Teil 2
Diana hatte mit Erik und Shila alles besprochen und veranlasst. Sie würden alles vorbereiten.
„Aurelia, Süße es ist so weit. Bleib ruhig liegen wir kümmern uns. Lass alles einfach geschehen.“
Mit diesen Worten schlug Shila die Decke zur Seite zog Shila Aurelia sanft den Pyjama aus und trat einen Schritt zur Seite. Dann nahm Erik sie auf Arme und Shila war ihr ein dünnes Lacken über.
Der Mond scheint silbrig auf den Hof als Erik mit Aurelia im Arm und Shila an seiner Seite durch die Nacht gingen. Der Wind frischte etwas auf und schlug das Lacken um. Aurelia zitterte etwas als ihre Brüste nun frei lagen und die Nippel auf die Briese die über sie strömte reagierten. Shila flüstert etwas zu Erik und beginnt zu singen. Ein Lied aus ihrer Heimat. Aurelia konnte es nicht verstehen während sie langsam wieder wach wurde und auf die ruhige Melodie aus dem fernen Land hörte.
Sie betraten die Therme und Shila zog da Lacken nun gänzlich von Aurelias Körper. Erik und Shila stiegen einige Stufen hinauf und legte Aurelia auf einer großen etwas erhöhten Fläche ab. Dann kniete sie sich neben diese Fläche, die wie ein kniehoher Tisch wirkte.
Shila zog eine Schüssel mit heißem Wasser heran und zwei Naturschwämme. Eine dieser Schwämme reichte sie Erik. Sie tauchten die Schwämme in die Schüssel und tränkten diese mit warmem Wasser und der gut riechenden Seife. Dann wurngen sie die Schwämme über Aurelia Körper aus.
Das warme Wasser floss über Aurelias Körper und mit jeder Wiederholung entspannte Aurelia sich mehr und mehr. Während Erik für den Nachschub des warmen Wassers sorgte, begann Shila Aurelia zu waschen. Hals, Arme, unter den Achsel.
Shila half Aurelia sich aufzusetzen. Und setzte sie Erik auf den Schoß und seinen Schutz spendenden starken Arme. Shila wusch nun Rücken, Bauch und Brüste wobei sie den Druck etwas erhöhte und gelegentlich ihre Finger über die Nippel kreisen ließ.
Dann weiter, zunächst die Füße, Waden, Oberschenkel Po und zuletzt Ihr Delta. Den Druck zwischen den Schenkeln etwas erhöhend, doch ohne die Finger zu nutzen oder einzudringen… das sollte noch warten.
Shila legte die Schwämme und die Schüssel zur Seite und nickte Erik zu. Dann erhoben sie sich. Erik mit Aurelia auf dem Arm. Sie gingen in die Dampfsauna die heute besonders geheizt wurde. Der Dunst stand im Raum und verbarg die Blicke von Fremden. Doch Fremde waren nicht hier. Nur die Drei.
Erik und Shila waren Hitze auch bei hoher Luftfeuchtigkeit mehr gewohnt als Aurelia die keine körperlich oder gar schwere körperliche Arbeit kannte, gewohnt. So schwitzt Aurelia schon bald deutlich mehr als die beiden Sklaven. Aurelia saß Shila gegenüber und beobachtete wie die Schweißperlen über ihren Körper liefen.
Shila gab Erik ein Zeichen und dann legten sie ihren Körper gemeinsam auf ein hohes Podest einem Altar gleichend das eigens für Massagen in diese Sauna gebaut worden war.
Ein gefaltetes Tuch wurde unter Aurelias Kopf gelegt, weiteres gerolltes Tuch unter die Knöchel.
Dann begannen die Sklaven Aurelia zu massieren. Shila begann mit Nacken und Schultern, während Erik an den Füssen und den Waden begann. So arbeiteten sie sich langsam über Rücken und Hüfte beziehungsweise Knie und Oberschenkel auf einander zu. Aurelias Po war ihr Treffpunkt und als das Öl sich auch zwischen die Pobacken verteilte. Fand sich für einen kurzen Moment ein erster kleiner Finger Shilas der an ihrer Pforte tippte. Doch noch nicht weiter eindrang. Sie wussten von dem was Diana und Aurelia von Ihren kleinen Geheimnissen, Wünschen und Bedenken besprochen hatten.
