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Zeitreise ins alte Rom - späte Fortsetztung

******_HH Mann
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Zeitreise ins alte Rom - späte Fortsetztung
Es ist schon einige Jahre her das ich hier geschrieben bzw. veröffetlicht habe.
Nun habe ich eine neue Geschichte für diese Storyreihe geschrieben.
Für einen Post ist sie zu lang so das ich sie hier in mehre aufteilen werde.

Wer sich für die Storys vorher interessiert findet die Liste dieser Reihe in meiner Homepage und kann diese dann anklicken um sie zu besuchen.

Homepage "Alle meine erotischen Geschichten" von Atreju_HH

Nun zur Geschichte:

Die Tochter der Nachbarin

Diana hatte zu Aurelia schon seit sie Sie das erste Mal in ihren Armen hielt ein sehr inniges Verhältnis. Und nun wurde diese wunderschöne junge Frau 18 Jahre alt. Es gab noch immer Situationen da sah sie das kleine Mädchen in den welligen roten Haaren wie sie auf ihrem Hof rumlief und im Becken des Springbrunnens planschte. Oder später als sie nur mit Diana ihre ersten kleine Geheimnisse teilte und um Rat fragte.

Jetzt saß sie wieder bei Ihr. Flavius war endlich zu Bett gegangen. Irgendetwas trieb Aurelia um. Sie wollte etwas mit Ihr besprechen. Diana wusste nur das es um Ihren Geburtstag in der nächsten Woche ging.

„Tante Diana, nun werde ich am Wochenende 18 und ich bin noch immer Jungfrau. Alle meine Freundinnen haben es schon hinter sich gebracht. Oder sind schon Verheiratet, weil sie nicht aufgepasst haben. Nein, weil die Typen nicht aufgepasst haben und ihren Schwanz nicht rechtzeitig rausgezogen haben“

„Und was möchtest Du nun mit mir besprechen? Einen Jungen findest Du doch sofort der mit Dir zusammen sein möchte und mit Dir schlafen will. Da brauchst Du mich doch nicht für“

„Doch, Diana. Ich habe einen Plan. Ich will mein erstes Mal nicht mit irgendeinem Typ aus meinem Freundeskreis haben. Keinen Jungen, der ungefähr mein Alter ist. Ich will das Erik mich zur Frau macht. Er kann das doch sicher auch vorsichtig? Ich habe gesehen das er mit Shila sehr liebevoll umgeht. Und dann kann er auch die unendliche Lust spenden. Das jede Frau oder Sklavin die er in all den Vorstellungen und geheimen Zusammenkünften die Du in den vergangenen Wochen und Monaten arrangiert hast vor Lust geschrien hat, mehr als nur einen Orgasmus hatten und am Ende Minuten lang reglos da lag. „Das ist es was ich auch will. Ich will für mein erstes Mal die maximale Ektase. Eine Nacht die ich nie vergesse, bis ans Ende meines Seins“

Diana blickte Aurelia lange Zeit an, während sie überlegte. Dann räuspere sie sich und „Wo soll er Dich denn überall nehmen? Soll er auch etwas dazu erklären? Oder soll er Dich einfach nur bespringen?“
Aurelia war etwas verwirrt, mit dieser Frage, nein diesem Fragenkatalog hatte Sie nicht gerechnet.
„Erklären? Kann Er mir dabei etwas bei bringen?“ „Ich dachte alle Jungs ficken einfach nur und schubsen das Mädchen oder die Frau dann zur Seite und trinken ihren Wein oder Ihr Bier aus“

„Oh Aurelia, klar kann er dir auch was zeigen und erklären. Warum und wieso er es so oder so macht.“ „Das tun Mütter auch, oder sollten es zumindest bei Ihren Töchtern auch tun“. Doch Aurelias Mutter war gestorben als sie Aurelias jüngeren Bruder zur Welt gebracht hatte.

„Ja, erklären ist gut“, meinte Aurelia und dann… „vielleicht kann Shila auch was zeigen?“ „Sie muss doch wissen wie es ist Erik in sich zu haben“

„Und wo soll er in dich eindringen?“ „Fotze, Maul, Arsch? Soll er auf dich spritzen? Was ist mit Deinen Titten?“, Dianas Sprache wurde derbe.
„In meine Spalte, ja auf jeden Fall sonst bin ich ja keine Frau. Meinen Po… nein davor habe ich noch zu viel Angst. Er ist so furchtbar groß. In meinen Mund? Ich weiß nicht genau. Vielleicht kann Shila helfen und es mir Schmackhaft machen?“ „Und das mit den Titten versehe ich nicht ganz“
„Ok, Aurelia ich glaube ich habe verstanden. Du möchtest eine sanfte gefühlvolle und doch lustvolle und stürmische Einführung haben. Bei der noch nicht ganz sicher ist was eventuell noch passieren kann oder darf“ „Ich bespreche es mit Erik und Shila.“
„Ich würde unsere Sauna und die Therme dann für den Abend nach den Feierlichkeiten vorbereiten lassen. Wenn alle gegangen sind würden die beiden dich dann holen. Vielleicht aus Deinem Bett, Entführen? Sanft wie ein Baby oder ein Häschen?“

Aurelia nickte eifrig. Das klang toll. Diana kannte sie so gut. Sie wusste genau wie Aurelia tickte. Sie hatte sie gerade deshalb so lieb. Sie konnte quasi ihre intimsten Gedanken und Gefühle lesen bevor sie selbst manchmal etwas davon ahnte.

Die folgenden Tage zogen sich hin. Je näher Aurelias Geburtstag rückte desto aufgeregter wurde Sie. Fast so wie in Kindertagen, als jeder Geburtstag noch immer etwas Besonderes war. Auch wenn das beim 15, 16 auch so war. Und wohl auch bei jedem 18 immer so war und immer so sein wird.

Dann war es soweit. Seit dem Mittag wurde mit Freunden und der Familie gefeiert. Sie hatte einige Freundinnen eingeladen. Die Jungs in ihrer Klasse waren nicht dabei. Aber die gesamte Familie. Ihre Eltern, die Großeltern und einige Onkels und Tanten mit Kindern die mal älter und jünger waren. Gleichalterige gab es kaum welche und diese waren nicht dabei. Und so neigte sich mit dem Abend und der hereinbrechenden Nacht auch die Feier ihrem Ende zu.

Es war stillgeworden und alle waren heimgefahren. Ihre Eltern schliefen bereist. Aurelia lag noch wach in ihrem Bett. Sie lauschte auf die Geräusche der Nacht, das sanfte wehen des Windes ums Haus. Hier und dort mal etwas klappern und die Vögel der Nacht die riefen. Sie war etwas erschöpft und das warten ließ sie eindösen. So hörte sie auch nicht als Shila vorsichtig die Tür zu ihrem Zimmer öffnete.

fortsetzung folgt
******_HH Mann
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Themenersteller 
Teil 2
Diana hatte mit Erik und Shila alles besprochen und veranlasst. Sie würden alles vorbereiten.

