Mehr brandheiße Inhalte
zur Gruppe
Kopfkino
1722 Mitglieder
Polyamory
Das Thema ist für dich interessant? Jetzt JOYclub entdecken

Das Kopfkino von Rêveur Réaliste >Saal 2<

**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Das Kopfkino von Rêveur Réaliste >Saal 2<
...
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 


Herzlich willkommen.


Hier beginnen nun die Geschichten von, Petra, Frank, Tim, und….


~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

In dieser ersten Folge, erzähle ich, Tim, dir, wie Petra und Frank mich in die Welt der "Gesellschaftsspiele" einführten, und wie ich dort in Sachen Gruppensex "ENTJUNGFERT" und ziemlich nass "GETAUFT" wurde.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Ich hoffe, dir mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.


Und wie bei allen Geschichten von mir vorweg:


Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen",
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln,
und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:



!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!


Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!

>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art! -1-
Dieser „Brunnen“ steht in Belgien im Park des Chateau de Jehay


Die orale Bi-Pee-Party!
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.
.

Petra und Frank sind ein eng befreundetes Paar, das ich sehr mag und hier mit Joy kennengelernt hatte. Wir treffen uns ziemlich häufig, reden, tauschen Zärtlichkeiten miteinander aus, und haben auch sehr tollen Sex zu dritt.
Eines Abends, nach dem wir uns so richtig miteinander ausgetobt hatten, lagen wir entspannt auf dem Bett und unterhielten uns. Dabei ging es um Swingerklubs.
Wovon beide einen reichlichen Erfahrungsschatz hatten. Sie wussten auch, dass ich noch nie in so einem Klub war, und ich sagte ihnen, dass ich das wohl nie hinbekommen würde … Aber dann sagte ich, nach einigem Zögern … dass ich schon lange so Fantasien im Kopf habe, die sich um eine private Party drehten. Die unbedingt auch sehr nass werden sollte.
Petra sah Frank an und sagte: „Dann lass uns doch mal so eine Party planen. Das "Wo" fällt uns mit Sicherheit ein, und außerdem haben wir da auch einen recht großen Freundeskreis. Und wenn uns kein passender Ort einfallen sollte, kennt irgendjemand von den anderen mit Sicherheit einen.“
Da fing dann unsere Planung an. Ich merkte recht bald, dass die beiden dabei mich meine Fantasien weiterentwickeln ließen. Frank sagte auch: „Das wird in erster Linie deine ‚Entjungferungsparty‘, und da kannst du auch die Spielregeln bestimmen.“ Von dem Wort bekam ich schlagartig eine dunkelrote Birne, über die Petra herzlich lachen musste.
Schnell wurde ein Klub ausgemacht, der auch Räumlichkeiten für solche Privatpartys hatte. Wir bekamen ein paar Bilder. Es war ein sehr großer Raum, der einen Fußboden hatte, wie er auch in Saunalandschaften zu finden ist, und auf dem man auch nicht ins Rutschen kam, wenn es so richtig nass wurde. UND der beheizt war.
Es gab einen Tresen, an dem vor Beginn einer Party ein Buffet aufgebaut wurde, neben dem, zusätzlich zu den normalen Getränken, auch mehrere Kästen Mineralwasser standen.
Der Raum hatte einen recht großen und gemütlich wirkenden Sofakreis, in dessen Mitte sich ein kleiner Tisch befand, auf dem mittig anscheinend auf so einer Art Stange ein steifer Schwanz quer obendrauf befestigt war.
Ich schaute die beiden fragend an, und Petra sagte grinsend, dass dort nicht Flaschendrehen, sondern Pimmeldrehen gespielt wird. Wieder bekam ich 'ne rote Birne, aber in meinen Fantasien hatte ich schon, so um das Eis zu brechen (GANZ BESONDERS MEINS), so ’n paar Ideen, was für (Flaschen-)Pimmeldrehen wir dann wohl spielen könnten.
Dann befand sich in dem Raum eine sehr breite, so 'ne Art Massageliege, an deren einem Ende, gepolsterte Beinhalter wie bei einem gynäkologischen Stuhl befestigt waren. (Bei diesem Anblick, wurde mir heiß und kalt … und wieder heiß und kalt … und ein Schauer nach dem anderen jagte durch mich hindurch, … denn DIESE Liege kannte ich schon seit Jahren. Fast genauso geisterte sie schon seit sehr langem durch meine Fantasien. Sie jetzt so urplötzlich in der Realität … so in Live und in Farbe vor mir zu SEHEN, verschlug mir die Sprache. Und als ohne jegliche Vorwarnung alles in mir wieder hochschoss, dachte ich daran, was ich in meiner Fantasie darauf, ... was in meiner Fantasie darauf mit mir gemacht wurde … und als dann in mir "dieser Film" ablief wurde mir nun ganz anders …
(Glücklicherweise waren just in dem Moment, als ich DIESE Liege sah, Petra und Frank nicht im Raum. Die beiden kannten mich längst in- und auswendig und hätten sofort alles in mir gelesen. Denn dieses Gefühlschaos hätte ich niemals vor ihnen verbergen können.)
Ich atmete einmal tief durch und schaute dann weiter.
Es gab eine riesige „Spielwiese“ und einen großen Duschbereich, bei dem dann auch Handtücher und Bademäntel bereitlagen.
Frank sagte auch, dass wir in die Einladungen Spielregeln hineinschreiben sollten.
Die hatte ich längst im Kopf und die Party bekam auch einen Titel:

"Orale Bi-Pee-Party"

Neben den ganzen Einzelheiten zur Einladung, mit dem "Wo" und "Wann", stand da dann auch:

Die Spielregeln sind:
Es wird gebeten, das Spiel nicht so sehr aufs Vögeln,
sondern eher auf die eigenen Gelüste
mit Mund und Händen zu verlagern.
Es gibt keine Tabus.
Alle dürfen ungefragt alle küssen, lecken,
blasen, mit den Händen und Fingern …
tiefere Regionen erkunden,
und was uns sonst noch so Schönes einfällt.


Dann wurden die Einladungen verschickt. Ich wusste zwar, dass sie zum Teil nur der Form halber verschickt wurden, denn im Vorfeld waren die meisten Zusagen bereits online abgemacht.
Am Abend vor der Party rief Petra mich an und sagte: „Du, wir dachten, dass es doch am sinnvollsten wäre, nur mit einem Auto zufahren". Ich stimmte dem sofort zu, und antwortete: "Ich könnte dich knutschen! Ich bin heilfroh über euren Vorschlag, denn ich hätte wohl, zumindest auf der Hinfahrt, mächtige Konzentrationsprobleme"
Am anderen Ende der Leitung hörte ich Petra auf ihre wundervolle, warme Art lachen. "Ach ja", sagte sie noch so in einem Nebensatz, "Elke kommt auch mit.".
Elke war die Bi-Freundin von Petra. Ich kannte sie zwar etwas, so war sie auch auf Petras letzter Geburtstagsparty da gewesen, aber irgendwie machte mich das noch nervöser, denn ich traute mir selbst nicht einzugestehen, dass ich Elke schon so „ziemlich mochte“. Aber sie war ja Petras Freundin, und für mich war die polyamoröse Welt noch neu, und daher wusste ich auch nicht so genau, wie da die "Benimmregeln" aussahen. Und deshalb traute ich mich auch nicht, das irgendwie anzusprechen.
Als ich mich wieder „gefangen“ hatte, sagte ich zu Petra mit einem kurzen Auflachen: "Du, nu kommt der klassische Frauenspruch. >Duhuuu Schaa-aaatz, ich habe aber gar nichts anzuziehen!<" Denn so aufreizende Clubklamotten besaß ich nicht. "Kein Problem", antwortete sie, "Frank kommt morgen Vormittag kurz vorbei und bringt was mit, denn er hat reichlich davon."
Und dann war DER Abend da. Ich war mächtig nervös! Na, wenn ich ehrlich sein soll, war eigentlich nicht der passende Ausdruck.
Mir schlotterten die Knie!
Das Auto kam. Und ich stieg hinten bei Elke mit ein, die mich ziemlich breit und frech angrinste. Ich glaube, ich hatte während der ganzen Fahrt, eine ziemlich gesunde rote Gesichtsfarbe. Ganz besonders, wenn Elke mich immer wieder genau ansah und beobachtete.
Als wir am Klubhaus ankamen, wich ich den dreien keinen Moment von der Seite, denn ich war enorm unsicher und wusste nicht, wohin mit mir.
Wir gingen in die Umkleide, die zu meinem absoluten Erstaunen geschlechtergetrennt war.
Als Petra und Elke in Richtung der Mädelsumkleide verschwanden, meinte Elke mit einem leicht koketten Blick, der meine ohnehin schon weichen Knie zu Gummi werden ließ: „Na, zumindest ein PAAR kleine Geheimnisse brauchen wir Mädels nun doch.“
Frank erklärte mir, das soll ja auch eine erotische Überraschung für uns Männer werden, wenn wir sie wieder sehen.
Er half mir mit diesem etwas merkwürdigen Oberteil, das in der Mitte fast ausschließlich aus Schnüren bestand.
Und dann gingen wir zum Partyraum. Ich klebte nicht nur förmlich an Frank, sondern, wäre ich noch näher an ihm dran gewesen, dann wäre ich schon förmlich IN ihm drin gewesen.
Vor der Tür trafen wir Petra und Elke wieder.
Bei Elkes ANBLICK fielen mir fast die Augen aus dem Kopf! Ich glaube, ich wurde abwechselnd rot und blass, was die beiden laut lachen ließ. Und bei diesen knappen und verdammt engen Shorts, die ich anhatte, konnte man SEHR DEUTLICH sehen, dass mir Elkes Anblick mehr als nur gefiel!
Die beiden hakten sich bei uns unter und wir betraten den Raum.
Die anderen waren bereits da und lümmelten sich auf den Sofas.
Ich kannte keinen von Ihnen.
Deshalb stellte Petra mich den anderen vor, und Frank sagte: „Ich habe euch ja schon geschrieben, dass es für Tim heute ein SEHR BESONDERER Abend ist", (und ich dachte voll Schrecken nur: "NEIIIN!! SAG' DAS JETZT NICHT!) Aber vollkommen ungerührt fuhr er fort: „Denn heute werden wir alle ihn in unsere Form des ‚Gesellschaftsspiels‘ – – – ENTJUNGFERN!“
BUMMM-KARCH-RAAAAWUMMMMM!!! Dunkler konnte meine Birne nicht mehr werden. Der blöde Kerl musste dieses Wort unbedingt sagen, und darüber hinaus auch noch extra betonen. (Ich hätte ihn würgen können!)
Aber, Elke, die mir schräg gegenüber saß, hatte das, wie alle anderen, natürlich auch gesehen, aber sie sah mich an und lachte leise mit ihrer warmen Stimme und sagte: "Papperlapapp, das bekommen wir schon hin."
Frank sagte: "Da es sein „Erstes Mal“ ist, darf er auch bestimmen, wie wir anfangen, und hat auch einen Wunsch frei."
Also holte ich einmal sehr tief Luft und sagte mit anfangs etwas zitteriger Stimme:
„Ich war noch nie in einem Klub oder so, habe aber schon lange diese immer wiederkehrenden Fantasien, wie ich mir so eine private Party wünschte.
Und als ich auf den Bildern diesen "Drehpimmel" da drüben sah, wusste ich bereits das ‚was‘, denn ich hatte es mir mit der klassischen Flasche längst ausgemalt."

Zuerst einmal fangen wir alle an, „zu tanken“.
Ich verzichte jetzt mal auf dieses dumme Gegendere und meine immer der Mensch bzw. den Menschen.
Während des "Tankens" drehen wir den Pimmel, und derjenige, auf den der Pimmel zuerst zeigt, zieht dann den, auf den der Pimmel als Nächstes zeigt, aus.“
Die Idee fanden alle gut, also legten wir los.
Zuerst durfte eine Frau einen anderen Mann nackig machen. Als Nächstes zeigte der Pimmel zuerst auf mich (OH Schreck) und dann auf einen ziemlich sympathischen Mann. So, dass, "dass ihn ›auspacken‹" mir auch ziemlichen Spaß machte, zumal ich dabei sehr „ungeschickt“ war. So ungeschickt, dass ich mit so „Einigem“ unerklärlicherweise immer wieder in Hautkontakt kam, was er mit einem Grinsen quittierte.
Dann war Petra dran, die eine Frau auspellen durfte. Dann zeigte der Pimmel zuerst auf Elke, und dann … AUF MICH!
Schlagartig hatte ich eine extrem dunkle Birne, hatte mich aber trotzdem zusammengerissen und bin aufgestanden. Und als die Frau, die rechts neben mir saß, mit Blick auf meine Shorts, dann auch noch sagte: „Oha, offensichtlich gefällt Elke dir ein wenig“, wollte ich im Boden versinken. Doch Elke kam mit einem äußerst dreckigen Grinsen auf mich zu, und fing an, mich langsam auszuziehen. Als sie mir die Shorts herunterziehen wollte, setzte sie sich hinter sich auf den Tisch und hatte so, praktisch meine ziemlich ausgebeulte Boxershorts direkt vor der Nase … und als sie das so genauer betrachtete, ging ein sehr breites und ULTRA DRECKIG VERSAUTES Grinsen in ihrem Gesicht auf. Sie packte meine Shorts auf beiden Seiten mit festem Griff (wobei sie die Daumen in den Gummibund einhakte), blickte mit DIESEM GRINSEN, das nun noch etwas lauerndes hatte, zu mir hoch, sah mir direkt in die Augen und … ließ mich innerlich, mehr als nur ein paar Sekunden, zappeln, und zog mir dann, ansatzlos, mit einem RUCK die Shorts herunter. … Prompt schnellte mein steifer Schwanz hervor … und knallte ihr mit Schwung … VOLL INS GESICHT!
Worauf sie sich vor Lachen kaum halten konnte und sich erst mal am Tisch abstützen musste. Und ich … SOOOOO DUNKELROT im Gesicht war ich wohl noch nie!!! Und ich wollte auch noch nie so sehr, am liebsten im Boden versinken. Es war irgendwie noch VIEL schlimmer als vor Jahren (ich war 15 oder 16), als zum allerersten Mal eine Frau meine Hand nahm und auf ihren nackten Busen legte.
„Also“, japste sie, „im Gegensatz zu dir, ist dein Schwanz mit so rein gar keinen Skrupeln belastet!"
Daraufhin lachten alle. Jetzt wäre ich noch VIEL LIEBER und VIEL SCHNELLER und VIEL TIEFER … und VIEL SOFORTER im Boden versunken, doch dann … fühlte ich mich irgendwie nicht ausgelacht, sondern das Lachen half mir eher, etwas über meine Verklemmung und all die Verlegenheit und Scham, zumindest erst einmal ein wenig hinwegzukommen. Selbst die Frau neben mir, die mich, als mir dieser verdammte Pimmel mein Desaster verkündete, noch so aufgezogen hatte, sagte kein Wort, sondern sah mir, mit einem warmen und fast schon mitfühlenden Blick in die Augen. Sie war auch die Einzige, die ich in diesem Moment sah, da sie neben mir saß und zu mir hochblickte, denn ich konnte einfach nicht meinen Kopf heben.
Zwei Hände tauchten in meinem Sehfeld auf und nahmen meine Hände, und Elke lachte wieder leise mit ihrer warmen Stimme und sagte: "Was hatte ich gerade gesagt?“ "Papperlapapp, das bekommen wir schon hin. Nun mach schon den Kopf hoch. Niemand wird ihn dir hier abreißen." Und als ich dann noch vollkommen verlegen langsam meinen Kopf hob, sah ich auch nirgendwo Spott oder Häme oder …, sondern blickte nur in warme Augen, die mich verständnisvoll ansahen. Elke, zog nun noch kurz die Shorts ganz herunter und half mir auch, aus ihr dann herauszusteigen. Dann nahm sie wieder meine Hände. Sie sah mir in die Augen und sagte: „Na siehste, … geht doch." Sie gab mir einen Knutscher auf die Stirn und ging wieder, mit ihrem süßen Knackärschchen, zum Anbeten wackelnd, zu ihrem Platz zurück.
Als ich mich wieder setzte, nahm mich diese Frau da rechts neben mir, einmal kurz in den Arm und drückte mich. … dabei sah ich zum ersten Mal ganz nah vor meinen Augen, ihren himmlischen, kleinen und festen Busen. … der mir nun doch schon so ziemlich SEHR gefiel.

Als wir alle nackt waren, hatte ich mich inzwischen auch wieder etwas gefangen und sagte: „Nun ändert sich das Spiel. Zum Drehen kommt jetzt noch ein Würfel dazu. Frank legte diesen auf den Tisch, um den ich die beiden gebeten hatte, mitzubringen. Jetzt sagte ich: "Auf den, der Pimmel zuerst zeigt, macht mit dem, auf den er als Nächstes zeigt, Folgendes: Der, auf den der Pimmel als Zweites gezeigt hat, würfelt. Wenn eine gerade Zahl obenliegt, ist intensives Knutschen mit Zungenringkampf angesagt. Wenn eine ungerade Zahl oben liegt, blasen oder lecken (je nachdem). Und zwar jeweils so lange, bis die anderen, die inzwischen weiter würfeln, beim Knutschen mindestens dreimal eine gerade Zahl geworfen haben, und bei dem oralen Verwöhnprogramm so lange, bis jeweils die dritte ungerade Zahl gefallen ist. Diese brauchen nicht hintereinander zu fallen."
Als Erstes durfte eine Frau eine andere ca. 2 Minuten lang lecken. Als Nächstes ein Mann einen anderen intensiv knutschen. Dann durfte Petra einem Mann einen blasen, und als Frank den Würfel in der Hand hatte, behielt er ihn erst einmal, mit einem dreckigen Grinsen, ein paar Momente in der Hand, während er Petra genussvoll zusah. Dann war ich dran und erwischte wieder denselben Mann, den ich bereits zuvor ausgezogen hatte, mit einer ungeraden Zahl. Und da ich ihn sympathisch fand und er auch einen tollen Schwanz hatte, genoss ich (na, ich glaube, wir beide genossen) das sehr, bis (ich glaube, es war Petra) die dritte ungerade Zahl würfelte.

Als Nächstes zeigte dieser olle Pimmel WIEDER auf mich, und dann auf … ELKE.
Wieder dunkelrote Birne, und mein verdammter Verräter stand wie eine Eins. Elke sah mir direkt in die Augen und ließ den Würfel auf den Tisch fallen, und es kam eine … FÜNF!
>Alea iacta est< im wahrsten Sinn des Wortes war der Würfel gefallen!
Und in Elkes Gesicht machte sich dasselbe ULTRA DRECKIG VERSAUTES Grinsen, von vorhin, sehr breit.
Sie fixierte meine Augen, mit einem provozierenden Blick.

(Ist dir schon mal aufgefallen, dass nackte Männer, wenn sie mit einem steifen Schwanz durch die Gegend laufen, irgendwie ziemlich albern aussehen?)

Also watschelte ich (ER wippte) zu Elke rüber, die sich, immer noch so breit und ULTRA DRECKIG VERSAUT grinsend, zurücklehnte. Sie stellte ihre Beine WEIIIT auseinander auf den Sofarand, hob genussvoll ihr Becken und sah mich herausfordernd an und sagte: "Nun aber, und du brauchst die dabei dann auch ganz und gar nicht zurückhalten!"
Ich muss aber auch zugeben: Elke hatte einen Wahnsinns-Körper, herrlich kleine feste Brüste und eine Möse zum Niederknien.
Was ich dann ganz brav und artig auch tat und meinen Kopf zwischen ihren Beinen vergrub!
Ich weiß nicht, wie lange die anderen würfelten, oder ob da wieder wer den Würfel festhielt, aber als die dritte ungerade Zahl fiel, atmete Elke schon ziemlich heftig.
Inzwischen waren die Blasen von allen wohl bereits gut gefüllt, da sagte Petra: „Tim, nun ist es Zeit für deinen Wunsch."
Erneut hatte ich eine SEHR, SEHR dunkelrote Birne und wäre am liebsten wieder in den Boden versunken. Aber ich kratzte all meinen Mut zusammen, holte einmal tief Luft, wodurch wohl alle deutlich mitbekamen, dass ich nun wirklich den allerletzten Rest meines Mutes brauchte, und sagte leise und etwas heiser: „Ich habe schon sehr lange, seit vielen Jahren einen mich fast wahnsinnig machenden Wunsch, den ich euch bitte, mir zu erfüllen."
Ich holte noch einmal ganz tiiief Luft und platzte dann regelrecht heraus:
"Ich möchte, dass ihr mir die Augen verbindet und mich auf dieser Liege da drüben festschnallt. Und dann will ich alles Nasse aus euch haben. Ich will in wahren Wassermassen untergehen. ABER meine Damen und Herren, nicht aus einer Distanz, wo dann doch der größte Teil wieder wegspritzt. Ich will, dass ihr euch dabei überall auf mir reibt und dann den Fluten freien Lauf lasst. Und das von oben bis unten und von innen und außen. Nicht ein einziger Millimeter von mir ist dabei tabu!"
"Und wenn alle Plätze auf meinem Körper und in meinem Mund besetzt sind, bitte ich diejenigen, bei denen der Druck noch nicht zu groß ist, noch zu warten, bis wieder eine Stelle frei wird."

Einen Moment lang war Schweigen, ich sah Petra und Frank an, die auch nicht vorher gewusst hatten, was ich mir wünschen würde. Die beiden saßen mit großen Augen da, aber ich sah auch, dass es bereits in Petras Augen anfing zu glitzern.
Dann drehte ich mich um und sah erschrocken, dass Elke mit einem der versautesten Grinsen, das ich jemals zuvor gesehen hatte, direkt vor mir stand! Sie packte mich mit einem erstaunlich festen Griff an der Hand und zog mich SEHR ENERGISCH zu der Massagebank.
Mir wurden die Augen verbunden. Dann musste ich mich hinsetzen und zurücklegen. Meine Beine wurden in die gepolsterten Beinhalter gelegt und festgeschnallt. Meine Arme wurden genommen und links und rechts ebenfalls festgeschnallt. Dann wurden meine Beine auseinandergefahren.
Plötzlich fühlte ich Lippen auf meinem Mund und eine Zunge, die in ihn reinflutschte und anfing, mit meiner zu spielen.
Sehr viele Hände befummelten mich überall, und ständig drängelten sich andere Zungen in meinem Mund.
Jemand zog meine Pobacken auseinander und leckte mich, und dabei meine Rosette besonders intensiv.
Mein Schwanz wurde begrabscht, massiert, verschwand wohl auch des Öfteren in irgendwelchen Mündern: Ich zitterte regelrecht vor Geilheit.
Eine Frau setzte sich auf meinen Schwanz, rieb sich an ihm und öffnete ihre Schleusen. Sie rutschte dabei über meinen Bauch, über meine Brust und legte ihre fröhlich sprudelnde Möse auf meinen Mund. Ab da, fing meine Zunge an, „Arbeit“ zu bekommen. Eine weitere Frau rieb sich auf meinem Schwanz und ein Mann rieb seinen Schwanz an meinem Arsch und überschwemmte von dort aus regelrecht meinen gesamten Körper.
Die Möse auf meinem Mund erhob, sich. Dann wurde mein Kopf sanft zur Seite gedreht, jemand öffnete meinen Mund mit dem Druck eines Fingers auf mein Kinn und ein Schwanz schob sich in ihn rein, der prompt die Schleusen öffnete. Während ich oben langsam in den Mund gevögelt wurde, lutschte irgendwer an meinem Schwanz, und jemand leckte meinen Arsch.
Der Schwanz wurde aus meinem Mund herausgezogen und die nächste Möse ließ sich auf mein Gesicht nieder. Und bei dieser wusste ich, dass es Petra war, denn sie hatte so eine niedliche kleine Warze rechts, etwas oberhalb ihrer Perle, der ich schon "so das ein oder andere Mal BEGEGNET bin.
Sie rieb sich hin und her über mein ganzes Gesicht, während sie mich mit wahren Sturzfluten überschwemmte. Sie glitt von Klit bis zum Arsch und wieder nach vorn, so, dass meine Nase immer wieder in sie reinflutschte. (Das war etwas, das sie besonders liebte.)
Auf meine rechte Hand setzte sich eine Möse und in meiner linken rieb sich ein Schwanz in meiner Faust.
Absolut alles, was mich berührte, fing sofort an, auszulaufen.
Ich war wie im Rausch! Ich verlor jegliches Gefühl für Zeit und Raum, immer wieder ergossen sich wohlige Schauer auf meinen Körper und/oder in meinen Mund. Alles, was ich fühlte, war warm, und entweder nass und glitschig oder steif. Und ich ließ mich fallen, gab mich dem, was mit mir gemacht wurde, vollkommen willenlos hin, und genoss einfach nur noch.
Entweder saß eine Möse auf meinem Gesicht oder ein Schwanz vögelte mich sanft in den Mund. Meine Hände wühlten entweder in Mösen oder Schwänze rieben sich in meinen Fäusten. Ich war die Person gewordene Geilheit und wünschte mir, dass DAS nie – nie – nie – nie - niemals aufhören würde……
Doch so sehr ich auch, für mich lustvoll und geil, benutzt wurde, so sehr fühlte es sich für mich aber auch wie ein Geben und Nehmen an. Niemand überschritt irgendwelche Grenzen. Ich fühlte mich auch in keinster Weise gedemütigt, sondern durch das Benutztwerden über alle Maßen erfüllt und beschenkt.
Irgendwann waren wohl alle Blasen leer, ich wurde noch eine Weile überall befummelt, und dann wurden die Schnallen, die mich festbanden, geöffnet, mir wurde aufgeholfen und auch die Binde vor meinen Augen wurde abgenommen.
Elke und Petra nahmen mich an die Hand, und wir alle gingen zu der Spielwiese rüber. (Ich mit wackeligen Knien) Es war ein unbeschreiblich dreckiges und versaut-geiles Gefühl, so von oben bis unten vollkommen EINGESAUT, zwischen all den "noch" sauberen Körpern Hand in Hand, mit Petra und Elke, zu gehen. Und als wir dann auf die Spielwiese krabbelten, regierte ab da das geile Chaos!
Alle, mit allen und quer durcheinander. Mal hatte ich einen Schwanz vor mir, mal eine Möse, oder ich wurde aufs Intensivste geknutscht. So lief das Spiel bei allen.
Plötzlich packten mich zwei Hände von hinten auf meinen Schultern und schmissen mich um, so, dass ich auf dem Rücken lag. Und Elke (sie war die Umschmeißerin) setzte sich auf meine Schulter und fixierte so mit ihren Schienbeinen meine Arme. „Mach doch mal da weiter, wo du vorhin aufgehört hast“, sagte sie in einem leicht bedrohlichen Tonfall. Sie rutschte noch etwas mehr nach vorn, und legte ihre Möse auf meinen Mund. MUND AUF! und überflutete ihn mit einem festen Druck. Und sie hatte noch eine Menge zu verschenken.
Dann spürte ich, dass eine Hand sich meinen Schwanz schnappte und begann, ihn mit festem Druck der Faust intensiv zu wichsen, während eine andere Hand mit meinen Eiern spielte.
Nachdem Elkes Ströme versiegt waren, rieb sie ihre Möse auf meinem Mund auf und ab, sodass meine Zunge, entweder tief in sie flutschte oder ihre Klit massierte. Ihre Bewegungen wurden immer wilder und auch der Druck auf mein Gesicht wurde dabei immer intensiver. Dann verharrte sie plötzlich in der Stellung, in der mein Mund an ihrer Perle saugen, und meine Zunge diese gleichzeitig massieren konnte. Sie rutschte noch etwas tiefer, so, dass sie ihre Möse auf meinen Mund drückte. Dann krallten ihre Hände sich in meine Haare, und sie presste meinen Kopf noch fester auf ihre Möse und spritzte mit einem lauten JAAAAAAAAAA in meinen Mund und lief dabei förmlich aus. Das war das Geilste, das ich jemals erlebt hatte.
Danach legte sie sich halb auf meinen Oberkörper und dann knutschte mich diese herrlich "verdorbene" süße Maus und ihre Zunge glitt in meinen, von ihr zuvor restlos vollgesauten Mund.
Die Faust wichste meinen Schwanz immer schneller, so, dass ich sehr schnell meinen Orgasmus auf … in irgendwas Warmes, Weiches und etwas Nasses hineinspritzte. Elke rutschte von mir runter und kuschelte sich an mich. Nun sah ich, dass Petra meinen Schwanz so intensiv verwöhnt hatte. Denn sie kniete noch neben mir, saugte gerade noch die allerletzten Reste aus meinem weichen Wurm, und als sie sich mit einem zufriedenen Lächeln wieder aufrichtete, sah sie mir in die Augen und leckte sich dabei, mit sichtlichem Genuss, die Reste meines Orgasmus aus den Mundwinkeln. Frank saß auf der anderen Seite und knetete zärtlich meinen weichen Schwanz. So blieben wir vier eng miteinander und sahen uns an.
Nach einer Weile wurde es so langsam ruhiger auf unserer Spielwiese. Und als sich alle ausgetobt hatten, gingen wir in die riesige Dusche.
Nun erlebte ich diesen geilen und so HERRLICH versauten „Verein“ von einer vollkommen anderen Seite. Unter den warmen Duschen wuschen sich alle zärtlich und intensiv gegenseitig. Es wurde geküsst, zu zweit, zu dritt, zu viert, sich immer wieder mit anderen in die Arme genommen und gestreichelt, wobei auch die Brüste, Mösen, Ärsche und die jetzt wundervoll weichen Schwänze einbezogen wurden. Doch das hatte nun nichts mehr mit Geilheit zu tun, sondern es war die spielerische Zärtlichkeit pur.
Wir trockneten uns gegenseitig ab, zogen die dort bereit hängenden Bademäntel über und gingen zum Buffet. Beladen mit den Speisen kehrten wir zu den Sofas zurück, an denen dieser, für mich auf ewig unvergessliche Abend, begonnen hatte.
Die Sofas ließen sich wundervollerweise zu einer riesigen Liegefläche umfunktionieren, sodass wir es uns alle, liegend und schmausend, bequem machen konnten. Dabei kuschelte sich Elke an mich, und wir fütterten uns gegenseitig.
Und als wir alle satt und zufrieden miteinander kuschelten, fragte Petra mich.
„Tim, wie fühlst du dich und wie war dieser Abend für dich?“
"Wohlig erschöpft und auf allen Ebenen gesättigt! Das war mit Sicherheit der am geilsten versaute Abend und einer der mit Abstand schönsten meines Lebens. Ich fühle mich erfüllt und innerlich berührt, oder noch besser „touched“, dass mir fast die Tränen kommen. Und ich wäre glücklich, wenn wir uns in dieser Runde öfter, gerne auch öfter als nur öfter, treffen würden."
Petra schaute einmal in die Runde und sagte dann: "Ich glaube, darüber könnten wir wohl reden.", worauf alle leise lachten.
Das Knuddeln, Küssen und im Arm Halten zum Abschied fand beinahe kein Ende.
Und ich schnappte mir Matthias (so hieß der so sympathische Mann, den ich ausgezogen und dessen Schwanz ich verwöhnt hatte) und küsste ihn intensiv und lange, während unsere Zungen sich umspielten.

