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Reisemobil Selbstbau

nur ich
****hu Mann
692 Beiträge
Themenersteller 
Reisemobil Selbstbau
Hallo zusammen,
Ich werde im nächsten Jahr ein Reisemobil selbst ausbauen. Basis wird ein LKW Fahrgestell und eine darauf gebaute Kabine.
Aktuell bin ich an der Planung und am Vergleichen. Ich würde mich über einen Erfahrungsaustausch mit anderen, die ein ähnliches Projekt vor oder bereits umgesetzt haben.
*****eze Paar
5 Beiträge
Hallo mein Lieber,

interessanter Beitrag, und hättest Du ihn nicht erstellt, wäre er vll von mir gekommen *ggg*
Wir bauen aktuell auch ein ExMo und würden uns über Austausch freuen *g*

Woher bist Du genau, und gibt es schon Details zu Deinem Projekt?

LG Micha
**********fft66 Paar
1.562 Beiträge
wir haben das vor 10 jahren mit nem fernreisebus gemacht bj 69 ist zwar nur bedingt off road tauglich ... aber für die westsahara senegal und gambia hat s gereicht ( wir haben ihn nur ein mal festgefahren und waren dank 4 sandblechen in 10 min wieder frei) ...und n bus hat noch 2 vorteile ... der is wendiger wie n lkw und der motor is 10 m hinter einem ...das ermöglicht entspanntes reisen! wie auch der komfortgewinn eines omnibus fahrwerks gegenüber einem lkw !

bilder finden sich in unserem profil einige
****co Mann
1.638 Beiträge
Hallo, ich weiß ja nicht welches Ziel ihr verfolgt ich habe die Erfahrung gemacht, klein, leicht , komfortabel und stark mit automatischem wandlergetriebe. Unimog, MAN, Iveco 7.5to alles zu schwer und zu unhandlich. Das ist einfach nur meine Erfahrung ( 50 Jahre) was bleibt ist mein Sprinter der aber dur den harten Einsatz nicht geeignet ist. Da wäre der Iveco oder Toyota schon besser .
Aber das muss jeder selbst wissen .
Sehr schön ist es mit dem Toyota hilux in Namibia und Australien , 3.000 kg lassen sich besser aus dem Sand buddeln als 7.500 kg .
Aber einen ganz wichtigen Tipp möchte ich euch mitgeben , leicht , leicht und noch mal leicht , das hilft euch, dem Fahrwerk, Motor, Getriebe , es zählt wirklich jedes kg . Die Möbel kleben und Schrauben 😂😂😂wenn ihr Fragen habt gerne .
Liebe Grüße Jochen
****co Mann
1.638 Beiträge
Zitat von **********fft66:
wir haben das vor 10 jahren mit nem fernreisebus gemacht bj 69 ist zwar nur bedingt off road tauglich ... aber für die westsahara senegal und gambia hat s gereicht ( wir haben ihn nur ein mal festgefahren und waren dank 4 sandblechen in 10 min wieder frei) ...und n bus hat noch 2 vorteile ... der is wendiger wie n lkw und der motor is 10 m hinter einem ...das ermöglicht entspanntes reisen! wie auch der komfortgewinn eines omnibus fahrwerks gegenüber einem lkw !

bilder finden sich in unserem profil einige

Ich weiß 😂😂😍ich habe es verfolgt 😍🥰😘😋🤩
*******ute Mann
269 Beiträge
Ich habe einen 7.5t Mercedes Vario Allrad Kastenwagen ausgebaut. In 2 Monaten geht es für uns dann endgültig los Richtung Afrika. (Westküste bis nach Südafrika) Dabei sind wir von der Reisemobiltechnik allerdings näher an einem großen LKW als an einem typischen Kastenwagen.