„Aurelia, Süße es ist so weit. Bleib ruhig liegen wir kümmern uns. Lass alles einfach geschehen.“
Mit diesen Worten schlug Shila die Decke zur Seite zog Shila Aurelia sanft den Pyjama aus und trat einen Schritt zur Seite. Dann nahm Erik sie auf Arme und Shila war ihr ein dünnes Lacken über.

Der Mond scheint silbrig auf den Hof als Erik mit Aurelia im Arm und Shila an seiner Seite durch die Nacht gingen. Der Wind frischte etwas auf und schlug das Lacken um. Aurelia zitterte etwas als ihre Brüste nun frei lagen und die Nippel auf die Briese die über sie strömte reagierten. Shila flüstert etwas zu Erik und beginnt zu singen. Ein Lied aus ihrer Heimat. Aurelia konnte es nicht verstehen während sie langsam wieder wach wurde und auf die ruhige Melodie aus dem fernen Land hörte.

Sie betraten die Therme und Shila zog da Lacken nun gänzlich von Aurelias Körper. Erik und Shila stiegen einige Stufen hinauf und legte Aurelia auf einer großen etwas erhöhten Fläche ab. Dann kniete sie sich neben diese Fläche, die wie ein kniehoher Tisch wirkte.

Shila zog eine Schüssel mit heißem Wasser heran und zwei Naturschwämme. Eine dieser Schwämme reichte sie Erik. Sie tauchten die Schwämme in die Schüssel und tränkten diese mit warmem Wasser und der gut riechenden Seife. Dann wurngen sie die Schwämme über Aurelia Körper aus.

Das warme Wasser floss über Aurelias Körper und mit jeder Wiederholung entspannte Aurelia sich mehr und mehr. Während Erik für den Nachschub des warmen Wassers sorgte, begann Shila Aurelia zu waschen. Hals, Arme, unter den Achsel.

Shila half Aurelia sich aufzusetzen. Und setzte sie Erik auf den Schoß und seinen Schutz spendenden starken Arme. Shila wusch nun Rücken, Bauch und Brüste wobei sie den Druck etwas erhöhte und gelegentlich ihre Finger über die Nippel kreisen ließ.
Dann weiter, zunächst die Füße, Waden, Oberschenkel Po und zuletzt Ihr Delta. Den Druck zwischen den Schenkeln etwas erhöhend, doch ohne die Finger zu nutzen oder einzudringen… das sollte noch warten.

Shila legte die Schwämme und die Schüssel zur Seite und nickte Erik zu. Dann erhoben sie sich. Erik mit Aurelia auf dem Arm. Sie gingen in die Dampfsauna die heute besonders geheizt wurde. Der Dunst stand im Raum und verbarg die Blicke von Fremden. Doch Fremde waren nicht hier. Nur die Drei.

Erik und Shila waren Hitze auch bei hoher Luftfeuchtigkeit mehr gewohnt als Aurelia die keine körperlich oder gar schwere körperliche Arbeit kannte, gewohnt. So schwitzt Aurelia schon bald deutlich mehr als die beiden Sklaven. Aurelia saß Shila gegenüber und beobachtete wie die Schweißperlen über ihren Körper liefen.

Shila gab Erik ein Zeichen und dann legten sie ihren Körper gemeinsam auf ein hohes Podest einem Altar gleichend das eigens für Massagen in diese Sauna gebaut worden war.
Ein gefaltetes Tuch wurde unter Aurelias Kopf gelegt, weiteres gerolltes Tuch unter die Knöchel.
Dann begannen die Sklaven Aurelia zu massieren. Shila begann mit Nacken und Schultern, während Erik an den Füssen und den Waden begann. So arbeiteten sie sich langsam über Rücken und Hüfte beziehungsweise Knie und Oberschenkel auf einander zu. Aurelias Po war ihr Treffpunkt und als das Öl sich auch zwischen die Pobacken verteilte. Fand sich für einen kurzen Moment ein erster kleiner Finger Shilas der an ihrer Pforte tippte. Doch noch nicht weiter eindrang. Sie wussten von dem was Diana und Aurelia von Ihren kleinen Geheimnissen, Wünschen und Bedenken besprochen hatten.

Aurelia wurde sanft auf den Rücken gelegt. Neugierig und sehr glücklich blickte sie in Shilas Augen, sie wollte etwas sagen. Doch Shila legt ihr schnell einen Finger auf die Lippen und sagte „Psch, Psch… nicht“ wobei sie den Kopf schüttelte.

Dann fingen die Sklaven wieder an sich der Massage zu widmen. Jeder aus seiner Richtung. Während Shila diesmal bei den Brüsten verweilte und nicht nur Finger verwendete um, diese knetete, Vorhöfe streichelte und Nippel zwickte, lies sie auch die Lippen ihres Mundes, vorsichtig die Zähne und ihre Zunge mit den festen Brüsten spielen. Erstes seufzen, stöhnen drang von Aurelia zu ihr hinauf.

In dieser Zeit zeigte Erik dass er nicht nur wusste wie er jeden noch so versteckten Krampf aus Waden entfernen konnte. Auch die Füße wurden mit einer Akupressur verwöhnt. Es war ein wohl gehütetes Geheimnis das es hier Areale gab mit denen man sexuelle Erregung steigern konnte.

Die Hände waren mittlerweile an Oberschenkel und Bauch angekommen. Und das Delta war der vereinbarte Treffpunkt der Vorderseite. Immer näher schoben sich die Finger der beiden Sklaven auf einander zu. Auf dem Delta und Zwischen den Schenkeln Aurelias fanden sie sich. Gemeinsam tanzten sie über diesen vereinbarten Spielplatz der Lust.

Aurelia zitterte mittlerweile vor Erregung. Und wand sich stöhnend unter den suchenden Händen.

Doch noch sollte es nicht soweit sein. Aurelia bettelte doch die Sklaven hatten diese kleine Gemeinheit bewusst ersonnen.

Shila half Aurelia noch zuckend und zittern beim Aufrichten. Sie half ihr sich seitlich auf Eriks Schoss zu setzen. Erik fasste unter Aurelia Kinn und drehte ihren Kopf bestimmend zu sich. Dann hauchte er Ihr einen ersten zaghaften Kuss auf die Lippen. Die diesen sogleich erwiderten. Mehr und mehr öffneten sich so Aurelias Mund und Erik schicke seine Zunge Aurelias Lippen zu erkunden. Immer wieder fand sich Eriks beherrschende Zunge in Aurelias Mund. Immer tiefer erforschte er Aurelias Mund und fand ihre Zunge. Kleine Kämpfe entstanden. Aurelia versuchte dem zu entfliehen und ihren Kopf zurück zu ziehen. Doch Eriks Hand lag mittlerweile auf ihrem Hinterkopf und verhinderte diesen Rückzug.