Auf der Rückfahrt hatte Elke sich an mich gelehnt und meine Hand geschnappt. Als Frank vor meinem Hauseingang anhielt, wollte ich zuerst gar nicht aussteigen, denn ich hatte ein ziemlich flaues, aber auch sehr warmes Gefühl in meinem Bauch, und wusste, dass ich vollkommen bis über beide Ohren in Elke verliebt war. Und ich wollte ganz und gar nicht allein in meine Wohnung. Ich nahm all meinen Mut zusammen und drehte mich beim Aussteigen zu ihr um, sah ihr in die Augen, streckte meinen Arm aus und hielt ihr meine Hand entgegen. „Komm mit mir.“, sagte ich fragend, mit einer ziemlich rauen Stimme, zu ihr.
Sie strahlte mich an und hüpfte regelrecht aus dem Auto und mir in die Arme. Arm in Arm sahen wir dem davonfahrenden Wagen nach und gingen in meine Wohnung.
• - - - - - - - - - - -
Elke und ich wurden unzertrennlich, und auch die Freundschaft zu Petra und Frank intensivierte sich noch sehr. So, dass aus uns praktisch so etwas wie ein vierblättriges Kleeblatt wurde. Wir trafen uns häufig und hatten zusammen auch geilen Sex, mal zu viert, mal auch zu zweit und dann auch quer durcheinander, jeder mal mit jedem. Auch mit dem ganzen „Verein“ trafen wir uns immer wieder mal. Und es war auch jedes Mal extrem nass und ultrageil.
Aber das alles kam für mich nicht an meine ›Entjungferung‹ heran, bei der ich noch obendrein meine große Liebe gefunden hatte.
.
.
(… und wer jetzt denkt, das ist aber echt ein „oller Romatiker“, hat wohl, wenn ich ehrlich bin, nicht so ganz unrecht.)



------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Wenn du erleben möchtest, wie es mit unserer Liebesgeschichte weitergeht, dann setze diesen Kinosaal (Thread) auf ›BEOBACHTEN‹.
So wirst du immer informiert, wenn es eine neue Episode gibt.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -2-
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich, Tim, erzähle dir nun die 2. Geschichte von Petra & Frank und Elke & mir. Und in dieser Geschichte sah es für uns ziemlich finster aus und es begann eine SEHR DUNKLE ZEIT.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Ich hoffe, dir auch mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.

Und da nicht alle zuerst den Eingang zu diesem Kinosaal besuchen (ET - ganz oben), wiederhole ich zuerst einmal diese Vorabinformation:


Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen"
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln
Und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:


!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!


Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!

>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °




.
.

“In the Dark!“
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.
.

Aus Petra, Frank, Elke und mir ist inzwischen eher ein Quartett geworden, als dass wir noch "nur" zwei Paare wären. Und ich glaube, nicht nur ich, sondern wir alle vier fühlen so und genießen es auch in vollen Zügen.
Ich könnte mir für mich auch keine andere Beziehungskonstellation mehr vorstellen, die auch nur ansatzweise an unser Quartett herankommen könnte.
Allein schon das ineinander verknäulte, stundenlange Kuscheln und Schmusen, eingemummelt in Kuscheldecken, bei dem warmen Licht von Salzkristalllampen und Musik, die zum Träumen einlädt, mit den drei Menschen, die mir so sehr ans Herz gewachsen waren, würde ich um keinen Preis der Welt verlieren wollen.
Was auch, neben der Tatsache, dass ich zum allerersten Mal on meinem Leben, mehr als nur einen einzigen Menschen gleichzeitig LIEBEN darf, eine absolute Besonderheit für mich ist: dass ich neben Elke und Petra, mit Frank, auch zum allerersten Mal, einen Mann liebe.
Wir vier wollten wieder eine neue Party planen, hatten aber noch nicht so die richtige Idee.
Da wir inzwischen in "unserm Klub", mit dem "ganzen Verein", wie ich unser Miteinander mit den anderen der >Oralen-Bi-Pee-Party< liebevoll bezeichne, schon (mehr als nur...) ein paar Mal in unserem Spielzimmer ausgetobt hatten und uns inzwischen auch schon als Stammgäste fühlten, klappt der angepeilte Termin auch sofort problemlos.
Heinrich, der Klubbesitzer, sagte uns, dass er inzwischen einen neuen Raum fertig hätte, der gerade für Gruppen wie unsere die ideale Größe hätte, und ob wir uns den nicht einmal ansehen wollten.
Wir wollten. Als wir ankamen, führte er uns in den Raum. Der vordere Bereich sah mit dem Buffetbereich, der Sofarunde und dem Drehpimmel fast so aus wie unser "Stammspielzimmer", nur dass die Beleuchtung indirekt, gedimmt, wärmer und weicher war.
Was aber sofort ebenfalls auffiel, war ein schwerer, von der Decke bis zum Boden reichender dunkelbordeauxfarbener Brokat-Vorhang, der sich quer durch den ganzen Raum spannte.
Heinrich dimmte das Licht ganz runter und öffnete den Vorhang!
Und wir tauchten ein, ... in einen Rausch in Dunkelrot, Altgold und Schwarz.
An den Wänden hingen ringsherum dunkelgoldfarbene mehrarmige Prunkleuchter, auf denen sich elektrische Klarglas-Kerzenbirnen befanden, in denen künstliche Flämmchen züngelnd leuchteten. Und überall waren altgoldene Handläufe aus Metall, an denen dunkelrote Troddeln hingen. Der Boden war mattschwarz und die "Spielwiese" war ebenfalls in einem dunklen Rot, RIESENGROß und übersät mit goldenen Kissen, die aussahen, als wären sie aus Seide gemacht. In mehreren Nischen, die an dem Rand der Spielwiese in die Wände eingelassen waren, standen verschnörkelte Sektkübel, ebenfalls altgoldfarben, in denen Plastikflaschen standen, die wie Kristallkaraffen aussahen.
Es war ein Rausch in Puffrot – Schwarz & Altgold! … Genauso stellte ich mir die Pariser Etablissements so um 1850 vor.
Die Duschen sahen aus, als wären die Wände aus dunklem Marmor, gefertigt, und warmes, indirektes Licht erfüllte den Raum.
Wir vier standen, stumm und mit glänzenden Augen und staunten nur noch da, und an Heinrichs Gesicht konnte man DEUTLICH sehen, wie sehr er sich über unsere Reaktion freute. Er sagte, nachdem er uns in unserem Staunen etwas schwelgen ließ, dass dieser Raum auch für Darkroom-Partys eingerichtet war, und machte uns auf Linien und Markierungen im Boden aufmerksam, die so angelegt waren, dass man sie im Dunkeln mit den Füßen fühlen und sich dadurch ziemlich gut orientieren konnte. Dadurch wurde auch verhindert, dass man im Dunkeln, nirgendwo gegen eine Wand rannte. Verteilt auf dem ganzen Boden waren in gestrichelten Linien gut ertastbare Pfeile, die in Richtung der Spielwiese führten. Er zeigte uns auch, wie die Beleuchtung funktionierte, damit man nach den "Spielen" ganz langsam wieder "Licht ins Dunkle" bringen konnte. Er sagte auch, dass er von diesem Raum niemals Bilder ins Internet stellen würde, so, dass nur die Organisatoren der jeweiligen Party den Raum kannten. Damit es für alle „Mitspieler und Mitspielerinnen“ einen (nicht wirklich...) "KLEINEN" Überraschungseffekt geben konnte, … wenn, so nach und nach, aus der Dunkelheit, alle Details des Raumes auftauchten.
Schon auf der Heimfahrt begannen wir bereits mit der Planung.
Elke saß mit großen, glänzenden Augen neben mir und flüsterte fast ehrfurchtsvoll: "Wir machen eine Darkroom-Party!" Und ich sagte: "Und was für eine. Bei DIESEM RAUM werden alle einfach nur noch platt sein, wenn sie ihn danach zu sehen bekommen. Heinrich und sein Team haben sich selbst übertroffen! Jedes noch so kleine Detail passt so zu 100 % zu allen anderen! Ich bin jetzt schon auf die Gesichter der anderen gespannt".
Petra sah mich grinsend im Rückspiegel an und fragte: "Bist du NUR auf das ‚DANACH‘ gespannt?" Dem war natürlich nicht so, denn ich hatte noch nie eine "ORGIE" in totaler Finsternis erlebt, aber, als ich mich so da reinfühlte, wurde ich sehr schnell ziemlich kribbelig.
Auf der Fahrt hatten wir wohl alle unser Kopfkino auf Hochtouren laufen, denn als wir gerade die Wohnungstür von Frank und Petras Wohnung hinter uns zugemacht hatten, fing Elke bereits an, mir sehr energisch die Klamotten regelrecht vom Körper zu reißen. Auch bei Frank und Petra flogen die Klamotten …
Eine Weile, na ja, schon eher später, so nach einer GAAANZ ziemlich LAAANGE WEILE, als wir vier "leicht ermattet" zusammen kuschelten, fingen wir an, unsere Ideen für die Party zu sammeln.
Der Titel stand schnell fest:
"In the Dark!"
Dadurch wussten die anderen zwar, in welche Richtung es gehen würde, aber ansonsten …
Die hatten ja keine Ahnung!

Der "ganze Verein" und wir waren inzwischen ein fester Freundeskreis geworden, in dem sich alle mehr oder weniger gleichermaßen für Männlein und Weiblein begeistern konnten. Wir trafen uns öfter, naja, ziemlich oft, trifft’s wohl eher. Mal nur zum Grillen, bei Geburtstagen oder um auf ein Konzert zu gehen. Und ab-und-zu... (na ja, eigentlich schon mehr als nur ab-und-zu) halt auch in unserem „Spielzimmer“, um gewissen Körperertüchtigungen nachzugehen. Das dann aber nur sehr selten unter einem Motto, sondern "nur" für ein herrliches und nasses Durcheinandergewimmel.

Doch diesmal würde es anders werden. SEHR ANDERS!
In der Einladung stand auch drin, dass der Vorhang im Raum nicht geöffnet werden darf.
Wir hatten inzwischen auch immer denselben "Dresscode", der aus barfuß, mit Jeans und Hemd, bzw. aus Bluse & Rock oder Kleid bestand. Denn wir wollten wie bei Freunden einfach aus dem normalen Leben eintauchen in die herrlichen Schweinereien und nicht, als würden wir einen Klub besuchen.
Und auch den Anfang mit dem Drehpimmel, wie wir es bei der Oralen-Bi-Pee-Party gemacht hatten, war jetzt unser festes Anfangsritual geworden.
Das hieß: „Soweit war alles wie immer…. Aber dann!"

(Wenn du jetzt die Drehpimmel-Regeln aus der Oralen-Bi-Pee-Party nicht mehr weißt, kannst du sie im Anhang an diese Geschichte unten noch einmal nachlesen)

Als der Abend dann da war, waren wir vier als Erste angekommen, so, dass wir uns noch kurz orientieren konnten, wo was war, und besonders wo der Beleuchtungsregler für die Puffrote Traumwelt hinter dem Vorhang war.
Heinrich und seine Leute hatten wie vor jeder Party den Raum so weit vorbereitet, dass das Buffet fertig war. Daneben standen wie immer ein paar Wasserkästen mit Mineralwasser, und auch die Duschlotion, Handtücher und Bademäntel am großen Duschraum waren vorbereitet.
Also machten wir dort das Licht aus und zogen den Vorhang zu.
Dann kamen die anderen. Inga und Bernd hatten ein paar Tage davor noch gefragt, ob sie noch ein Paar mitbringen könnten, mit dem sie schon lange befreundet waren, das aber noch nie auf einer solchen Partie gewesen war. Und das somit, so wie ich vor Monaten ihrer "Entjungferung" in Sachen Gruppensex entgegensah (oder müsste das in diesem sehr DUNKLEN Fall heißen: „nicht entgegensah“?). Sie sagten auch, dass beide es auch sehr gerne SEHR NASS mochten, und beide ebenfalls Bi seien und dass sie wüssten, dass alle mit allen, tabulos, quer durcheinander „Spielten".
Keiner hatte etwas dagegen, und da wir alle, Inga und Bernd sehr gut kannten, mussten die beiden einfach zu uns passen. Außerdem war der Raum (wie auch unser eigentliches "Spielzimmer") für bis zu 20 Personen ausgelegt, und wir waren mit den beiden dann 16. Soweit also alles im grünen Bereich.

Als alle da waren, stellte Inga uns die beiden „Neuen" vor. Sie hießen Marlene und Lukas. Marlene war ca. 1,70, vielleicht 1,75 m groß, schlank und hatte lange dunkelgoldbraune Haare. Lukas war um die 1,85 m groß und hatte kurze schwarze Haare. (Und ich stellte mit einem inneren -leicht fiesen- Grinsen fest, dass beide mindestens ebenso nervös und verlegen waren wie ich damals.)
Inga und Bernd hatten den beiden schon im Vorfeld die Drehpimmelregeln erklärt, und so konnten wir gleich die Zusatzregel aufstellen.
Ich sagte:
"1. Nach den beiden Runden der "Drehpimmellei" bekommt jeder von euch, wenn ihr aus der Dusche kommt, eine Augenbinde, die ihr bitte erst dann abnehmt, wenn ich euch das sage."
(Wir hatten uns, nach der „Drehpimmlei“, angewöhnt, einmal vor der Spielwiese kurz abzuduschen, und das war auch längst ein fester Bestandteil unseres Spielprogramms geworden. Zum einen, um die Reste von der Welt „da draußen“ von uns herunterzuspülen, und zum anderen … na ja … für unsere Zungen gab es ja keine Tabuzone … und ein gewisser Bereich unserer besonders beliebten Genusszonen. … das war einfach … so in Frischgeduscht … na, du weißt doch schon!)
Und ich fuhr fort: "Dann werden wir euch hinter den Vorhang bringen und irgendwo im Raum hinstellen. Bitte bleibt an diesem Platz, bis alles vorbereitet ist, und ich sage, dass ihr die Augenbinden abnehmen könnt. Der Unterschied wird für euch dann eigentlich nicht spürbar sein, da wir uns dann alle, in vollkommener Dunkelheit befinden werden."
"2. Solange es dunkel ist, (und zwar die ganze Zeit), wird kein Wort geredet."
"Auf dem Fußboden sind Markierungen, die ihr ganz deutlich mit den Füßen ertasten könnt. Drei, ungefähr 10 Zentimeter breite, durchgängige Querrillen, die aufeinanderfolgen und deren Abstände von Linie zu Linie kürzer werden, sagen euch, dass ihr bei der dritten Querrille, noch ca. einen Meter vor einer Wand steht. Die Pfeile in den gestrichelten Linien, die ihr überall erfühlen könnt, weisen euch den Weg zur "Nahkampfarena". Und vielleicht lasst ihr heute "AUSNAHMSWEISE" die "Hintereingänge" unbesucht. Denn so bleibt jeder Schwanz bis zum Ende "bespielbar". Was ansonsten, nach einer "PEDICATIO", eher doch, bei dem ein oder anderen Vergnügen ein wenig suboptimal wäre."
Leo fragte: „Nach einem Pedi was?" Ich antwortete: „Na ja, so mehr oder weniger umgangssprachlich nennt sich so was dann wohl ARSCHFICK!" "Sag das doch gleich", meinte er, "denn DAS kommt mir irgendwie bekannt vor." Worauf alle lachten und ich bemerkte, dass bei Lukas etwas die Anspannung nachließ.
"Und solange, bis wir hinter den Vorhang gehen, 'tanken' wir... so wie immer eigentlich." „Sind noch weitere Fragen?"
Aber alles war anscheinend OK. Dann sagte ich zu Marlene und Lukas, "Da ihr beide heute neu seid und das hier sozusagen eure „Gesellschaftsspiel- ENTJUNGFERUNGSPARTY" ist (ich konnte es mir einfach nicht verkneifen), dürft ihr mit dem Drehen beginnen."
Ich sah, wie Lukas, daraufhin heftig zusammenzuckte, und Marlene schlagartig wirklich SEHR dunkelrot wurde, wobei, Lukas ihr in Sachen „Gesichtdurchblutung“ eifrig folgte. Und ich konnte beiden auch deutlich ansehen, dass sie in diesem Moment, so wie ich bei meinem ERSTEN MAL in dieser Runde, am liebsten im Boden versunken wären.
Deshalb sagte ich recht zügig darauf noch: "Bitte vergebt mir, aber ich konnte mir diesen Spruch einfach nicht verkneifen. Denn Frank, dieser Knuffelkopp da, hatte ihn bei meinem "ersten Mal", wie mit den Posaunen von Jericho, hinausgehauen, und ich wäre damals, ganz genau so wie ihr beide jetzt, wohl auch, am liebsten im Boden versunken.
Aber, aus meiner "Entjungferungsparty", ist dann für mich, Elke, wie Aphrodite, die Göttin der Liebe, der Schönheit und der sinnlichen Begierde, entstiegen. Und ich liebe sie wirklich sehr!“ Worauf Elke mit den Worten "Du oller Romantiker“ mir mit ihrem Ellenbogen leicht in die Rippe tippte, um mich anschließend zu knutschen.
"Und", sagte ich, nach ein paar Momenten später etwas atemlos, noch, mit Elke im Arm "liebe ich bzw. wir beide, Petra und Frank, ebenfalls." Worauf die beiden uns lächelnd ansahen." "Ich bin mir auch recht sicher, dass ihr beiden euch bestimmt ziemlich schnell mit uns allen anfreunden werdet, denn wir kochen alle nur mit Wasser, und besonders schön finde ich an uns allen, dass keiner von uns perfekt ist. Und aus meiner Sicht, sind sie alle, … auch die da (und ich deutete mit dem Daumen auf Heike, … die … (schon wieder?), rechts neben mir saß), die mich immer wieder auf dem Kieker hat, … absolut liebenswerte Wesen. Und ich glaube auch, dass ich euch beide im Namen aller, hier in unserem Kreis, von Herzen begrüßen darf! ... "Das hat der Kleine aber gut auswendig gelernt und gaaanz lieb aufgesagt"... kam nun übertrieben trocken der Kommentar, wie sollte es auch anders sein, … von Heike, die mich dabei rotzfrech angrinste! Ich drehte mich kurz zu ihr, streckte ihr dabei ebenso rotzfrech die Zunge raus und sagte dann zu Marlen und Lukas in einem übertrieben genervten Tonfall: "Seht ihr?. Das ist genau das, was ich meinte." Und in einem etwas provozierenden Ton fügte ich noch an: "Vor >DER DA< müsst ihr euch vielleicht etwas vorsehen." ... "Gar nicht wahr", maulte Heike übertrieben, "ich bin immer gaaanz lieb, … nur bei dir kann ich es einfach nicht lassen. Du gibst mir, liebenswerterweise, nur immer sooo viele Steilvorlagen. Da KANN ich einfach nicht widerstehen..." Und durch das nun aufkommende Lachen verloren Marlene und Lukas immer mehr ihre Anspannung.
Ich sah mit einem übertrieben geduldigen Blick zu Heike runter und fuhr fort: "Ich hab’ dich … möglicherweise … so n' klitzekleinwenig … auch lieb." Und wieder zu den beiden gewandt: "Und auch, wenn ich hier im Moment den Redner gebe, bin ich auch nicht mehr oder weniger als alle anderen. Es ist nur so, dass Petra, Frank, Elke und ich diese Party organisiert haben."
Heike, die neben mir saß, fing an, immer mehr und immer (sehr VIEL) dreckiger zu grinsen, und sagte: "Und ich … weiß noch sehr genau, wie SEHR du beinahe tatsächlich im Boden versunken bist, als dich bei deiner ‚Entjungferung‘(!) Elke ausziehen durfte und als sie dir die Boxer herunterzog, ihr, dein steifer Schwanz, ins Gesicht knallte!" <> Woraufhin Elke anfing zu kichern und äußerst dreckig grinste.
RABUMMM! Nun hatte ICH mal wieder eine SEHR ultradunkelrote Birne, und nach einem tiefen Durchatmer sagte ich, mit einem Seufzen zu Marlene und Lukas: "Ihr seht, dass das Zusammensein mit uns, immer wieder mal gerne für die Gesichtsdurchblutung förderlich ist!" Worauf alle schallend lachten. Auch Marlene und Lukas grinsten breit und von ihrer Anspannung war nun noch ein kleiner Rest übrig.

"Aber nun, lasset die Spiele beginnen!"

Zuerst zeigte der Pimmel auf Frank und dann auf Lukas, worauf Lukas meinte, "Na, das fängt ja gut an." Und so pellte Frank grinsend Lukas aus seinen Klamotten. Lukas machte Sport, was man gut sehen konnte, hatte einen richtigen Knackarsch.Auch sein Schwanz (der bereits "Lebenszeichen" von sich gab) war wunderschön und so absolut meine "Kragenweite!"
Dann zeigte der Pimmel auf Heike und dann auf mich. Worauf ich mich genüsslich hinstellte und die Arme hob. Während Heike mich auszog, sagte sie: „Wehe, wenn jetzt MIR dein Schwanz ins Gesicht ‚hüpft‘.“ Aber der war erst so auf „Halbmast“. Heike sagte zu ihm: "WIE, DAS IST JETZT ALLES??? DAS IST ALLES, womit du mich begrüßt???" Sie nahm meinen halbsteifen Schwanz in die Hand und fing an, ihn mit festem Griff energisch zu wichsen. Worauf mein Schwanz sich bei Heike recht schnell mit „Standing Ovationen“ bedankte.
Heike bemerkte: "Schon besser, so ist er ein braver Pimmel", was wieder eine Erheiterung auslöste. … (Ich empfand es als absolut toll, dass wirklich alle, Marlene und Lukas, mit ihrer Leichtigkeit und dem Herumalbern halfen, ihre Nervosität und Anspannung loslassen zu können.)