Ich kann Dir das Buch von Ulrich Dolde - "Wohnmobile selbst ausbauen und optimieren" wärmstens ans Herz legen.
*******708 Mann
180 Beiträge
Hallo,

wir haben vor 11 Jahren eine FM2 Kabine der Bundeswehr ausgebaut.
Auf 3 Jahre verteilt in mehreren Schritten. Das ganze auf 8,5t MB 917 AF.
Bis jetzt absolut zufrieden…
Wir stellen dieses Jahr komplett auf LiFePo4 um und sind dann nur durch das Frischwasser beschränkt. (200l)

Das Buch von Ulrich Dolde war ein Teil meines Grundwissens!👍
****co Mann
1.638 Beiträge
Zitat von *******ute:
Ich habe einen 7.5t Mercedes Vario Allrad Kastenwagen ausgebaut. In 2 Monaten geht es für uns dann endgültig los Richtung Afrika. (Westküste bis nach Südafrika) Dabei sind wir von der Reisemobiltechnik allerdings näher an einem großen LKW als an einem typischen Kastenwagen.

Ich kann Dir das Buch von Ulrich Dolde - "Wohnmobile selbst ausbauen und optimieren" wärmstens ans Herz legen.
Der ist auch geil 🤩
*******bil Paar
1.583 Beiträge
Hallöchen!
Interessantes Thema.
Wir erlauben, mal mitzulesrn.

Wir haben eine Ford Transit Glaskasten im Ausbau.

Im Moment ist das stromsetup fertig.
628Ah LiFePO4 im Eigenbau.
510Wp auf dem Dach.
Fast zuviel, obwohl wir ca. 1,7kWh Eigenverbrauch für 2 Kompressorkühlboxen, Induktion und tägliches Laden haben.
**********fft66 Paar
1.562 Beiträge
was ist n transit glaskasten ?
*****orm Mann
290 Beiträge
Hallo,
es wäre gut, wenn Du deine Pläne etwas präzisieren würdest, Fahrzeug, Reiseziel, eher Onroad oder Offroad, Freistehen, oder Campingplatz, neue oder "alte" Technik.... dann kann man besser darauf eingehen.

Meine Erfahrungen basieren auf dem Umbau eines Iveco 90-16 AW FW TLF zu einem Fernreisemobil.
Feuerwehraufbau entfernt, Manschaftskabine auf Fernfahrerhauslänge gekürzt, Kühlkontainer gekürzt
und zur Wohnkabine ausgebaut.

Grundsätzlich gilt, was oben auch schon gesagt wurde:
Je kompakter je besser, um auch Ziele im urbanen Raum (Italienische Kleinstadt) oder im Wald/Piste
zu erreichen. Schränkt aber auch das Platzangebot innen ein. Nicht übertreiben bei der Autarkie.
Leicht ist gut, und ein kurzer Radstand für einen kleinen Wendekreis. Unser Radstand sind 3,2m und der
Wendekreis ist vergleichbar einer großen Limosine. 7,5t bei 6,5m Länge, 2,55m Breite und 3,55m Höhe.

Wir haben am Anfang mit 3 Jahren Bauzeit gerechnet, geworden sind es letzendlich 5. Aber nach 3 Jahren konnten wir schon auf Touren gehen. Das ist wichtig für die Motivation.