Shila hatte derweil ihre Arme um Aurelia gelegt und wie zuvor liebkoste wieder die bereits erforschen Bürste. Shila ließ nun die gesammelten Erkenntnisse der „Exkursion“ einfließen. Finger wurden verwendete um, zu kneteten, Vorhöfe gestreichelte und Nippel gezwickt jedoch war Shila diesmal etwas dominierender und das Spiel war rauer als während der Massage. Auch die Lippen ihres Mundes, und die Zähne wurden gemeiner. Shilas Zunge war jetzt die zweite Zunge die Aurelia dominierte.

Ein erstes zittern kündigte sich auf Aurelias Körper zuckend wieder an. Stöhnend brachte Aurelia unter kleinen Tränen wimmernd weitere Seufzer aus ihrem Mund hervor. Sofern Erik dies zuließ während er sie mit Küssen und Zunge beschäftigt hielt.

Shila legt Aurelias Hand an seinen Schwanz. Und ihre Hand führend auf Aurelias Hand. Shila führe ihre Hand auf und ab. Auch wenn die zarte Hand Aurelias diesen nicht gänzlich umschlossen. So rieb Aurelia nun Eriks Schwanz. Zog die Vorhaut dabei zurück und hielt kurz inne. „Warte kurz, so legst Du etwas Spannung auf die Eichel. Das treibt seine Geilheit an. Greif gern etwas fester zu.“ Shila schloss ihre Hand etwas mehr. Sodas Aurelias Griff stärker wurde. Dann zwang Shila Aurelia den Schwanz härter auf und ab zu reiben.

Erik hat Finger seiner freien Hand an ihrer Spalte und begann hier auf die Suche nach den Äußeren Lippen zu gehen. Die Finger zu einer Gabelung gespreizt schob er die Hand vor und zurück. Mehr und mehr schlossen sich die Finger. Und erreichten zunächst die Inneren Schamlippen. Um dann mit den Fingerkuppen nach dem kleinen Knöpfchen der Lust zu suchen.

Aurelia Stöhnte und zitterte soweit dies durch Zungen, Finger, Hände, Arme zugelassen wurde. Sie konnte nichts mehr denken und Fragen hörte sie nicht mehr. Sie wusste nicht mehr genau wo sie war, was gerade geschah.

„Ich denke, Sie ist soweit“ flüsterte Shila Erik zu. Sie hätte auch laut rufen können. Aurelia hätte es wohl aus ihrer Trance nicht gehört oder mitbekommen. Erik hob Aurelia hoch und ließ sie auf seinem Schoß wieder ab. Ihre Beine hängen seitlich schlapp herab.
Shila fasst zwischen Eriks Oberschenkel griff nach seinem harten Schwanz und steuerte diesen.

Eichel klopf an Eingang an. „Aurelia, lass dich langsam nieder.“ Sagte Shila zu ihr. Doch diese hörte sie nicht, noch verstand sie was die Sklavin meinte oder von ihr wollt. Shila stand etwas auf, legte ihre Hände auf Aurelias Schultern und zwängte ihren Körper hinab. Eriks Schwanz teilte ihre Scham. Drängte immer tiefer vor. Die Enge Aurelias machte Erik wahnsinnig an. Dann legte Shila ihre Hand unter Aurelias Kinn und blickte ihr eindringlich in die Augen. „Stell die Füße auf Eriks Oberschenkel.“
Nun realisiere Aurelia was sie machen sollte. Diesen Befehlston kannte sie sonst nur von Eltern und Lehrern. Und aus einer Trace heraus gehorchte Aurelia. Nun hockte sie mit den Füssen auf Eriks Oberschenkeln und mit dem harten Schwanz des germanischen Sklaven hier in der Dampfsauna.

„Und nun heb dein Becken an.“, währen Erik Aurelia dabei etwas mit den Händen an ihren Hüften unterstützte konnte sie der Forderung nachkommen. „Nun lass Dich wieder nieder“ hörte sie Shila sagen. Aurelia war folgsam während sie spürte wie sich der Schwanz wieder in sie drängte.

„So kleines und nun da Du kein Mädchen mehr bist. Etwas mehr Tempo“. Aurelia lief eine kleine Träne des Glücks über die Wange, sie war eine Frau.

Shila stand neben ihr und herrschte sie an. „Auf, ab, auf, ab… Das mit dem Ab geht auch schneller. Lass die einfach fallen sonst helfe ich nach“

Aurelia erschrak bei diesem Ausspruch. Was passierte hier, wollte sie das so? Es fühlte sich so unfassbar geil an. Ihre Gedanken schweiften etwas ab und so bekam sie nicht mit das sie aus dem vorgegeben Tackt kam.

„He… was ist, hörst Du nicht was ich angesagt habe?“ „Ich, ich war in Gedanken, tschuldigung.“
„Was heißt hier tschuldigung“
„Entschuldigung, Shila meine Lehrerin der Lust heißt es.
Und Entschuldigung Erik mein Einreiter, dass ich zu langsam war“

„Ok kleines, weil es das erste Mal ist gebe ich Dir eine Hilfe für den Takt. Ähnlich wie auf einer Galeere werde ich den Takt schlagen.“

„Und wie?“ „Ich werde damit in meine Handfläche schlagen. Höre also genau hin. Denn ich werde nun nichts mehr sagen. Außer du sollte etwas andere machen als Auf oder Ab. Bei AUF klatsche ich. Anschließend lässt Du dich einfach fallen beziehungsweise absinken. Ich empfehle Dir dich fallen zu lassen. Der Takt wird nach und nach recht anspruchsvoll.“

„Auf ein Neues. AUF“ Shila klatsche in ihre Hände.
Und oben angekommen ließ sich Aurelia absinken. Weiter ging es Auf, ab, auf, ab, auf, ab, auf, ab…

Aurelia war so hin und her gerissen von dieser Szenerie das ihre Gedanken, wieder abschweiften. Sie war wahnsinnig gierig nach dieser Lust. Sie war aber auch verwirrt von all den Eindrücken dieser Nacht. Sie hatte es sich schon sehr geil vorgestellt von den beiden Sklaven angeleitet zu werden. Doch das was bisher passierte, hatte sie sich in ihren Träumen nicht vorgestellt.

Und dann wie aus dem Nichts heraus… Traf bekam Aurelia einen Schlag ihre linke Brust. „Au“, schrie Aurelia und Tränen kullerten.

Erik dröhnt von hinten in ihre Ohren, „Hör gefälligst hin was die Lehrerin die vorgibt.“ „Ja, mach ich Erik“, jammerte Aurelia. „Shila, ich denke der Takt sollte besser auch zu spüren sein. Ich schlage vor Du nutzt die Schenkelinnenseite des Beines auf der Seite an der Du eh bereits stehts“.