Als wir dann alle nackt waren, kam in der zweiten Runde der Würfel dazu.
Als Erstes zeigte dieser Pimmel auf Bernd, dann auf Anni, die eine Zwei würfelte. Er ging zu ihr rüber, setzte sich neben sie, zog sie auf seinen Schoß, und die beiden fingen an zu knutschen, als gäbe es kein Morgen mehr.
Dann zeigte der olle Pimmel auf mich (oh je! in diesem Moment jagte mir immer noch jedes Mal ein ziemlicher Schock-Schreck durch den Körper!) und dann auf ›Marlene‹. Und diese musste heftig schlucken und wurde vom Hals her ziemlich rot. Ich ging zu ihr rüber, und setzte mich neben sie. Ich nahm sie sanft in den Arm und sagte leise und ruhig zu ihr: "Es geschieht hier nichts, wenn du es nicht willst." Ich spürte, dass sie genauso wie ich damals etwas zitterte. (obwohl. … bei mir war das damals "etwas" mehr als nur "ETWAS" zittern. DAGEGEN wirkte Marlen schon regelrecht gefasst.) Marlene nahm den Würfel in die Hand, während ich ihr sanft über den Rücken streichelte. Dann ließ sie, mit einem deutlich hörbaren Ausatmen … den Würfel … fallen … er eierte eine ganze Weile über den Tisch… bis dann die … !DREI! oben liegenblieb!
Marlene schloss die Augen und wurde dunkelrot, lehnte sich dann aber zögerlich zurück. (Ich vermutete, dass sie in diesem Moment auf den Mond oder sonst wohin gewünscht hätte, so wie ich bei meinem ersten Mal, am liebsten im Boden versunken wäre, als Elke für mich die FÜNF würfelte.)
Ich zog ihren Kopf etwas zu mir und küsste sie sanft auf die Stirn. Dann rutschte ich vom Sofa, kniete mich vor sie hin und küsste ihre beiden Knie.
Die Spannung in ihren Beinen ließ langsam nach und sie spreizte zögerlich ihre Beine. Ich rutschte vorsichtig dazwischen, und strich mit meinen Händen sanft die Innenseite ihrer Oberschenkel rauf, küsste diesen sanften Hügel über ihrer Klit, dann streichelte ich mit meiner Zunge ihre süßen Lippen und ließ dann meine Zunge in ihr Möse gleiten … was sie offensichtlich, trotz ihrer Verlegenheit, genoss. Denn sie fing an, tiefer zu atmen, und wurde erstaunlich schnell ziemlich nass.
>Eine der ganz besonderen Wonnen in dieser Situation ist für mich jedesmal dabei, neben dem Tun an sich (geben wie auch empfangen) das Wissen, dass ALLE sehr genau und genüsslich zusahen.<
Es kribbelte dadurch besonders in mir, während ich Marlene mit meiner Zunge verwöhnte, und ich spürte die Blicke der anderen beinahe wie echte Berührungen auf der Haut.
Ich vermutete, dass Elke oder Petra inzwischen den Würfel haben musste, denn jede von den beiden kleinen Biestern, würde den Würfel >mit ABSOLUTER SICHERHEIT< eine gaaaanze Weile festhalten, wodurch ich Marlene, zu (ich glaube inzwischen unser beider) Vergnügen, seeehr lange lecken durfte.
Und zur Überraschung aller, besonders von mir, war, dass Marlene schon nach so relativ kurzer Zeit ihren ersten Squirt herausschoss und mir direkt in den Mund und ins Gesicht.
Danach fiel dann "endlich" (na ja, aus meiner Sicht irgendwie eher "leider") die dritte ungerade Zahl.
Als ich mich erhob, sah ich, dass Marlene dunkelrot geworden war und verlegen zur Decke starrte. Ich beugte mich über sie, gab ihr einen zärtlichen Kuss auf die Wange und flüsterte ihr ins Ohr: "Danke, das war einfach nur wunderschön." Worauf sie mich irgendwie, fast verletzlich und mit einem rätselhaften Blick ansah. Deshalb sagte ich noch "... und wirklich so gaaanz ‚unlecker‘ war das auch ganz und gar nicht!“ Und grinste sie an, was sie mit einem scheuen Lächeln beantwortete, mir aber immer noch mit diesem rätselhaften und verletzlichen Blick hinterhersah.
Als ich zu meinem Platz zurückging, grinste mich Elke dreckig an … und HATTE DEN WÜRFEL IMMER NOCH IN DER HAND. (Dieses liebe und vollkommen herrlich versaute Biest!) Ich grinste zurück, beugte mich über sie und küsste sie wild mit meinem klatschnassen Bart. Was sie aber auch genoss. Nun dreht Marlene den Pimmel. Als Erstes zeigte er auf "Elke", dann auf Lukas, der eine Vier würfelte. Während Elke auf dem Schoß von Lukas wie wild mit ihm knutschte, waren bereits zwei gerade Zahlen gefallen, bis der Würfel bei mir ankam! (Und du darfst jetzt gerne EINMAL raten, wer jetzt den Würfel erst einmal eine KLITZEKLEINE ganze Weile festhielt!)
Als ich dann würfelte, war es eine Eins, und erst Petra "erlöste" Elke und Lukas.
Als Elke wieder zurückkam, hatte ich ein sehr breites und sehr dreckiges Grinsen im Gesicht, worauf Elke mir die Zunge herausstreckte.
Dann war Frank dran und durfte Tom knutschen. Diesmal hielt Petra den Würfel fest.
Dieses Spiel lief bestimmt noch eine ganze Weile, in der fröhlich geküsst, geleckt und geblasen wurde. Und dabei komischerweise immer wieder in so einer Art STAU steckenblieb. (Wir waren halt alle sehr vergnügungs- und genuss-süchtig.)
Irgendwann meinte Petra leise zu mir: "Lass uns rübergehen".
Ich stand auf und stellte ein Tablett auf den Tisch, auf dem die Augenbinden lagen, und sagte: "Nun ist es so weit, dass ihr bitte die Augenbinden anlegt."
(Meine Blase machte sich auch schon deutlich bemerkbar.)
So führten wir vier die anderen in den Bereich hinter den Vorhang, und drehten sie, nachdem sie standen, ein paar Mal um die eigene Achse, damit sie nicht mehr wussten, wo sie waren.
Dann führte Petra, Frank nach hinten und ich legte Elke die Augenbinde an. Als ich sie nach hinten geführt hatte, küsste ich sie und flüsterte ihr „Viel Spaß, mein Liebling" ins Ohr und drehte sie ein paar Mal.
Dann reichte ich als Letztes Petra die Augenbinde, führte sie nach hinten und flüsterte auch ihr "Viel Spaß" ins Ohr und drehte auch sie ein paar Mal im Kreis.
Danach dimmte ich das Licht im vorderen Bereich ganz weg. Und schloss hinter mir den Vorhang und schaltete auch das schwache Licht im Spielbereich aus.
Schlagartig war es vollkommen schwarz. Und ich sagte: "Nun dürft ihr die Augenbinden abnehmen und das Spiel kann beginnen!"
Ich taste mich am Handlauf entlang tiefer in den Raum. Dann bewegte ich mich von der Wand weg in den Raum rein.
Ich glaube, rechts von mir knutschten schon zwei. Alle meine Sinne waren vollkommen da. Dann berührte mich jemand und drehte mich um. Hände strichen meine Brust hoch, nahmen meinen Kopf und Lippen berührten meine. Es ist irre, wie intensiv man fühlt, wenn man nichts mehr sehen kann.
Ganz sachte und zärtlich begann sich eine Zunge in meinen Mund zu schlängeln, als der Mann mich ganz in den Arm nahm. (Ladys, bei uns Männern fühlt man das sofort, wenn man(n) knutscht, wenn da unten was herumsteht.) Dann wurde es nass und warm um meinen Schwanz. Ich nahm seinen sprudelnden Schwanz in die Hand, hielt ihn hoch und presste mich an ihn, so, dass der warme Segen nun zwischen unseren Körpern hervorquoll. Danach kniete ich mich auf ein Bein und ließ seinen Schwanz in meinen Mund hineingleiten und verwöhnte ihn eine kleine Weile langsam und mit Genuss.
Dann stand ich langsam auf, strich an seiner Brust hoch, küsste ihn noch mal intensiv, und verstrubbelte ihm kurz die Haare. Anschließend drehten wir beide uns um, so, dass wir Po an Po standen, und tasteten uns wieder in den Raum hinein.
Ich war gerade einen Schritt weit gekommen, da berührten mich wieder Hände. Diesmal war es eine Frau. Sie küsste mich nur kurz und drückte mich dann sofort sanft nach unten. Sie presste meinen Kopf gegen ihre Möse und ließ es laufen. Fast gleichzeitig spürte ich eine Berührung von einem Bein, das an meiner linken Seite vorbeiglitt, und ein zweites, das an meiner anderen Seite vorbeirutschte. Noch eine Frau! Während die beiden sich wohl in den Armen nahmen und vermutlich küssten, rieb die zweite Frau kurz ihre Möse auf meinem Kopf und ließ es ebenfalls laufen. Nun wurde ich von zwei Frauen gleichzeitig vollkommen "geduscht". Das war ein irre intensives und geiles Gefühl. Das war einfach unbeschreiblich. Nachdem ihre Quellen versiegt waren, stand ich langsam auf und wurde von vorn und von hinten gleichzeitig in die Arme genommen. Die Frau vor mir ließ eine Hand an meinem Körper heruntergleiten, strich zu meinem Schwanz runter und fing an, zärtlich mit meinen Eiern zu spielen.
Eine Hand glitt von hinten um meine Taille und nahm mit einem festen Griff meinen Schwanz und begann langsam, an ihm zu reiben.
Dann kniete die Frau vor mir sich langsam hin und ich spürte dabei auch, wie ihr warmer Atem an meinem Körper entlangstrich.
Als sie unten war, bemerkte das wohl die Frau, die hinter mir stand, und hielt ihr meinen Schwanz regelrecht hin, so, dass mein Schwanz in einen warmen und nassen Mund glitt. Die Frau hinter mir flüsterte mir ins Ohr (gegen die Regeln, diese Rebellin): "Lass es laufen." Und so ließ ich ebenfalls los, und der Druck in meiner Blase entlud sich in diesen Mund.
Als die Frau vor mir wieder hochkam, küsste sie mich sofort, dabei hatte dieses kleine Biest den Mund noch voll, sodass unsere Zungen im Nassen planschten.
Die Frau hinter mir rutschte um meinen Körper nach vorn, nahm wohl die andere Frau in den Arm, und ich hörte leise wohlige Geräusche.
Beide drehten sich etwas von meinem Körper weg. Links und rechts wurden meine Hände genommen und nach unten geführt, so, dass meine Finger in zwei herrlich warmen und nassen Mösen glitten. Dann nahm jede Frau mich in den Arm, so, dass wir drei einen kleinen Kreis bildeten. Ich vermute mal, dass die beiden sich küssten, während meine Hände in ihren geilen Mösen spielten.
So standen wir eine kleine Weile eng umschlungen. Da spürte ich in meinem Rücken eine Berührung. Ein Mann nahm mich von hinten in seine Arme und schob seinen steifen Schwanz, durch meine Pofalten und zwischen meine Beine hindurch. Während er sein Becken langsam vor und zurückbewegte, spürte ich seinen warmen Atem in meinem Nacken und wie er mich auf den Hals küsste und an meinem Ohr knabberte. Ich zitterte richtig leicht von diesem wahnsinnig intensiven Gefühl. Dabei strich seine Hand um mich herum und nahm meinen Schwanz in die Hand, um dann mit festem Druck an ihm zu reiben. Plötzlich atmete er tief durch und entließ den Druck seiner Blase zwischen meinen Beinen hindurchspritzen … was bei den beiden Frauen gegenüber, die diese Dusche mit Sicherheit abbekamen, ein leises Kichern auslöste.
Dann drehten wir vier uns voneinander weg, um uns in gegensätzliche Richtungen in die Dunkelheit zu tasten.
Wieder kam ich nicht weit, sondern tappte direkt einem Mann in die Arme. Der mich auch sofort küsste und seine Zunge in meinen Mund gleiten ließ.
Ein zweiter Mann stieß leicht von hinten gegen mich. Dann nahm jeder jeweils einen Arm von mir und die beiden tasteten sich mit mir in Richtung Spielwiese, während ich links und rechts einen steifen Schwanz in der Hand hatte.
An der „Nahkampfarena" angekommen, krabbelten wir ziemlich weit nach hinten.
Sie schubste mich hin und drehte mich um, sodass ich auf dem Rücken lag. Einer von beiden krabbelte über mich, machte meinen Mund auf und schob seinen Schwanz hinein. Indessen nahm der andere meinen Schwanz in seinen Mund. Er lag dabei so günstig, dass ich seinen Schwanz in die Hand nehmen konnte und ihn genussvoll mit festem Druck wichste.
So wurde ich sanft in den Mund gevögelt, während mir gleichzeitig einer geblasen wurde. Aber ohne uns irgendwie abzusprechen, hatten wir beschlossen, in der Dunkelheit noch eine Weile weiter zu "spielen", denn wir bewegten uns nur langsam, genussvoll, und achteten darauf, dass unsere Geilheit nicht überhandnahm.
Irgendwann küssten wir uns noch mal zärtlich, abwechselnd, während unsere Zungen umeinander spielten. Dann krabbelten die beiden in gegensätzlichen Richtungen davon.
Ich versuchte, mich etwas zu orientieren, und an der Wand entlang in Richtung der vorderen Ecke zu krabbeln, da dort die Lichtsteuerung war, und ich sie ja irgendwann mal betätigen musste.
Inzwischen waren wohl alle in die Horizontale gewechselt, denn ich
"stolperte" ständig über irgendjemanden. Mal wurde ich intensiv geknutscht, mal flutschte ein Schwanz in meinen Mund, mein Arsch wurde auch immer mal wieder "befummelt" während mein Mund gerade zwischen den Beinen einer Frau "beschäftigt" war.
Dann, als ich gerade einen wundervollen Schwanz in meinem Mund hatte, wurde mein Arsch auseinandergezogen und intensiv geleckt. Gleichzeitig nahm eine Frau, meine linke Hand, drehte sie so, dass meine Finger nach oben zeigten, setzte sich darauf und drückte sich so meinen Finger in sich rein. Sie fing an, ihre Möse intensiv auf meiner Hand zu reiben. Der Druck ihrer Möse auf meine Hand wurde stärker und ihre Bewegungen wurden immer schneller. Während meine Finger dabei aus ihr raus und wieder reinflutschen, lief sie förmlich aus.
Kurz bevor ich an der Ecke ankam, lag mir wieder eine Frau im Weg. Doch da ich oben am Rand die Markierung berührte, die ich mir gemerkt hatte, beschloss ich, mit dieser Frau uns gegenseitig um den Verstand zu bringen. Ich beugte mich über sie, und wir küssten uns. UND WIE! Herje, war das intensiv und irre berauschend. Unsere Zungen tanzten regelrecht in unseren Mündern hin und her.
Als sich dann irgendwann unsere Lippen voneinander lösten, mussten wir beide erst ein paar Mal nach Luft schnappen. Dann erreichte mein Mund zwei herrlich kleine und feste Brüste mit kleinen, harten Nippeln. Meine Hände fingen sanft an, ihren Busen zu massieren, während meine Lippen, Zunge und Zähne ihre Nippel verwöhnten, was sie mit einem intensiven Stöhnen belohnte. Ich küsste sie noch einmal sanft auf ihre Lippen, und dann machte mein Mund sich auf die Reise zu ihren anderen Lippen. Ich bekam auch noch kurz vage mit, dass jetzt wohl alle im "Nahkampf" waren, denn die Geräusche wurden lauter.
Ich ließ mich zwischen ihren Beinen nieder, küsste auch diese Lippen und ließ meine Zunge in sie gleiten. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Es dauerte nicht lange, bis sie plötzlich ihre Hände in meine Haare krallte und meinen Kopf gegen ihre Möse drückte. Sie fing leicht an zu zittern, verkrampfte sich und spritzte mir mit einem lauten Stöhnen ihren Squirt in meinen Mund.
Ich wollte ihr eine kurze Pause gönnen, doch sie hatte da andere Pläne, und drückte meinen Kopf weiterhin zwischen ihre Beine. Sie kippte ein paar Mal ungeduldig ihr Becken nach vorn, sodass ihre Möse ruckend noch fester gegen meinen Mund stieß, als wollte sie sagen: MACH WEITER!!!
Da ließ ich mich natürlich nicht lange bitten, kurz darauf spritzte sie erneut in meinen Mund. Da ahnte ich, wen ich gerade vernaschte, und genoss ihre Möse und ihre geilen Säfte. Das konnte nur Marlene sein! Denn mit den anderen Mädels aus unserer Runde hatte ich schon ein paar Mal nass und "lustig gespielt" und wusste daher, dass sie nicht so leicht und schnell nacheinander squirteten. Marlene wusste natürlich auch, dass ich es war, wie alle anderen, mit denen ich bereits das "Vergnügen" hatte, ja auch, denn ich war der einzige, der einen kurzen Bart hatte.
Und da sie offensichtlich nicht abgeneigt zu sein schien, sich von mir weiter Vergenusswurzeln zu lassen, machte ich natürlich begeistert weiter.
Irgendwann zog sie meinen Kopf zu sich und ich folgte ihren Bewegungen (sie flüsterte mir ins Ohr: "Leg dich auf den Rücken". DAS ließ ich mir natürlich nicht zweimal sagen. Ruckzuck lag ich auf dem Rücken und legte meine Arme links und rechts dicht an meinen Körper. Inzwischen krabbelte Marlene auf mich und setzte sich auf meine Schulter, zog meinen Mund auf, drückte ihre Möse auf ihn und öffnete ihre Schleusen. Und da war noch reichlich in ihrer Blase gewesen. Ich umfasste ihre Oberschenkel von außen nach innen und ließ wieder meine Zunge tanzen.
Plötzlich fühlte ich Hände, die meine Beine hinaufglitten. Ihre konnten es nicht sein, denn sie saß mit dem Gesicht nach vorn. Dann schloss sich ein Mund um meinen Schwanz. Und mit meiner Zunge in Marlene beschloss ich, mich nicht mehr zurückzuhalten, sondern mich meinem schnell aufkommenden Orgasmus hinzugeben. Der Mund um meinen Schwanz bewegte sich immer wilder auf und ab, und als ich mich begann aufzubäumen, ließ der Mund meinen Schwanz herausgleiten und eine Hand wichste ihn mit festem Druck und unglaublicher Geschwindigkeit so, dass ich meinen Orgasmus explosionsartig, stöhnend herausspritzte. Marlene bekam das natürlich mit, denn sie rieb ihre Möse nur sacht auf meinem Mund und kraulte meine Haare. Der oder die meinen Schwanz zum Explodieren gebracht hatte, blieb, und ich spürte, wie es jetzt warm und glitschig, über meine Eier und dann durch meine Pofalte rann. Dabei spürte ich, wie mein Schwanz wieder in diesem Mund verschwand, der nur die Reste aus ihm heraussaugte.
Dann spürte ich plötzlich, wie Marlenes Möse meinen Mund ungeduldig anstieß … und ich stellte mir mit einem Lächeln vor, wie sie mir ungeduldig befahl: "WEITERMACHEN!" … was ich selbstverständlich und dienstbeflissen, auch ganz artig, sofort und sehr "AUSGIEBIG" tat!
Sie saß noch eine ganze Weile auf mir und squirrte noch einmal in mich, und dieser letzte Schuss wurde begleitet von einem volltönenden: OOUUUAAAAAAAAAAIIIIIIIIII!
Die Hände, die meinen weichen Schwanz drückten und mit meinen Eiern spielten, spürten, wie sich der immense Druck meiner Blase anfing zu entladen, und hielten meinen Schwanz wohl so, dass ich wahrscheinlich Marlene auf den Rücken spritzte, denn sie aahlte sich regelrecht dabei und schnurrte vor Wonne … und es wurde sehr nass auf meiner oberen Brust und lief mir die Seiten herunter. Marlene hauchte regelrecht: „GEIII-EL!!!“, während sie ihre Möse auf meinem Mund wiegte. Dann kroch sie von mir runter, legte sich in meinen Arm und flüsterte mit rasendem Atem: „OH, WAR DAS WAHNSINNIG GEIL, aber ich kann nicht mehr!“ "Du, deine "Dusche" war das Sahnehäubchen auf unser versaut schönes "Spiel!"
Sie war vollkommen verschwitzt, kuschelte sich in meinen Arm und legte ihren Kopf halb auf meiner Schulter, halb auch auf der Brust ab. Und ich konnte Ihr Herz wie wild schlagen fühlen.
Der oder die andere, die meinen Schwanz so göttlich vergenusswurzelt hatte, krabbelte auf meine andere Seite, legte sich halb auf mich und küsste mich, und als diese Zunge in meinen Mund glitt, schmeckte ich noch etwas ziemlich sahniges.
So lagen wir drei dann einfach nur da und genossen unsere Nähe und Berührungen. Dann rutschte die andere Frau etwas höher und drückte mir sanft ihren Busen auf den Mund, und ich saugte, leckte und knabberte zärtlich an ihren Nippeln, worauf sie anfing, tiefer zu atmen. Marlene hatte eine Hand auf meine Brust gelegt. Ich nahm sie und drückte sie sanft unter den zweiten Busen. Das schien der Besitzerin zu gefallen, denn sie fing leise an zu, stöhnen. Dann drückte ich mit der Hand, mit der ich Marlen im Arm hatte, mit zwei, drei Impulsen leicht gegen ihren Hinterkopf und rutschte ein ganz klein wenig zur Seite, und Marlene schien sofort zu verstehen, was ich im Sinn hatte. denn während ich die eine Igelnase im Mund hatte, spürte ich nun ihren Kopf ganz nah an meinem, und an ihren Bewegungen erkannte ich, dass sie nun das Gleiche mit diesem anderen süßen Gnubbel tat. DAS schien der Besitzerin der beiden SEHR zu gefallen, denn sie fing an, tief und wohlig zu stöhnen, und sie ließ sich eine ganze Weile von uns beiden verwöhnen.
Dann rutschte sie ganz auf mich, und als sich ihre Lippen auf meinen Mund legten und ihre weiche Zunge in meinen Mund glitt, … wurde es sehr warm und SEHR nass um meinen Schwanz und meine Eier … und es strömte schon fast durch meine Po-Falte, was einen Schauer nach dem anderen durch mich jagte. Dann begann sie, noch während sie mich küsste, zu kichern, wodurch ich anfing zu ahnen, wer auf mir lag, und nahm Elke fest in meinen Arm. Gleichzeitig spürte ich, wie eine Hand von Marlene in Richtung meines Schwanzes zu gleiten begann, und als sie gegen Elke tickte, hob diese leicht ihr Becken seitlich zu Marlene hin an … und als Marlene dort Elkes immer noch auslaufende Möse bemerkte, fing sie an, sehr wahrscheinlich an diese zu streicheln. Denn jetzt floss es plötzlich nicht mehr gleichmäßig auf mich, sondern eher so im Morserstil.
Plötzlich spürte ich, wie Elke mit einem Arm zu Marlene herübertastete. Dann hörte ich ein leises, saugendes Schmatzen. Es hörte sich so an, als hätte Elke nun Marlenes Finger in ihren Mund geschoben und diese nuckelte jetzt an ihnen.
Dann rutschte Elke von mir runter, zwischen … und Marlene in die Arme. Und als ich dann hörte, wie die zwei sich intensiv küssten, ging die Sonne in mir auf, und versank förmlich in den Berührungen der beiden auf meinem Arm. ...
Und so genossen wir drei dann noch schweigend unsere Nähe.
So langsam wurde es ruhiger in unserer "Arena" und nachdem es dann eine kleine Weile, bis auf Knutschgeräusche, ziemlich still geworden war, zog ich meinen Arm unter den beiden heraus und fischte, aus dem Spalt zwischen Lehne und Wand, die Fernbedienung für das Licht, die ich dort versteckt hatte.
Zuerst drückte ich auf den falschen Kopf. Denn nun erklang ein einzelner, warmer und tiefer Gongschlag.
Während dieser verklang, dimmte ich das Licht gaaanz laaangsam hoch.
Zuerst glimmten die Leuchtkerzen nur wie kleine Lichtpunkte überall in der Dunkelheit, und sehr langsam ließ ich das Licht heller werden, bis ein warmer goldener Schein den Raum sanft erhellte.
... ... SPRACHLOSES STAUNEN!!! … Als so langsam alle Details aus der Dunkelheit auftauchten, sahen sich alle mit großen Augen um.
Es dauerte eine Weile, bis sich Finn als Erster räusperte und ein heiseres "WOW" hauchte.
Ich schaute zu den beiden "Damen" und sah, dass Marlene in Elkes Arm auf dem Rücken zwischen uns lag und sich, wie die anderen, mit großen Augen staunend umsah. Dann kuschelte sie sich mit ihrem Rücken (und süßen Arsch) an meine Seite. Elke rutschte von der anderen Seite ganz dicht an sie ran und Marlene legte ihren Kopf auf Elkes Brust. Und ich sah in Elkes glücklich strahlende Augen.
Das Bild dieser beiden wundervollen Frauen in meinem Arm und Elkes Blick trieb mir die Tränen in die Augen. Als Elke das sah, lächelte sie mich liebevoll an. Dann lagen wir drei noch eine ganze Weile eng aneinander gekuschelt.

Lukas kam zu uns angekrabbelt, richtet sich kniend auf und betrachtet das Bild, das sich ihm bot. Auch er hatte wohl so ein paar "Güsse" abbekommen. Da ich auf dem Rücken lag, schaute ich zu ihm lächelnd auf. Ich sah ihm in die Augen und sagte leise: "Du, meine rechte Seite wäre noch frei" und hob meinen Arm.
Lächelnd nahm er die Einladung an. Er blieb aber mit dem Oberkörper noch aufgerichtet. Die beiden Mädels sahen ihn jetzt intensiv an. Lukas ließ seine Augen über mein Gesicht wandern und blieb dabei an meinen Lippen hängen. … und ich sagte nur leise "Worauf wartest du denn noch? Küss mich endlich!" Er beugte sich über mich und küsste mich. Dabei war er aber noch etwas zurückhaltend, also ließ ich meine Zunge vorsichtig gegen seine Lippen stupsen, worauf er seinen Mund leicht öffnete, so, dass meine Zunge hineingleiten konnte und sich erst mal nur an seine schmiegte. Dann begann seine Zunge sich zu bewegen, und nach und nach "taute er auf" und seine Zunge ging in meinem Mund auf Entdeckungstour, bis unsere Zungen von meinem in seinen Mund hin und her flutschten, während die beiden Mädels uns zusahen.
Später in der Dusche wusch ich, während Lukas Elke einseifte, Marlene und sagte zu ihr: "Du bist einfach der einmalige Wahnsinn. Ich habe noch nie eine Frau kennengelernt oder von einer gehört, die so viel und intensiv spuitet wie du! Was war das für ein Genuss!" Sie antwortete: "Das war bei mir schon immer so und bis ich Lukas kennengelernt habe, war mir das auch immer ziemlich peinlich." Sie fing an, ziemlich dreckig zu grinsen, und sagte: "Doch davon hat er mich GRÜNDLICH geheilt, und nennt mich auch ab und an, nachdem wir es miteinander so richtig NASS getrieben haben, gerne auch ‚mein kleines Auslaufmodell'."
Als Petra und Frank zu uns kamen, hatten beide glänzende Augen. Frank hauchte: „WAHNSINN, das war ja wahnsinnig geil. Das war das Irrste, was ich jemals erlebt habe! Petra schmiegte sich an ihn, legte ihren Kopf an seine Schulter und sagte mit verträumtem Blick: "Das müssen wir unbedingt wiederholen".
Im Übrigen war Lukas mit den beiden ineinander gewickelt und zwischen ihnen liegend aus der Dunkelheit wieder aufgetaucht.
Dann begannen die beiden, sich gegenseitig mit Duschlotion einzuseifen, während Marlene anfing, mich "glitschig" zu machen. Besonders ausdauernd musste wohl mein Schwanz gewaschen werden, was ich mit einem wohligen Seufzen beantwortete. Dann stellte Marlene sich auf die Zehenspitzen, zog meinen Kopf zu sich und küsste mich intensiv und zärtlich. Elke hatte sich unter den Arm von Lukas geschlängelt, und mit Petra und Frank sahen alle vier uns zu. Lukas sagte: "Ich glaube, wir müssen, von nun an, euch vier wohl öfter mal besuchen kommen" worauf Marlene noch während des Küssens anfing zu grinsen.
Später, als wir uns alle mit beladenen Tellern auf der Sofalandschaft niedergelassen hatten, meinte Leo: "Das war ja, der reinste Wahnsinn, das müssen wir unbedingt wiederholen." "WAS FÜR EIN TRAUM VON EINEM RAUM!!!"
Von allen Seiten kam Zustimmung. Nur Matthias (er war der Vernünftigste von uns) sagte: "Aber das dürfen wir nur - sehr - selten und mit deutlichen Abständen machen. Denn sonst kann es passieren, dass er diese unglaubliche Einmaligkeit verliert."
Nanni sagte: "Mit diesem prachtvollen Palast hat Heinrich sich selbst übertroffen. Das ist einfach ein fantastischer Traum."

Wie in jedem Raum des Klubs lagen unter dem Buffet Zettel und Stifte für Mängelmeldungen und Verbesserungsvorschläge der Gäste an das Team.
Wir hinterließen, bevor wir gingen, einen dicken Stapel von begeisterten Rückmeldungen!

• - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -

Hier sind, wie angekündigt, noch einmal die:
Die Drehpimmel-Regeln!
(Ich verkneife mir auch dieses Mal das ganze Gegendere und meine immer „der Mensch“.)
1. Runde
Der, auf den der Pimmel zuerst zeigt, zieht den aus, auf den der Pimmel als Nächstes zeigt. <> Das geht so lange, bis alle nackich sind.
2. Runde
Nun ändert sich das Spiel. Zum Drehen kommt jetzt noch ein Würfel dazu.
Ab jetzt gilt: Der, auf den der Pimmel zuerst zeigt, macht mit dem, auf den er als Nächstes zeigt, Folgendes: Der, auf den der Pimmel als Zweites gezeigt hat, würfelt. Kommt eine gerade Zahl, ist intensives Knutschen mit Zungenringkampf angesagt.
Wenn eine ungerade Zahl oben liegt, bläst oder leckt der Erste, den Zweiten.
Und zwar jeweils so lange, bis die anderen, die inzwischen weiter würfeln, beim Knutschen mindestens dreimal eine gerade Zahl gewürfelt haben, und bei dem "oralen Verwöhnprogramm" so lange, bis die dritte ungerade Zahl gefallen ist. Diese brauchen in beiden Fällen nicht hintereinanderzufallen.
Diese Runde kann so lange gespielt werden, wie gewünscht, bis dann … irgendwann … es zu den „Gruppenaktivitäten“ übergeht.

Und danach beginnt „das andere Spiel!“
.
.
.
Und noch so ein Tipp aus Erfahrung. Wenn man den Würfel, durch eine Münze ersetzt, eröffnen sich noch gaaanz andere MÖGLICHKEITEN! Dabei wird dann, je nach Absprache, die gerade Zahl mit dem Kopf ersetzt und die ungerade, mit der Zahl. Dann braucht man auch keinen Tisch, der dabei doch nur stören würde.
Dann wird die Münze hochgeworfen, aufgefangen und mit der flachen Hand vorgestreckt, damit alle sehen können, was oben liegt. Danach wird die Münze an den, der am nächsten bei ist, weitergegeben.
Und, jetzt kommt das: Ganz besonders beim "oralen VERWÖHNPOROGRAMM" WIRKLICH NETTE! Denn dabei können sich jetzt alle anderen, ganz nah um die "SPIELENDEN" versammeln und so, auch SEHR genau zusehen … bis beinahe hineinsehen.

VIEL FREUDE BEIM UMSETZEN!!! … wünscht euch:

Euer Tim ... alias: "Rêveur Réaliste - der realistische Träumer"



------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Und wie immer: Wenn du erleben möchtest, wie es mit unserer Liebesgeschichte weitergeht, dann setze diesen Kinosaal (Thread) auf ›BEOBACHTEN‹.
So wirst du immer informiert, wenn es eine neue Episode gibt.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -3-
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich, Tim, erzähle dir hier die 3. Geschichte von Petra & Frank - und Elke & mir.

Dieses Mal steht Elkes Geburtstag an, und es wurde, ein "recht nettes kleines Fest in trauter Runde" … und ich bin absolut sicher, dass Elke DIESES "kleine Fest" NIEMALS vergessen wird!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Ich hoffe, dir mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.

Und wie bei allen Geschichten von mir vorweg:


Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen",
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln,
und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:



!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!


Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!

>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °



.
.
Elkes Geburtstag – eine sehr besondere Liebeserklärung!
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.
.

"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Prolog:
Besonders zum Ende hin könnte diese Liebesgeschichte, für einige wohl wieder zu „gefühlsduselig“ werden. Aber meine Geschichten spiegeln mein tiefstes Inneres wider. Und in mir stecken viele verschiedene Seiten. Doch zwei davon dominieren. Die eine ist diese hemmungslose und klatschnass versaute. Aber die andere ist gefühlvoll, sanft und verschmust. Die den achtsamen, zärtlichen Kuschelsex und endlose Küsse sehr liebt.
Und, obwohl mein Herz schon sehr viele Verwundungen und Verletzungen abbekommen hat, klemmt seine Tür und ich bekomme sie einfach nicht richtig zu. Und wenn ich ehrlich bin, will ich diese Tür auch nie zubekommen.
Dadurch kommen dann auch so viele Gefühle beim Schreiben hoch, dass ich sie auch nicht wegdrücken kann und auch nicht wegdrücken will.
Und selbst wenn mir das gelänge und ich irgendwas anderes schreiben würde, wäre es sofort nicht mehr authentisch ‚ich‘. Und bevor ich so was mache, würde ich lieber vollkommen mit dem Schreiben aufhören.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.

Als Elke und ich an diesem Abend einer unserer Lieblingsbeschäftigungen nachgingen (zusammengekuschelt, bei Salzkristalllampenlicht, und Kuscheljazz vor uns hinträumen), druckste sie plötzlich herum: „Duuu… ich habe da schon seit unendlich vielen Jahren einen Traum, Wunsch, Geheimnis in mir, das in mir immer intensiver und drängender wird … aber ich habe mich noch nie getraut, irgendwem davon zu erzählen.“ Selbst Petra weiß nichts davon.
Da war ich natürlich mit meiner ganzen Aufmerksamkeit voll da. „Ich … ich ... wollte immer mal so, also … mal … RICHTIG HART DURCHGEFICKT WERDEN!“
„Aber … nicht von dir“, fügte sie kleinlaut und leise hinzu. „Denn dich will ich genauso, wie du bist! Das Gleiche gilt auch für Frank. Ihr beide seid zusammen mit Petra für mich einfach perfekt, so wie ihr seid. … nur dieser Wunsch in mir macht mich inzwischen fast wahnsinnig.
Ich nahm sie fester in meine Arme und sagte leise zu ihr: „Du weißt doch ganz genau, dass ich nur zu gut weiß, wie beinahe körperlich schmerzhaft das werden kann, wenn da ein solcher Wunsch in einem brennt, aber man sich nie traut, diesen zu äußern, aus Angst, dass die anderen das ablehnen, einen komisch ansehen, oder gar für abartig und pervers halten. Du kennst doch noch meinen Wunsch, der immer so in mir beinahe schon schmerzhaft brannte, und den ich mich dann auf meiner ersten Party endlich traute, ihn offen zu „gestehen“. Und dieses reale Erleben war dann unbeschreiblich! Außerdem hat mir auf dieser Party der Himmel einen Engel geschenkt, damit ich auf ihn aufpasse und ihn unendlich lieben darf.“ Ich sah ihr, in die Augen und sagte: „Ich lieb dich so sehr, dass es schon fast weh tut!“ Nun hatte Elke plötzlich etwas "Pipi" in den Augen und antwortete: „Ich dich auch! Und was deine Worte jetzt für mich noch besonders wichtig macht, ist, dass du sie mir selbst nach diesem ‚Geständnis‘ aufrichtig und offen gesagt hast!“
An diesem Abend sind wir eingekuschelt auf dem Sofa eingeschlafen.

Den ganzen Tag darauf grübelte ich, wie ich ihr nur DIESEN Wunsch erfüllen könnte.
Am nächsten Tag rief ich vormittags bei Petra und Frank an und fragte sie, ob sie mal ’nen Moment für mich Zeit hätten. Die beiden hatten eine Woche Urlaub und waren zu Hause. Also fuhr ich rüber, während Elke im Büro war.
Als wir zusammen auf der Couch saßen, sagte ich zu ihnen: „Das würde ich jetzt niemand anderem sagen, und ich bin mir auch noch nicht einmal sicher, ob das jetzt nicht an einen Vertrauensbruch grenzt, aber ich kann nicht anders und weiß mir keinen Rat. Elke hat mir vorgestern ‚gestanden‘, dass sie schon sehr lange noch einen tief vergrabenen Wunsch hat, den sie sich nie getraut hat, irgendwem zu verraten.“ "Was für ein Wunsch ist das denn?", fragte Petra. "Nun druckste ich etwas herum und sagte dann: ‚Sie möchte einmal in ihrem Leben ... "so richtig hart durchgefickt werden"! „Das Durchgeficktwerden“ – waren ihre Worte! Nur, und jetzt kommt der richtige Knackpunkt, das aber weder von dir, Frank, noch von mir. Denn sie will uns drei ganz genauso, wie wir sind.
Nun druckste ich wieder etwas herum … und ich möchte ihr zu ihrem Geburtstag genau diesen Wunsch erfüllen"........ fügte ich leise noch dazu. Ich weiß nur nicht wirklich, WIE.
"Ich dachte daran, dass wir (der ganze Verein) für sie bei Heinrich eine Geburtstagsparty schmeißen, bei der wir (Verbesserungsvorschläge werden gerne entgegengenommen) das Spiel zuerst einmal wie immer laufen lassen: ‚Lecken, Blasen, Vögeln, soweit die Lust uns treibt!
Und als Titel für Ihre Party könnten wir dann vielleicht das hier nehmen:
"Elkes Geburtstach ... FUll-SWAP, mit alles und nur nicht nur ' bisken scharf"

(Wir hatten inzwischen immer, wenn wir uns mit dem "ganzen Verein" nicht NUR so richtig schweinigelnd austobten, sondern eine Party mit Überschrift veranstalteten, als Titel etwas ausgedacht, mit dem man fast auch einen Döner hätte bestellen können. Nur dass das Wort „Döner“ immer gegen "Full-Swap" ausgetauscht wurde. )

Aber dann, wenn wir alle so richtig schön nass und eingeferkelt, wie wir sind, nach dem ganzen Matratzennahkampf zusammengekuschelt da so liegen, will ich Elke ihr "Geburtstagsgeschenk" überreichen, und zwar, dass zwei der Herren, ihr nacheinander zur Verfügung stehen und ihr dermaßen den Verstand aus den Ohren FICKEN! Ich will, dass sie mir dann dabei zusieht, wie ich für sie die beiden Schwänze anblase und steif mache. Anschließend die Schwänze regelrecht in sie hineinstecke. Während des Fickens lege ich mich dann neben sie und genieße den Anblick, wenn sie in Ekstase geballert wird.
Ich habe mir sogar schon eine Lösung einfallen lassen, woher so schnell was Glitschiges für den Arschfick herkommt." Ich schaute Petra an: „Würdest du dir, von dem ersten der "Herren", der ihre Möse durchgenagelt hat, in die Handspritzen lassen und dann ganz zärtlich Elkes Löchlein eincremen und sanft vorbereiten auf den Schwanz, der sie dann in den Arsch um den Restverstand ficken wird? Ich dachte bei Letzterem an Lukas, denn Marlene hat mir mal gesagt, dass Lukas so lange vögeln kann, bis sie um Gnade winselt."