Die letzten Touren, u.A. Tunesien und Marokko haben uns entschädigt, und unser Spielmobil hat sich
bewährt.
Viel Erfolg bei deinem Projekt
nur ich
****hu Mann
692 Beiträge
Themenersteller 
Ich möchte dann noch mal ein wenig zu unserem Planungsstand schreiben.
Ich beschäftige mich mit dem Thema schon seit längerem. Die Hinweise so leicht und so klein wie möglich ist sehr wohl bekannt. Da wir aber auch vor haben mal eine Längere Zeit an Orten zu sein, wo nicht nur sommerliche Temperaturen und kein Regen zu erwarten ist, Möchte ich eine gewisses Platzangebot nicht missen. Wir reisen meist zu zweit mit einem Hund. Es sollte aber auch möglich sein für eine gewisse Zeit auch mal 1-2 Kinder mit zu nehmen.
Ich möchte aus verschieden Gründen kein Altfahrzeug von Feuerwehr oder THW.
Kastenwagen scheidet aus, da er Isolationstechnisch zu schnell an die Grenzen kommt. Mir ist bekann, das man mit den verbauten Heizungen alles warm bekommt. Allerdings ist das Thema Kondenswasser, was außen anfriert nach meiner Kenntnis nicht zu unterschätzen. Auch ist mir das Platzangebot zu gering.
VW Crafter, Sprinter und co. habe ich für uns auch gestrichen. Hier sind mir die Antriebskonzepte der aktuellen Fahrzeuge nicht geheuer. Die aktuellen Modelle sind alle mit 2Lieter (PKW) Motoren in meinen Augen ungeeignet um einen Koffer zu tragen.
Die von mir benötigte Kabinenlänge liegt bei ca. 4,5 m um eine entsprechende Raumaufteilung hin zu bekommen.
Lange Zeit war der Mitsubishi Fuso 4x4 mein Favorit. Aufgrund des Frontleker Systems sind bei dem Fahrzeug bei dem geplanten Aufbau kurze Radstände realisierbar. Den Fuso gibt es jedoch seid 06/2024 nicht mehr als Allrad- Version. Vielleicht auch zu Glück. Ich bin diese Jahr einen bei Wilde in Goslar probe gefahren und muss sagen das es mich nicht überzeugt hat.
Bleiben noch der Iveco Daily und der Mercedes Atego.
Daily: Vorteil ist, dass er relativ schmal ist und das Fahrgestell wiegt nur ca. 3t. Nachteil, aufgrund seines Frontmoters hat er bei geplanter Kabine einen relativ langen Radstand (3,78 oder sogar 4,175m).
MB Atego: Nachteil ist mit 2,45m relativ breit und mit ca. 5t reines Fahrgestell recht schwer. Vorteil kurzer Radstand, vernünftige Bereifung und Motor. Es ist ein 10,5t Fahrgestell welches auf 7,49 abgelastet wird.
Mein bisher berechnetes Gewicht der Kabine liegt bei etwas unter 2t, inklusive Mitfahrer und Ladung. Vermutlich werden noch hier und da ein paar kg dazu kommen.
Mir ist bekannt, dass es sportlich ist einen Atego unter die 7,49t Grenze zu bekommen. Es ist aber möglich.
Preislich liegen der Daily und der Atego auf Augen Höhe. Der Atego ist sogar, was ich nicht für möglich gehalten habe etwas günstiger.
Meine aktuelle Tendenz geht zum Atego 1023 als Fahrgestell.
Jetzt liegt die Entscheidung ob Alu oder GFK Kabine. Gewichts technisch sind beide annähernd identisch.
**********fft66 Paar
1.562 Beiträge
also wenn das gewicht durch den alten 3 er eingeschränkt wird .. (nur mal so in den raum gestellt) dann lieber die kröten in die hand nehmen um n erwachsenen führerschein zu machen und die gleiche kohle im fahrzeug zu sparen und nicht bei jeder schraube sparen zu müssen !

weil ob du gelogene 7,5 tonnen im sand versenkst ...oder 9,5 macht dann echt keine unterschiede !
*******ute Mann
269 Beiträge
Zitat von *****orm:
Je kompakter je besser, um auch Ziele im urbanen Raum (Italienische Kleinstadt) oder im Wald/Piste
zu erreichen. [...] 7,5t bei 6,5m Länge, 2,55m Breite und 3,55m Höhe.

Genau so ist es!

Wir liegen bei 6,3m Länge, 2,20m Breite und 3,2m Höhe. Reisefertig mit 400 Liter Wasser, 220 Liter Diesel und 15kWh Strom bei 6,5 Tonnen.

Und ehrlich gesagt ist das tatsächlich schon sehr einschränkend. Nicht auf Island. Nicht in der Wüste. Aber auf alten Armeestraßen in den Alpen, im Wald, auf Brücken, in den Pyrenäen oder den Picos de Europa, Unterführungen und Tunneln... sogar auf Supermarkt Parkplätzen... Es gibt einfach viele Orte an die wir so schon jetzt nicht mehr kommen, die mit kleineren und leichteren Autos easy möglich waren. Es gibt sehr viele Tracks die wir so nicht mehr fahren können, weil sie sonst eben nur von kleinen Geländewagen gefahren werden.

