichkeit lässt mich fliegen,
klopft immer deutlicher an meine Libido, reisst mich mit, der gesamte Unterleib
pulsiert und pocht, die Energie ist auf dem Highlevel, ich wimmere in meinem
elektrisierten Zustand. Zwei Berührungen später ziehen sich alle Muskeln
zusammen, die Energie explodiert und ein wunderbarer Orgasmus erschüttert mich.
Zum Entzücken beider Herren plätschert der erste Lustsaft auf den Boden der
Alphütte. Sie wünschen, dass ich mich auf den Tisch lege, fürsorglich bringen sie
Tücher und Kissen. Die Finken brauche ich auf dem Tisch nicht mehr, so sind meine
bestrumpften Beine wieder sehr beweglich. Vier Hände streicheln mich. Ich fühle, der
Signore passt auf mich auf, führt das Spiel, so kann ich komplett loslassen, die
Schenkel öffnen und mich der Erotik hingeben. Der Mountain-Man küsst meinen
Venushügel, sein Mund senkt sich auf die Vulva und katapultiert mich mit Lippen und
Zunge in das nächste Level der Erregung. Wow, das macht er wunderbar. Der
Signore steht daneben, seine Hände streicheln über mein Gesicht, durch die Haare,
über meine sensible Haut. Die Berührungen elektrisieren. Ich küsse seine Erektion,
lasse sie in den Mund sinken, meine Hände liebkosen gleichzeitig seinen männlichen
Körper. Es entwickelt sich eine wunderbare Menage-à-trois, alle Beteiligten
schwimmen in höchster Erregung. Der Signore verwöhnt mich am Oberkörper, ich
sauge und spiele an seiner Erektion, meine Hände liebkosen seinen Bauch,
Schenkel, Damm, der Mountain-Man leckt und streichelt mich zwischen den
Schenkeln. Ein Sextoy legt sich auf die Klitoris. Ich bin von den vielen Stimulationen
berauscht, trotzdem spüre ich, dass dieses Sextoy überflüssig ist, gar nichts in mir
auslösen kann. Nach einer Weile wird es auf die Seite gelegt, Zunge und Lippen des
Mountain-Man wenden sich intensiv all meinen Lustpunkten zwischen den Schenkeln
zu, stimulieren perfekt die Klitoris. Jetzt hebe ich ab und fliege, das Blut rauscht
durch die Adern, der Unterleib pulsiert. Die erotische Energie türmt sich zu einer
gewaltigen Woge, ich wimmere, keuche, der Körper vibriert vor Lust und Wonne. Die
Muskeln spannen sich in dieser unglaublichen Energie, beginnen zu zittern. Ich
zerspringe, ein erlösender Orgasmus explodiert, rast los, reisst mich vollständig mit.
Die Energie rauscht aus meinem Körper, eine intensive Befreiung erfasst mich, das
Squirting kommt schwallartig aus meinen Tiefen, ergiesst sich über Tisch und
Fussboden. Die Herren wechseln die Plätze, die Erektion des Mountain-Man versinkt
in meinem Mund, mit Händen, Lippen und Zunge verwöhne ich seine Schenkel,
Oberkörper, Bauch und Penis. Der Signore steht zwischen meinen Schenkel,
streichelt mit der Eichel über Labien und Lustpforte, geniesst es, mit der Erektion
durch die üppige weibliche Nässe zu gleiten. Schauer der Lust elektrisieren mich
erneut. Ein Sextoy legt sich auf den Venushügel, vibriert wunderbar sanft. Ohhhh,
das fühlt sich geil an. Ich spüre mein Lieblings-Sextoy, das der Signore immer wieder
an unseren Treffen einsetzt und mich in höchste Verzückung katapultieren kann. Er
schiebt das vibrierende Toy in Zeitlupe tief in meine Vagina, aktiviert die inneren,
erogenen Zonen. Die äusseren Lustpunkte stimuliert er mit seiner streichelnden
Erektion. Der Mountain-Man beschenkt meine Brustknospen mit einem erregenden
Spiel seiner Hände und Finger. Die erogenen Zonen der Brüste verbinden sich mit
dem gesamten Unterleib, erotische Energien strömen durch meinen gesamten
Körper. Ich tauche ins tiefste weibliche Empfinden ab, entferne mich vom
kopfgesteuerten Dasein, bin nur noch Frau mit Leib und Seele, schwimme in
sexueller Energie, steige auf der Woge bis an den Zenit, fliege dahin und zerberste.