Ein grinsen huschte über Shilas Gesicht.
„Ein guter Einwand Erik“, entgegnete Shila. „Also, Aurelia, Du hast es gehört. Es wird nun folgendermaßen ablaufen. Ich werde auf die Innenseite deines Schenkels schlagen. Keine Sorge es wird keine Spuren geben. Dies ist das Zeichen für Dich… Auf… Den Rest kennst Du. Und nochmal Du wirst diese Herausforderung nur meistern, wenn Du dich fallenlässt.“, Shila blickte Aurelia scharf an und als Aurelia nicht gleich reagierte. „Verstanden Aurelia? Du willst lernen? Dann sei folgsam“

„Und nochmal auf ein Neues“
Die Hand klatsche auf Aurelias Schenkel und sofort erhob sie sich. Um sich anschließend gleich wieder fallen zu lassen. Es fühlte sich an als würde sie sich aufspießen. Es fühlte sich wahnsinnig Lustvoll an.

Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,… Klatsch,…

Jedes Mal, wenn Sie sich fallenließ und aufspießte, pfählte, jagte ein Blitz durch ihren Schoß. Ihre Gedanken schwirrten schon wieder, doch diesmal reagierte sie in einer Art Trace und wurde vom Rhythmus der Schläge sicher durch den Takt getragen. Auch als dieser sich beschleunigte.

Und dann nach einer schier endlos vorkommenden Zeit des Reitens wurde Aurelias Körper wild geschüttelt und Unmengen von Flüssigkeit schossen aus ihrer Fotze heraus und ergossen sich an Eriks Schwanz vorbei auf dem Boden der Dampfsauna.

Erik zog sich aus ihr heraus wichste seinen Schwanz noch ein paar grobe Schübe, um dann sein Sperma auf Aurelias Schoß und Brüsten zu spritzen.

Aurelia wäre fast von Eriks Schoß gefallen, doch Shila war zur Stelle fing sie auf, nahm sie eng in die Arme und sagte „Das hast Du gut gemacht. Kleines, Du bist ein richtiges Naturtalent. Du hast letztendlich zugehört und dich einfach treiben und fallenlassen.“

„Aurelia wir machen jetzt eine kleine Pause. Dann kommt die nächste Lektion aus deiner Liste“
Sie zog Aurelia auf ihre Füße und sie gingen nach neben an in die Therme, in der inzwischen ein kleiner Imbiss bereitstand. Kerzen waren aufgestellt worden und die Therme war etwas dunkler als sonst. Aurelia wollte wie gewohnt zu dem Kaltwasserbecken gehen. Doch Shila hielt sie zurück.

„Nicht, bleib so. Dein Körper soll schön erhitzt bleiben. Trinken kannst Du gern.“
Sie setzen sich auf einen Sims. Und Shila verrieb das Sperma welches noch auf ihrem Körper war. Über Brüste, Bauch und Scham. „Das brauchen wir noch“

Shila, sorgte dafür das Aurelia ausreichend trank und ein wenig ass. Dann nahmen auch sie und Erik etwas von den Früchten und kleinen Leckereien.
Nun, da sie sich gestärkt und etwas erholt hatten.


Fortsetzung folgt
******_HH Mann
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Teil 3
Setzte Erik sich auf das Podest auf dem sie zuvor noch Aurelia gewaschen und vorbereitet hatten.
Mit breit aufgestellten Beinen sahs er an der Kannte. Und sah zu Shila, die darauf hin Aurelia zu ihm führte.
„Knie dich zwischen seine Beine und nimm den Schwanz in beide Hände. Mach es so wie vorhin. Schön rauf und runter. Langsam. Du kannst die Hand dabei auch gern etwas drehen.“

„Schau, so“, Shila machte ihr vor was sie soeben beschrieben hatte“ Aurelia schaute ihr dabei genau zu. „Möchtest Du wieder übernehmen?“ Aurelia nickte eifrig.

„Jetzt Küss die Eichel vorsichtig. Und lass deine Zunge ein wenig über die kleine Furche an der Spitzt kreisen. Auch gern über den Ring zwischen Eichel und Schaft. Dieser Bereich ist sehr empfindlich. Also reize ihn nicht zu sehr sonst ist es schnell vorbei“

„Shila, es kribbelt so auf der Haut und an meinen Brüsten spannt die Haut so merkwürdig. Was ist das?“ „Das ist das Sperma das trocknet. Es macht die Haut im Idealfall etwas empfindlicher. Und Dich gegeben Falls geil, falls Du das Gefühl von Sperma auf der Haut lieben lernst“

„Zeit anzufangen. Süße versuche den Schwanz in den Mund zu nehmen. Zunächst nur die Eichel. Wenn das gut geht kannst Du dich etwas weiter vor trauen“
Aurelia öffnete ihren Mund und schob den Schwanz zwischen ihre Lippen.

„Sei erst einmal vorsichtig mit den Zähnen. Das ist was für Fortgeschrittene.“ Aurelia zog den Schwanz aus ihrem Mund und während der Speichel Fäden zog nickte sie einmal kurz.

„Versuche nun den Schwanz nach und nach tiefer zu nehmen. Dabei lässt Du ihn abwechselnd herausgleiten, jedoch nicht ganz. Die Eichel solltest Du am besten immer im Mund haben. Anschließend schiebst Du dir den Schwanz wieder in den Mund, später auch Rachen. Wenn Du würgen musst lass ihn ganz raus. Und hohle Atem.

„Du kannst auch dies hier machen“, Shila leckte entlang der Außenseite des Schwanzes. Nahm dann einen der Hodenbälle in den Mund und saugte daran.
„Wir können das auch gleichzeitig machen. Jeder von uns eine Seite.“ Shila sah Aurelia aufmunternd an. Sogleich leckte und küsste Aurelia die andere Seite und nahm auch einen der Hodenbälle vorsichtig in den Mund.

„Gefällt, Dir das?“ Aurelia sah Shila strahlend an und lächelte.

„Nun probiere es nochmal mit den Blasen. Mal schauen wie tief Du kommst.“
Aurelia legte ihre Lippen wieder um die Eichel und fing an den Schwanz in ihren Mund zu schieben.

„Geht’s?“ Aurelia sah zu Shila ohne den Schwanz aus dem Mund zu nehmen und nickte ihr zu.
„Aurelia, sollen wir vielleicht probieren Dein Hintertürchen doch auf eine Benutzung vorzubereiten?“
Shila, öffnete ein kleines Kästchen und holte einen kleinen Kegel heraus. Er war an einen Ende etwa zwei Zentimeter dick und wurde dann ca. drei Zentimeter dick. Danach verjüngte der Durchmesser sich wieder auf nur einen Zentimeter. Am Ende war ein kleiner Querstab.
Shila hielt Aurelia den vor das Gesicht. Doch Aurelia lehnte ab und fragte ob man das nicht eventuell in einer späteren „Schulstunde“ probieren könnte.