Frank starrte mich sprachlos, aber auch ein wenig lüstern verträumt an, doch in Petras Augen glänzte es feucht. Sie krabbelte zu mir rüber, und setzte sich auf meine Oberschenkel. Sie legte ihre Hände auf meine Schultern, während sie mir in die Augen sah, und sagte: "Du bist wirklich verrückt! Du musst sie wohl wirklich sehr, extrem lieben!!! Und gleichzeitig magst du sie hergeben, dass andere sie durchnageln?“
„Falsch“, erwiderte ich, „ich will ihr die beiden Schwänze zum Geburtstag schenken."
„VERDAMMT … ICH WILL SIE GLÜCKLICH MACHEN!!!“ … ihr wisst doch, dass ICH das NICHT KANN! Ihr kennt doch meinen ‚Schnellschießer‘ ganz genau und auch, wie "gerne" er (meistens) einen auf Miminimimi macht, wenn er dann mal SOLL!" sagte ich fast verzweifelt, während mir fast (schon wieder mal) die Tränen kamen.
(Nur zur Erinnerung: Elke und Petra waren schon lange, bevor ich sie „NÄHER“ kennenlernte, neben Frank – und auch irgendwie mit Petra UND Frank – ein Liebespaar-Trio.)
In Petras Augen glitzerte es feucht, als sie mit einer sehr rauen Stimme sagte: „Du bist vollkommen bekloppt!"
Unser Kuss dauerte seeehr lange, während Frank uns seinen Arm umlegte und uns einfach nur hielt.
Dann rutschte Petra neben mich, sodass ich jetzt zwischen den beiden saß. Nach einer kleinen Weile sagte sie: "Und für ihr Fötzchen hätte ich auch schon eine Idee. Ich weiß, dass Finns Riesenhammer sie immer verstärkt nervös macht. Ich glaube, sie hat sich aber noch nie getraut, ihm das so klar zu sagen." Frank sagte, und tat dabei so, als würde er vor sich hin sinnen, in einem etwas fragenden Ton: "Die beiden mögen sich auch sehr," ... und Petra fügte da noch in einem fast schon lauernden Ton an: "Hmmmm.... und SEHR ausdauernd, ist er auch. Und das muss auch noch deutlich ausgeprägter sein, als er es uns bisher ahnen ließ, denn Anni hat mir mal gesagt, dass es ihr manchmal sogar einfach zu viel ist … und dann sah ich in den Augen der beiden, dass für die ganze Geschichte längst beschlossen war. Und ich fing erleichtert, und glücklich an zu grinsen.
"Wir sollten aber zuerst mit Marlene, Lukas, Anni und Finn reden" sagte sie weiter, „aber jetzt, da wir gerade so beim Thema sind … hätten die Herren im Moment irgendwas vor, was sie nicht verschieben könnten??? Ich fühle mich gerade auch so … so ...!" Sie machte ohne Umschweife meine Hose auf und holte meinen Schwanz raus …

Am nächsten Tag sagte ich zu Frank am Telefon: „Elke ist Sonntag den ganzen Tag und anscheinend auch ziemlich lange in der Firma. Das kann spät werden, denn die haben ein großes Firmensoftwareupdate vor. (Elke war eine der Admins). Was haltet ihr davon, wenn wir die vier dann zu einem späten Frühstück einladen?“
Und so saßen wir am Sonntagmorgen (na ja, eher Vormittag) zu siebt in der Küche von Petra und Frank (Anni und Finn hatten Brötchen und Croissants mitgebracht) und frühstückten ausgiebigst.
"Nachdem wir gegessen hatten, sagte Frank: "Tim, schieß mal los, weih' die vier mal ein."
Ich räusperte mich verlegen und sagte: "Ich bitte euch, bestimmt überflüssigerweise, über das, was wir jetzt besprechen, absolutes Stillschweigen zu bewahren, denn ich bin, gefühlt, SEHR knapp am Vertrauensbruch, Elke gegenüber. Aber anders kann ich ihr Ihren Wunsch nicht erfüllen." Und dann erzählte ich ihnen alles.
Ich sagte auch, Anni und Marlene ansehend: „Mir war es auch sehr wichtig, dass ihr beiden bei dieser Verschwörung mit dabei seid, denn schließlich geht es dabei um ‚eure Männer’.“
Marlene schaute mich ganz groß an und fragte leise: „Bist du dir sicher? Bist du dir GANZ sicher, dass du DAS tatsächlich machen willst?!" Ich antwortete: "Es ist ihr innerster und geheimster Wunsch, den sie schon zig Jahre mit sich herumschleppt. Und ich weiß doch nur zu genau, wie ein solcher unerfüllter Wunsch innen brennen und regelrecht schmerzen kann. Ich würde ALLES für sie tun, damit sie glücklich ist!"
Alle schwiegen eine Weile, dann sagte Anni entschlossen und sehr bestimmt zu Finn: „Das musst du unbedingt tun. FICK sie so, als ob es für sie kein Morgen mehr gibt!“ Und Marlene zu Lukas: „Und du sorgst danach dafür, dass sie vom Rest der Woche auch nichts mehr mitbekommt!“
Alle kuschelten erst einmal ein wenig und ich lehnte mich an Petra an. Ein paar Minuten später beugte sich Frank zu mir rüber und sagte: „Du verrückter Hund. Gerade für deine tiefe Gefühlswelt, dein weites Herz und deinen Dachschaden liebe ich dich“, und küsste mich, während Petra mich im Arm hielt.
Wir saßen noch eine Weile schweigend da. Bis Anni und Marlene kichernd anfingen zu tuscheln. Kurz darauf lehnte sich Annie zu Petra rüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr, worüber Petra anfing "verdammt dreckig zu grinsen. Sie nahm Anni in den Arm und die beiden fingen an, sich intensiv zu knutschen. Und dann sagte Marlene etwa dreckig grinsend: „Wir müssen alles dafür tun, dass diese Sauerei auch zu 100 % perfekt wird. Ich denke, dass wir deswegen jetzt UNBEDINGT eine Generalprobe machen MÜSSEN!!! … Auf die Plätze – fertig – los! … wer als erstes nackich ist, hat gewonnen" … und fing ohne „Vorwarnung“ an, sich auszuziehen … und da sie außer einem Kleid nichts Weiteres anhatte, gewann sie natürlich auch mit Vorsprung und half mir danach auch freundlicherweise noch aus meiner Hose!

Am nächsten Tag schrieben wir die anderen an. Wir hatten für unseren Freundeskreis eine WhatsApp-Gruppe gebildet. Zwei Tage, später waren alle Antworten da und alle konnten auch an diesem Freitagabend. Wir weihten sie so weit in die „Verschwörung“ ein, dass sie wussten, dass Elke zum Schluss in der Mitte liegen sollte und alle um sie herum, weil ich da dann noch ein "kleines" Geburtstagsgeschenk für sie hätte. Mehr wusste auch sie nicht.

Dann riefen wir Heinrich an, den Chef von UNSEREM Klub, der uns inzwischen auch schon fast ein richtiger Freund geworden ist. Er sagte, dass der „Puffrote Prachtsaal“ an dem Wochenende schon komplett vermietet sei, aber für UNSEREN „normalen“ Raum wäre zwar für diesen Samstagabend bereits eine Anfrage da, aber keine verbindliche Buchung, aber selbst wenn das kommen sollte, verlege ich die dann in einen anderen Raum. Und da er ohnehin lieber an Freunde vermieten würde, hatten wir unseren Raum.
Genau an Elkes Geburtstag.
Großartig, weitere Planung brauchten wir eigentlich nicht mehr.
Am Samstag nach unserer "Verschwörung" , waren Elke und ich schon zum Frühstück zu Petra und Frank hinübergefahren. Wir vier liebten es inzwischen in besonderem Maße, den ganzen Tag nackt miteinander zu genießen und jederzeit aneinander ungeniert und hemmungslos „herumspielen“ zu können. So fing dieser Morgen auch mit dem Frühstück an, bei dem schon etwas herumgefummelt wurde.
Danach ließen wir Frühstückstisch, Frühstückstisch sein, und fielen erst einmal im völligen Knuddelkuddelmuddel übereinander her.
Als wir uns später wieder so einigermaßen erholt hatten, sagte ich Elke, dass wir ihren Geburtstag gerne mit dem ganzen „Verein“ feiern wollten und auch schon UNSEREN Raum reserviert hatten.
Mit einem breiten Grinsen sagte Elke, dass sie sich dafür keinen besseren Ort, und keine lieberen Geburtstagsgäste wünschen könnte.

MEIN ENGEL HAT JA SO ÜBERHAUPT KEINE AHNUNG!

Dann war der Abend da. Wir vier hatten uns am frühen Nachmittag bereits bei uns getroffen, damit wir erst einmal Elkes Geburtstag, ganz oldschool und gesellschaftskonform (na ja, "ungefähr" gesellschaftskonform) im kleinen Kreis miteinander feiern konnten, und sind dann gemeinsam zu unserem Klub gefahren.

Wie immer im Dresscode „locker legere Straßenkleidung“!

Und es trudelten auch alle andern fast gleichzeitig ein. Heinrich hatte eine bombastische Geburtstagstorte für Elke besorgt, und überreichte sie ihr auch persönlich. Danach nahm er sie einmal herzlich in den Arm, küsste sie kurz auf die Backe (ach nee, im Gesicht heißt das ja Wange) und verabschiedete sich fröhlich.
Nachdem alle, Elke ihr Geschenk gegeben hatten, stand sie auf und sagte: "Als Tim mir sagte, dass wir meinen Geburtstag mit euch und zwar hier feiern würden, war ich echt happy. Denn ich glaube, das habe ich so noch nie so ganz gesagt: „Ich könnte mir keine lieberen Gäste dafür wünschen!" Und ein schönerer Ort als diesen fiel mir auch nicht ein. … was zur Folge hatte, dass sie fast vor Knuddelnden erdrückt wurde.
Danach kam dann wieder der DREHPIMMEL zum Einsatz. Für die zweite Runde hatten wir inzwischen den Würfel durch eine Münze ersetzt, die man einfach in die Luft warf, wieder auffing und dann die Hand ausstreckte, damit jeder sehen konnte, ob Zahl oder Kopf oben lag. Denn wir hatten uns angewöhnt, uns ganz nah um die beiden „Akteure“ zu versammeln und ihnen intensiv zuzusehen. Das hatte natürlich zur Folge, dass dieses ‚Münzewerfen‘ auch das eine oder andere Mal, etwas vernachlässigt wurde, wodurch die beiden, die da gerade „spielten“, deutlich länger was davon hatten.
Und ich kann für mich sagen, egal ob ich gerade der Passive oder der Aktive bin, dass mich jedes Mal, dieses ultrageile Gefühl, dabei so intensiv beobachtet zu werden, fast umhaut.
Danach schnappten sich die anderen einfach Elke und trugen sie ohne großes Federlesen zur Spielwiese rüber, legten sie ziemlich genau in die Mitte, und vernaschten sie erst mal alle gleichzeitig eine kleine Weile. Was ihr offensichtlich so nun ganz und gar nicht missfiel.
Ich hatte mich etwas zurückgezogen und genoss einfach diesen Anblick, dass mein Engel absolut im Mittelpunkt war und von allen verwöhnt und "bespielt" wurde.
Petra und Frank hatten sich auf der anderen Seite ebenfalls etwas zurückgezogen und genossen Arm in Arm ebenfalls das Schauspiel. Als ich zu Ihnen hinüberblickte, schauten sie auch gerade auf und unsere Blicke trafen sich und ich sah, dass sie genauso fühlten wie ich.

Plötzlich schnappte sich ohne Vorwarnung eine Hand meinen Schwanz und fing an, ihn intensiv zu bearbeiten. Ich schaute zur Seite und sah Marlene. So klein und zierlich sie wirkte, so energisch konnte sie auch sein, wenn sie etwas wollte. Sie schubste mich einfach um, so, dass ich auf dem Rücken lag, setzte sich auf meine Schulter, ließ ihre süße Möse auf meinen Mund rutschen und befahl: AUFMACHEN! Und öffnet ihre Schleusen!!!
Und, als wäre das der Startschuss gewesen, wurde es ab da, „recht ungezwungen“ oder, um bei der Wahrheit zu bleiben, wild, nass und hemmungslos.

Marlene fing an, ihre Möse intensiv über mein ganzes Gesicht, vor und zurück zu reiben. Sie schien es dabei besonders zu mögen, wenn dann meine Nase dabei in sie reinflutschte. {Ganz nebenbei, machte mich das auch jedes Mal so RICHTIG rattig!} Dann verharrte sie plötzlich genau in dieser Position, während sie anscheinend sich sehr intensiv ihre Perle rieb. Und dann schoss sie mir ihren Squirt voll in meine Nase, und auch mein Mund lief natürlich voll.
(Das, mit in die Nase kannte ich nun gar nicht, es war neu und irgendwie ANDERS. Allerdings auch irgendwie nicht so wirklich wiederholungsbedürftig.) Deshalb bäumte ich mich unter ihr auf und schmiss sie dadurch um, sodass nun sie auf dem Rücken, lag, mit meinem Kopf zwischen ihren Beinen. Und jetzt ließ ich sie spüren, dass sie und ihre süße Möse mir ausgeliefert waren. Denn meine Zunge flutschte über ihre ganze Möse, in sie hinein, und dann begann ich, mit Lippen, Zunge und Zähnen ihrer Perle zu vergnusswurzeln. Gleichzeitig schob ich zwei Finger in ihr Fötzchen und begann, sie sehr bewusst über ihre Ge(Punkt)nussfläche gleiten zu lassen und diese auch leicht zu massieren … was Marlene sehr schnell dazu brachte, mir ihren zweiten Spuirt ins Gesicht und in meinen Mund zu schießen.
Ich ließ meinen Mund weiterhin an ihrer Klit saugen, während meine Zunge diese massierte, und schob meine Finger tiefer in sie hinein, bis sie den Bereich oberhalb des Gebärmutterhalses erreichten. Denn ich wusste inzwischen, dass es dort ebenfalls einen sehr sensiblen Punkt gab. Und nun verwöhnten meine Zunge und mein Mund ihre Perle, während meine ganzen Finger beständig über ihren G-Punkt rieben und meine Fingerspitzen diese andere Stelle verwöhnten.
Und fast so wie eine Belohnung für meine „Bemühungen“ schoss sie (selbst für diese süße Sprudelquelle ungewöhnlich schnell) ihren nächsten Squirt in meinen Mund. Und da ich ungemindert weiter an und in ihr „spielte“, fing sie regelrecht an, auszulaufen.
Ich kann überhaupt nicht ansatzweise beschreiben, wie geil mich das machte.
Irgendwann fing sie an, ihre Beine leicht zusammenzudrücken, und ihre Hand zog auch etwas an meinen Haaren, so, dass ich ihrer Aufforderung nachkam, mich von dieser supersüßen und superklatschnassen Möse zu verabschieden und zu ihr hochzurutschen.
Ich stützte mich über ihr ab und betrachtete sie mit einem sehr nah an Liebe grenzenden Gefühl in meinem Bauch, wie sie da lag. Ihr Gesicht und ihr Hals waren dunkelrot, Schweiß lief, sie keuchte und sah mich mit riesigen Augen an. Ich legte mich neben sie und nahm sie in den Arm.
Als ihr Atem sich wieder beruhigt hatte, beugte sie sich schweigend über mich und küsste mich mit ihrer zärtlichen und flutschigen Zunge, gefühlt eine Ewigkeit.

Irgendwann spürte ich Bewegung nah bei uns auf der Matte. Ich schaute hoch und sah, dass Mia und Tom neben uns angekommen waren. Mia sagte zu Marlene mit einem breiten Grinsen: „Los, such dir ein anderes ‚Spielzeug‘, und auf mich deutend: ‚Das da wollen wir jetzt‘. Marlene küsste mich noch einmal flüchtig und zog dann leise lachend ab, um sich jemand anderen zum Vernaschen zu angeln.
Mia sah mich an, und sagte immer noch mit diesem breiten und inzwischen auch ziemlich dreckigen Grinsen: „Na, Marlene hat dich aber so richtig eingeferkelt!“ Sie beugt sich über mich und leckte mir einmal übers Gesicht. „Hmmm, die Süße schmeckt aber RICHTIG lecker, ich glaube, das muss ich mir für ein anderes Mal merken.“ Und,bevor sie nur anfing, mein gesamtes Gesicht SEHR gründlich sauberzumachen, sagte sie noch zu Tom: „Komm her und probier auch mal.“ Was er auch prompt tat, wobei sich aber seine Zunge recht schnell in meinen Mund „verirrte“.
Mia sah unserem Kuss wohl die ganze Zeit zu. „So“, meinte Tom "das wäre also schon mal ein recht netter Anfang." Mia lachte leise, beugte sich über meinen weichen Schwanz, nahm ihn in ihren Mund und fing an, ihn intensiv zu verwöhnen.
Tom beugte sich zu mir runter und flüsterte mir etwas fragend ins Ohr: "Ich will dich in den Mund vögeln?!" Ich schaute zu ihm hoch in seine Augen und antwortete leise: "Und? Worauf wartest du noch? Brauchst du noch eine Extraeinladung???"
Das ließ er natürlich nicht so auf sich sitzen. Er erhob sich, hob meinen Kopf leicht an und legte ein kleines Kissen darunter. Dann öffnete er, mit einem leichten Druck seines Daumens auf mein Kinn, meinen Mund und schob seinen geilen Schwanz da rein. Er hatte aber auch einen tollen Schwanz. Unbeschnitten und nicht zu dick, so, dass ich in meinem Mund auch noch mit meiner Zunge etwas spielen konnte. Etwas ungewöhnlich war, dass sein Schwanz relativ kurz war. Das hatte aber auch den Vorteil, dass er ihn ganz in meinen Mund schieben und ihn auch ausgiebig vögeln konnte (ohne dabei versehentlich zu tief zu stoßen), was er auch tat, während ich meine Hände in seinen Knackarsch krallte … und dann anfing, auch seine Rosette zu massieren. Etwas später fing er an zu stöhnen und verkrampfte leicht, zog seinen Schwanz aus meinem Mund und spritzte seinen Orgasmus raus. Aber nicht über mein Gesicht, sondern er hielt wohl eine Hand so davor, dass seine Sahne über meinen Hals lief. "Ähmmm"... sagte ich leise protestierend, „und ich?“ Dabei fing ich an zu schmatzen und demonstrativ „ums Maul zu lecken". Worauf er kicherte und anfing, so viel er konnte, von meinem Hals abzuwischen und mir immer wieder seine Finger in den Mund zu schieben, so, dass ich sie genüsslich ablutschen konnte. Danach lächelten wir uns an.
Mia hatte inzwischen sacht meinen Schwanz komplett steif geblasen und verwöhnte ihn weiter genussvoll und langsam. (Alle in unserm „Verein“ wussten ja, dass mein Schwanz einer der „super schnellen“ war, und wer auch immer ihn in seiner „Mache“ hatte, achtete auch sehr darauf.)
Mia sagte nur mit einem leicht fragenden Ton: „Tom?“
Tom erhob sich von mir und ich sah, dass Mia inzwischen einen Pariser über meinen Schwanz gezogen hatte. Tom, kniete sich darüber und sah mir in die Augen und sagte: „Wenn du erlaubst?“
„Oh ja", antwortete ich mit einer etwas rauen Stimme, und es zuckte mir durch den Kopf, dass ich zuvor noch nie einen Mann gevögelt hatte. Mia nahm meinen Schwanz, und als Tom sich noch etwas tiefer sinken ließ, führte sie meinen Schwanz so, dass Tom sich langsam und genussvoll selbst „aufspießte“.
Langsam ließ er sich tiefer sinken, bis er auf mir saß. Zuerst saß er einfach "nur" still und sah mich an. Und ich spürte meinen Schwanz intensiv in ihm. Tom begann sein Becken, etwas vor- und zurückzubewegen, und dann ließ er es langsam kreisen. Dieses Gefühl und dieser Anblick waren so intensiv, irgendwie vollkommen ANDERS, aber ultrageil, dass mir für einen Moment etwas schwindelig wurde.
Dann fing Tom langsam an, sich auf meinem Schwanz auf und ab zu bewegen. Und zwar langsam, sehr bewusst und intensiv. Dabei schauten wir beiden uns tief in die Augen. Für mich verschwand die ganze Welt ringsum. Mia, hatte sich inzwischen hinter mich gesetzt, das Kissen unter meinem Kopf weggenommen und ihn auf ihren Schoß gelegt. Aber irgendwie war sie in meiner Wahrnehmung nur noch am Rande da, denn für mich gab es in diesem Moment nur noch ihn und mein Gefühl in ihm. Und da Tom mich so langsam und bewusst ritt, konnte ich absolut loslassen und mich dem voll und ganz hingeben. Ich spürte ganz intensiv, wie ich in ihn eindrang und herausglitt. So ritt mich Tom eine gefühlte Ewigkeit langsam in Slowmotion.
Immer wieder saß er auch „nur“ auf mir und bewegte sein Becken ganz leicht vor und zurück, und bisweilen verharrte er auch bewegungslos auf mir. Er war auch immer darauf bedacht, dass er nicht zu viele machte, damit mein Orgasmus erst dann herauskam, wenn er es wollte. Dann erfuhr ich aber auch den zweiten Grund, warum er es bewusst so hinauszögerte, denn Mia sagte: „So, nu ist aber Schluss mit lustig. Jetzt bin ich auch dran!!!“
Sie legte meinen Kopf wieder auf dem Kissen ab, krabbelte breitbeinig ganz über ihn und legte ihre Möse auf meinen Mund. Und genauso wie Marlene vorher sagte sie nur „AUFMACHEN“ und öffnete ihre Schleusen!
Du meine Güte, dachte ich, kommt da viel raus.
Dann fing auch sie an, mit ihrer glitschigen Möse über mein ganzes Gesicht zu flutschen.
(Irgendwie machten das inzwischen alle Frauen: Elke, Petra, Marlene und auch alle anderen aus unserm Verein. Entweder standen sie ebenfalls so drauf, oder sie wussten einfach nur, wie extrem rattig mich das jedes Mal machte. Ganz besonders, wenn dabei ständig meine Nase in die klatschnasse Möse flutschte.)

Egal, dachte ich, und gab mich ihrer Möse hin. Irgendwie war ich auch im Himmel der Sauereien angekommen. Ich wurde von einem Mann geritten und hatte die klatschnasse und auslaufende Möse seiner Frau auf meinem Gesicht.

Irgendwann begann Tom, mich immer heftiger und schneller zum Orgasmus zu reiten. Und ich ließ los und meinen Orgasmus kommen, der in ihn (Tüte) hineinschoss. Daraufhin sank er wieder ganz nach unten und blieb auf mir sitzen.
Irgendwann fühlte ich, wie es über meine Eier und in meine Pofalte lief. Aber das fand ich auch schon immer geil und es hatte auch was mit einer inneren Verbundenheit, so eine Art Einssein an sich, nur diesmal dröppelte es halt nicht aus einer Frau.
Doch so ganz wirklich konnte ich mich da nicht reinfühlen, denn Mia rieb sich ununterbrochen immer heftiger auf mir, bis sie dann plötzlich direkt auf meinem Mund verharrte und mit einem lauten Stöhnen in ihn reinspritzte.

Danach blieben wir noch etwas aneinander gekuschelt liegen. Mia in meinem linken und Tom in meinem rechten Arm.

Als der „Betrieb“ um uns herum so langsam ruhiger wurde, schaute ich hoch und sah, dass Elke perfekt in der Mitte lag und gerade intensiv von Marlene geleckt wurde. Elke drückte dabei, wie ich es so wahnsinnig von ihr liebe, Marlenes Kopf an sich und gleichzeitig ihren Mund auf ihre Möse.
Ich sagte zu Mia und Tom: „Ich muss so langsam zu Elke rüber, da das ‚Geburtstagsgeschenk‘ noch wartet.“ Tom sagte: „Wir sind sehr gespannt, was du da gleich aus dem nicht vorhandenen Ärmel zauberst.“ Ich grinste sie an und antwortete: „Wie sang einst Rudi Carrell – lass dich überraschen.“

Ich kam gerade in dem Moment bei Elke an, als sie regelrecht explodierte und ihren Squirt hinausschoss. Marlene war etwas zur Seite gerutscht, damit alle den Anblick genießen konnten, denn sie hatte sich bereits um uns versammelt. Aber sie fing den größten Teil von Elkes Gabe mit ihrer Zunge und ihrem Mund auf.
Und direkt nach ihrem Orgasmus küsste ich Elke, die darauf die Augen öffnete, und mich in eine Umarmung zog, die einen Catcher schwach gemacht hätte.
Dann lagen wir erst einmal eine Weile, ich in ihrem Arm.
Als sich ihr Atem und ihr Herz wieder beruhigt hatten, sah sie meinen vollgeferkelten Hals und kicherte, "Wer war das denn?" "Ein kleiner Schlingel mit einem saugeilen Schwanz, der zuvor ausgiebigst meinen Mund gevögelt hatte."
Da lachte sie und fragte: „Und, hat dieser kleine Schlingel auch einen Namen?“ „Tom“, antwortete ich. Sie sah daraufhin mit einem breiten Grinsen zu Tom und Mia rüber und sagte: „Dass du mir auch unter der Dusche dafür sorgst, dass mein Wonneproppen auch wieder sauber wird. Weil, so kann ich ihn ja wohl unmöglich mit nach Hause nehmen!
Daraufhin lachten ein paar.

Da bekam sie erst mit, dass alle um uns herum saßen und uns ansahen. Und sie wirkte plötzlich etwas unsicher. „Was ist denn los? Und warum schaut ihr alle mich so intensiv an?“

Da sagte ich zu ihr: "Mein Liebling: Sometimes the most secret and deepest wishes come true – manchmal werden die geheimsten und tiefsten Wünsche wahr. Ich liebe dich so sehr, dass ich ohne Zögern die Sonne für dich vom Himmel pflücken würde. Aber das geht leider nicht, obwohl ich ihr Licht nicht bräuchte, denn ich würde trotzdem immerzu dein Gesicht sehen. Und das wäre mir Licht genug, aber alle anderen müssten dann in der Dunkelheit leben.
Deshalb mache ich dir heute Abend, genau jetzt, deinen tiefsten und geheimsten Wunsch wahr." <> "Siehst du da drüben die beiden da drüben?“ und deutete auf Lukas und Finn. Sie schaute zu ihnen rüber und sah mich mit einem Blick an, der zeigte, dass sie immer noch nicht kapiert hatte, was gleich passieren würde. "Diese beiden sind mein 'Geburtstagsgeschenk' an dich. Sie werden dich nacheinander, im Doggie dermaßen DURCHFICKEN, dass sie dich in den siebten Himmel schießen, dir zuvor aber dein Gehirn aus den Ohren dreschen, so, dass du DANACH auf allen vieren zum Auto krabbelst."
Da ging ein Raunen durch die Runde, und auch so eine Art Schnappatmung war zu hören, denn die meisten wussten ja überhaupt nichts davon.
"Und, ich werde vor deinen Augen diese Schwänze nacheinander anblasen, und auch ihre Schwänze in ihre Bestimmungslöcher stecken.
Finn wird deine Möse so FICKEN, bis du um Gnade winselst, und Lukas danach deinen Arsch durchnageln, bis du auch noch den allerletzten Rest deines Verstandes verlierst. Und ich bin den beiden, zutiefst dankbar, dass sie sich zu deiner Verfügung gestellt haben, und ganz besonders natürlich auch Marlene und Anni, die ihren ‚Männern‘ geradezu !BEFOHLEN! haben, dich GNA-DEN-LOS bis zum Umfallen DURCHZUFICKEN!!!
Petra wird währenddessen assistieren und alle werden dabei zusehen, wie sie dir den Verstand aus den Ohren BALLERN!!!
Frank und ich werden da sein, auf dich aufpassen und auch absichern, dass du nicht umfallen oder weglaufen kannst!"
Elke lag, mit kreideweißem Gesicht und riesigen Augen, sprachlos da, und starrte mich so an, als hätte ihr Verstand schon vorher ausgesetzt. „Das ist nicht wahr“, hauchte sie. „Ist das dein Ernst? Du kannst doch nicht ganz dicht sein! Ist das wirklich dein absoluter Ernst???“
Und zu Petra: „Kneif mich mal. Träume ich das jetzt nur?“ „Nein“, antwortete Petra, „das ist Tims absoluter Ernst. Obwohl Frank und ich wirklich glücklich miteinander sind und wir ganz besonders mit euch beiden noch dazu so einer intensiven Liebe zueinander leben, beneide ich dich sogar ein wenig. SOOO geliebt zu werden, dieses Glück hat nur ein einziger von zig Millionen Menschen!"
Elke ließ sich wieder zurückfallen, und starrte mich an. Dann sagte sie zu mir: "Obwohl du einen ausgeprägten Dachschaden hast, und auch so nicht ganz dicht sein kannst … liebe ich dich mehr als alles andere." Nun stiegen ihr ein paar Tränen in die Augen. Ich nahm sie zärtlich in den Arm, küsste sie, und tupfte mit meinen Lippen ihre Tränen weg. Nach ein paar Minuten fragte ich sie dann: „Und, magst du mein Geschenk annehmen?“
„Dein Geschenk ANNEHMEN??? WORAUF DU DICH VERLASSEN KANNST!!!“ Noch in meinem Arm schaute sie zu Finn und Lukas rüber. „HERKOMMEN! Ich will mal sehen, was ihr denn so zu bieten habt!!!
Alle lachten (noch irgendwie, vielleicht verkrampft), und Finn und Lukas rutschten pflichtbewusst zu uns rüber. Prüfend nahm sie ihre Schwänze in die Hand und spielte kurz mit den Eiern. Dann drehte sie sich zu mir um und herrschte mich an: „Was hältst du mich hier eigentlich immer noch fest? Glaubst du nicht, ich könnte im Doggie nicht auch alleinstehen? Jetzt ist aber Schluss mit dieser Gefühlsduselei. Worauf wartest du noch? Blas mir den da (auf Finn deutend) endlich steif und steck ihn mir in meine FOTZE!!! Und ihr zwei, wehe, ihr schwächelt. Ihr dürft zwar mit 'nem Herzinfarkt tot umfallen, aber alle anderen Entschuldigungen werden nicht angenommen. Es täte mir zwar für eure Mädels leid, aber wenn das eine Spielzeug kaputtgeht, hab’ ich ja noch das andere!“
(ICH LIEBE MEINE KLEINE SCHAUSPIELERIN!!!).
Inzwischen war ich bei Finn angekommen und flüsterte ihm ins Ohr: „Danke dafür, dass du uns zwei heute dermaßen glücklich machst" Er antwortete: „Sie hat recht, du KANNST nicht ganz dicht sein. Aber für diesen Schaden liebe ich dich irgendwie“, und küsste mich.
“HEY!!! Worauf wartest du denn noch? Sein Schwanz ist unten und nicht in seinem Gesicht!!!“
Worauf, alle kicherten und ich mich natürlich ergebenst niedersinken ließ.
Finn hatte echt einen SEHR großen Schwanz. Solange er noch so schön weich war, fand ich das auch toll, aber meine „Bemühungen“ trugen recht schnell Früchte und sein Schwanz wurde schnell hart, sodass ich bereits nach der Eichel, eine komplette Maulsperre hatte. Finns Schwanz war nicht so ganz mein Traum, aber den Typen, der daranhing, mochte ich inzwischen aufrichtig. Und in Elkes Möse wird dieser Prachtkolben meinen Engel vor lauter Geilheit in den Wahnsinn ficken.
Dann nahm ich ihn am Schwanz und führte ihn an seiner Stange hinter Elke. Ich saugte noch mal kurz an seinem Schwanz, und rieb dann damit an Elkes, bereits klitschnasser Möse. Was sie mit einem wohligen Grunzen quittierte.
Ich setzte Finns Schwanz direkt vor ihre tropfende Möse, legte eine Hand an Elkes Hüfte, schnappte mir, mit der anderen Hand eine von seinen knackigen Arschbacken und schob ihn im wahrsten Sinne des Wortes gleich bis zum Anschlag tiiief in sie rein!
Dann, als Finn langsam den „Betrieb aufnahm“, legte ich mich neben sie und sah in ihre Augen. Irgendwie war ihr Gesicht fast ausdruckslos und ich merkte auch, wie ihre Sinne alle nach innen gerichtet waren.
Und als dann Finns Stöße heftiger und schneller wurden, sah sie mir in die Augen und flüsterte. „Ich liebe dich!“ Kurz darauf verdrehte sie die Augen leicht, krallte sich mit aller Kraft in meinen Arm, und schrie: „FESTER!!!“. „FESTER!!!“ „FESTER!!!“ -------- „FICK MIIIIIICH!!!!!“
Ich muss vor Finns Durchhaltevermögen echt den Hut ziehen. Er knallte sie dermaßen durch, wie ich es noch nie zuvor gesehen hatte. Elkes Gesicht war dunkelrot, vollkommen verzerrt, und der Speichel tropfte ihr einfach aus dem offenen Mund heraus. … Dann, … mit einem lauten Stöhnen, zog Finn seinen Schwanz aus Elke heraus und spritzte die ganze Landung in Petras Händen. Dann kroch er zu Anni und kippte regelrecht auf den Schoß. Er war restlos fix und fertig! Und Elke hing im Doggie nur noch wie eine japsende und vollkommen ausgelutschte, nasse Hülle.
Inzwischen kniete ich bereits vor Lukas, hatte seinen Traumschwanz im Mund und ließ ihn genussvoll mit festem Druck meiner Lippen auf und ab gleiten, während dieser herrliche Schwanz in meinem Mund steif wurde. Als ich dann auch ihn an seiner Stange hinter Elke führte, wollte Petra gerade anfangen, Elkes süßes Löchlein „einzukremen“, als ich spontan ihre Hand kurz festhielt und mich hinter Elke hockte, um vorher noch ihre herrliche Rosette von diesem affengeilen Arsch intensiv zu lecken. Aber ununterbrochen wichste ich weiter den Schwanz von Lukas.
Und dann fing Petra an, Elkes Po-Loch mit Finns „Sahne“ einzureiben. Das machte sie „praktischerweise“ gleich von außen und innen, was Elke vorn, die anscheinend so einigermaßen ihre Sinne wieder zusammenbekam, mit einem intensiven und wohligen Grunzen beantwortete.
Dann zog ich Lukas an seinem Schwanz hinter Elke. Leise sagte ich zu ihm: „Warte gleich noch einen Moment, bevor du richtig loslegst. Ich will mich noch schnell unter euch beiden hindurchschieben. Sobald ich liege, darfst du dich austoben. Und fick sie, als gäbe es kein Morgen mehr!“ Lukas antwortete: „Du blöder Hund, ich werde sie durchnageln, bis ich umkippe!“ Du weißt doch, dass Marlene und ich uns längst in euch vier verliebt haben. Schon allein deshalb würde ich alles für sie tun, um sie glücklich zu machen.“ Ich nahm seinen Schwanz noch mal kurz in den Mund, schob ihn an Elke ran und sagte leise zu ihm: "Du machst uns BEIDE glücklich!" … Ich sah zu Petra rüber, die mir zunickte. Dann legte ich wieder meine Hand auf Elkes Hüfte, packte mir, wie zuvor von Finn, auch von ihm eine Arschbacke. Petra tat auch der anderen Seite das Gleiche, und dann schoben wir gemeinsam seinen Schwanz zuerst einmal in ihre klatschnasse und inzwischen durch Finns dicken Schwanz weich massierte Möse, zogen wir ihn wieder raus und versenkten seinen Schwanz bis zum Anschlag in Elkes Arsch!
Ich hob kurz einen Arm von Elke an und rutschte unter die beiden, so, dass mein Schwanz ungefähr unter ihrer Möse lag. Elke sah mich etwas verwundert an und ich sagte leise zu ihr: „Ich möchte dich dabei SEHEN!!!“ Mit dir in deiner Geilheit und Lust aufgehen. Und wenn deine Arme dich nicht mehr halten können, dann leg deinen Oberkörper einfach auf meine Brust ab".
Petra legte sich auf die andere Seite und sah Elke intensiv an.
Da Lukas sich inzwischen langsam in „Schwung brachte“, sah ich, dass Elkes Augen immer starrer wurden. Ihr Gesicht wurde dunkler und dunkler, und Schweiß und Speichel fingen an, auf meine Brust zu tropfen. Dann legte sie plötzlich ihren Oberkörper auf meine Brust, sodass ihr Arsch steil vor Lukas aufragte, der sie immer heftiger fickte. (Einen kurzen Moment sah ich vor meinen inneren Augen, den Anblick, der sich Lukas bot.) Plötzlich fing sie an zu schreien: JAAAAAAAAAAAAA!!! Und lief einfach unkontrolliert aus und alles, geilerweise, auf meinen Schwanz und meine Eier. Und Lukas konnte FICKEN!!!! UND WIE!!! Lange, hart und super schnell! Und er knallte sie RICHTIG DURCH!!! Seeehr lange und sehr hart!!!
Elkes Verstand hatte sich wohl längst verabschiedet, denn sie keuchte, japste und stammelte dazwischen vollkommen sinnlose Worte. Dann stemmte sie sich, warum auch immer, wieder etwas hoch, hob ihren Kopf und heulte extrem laut wie ein Wolf, was in einem kreischenden Schreien endete.
Lukas’ Stöße wurden immer noch fester und noch schneller, … bis er mit einem Ruck seinen Schwanz herauszog und nicht auf sie, sondern unter sie auf mich spritzte, und zwar so stark, dass ich einen Teil davon auch noch ins Gesicht bekam.......
Und dann brach Elke auf mir zusammen und ich nahm, sie in meine Arme, und hielt sie einfach nur noch.
Petra war auch schon voll da und legte ein nasses und kühles Tuch auf Elkes Nacken und Gesicht. Weiß der Henker, woher sie das so plötzlich hatte? Dann sah ich, dass Frank einen Sektkühler in den Händen hatte. Und Petra das Tuch immer wieder mal in diesen Sektkühler eintauchte.
Nach einer Weile begann Elke wieder die ersten Bewegungen zu machen, und dann fing sie, auf meiner Brust liegend, an, leise zu weinen. Kurz danach weinte sie offen und ungehemmt. Ich schaute Petra hilflos und um Rat suchend an. Sie sagte leise. "Mach dir keine Sorgen, ich denke, dass dein Geschenk wohl die letzten Dämme in ihr zum Einsturz gebracht hat. Ich war die erste Frau, die sie jemals geküsst hatte, und als sie in unserer ersten Nacht ihren ersten Orgasmus bekam, hatte sie danach genauso geweint, nur nicht SO sehr wie jetzt. Denn es war tatsächlich ihr allererster Orgasmus, den sie, in ihren damals 41 Lebensjahren, zusammen mit und durch einen anderen Menschen, hatte."
Immer wieder kühlte sie Elkes Gesicht. Dann drehte sie sich um und winkte Anni, Finn, Marlene und Lukas, der etwas zitterte und leichenblass war, zu uns heran. Auch Finn war immer noch leicht grau im Gesicht und seine Körperspannung (bzw. seine nicht vorhandene Körperspannung) sprach Bände.
Alle sechs legten ihre Hände sanft auf Elke, und so umhüllten wir sie wie in einem warmen Kokon.
Ich weiß nicht, wie viel Zeit vergangen war, bis Elke wieder so langsam zu sich kam. Nach einer weiteren Weile fing sie leise zu stammeln an: „Das – da – das – wa – war … der … schiere und irrsinnigste WAHNSINN!!! Ei - einfach unbegreiflich, ich … ich … ich … ich weiß nicht … mir fallen keine Worte ein." … Ich drückte sie einfach nur wortlos an mich und schmiegte mein Gesicht an ihres. Dann richtete sie sich etwas auf, sah mich an und strich mit einer Hand durch mein, von ihren Tränen nasses Gesicht (dabei waren auch ein paar von mir mit dabei). Sie schaute mich mit einem vollkommen ungläubigen Blick an, als würde sie nicht glauben, dass es mich wirklich gab, oder als würde sie mich zum allerersten Mal sehen. Dann sah sie mir in die Augen und sagte leise: "Ich gebe dich nie wieder her!… Niemals nich!" Wobei ihr erneut ein paar Tränen aus den Augen kullerten.
Dann kuschelte sie sich wieder schweigend an mich und für eine kleine Weile gab es nur sie und mich auf dieser Welt.
Irgendwann berappelten wir uns dann doch. Elke setzte sich auf und lehnte sich mit ihrem Rücken gegen Petras Brust, die sie schweigend in die Arme nahm, und wie ein kleines Mädchen sanft wiegte. … Dann nahm ich zum ersten Mal die andern wieder wahr, die nach wie vor mehr oder weniger um uns herumsaßen und sich an die Lehne hinter ihnen angelehnt hatten und uns mit großen Augen sprachlos ansahen. Und ich sah auch in einigen Gesichtern, dass es auch dort ein paar Tränen gegeben hatte.
Ich setzte mich an den Rand der Spielwiese und Elke rutschte auf meinen Schoß.
Die ganze Zeit hat nicht einer auch nur ein einziges Wort gesagt, sondern sie kamen zu uns heran und nahmen Elke und mich nur stumm in die Arme. Wir wurden gehalten, gestreichelt und geküsst. Und vielleicht fühlte es sich gerade durch diese Stille, für mich wie ein zutiefst intimes Einssein von uns allen an.
Wir waren eigentlich, durch die ganze Zeit und auch durch alles, was wir schon zusammen erlebt hatten, eine eingeschworene Gemeinschaft geworden. Aber diese Nacht schweißte uns noch enger zusammen.
Als wir dann so langsam aufstehen wollten, sackten Elkes Knie weg, sodass sie sich erst noch mal auf den Rand der Spielwiese setzen musste.
Finn ging zu ihr hin, hob sie hoch und trug sie, wie ein kleines Kind in seinen Armen zur Dusche, wobei Elke ihren Kopf an seine Brust kuschelte … und wir alle folgten den beiden.
Und wieder hatte jeder sein Gegenüber zärtlich gewaschen. Dabei haben Elke und ich uns eingeseift, in die Arme genommen und glitschten dabei leicht aneinander, aber irgendwann wurde daraus ein ganz langsamer Tanz, dessen Musik nur wir beide hörten.