Ein intensiver Orgasmus jagt durch jede Faser meines Körpers, lang und erlösend
befreit sich die angestaute Energie, weiterer Lustsaft ergiesst sich auf den Tisch. Das
Toy vibriert tief in der Vagina weiter. Langsam zieht es der Signore heraus, ich
befinde mich in einer immensen Dauererregung, der Mountain-Man zieht mein
Becken nach vorne und wünscht, heissen Sex mit mir zu erleben. Irgendwie stimmt
die Höhe des Tisches und die gebogene Form seiner Erektion mit meiner Anatomie
nicht zusammen. Er kann nicht richtig eindringen. «Ich liebe Sex im Stehen und bitte
langsam, Zentimeter für Zentimeter eindringen.» sage ich kurzerhand, rutsche vom
Tisch, stelle mich mit dem Po Richtung Mountain-Man hin und die Schenkel
auseinander, mein Oberkörper legt sich bequem auf den Tisch. In dieser Stellung
funktioniert die Vereinigung, obwohl sein Penis in Umfang am Schaft und der
besonderen Form eine Herausforderung darstellt. Zum Glück ist mein Körper
dermassen erweckt, dass er vor Begierde nach Sex fast zerspringt. Ich nehme
Signore’s Sextoy, das inzwischen sauber gewaschen wieder bereitliegt, in die Hand
und lege es mir selber auf den Venushügel und Klitoris. Wir bewegen uns
miteinander, der Sex wechselt von gefühlvoll zu animalisch und wieder zurück. Es ist
ursprünglicher, ausdauernder und sehr erregender Sex, der mich in Kombination mit
dem Toy in den nächsten Rausch katapultiert. «So eine geile Katze, ist das geil!»
höre ich die Stimme des Mountain-Man, während er meinen ekstatischen Zustand in
vollen Zügen geniesst. Der Signore streichelt mein Gesicht meinen Rücken, das
Kreuzbein, seidenweich meinen Po. Sex, Toy, Zärtlichkeit…. Ich werde high. Der
Signore scheint dem Mountain-Man zuzuflüstern, wie er einen Orgasmus bei mir
auslösen kann. Die Erektion gleitet langsam aus der Vagina, ein intensives Ziehen
entsteht, meine Muskeln zittern, der Unterleib pocht heftig. Die Eichel streichelt über
die Labien, ich drücke sanft das Toy auf die Klitoris. Augenblicklich geht der
weibliche Vulkan hoch, ein energetischer Orkan tobt durch meinen Körper, wildes
Squirting setzt ein und der nächste Orgasmus erschüttert alles. Der Mountain-Man
schiebt die Erektion erneut hinein, beginnt sein Stossen und Schieben von neuem,
der Signore streichelt meinen Anus. Ich zerfliesse vor lauter Geilheit, gebe mich dem
nächsten Rausch hin, der nächste wilde Flug beginnt,…. höher, höher, höher bis das
Herausziehen der Erektion alles zerspringen lässt, mein Körper explodiert, Squirting
flutet den Boden flutet, ich werde regelrecht durchgeschüttelt und befinde mich in
einem gewaltigen Sexrausch. Nun versinkt die Erektion des Signore in meinem Anus,
das Sextoy ist immer noch auf dem Venushügel und der Klitoris. Angenehme
Bewegungen aktivieren die Lustpunkte im Anus, lösen den nächsten Schub Geilheit
aus. Ich schiebe das vibrierende Toy tief in die Vagina, während die Erektion des
Signore in meinem Anus ist. Stossen – Pause – Stossen -, ich geniesse gefühlvollen
Analsex. Das Toy vibriert an den tiefen Lustpunkten der Vagina, der Signore fühlt es
beim tiefen Hineinschieben in den Anus sehr deutlich. Der gesamte Unterleib
brummt und zittert, die erlösenden Eruptionen lassen nicht lange auf sich warten.