Shila, lächelte und nickte. Sie blickte Erik kurz an und überlegte ob er wohl dasselbe dachte wie sie. Es würde ihr schon Spaß machen Aurelia noch häufiger zu unterrichten.

Während sie den Plug wieder in die Schachtel zu rück legte. Drang Aurelia immer weiter vor.

Doch je tiefer der Schwanz in sie eindrang, desto schwieriger wurde es diesen großen Umfang mit ihrem Mund aufzunehmen. Als schließlich die Eichel gegen ihr Gaumenzäpfchen drückte musste Aurelia würgen und entließ den Schwanz aus ihrem Mund.

Aurelia schnappte nach Luft.
„Hmm… ich glaube weiter wird es so nicht gehen. Auch wenn Du dich sehr gut angestellt hast. Du bist wirklich sehr gelehrig meine Süße.
Wir probieren etwas anderes. „Erik wir brauchen einen Tisch denke ich. Dann kann Aurelia sich drauflegen.“ „Lass uns doch den Massagetisch in der Dampfsauna nehmen“
„Super Idee, das macht Aurelias Rachen durch den Wasserdampf auch zusätzlich schön geschmeidig“

Aurelia lag einige Augenblicke später wieder auf dem Massagetisch. „Rück etwas vor zur Kante, Aurelia. Dann lass Deinen Kopf einfach über die Kante hängen.
„Schau, so ergibt sich im Idealfall eine schöne gerade Röhre, in die der Schwanz einfahren kann“.

Während Shila dies erklärte streicht ihr Finger über Kinn und Kehle bis zwischen die Brüste.

Erik stellte sich an ihren Kopf und Shila legte ihre Handflächen gegen Eriks Oberschenkel. „Lass deine Hände auf Eriks Oberschenkel liegen. So kannst Du ihm signalisieren wie weit er eindringen darf.“

„Achte, auf das was Du spürst. Wenn Du wieder würgen musst. Presst Du deine Hände gegen seine Schenkel. Er wird nicht weiter voranschreiten als Du es zulässt.“

Aurelia schaute Shila an und sagte grinsend „OK Frau Lehrerin. Das mach ich. Können wir jetzt endlich anfangen?“

Erik und Shila stutzten ob dieser Antwort und mussten kurz lachen.
Dann drang Erik in Aurelias Mund ein. Langsam vor, etwas zurück, weiter vor, etwas zurück, noch weiter vor. Immer wenn Aurelia die Hände gegen seinen Schenkel presste, ließ er Ihr etwas Zeit sich zu gewöhnen.

Und dann… Tippten die Hoden gegen Aurelias Stirn. Der Speichel floss in strömen und es hatte sich eine kleine Lache zu Eriks Füssen gesammelt. Shila, klatsche leise und flüstere Aurelia ins Ohr. „Wenn Du dich traust lässt du nun die Hände von den Schenkeln weg“, worauf hin Aurelia die Arme wie Flügel zu den Seiten spreizte.

Shila fasste an Aurelias Fesseln und stellte die Füße auf den steinernen Massagetisch auf. Ungefähr schulterbreit standen diese nun auf dem Tisch und sorgen dafür das ihre Spalte schön weit auseinander klaffte.
Shila kletterte auf den Massagetisch und näherte sich Aurelias Spalte. Dann ließ sie ihre Zunge über die feuchten Schamlippen züngeln. Sie schmeckt die Feuchtigkeit und erkannte das es eine Mischung aus Schweiß und Fotzenwasser war. Gierig saugte Shila an den Schamlippen und schlabberte die Feuchtigkeit auf. Sie drückte die Beine weiter aus einander und ließ einen Finger über den kleinen Knopf der Wollust rubbeln.

Erik schob vor und zurück, inzwischen hatte er schon ganz und gar mit Speichel bedeckte Füße.
Plötzlich war es so weit Aurelias Brüste hoben und senkten sich. Ein Zucken rollte über ihren Körper. Dieser Anblick kickte Erik sosehr das er sich entlud und Schub um Schub in Aurelias Schlund schoss.

Erik zog sich zurück damit. Und half Aurelia auf. Sie wischte sich über den Mund, „das war ein exquisiter Schmaus“ Shila, lachte und meinte dann, „Du bist ein richtiges geiles Luder mit einem gierigen Blase-Mäulchen“

Ich freue mich schon auf die nächste „Schulstunde, mit so einer gelehrigen Schülerin“
„Dann wird es weitere Schulstunden geben mit Euch beiden?
Erik und Shila nickten. „Wie wäre es wenn wir uns sofern keine anderen Verpflichtungen oder Belegungen dagegen sprechen. Zukünftig einmal die Wöchentlich zur gleichen Zeit am gleichen Ort treffen.“

„Natürlich muss die Herrin dem ganzen noch zustimmen“
******_HH Mann
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Auf Reisen in Germanien – Ein Rollenspiel
Es folgt die nächste Story in dieser Reihe.
Und weil auch diese länger ist. Wieder in Teilen.

Diana und die Frau von Imperator Domitan, Priscilla kannten sich sehr gut.
Denn Domitan und Flavius waren durch den Handel mit Sklaven die bei den Feldzügen anfielen intensive Geschäftspartner. Domitan erbeutete die Sklaven in allen Regionen der Welt die das römische Reich unterwarf. Und Flavius übernahm einen Großteil der Beute und verarbeitete sie weiter.

Je nach Eignung als Gladiator in seiner Schule, als Feldsklave wobei hier in der Regel ein direkter Weiterverkauf anstand, als Haussklaven bei der meist Sklavinnen in seinem Landsitzt ausgebildet wurden und hier auch ein notwendiges Mass an Bildung wie lesen und rechnen erhielten. Und dann eben noch die Verwendung als Lustsklaven, wenn genug Material am Körper vorhanden war.

Aus diesem Grund trafen sich die Damen auch regelmäßig. Besonders wenn die Männer unterwegs oder geschäftlich gebunden waren. Aber im Grund ihres Herzens konnte Diana Priscilla nicht leiden. Sie fand sie unheimlich arrogant. Priscilla, sprach unentwegt von ihrem ach so siegreichen Mann. Und wen er gerade wieder mit wieviel Blutzoll unterworfen hatte.

Doch Diana wusste sehr genau das diese Freundschaft wichtig war für Flavius. Und Flavius stand sie loyal zur Seite. Auch wenn sie nicht immer einer Meinung waren und sich auch mal wie die Kesselflicker stritten. Doch liebte sie ihren Mann und würde ihn nicht verlassen. Sie ließen sich Freiheiten. Und lebten gemeinsam geheime Fantasie aus.