Als wir dann nach einer ganzen Weile uns abtrockneten, betrachtete ich die dort hängenden Bademäntel etwas und sagte zu den anderen: "Wäret ihr böse oder sauer, wenn wir ausnahmsweise diesen Abend jetzt schon beenden möchten? Ich glaube, jedes weitere Wort wäre in diesem Zauber zu viel." Alle signalisierten ihre Zustimmung und so zogen wir uns an.
Marlene sagte kurz leise zu Petra: „Wir nehmen die Reste von dieser prachtvollen Torte mit und bringen sie euch morgen Nachmittag. Heinrich wäre enttäuscht, wenn wir sie zurückließen."

Als wir unterwegs waren, fragte Petra: Sollen wir zu uns fahren oder wollt ihr beide allein sein? Ich glaube ja, dass ihr lieber DIESE Nacht nur für euch haben möchtet. Ich sah Elke an, die sich an mich gekuschelt hatte, und sie murmelte leise: „Allein, nur mit dir.“
Petra sagte: Dann kommt doch morgen, wenn ihr wollt, so gegen 16 Uhr zu uns rüber, denn Marlene und Lukas wollen dann den Rest der Torte herüberbringen, und den schaffen wir zu viert auf gar keinen Fall.
Nachdem die beiden weggefahren waren, gingen wir Arm in Arm in die Wohnung. Ich hielt Elke eine Ewigkeit im Arm und fragte sie dann leise, ob sie noch Musik hören und etwas trinken wolle, doch sie antwortete: "Ich will nix … nur dich und eine Decke über uns."
Da führte ich sie ins Schlafzimmer, und da sie nur regungslos dastand, fing ich langsam an, sie sanft auszuziehen. Was sich etwas schwierig gestaltete, da sie sich immer wieder an mich anlehnte. Dann krabbelten wir beide ins Bett. Ich machte das Licht aus und zog die Decke über unsere Köpfe. Elke kuschelte sich ganz eng an mich und wir lagen schweigend da. Ich hörte nur noch ihren Atem und vergrub meinen Kopf in den Duft ihrer Haare.
Irgendwann sind wir dann so ineinander gekuschelt eingeschlafen…..

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
Epilog:
Als wir am nächsten Vormittag wach wurden, blieben wir noch lange, ohne ein Wort zu sagen, nebeneinander liegen. Die Hände ineinander verwoben, sahen wir uns lange schweigend in die Augen. Irgendwann seufzte Elke einmal tief auf, rutschte an mich ran und vergrub ihr Gesicht an meiner Brust und ich meinen Kopf in den berauschenden Duft ihrer schlafwarmen Haare.
Es war schon halb zwei, als wir dann aufstanden. Die ganze Zeit waren wir wie in einer Gefühlsblase, in der es nur uns gab, und außerhalb nichts existierte. In der Dusche wusch ich Elke zärtlich und langsam, während sie, einfach vor sich hin träumend, nur dastand und alles einfach mit sich machen ließ. Danach trocknete ich sie ab, und sie ließ sich sogar willenlos wie ein kleines Kind anziehen.
Um halb vier schaute ich kurz zur Uhr und sagte zu Elke: „Du, wir sollten eigentlich so gegen vier zu Petra und Frank herüberkommen. Aber wenn du nicht magst, bleibe ich auch liebend gern ‚NUR‘ mit dir allein.“ "Lass uns rüberfahren", antwortete sie", "ich glaube, ich möchte mal eine kleine Weile in Petras Armen sein."
Als wir drüben, Hand in Hand, ankamen, öffnete Frank die Tür, und sah uns stumm in die Augen. Elke ließ meine Hand los, ging zu ihm rüber, nahm ihn in die Arme und legte ihren Kopf an seine Brust. Petra kam gerade aus dem Schlafzimmer und Elke flutschte ihr regelrecht in die Arme, und als sich DIESE BEIDEN KÜSSTEN, ging in mir regelrecht die Sonne auf und ich bekam das dringende Gefühl, jemanden in den Arm nehmen zu müssen. Und, da Frank gerade so günstig dastand …
Während wir, nachdem wir uns lange und intensiv geküsst hatten und noch Arm in Arm so da so herumstanden, zogen plötzlich Bilder aus meinem „früheren Leben“ vor meinen Augen vorbei. Wo es mir undenkbar erschien, jemals einen Mann zu küssen, ganz zu schweigen davon, für einen anderen Mann irgendwelche GEFÜHLE zu entwickeln. Aber ich fühlte auch ganz klar, dass ich Frank wirklich liebte, und auch, dass ich zu Lukas auch nur noch einen Millimeter davorstand. UND, dass es für mich inzwischen die normalste und schönste Sache der Welt war, auch einen Mann genauso intensiv und innig zu küssen wie eine Frau. Da musste ich leise über meine beschränkte Dummheit von früher lachen. Frank schaute mich fragend an und ich sagte ihm, was gerade so in mir vorbeigezogen war. Da musste auch er etwas lachen und antwortete: „Oh, WIE genau ich DAS nachvollziehen kann, denn in mir sah es damals nicht einen Deut anders aus.“ Er sah mir in die Augen und sagte weiter: „Das gilt heute auch für meine Gefühle für dich, du kleiner Torfkopp" und er zerwuselte mir meine Haare, wobei ich nur noch meine Augen schloss und intensiv genoss.
Petra und Elke waren inzwischen vollkommen verträumt im Wohnzimmer verschwunden und Frank sagte: „Überlassen wir die beiden mal sich selbst. Mit denen ist in der nächsten Zeit, sowieso nix anzufangen. Lass uns mal in die Küche gehen. Marlene und Lukas müssten auch bald da sein, und dann verlangt die Torte nach reichlich Kaffee."
Kurz darauf kamen auch Marlene und Lukas an.
Marlene „hüpfte“ mir in den Arm und küsste mich. Dann angelte sie mit einem Arm nach Frank, zerwuselte ihm die Haare und fragte: „Wo sind Petra und Elke?“ „Wohnzimmer“, antwortete Frank. Und husch, weg war sie. Ich drehte mich um, packte Lukas am Kragen, zog ihn zu mir ran und küsste ihn zärtlich und intensiv.
Dann sagte ich zu ihm: "Ich kann es überhaupt nicht in Worte fassen, wie sehr ich dir für gestern Abend danke. Du hast definitiv nicht nur Elke um den Verstand gevögelt, sondern uns BEIDE SEHR, SEHR glücklich gemacht“.
Dann ließ ich ihn los und sagte: „Geh auch mal ins Wohnzimmer, ich könnte mir gut vorstellen, dass sich auch Elke dazu noch ‚äußern‘ möchte!“
Als der Kaffee durchlief, schauten Frank und ich ins Wohnzimmer.
Elke saß in den Armen von Lukas vergraben und Marlene und Petra schmusten Arm in Arm. Ich schwelgte genussvoll in diesem Anblick. Eine kleine Weile später fand ich mich im Arm von Frank, mitten zwischen den anderen, wieder.
Später, in der Küche, mussten wir erst mal neuen Kaffee kochen, da der andere, zu bitter war, von der langen Zeit, die er auf der Wärmplatte gestanden hatte, und nicht mehr trinkbar war.
Während wir dann die Torte verspeisten, fiel mir plötzlich etwas ein und ich fragte Lukas, der neben mir saß: „Sag mal, meintest du das gestern ernst, was du mir gesagt hast, kurz bevor Petra und ich, dich in meinen kleinen Engel geschoben haben?" Etwas verlegen antwortete Lukas leise, "Ja, ... aber ihr glaubt nicht, wie sehr es uns beide umgeworfen hat, als wir uns das gegenseitig ‚gestanden‘ hatten. Und wir waren auch vollkommen verunsichert. Und was nun??? Doch dann hatte der gestrige Abend diese Barriere weggespült, ich war einfach zu überwältigt von diesem Gefühlssturm, der durch mich tobte, so, dass mir das einfach herausgerutscht ist."
"Na Gott sei Dank", antwortete ich. Ich zog ihn zu mir ran und sagte: „Komm mal her, du Blödmann. Und ihr glaubt vielleicht nicht, wie sehr, ganz besonders ich das vollkommen nachvollziehen kann.“ Ich sah ihm in die Augen, verstrubbelte seine Haare (ich liebe das) und stellte wieder mal fest, wie zärtlich dieser kuschelige Teddybär doch küssen konnte.
Dann wurde er mir regelrecht aus dem Arm gezogen, als sich Elke auf seinen Schoß setzte, sein Kopf in die Hände nahm und ihn zärtlich küsste (für eine Millisekunde zuckte die Frage durch meinen Kopf, ob man wohl auch Lippen verschleißen kann?)

„Auuuu!!!“ Ich zuckte zusammen, da Marlene mir ihren Ellbogen in die Rippen gerammt hatte. „Oh Mensch Tim … nun rutsch doch mal vom Tisch weg. Wie soll ich denn sonst auf deinen Schoß kommen? Nu mach hin!!! Ich hab’ mich schon am allerersten Abend in dich verknallt, als du da standest und geredet hast. Und dann … in der zweiten Runde … als du mich … und ich … war ich restlos durcheinander. Ich dachte, das geht doch nicht. Ich liebe doch Lukas. Das geht doch nicht, dass ich mich in noch einen zweiten Mann verliebe!“
"Ach", sagte ich leise, "das war also dieser rätselhafte und tief verunsicherte Blick" Weiter kam ich nicht, da Marlene ihre Lippen auf die meinen drückte und ihre süße, flutschige Zunge in meinen Mund glitt.
Kurz darauf hatte sie sich in meinem Arm an mich gelehnt. Ich schaute zu Frank und Elke rüber, die uns Arm in Arm mit warmen Blicken, leicht amüsiert, zusahen. Und ich sagte leise: "Was haltet ihr davon, wenn wir uns alle mal auf das Sofa im Wohnzimmer verlagern? Ich glaube, dass da drüben noch zwei mitkuscheln wollen. – Denn ich habe das sehr sichere Gefühl, dass wir nun zu sechst sind..."
.
.
.
"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
>SCHLUSSBEMERKUNG<
Wenn du auch meine anderen Geschichten bereits gelesen hast, dann weißt du ja auch, dass ich immer ganz besonders die oralen Freuden und die der manuellen Art besonders hervorhebe und betone. Das liegt nicht daran, dass ich Vögeln nicht ebenfalls sehr geil finde, nur … ICH KANN NUR IMMER NICHT SO LANGE, weil mein Orgasmus dann grundsätzlich und nahezu immer, so früh kommt. Das ist auch der einzige Grund, warum ich, nicht so wirklich oft in meinen Geschichten Vögel! Denn sonst wäre ich auch immer gerne ganz vorn mit dabei.
Aber ich habe mit IHM längst meinen Frieden gemacht, denn noch DEUTLICH mehr liebe ich ein ausgiebigstes orales Verwöhnprogramm.
Für mich gibt es einfach nichts Schöneres und Erfüllenderes, und das bei Frau und Mann.
"""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
.
.
.
.
.
Und wie immer: Wenn du erleben möchtest, wie es mit unserer Liebesgeschichte weitergeht, dann setze diese Geschichte auf ›BEOBACHTEN‹.
So wirst du immer informiert, wenn es eine neue Episode gibt.
*******enig Mann
17.613 Beiträge
Wirklich sehr schöne Geschichte... *g*
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -4-
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Hier kommt nun die 4. Geschichte von Petra & Frank - Elke & mir und jetzt auch Marlene & Lukas.
In Heinrichs neuem Prachtsaal erlebten wir ein Novum. Denn in dieser Nacht standen wir unter Beobachtung!

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~


Ich hoffe, dir auch mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.

Und da nicht alle zuerst den Eingang zu diesem Kinosaal besuchen (ET - ganz oben), wiederhole ich zuerst einmal diese
Vorabinformation:


Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen"
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln
Und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:


!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!


Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!

>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °


.
.

Im Spiegelsaal … oder … „Eine Venezianische Nacht“
.
.

An einem Mittwochabend rief Heinrich, der Chef von unserem Klub, an und fragte uns, ob wir nicht mal mit unserem ganzen Verein zum Kaffee herüberkommen wollten. Er hätte einen neuen Raum, den er uns gerne zeigen wollte, und dazu auch einen sehr ungewöhnlichen Vorschlag.
So war die Neugier geweckt und wir fragten unseren Verein über unsere WhatsApp-Gruppe. Und sprachen uns für den kommenden Samstag um 11 beim Klub ab.
Daraufhin rief ich Heinrich zurück und fragte, ob ihm das passen würde. Es passte, und so liefen am Samstagvormittag bei ihm auf.

Zum ersten Mal erlebte ich, dass Heinrich etwas nervös war. Er sagte: „Ich weiß nicht so recht, wie ich anfangen soll, denn diese Idee ist so vollkommen ungewöhnlich, dass ich heute auch überhaupt keine Antwort von euch erwarte, und ihr könnt natürlich auch jederzeit Nein sagen.“
Er druckste vollkommen verlegen herum, worauf Matthias zu ihm sagte: „Wir kennen uns nun schon so lange und ich habe noch nie erlebt, dass du schüchtern wie ein 14-jähriger Schuljunge vor uns stehst. Also spuck’s aus, was liegt dir auf der Leber?“
„Hmmm …“, antwortete er, „ich habe ja da nun diesen neuen Raum … und weiß ja von euch, dass ihr beim Pimmeldrehen in eurer 2. Runde sehr darauf steht, euch dabei zusehen zu lassen.
Könntet ihr euch vorstellen, dass euch einmal "ein paar" Fremde aus andern Räumen dabei zusehen, und zwar so um die 500?
Alle Gäste, die an dem Abend im „normalen“ Clubbereich sind?
Ihr könnt auch sicher sein, dass wirklich ALLE Gäste zuschauen können. Denn in diesem Raum hängen rundherum Kameras, die alles live auf vielen großen Monitoren zeigen werden, die überall im Klub angebracht sind.
Und wegen der Kameras braucht ihr euch auch keinen Gedanken zu machen, denn sie können nichts aufzeichnen. Das war die Vorschrift des Gewerbeaufsichtsamtes, aber dafür hätte ich auch schon von mir aus gesorgt. Die gesamte Technik ist versiegelt und verplombt.
Natürlich bleibt ihr auch alle anonym" schob er schnell nach. „Ich habe einen professionellen Maskenbildner an der Hand, der für jeden von euch ganz individuelle venezianische Masken aus hautfreundlichem Silikon anfertigen würde. Diese sitzen dann wie eine zweite Haut und verdecken die gesamte obere Hälfte von euren Gesichtern, so, dass nur noch der untere Wangenbereich, die Nase, der Mund und das Kinn zu sehen sind.
Die Masken werden in barocken Mustern und Motiven gestaltet sein. Und selbstverständlich dürftet ihr sie auch behalten.
Ich hatte mir gedacht, dass es so eine pompöse mittelalterliche Orgie, mit goldenen Tabletts, überladen mit Weintrauben, Käse, allerlei Naschereien und Karaffen voll schwerem, dunklem Rotwein und so weiter.
Aber, ich weiß ja, dass ihr es da nicht so mit Alkohol in Strömen habt, und außerdem noch Autofahren müsst. Deshalb habe ich für euch einen Traubensaft besorgt, der nicht so süß, aber vollfruchtig und optisch absolut nicht von diesen schweren Rotweinen zu unterscheiden ist."
"Kommt mal mit, ich zeig’ euch mal den Raum.“ Als wir ihm folgten, sahen wir uns untereinander schon mal so fragend an. Ich merkte aber recht schnell, dass da schon die ersten lüsternen Gedanken am Werk waren. Ganz besonders einfach konnte man das bei Marlene sehen. Denn wenn ihr da solche Gedanken durch den Kopf gingen, die sie heiß machten, bekam sie immer so rote Flecken, die vom Hals an ihr immer mehr ins Gesicht stiegen.

Heinrich ging auf eine kleine Treppe zu, die zu einer Doppelflügeltür hinaufführte, die sich ca. 1 bis 1 1/2 Meter über dem normalen Boden befand. Er sagte, als er die Tür zu dem Raum öffnete: „Ich nenne ihn den Spiegelsaal, weil ich ursprünglich an verspiegelte Fenster dachte. Nur werden die nicht rechtzeitig fertig, sodass es jetzt normales Glas ist."
Dann betraten wir den Raum. Dieser war vollkommen rund, hatte einen Durchmesser von ca. acht Metern und bestand komplett aus einer bordeauxfarbenen Spielwiese und war dem "Puffroten Prachtsaal" sehr ähnlich.
Außer in dem kleinen Teil, in dem die Tür war, befanden sich in der Wand rundum sehr viele, mit vergoldeten, pompösen Stuckrahmen eingefasste Fenster. Diese begannen in der Höhe der Spielwiese und waren ungefähr mannshoch.
Alles, was nicht Fenster war, war mit recht schwerem Stoff, in diesem Puffrot, bespannt, in den die Strukturen von Weinreben gestickt waren.
An den Wänden, zwischen den Fenstern, die im Moment von außerhalb des Raumes mit schweren, ebenfalls dunkelroten Brokatvorhängen zugezogen waren, befanden sich aufwendige goldene Kerzenlüster, in denen ebenfalls, wie in dem anderen Prachtsaal, in Klarsicht-Kerzenbirnen kleine elektrische Flämmchen zügelten. Zusätzlich zu diesen Kerzenbirnen erhellte warmes und indirektes Licht von oben den Raum.
Rundherum in angefügten kleinen Vertiefungen befanden sich aufwendig, wie im Prachtsaal verzierte goldene Sektkühler. In denen befanden sich genau die gleichen Kristallkaraffen (aus Kunststoff).
Heinrich hatte sich erneut selbst übertroffen. Und so ganz insgeheim bewunderte ich ihn auch für seine Fantasien und deren konsequente Umsetzung, bei denen er offensichtlich bis zu den kleinsten Details keine Kompromisse machte.
Wir schauten uns mit großen Augen und offenen Mündern um.
Heinrich sagte: "Wenn ihr einverstanden sein solltet, dann würdet ihr mit den Masken im Gesicht und eingehüllt in schweren, dunkellilafarbenen und mit goldenen Stickereien verzierten Umhängen den Raum betreten. Zu diesem Zeitpunkt werden die Vorhänge noch geschlossen sein. Es wird gedämpfte, barocke Musik erklingen."
"Dann wird ein Gong ertönen und genau in diesem Moment, gehen die Vorhänge von den Fenstern hoch, die Kameras beginnen zu laufen und geben allen Clubbesuchern den Blick auf euch frei."
"Draußen im normalen Clubbereich gilt ein Dresscode, dass nur Kleidung (recht spärliche) getragen wird, für die wir einen Kostümfundus bereitstellen. Und auch die Gäste tragen venezianische Masken, nur mehr in der klassischen Form und nicht so aufwendig, wie ihr sie haben werdet."
"Ich dachte, ihr stellt euch im Kreis in die Mitte, mit den Gesichtern zueinander, und lasst, kurz nachdem der Gong ertönt ist, alle gleichzeitig die Umhänge fallen, worunter ihr nackt seid. Und ab da dürft ihr spielen, wie ihr wollt, nur ungefähr so, wie damals wohl solche Orgien begannen, mit Herumliegen und sich gegenseitig den Traubensaft aus den Karaffen in den Mund gießen, wobei dann auch gerne was daneben und über die Körper fließen darf.
Und die Orgie soll in eurem liebsten Spiel laufen, und zwar SEHR NASS. Das wird es im Klub auch."
"Und dann. … ach Scheiß, ihr wisst doch viel besser, was ihr wollt. Wenn ihr im Raum bereit seid, wird ein Gong ertönen und dann beginnt euer Spiel.
Und ich glaube, ich bin selbst auch schon ziemlich neugierig, was euch, wenn ihr das machen wollt, so einfällt."
"Ich hatte die Idee, gelegentlich Voyeur-Partys zu veranstalten, eigentlich schon eine ganze Weile, und hatte mich deshalb nun mit dem Datenschutzbeauftragten, des Gewerbeaufsichtsamtes der Stadt in Verbindung gesetzt und mal nachgefragt, ob so etwas überhaupt in einem rechtlichen Rahmen möglich sei. Er sagte, dass es technische Möglichkeiten gibt, dass überhaupt nichts aufgezeichnet werden KANN.
Diese Anlage hat auch keinerlei digitale Steuerung und auch keine Kommunikationsmöglichkeit nach außen. So, dass jedwede Zugriffsmöglichkeit übers Internet überhaupt nicht möglich ist. Die Anlagen werden dann vom Gewerbeaufsichtsamt versiegelt, und die Versiegelung wird auch recht häufig ohne Voranmeldung kontrolliert."
„Aber wir müssen einen deutlichen Aushang im Foyer haben und es muss auch in der Ankündigung der Partys, in den AGB's stehen und auch schriftlich mit der Anmeldebestätigung per Mail zusammen verschickt werden. Dabei ist dann auch eine digitale Einverständniserklärung, die die Gäste per Klick auf einen eingefügten Link, bestätigen müssen.
Das haben wir gemacht und die Anlage ist auch bereits versiegelt und einsatzbereit. Überall hier, wie auch an sämtlichen Spielwiesen im Klub, sind ebenfalls Kameras relativ versteckt angebracht, die bei den "normalen" Voyeur-Partys, sämtlich ‚Spielwiesen‘ auf sehr viele große Monitore im gesamten Klub übertragen.“
"Nur wenn ihr in diesem "Gemach" "spielt", werden alle anderen Kameras aus sein, und alle Gäste werden entweder direkt an den Fenstern oder über die Monitore live dabei sein. Alle können euch zwar sehen, aber nicht hören, damit ihr noch freier agieren könnt. Der Saal hat zwar auch die Möglichkeit, mit den Bildern auch den Ton zu übertragen, aber ich weiß bisher nicht, wie ich das einsetzen werde. An eurem Abend werden die Mikros aber definitiv aus sein und auch in den Räumen des Klubs wird diese barocke Musik laufen.
Es wäre auch gut, wenn ihr vorher schon etwas getankt hättet, aber nicht so viel, dass ihr bereits am Anfang überlauft, sondern … ach Mist, ich fang’ schon wieder an. Mir ist es doch eigentlich auch viel lieber, euch einfach machen zu lassen, denn das ist dann viel authentischer und echt, als mit irgendeinem zusammen gestümperten "Drehbuch" von mir."
Ihr habt dann, für das Warmwerden und leichtes „Vortanken“ natürlich „euren“ Raum zur Verfügung, und auf dem Tisch, auf dem sich normalerweise das Buffet befindet, steht dann eine Uhr. Seid dann bitte kurz vor 20 Uhr im Spiegelsaal.
„Was sagt ihr dazu?" fragte er etwas unsicher … „Ihr könnt euch natürlich gerne ein paar Tage Zeit lassen, um eine Entscheidung zu finden. Und es ist vollkommen egal, ob ihr ja oder nein sagt. Das wird an meiner Sympathie für euch nichts rütteln."