Aurelia wurde sanft auf den Rücken gelegt. Neugierig und sehr glücklich blickte sie in Shilas Augen, sie wollte etwas sagen. Doch Shila legt ihr schnell einen Finger auf die Lippen und sagte „Psch, Psch… nicht“ wobei sie den Kopf schüttelte.
Dann fingen die Sklaven wieder an sich der Massage zu widmen. Jeder aus seiner Richtung. Während Shila diesmal bei den Brüsten verweilte und nicht nur Finger verwendete um, diese knetete, Vorhöfe streichelte und Nippel zwickte, lies sie auch die Lippen ihres Mundes, vorsichtig die Zähne und ihre Zunge mit den festen Brüsten spielen. Erstes seufzen, stöhnen drang von Aurelia zu ihr hinauf.
In dieser Zeit zeigte Erik dass er nicht nur wusste wie er jeden noch so versteckten Krampf aus Waden entfernen konnte. Auch die Füße wurden mit einer Akupressur verwöhnt. Es war ein wohl gehütetes Geheimnis das es hier Areale gab mit denen man sexuelle Erregung steigern konnte.
Die Hände waren mittlerweile an Oberschenkel und Bauch angekommen. Und das Delta war der vereinbarte Treffpunkt der Vorderseite. Immer näher schoben sich die Finger der beiden Sklaven auf einander zu. Auf dem Delta und Zwischen den Schenkeln Aurelias fanden sie sich. Gemeinsam tanzten sie über diesen vereinbarten Spielplatz der Lust.
Aurelia zitterte mittlerweile vor Erregung. Und wand sich stöhnend unter den suchenden Händen.
Doch noch sollte es nicht soweit sein. Aurelia bettelte doch die Sklaven hatten diese kleine Gemeinheit bewusst ersonnen.
Shila half Aurelia noch zuckend und zittern beim Aufrichten. Sie half ihr sich seitlich auf Eriks Schoss zu setzen. Erik fasste unter Aurelia Kinn und drehte ihren Kopf bestimmend zu sich. Dann hauchte er Ihr einen ersten zaghaften Kuss auf die Lippen. Die diesen sogleich erwiderten. Mehr und mehr öffneten sich so Aurelias Mund und Erik schicke seine Zunge Aurelias Lippen zu erkunden. Immer wieder fand sich Eriks beherrschende Zunge in Aurelias Mund. Immer tiefer erforschte er Aurelias Mund und fand ihre Zunge. Kleine Kämpfe entstanden. Aurelia versuchte dem zu entfliehen und ihren Kopf zurück zu ziehen. Doch Eriks Hand lag mittlerweile auf ihrem Hinterkopf und verhinderte diesen Rückzug.
Shila hatte derweil ihre Arme um Aurelia gelegt und wie zuvor liebkoste wieder die bereits erforschen Bürste. Shila ließ nun die gesammelten Erkenntnisse der „Exkursion“ einfließen. Finger wurden verwendete um, zu kneteten, Vorhöfe gestreichelte und Nippel gezwickt jedoch war Shila diesmal etwas dominierender und das Spiel war rauer als während der Massage. Auch die Lippen ihres Mundes, und die Zähne wurden gemeiner. Shilas Zunge war jetzt die zweite Zunge die Aurelia dominierte.
Ein erstes zittern kündigte sich auf Aurelias Körper zuckend wieder an. Stöhnend brachte Aurelia unter kleinen Tränen wimmernd weitere Seufzer aus ihrem Mund hervor. Sofern Erik dies zuließ während er sie mit Küssen und Zunge beschäftigt hielt.
Shila legt Aurelias Hand an seinen Schwanz. Und ihre Hand führend auf Aurelias Hand. Shila führe ihre Hand auf und ab. Auch wenn die zarte Hand Aurelias diesen nicht gänzlich umschlossen. So rieb Aurelia nun Eriks Schwanz. Zog die Vorhaut dabei zurück und hielt kurz inne. „Warte kurz, so legst Du etwas Spannung auf die Eichel. Das treibt seine Geilheit an. Greif gern etwas fester zu.“ Shila schloss ihre Hand etwas mehr. Sodas Aurelias Griff stärker wurde. Dann zwang Shila Aurelia den Schwanz härter auf und ab zu reiben.