Befreiende, orgastische Beben rasen intervallartig durch meinen Leib, Squirting
fliesst in kleinen Schüben über meine Finger, die die Labien leicht stimulieren. Der
Signore drückt sich tief hinein, sein Atem und sein Erstarren in der Bewegung lassen
mich erspüren, dass er ebenfalls einen Höhepunkt erlebt. Geniessend verbleibt er
eine ganze Weile tief in meinem Anus, lässt sich Zeit, das Erlebte ausklingen zu
lassen. Er streichelt über meinen Rücken, lässt die einschlafende Erektion
herausgleiten, entfernt das Toy, wäscht die Liebessäfte mit einem warmen
Waschlappen weg.
Nun ist der Mountain-Man vom Zuschauen sehr angeregt worden, seine Erektion
steht hart und pulsierend. Wie das erste Mal, sinkt er sehr langsam in meine Vagina.
Es ist wunderbar, wie er so viel annimmt, sich auf meine Art der Sexualität einstellt,
mir so eine sehr geile Zeit ermöglicht. Unsere Begegnung nimmt erneut mächtig
Fahrt auf. Ich spüre, wie unsere Energien sich gegenseitig anstacheln, die Körper zu
immer grösserer Geilheit treiben. Ich geniesse heftigen, kraftvollen Sex. Der
Mountain-Man hat Erfahrung, liebt ausdauernden Sex, ist unkompliziert und mag es,
eine Frau mit einem anderen Mann zu teilen, das macht mir ungeheuer Spass. Meine
Oberschenkel lehnen sich an der Tischkante an, um sicheren Stand zu haben, es
wird immer animalischer. Ich lege das Sextoy so auf meine Weiblichkeit, dass der
Mountain-Man bei jedem Herausziehen und Hineingleiten seiner Erektion mit dem
Schaft das Vibrieren ebenfalls fühlen kann. Ich bin high, fliege in multiplen Orgasmen
dahin, während mein Körper nach mehr und mehr schreit, von einer Explosion zur
nächsten getragen wird. Plötzlich werden die Stösse des Sexpartners
energiegeladener, schneller, sein Atem keucht laut, sein Körper ist von Schweiss
bedeckt, die Muskeln zittern. Laut stöhnend explodiert mein Sexpartner in einem
langen Höhepunkt, hält mich kraftvoll an den Hüften fest, während er sich erlösend in
mir ergiesst. Ganz langsam gleitet der Penis aus meiner Tiefe, die Finger des
Signore streicheln sofort seidenweich meine Labien und die Lustpforte, das Sextoy
drücke ich auf meine Klitoris. Ich sehe Sterne, das Blut, die Energie, die Hormone
beginnen zu rasen, ein gewaltiger Orgasmus stürmt los, zerreisst mich, erschüttert
meinen gesamten Körper. Heftiges Squirting plätschert zu Boden, meine laute
Stimme erfüllt den Raum, bis nur noch ein Wimmern und tiefe Befriedigung
zurückbleibt. Mein Unterleib summt, mein Körper schnurrt vor Erlösung und
Entspannung. Der Signore möchte mich in seine Arme ziehen, aber ich krabble auf
den Tisch, ziehe mich in die Embryonalstellung zusammen, will in aller Ruhe und viel
Zeit landen, ins Hier und Jetzt zurückkehren. Der Signore streichelt mich, während
ich auf dem Tisch liege, der Mountain-Man wäscht meinen Körper mit einem warmen
Waschlappen, befreit mich fürsorglich von Schweiss und Liebessäften. Diese
Handlungen sind so wunderbar, mein Körper schmilzt vor Wohlbefinden und
Behaglichkeit. Wow, waren das erfüllende Stunden mit den beiden Herren. Ich öffne
die Augen, richte mich auf, küsse dankbar jeden Sexpartner. Der Signore reicht mir
ein kühles Getränk, das ich dankbar entgegennehme. Die Flüssigkeit rinnt so
wohltuend durch meine Kehle, ich bin tiefenentspannt und sehr angenehm
überanstrengt. Als ich mich ein bisschen gestärkt habe, schaue ich mich um,
entdecke einen Womanizer und nehme ihn lachend zur Hand. «Ahhh, das war das
erste Sextoy. Ein Womanizer funktioniert bei mir nicht.» Der Gastgeber antwortet
schmunzelnd: «Ich habe es bemerkt und ihn auf die Seite gelegt. Eigentlich heisst
es, dass dieses Toy ein Orgasmus-Garant ist, und bis jetzt habe ich auch diese
Erfahrung gemacht. Tja, jeder Mensch ist anders. Du brauchst für deine Orgasmen
definitiv keinen Womanizer. Soviel habe ich heute gelernt.» Wir lachen zusammen.