Wir sahen uns alle an. Ich hatte ja jeden in diesen zwei Jahren schon recht gut kennengelernt, und so beschlich mich der Verdacht, dass wir gar nicht sooo sehr lange für diese Entscheidung brauchen würden. Marlenes Hals war vom Dekolleté bis zum Kinn komplett dunkelrot, Elke hatte dunkelrote Wangen, bei eigentlich allen sah ich die Vorzeichen einer aufkommenden Geilheit, und auch bei mir in der Hose war es bereits eng geworden.
Ich fragte: "Brauchen wir wirklich eine Bedenkzeit? Wenn ich mich so umsehe, kann ich euch denken hören."
Rechts neben mir stand Heike, und plötzlich schoss mir so ein Gedanke durch den Kopf. Bei der "Oralen-Bi-Pee-Party" und "In the Dark" saß sie neben mir und hatte es jedes Mal geschafft, so locker aus der Hüfte, dass ich so was von DUNKELROT im Gesicht wurde.
In der "Bi-Pee", mit Blick auf meine Boxershorts, die total ausgebeult war, als der Pimmel entschieden hatte, dass Elke mich ausziehen würde, mit dem Spruch: „Oha, offensichtlich gefällt Elke dir ein wenig.“
Und "In the Dark" sagte sie: "Ich weiß noch genau, wie du fast im Boden versunken bist, als dich bei deiner ‚Entjungferung‘ Elke ausziehen durfte und als sie dir die Boxer herunterzog, ihr, dein steifer Schwanz, ins Gesicht knallte!"
Als mir diese Erinnerungen durch den Kopf gingen, drehte ich mich irgendwie innerlich ergeben zu Heike um und sagte: „Nu mach schon." Sie sah mich verdutzt an und fragte: „Wie, nun mach schon.“
Ich antwortete: "Ich weiß doch, dass du gleich wieder dafür sorgen wirst, dass ich selbst nach dieser ganzen Zeit mit euch, gleich erneut dunkelrot werde.“
Sie grinste mich an und sagte: „Nichts leichter als das.“ Sie machte mir einfach die Hose auf, zog sie mir dann mit einem Ruck runter, so, dass mein längst steifer Schwanz wie damals herausschnellte. Sie griff ihn sich und rieb mit festem Druck etwas an ihm herum und sagte dann, meinen Schwanz in ihrer Faust nach vorn gestreckt: "Also, wenn ich dein‚ "Stimmungsbarometer" richtig deute, bist du auf jeden Fall schon mal dafür!"
RABUMM, noch dunkler konnte meine Birne eigentlich nicht mehr werden, während alle schallend lachten. Heike ließ meinen Schwanz wieder los und sagte: "Sag mal, du hast ja wohl gar kein Benehmen? Wie stehst du eigentlich hier herum? Mit heruntergelassener Hose und einem Ständer an der frischen Luft?! Wie gut, dass keine „Damen“ anwesend sind, denn diese „behüteten Gutbürgerlichen“ würden bei diesem Anblick glatt in Ohnmacht fallen. Aber wir sind den Kummer mit dir ja schon gewohnt!"
Alles bog sich vor Lachen und auch ich konnte nicht mehr anders, als mitzulachen.
Nachdem ich mühevoll meinen Schwanz wieder in der Hose verstaut hatte, fragte ich: „Was ist, wollen wir ja sagen oder ja sagen?“ Und so war der Abend in trockenen Tüchern.

Heinrich sagte: „Das Ganze soll übernächsten Samstag stattfinden. Ich hatte auch noch einen Plan B gehabt. Wenn ihr nein gesagt hättet, würde ich sonst professionelle „Akteure“ buchen … Aber, so weit ich euch inzwischen kenne, dachte ich mir, frag doch erst mal diesen ‚Verein’. Vielleicht kann ich denen eine Freude machen und einen ganz besonderen Abend schenken.
Und ihr werdet nicht nur der Mittelpunkt von allen sein, sondern mit euch weihe ich diesen Spiegelsaal ein und es wird auch die erste Voyeur-Party sein.
Danach verabschiedeten wir uns von Heinrich und draußen mit einem kurzen Knuddeln und verschwörerischem Blick von den anderen.

Lukas hatte praktischerweise einen Bulli, mit dem wir alle sechs auch zum Klub hingefahren waren. Auf der Nachhausefahrt ging das Schwelgen los. Elke saß mit riesigen Augen zwischen Marlene und mir und sagte: „ACH, DU HEILIGE SCHEISSE.“ Marlene schloss mit vollkommen dunkelrotem Kopf die Augen und lehnte sich zurück und stammelte: „Ich … ich … glaub das einfach nicht. Was wir da machen werden, wird einfach unglaublich bombastisch GEI-EL!!! - UND WIE!!!!!" ('GEI-EL' war Marlenes Ausdruck dafür, wenn es für sie noch geiler einfach nicht mehr ging.)
Ich schluckte auch immerzu und hauchte fast ungläubig …
"UND 500 WILDFREMDE MENSCHEN SCHAUEN UNS INTENSIV, TOTAL AUFGEGEILT und mit gierigen Blicken DABEI ZU!!!“„Liebes Marlenchen, ich leihe mir mal dein Wort aus: GEI-ELer kann es selbst in der himmlischsten Hölle nicht sein!
So fantasierten wir mehr oder weniger alle so vor uns hin. Ich bewunderte Lukas irgendwie, dass er dabei noch ein Auge auf den Straßenverkehr haben konnte.

Eigentlich hatten wir geplant, nach dem Klub essen zu gehen, aber Marlene fragte: „Was haltet ihr davon, wenn wir das "Essen gehen" auf einen anderen Tag verschieben?“, und schob dann mit einem kehligen Ton und ziemlich dreckigem Grinsen noch nach: „Wir können uns ja hinterher, irgendwann … IRGENDWANN VIEL SPÄTER Pizza kommen lassen!"
Kaum bei Petra und Frank angekommen, schnappten sich ohne großartiges Federlesen alle drei Frauen irgendeinen Kerl (mich hatte Petra) und schleiften uns direkt ins Spielzimmer! Und ab da wurde es recht wahllos und quer durcheinander mit den einzelnen Spielgefährten.
Gefühlt Stunden später saßen wir, so abgekämpft, nackt und etwas eingeferkelt, wie wir waren, futterten Pizza und schwelgten regelrecht in unseren Fantasien. Nur was uns sonst immer so leicht fiel, bekamen wir diesmal irgendwie nicht hin, irgendwelche Planungen zu machen.
Dann kam mir eine Idee und ich fragte die anderen: „Was haltet ihr denn davon? Wir beginnen es nicht wie immer, sondern machen gleich aus dem Sofakreis die Liegefläche und lümmeln uns noch in unseren üblichen Straßenklamotten da herum. Tanken so langsam ein wenig, knuddeln und schmusen alle miteinander. Dann werfen wir eine Münze, und wenn Kopf oben liegt, pulen die Frauen zuerst die Männer, mit denen sie gerade knutschen, aus den Klamotten, und danach umgekehrt. „Und wenn die Zahl oben liegt, fangen die Männer an.“
"Das hört sich nach 'nem Plan an“, meinte Frank. Und Petra fügte noch an: "Aber gleich am Anfang sollten wir dafür sorgen, dass niemand mit dem eigenen Partner "herummacht". Wir sollten vielleicht zwei-mal-acht Zettelchen machen." Plötzlich lachte sie laut auf und sagte: "Ich habe auch noch das perfekte Papier dafür. "Schweinchen-Rosa" & "Babybübchen-Himmelblau"!
Jeweils auf die rosa und die hellblauen Zettelchen schreiben wir die Zahlen eins bis acht und falten sie zusammen. Dann sammeln sich die Männer mit den baby-himmelblauen Zetteln einerseits und wir Mädels mit den schweinchen-rosa Zetteln andererseits, und jeder aus den Gruppen zieht eine Nummer. „Anschließend wandern die gleichen Zahlen miteinander ab in Richtung Kuschelwiese."
"Und sollte sich doch ein ursprüngliches Paar sich selbst gezogen haben, finden wir bestimmt eine Möglichkeit, wie wir da dann individuell tauschen."
Ich musste kurz auflachen und sagte: "Wir VERLOSEN FUMMELPARTNER!"
Da lachten auch die anderen.
Alle hielten es für gut, und so schickten wir den Vorschlag an die anderen. Und da auch der restliche „Verein“ damit einverstanden war, hatten wir den Anfang des Plans.

Knapp zwei Wochen Wartezeit können mächtig lang werden. SEHR LAAANG!!!
Und in dieser Zeit hatten die Mädels noch eine Idee, über die sie mit Finn telefoniert hatten.

Doch dann war der Abend da. Wir trudelten auch alle fast gleichzeitig ein. Dann wurden die „Lose“ gezogen und es klappt auch fast. Nur Petra und Frank hatten beide die 4 gezogen. Glücklicherweise hatten auch Nanni und Matthias beide die 7, sodass der „Ringtausch“ ein Leichtes war.
Elke hatte Finn erwischt und sagte in einem scherzhaft drohenden Ton zu ihm: "So in Erinnerung an meinen Geburtstag, habe ich mit dir nachher im Spiegelsaal noch ein ernsthafteres Wort zu reden …“ Und leicht nuschelnd fügte sie noch an "oder wie auch immer man das so nennt.‘
Daraufhin lachte alles und Finn sagte: "Besonders dieses ‚oder wie auch immer man das so nennt‘ hört sich interessant an." Da zog, zu meiner großen Freude, eine zarte Röte über Elkes Gesicht, die sogar etwas verlegen auf den Boden starrte.
Ich zog mit Heike auf die Wiese und durfte feststellen, dass sie mich nicht jedes Mal hochnehmen konnte, sondern eigentlich auch ganz kuschelig war … und zum Hinschmelzen gut küssen konnte.
Die Münze sagte dann, dass wir Männer zuerst die Frauen nackig machen durften, wobei ich so urplötzlich wieder mal >SEHR ungeschickt< war und mit so ’n paar wunderschönen Stellen von Heike in regen Hautkontakt kam. Was sie mit einem herrlich dreckigen Grinsen quittierte. Und als sie mich auszog, revanchierte sie sich umgehend.
Danach ging das große Geknutsche und Gefummel los, wobei auch so der ein oder andere Mund auf "Entdeckungstour" ging. Aber alle waren sehr vorsichtig, um nicht schon zu früh mehr als nur „aufwärmen“ zu machen.
Zwischendurch schaute ich mal zu Elke rüber und stellte wieder fest, was Finn doch für ein riesengroßes Ding da hatte. Und als ich an Elkes „Drohung“ Finn gegenüber dachte, muss ich wohl fast geschnurrt haben, denn Heike sah mich fragend an. Ich sagte zu ihr: „Ich dachte gerade daran, was Elke heute mit Finn vorhat, und mir lief es dabei wohlig den Rücken runter.“ Da antwortet Heike: „Das stimmt schon, dass du einen mächtigen, aber auch irgendwie liebevollen Dachschaden hast. So jemanden wie dich habe ich noch nie kennengelernt.
Normalerweise schwelgen Leo und ich auf der Fahrt nach Hause noch immer über den Abend, aber nach Elkes „Geburtstagsgeschenk“ waren wir beide vollkommen sprachlos und haben kaum ein Wort geredet.
In den nächsten Tagen haben wir immer wieder darüber miteinander geredet, es aber nie kapiert. Bis ich es nicht mehr aushielt und Petra anrief. Erst durch ihre Erklärung dämmerte es uns langsam. Du musst sie wohl "SEHR BESONDERS" lieben. Und gleichzeitig freust du dich so sehr darüber, dass sie von Finn so richtig hart DURCHGENAGELT wird?"
"Schau mal", sagte ich, "es ist doch unter uns kein Geheimnis, dass ich, weder richtig "FICKEN" kann noch lang "durchhalte".Ich deutete auf meinen Schwanz und sagte weiter: „>ER< hat es doch dann immer so eilig. Das wisst ihr doch alle. Deshalb könnte ich ihr DAS doch niemals geben und darum freue ich mich besonders, dass ich ihr diese Freude schenken konnte. Sie hatte mir ein paar Wochen später gesagt, dass sie sich seitdem innerlich vollkommen befreit, und zu 100 % SAUWOHL (war ihr Wort) in ihrem Körper fühlen würde."
"Ich weiß doch noch SO GENAU, wie belastend so ein irrsinniger Wunsch sein kann. Und wie befreiend, wenn er in Erfüllung geht.
Ihr habt mir meinen doch in der Bi-Pee-Party erfüllt."
"Darüber hinaus freute ich mich besonders darüber, dass zwei Freunde, aus dem Kreis der Menschen, mit denen wir uns aufs Engste verbunden fühlen, ihr, DIESEN Wunsch erfüllt haben, indem sie es ihr, SO RICHTIG BESORGT, und sie SO HART DURCHGEFICKT HABEN!"
„Und als ich bei ihrer Geburtstagsparty, während Lukas sie durchnagelte, unter den beiden lag, sie mir ihren Oberkörper und Kopf auf die Brust legte und ich sie hielt, war ich eins mit ihr und ihrer Lust … Ich würde wirklich ALLES für sie tun, nur damit sie glücklich ist!" Daraufhin küsste mich Heike innig und sagte leise: „Du hast tatsächlich einen Schaden … aber auch einen wunderschönen."

Ungefähr eine halbe Stunde vor unserem „Auftritt“ legten wir unsere Masken an und hüllten uns in die dunkellilafarbenen Umhänge, die, mit aufwendigen goldenen Stickereien an den Rändern verziert waren und nur mit einer goldenen Kordel am Hals geschlossen wurden, und schlenderten langsam, Arm in Arm mit unseren Kuschelpartnern, zum Spiegelsaal.

Im Spiegelsaal stellten sich Finn, flankiert von Elke und Marlene, mit dem Rücken an die Tür, die wir, nachdem wir im Raum angekommen waren, geschlossen hatten, und wir anderen stellten uns in einer Reihe so dicht nebeneinander, dass von außen niemand die drei so richtig sehen konnten.
Als wir unsere Plätze eingenommen hatten, drückte Frank an der Tür auf einen versteckten Klingelknopf, der Heinrich anzeigte, dass die "SHOW" beginnen konnte.
Als der Gong ertönte, mit dem die Vorhänge vor den Fenstern geöffnet wurden und gleichzeitig auch die Kameras anfingen zu laufen, schoss mir plötzlich irgendwie siedend heiß der Gedanke durch den Kopf, dass alle im Klub uns nun sehen konnten. Dabei schlug mir mein Herz fast bis zum Hals raus und ich bekam ziemlich weiche Knie.

Wir standen stumm und bewegungslos nebeneinander und ließen, nach einem leisen "SCHHHH" von Petra, alle bis auf Finn, die Umhänge fallen.
Wir blieben erst einmal so stumm stehen, damit alle uns eingehend betrachten konnten. Und ich sah zum ersten Mal diese "gefühlt TAUSENDE VON FREMDEN AUGEN" und spürte ihre beinahe taxierenden Blicke regelrecht physisch auf meiner Haut, so, dass mein Schwanz anfing, aufwärts tendierende "LEBENSZEICHEN" zu zeigen.
Dann traten wir auseinander und gaben den Blick auf Marlene und Elke mit Finn frei.
Wir legten uns zu zweit und zu dritt kuschelnd hin und sahen zu, wie Elke und Marlene links und rechts von Finn standen, der ein Halsband trug, in das auf beiden Seiten eine Kette eingehakt war, die Marlene und Elke in den Händen hatten. So hielten sie Finn „Gefangen“.
Beide nahmen jeweils ein Ende der goldenen Kordel, mit der sein Umhang geschlossen war, in die Hand und öffneten mit einem kurzen Ruck die Schleife in der Kordel, die Finns Umhang öffnete und ihn zu Boden rauschen ließ.
So stand Finn nackt da, mit seinem Riesenständer (dafür hatten die beiden Mädels zuvor gesorgt), und war den Blicken des „Publikums“ ausgeliefert.
Er hatte seine Hände mit zwei Handschellen auf dem Rücken und über seine Brust kreuzten sich zwei Ketten, die hinten mit den Handschellen verbunden waren.
Dadurch streckte er seinen Ständer regelrecht nach vorn.
Elke und Marlene zogen ihn am Halsband in die Mitte des Raumes und drehten ihn dort ganz langsam im Kreis. So PRÄSENTIERTEN sie ihn, wobei er, noch provokant, sein Becken leicht nach vorn kippte und so sein HAMMERTEIL den gierigen Blicken regelrecht entgegenstreckte.
Die beiden Mädels hakten ihre Führungsketten von seinem Halsband ab, lösten seine Handschellen, von hinten und hakten sie in zwei Ketten ein, die von der Decke herunterhingen.
So blieben die beiden schweigend links und rechts von Finn ein oder zwei Minuten stehen, der ihnen nun, mit weit auseinander gezogenen Armen ausgeliefert war.
Dann zog Marlene Finns Arschbacken auseinander, und Elke schob ihre Hand, von oben, durch Finns Arschfalte, wobei sie kurz mit den Fingern auf seiner Rosette stoppte und diese massierte. Dann schob sie ihre Hand zwischen Finns Beinen hindurch, packte seinen Schwanz und wichste ihn langsam mit festem Griff. Dabei starrte sie ununterbrochen jemanden hinter einem der Fenster an.
Anschließend wickelten sie ihn langsam aus der Kette, die seinen Oberkörper umspannt hatte, und traten ein paar Schritte zurück, sodass Finn jetzt ganz allein im Zentrum aller Blicke war.
Dann gingen sie wieder zu Finn, und Elke deutete auf den Boden, während die Ketten von der Decke, langsam tiefer gefahren wurden, und befahl Finn so stumm, dass er sich hinzuknien hatte.
Sie nahmen ihm die Handschellen ab und warfen ihn um, so, dass er jetzt auf dem Rücken lag. Elke kniete sich über sein Gesicht und Marlene schnappte sich seinen Schwanz. In ihren zierlichen Händen sah Finns DING besonders riesig aus.

(Mich machte diese SHOW innerlich halb wahnsinnig und mir schoss zum ersten Mal in meinem Leben ein Gedanke, (regelrecht wie ein SCHREI) durch den Kopf: ICH WILL AUCH! > Ich will auch so ausgeliefert sein … Ich will auch mich benutzen lassen! >>>!!!ICH WILL AUCH!!!

Da sagte Petra laut: "So ihr lieben:
LASST EURE GEILHEIT FREI <> UND LASST UNS DIE SPIELE BEGINNEN!"
Da fühlte ich wieder diese unzähligen Augen auf mir, die mich extrem erregten und leicht schwindelig machten, und musste mich etwas konzentrieren, um im ‚Hier & Jetzt‘ zu bleiben.
Einen ganz kurzen Moment zuckte mir siedend heiß ein Gedanke durch den Kopf und ich flüsterte Heike ins Ohr: "DANACH KÖNNTE ICH SÜCHTIG WERDEN!" „Diese tausend von fremden Augen, die sich an uns aufgegeilen, und jeden Millimeter von uns mit ihren Blicken betatschen."
Heike antwortete: "So ganz konnte ich mir das bis heute Abend nicht vorstellen, aber jetzt macht mich das SO WAS VON GEIL, dass ich umkippen könnte!" "Och, lass dich ruhig fallen", antwortete ich, "ich "rette" dich und mache Mund-zu-Mund-Beatmung."
Und prompt ließ sie sich theatralisch fallen (na ja, DAHINFLIEßEN traf es schon besser), sodass ich sie UNBEDINGT gleich, sofort und auf der Stelle RETTEN und „wiederbeleben“ musste, indem ich sie intensiv und zärtlich küsste. Dabei stellte sich heraus, dass ihre Zunge, für eine ohnmächtige Dame, ziemlich lebendig und flink in meinem Mund, meine Zunge umtanzte.
Ihre Maske verzauberte ihr Gesicht so sehr, dass ich einen Moment von diesem Anblick und dem tiefen und innigen Blick von ihr versank.
Dann ließ ich meine Lippen zu einem ihrer hübschen Ohrläppchen gleiten und knabberte ganz vorsichtig daran, was sie offensichtlich sehr genoss.
Ich schaute mich kurz um und zog eines der Tabletts heran, und fing an, sie mit Käsestückchen und Weintrauben zu füttern … wobei sie jedes Mal meine Finger mit in ihren Mund einsaugte und sie mit ihrer Zunge ablutschte.
Sie sah sich das Tablett an und angelte sich eine Handvoll Nougatpralinées. Sie sah mir direkt in die Augen, zerdrückte die Pralinées in ihren Fäusten und versüßte ihren ohnehin schon süßen Busen damit und strich mit ihren Nugat-Händen über ihren Bauch bis zu ihrer Möse hin, die sie sorgfältig "EINCREMTE".
Anschließend schob sie mir nacheinander ihre Finger in den Mund, damit ich sie sauberlutschen konnte, und hielt mir ihre Handfläche zum Sauberlecken hin.
Dann machte sich ein sehr lüsternes Grinsen in ihrem Gesicht breit.
Sie sah mich auffordernd an, deutete auf ihren Nougatbusen und sagte nur: "DA!“ So säuberte ich selbstverständlich, dienstbeflissen und hingebungsvoll, diese kleinen, herrlichen Wölbungen. Und als sich an ihren Nippeln diese Nougatcreme "festhielt", säuberte ich diese süßen kleinen „Igelnasen“ (die ruckzuck steif hervorstanden) mit meinen Zähnen, akribisch knibbelnd, was Heike mit einem wohligen Stöhnen belohnte. Und als ich ihre Nougatmöse gesäubert hatte, tropfte es bereits aus ihr.
Sie zog mich leicht an den Haaren zu sich hoch. Ich sah auf und sie runter, und sie sagte nur: „Durst“.
So nahm ich eine der Karaffen, die ganz in der Nähe war. Ich hob sacht und vorsichtig Heikes Kopf an, hielt die Karaffe so, dass sie etwas über ihrem Gesicht schwebte, und ließ den köstlichen Nektar langsam in ihren weit geöffneten Mund fließen. Wobei ich sehr darauf achtete, dass natürlich so einiges daneben ging. Und als sie ihren Mund schloss, ließ ich die Karaffe noch weiterlaufend, langsam und bedächtig über ihren Körper wandern.
Das musste ich natürlich wieder sauber machen. Und so leckte ich an ihrem Hals hinab und 'säuberte' SEHR gründlich ihren kleinen Busen, und knabberte auch noch wieder etwas an ihren Igelnasen, was Heike so eine Art kehliges und tiefes Gurren entlockte.
Als ich dann weiter unten angekommen war, und den ‚Nektar der Götter‘ von dieser göttlichen Möse abgeleckt hatte, bäumte sie sich plötzlich unter mir auf und warf mich um, (na ja, ich hatte etwas beim "UMGEWORFENwerden" mitgeholfen), sodass jetzt ich auf dem Rücken lag.
Nun angelte sie eine kleine Schale mit einer cremigen, gelben und dicken Flüssigkeit, und ließ diese über meinen Schwanz und meine Eier laufen. Dann beugte sie sich runter und säuberte mit ihrem Mund und ihrer Zunge alles wieder SEHR gründlich.
Als sie mich danach küsste, schmeckte ich, dass diese gelbe Creme, Eierlikör war.
(Einen kurzen Moment zuckte mir ein Gedanke durch den Kopf: Eierlikör auf meinen Eiern – hatte ich auch noch nicht – war aber gar nicht mal SO unangenehm.)
Sie beugte sich über mich und flüsterte mir ins Ohr:
"UND JETZT MEIN LIEBER JUNGE, MACH ICH DICH RICHTIG NASS!!!“
Sie krabbelte über mich und fing an, mit ca. 20 cm Abstand mir langsam auf den Schwanz und die Eier zu pinkeln, wobei sie sich über meinen Körper nach oben bewegte. (Sie musste sich dabei anscheinend sehr zurückgehalten haben, denn es lief eher so ein dünnes Rinnsal aus ihr raus.)
Ich sah, dass sie irgendjemanden hinter einem der Fenster mit intensivem Blick fixierte.
(Ich weiß nicht, ob ich ›DIESEM‹ Blick standgehalten hätte)
Dann stoppte sie das Rinnsal. Sie rutschte noch höher, bis sie, ganz knapp über meinem Mund kniete. Sie öffnete, mit dem Druck ihres Daumens auf meinem Kinn, meinem Mund, und fixierte wieder, wahrscheinlich denselben "GAFFER" mit ihren Augen, und ließ diesmal aber RICHTIG, laufen, direkt in meinen Mund. Und während es noch weiterlief, ließ sie sich heruntersinken und legte ihre „Lippen“ auf die meinen.

(UND DAS ALLES VOR DIESEM PUBLIKUM. ES WAR IRRSINNIG UND ZUM VERRÜCKTWERDEN >>>> GEI-ELLL!!!)

Als ihre Fluten versiegt waren, fing sie an, auf die Weise, auf die ich so vollkommen abfahre, mein gesamtes Gesicht als ihr persönliches Spielzeug zu nutzen. Sie glitschte lange und intensiv, von Perle bis zum Arsch immer wieder über mein gesamtes Gesicht vor und zurück, und immer flutschte meine Nase in ihre klatschnasse Möse.
Ihre Bewegungen wurden immer wilder. Dann erstarrte sie plötzlich regelrecht und schoss mit einem laut herausgequetschten AAAAAAA ihren Squirt in den Mund.
Als sie sich wieder bewegen konnte, beugte sie sich über mich und küsste mich, während ihre flutschige Zunge in meinem vollkommen verschmierten Mund glitt. Dann ließen wir, "für die fremden Augen" unsere Zungen noch etwas außerhalb, unsere Münder miteinander spielten.
Währenddessen war eine Hand von ihr über meinen Körper nach unten geglitten und schnappte sich meinen, ununterbrochen irgendwie planlos in der Gegend rumstehenden Schwanz, und fing an, ihn mit festem Druck langsam zu massieren. (Normalerweise legt sich mein Schwanz bei diesen Spielen, immer zwischendurch genüsslich zurück, aber diese Tausende von Augen ließen ihn nicht in Ruhe.)
Dann erhob sie sich und ich sah, dass Leo (ihr Mann) angekommen war. Sie küsste ihn kurz, nahm seinen Arm und, wie bei einem Staffellauf, drückte sie ihm einfach meinen Schwanz in die Hand.
Die Maske in seinem Gesicht saß wirklich wie eine zweite Haut und bewegte sich auch mit seiner Mimik wie natürlich mit, sodass sein Gesicht auf mich fast eine hypnotische Wirkung hatte.
Er grinste mich breit an, und ließ dann meinen Schwanz in seinem Mund verschwinden.
Uiii und er KONNTE BLASEN!!! Erst langsam und genüsslich … aber dann wurde er immer schneller. Ich bekam eine leichte Panik. Was macht der da denn? Der weiß doch, dass mein Schwanz so ein „Schnellschießer“ ist.
Ich hielt seinen Kopf kurz an und sah ihn fragend an. Er kam zu mir hoch, schnappte sich einen der Umhänge, die ja überall herumlagen, und knüllte ihn zu einer Art Kissen zusammen. Dann hob er sanft meinen Kopf an, legte ihn auf dieses Kissen und flüsterte mir ins Ohr: „Lass es mich machen. Ich will dich spritzen sehen! … und dich danach in den Mund vögeln.“
Ich sah ihm in die Augen und sagte leise nur: „MACH!“ Dann rutschte er wieder nach unten und fing wieder an, meinen Schwanz mit festem Druck seiner Lippen erst ganz langsam und genussvoll in seinem Mund auf und ab zu massieren.
Kurz bevor ich die Augen genießerisch schloss, sah ich noch, dass Marlene und Lukas uns mit einem kleinen Abstand beobachteten. Dabei verstärkten die wunderschönen Masken auf ihren Gesichtern den Reiz enorm. Es fühlte sich an, als wären sie zwei rätselhafte, aber auch irgendwie vertraute Fremde, die uns zusahen.
Dann gab ich mich voll dem Genuss hin und ließ Leo mich zum Orgasmus blasen. Kurz bevor ich so weit war, ließ Leo meinen Schwanz aus seinem Mund gleiten und wichste ihn, mit festem Druck seiner Faust, immer schneller. Es dröhnte in meinen Ohren und dann kam ich … direkt in Heikes Mund, der sich noch schnell über meinen Schwanz "gestülpt" hatte.
Dann kam sie mit einem dreckigen Grinsen zu mir hoch, kraulte mir kurz die Haare, beugte sich zu meinem Mund und küsste mich. Und als ihre Zunge sich in meinen Mund schlängelte, schmeckte ich, dass dieses süße, kleine und vollkommen versaute Luder, mir von unten "etwas mitgebracht hatte!"
Leo, der ununterbrochen meinen weichen Schwanz gestreichelt und massiert hatte, kam nun zu mir hoch, sah mir in die Augen und dann küsste er mich so herrlich und zärtlich und seine Zunge tastete sich in meinem Mund. Wobei er auch ein paar Reste aufschlabberte.
Es war ein gefühlt endloser Kuss.
Als er seinen Kopf wieder hob, sahen wir uns lange in die Augen.
Dann bemerkte ich, dass Marlene und Lukas bei uns angekommen waren und links und rechts von mir mit aufgestütztem Oberkörper lagen.
Ich zog Leos Kopf zu mir runter und flüsterte ihm ins Ohr: "BIS ZUM SCHLUSS!". Leo, komm in meinen Mund … ich will dich in meinen Mund spritzen fühlen und deine Geilheit schmecken!
Leo richtete sich auf und sah mir tief in die Augen. Dann setzte er sich kurz auf meine Schultern, öffnete mit sanftem Druck auf mein Kinn meinen Mund und schob langsam seinen Schwanz in meinen Mund. Und er hatte einen herrlichen und nicht zu dicken, sodass ich in meinem Mund auch noch etwas damit anfangen konnte. Dann erhob er sich leicht von meinen Schultern und fing an, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen. Dabei lagen seine Schienbeine auf meinen Armen, so, dass ich gefühlt auch noch fixiert war. Was die ganze Sache noch geiler machte.
Leo, war wie Lukas, so eine Art Knuddelbär, den man einfach nur lieb haben konnte.
Ich schloss meine Augen und spürte nur hinein, wie Er mich sanft und zärtlich in den Mund vögelte. Immer wieder langsam rein und raus. So hätte das meinetwegen ewig weitergehen können.
Während er mich oben in meinen Mund vögelte, spürte ich auch Hände, die meinen Bauch streichelten, und ich fühlte auch, wie mein Arsch auseinandergezogen wurde, und Finger begannen, meine Rosette zu massieren. Anfangs nur außen, aber kurz danach wurde die Massage auch von außen UND innen fortgesetzt.
Leos umfasste mit festem Griff seine Schwanzwurzel, damit er mich nicht zu tief vögelte, denn seine Bewegungen wurden immer drängender und schneller, und dann spritzte er mir seinen Orgasmus mit einem lauten Stöhnen in den Mund. Das war ein Wahnsinnsgefühl, und so ganz nebenbei bemerkte ich, dass Leo nicht nur knuddelig, sondern auch ziemlich LECKER war!
Als ich die Augen wieder öffnete, sah ich Marlenes Gesicht über mir. Sie flüsterte: "Ich will auch. Lass es uns teilen." Dann küsste sie mich.
Ich packte sie und rollte mich mit ihr herum, so, dass jetzt mein Oberkörper auf ihrem lag. Und jetzt küsste ich sie, ließ meine Zunge in ihren Mund gleiten, und es fing an, in ihren Mund zu laufen. Und immerzu umspielten sich unsere Zungen. Als sich unsere Lippen wieder trennten, waren wir beide etwas kurzatmig. Noch in meinem Arm liegend, sah sie zu Heike rüber und sagte: "Hmmmmm, dein Leo ist ziemlich lecker!" Ich sah Leo an, und merkte leicht amüsiert, wie er etwas rot wurde.
Dann küsste er mich noch einmal sehr intensiv und anschließend schnappte sich Heike ihren Leo und die zwei zogen Hand in Hand ab, auf der Suche nach neuen "EROBERUNGEN".
Dafür waren Petra und Frank angekommen und kuschelten miteinander, dicht neben mir liegend, und hatten uns schon eine ganze Weile genüsslich zugesehen. Auch ihre beiden Gesichter wirkten, verziert mit diesen traumhaften Masken, wie geheimnisvolle, aber auch gleichzeitig irgendwie zutiefst vertraute Fremde. Und Frank fing an, mit meinem weichen Schwanz zu spielen.
Marlene hatte sich wohl an Elkes Geburtstagsgeschenk erinnert, denn sie rutschte nach unten. Und ich sah, dass Lukas sich zwischen meinen Beinen hingehockt hatte. Er war es auch, der meine Rosette so zärtlich massiert hatte. Er hielt kurz an und sah mir, immer noch mit seinen Fingern in mir, fragend in die Augen, wobei er, dann zwischen meinen Augen und meinem Arsch hin und herblickte.
Ich nickte einmal, kaum sichtbar, schloss dabei meine Augen und stemmte mein Becken hoch. Und Lukas schob mir eine oder zwei zusammen geknüllte Umhänge unter mich und legte seine Hand auf meinen Schwanz und unteren Bauch, so als Aufforderung, mein Becken wieder abzulegen.
Ich öffnete meine Augen, sah in seine und hatte ein unendlich warmes und zärtliches Gefühl für diesen sanften Teddybären in meinem Bauch.
Marlene hatte inzwischen begonnen, ihren Speichel durch meine Pofalte laufen zu lassen und mit ihren Fingern damit meine Rosette einzureiben. Das tat sie dabei praktischerweise ebenfalls, außen wie innen.
Mit der anderen Hand stützte sie sich ab und hatte angefangen, den Schwanz von Lukas steif „für mich“ zu blasen.
Lukas kam ganz nah an mich ran. Marlene massierte noch immer meine Rosette und schob dann „zwei oder drei“ (oder so) Finger in mich hinein. Und dann, ich musste kurz lächeln, setzte sie, wie ich bei Elkes Geburtstagsgeschenk, den Schwanz von Lukas direkt gegen meine Rosette, schnappte sich eine Arschbacke von ihm und schob ihn regelrecht in mich hinein!