Und dem Vernehmen nach ist das in vielen Bereichen südlich der Sahara, im Land Cruiser Revier ebenfalls der Fall. Man hört immer wieder Geschichten wie die Flanken der Reifen dran glauben müssen, wenn der Track eben doch nicht breit genug ist, und spitze Steine oder Wurzeln am Rand liegen. Und von den Brücken fange ich gar nicht erst an.

Zitat von ****hu:
Bleiben noch der Iveco Daily und der Mercedes Atego.
[...]
Meine aktuelle Tendenz geht zum Atego 1023 als Fahrgestell.
Jetzt liegt die Entscheidung ob Alu oder GFK Kabine. Gewichts technisch sind beide annähernd identisch.

Ja. Ich war auch bei Iveco, aber ich fand den im Vergleich zu Mercedes und MAN einfach viel zu teuer. Insbesondere wenn man den etwas fragwürdigen Ruf in Betracht zieht. Aber zumindest scheint das Problem mit dem Verteilergetriebe halbwegs im Griff zu sein. Eine Alu Kabine käme mir auch nicht ins Haus...

Zitat von ****hu:
Allerdings ist das Thema Kondenswasser, was außen anfriert nach meiner Kenntnis nicht zu unterschätzen.

Wir waren mit unserem Kastenwagen letzten Winter in der Arktis (Insgesamt 2 1/2 Monate Skandinavien), und hatten innen so gut wie kein Kondenswasser. 4kW Heizung 24/7, gute Isolierung, Dachlüfter, deutsche Lüftungsgewohnheiten und Gasfreies Kochen lösen da viele Probleme.

Außen am Auto kann in kalten Regionen außerdem kein Wasser kondensieren. Das passiert nur, wenn warme, feuchte Luft auf einen kalten Gegenstand trifft. Der Mechanismus ist, dass warme Luft mehr Feuchtigkeit aufnehmen kann. Also eine relative Luftfeuchtigkeit von 50%, ist absolut gesehen, bei 0° Lufttemperatur sehr viel weniger Wasser als bei 40°.

Kondensation tritt also nur auf, wenn warme und feuchte Luft an einem kalten Gegenstand abkühlt, und dann das Wasser einfach "ausfällt", also die relative Luftfeuchtigkeit die 100% überschreitet. Bei so gut wie jeder Wettersituation in der es im Auto wärmer ist als draußen kann also nur im Auto Kondensation auftreten.

Wenn man aber nun die Luft regelmäßig tauscht, kann man sehr effektiv die warme Innenluft mit einer (absolut gesehen) höheren Luftfeuchtigkeit gegen sehr viel trockenere Außenluft tauschen, und so die Kondensation ganz gut in den Griff bekommen.

Zitat von **********fft66:
also wenn das gewicht durch den alten 3 er eingeschränkt wird ..
[...]
weil ob du gelogene 7,5 tonnen im sand versenkst ...oder 9,5 macht dann echt keine unterschiede !

Im Sand ist das vermutlich richtig. Aber überall sonst? Alles über 7,5 Tonnen verkompliziert Dinge echt. Sowas wie Parken in Wohngebieten und geschlossenen Ortschaften, die LKW Maut, die 5 Jährigen Führerscheinverlängerungen, die ärztlichen Untersuchungen, die Überholverbote, die Durchfahrten in Ortschaften, bei Brücken... Je kleiner und leichter desto besser!

Am Ende ist das halt alles ein Kompromiss, der zu den eigenen Reisegewohnheiten, Reisezielen und Komfortbedürfnissen passen muss.
*******bil Paar
1.583 Beiträge
@**********fft66