Priscilla war zu Gast bei Diana als „Prisy“ wie Diana sie herzlich nannte. Sie saßen auf der Terrasse und unterhielten sich über ihre erotischen Erlebnisse in der Jugend. Als das Gespräch auf die Fantasien und Wünsche die sie heute mit sich trugen. Insbesondere noch unerfüllte Wünsche.
Rückte Priscilla an Diana heran, ergriff ihr Glas Ambrosia und raunte Ihr mit schützender Hand ins Ohr.

„Ich möchte Dir etwas gestehen, das Du jedoch nie jemandem erzählen darfst“. Diana blickte ihre Freundin an und nickte, „Ich bin verschwiegen wie ein Grab. Was ist es das so geheim ist?“
„Ich würde mich gern von Eurem germanischen Sklaven nehmen lassen. Ich träume gelegentlich des Nachts davon wie er mich in alle Löcher fickt. Wie er mich fickt bis ich nicht mehr gehen und sitzen kann.

Diana lächelte und erzählte dann von den kleinen Arrangements die sich in der letzten Zeit schon ergeben hatten. Andere Damen aus der Nachbarschaft und der römischen Gesellschaft. Die Erik auf eine der Events mit den verruchten Darbietungen beobachtet hatten.

„Du siehst also, Du wärst nicht die erste der ich ein Treffen mit unserem Lustsklaven offerieren kann“.

„Und könnte sich das Ganze auch als eine Art Rollenspiel ereignen? Oder kommt nur ein einfacher Abend mit Fick in Betracht?“

„Rollenspiel? An was denkst Du dabei? Erzähle doch einmal ganz genau wie deine Fantasie so abläuft!“

„In meinem Traum reiße ich zu Domitan um ihn wie jeden Sommer in seinem Feldlager zu besuchen. Und dann, auf dem Weg dorthin wird meine Reisegesellschaft überfallen. Alle werden getötet. Meine Sklavinnen die mich versorgen. Entlaufen bei dieser Gelegenheit. Und ich werde in das Dorf der Germanen entführt. Dort werde ich dem Häuptling als Sklavin überreicht.
Und dann werde ich nachts wieder und wieder in all meine Löcher, Fotze, Mund und sogar meinen Hintereingang gefickt. Er füllt mich mehrfach in jedes Loch ab. Und als ich am nächsten Morgen erwache. Liege ich abgefüllt, vollgespritzt und schwitzend in der selbigen Lache aus Sperma, meinem Fotzenwasser und dem Schweiß von mir und dem Häuptling. Besudelt und Wund am ganzen Körper.“

Diana schaute sie an und fragte dann. „Das ist es was Du wünscht?“
„Ja, bei dem Gedanken daran werde ich sofort ganz feucht“, sie hob ihre Tunika ein wenig und Diana konnte sehen das sie feucht war.
„Gib mir etwas Zeit. Ich muss überlegen wie dies amüsante Theaterstück umgesetzt werden kann. Ich nehme an das wir einen verborgenen Platz abseits von Eurer oder unserer Residenz benötigen. Auch die Freudenhäuser oder Therme der Stadt kommen hierfür nicht in Betracht.

„Doch eines muss sicher sein, Prisy, in keinem Fall darf anschließen eine Gefahr für meinen Sklaven drohen. Auch dann nicht, wenn Du anschließend nicht zufrieden bist. Es darf keine Rache geben, was auch immer in diesem Spiel der Lust passieren wird“.
„Kannst Du das garantieren? Ich bräuchte das schriftlich. Natürlich liest niemand unsere Vereinbarung. Dies Pergament dient nur meiner Absicherung. Flavius würde mich bestrafen, wenn deshalb dem Lustsklaven eine Strafe durch die Gerichtsbarkeiten geschehen würde. Du kennst Ihn, seine Investitionen sind im Wichtig. Alles wird rechtlich abgesichert.“

„Setze das Pergament auf. Lass es gegeben falls von Eurem Tabellio prüfen. Ich werde es unterzeichnen und garantiere Dir kein Ungemach“.

Priscilla, sah mit verklärtem Blick in ihr Glas, fasste sich zwischen die Beine und sagte dann seufzend, „Wenn das klappen würde. Hättest Du für immer einen tiefen Platz in meinem Herzen.“
„Und deiner Muschi“, raunte Diana ihr entgegen und lachte.


Fortsetzung folgt
******_HH Mann
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Themenersteller 
sorry das es so lange gedautert hat.

… Einen Monat später …

Der Locatio Conductio ist geschrieben. Ein fremder Tabellio der nicht in dieser Stadt lebte hatte ihn sorgsam geprüft und in Teilen überarbeitet, damit dieser auch alle rechtlichen Lücken schloss und Priscilla keine Möglichkeit bat falls sie anschließend doch den Sklaven bestraffen wollte. Oder gar Diana oder das Haus des Flavius.

Nachdem Priscilla diesen unterzeichnet hatte, rollte Diana das Pergament auf und schloss diese Rolle im Safe ein.

„Du musst Dich noch in etwas Geduld üben. Die Vorbereitungen sind recht komplex. Aber ich schätze, in den nächsten zwei Wochen sollte es soweit sein. Wenn ich recht erinnere sind dann auch Domitan ebenso wie Flavius nicht in der Stadt und wir sind die einzigen befehligenden in unseren Häusern“.

… zwei Wochen später…,

Am späten Abend, Die Sonne war hinter dem Horizont verschwunden und die Nacht lag über dem Anwesen von Priscilla. Diana hatte zwei von Priscillas Sklaven soweit eingeweiht wie notwendig. Diese sollten Sie im Rahmen eines Spiels mit der Reisekutsche aus der Stadt fahren, sie wussten das sie im Spiel von Dianas Sklaven überfallen werden würden. Ab da würden Dianas Sklaven übernehmen Priscillas Sklaven könnten die Kutsche wieder zurückbringen. Am nächsten Morgen eine Stunde nach Sonnenaufgang sollten sie Priscilla an einem vorgegebenen Ort, abseits jeder Straße nahe den Sümpfen, wieder abholen.

Ihren eigenen Sklavinnen, besonders aber Shila, hatte Sie zum Beginn der Woche eingeschärft, „Erik ist in den 4 Nächten und 3 Tagen vor dem großen „Ficktheater“ absolut tabu.“
Erik hatte Diana einen kleinen metallischen Käfig für seinen Penis übergestülpt und diesen vernieten lassen. Erst am Abend des Fick-Events würde der Schmied den Verschluss wieder lösen.
Erik haste das Teil. Und Shila hatte mittlerweile schon richtig schlechte Laune.

Die Kutsche hatte Rom verlassen. Die Straßen wurden um diese Zeit immer einsamer. Nur der Mond mit seiner Sichel beleuchtete die Umgebung ein wenig. Doch viel war nicht zu erkennen. Priscilla lauschte in die Schwärze der Nacht. Das rattern der Räder, die Hufe der Pferde, hier und da Tiere die in der Nacht riefen.