Das Gefühl war überwältigend, und als mir plötzlich DIE GANZEN ZUSCHAUER wieder in den Sinn kamen, wurde mir fast schwindelig vor Erregung. Und dann war ich jetzt auch noch umgeben von Menschen, die ich liebte,

Als Lukas langsam anfing, sich in mir zu bewegen, sahen wir uns in die Augen und ich versank regelrecht in seinem Blick und schloss dann die Augen, alle meine Sinne nach innen zu seinem Schwanz in mir hin gerichtet.
Und Lukas vögelte mich langsam, bedächtig, zärtlich und bewegte sich achtsam in mir, in einem an „ein Baby wiegen“ erinnernden Rhythmus vor und zurück.
Irgendwann piekte mich jemand leicht in die Seite. Es war Marlene, die sagte: „Ähm… Ich bin auch noch da! Und du ahnst bestimmt schon, welchen Körperteil ich jetzt von dir WILL!“ Worüber Petra und Frank leise lachen mussten.
Ohne Umschweife stellte sie sich auf die Knie über mein Gesicht, und dann öffnete auch sie, mit einem leichten Druck ihres Daumens auf mein Kinn, meinen Mund.
Sie sah an sich runter in meine „erwartungsvollen“ Augen. Ein sehr dreckiges Grinsen machte sich in ihrem Gesicht breit, und dann ließ sie, erst mit ein paar Zentimeter Abstand, damit die Zuschauer auch was davon hatten, ihre Fluten genau in meinen Mund strömen. Der natürlich sofort überlief, so, dass ihr köstliches Nass links und rechts an meinem Kopf herunterlief. Und da sie perfekt dabei zielte, konnte ich auch noch weiterhin in ihre Augen und ihr breites und sehr dreckiges Grinsen sehen.
Dann hob sie den Kopf. Fixierte irgendwen hinter den Fenstern fest mit ihren Augen und ließ sich langsam auf meinen Mund hinabsinken, bis auch sie, wie Heike zuvor, ihre "Lippen" auf den Mund legte.
Und da auch ihre Schienbeine auf meinen Armen lagen, war ich gefühlt wieder fixiert.

Ich war kurz davor, vor Geilheit meinen Verstand restlos zu verlieren.
Lukas IN MIR, Marlene AUF MIR – und Petra und Frank sahen genießerisch und sehr genau zu … UND UNTER IHREN AUGEN BEFUMMELTEN MICH TAUSENDE VON FREMDEN BLICKEN!!!

Meine eigene Blase, die eigentlich auch längst bis zum Platzen gefüllt war, hatte angesichts dieses Gefühlsturmes, der permanent in mir tobte, durch dieses zärtliche Verwöhnen und auch durch die ganzen Beobachter, komplett jeglichen Drang, sich entleeren zu wollen, vermissen lassen. Doch nun fing sie an, diesen Druck in vollem Umfang nach draußen zu jagen. Lukas hielt in seinen Bewegungen inne und irgendjemand schnappte sich blitzschnell meinen, wie aus einem Feuerwehrschlauch rausschießenden Schwanz und hatte ihn wohl auf Marlenes Rücken gerichtet, denn sie hielt in den Bewegungen, die sie gerade begonnen hatte, ein, spannte ihren Körper durch, gab ein wohliges Grunzen von sich und aalte sich anscheinend regelrecht in meinem warmen Strahl. „Oh … ist das GEI-EL!!!“ stieß sie laut heraus und stöhnte vor Wonnen über diesen Guss.
Als meine Fluten versiegt waren, fingen die beiden wieder an, sich zu bewegen, wobei Lukas meine Oberschenkel gepackt hatte, sie an sich zog und mich weiterhin so herrlich intensiv vögelte.
Plötzlich war da eine weitere Hand und dann ein Mund, der meinen weichen Schwanz in sich hineinsog und zärtlich begann, mit der Zunge mit ihm zu spielen.
Marlene, dieses unglaublich liebevoll versautes Auslaufmodell, brauchte auch wie immer nicht lange, um mir ihren ersten Squirt in den Mund zu schießen. Sie hatte in der letzten Zeit angefangen, immer dabei dann irgendwie süß zu quieken. Aber sie hörten nur vielleicht eine Minute auf, sich auf meinem Gesicht wieder zu bewegen. Sie wusste auch ganz genau, wie geil ich das fand und wie rattig mich das jedes Mal machte, wenn meine Nase dann in die glitschige Möse flutschte. Und diesmal legte sie es ganz genau darauf an! Sie drückte sich meine Nase selbst in sich rein und "massierte" sie regelrecht mit ihrer Möse. Gefühlt ging das ewig so.

UND MIR FLOG DABEI FAST DIE SCHÄDELDECKE WEG!!!

Irgendwann fing sie dann doch wieder an, sich intensiv auf mir zu reiben. Dann verharrte sie in der Position, in der mein Mund an ihrer Perle saugen und meine Zunge sie massieren konnte, und kurz darauf schoss sie ihren zweiten Squirt stöhnend und quiekend in meinen Mund.
Danach zitterten ihre Muskeln regelrecht, sie hob sich von mir herunter, setzte sich hinter mich und legte meinen Kopf auf ihre Oberschenkel. Ganz nah an Ihrer Möse, so, dass ich DIESEN DUFT tief einatmete. Sie bekam das mit und lachte leise.
Wahrscheinlich mit einer Ecke von einem Umhang, der da lag, wischte sie mir meine Augen ab, damit ich sie wieder öffnen konnte, ohne dass da, was ins Auge reinlaufen konnte.

(Das hatten wir alle inzwischen kapiert, dass DAS dann ziemlich brennen kann. Und deshalb machten wir von den anderen dann entweder mit der Zunge, einem Stück Stoff oder etwas Wasser aus einer Flasche die Augen sauber, bevor sie wieder aufgemacht wurden wurden.)

Ich öffnete meine Augen, schaute zu ihr hoch und sah in zwei strahlende Augen, die voller Liebe waren. Dann sah ich runter und stellte fest, dass Petra und Frank die ganze Zeit, wohl abwechselnd, meinen Schwanz vergenusswurzelt hatten. Petra lächelte mich an und kuschelte sich dann an Frank, "spielte" aber weiterhin zärtlich mit meinem Schwanz.
Ich sah zu Lukas, der zwischendurch wieder aufgehört hatte, sich zu bewegen, und sagte leise zu ihm: „Und jetzt gibt es nur noch DICH und MICH, umgeben von diesen wundervollen Menschen und tausenden von aufgegeilten fremden BLICKEN auf unserer Haut!"
Und dann versank ich wieder in seine Augen, bis ich meine erneut schloss und alle meine Sinne wieder nach innen zu ihm hin richtete. Lukas fing wieder an, sich in mir zu bewegen, und vögelte mich zärtlich und langsam, wieder in diesem Baby-Wiege-Rhythmus, in den Himmel.
Nach einer halben Ewigkeit spürte ich, wie seine Bewegungen langsam kräftiger, schneller und drängender wurden. Ich machte meine Augen wieder auf und genoss es, zu sehen, wie er sich zum Orgasmus vögelte. Dann zog er ruckartig seinen Schwanz aus mir raus und spritzte mit so einem intensiven Druck, so, dass wir alle was davon abbekamen.
Danach kuschelten wir fünf intensiv miteinander. Marlene lag der Länge nach auf mir und hatte ihren Kopf auf meine Brust gelegt, und die anderen kuschelten sich an mich. Lukas beugte sich über mich und sagte leise: „Du blöder Kerl. Ich habe mich noch nie richtig getraut, mir selbst einmal einzugestehen, dass ich auch einen Mann wirklich LIEBE, aber dich liebe ich, wahrhaft, offen und ehrlich … und Frank auch.“ Ich sah ihm in die Augen und sagte ebenfalls leise: „Und ich liebe dich und auch Marlene, Petra, Frank und Elke von ganzem Herzen SEHR!!! Und den ganzen Verein und im Moment irgendwie auch die ganze Welt!
Doch als du da zwischen meinen Beinen knietest und mich so fragend angesehen hast, ist mein Herz einfach übergelaufen. Wenn Marlene mich nicht, mit ihrem Tun und der damit verbundenen Erinnerung an Elkes Geburtstag, zum Lächeln gebracht hätte, hätte ich wohl angefangen zu heulen. Komm mal runter, Teddybär. Worauf wartest du denn die ganze Zeit? Küss mich endlich!“
Plötzlich kicherte Marlene auf mir, irgendwie frech … und es wurde ziemlich warm und nass um meinen Schwanz und meine Eier, und es floss warm und mit einem intensiven Gefühl durch meine Pofalte.
Sie rutschte etwas höher und küsste mich, immer noch kichernd.
Ich stemmte sie leicht hoch, sah ihr ins frech grinsende Gesicht und sagte: "Du kleines versautes, süßes Biest. Schade, dass da nicht noch mehr in dir war."
"Och", meinte Lukas, "da kann ich noch ein wenig "aushelfen".
Und wieder wurde es sehr nass und warm da unten. Marlene gurrte dabei vor Wonne, denn Lukas pinkelte vermutlich durch ihre süße, kleine Apfel-Knackarschspalte und über Möse auf mich runter.
Dann stellte Petra sich breitbeinig über Marlene und mich. Und an Marlenes leichtem Ruckeln merkte ich, dass sich Petra auf ihr rieb.
"Huch", sagte Marlene gespielt erschrocken. "Jemand hat meine "POPO" Backen auseinandergezogen und … wie heißt das noch mal?“ "und RIMMT mir nun gar herrlich!" Und sie fing an, tiefer zu atmen und wohlig zu gurren. Und dann wurde es noch einmal richtig nass! Petra hatte ihre Schleusen geöffnet. Wahrscheinlich rieb sie sich dabei auf Marlenes Rücken, denn von ihr floss es in Strömen auf meinen gesamten Körper runter. Und sie genoss das und räkelte sich auf mir. Während jemand angefangen hatte, meine ganze Pofalte zu lecken. "Och schade, nun hat er oder sie aufgehört, da so wundervoll rumzurimmen", sagte Marlene. "Ich kann dich beruhigen", sagte ich, „der oder die hat sich nicht weit verlaufen, sondern ist jetzt nur etwas tiefer gerutscht und RIMMT mir nun gar herrlich!" Und nun fing ich an, tief zu atmen und wohlig zu grunzen.
"Dann ist ja gut", meinte Marlene und schmiegte wieder ihren Kopf auf meine Brust.
Frank kam hoch und kuschelte sich an uns. (Vermutlich war er der herrliche "Rimmer")
Es war so ein intensives Gefühl in mir, dass ich einfach "überlief" und es wohl in meinen Augen anfing, leicht feucht zu glitzern. Frank sah das und fragte: "Nanu, was ist denn mit dir los." Ich sah ihm in die Augen und sagte leise: "LIEBE". Ich kann einfach nicht anders, als überzulaufen. Dass wir alle so vollkommen hemmungslos versaut und gleichzeitig, so verschmust, kuschelsüchtig und mit dermaßen tiefen Gefühlen EINS sind. Es ist ein so intensives und inniges Gefühl, dass ich kaum glauben kann, dass DAS HIER ALLES WAHR IST!
Marlene schnurrte und räkelte sich ein wenig auf mir, und ich schloss einfach meine Augen und genoss nur noch dieses intensive Gefühl!

Nach einer Weile schaute ich in die Mitte der Spielwiese und musste leise lachen. Die andern folgten meinem Blick und sahen, dass Elke gerade von Finn in einem grandiosen Fick „Furioso“ endgültig um den Verstand genagelt wurde.
Wir hatten uns zuvor, abgesprochen, dass wir zum Schluss alle zusammen robben und kuscheln, bis der Vorhang, vor den da draußen wieder fällt. Und so robbten wir von allen Seiten zu Elke und Finn hin. Elke lag mit geschlossenen Augen auf dem Rücken und Finn hielt ihre Beine weit auseinander fest und fickte sie, als würde gleich die Welt untergehen.
Ich betrachtete ihr lustvoll verzerrtes Gesicht, das durch ihre Maske auch sehr geheimnisvoll wirkte, und wäre am liebsten, mit diesem ultraintensiven Gefühl, in ihr versunken.
Dann legte ich mich neben sie und schob einen Arm unter ihren Nacken. Sie öffnete daraufhin kurz die Augen, sah mich an und legte ihren Kopf an meine Schultern.
Kurz darauf wurde ihr Atem heftiger und heftiger, bis sie sich schließlich aufbäumte und ein vollkommen zerquetschtes AAAAAAAAAAAAAAOiiiiiiiii regelrecht aus sich heraus schrie, und ihrem Squirt, Finn gegen die Eier spritzte und dann regelrecht einfach nur noch auslief!
Danach sank sie wieder zurück. Finn fickte sie weiterhin schnell und hart. Dann zog er seinen Schwanz ruckartig aus ihr raus und spritzte sie voll, wobei ich auch noch was davon abbekam. Danach brach er halb neben Elke zusammen, kuschelte sich an ihre andere Seite und legte eine Hand ganz weich auf ihren Bauch.
Ich sah mir seine Hand an und fing an, zärtlich den Handrücken zu streicheln. Finn bekam anscheinend noch überhaupt nichts davon mit. Und Elke schwebte auch noch irgendwo zwischen allen Wolken. Ich drehte die Hand von Finn um und fing an, die Linien in seiner Hand sanft mit meinen Fingern nachzuzeichnen. Das bekam er dann doch nach einer kleinen Weile mit und schaute mich an und wir sahen uns in die Augen. Wir verschränkten unsere Finger und legten unsere Hände auf Elkes Bauch. Ich lächelte ihn an und dann rutschten wir beide, mit unseren verschränkten Händen zu Elke hoch. Ich küsste sie innig, wobei diesmal ihre süße Zunge nur langsam und etwas träge mit meiner "kuschelte"
Finn hatte sich mit dem Oberkörper etwas aufgerichtet und uns beiden wohl zugesehen. Elke sah ihn an und sagte: "Nun komm schon und küss mich endlich. Ich kann mich noch nicht so richtig bewegen, du hast mich gerade in Grund und Boden gefickt." Da löste sich Finns Starre und er beugte sich über Elke und küsste sie ganz zart und vorsichtig. Davon wollte sie aber so ganz und gar nichts wissen. Sie packte seinen Kopf, presste seine Lippen fest auf ihren Mund, und ich ahnte bei ihren Bewegungen, dass ihre Zunge wieder aufgewacht sein musste und sehr intensiv Finns Mund durchwühlte. Und dann wurde der Kuss SEHR lang.
Nach einer Weile ließ sie ihn wieder los und sagte atemlos:
SO WIRD RICHTIG GEKÜSST!!!“
Sie sah zu Anni rüber und sagte: "Also ficken kann dein Finn ja UNGLAUBLICH, aber das mit dem Küssen müsst ihr noch ausgiebiger üben!"
Da lachten alle leise
Danach lagen wir alle gemeinsam wie in einem barocken Gelage. Dieses Gefühl wurde noch durch das Ambiente, die Farben, die Musik und ganz besonders durch all diese traumhaften Masken so sehr verstärkt, dass ich darüber die Realität ausblenden konnte und innerlich tatsächlich in diese wollüstige Zeit von damals eintauchte.
Wir flößten uns gegenseitig diesen köstlichen Nektar ein und fütterten uns mit den Leckereien. Wobei auch immer wieder die Naschereien von den Körpern mit den Lippen „aufgesammelt“ und dabei auch liebevoll die Haut geküsst und beknabbert wurden.
Und dann kuschelten wir alle, wohlig erschöpft und angenehm im Herz und Bauch gesättigt, komplett in einem einzigen verknäulten großen Haufen.

Irgendwann sah ich einmal hoch und stellte fest, dass die Vorhänge wieder vor den Fenstern heruntergelassen waren. Wir waren wieder für uns.
Nach einer kleinen Weile gingen wir alle eng umschlungen mit dem Nächsten, der/die gerade „greifbar“ war, in Richtung Dusche. Ich hatte Anni im Arm und unter der Dusche küssten wir uns erst einmal sehr lange und sehr intensiv. Sie hatte auch so eine süße, flutschige Zunge, und unsere Zungen spielten und umtanzten sich sehr lange.
Irgendwann piekste Elke mich leicht in die Rippen und fragte: „Wollt ihr beide nicht auch so langsam endlich mal Gebrauch vom Duschgel machen? Mal abgesehen davon, dass ihr schon halb verschrumpelt vom Wasser seid, glitscht und klebt es an euch noch ziemlich.“
Lachend nahm ich sie in den Arm und küsste sie, wogegen sie, trotz "Glitsch" und "Kleb", offensichtlich überhaupt nichts einzuwenden hatte. Doch dann rammte sie mir zärtlich die Duschgelpulle in die Rippen und sagte zu Anni: "Sieh mal zu, dass du DEN da wieder sauber bekommst, der klebt noch überall."
Und so fingen Anni und ich an, uns gegenseitig zu waschen. Ich war noch komplett geplättet von ihrem Kuss! Und sie hatte einen ANBETUNGSWÜRDIGEN KÖRPER, auf dem meine Hände so fröhlich mit dem Duschgel herumglitschen durften. Sie nahm mich in ihren Arm und wir glitschten zärtlich Körper an Körper aneinander und sie flüsterte mir ins Ohr: „Was für ein Wahnsinns-Kuss!“ Ich antworte ihr ebenfalls, flüsternd: "Mir zittern immer noch etwas die Knie … Was hältst du davon, wenn wir beiden uns, bei nächster ‚Gelegenheit‘ auf der Spielwiese einmal etwas eingehender „Unterhalten“?
Sie grinste mich an und sagte aber kokett: "Aber mein Herr. Sie machen mich ja ganz verlegen!" Und mit einem dreckigen Unterton fragte sie mich, "Wie geht es eigentlich deiner Zunge?“ „Och, also bis heute hatte ich noch nie Probleme und erst recht keinen Muskelkater darin, denn sie ist ja recht gut im Training.“ "Das sollten wir dann mal genauer untersuchen, ob wir das mit dem Muskelkater nicht doch noch mal hinbekommen!", antwortete sie. Nun lachten alle schallend.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Epilog:
Als wir sechs … viel später bei Petra und Frank in diesem riesigen Bett zusammen kuschelten, sagte ich: "Mir fällt gerade auf, dass es mich zwar teilweise regelrecht verrückt machte, dass da so viele fremde Menschen zugesehen hatten, und ich auch diese, gefühlt tausende von Blicken, beinahe physisch auf meinem Körper gespürt habe, aber eigentlich war es meistens zwischen uns so intensiv, dass ich, von denen da draußen kaum noch etwas mitbekommen habe. Und jetzt weiß ich nicht, ob ich nicht gerne mehr von den Blicken gespürt hätte."

Kurz darauf tuschelten Petra, Elke und Marlene miteinander, und Elke sah mich dabei bisweilen mit einem sehr abschätzenden Gesichtsausdruck und dreckigem Grinsen an...
.
.
.
(hätte ich Idiot ---- doch nur die Klappe gehalten…….)
.
.
.
.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Und wie immer: Wenn du erleben möchtest, wie es mit unserer Liebesgeschichte weitergeht, dann setze diese Geschichte auf ›BEOBACHTEN‹.
So wirst du immer informiert, wenn es eine neue Episode gibt.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -5-

Nun stand mein 60. Geburtstag an.. der irgendwie, ein Abend à la Stanley Kubrick wurde.
Hätte ich Idiot am Morgen nach dem "Spiegelsaal" doch nur meine Klappe gehalten und nicht gesagt: "Ich weiß nicht, ob ich nicht gerne mehr von diesen Blicken gespürt hätte!"
.... ach hätte ich IDIOT doch bloß meine Klappe gehalten!
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~

Ich hoffe, dir auch mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.

Und da nicht alle zuerst den Eingang zu diesem Kinosaal besuchen (ET - ganz oben), wiederhole ich zuerst einmal diese Vorabinformation:


Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen"
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln
Und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:


!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!


Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!

>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<

° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °




Mein 60. Geburtstag – Ein Abend à la Stanley Kubrick!"
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.
.
.

""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""""
Diesmal gibt es ein absolutes Novum bei meinen Geschichten.
Denn bei dieser bitte ich dich, wenn du anfängst, sie zu lesen, die Musik des Rituals aus Stanley Kubrick's Film "Eyes Wide Shut", wenn möglich in einer Dauerschleife, so lange laufen zu lassen, bis sie in der Geschichte verklingt.



Denn die hatte ich, wie aus der Pistole geschossen, im Kopf, als ich anfing, in diese Geschichte einzutauchen, sie aufzuschreiben und dabei mit allen Emotionen voll zu durchleben, und auch während des gesamten Schreibens immerzu im Ohr.
Das machte die Sache für Tim (mich) besonders aufwühlend und am Anfang sogar etwas gruselig. Denn DIESE MUSIK, jagte mir bereits im Film, einen Schauer nach dem anderen durch meinen gesamten Körper.
^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^^

Es war bereits Mitte Februar und mein Geburtstag kam immer näher, doch bisher hatten meine Lieben noch nicht mit einem einzigen Sterbenswörtchen angedeutet, was sie planen … (wirklich, absolut gar nichts). Aber DASS sie etwas planten, das irgendwie ANDERS als sonst sein musste, ahnte ich schon seit einiger Zeit.
Besonders nervös war ich, seitdem ich mich daran erinnert hatte, dass, als ich nach der venezianischen Nacht im Spiegelsaal, gesagt hatte, dass ich nicht wüsste, ob ich nicht noch mehr von den Blicken der Fremden mitbekommen hätte, Elke, Petra und Marlene sich schlagartig angesehen und direkt darauf angefangen zu tuscheln hatten.
Das hatte sich in der letzten Zeit deutlich intensiviert. Und auch immer, wenn ich auftauchte, hörten die Gespräche, inzwischen von allen fünf, abrupt auf oder es wurde sich plötzlich nur noch „über das Wetter“ unterhalten.

(Ich habe nur alle 4 Jahre Geburtstag, und da er diesmal auch an einem Samstag war und obendrein auch noch auf eine glatte Zahl traf, freute ich mich da dann verständlicherweise besonders darauf. … aber das Verhalten von meinen Fünf, hinterließ in meiner Magengrube auch ein ziemlich flaues Gefühl!)

Am Freitag vor meinem Geburtstag hatten wir sechs bei Elke und mir einen Spieleabend gemacht. (NEIN, diesmal nicht „diese Art“ von Spiele.)
Als die anderen vier nach Hause fahren wollten, schaute mich Petra sehr abschätzig von oben nach unten an und sagte, beinahe wie in einem Nebensatz: „Wir fahren morgen mit dir in unseren Klub. Was wir vorhaben, geht dich nichts an, denn ein Mitspracherecht hast du ohnehin KEINES!!!
RUMMS – OH SCHEISSE!!! – dachte ich … Na, DAS war ja mal 'ne Ansage, und das ohne jegliche Vorwarnung, so voll vor den Schädel geknallt.
An dem Abend hatte ich Probleme mit dem Einschlafen, denn ich hatte ein ziemlich mulmiges Gefühl in meinem Bauch. Ich wusste zwar, dass ich jedem einzelnen von ihnen ohne Zögern mein Leben anvertraut hätte und auch, dass wir uns alle sehr liebten … aber ALLE kannten auch meine Fantasiegeschichten!!! Und was mir auch noch siedend heiß durch den Kopf schoss, als ich hellwach auf dem Rücken lag und nicht einschlafen konnte … die wussten ja auch noch sehr genau, was ich/wir mit Elke veranstaltet hatten.
Elke schlief neben mir und schnarchte wie immer leicht (das ist eine Eigenart, die ich besonders an ihr liebe), und ich lag da, ziemlich nervös, und dachte mir: „OH SCHEISSE, was haben die nur mit mir vor???“
Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.

Am nächsten Tag waren alle schon nachmittags bei uns, und so weit, war mein Geburtstag, wie man sich einen Geburtstag so vorstellt. Und, da wir alle kuschel- und schmusessüchtig waren, war er auch sehr kuschelig und schmusig.

Aber dann kam DER ABEND!

Als wir losgehen wollten, hielt mich Elke in der Diele an der Hand zurück. Marlene schlängelte sich unter meinen Arm. Lukas lehnte sich von hinten an mich, legte sein Kinn auf meine Schulter und schaute an mir vorbei zu Petra und Frank, die vor mir standen.
Alle wirkten ziemlich verunsichert und schauten wie >drei Tage Regenwetter<.
Irgendwie wirkte das Ganze fast gespenstig. Um diese Stille zu knacken, sagte ich: „Nanu, auf welche Beerdigung wollt ihr denn gehn?“
Petra räusperte sich und sagte etwas stockend: „Wir sind sehr unsicher und haben wohl auch alle etwas Angst, ob wir mit unserer Vermutung richtig liegen und es wagen können, dir dieses Geburtstagsgeschenk zu machen, das wir heute Abend vorhaben.“
Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich fragte fassungslos: „WAGEN??? Ihr habt ANGST, ob ihr es WAGEN könnt???
Frank druckste herum: „Na ja, wir haben alle lange überlegt, ob wir mit unserer Vermutung richtigliegen oder nicht.
Wenn ja, wird DAS ein Geburtstagsgeschenk, das du in deinem ganzen Leben niemals vergessen wirst.
Wenn nein, wird es ein katastrophales FIASKO, das du ebenfalls in deinem ganzen Leben niemals vergessen wirst. Und wir alle fünf haben Schiss, dass du, wenn Letzteres eintreten sollte, DA-NACH nicht mehr mit uns redest!“
Nun war ich einen Moment lang sprachlos. Aber dann sagte ich: "Ich mit euch nicht mehr reden … würde??? Hör' mal, HABT IHR SIE NOCH ALLE??? Ich liebe euch und vertraue euch blind zu mehr als 100 %! Ihr seid doch nicht mal, auch nur ansatzweise, in der Lage dazu, irgendwem ein Leid, Schmerzen oder sonst irgendetwas Böses zuzufügen, und noch mal ganz besonders nicht, irgendwem von uns!" Ich überlegte kurz, wie ich das jetzt formulieren konnte, und sagte weiter:„Ich WEIß, dass, was immer es auch sein mag, ihr es mit den allerbesten Absichten geplant habt, und ich kann nicht einmal beschreiben, wie sehr ich euch DANKE, dass ihr mir einen Geburtstag schenken wollt, das offensichtlich all euren Mut braucht. Was auch immer da heute Abend auf mich zukommen soll, ich bin einfach nur gespannt wie ein Flitzebogen kurz vor dem Zerbrechen. Und wenn ihr, was ich bei euch nicht glaube, denn dafür kennt ihr mich zu gut, doch nicht richtig lagt, können wir das doch beenden und was anderes machen!"
"Hmmmm…" meinte Marlene, „wir können es ja so machen: Wenn du meinst, dass du das doch nicht willst, oder du das später merkst oder dir irgendetwas zu viel wird, sagst du einfach nur deutlich >STOPP-STOPP!<. Dann brechen wir sofort ab!“
Ich knuddelte sie noch etwas fest an mich und sagte: „Seht ihr? Was immer auch ist, irgendwem von uns fällt schon eine Lösung ein. Dieses Mal war es dieses Schlauminchen“ und küsste Marlene auf den Kopf.
"Aber nun lass uns endlich losfahren. Oder ist dieses ‚auf die Folter spannen‘ bereits ein Teil davon?“ "Nee" lachte Elke, und nicht nur sie wirkte erleichtert, „na dann lasst uns mal losfahren".
Als wir hinuntergingen, schoss mir urplötzlich Petras „Drohung“ von gestern Abend durch den Kopf und ich dachte nur noch: "ACH DU HEILIGE SCHEIßE! Was haben die bloß mit mir vor???"