Erik hat Finger seiner freien Hand an ihrer Spalte und begann hier auf die Suche nach den Äußeren Lippen zu gehen. Die Finger zu einer Gabelung gespreizt schob er die Hand vor und zurück. Mehr und mehr schlossen sich die Finger. Und erreichten zunächst die Inneren Schamlippen. Um dann mit den Fingerkuppen nach dem kleinen Knöpfchen der Lust zu suchen.
Aurelia Stöhnte und zitterte soweit dies durch Zungen, Finger, Hände, Arme zugelassen wurde. Sie konnte nichts mehr denken und Fragen hörte sie nicht mehr. Sie wusste nicht mehr genau wo sie war, was gerade geschah.
„Ich denke, Sie ist soweit“ flüsterte Shila Erik zu. Sie hätte auch laut rufen können. Aurelia hätte es wohl aus ihrer Trance nicht gehört oder mitbekommen. Erik hob Aurelia hoch und ließ sie auf seinem Schoß wieder ab. Ihre Beine hängen seitlich schlapp herab.
Shila fasst zwischen Eriks Oberschenkel griff nach seinem harten Schwanz und steuerte diesen.
Eichel klopf an Eingang an. „Aurelia, lass dich langsam nieder.“ Sagte Shila zu ihr. Doch diese hörte sie nicht, noch verstand sie was die Sklavin meinte oder von ihr wollt. Shila stand etwas auf, legte ihre Hände auf Aurelias Schultern und zwängte ihren Körper hinab. Eriks Schwanz teilte ihre Scham. Drängte immer tiefer vor. Die Enge Aurelias machte Erik wahnsinnig an. Dann legte Shila ihre Hand unter Aurelias Kinn und blickte ihr eindringlich in die Augen. „Stell die Füße auf Eriks Oberschenkel.“
Nun realisiere Aurelia was sie machen sollte. Diesen Befehlston kannte sie sonst nur von Eltern und Lehrern. Und aus einer Trace heraus gehorchte Aurelia. Nun hockte sie mit den Füssen auf Eriks Oberschenkeln und mit dem harten Schwanz des germanischen Sklaven hier in der Dampfsauna.
„Und nun heb dein Becken an.“, währen Erik Aurelia dabei etwas mit den Händen an ihren Hüften unterstützte konnte sie der Forderung nachkommen. „Nun lass Dich wieder nieder“ hörte sie Shila sagen. Aurelia war folgsam während sie spürte wie sich der Schwanz wieder in sie drängte.
„So kleines und nun da Du kein Mädchen mehr bist. Etwas mehr Tempo“. Aurelia lief eine kleine Träne des Glücks über die Wange, sie war eine Frau.
Shila stand neben ihr und herrschte sie an. „Auf, ab, auf, ab… Das mit dem Ab geht auch schneller. Lass die einfach fallen sonst helfe ich nach“
Aurelia erschrak bei diesem Ausspruch. Was passierte hier, wollte sie das so? Es fühlte sich so unfassbar geil an. Ihre Gedanken schweiften etwas ab und so bekam sie nicht mit das sie aus dem vorgegeben Tackt kam.
„He… was ist, hörst Du nicht was ich angesagt habe?“ „Ich, ich war in Gedanken, tschuldigung.“
„Was heißt hier tschuldigung“
„Entschuldigung, Shila meine Lehrerin der Lust heißt es.
Und Entschuldigung Erik mein Einreiter, dass ich zu langsam war“
„Ok kleines, weil es das erste Mal ist gebe ich Dir eine Hilfe für den Takt. Ähnlich wie auf einer Galeere werde ich den Takt schlagen.“
„Und wie?“ „Ich werde damit in meine Handfläche schlagen. Höre also genau hin. Denn ich werde nun nichts mehr sagen. Außer du sollte etwas andere machen als Auf oder Ab. Bei AUF klatsche ich. Anschließend lässt Du dich einfach fallen beziehungsweise absinken. Ich empfehle Dir dich fallen zu lassen. Der Takt wird nach und nach recht anspruchsvoll.“
„Auf ein Neues. AUF“ Shila klatsche in ihre Hände.