Dann… lautes Stimmengewirr. Priscilla schaute neugierig aus der Kutsche heraus. Sie sah ihre Sklaven wie sie auf der Straße lagen und sich nicht mehr rührten. Waren wir noch im Spiel oder war das Echt. Priscilla war unsicher, bekam Zweifel, sie hatten gar nicht ausgemacht wie sie erkennen konnte ob noch alles in Ordnung war. Diana hatte gemeint das würde die Illusion zerstören. „Vertraue“, hatte ihre Freundin gesagt.
Ein Geräusch, ein vermummtes Gesicht, etwas traf ihre Stirn dann wurde es Schwarz.

Als Priscilla wieder erwachte schmerze ihre Stirn noch ein wenig. Sie wollte mit Ihrer Hand prüfend an die Stirn fassen, doch ihre Hände waren gefesselt. Und Sie lag mit einem Fuß angebunden an einem Pflog in der Erde. Sie lag mit teils zerrissen Kleidern auf einem weichen feuchten Lager auf dem Boden. War dies eine Höhle? Es schien so irgendwo weiter vorn brannte ein kleines Feuer und jemand saß davor
Priscilla stand auf und versuchte zum Feuer zu kommen. Das Seil mit dem sie gebunden war jedoch zu kurz. Sie stieß mit den nackten Füssen gegen irgendwas. Es tat weh und sie schrie vor Schmerz auf. Jetzt hatte sie die Aufmerksamkeit.


Priscilla lag nun auf einem hölzernen Podest. Zu kurz um sich entspannt zu legen.
Die Beine hingen herab und es gab keine Möglichkeit die Füße abzustellen, aufzustellen. Sie war gebunden an dies Podest.

Zu Beginn versuchte sie noch den Kopf zu halten. Sie schaute, links und rechts, vor sich und… hinter oder oberhalb von sich. Eine Interpretation der Situation aus ihren Augen.

Schatten huschten über die Wände der Höhle. Waren mehrere Peiniger um Sie herum?
Priscilla hatte noch niemanden erkennen können, bis jetzt… Sie hatte Erik noch nicht gesehen.
War Er hier? Dieser germanische Hengst nach dem sie sich so sehnte?
Den sie so sehr wollte…, besonders zwischen ihren Schenkeln. Und mehr…

Ihr Kopf wurde zu schwer. Zu schwer für ihre Nackenmuskel. Ihr Kopf fiel und hing nun schlaf und wehrlos über die Kante, die den Beinen gegenüberliegende Kannte des Podests.



Dann… Erik, er stand am Kopfende des Podests. Eine Ohrfeigte traf sie. Erik hatte sie geschlagen. Sie wollte protestieren, doch zunächst entwich ihrem Mund nur ein Aufschrei.
Zeit genug für Erik ihr seinen Schwanz zwischen die offenen Lippen zu schieben. Nicht gleich in voller Länge. Priscilla sollte sich zunächst an den Umfang gewöhnen.

Erik trat einen Schritt weiter vor. Näher an das Podest heran. Sein Schwanz schob sich unwillkürlich tiefer zwischen Priscillas Lippen. Tiefer in den Rachen. Doch mehr konnte er noch nicht wagen.
Erhörte Priscilla ahmen und keuchen, so klang es zumindest. Es klang gepresst, erregt.
Erik schaute herunter. Da lag Priscilla die Herrin die nun seine Sklavin für eine Nacht war. Das Fickstück das er füllen sollte.
Priscilla sah zu ihm herauf. Flehentlich… Erik strich über ihre Kehle, den Hals bis ungefähr zur ersten Rippe.
Er nahm ihren Kopf in die Hände und stieß weiter vor. In den Rachen. Er konnte sehen wie sein harter Schwanz sie ausfüllte. Ihren Rachen ausfüllte, wie er die Kehle wölbte.

Priscilla griff nach dem Schwanz, dem Teil der nicht in ihr war. Den Hoden die hin und her wogen.
Sie ließ ihre langen Nägel über die Hoden kreisen. Erik keuchte. Sie hatte etwas das ihn zu ihrem Spielzeug werden ließ.
Zumindest für einen Moment, Sekunden, eine Wimpernschlag. Egal, weiter.
Sie legte beide Hände an das feste pralle Fleisch seines Schwanzes. Sie schob ihre Hände auf und hab. Drehte ihre Hände gegen einander.

Priscilla konnte spüren das etwas passierte. Der Schwanz zuckte. Sie wusste noch nicht was nun passieren könnte. Sie spürte, beobachtete einfach nur.
Dann…, der Schwanz in Ihr spukte. Flüssigkeit füllte Ihren Mund. Etwas ran ihr über die Mundwinkel ins Dekolleté. Sie schmeckte die Flüssigkeit… etwas salzig? Nicht wie Wasser… zäher. Sie gab etwas auf ihre Finger… etwas klebrig stellte Priscilla fest. Er schmeckte anders als Ihr Mann.

„Wie geil ist das den“, dachte Priscilla ich habe Sperma im Mund. „Erik hat mein erstes Loch gefüllt. Ich will mehr“. Gierig schluckte Priscilla alles hinunter und leckte sich die Lippen. Sie leckte die Finger ab, doch diese warn nicht von Sperma bedeckt.



Erik schritt zum anderen Ende des Prodestes. Er faste nach den Seilen die an der linken Wand hingen. Er machte eine Schlinge die sich unter Zug immer weiter schließe würde. Legte die Schlinge um den Fuß von Priscilla. Dann machte er das ganze auf der gegenüberliegenden Seite.
Priscilla hatte die Schlinge noch nicht bemerkt. Zu leicht lag das Hanfseil auf ihren Knöcheln.
Erik hatte nun beide Seile in der Hand und stand genau vor Priscillas Mitte.
Als Priscilla es sah schob sie instinktiv die Schenkel zusammen.
Das Signal für Erik, er zog in einem Ruck an den Seilen. Welche an den Knöchel zogen und die Schlingen um diese fest zuschnürten. Die Beine, die Schenkel wurden nach Außen gezogen. Wurden hochgezogen.
Nun lag Priscilla rücklings auf dem Podest. Ihr Kopf hing noch immer oben über die Kannte. Ihre Nackenmuskeln waren zu schwach um den Kopf länger als zwei Minuten des Schauens zu halten.

Nachdem Erik die Enden der Seile an der Wand befestigt hatte, trat er zwischen die geöffneten, gespreizten Beine. Die äußeren und die inneren Schamlippen klafften obszön auseinander. Und weiteten je länger Priscilla so da lag.

Priscilla hab gerade mit Mühe erneut den Kopf als sie sah wie Erik zwischen diese geöffneten Schenkel trat. Und dann, ohne weiter zu fragen in sie stieß.

Erik fasste Ihre Hüfte und schob seinen Schwanz vor und zurück. Er wollt gern in ihr kommen. Schon immer wollte er Frauen, besonders reiche Frauen besteigen und füllen.