DAS ist unser Glaskasten!
War in einem Altersheim als Taxi im Einsatz und wir haben ihn 2019 mit 102.000km gekauft.
Ursprünglich unter anderen Voraussetzungen angeschafft, machen wir jetzt das Beste aus dem, was wir haben.
2 Längsbetten bzw. bei Bedarf auch 2 Querbettten, Thetford Porta Potti 365E (man gönnt sich ja sonst nichts), 4kW-Heizung,
2x Kompressorkühlboxen (1x für TK-Ware und Eiswürfel, 1x für Frischware und Getränke) Waschplatz über der einen Box, Kochstelle (3-flammen Herd und 700W Induktionsplatte) über der Anderen Box.
Strom ist für „Langfahrt“ ausgelegt. 8x 314Ah EVE HSEV-Zellen mit 200A BMS. 2x 170Wp auf dem Dach. 30A Landstromladegerät und B2B-Booster.
Reisefertig (incl. 125ccm Moped) bringen wir knapp 2.900kg auf die Waage.
Mit uns sind wir „ganz zart“ überladen.
Der Bus ist leider nur als 3-tonner zugelassen.
Im kommenden Winter werden die Möbel neu gebaut und da hoffen wir, noch 10-15kg einsparen zu können.
******_76 Mann
329 Beiträge
Hallo zusammen,

ich habe ebenfalls einen geschlossenen Kastenwagen, einen Toyota Proace Comfort/Meister. Das Fahrzeug ist für drei Personen ausgelegt und aktuell nur als Lieferwagen mit Trennwand zugelassen.

Ich habe schon viel recherchiert, aber leider keine Werkstatt in meiner Nähe (Umkreis ca. 200 km) gefunden, die mir weiterhelfen kann. Mein Wunsch ist es, den Wagen mit einer Wohnmobil-Einrichtung für 3/4 Sitzplätze auszustatten (hinten auch Platz für eine sitz mit Sicherheit Gurt) und über eine Werkstatt die TÜV-Abnahme und Zulassung durchführen zu lassen.

Da es sich um ein japanisches Lieferwagen handelt, gibt es in Deutschland, wie ich feststellen musste – gewisse Schwierigkeiten bei der Zulassung. Wäre es ein VW oder Mercedes, wäre alles vermutlich viel einfacher gewesen.

Falls jemand hier damit Erfahrung hat oder mir einen Tipp geben kann, würde ich mich über eine Nachricht – gern auch privat über die Club-Mail – sehr freuen.

Mein Wohnort: PLZ 61130.

Liebe Grüße an alle!
*******ute Mann
269 Beiträge
Zitat von ******_76:
Da es sich um ein japanisches Lieferwagen handelt, gibt es in Deutschland, wie ich feststellen musste – gewisse Schwierigkeiten bei der Zulassung. Wäre es ein VW oder Mercedes, wäre alles vermutlich viel einfacher gewesen.
Wenn diese 'Gewissen Schwierigkeiten' mit der Abgasnorm zu tun haben, dann ist das ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen. Auch wenn es irgendwann mal möglich war, aber keine Erstzulassung stattgefunden hat, kann man es in der Regel auch direkt vergessen.

Woran hakt es denn?
**********fft66 Paar
1.562 Beiträge
quatsch ... das ding war ja wohl schon mal zugelassen und es geht nur um ne nutzungsänderung ... und das is völlig unproblematisch in D
*******ute Mann
269 Beiträge
Zitat von **********fft66:
quatsch ... das ding war ja wohl schon mal zugelassen und es geht nur um ne nutzungsänderung ... und das is völlig unproblematisch in D

Dann habe ich das falsch verstanden. Ich dachte, es geht um einen Japan-Import.
******_76 Mann
329 Beiträge
Zitat von *******ute:
Zitat von ******_76:
Da es sich um ein japanisches Lieferwagen handelt, gibt es in Deutschland, wie ich feststellen musste – gewisse Schwierigkeiten bei der Zulassung. Wäre es ein VW oder Mercedes, wäre alles vermutlich viel einfacher gewesen.
Wenn diese 'Gewissen Schwierigkeiten' mit der Abgasnorm zu tun haben, dann ist das ein ziemlich aussichtsloses Unterfangen. Auch wenn es irgendwann mal möglich war, aber keine Erstzulassung stattgefunden hat, kann man es in der Regel auch direkt vergessen.

Woran hakt es denn?


Baujahr 2023
*******ixe Frau
8.371 Beiträge
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