Und oben angekommen ließ sich Aurelia absinken. Weiter ging es Auf, ab, auf, ab, auf, ab, auf, ab…
Aurelia war so hin und her gerissen von dieser Szenerie das ihre Gedanken, wieder abschweiften. Sie war wahnsinnig gierig nach dieser Lust. Sie war aber auch verwirrt von all den Eindrücken dieser Nacht. Sie hatte es sich schon sehr geil vorgestellt von den beiden Sklaven angeleitet zu werden. Doch das was bisher passierte, hatte sie sich in ihren Träumen nicht vorgestellt.
Und dann wie aus dem Nichts heraus… Traf bekam Aurelia einen Schlag ihre linke Brust. „Au“, schrie Aurelia und Tränen kullerten.
Erik dröhnt von hinten in ihre Ohren, „Hör gefälligst hin was die Lehrerin die vorgibt.“ „Ja, mach ich Erik“, jammerte Aurelia. „Shila, ich denke der Takt sollte besser auch zu spüren sein. Ich schlage vor Du nutzt die Schenkelinnenseite des Beines auf der Seite an der Du eh bereits stehts“.
Ein grinsen huschte über Shilas Gesicht.
„Ein guter Einwand Erik“, entgegnete Shila. „Also, Aurelia, Du hast es gehört. Es wird nun folgendermaßen ablaufen. Ich werde auf die Innenseite deines Schenkels schlagen. Keine Sorge es wird keine Spuren geben. Dies ist das Zeichen für Dich… Auf… Den Rest kennst Du. Und nochmal Du wirst diese Herausforderung nur meistern, wenn Du dich fallenlässt.“, Shila blickte Aurelia scharf an und als Aurelia nicht gleich reagierte. „Verstanden Aurelia? Du willst lernen? Dann sei folgsam“
„Und nochmal auf ein Neues“
Die Hand klatsche auf Aurelias Schenkel und sofort erhob sie sich. Um sich anschließend gleich wieder fallen zu lassen. Es fühlte sich an als würde sie sich aufspießen. Es fühlte sich wahnsinnig Lustvoll an.
Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,…
Jedes Mal, wenn Sie sich fallenließ und aufspießte, pfählte, jagte ein Blitz durch ihren Schoß. Ihre Gedanken schwirrten schon wieder, doch diesmal reagierte sie in einer Art Trace und wurde vom Rhythmus der Schläge sicher durch den Takt getragen. Auch als dieser sich beschleunigte.
Und dann nach einer schier endlos vorkommenden Zeit des Reitens wurde Aurelias Körper wild geschüttelt und Unmengen von Flüssigkeit schossen aus ihrer Fotze heraus und ergossen sich an Eriks Schwanz vorbei auf dem Boden der Dampfsauna.
Erik zog sich aus ihr heraus wichste seinen Schwanz noch ein paar grobe Schübe, um dann sein Sperma auf Aurelias Schoß und Brüsten zu spritzen.
Aurelia wäre fast von Eriks Schoß gefallen, doch Shila war zur Stelle fing sie auf, nahm sie eng in die Arme und sagte „Das hast Du gut gemacht. Kleines, Du bist ein richtiges Naturtalent. Du hast letztendlich zugehört und dich einfach treiben und fallenlassen.“
„Aurelia wir machen jetzt eine kleine Pause. Dann kommt die nächste Lektion aus deiner Liste“
Sie zog Aurelia auf ihre Füße und sie gingen nach neben an in die Therme, in der inzwischen ein kleiner Imbiss bereitstand. Kerzen waren aufgestellt worden und die Therme war etwas dunkler als sonst. Aurelia wollte wie gewohnt zu dem Kaltwasserbecken gehen. Doch Shila hielt sie zurück.
„Nicht, bleib so. Dein Körper soll schön erhitzt bleiben. Trinken kannst Du gern.“
Sie setzen sich auf einen Sims. Und Shila verrieb das Sperma welches noch auf ihrem Körper war. Über Brüste, Bauch und Scham. „Das brauchen wir noch“
Shila, sorgte dafür das Aurelia ausreichend trank und ein wenig ass. Dann nahmen auch sie und Erik etwas von den Früchten und kleinen Leckereien.
Nun, da sie sich gestärkt und etwas erholt hatten.
Fortsetzung folgt