Erik war wie von der Tarantel gestochen. Er gierte nach diesem Körper, nach Ihrem Körper. Erik sah und konnte ihre Lust und Sehnsucht nach seinem Körper quasi greifen. Sie bockte ihm bei jedem seiner Stöße stöhnend entgegen. Es würde sicher nicht mehr lange dauern, denn dies Luder presste ihm ihre Fersen so fest in seinen Hintern, dass er sich kaum aus ihr zurückziehen konnte. Noch wenige Stöße, er bemerkte bereits das sein Saft im Schwanz hinauf zu steigen begann.
Und ihre Fotze klammerte sich gleich zwei kräftig zupackenden Händen um seinen Schwanz.
Dann ergoss er sich in ihren Lusttunnel. Priscilla lockerte die Beine und Erik befreite sich aus der Umklammerung, zog sich heraus. Dann sah er wie seine Weiße Soße aus ihr herausquoll und über ihren Arsch ran. Sie sammelte sich auf der Liegefläche.



Erik löste die Seile etwas um anschließend die Beine etwas zusammenführen und Fesslungen miteinander zu verbinden. Ihre Beine waren nun enger zusammengerückt. Er zog die Seile wieder an. Ihr Po hob sich etwas Rosette schwebt frei, ihr Körper lag fast nur noch auf den Schultern.

Erik nahm eine kleine Amphore und gab etwas Öl auf ihre Haut. Dann schob er seinen Zeigefinger rein in diese kleine Öffnung hinein. Prüfen wie weit der Arsch sich dehnen lässt.

Er richtete seinen noch immer steifen Schwanz an ihre Rosette an. Und hatte zunächst Mühe die Eichel durch das kleine Loch zu führen. Priscilla wand sich in den Seilen. stöhnte, schrie ohne Erik zu beeindrucken. Er schob weiter, tiefer. Etwas zurück um dann wieder voran zu schieben. Noch tiefer, immer weiter bis Er vollends ihn ihr steckte.
In dieser Enge schob er nur einige wenige Male vor und zurück, dann ergoss er sich bereits nach wenigen Stößen in ihren Arsch. Ein Schnellschuss… etwas bedauerlich, aber es würden noch weitere Gelegenheiten geben diesen Tunnel zu genießen.

Ihre Rosette zog sich erst nach und nach wieder zusammen.
Erik trank aus der ledernen Flasche. Die erste Runde Maul, Fotze, Arsch war gut gewesen. Sie war ganz gierig auf das was er mit ihr machte. „Ich werde die Seile lösen, wenn ich wieder an der stelle bin. Das braucht es im Moment nicht“, dachte er während, dass kühlende Nass seine Kehle hinunter ran.


fortsetzung mit der nächsten Runde kommt demächst.

******_HH Mann
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die nächste Runde

Erik gab Priscilla auch etwas zu trinken. Kaum hatte er den Schlauch mit Wein, der für Sie gedacht war, zur Seite gelegt und stand Erik wieder vor ihrem Kopf. Legte sie ihre Hände auf seinen Po. Sie zog in an sich ran und schnappte förmlich nach dem was sie vor sich baumeln sah.
Diese römische Dame zog ihn an sich heran und ließ ihn auch wieder etwas heraus. Ihre Zunge tanzte über Eichel und Schaft. Schlängelte sich kundig über alles was sie fand. Sie fuhr sogar die deutlichen Adern auf dem Schaft entlang. Sie konnte blasen wie eine Hure, so kundig.
Der erste Druck war abgebaut und nun dauerte der Tanz in ihrem Schlund auch etwas länger als zuvor. Dann soß es erneut aus Erik heraus. Und er zog sich, wenn auch mit Gegenwehr aus ihr heraus.
Er wollte, nein sollte ihren Körper bespritzen und beschloss lieber bereits jetzt etwas für dies Unterfangen `abzuzweigen`. Jetzt wo noch genug vorhanden war um alles zu bedecken. So spuckte sein Schwanz Schübe über ihre Brüste.

Als Priscilla diese Soße jedoch mit dem Finger aufnehmen wollte um diese anschließend mit dem Mund auf zu schlecken, gab er Ihr mit dem dünnen Weidenzweig Schläge auf die Hände. Und sie ließ das Sperma auf ihrem Körper unangetastet.



Erik schritt nun wieder zum unteren Ende des Podestes und löste wie vorher geplant die Fesseln.
Fesseln sind nicht nötig. Sie ist nun hörig.
Ihre Beine baumelten nun vor ihm am Podest herunter. Gerade als Erik sich wieder bereit machen wollte und seinen Penis rieb um diesen wieder zur Härte zu bringen, schlang Priscilla ihre Beine um Eriks Hüften zog in zu sich. Erik konnte gerade noch den nicht ganz so harten Schaft an die Spalte ansetzen. Da drücke sie Ihm ihre Fersen fest in die Pobacken.
Erik konnte nicht zurückweichen und ließ sich einfach bedienen. Ihre Inneren Muskeln pumpten ringförmig um seinen Schaft, quetschen den Schaft noch enger zusammen als beim ersten Mal… an diese Stelle.
Erik zuckte bereits wieder. Und schon schoss er in ihre Fotze. Diesmal würde er wohl auf das nächste das dritte Loch warten müssen um etwas `abzuzweigen` für die äußere Anwendung.


Priscilla drehte sich um den Po hoch erhoben, den Oberkörper, die Brüste, die Schultern flach auf dem Podest. Den Kopf Erik zugewandt wackelte sie aufreizend mit dem Gesäß und lächelte ihn an.
Die Rosette hatte sich mittlerweile ein wenig geschlossen doch nicht gänzlich.
Erik ließ erneut etwas von dem Öl aus der Amphore auf das Loch laufen. Dann schob er seinen Schwanz in einem Schwung tief in sie hinein. Und begann auch gleich zu stoßen. Zwei Stöße dann schlug er mit der Hand auf die rechte Pobacke. Zwei weitere Stöße dann einen Schlag auf die Linke Pobacke. Ein Rhythmus wie auf der Galeere. Er grinste in sich hinein. Auch wenn er hier sicher nichts mehr lehren konnte, so war sie diese Nacht doch die Sklavin, die Beute.
Stoß, Stoß, Hieb rechts, Stoß, Stoß, Hieb links, … Stoß, Stoß, Hieb rechts, Stoß, Stoß, Hieb links, …
der Po war bereits ganz rot… die Haut brannte und Priscilla rannen die ersten Tränen zwischen dem stöhnen über das Gesicht
Stoß, Stoß, Hieb rechts, Stoß, Stoß, Hieb links, … Stoß, Stoß, Hieb rechts, Stoß, Stoß, Hieb links, …
Erneut füllte Erik dies Loch, zog sich jedoch sogleich heraus um etwas für den Rücken `abzuzweigen`

die dritte und finale Runde dieser Rollenspiel-Nacht

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