Ich frage nach dem Geruch, den ich an seiner Männlichkeit wahrgenommen habe.
Der Mountain-Man erklärt: «Das ist Kokosöl. Magst Du es nicht?» Nun wird mir klar,
warum ich den Geruch nicht einordnen konnte und ich ihn auf der Haut sehr seltsam
fand. «Alles gut.» antworte ich.
Nachdem der Mountain-Man den Boden von meinem Squirting befreit und alles
sauber aufgewischt hat, werden der Signore und ich mit einem Imbiss verwöhnt. Wir
sitzen zu dritt in der warmen Hütte, plaudern miteinander und stärken uns für die
nächste Runde. Das hat für alle nach mehr geschmeckt.
Das Essen wird beendet, der Tisch abgeräumt und die Tischplatte sauber geputzt.
Die Männer nehmen mich in ihre Mitte, ihre Hände wandern gekonnt und erregend
über meinen Körper. Das von den bereits erlebten Stunden zurückgebliebene leise
Summen verwandelt sich nach und nach in ein deutliches Vibrieren. Ich umarme
zuerst den Signore, schmuse ausgiebig, schmiege meinen Körper an seinen,
während der Mountain-Man meinen Rücken, Po und Schenkel mit den Händen
erkundet, seinen Körper sanft an meinem wiegt. Ich bin umrahmt von maskuliner
Energie und lasse ihren Duft in meine Nase strömen. Ich löse mich vom Signore,
drehe mich um, schmiege meinen Körper an den Mountain-Man, beginne ihn innig zu
küssen. Der Signore schiebt sich an meinen Po, ich stelle die Schenkel auseinander,
seine Erektion streichelt die Labien. Die Liebessäfte tropfen bereits aus der Vagina.
Ich gehe in die Knie und nehme den Penis des Mountain-Man in den Mund, lasse ihn
hinein- und hinausgleiten. Meine Zunge, meine Lippen spielen mit Eichel,
Penisbändchen und der Vorhaut, lassen den Sexpartner genussvoll keuchen und
stöhnen. Ich drehe mich um, beschenke den Signore auf die gleiche Art und Weise.
Als ich merke, dass der Signore immer mehr zu kämpfen hat, nicht zu kommen,
erlöse ich ihn von den intensiven Reizen, küsse sanft die Penisspitze ein letztes Mal,
erhebe mich wieder. Die beiden Herren legen mich erneut auf den Tisch, streicheln
und verwöhnen mich mit Händen, Lippen, Zungen und reizen meine erogenen Zonen
mit dem Sextoy, das bei mir auch wirklich funktioniert. Ein wunderbares Abheben und
Fliegen setzt ein. Ich gerate in den nächsten erotischen Rausch. Der Mountain-Man
würde gerne Analsex mit mir haben. Ich rutsche an den Rand der Tischplatte, aber
es funktioniert nicht, rutsche ganz vom Tisch, drehe mich um, strecke ihm im Stehen
den Po entgegen. Zuerst stimuliere ich mich mit dem Finger selbst, trotzdem
funktioniert es nicht. Seine und meine Anatomie sind für Analsex nicht kompatibel.
So gleitet er vaginal in meine Tiefe. Die Lust und Erregung sind riesig, mein Körper
jubelt, als sich das geile, ausgefüllte Gefühl einstellt. Ich gebe mich dem Sex völlig
hin, nehme das Sextoy und lege es auf den Venushügel, während der Penis
wunderbar in mich stösst. Der Signore stimuliert mit den Händen meine erogenen
Zonen am Körper, das Kreuzbein, den Rücken, die Wirbelsäule, streichelt den Hals,
geht mir sanft durchs Haar. Es ist ein unglaubliches Erleben, der ausdauernde
Sexpartner, der zärtlich berührende Signore. Mein ganzer Körper steht in Flammen,
die erotische Energie zieht seine Bahnen durch jeden Zentimeter meines in höchster
Erregung zitternden Leibes. Die zwei Herren entwickeln sich als Teamplayer,
geniessen den Sex, bis sie kurz vor dem Höhepunkt stehen, machen Platz für den
anderen, erholen sich beim grossen Genuss des Zuschauens, während ich den Sex
mit dem anderen Mann voll auslebe. Immer wieder wechseln sie ab, der eine erholt
sich, die Erektion des anderen stösst und gleitet in meine Weiblichkeit. Ich reise ins
weibliche Nirwana, eine gewaltige Phase von multiplen Orgasmen setzt ein, die
Ekstase zerreisst mich. Es rauscht und braust durch meinen Körper, etliche Schübe
von Squirting lassen einen riesigen See auf dem Fussboden entstehen. Unsere heiss
erhitzten Körper dampfen, unsere Energien vereinen sich, lassen die Lust jeden
einzelnen in einmalige Höhen steigen. Der Mountain-Man ist völlig aus der Puste,
seine Erektion schläft langsam ein. Ich lege mich wieder auf den Tisch. Der Signore
streichelt mit seiner Erektion die Labien, das Sextoy liegt auf meiner Klitoris. Die
erotische Energie startet durch, ich fliege in den nächsten Highlevel, rase am Zenit
entlang, randvoll mit Lust und Geilheit. Ich schwimme in einem Meer aus
Sexhormonen. Die Muskeln vibrieren, der Körper zittert haltlos, der Unterleib zieht
kraftvoll. Der Orkan bricht los, die Dämme brechen, der Orgasmus, das Squirting, die
Energie rauschen los, mit Urgewalt - befreiend – erlösend. Der Lustsaft strömt über
die Erektion des Signore. Er legt den Penis auf meinen Bauch und erlebt seinen
herrlichen Höhepunkt. Ich liege da, ein wunderbares Summen breitet sich in mir aus,
bin völlig tiefenentspannt und allumfassend befriedigt. Die Herren waschen mich mit
warmem Wasser, reinigen mich von Sperma, Liebessäften und Schweiss. Ich fühle
mich geborgen, wie in einem riesigen Berg Watte, lasse mir viel Zeit von der
intensiven, lustvollen Reise zurückzukehren. Irgendwann erhebe ich mich, bedanke
mich bei den beiden Herren mit einer innigen Umarmung und einem liebevollen
Kuss. Ja, das war etwas ganz Besonderes. Mit einem feinen Getränk verwöhnen wir
die trockenen Kehlen, packen uns wieder in die warmen Winterkleider und treten vor
die Türe. Dichter Nebel umhüllt uns, der Schnee fällt immer noch üppig vom Himmel,
unsere Gesichter bekommen den eiskalten Wind zu spüren. Ein heftiger Kontrast zu
der warmen, kuscheligen Alphütte. Der Gastgeber knattert mit dem Schneetöff los,
wendet in der tief verschneiten Wiese, parkiert neben uns und lässt uns aufsteigen.
Wir fahren los und stecken nach ein paar Meter fest. Ohhh, das wird jetzt interessant
und die Rückreise beginnt gar nicht vertrauenerweckend. Wir steigen ab, der
Mountain-Man gibt zu Fuss Gas, drückt das Fahrzeug aus dem Schnee, der Signore
und ich schieben hinten. Ein zweiter Versuch, zu Dritt steigen wir auf den Schneetöff,
der Mountain-Man dreht am Gashebel. Siehe da, das Fahrzeug knattert und rattert,
schiebt sich kraftvoll den Hang hoch. Ohne weiteres Steckenbleiben fahren wir durch
die Winterlandschaft, zurück zum parkierten Auto. Mit Herzlichkeit und einem
befriedigten Lächeln verabschieden wir uns voneinander. Der Signore bringt mich
wieder wohlbehalten nach Hause, leise Musik, warm geheizte Sitze und angenehme
Gespräche begleiten unsere Fahrt. Nach einer Dusche sinke ich glücklich und
entspannt in die Arme meines geliebten Mannes zurück. Ich danke allen, meinem
Mann, dem Signore, dem Mountain-Man, dass so eine Erfahrung in meinem Leben
Platz hat.
Ach ja und wer bis hier liest, das war kein Stammtisch in einer speziellen Lokation, dass war das Alpenglühen in meinem Maiensäss und von Malince geschrieben, zwinker
na ja die Weltreise ist es natürlich nicht aber ich war dabei
*********oehi Mann
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