Wir fuhren wieder mit dem Bulli von Lukas zum Klub, und wir gingen wie immer in „unseren“ Raum. Da war allerdings überhaupt nichts vorbereitet, aber die dunkellilafarbenen Umhänge und unsere Masken lagen da. Ich dachte mir: „OK, es geht wieder in den Spiegelsaal. So weit, so gut, bzw. so weit, so geil!“
Aber irgendwie schwante mir, dass dieser Abend "etwas" anders wird! Und zwar SEHR "ETWAS" ANDERS!
Die andern von unserem "Verein" waren auch schon da, und so gab es erst einmal eine herzliche Geburtstagsbegrüßung mit viel Knuddeln und Knutschen und so.
Aber, im Gegensatz zu unseren „normalen“ Spieleabenden setzten wir uns nicht hin und spielten erst einmal unsere Pimmel-Dreh-Runden, sondern blieben stehen.
Ich stand zwischen Elke und Marlene, die sich links und rechts eingehakt hatten, und irgendwie plauderten dann alle eher so „übers Wetter“, als dass irgendeine Andeutung über den Abend gemacht wurde.
Irgendwann sagte ich, als ich merkte, dass die anderen allesamt irgendwie in so einer Art Sackgasse steckten und sich nicht weitertrauten: "Wird das heute Abend so was wie eine "gesittete Stehparty" oder habe ich da etwas verpasst??"
„Aua!“, DAS tat schon etwas mehr als nur etwas weh, als die beiden Mädels links und rechts von mir, auch wenn sie so noch so süß waren, mir gleichzeitig ihre Fäuste in die Rippen jagten. Und gleichzeitig trat mir Elke mit ihrem gesamten Gewicht auf den Fuß.
Da sagte Marlene zu Elke: "Der Kleine wird frech!" und Elke ergänzte: „Oh, warte mein Lieber, DAS war jetzt ein GAAANZ schwerer Fehler...!!!“
Marlene sah mich an und sagte in einem ruhigen, aber drohenden Ton "Komm doch mal mit" und packte mich am Arm. Zu Elke: "Schnapp dir seinen anderen Arm, nicht, dass unser "OPFER" noch davonrennt und UNS den Abend ruiniert!". Und als Elke mich mit einem SEHR dreckigen Grinsen am anderen Arm genauso fest packte, dachte ich nur "DAS kann ja noch 'lustig' werden".
Die beiden führten mich zu einer Ecke von dem riesigen Sofa, und Marlene sagte ganz ruhig, als würde sie übers Wetter reden: „Setz dich doch mal brav und artig hin!" Die beiden legten je eine Hand auf meine Schultern und drückten mich runter. Marlene fuhr dann in einem sehr bedrohlichen Ton fort: „Und freu dich auf das, was jetzt gleich kommt!"
Dann gingen sie zu den anderen rüber, die sich jetzt im Halbkreis wie eine Wand vor mich gestellt hatten. Petra, die in der Mitte stand, sagte: „Du ahnst sicher schon, dass dieser Abend "etwas" anders wird, aber da du mit Sicherheit nicht ahnst, wie "ETWAS" ANDERS, und was wir mit dir machen werden, hatten wir uns gesagt: Bevor wir ab hier weitermachen, wollen wir dich etwas, sehr eindringlich und unmissverständlich fragen:
VERTRAUST DU UNS?!
VERTRAUST DU UNS ABSOLUT UND BEDINGUNGSLOS?!!
SO ABSOLUT, DASS DU ERGEBEN UND WILLIG DICH UNSEREM WILLEN BEUGST, DEIN ICH, DEIN SELBST AUFGIBST UND DEINEN NAMEN HERGIBST?!
DASS DU OHNE JEGLICHE EINSCHRÄNKUNG, UNSER WILLENLOSES SPIELZEUG WIRST UND UNSERER LUST UND WILLKÜR VORBEHALTLOS DIENEN WIRST?! UND DASS DU JEDEN BEFEHL, DEN WIR DIR AUFERLEGEN WERDEN, WILLIG UND UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT UND ABSOLUT PRÄZISE AUSFÜHREN WIRST????!
WUMMM - KNALL-BUMMM!!! Schlagartig hatte ich weiche Knie und meine Beine hätten mich unmöglich gehalten. Deswegen war ich heilfroh, dass ich saß.
Mein Gehirn war wie ausgeschaltet, sodass ich die anderen wohl grau im Gesicht, mit riesigen Augen, stumm und aus den Mundwinkeln sabbernd angestarrt haben musste.
Doch Petra war noch nicht fertig: "UND MEIN LIEBER, ICH WILL VON DIR AUCH NUR EINE – EINZIGE – ANTWORT HÖREN! UND WEHE, DAS IST DANN DIE FALSCHE!!!
Ich schaute zu den anderen, wie benebelt rüber. Ich hätte jedem einzelnen blind und bedingungslos mein Leben anvertrauen … Doch verdammt, in diesem Moment hatte ich Angst, ich war innerlich dermaßen aufgewühlt und durcheinander, dass ich nicht drei Worte bis zu Ende denken konnte. Mehrmals versuchte ich zu sprechen, doch ich bekam kein Wort heraus.
Das sagte Petra noch: "HALT, STOPP!" und leise und mit einem dunklen und sehr bedrohlichen Ton, bei dem sich mir die Haare aufstellten, sagte sie weiter:
"BEVOR - du jetzt den Mund öffnest, überlege – dir – deine Antwort – gut! SEHR GUT!!!“ Denn - DA NACH gibt es keinen Weg mehr zurück für dich!
Ich traute zwar meiner Stimme noch nicht wirklich, darum sagte ich ziemlich leise und mit rauer Stimme: „Obwohl ich jedem von euch bedingungslos mein Leben anvertrauen würde, muss ich zugeben: … ich habe nicht nur etwas Angst!“. … Doch dann atmete ich einmal tief durch und sagte mit gefestigter Stimme weiter (na ok, mit „etwas“ gefestigterer Stimme): "Ja, ich vertraue euch! MACHT MIT MIR WAS IMMER IHR WOLLT! Für EUCH gebe ich heute Abend mein SELBST und mein ICH auf. Ich holte noch einmal TIEF LUFT, und urplötzlich stiegen nahezu unheilschwangere Worte in mir auf und ich fuhr fort, während ich mich bei jedem einzelnen Wort irgendwie immer mehr selbst verlor:
UND ICH GELOBE, DASS ICH MICH WILLIG UND VORBEHALTLOS EURER WILLKÜR UNTERWERFEN WERDE UND EURER LUSTE DIENE!
ICH WERDE, JEDEN – EINZELNEN – BEFEHL, DEN IHR MIR AUFERLEGT, UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT UND ABSOLUT PRÄZISE AUSFÜHREN!
Und dann sprach ich auch noch die noch deutlich schwererewiegenden worte:
MACHT - MIT - MIR - WAS - IMMER - WOLLT! DENN ICH BIN AB JETZT NUR NOCH: EUER EIGENTUM UND WILLENLOSES SPIELZEUG!
(Und es war in mir beinahe so, als würde ich innerlich eine eiserne Tür knarrend ins Schloss fallen hören.) .............. DA nach gingen in mir irgendwie alle Lichter aus. Nicht, dass ich zusammenklappte oder ohnmächtig wurde, sondern ich hatte jegliche Wahrnehmung von mir selbst restlos verloren.
Da war schlagartig jedes Geräusch im Raum verstummt und es herrschte ein sprachloses Schweigen.
Nach ein paar Momenten, in denen anscheinend selbst Petra das erst einmal sacken lassen musste, sagte sie dann gedehnt: “OOOKAAY“! ... "dann woll'n wir mal..."
"JETZT GEHÖRST DU MIT HAUT UND HAAR NUR NOCH UNS!!!" Und sagst ab jetzt , bis wir es dir wieder erlauben, kein einziges Wort mehr. Du hältst ab jetzt die Klappe. IST DAS KLAR???"
Da ich meiner Stimme zu diesem Zeitpunkt nicht mehr traute, konnte ich nur noch stumm nicken.
Petra sagte: "Und das war jetzt auch deine letzte eigenständige Bewegung!
Ab jetzt wirst du bewegt."
Dann zogen alle sich aus und drehten sich mit dem Rücken zu mir. Sie hüllten sich in ihre Umhänge, setzten ihre Masken auf und drehten sich wie auf Kommando gleichzeitig stumm zu mir um … und mir sackte das Herz in die Hose. Diesen Anblick ließen sie erst einmal mit unbewegter Mimik wirken.
Nach ein paar Momenten kamen Elke, Petra und Marlene zu mir und stellten sich schweigend vor mich hin, während Petra mich mit ihren Augen bannte.
Sie deutete auf mich und sagte zu den beiden: „Zieht DAS DA aus!"
Und dieses Mal war "DIESES AUSZIEHEN" schon beinahe gruselig.
(Wenn wir uns sonst gegenseitig auspelten, wurde gelacht und es wurde auch meistens schon mehr als nur ein wenig geil. Doch die beiden zogen mich schweigend und mit unbeweglichem Gesichtsausdruck einfach nur vollkommen sachlich aus. Das war einfach gespenstig!)
Petra sagte: „Eine kleine ‚ÜBERRASCHUNG‘ haben wir für dich jetzt schon einmal." Sie nickte Tom zu, der mit einem Sack zu uns kam, in dem es etwas metallisch klirrte, und übergab ihn ihr.
Der Inhalt war wohl nicht ganz leicht, denn Petra ächzte einmal kurz, als sie diesen hinstellte … und dann kippte sie aus diesem Sack einen Haufen KETTEN und STÄHLERNE MANSCHETTEN vor mich hin.
Als ich so fassungslos auf diesen Kettenhaufen starrte, fiel mir plötzlich siedendheiß ein, dass ich, zu Beginn der venizianischen Nacht, als ich Finn da so in den Ketten hängen sah, zu Heike kurz gesagt hatte, dass ich das wohl auch einmal erleben wollte … Nun hatte ich den Salat. Mit anderen Worten: SELBST SCHULD!
Petra zeigte auf das Sofa und sagte:
"HINLEGEN!" und als ich lag: "BEINE AUSEINANDER!!!"
Zu Marlene und Elke: "Helft mir mal!"
Und so verpassten sie mir stählerne Manschetten an Händen und Füßen.
Die beiden an den Füßen waren mit einer Kette miteinander verbunden.
Finn und Bernd kamen dazu, packten mich unter meinen Achseln und stellten mich schweigend und mit vollkommen ausdruckslosen Gesichtern, wie eine Puppe einfach hin. … Nun bekam ich noch eine Kette um meinen Bauch. Meine Hände wurden an den Seiten in die Bauchkette eingehakt und eine weitere Kette wurde mittig zwischen meinen Füßen in die andere eingehakt und mit der Kette um meinen Bauch verbunden. … und dann kamen Marlene und Elke mit einem HUNDE-KETTENHALSBAND, das sie zwischen sich aufgespannt trugen, auf mich zu. Und als sie mir dieses eiserne Halsband umlegten, sah ich in Elkes Augen. … Doch ich sah keine harte Domina, sondern sie sah mir ziemlich unsicher … beinahe schon etwas ängstlich, voll Mitgefühl in die Augen. Auch Marlen hatte einen fast identischen Blick, als sie mir dann in die Augen sah.
Das war die kleine heilsame Dusche, die ich brauchte, um aus meiner totalen Schockstarre herauszukommen, und ich bekam es sogar hin, ihnen einmal kurz zuzuzwinkern … Dadurch kam ich auch wieder etwas zu mir und mir wurde auch wieder ganz klar bewusst, WER diese 15 "Gruselgestalten" in WIRKLICHKEIT waren und welche liebevollen, zärtlichen und empathischen Wesen sie im Innern doch sind.
Ab da machte alles, was mir vorher inzwischen die nackte Angst eingejagt hatte, nur noch hibbelig und ultra aufgeregt.
Mir war immer noch ziemlich flau im Magen und diese fast schon toten Maskengesichter jagten mir auch immer noch einen Schauer nach dem anderen durch den Körper, aber die Angst war weg. Und ich dachte nur: „JAAAA, macht mit mir, MACHT MIT MIR WAS IMMER IHR WOLLT!"
Elke und Marlene hängten links und rechts Führungsketten in mein Halsband ein. Dabei waren ihre beiden Gesichter vielleicht noch 20 Zentimeter vor meinem, und als sie mir dann in die Augen blickten, flüsterte ich: „Ich liebe euch.“ Elkes Augen weiteten sich, riesengroß, aber dann lächelten beide mich kurz, warm und liebevoll an, fast bei Marlene auch ein wenig verschämt, sah … und wir drei wussten: … ALLES IST GUT!
Ich hatte irgendwie wohl eine Minute Pause in diesem Spiel, während in mir ein gewaltiges, warmes Gefühl wogte. Und in diesem Moment war ich absolut glücklich und voller Liebe, über DIESEN UNGLAUBLICHEN MUT, den sie aufgebracht hatten, und den sie mit Sicherheit brauchten, um mir dieses Geburtstagsgeschenk zu machen.
Doch dann war Petra wieder die Herrscherin! … und ich musste tatsächlich ganz kurz aufpassen, nicht zu lächeln.
Danach setzten sie mir eine Maske auf, die sich sofort an meine obere Gesichtshälfte anschmiegte, und machten irgendetwas mit meinem Bart. Anschließend hielt Marlene mir einen Spiegel vors Gesicht und ich konnte sehen, dass sie ihn schwarz gefärbt hatten. Mit diesem schwarzen Bart und meiner Maske schaute mich irgendjemand vollkommen Fremdes an.
Petra flüsterte mir kurz ins Ohr: „Das ist nur, damit kein einziger dieser gierigen Blicke der Fremden, auch nur einen Hauch von Chance bekommt, dich "DA DRAUßEN" in der realen Welt jemals wiederzuerkennen.“ Da flüsterte ich, auch ihr zurück: "Ich liebe dich." Sie zuckte kurz und antwortete leise, aber mit einem vorwurfsvollen Ton. "DU BIST EINFACH UNMÖGLICH!" Sie lächelte mich kurz an, und ging einen Schritt zurück … und von hinten wurde mir ein Sack über den Kopf gezogen! Dann legten sie mir den Umhang an und schlugen, zusätzlich zu dem Sack über meinem Kopf, die Kapuze des Umhangs hoch.
Dann fühlte ich, wie die beiden Führungsketten ergriffen wurden.
Und dann gab es einen kurzen Ruck vorn … und so wurde ich zum Spiegelsaal
und MEINEM SCHICKSAL ENTGEGEN GEFÜHRT!!!

Bevor wir den Raum betraten, ertönte von innen ein einzelner dunkler Gongschlag! Ich hörte, wie sich die Türen zum Spiegelsaal öffneten, und wir betraten den Raum. Da flüsterte Petra mir von hinten ins Ohr: "UND ALLE AUGEN HINTER DEN FENSTERN STARREN DICH JETZT AN!" Und dann fügte sie, mit einem leicht fiesen Unterton, noch hinzu: "Und alle können uns auch HÖREN!!!"
DAS jagte dann so einen richtigen Schauer, der sich fast schon wie ein elektrischer Schlag anfühlte, durch jede Zelle meines Körpers.

Als wir wohl alle drin waren, hörte ich, wie die Tür hinter uns geschlossen wurde. Ich wurde noch etwas weiter in die Mitte des Raumes geführt und dann blieben wir stehen. Dann hörte ich plötzlich hinter mir, drei harte Schläge, wie von einem Zeremonienstab, auf einen Holzboden … und mir wurde mit einem Ruck der Umhang vom Körper gerissen, woraufhin ich kurz taumelte. Nun war ich vollkommen nackt und wehrlos in Ketten, DIESEN BLICKEN ausgeliefert!

Und dann füllte plötzlich Musik den Raum. Aber nicht irgendeine, sondern die des Rituals aus dem Film „Eyes Wide Shut“, die mir schon in dem Film eine Gänsehaut verpasst hatte. Doch nun jagte sie mir dermaßen unter die Haut, dass sie mich zittern ließ. … und dieses sollte den gesamten Abend begleiten.
Dann wurde mir ruckartig der Sack vom Kopf gezogen und ich sah, dass vor mir, direkt in der Mitte des Raumes, eine ziemlich schmale, gepolsterte Liege stand, die auf beiden Seiten, je eine gepolsterte Armablage und am unteren Ende, zwei ebenfalls gepolsterte Beinablagen wie bei einem Gyn-Stuhl hatte. Die Polsterungen waren in Bordeauxrot, die Nieten goldfarben und alle Metallteile matt tiefschwarz. Unter der "LIEGE" in der Mitte wurde sie von einem runden Metallträger getragen (ebenfalls in diesem matten Schwarz).
Auf der Liege, die offenbar in alle Richtungen frei drehbar war, hingen überall Manschetten, Bänder und Seile herunter. (Die waren dann wohl auch für mich … und bestimmt nicht, damit ich nicht von dem Ding herunterfallen konnte.)
In mir tobte ein Gefühlssturm, den ich noch nicht auch nur ansatzweise beschreiben konnte!
Petra führte mich an diese Liege heran, machte die Kette, die an meinem Halsband war, an dieser Liege fest und sagte mit einer hohlen, tragenden Stimme:
"Heute Nacht bist du nur ein willenloses Sexspielzeug … aber nicht von uns … sondern … VON IHNEN!!! … und … drehte mich um 180° nach hinten um!!!
Da sackte mir mein Herz in den Magen, und mir wurden die Knie so weich, dass ich fast nicht mehr stehen konnte. Aber Lukas und Frank waren bereits neben mir und stützten mich. so, dass es wohl für die Augen hinter den Fenstern, so ausgesehen haben musste, als würden sie mich mit hartem Griff festhalten.
Hinter mir standen sechs Gestalten in langen Purpurroben, mit ausdruckslosen Masken, die sie an Stäben vor ihre Gesichter hielten. Diese Masken waren wunderschön, wie aus einem Traum, aber gleichermaßen so ausdruckslos, dass sie beinahe wie tote Gesichter wirkten.

ICH STARRTE DIESE SECHS GESTALTEN WIE EIN KANINCHEN DIE SCHLANGE AN!

Petra nickte Lukas und Frank zu, die mich daraufhin auf diese Liege herunterdrückten. Finn, Matthias und Tom kamen noch hinzu und alle fünf fixierten mich mit ihren Griffen auf der Liege, während Petra, Elke und (jetzt) Heike, mich bis zur Bewegungsunfähigkeit darauf festschnallten.
Meine Arme wurden mit diesen Ablagen so eingestellt, dass sie jetzt in einem ca. 45°-Winkel von meinem Hüftbereich abstanden.
Ein Gurt wurde mir, von Petra und Heike über das Becken gelegt und an beiden Seiten so festgezurrt, dass ich auch meinen Körper nicht einen Millimeter noch hätte bewegen können, und zum Schluss hakten Elke und Petra noch das Halsband mit zwei Karabinerhaken links und rechts unter mir an der Liege fest.
Jetzt konnte ich überhaupt nichts mehr bewegen. Elke beugte sich über mich und flüsterte:
"Herzlichen Glückwunsch und >viel Freude< mit deinem GEBURTSTAGSGESCHENK!!!"
Dann richtete sie sich wieder mit einem fies-dreckigen Lächeln auf und ging zu den anderen.
Nun stand nur noch Petra aufrecht und mit unbeweglichem Gesicht rechts hinter meiner Schulter. Nun ließen alle von "unserem Verein" , die mit mir in den Raum gekommen waren, ihre Umhänge fallen und schlenderten ringsherum, an den Rand der Spielwiese. Dort legten sie sich hin und machten es sich in großen Stapeln von Kissen gemütlich.
Petra hatte jetzt so etwas wie eine Fernbedienung in der Hand. Sie meine Beine weit auseinander, neigte die Liege etwas mit dem Fußende nach unten, so, dass ich nun auch die Gesichter hinter den Fenstern sehen konnte, und begann ganz langsam, die Liege, auf der ich bewegungslos fixiert war, einmal im Kreis zu drehen, und mich regelrecht den Zuschauern zu präsentieren!
Da traf mich plötzlich wie ein Dampfhammer die Erkenntnis, dass all diese lüsternen Augen im Klub, nun aber auch wirklich jeden Millimeter von mir betrachten konnten. Ich fühlte ihre gierigen und geilen Blicke fast wie echte Berührungen auf der Haut, auf meinem Schwanz und merkwürdigerweise ganz besonders in meiner Arschspalte! Es fühlte sich sogar so an, als würden diese Blicke schon regelrecht in meinen Arsch eindringen!
Und trotzdem ich so vollkommen durcheinander und komplett von der Rolle war, spürte ich aber auch sehr aufregend und geil, dass ich mich in diesem Gefühl, all dieser gierigen Blicke auf meinem nackten Körper aalte und regelrecht suhlte.
Dann hielt Petra die Liege wieder so an, dass ich diese toten Gesichter erneut vor mir hatte, und sagte mit derselben hohlen und tragenden Stimme:
„EUER OPFER UND SPIELZEUG IST BEREIT FÜR EUCH!“
Und mir wurde EXTREM FLAU im Bauch.
Dann ließ auch sie ihren Umhang fallen und ging zu den anderen.

Nun war ich mutterseelenallein diesen Gestalten ausgeliefert!

Zuerst geschah nichts. Die ganze Zeit spielte diese Zeremonienmusik von „Eyes Wide Shut“, die mir jetzt so richtig unter die Haut jagte!
Dann ließen die sechs langsam die Stäbe sinken, mit denen sie sich diese wunderschönen, aber auch etwas gruselig toten Masken vor ihre Gesichter gehalten hatten.
Darunter trugen sie ähnliche, filigrane und aufwendige Masken wie wir, nur dass die der Damen bordeauxrot und die der Herren in einem Altgoldton und schwarz umrandet waren. Diese bedeckten die oberen Gesichtshälften vollflächig.
Ein paar Momente starrten sie mich nur bewegungslos an, und dann, wie auf Kommando, ließen sie gleichzeitig zuerst ihre Stabmasken und danach auch ihre Umhänge fallen. … darunter waren sie nackt!
Es waren drei Frauen und drei Männer, und wenn ich nicht so vollkommen aufgewühlt und auch etwas durcheinander gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit, ihren Anblick genossen, denn die sechs waren eine wahre Augenweide. Alle sahen so aus, als wären sie direkt aus einer meiner Fantasiegeschichten in den Spiegelsaal gesprungen.
Sie waren recht schlank, hatten alle sechs einen knackigen Apfelarsch und waren auch alle blitzblank rasiert.
Die Schwänze der Männer hatten genau die Größe und das Aussehen, wie ich sie besonders liebe, also eher durchschnittlich lang (mit Mütze) und nicht so dick.
Die Damen hatten traumhafte süße Mösen und kleine, feste Brüste zum Hineinbeißen. Einen kurzen Moment zuckte mir durch den Kopf
„WAS FÜR EIN GEBURTSTAGSGESCHENK!!!“
Meine Lieben und mit Sicherheit im intensiven Zusammenspiel mit Heinrich hatten einen absoluten Volltreffer gelandet.
Doch dann wurde ich mir auch wieder meiner Lage bewusst und dass ich diesen sechs Traumgestalten vollkommen ausgeliefert war, und das Flattern im Bauch fing wieder an.
Sie begannen langsam, um mich herumzugehen und mich mit ausdruckslosen Gesichtern zu taxieren. Ich wurde mal hier betastet, mal dort, mein Arsch wurde noch weiter auseinandergezogen und die Spalte abgetastet, und auch mein Schwanz wurde intensiv befummelt und hin und her bewegt.
Eine der Damen strich mit einer Hand über meinen ganzen Körper und kam an meinen Kopf. Sie strich mit sanften Bewegungen ihrer Hand über meine rechte Wange und stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht. Dann fuhr die Liege hoch und drückte so mein Gesicht sanft unter ihre süße Möse. Sie rieb diese zwei, dreimal über mein Gesicht, öffnete mit dem Druck eines Fingers auf meinem Kinn meinen Mund und überflutete ihn und mein gesamtes Gesicht komplett.
Und ich wurde rattig. (ABER SO WAS VON!!!)
Mein Schwanz verschwand in einem nassen und warmen Mund und eine Zunge umkreiste ihn.
Die Möse auf meinem Gesicht ging an die Seite und ein Sack legte sich auf meinen Mund, und meine Zunge und Lippen spielten mit den Eiern. Dann wurde die Kette, die an dem Halsband befestigt war, auf der einen Seite gelöst und der Mann stellte sich auf die andere Seite von meinem Kopf, der dabei sanft von der Dame, die mein Gesicht geflutet hatte, zu ihm hin gedreht wurde.
Dann öffnete sie meinen Mund für ihn, und er schob, oder eher "legte", seinen noch herrlich weichen Schwanz in meinen Mund, und ich sog dieses weiche, samtige „Etwas“ hinein. Kaum war er drin, fing er bereits an, meinen Mund zu überfluten. (Es war ein komisches, aber auch zartes Gefühl, als dieses warme und weiche "Etwas", durch den Strom der Fluten in meinem Mund hin und her wabbelte.)
Nachdem die Fluten versiegt waren, saugte ich intensiver an diesem geilen Schwanz und ließ auch meine Zunge spielen, während er recht zügig steif wurde und er begann, mich in den Mund zu vögeln.
Die Liege wurde tiefer gefahren, ein Bein wurde über meinen Bauch geschwungen, dann fuhr die Liege wieder hoch und drückte meinen Schwanz und Bauch unter eine Möse, die anfing, sich auf mir zu reiben und dabei ihre Schleusen öffnete.
Oben wurde ich in den Mund gevögelt, eine Dame rieb ihre auslaufende Möse auf meinem Schwanz, (der so langsam anfing, sein Wohlgefallen zu bekunden). Eine Hand umfasste ihn mit festem Griff und fing an, ihn langsam zu wichsen, (was sein Wohlgefallen deutlich steigerte).
Der Schwanz aus meinem Mund verschwand, mein Kopf wurde wieder gerade gedreht. Auch die andere Kette von meinem Halsband wurde ausgehakt und der Mann, dessen Schwanz ich gerade noch im Mund hatte, hob meinen Kopf sacht an, schob ein Kissen darunter, damit ich sehen konnte, was weiter UNTEN geschah.
Eine der Damen wichste meinen Schwanz ununterbrochen langsam und bedächtig, während inzwischen die anderen beiden sich breitbeinig, hintereinander über mich gestellt hatten. Sie kamen höher über mich, bis ich die vordere Möse (ungefähr 20 cm) vor meiner Nase hatte. Die hintere Dame umarmte die vordere und zog sanft mit beiden Händen die Möse der vorderen Dame leicht auf, damit ich diesen Anblick genießen konnte. Dann legten die beiden diese weitaufgezogene Möse auf meinen Mund und diese ließ es ausgiebig laufen, während auch die hintere Dame ihre Schleusen öffnete.
Ich wurde erst von diesem Anblick und dann von diesem Gefühl fast ohnmächtig, ließ aber dabei meine Zunge in ihrer Möse spielen, was ihr anscheinend nicht unangenehm war, denn sie bewegt ihr zuckersüßes Löchlein ein wenig dabei.
Dann rutschte sie weiter über mein Gesicht nach oben, wobei mein Gesicht auch durch ihre Arschspalte flutschte. Kurz stoppte sie so, dass meine Zunge nun ihre Rosette vernaschen konnte. Etwas danach rutschte sie nach oben, ganz von meinem Kopf herunter.
Die hintere tippelte etwas nach unten, wo die andere die meinen nun steifen Schwanz so schön fest im Griff hatte, ihn jetzt steil nach oben hielt.
Dieses traumhafte Wesen stand nun genau über meinem Schwanz. Zwei Hände strichen von hinten um sie herum und zogen nun ihre Möse sanft auseinander, während mein Schwanz nun an dieser Himmelspforte ein wenig gerieben wurde. Die Bewegungen mit meinem Schwanz hörten auf, die Liege fuhr langsam weiter hoch und drückte mich nach und nach ins Paradies hinein. Sie stoppte auch erst, als die Dame auf mir saß … mit meinem Schwanz tief in ihr,
während sie mir ununterbrochen dabei tief in die Augen sah.
Nun fing sie an, ihr Becken langsam im Kreise und vor und zurückzubewegen. Sie stoppte die Bewegungen und die Liege fuhr langsam wieder etwas herunter… und wieder hinauf … und wieder herunter … und wieder … Ich weiß nicht, wie ich „DAS“ beschreiben soll?! Irgendwie wurden wir beide von der Liege gevögelt. Und bei diesem sehr langsamen ›Tempo‹ konnte selbst ich das endlos genießen.
Nach einer Weile, in der uns die Liege weiter vögelte, fuhr diese so tief, dass mein Schwanz aus dieser traumhaften Möse herausglitt. Diesmal schnappte sich ein Mann meinen Schwanz und wichste ihn langsam, aber mit festem Griff. Die Dame, die mit mir von der Liege gevögelt wurde, schwang sich von mir herunter, und die, die zuerst meinen Mund geflutet hatte, nahm diesen Platz ein.
Wieder wurde mein Schwanz steil nach oben gehalten, während die Liege erneut hochfuhr. Doch diesmal nur so weit, bis meine Schwanzspitze die Möse der Dame berührte, die mich ebenfalls mit ihrem Blick gefangen hielt. Sie rieb sich kurz an meinem Schwanz und ließ sich langsam auf ihn heruntergleiten, bis auch sie auf mir saß.
Doch dann erhob sie sich wieder so weit, dass er aus ihr herausglitt, weiter aber steil nach oben gehalten wurde. Und wieder wurde die Liege hochgefahren und drückte mich … tiiief in sie hinein!
ACH DU HEILIGER … DIESES GEFÜHL… DIESER ANBLICK und DIESER BLICK!!!
Mir wurde extrem heiß und ein unbeschreibliches Gefühlschaos breitete sich in mir aus.
Und dann begann die Liege, uns gaaaanz langsam und intensiv zu vögeln. Tief in sie hinein, bis ihre Möse meinen Bauch berührte, dann wieder ganz hoch, bis kurz davor, dass mein Schwanz aus ihr herausflutschen konnte, und wieder ganz TIIIIEF in sie rein, und … wobei sie mich ununterbrochen mit den Augen bannte.
Nach einer Weile stoppte die Liege etwas unter ihr und nun begann sie, mich selbst zu reiten. Zuerst weiterhin im gleichen Tempo wie zuvor, das sie dann ganz langsam steigerte. Bis das sich mich RICHTIG ritt. SEHR schnell wurde mir noch heißer, das Blut begann mir in den Ohren zu rauschen, mir wurde leicht schwindelig und dann EXPLODIERTE ich förmlich in ihr. Schlagartig stoppte sie jegliche Bewegung, ein paar Augenblicke lang, bevor sie sich wieder auf mich herunterließ. Langsam bewegte sie ihr Becken vorsichtig, damit ich nicht gleich aus ihr herausflutschen konnte. Währenddessen waren unsere Blicke ineinander versunken … und ich hätte sie zu gerne in diesem Moment innig geküsst.
Dann flutschte mein weicher Schwanz doch aus ihr heraus. "Ein paar Tropfen kamen aus ihrer Möse, bevor sie diese schnell mit einer Hand zuhielt. ... und, als hätte sie meine Gedanken gelesen, beugte sie sich zu mir herunter, küsste mich und ließ ihre flutschige Zunge dabei in meinen Mund gleiten. Und unsere Zungen begannen, weich miteinander zu tanzen.
Dann flüsterte sie mir, mit einem wirklich SCHWER versauten Grinsen, ins Ohr: "Du hast mich eingeferkelt, also musst du mich auch wieder sauber machen." Und vergiss dabei aber auch nicht die INNENREINIGUNG!!"
Sie richtete sich wieder etwas auf, hakte mit einem Augenzwinkern die Ketten erneut in mein Halsband ein. Dann ging sie breitbeinig über mein Gesicht und blieb ganz kurz so stehen. DIESES BIEST (wahrscheinlich alle sechs) war offensichtlich bis in die allerkleinsten Details sehr gründlich gebrieft worden, Dann, wusste sie anscheinend sehr genau, dass ich nun, die gespannten Sehen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel sah … wie sich ihre Möse, aus der es bereits ziemlich tropfte, langsam, während sie sich immer tiefer ließ, durch diese Spannung, öffnete … und auch, dass ich bei diesem Anblick IMMER ganz kurz davor war, in Ohnmacht zu fallen. … Doch dann hatte sie wohl Erbarmen mit mir und legte mir ihre cremig-glitschige Möse auf meinen Mund. … Und da ich ja ein ganz braver Junge bin, … kam ich: WILLIG UND VORBEHALTLOS IHREM BEFEHL, UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT, ABSOLUT PRÄZISE NACH und DIENTE NUR NOCH IHRER LUST!!! (bzw. IHRER: SEHR – VERSAUTEN – GEILHEIT!) … was ihr offensichtlich nicht wirklich unbehaglich zu sein schien, denn sie blieb dort eine ganze Weile "sitzen", damit ich: "IHRER LUST" auch zu ihrer Zufriedenheit und SEHR GRÜNDLICH, "DIENEN" konnte.
Dann, gefühlt eine halbe Ewigkeit des absoluten Genusses später, hob sie sich von mir herunter und lächelte mich an. Sie strich noch einmal mit ihrer Hand über meine Wange und verschwand aus meinem Sichtfeld.

Ich versank ganz in die Gefühle in mir und erkannte, dass diese wundervollen sechs Traumgestalten auf das Genaueste instruiert worden waren.
Sie wussten genau, mit welchem Tempo sie meinen Schwanz wichsen und mich reiten durften, und sogar, dass ich direkt nach dem Orgasmus an meiner Eiche hyperempfindlich war und jegliche Bewegung mich sofort überreizt hätte.
Dann kam das Zauberwesen, das zuvor sehr sachkundig meinen Schwanz gewichst hatte, in mein Sichtfeld. Sie zerzauste mir einmal kurz die Haare und stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht. So verharrte sie kurz, damit ich DIESEN ANBLICK genießen konnte. Dann ließ sie sich herunter und legte ihre Lippen auf meine. Erst einmal blieb sie so und stupste mich dann ein paar Mal ungeduldig an.
Und artig, wie ich ja nun bekanntermaßen ja nun mal bin, kam ich ihrer Aufforderung selbstverständlich sofort nach und ließ meine Zunge in ihr spielen.
Dann begann sich die Möse auf meinem Gesicht zu bewegen und wurde immer schneller, bis sie, ohne die Bewegung zu verlangsamen, mir ihren Squirt in meinen Mund und über mein gesamtes Gesicht spritzte. Dann stoppte sie ihre Bewegung so, dass ich mir auch noch etwas von diesem göttlichen Saft aus ihrer Möse lecken durfte. Anschließend rutschte sie von meinem Gesicht runter und einer der Männer und die Dame, die mit mir von der Liege gevögelt worden ist, beugten sich über mein Gesicht und begannen, es ausgiebig abzuschlecken, wobei mal er, mal sie, auch noch mit der Zunge in meinem Mund „nachschauten“, ob es da wohl noch Reste zu holen wären.
Dann hakte der Mann eine der Ketten an meinem Halsband aus, und die Dame drehte meinen Kopf sanft auf die Seite.
Für einen kurzen Moment sah ich, wie Elke gerade über Lukas gebeugt war und seinen Schwanz mit ihrem Mund vergnusswurzelte, während Petra, mit dem Kopf unter ihr zwischen den Beinen lag … und es sich dort wohl "schmecken" ließ.
Einen kurzen Moment jagte ein Glücksschauer durch meinen Körper, doch dann wurde meine Aufmerksamkeit woanders benötigt.
Das weibliche Schleckermäulchen öffnete meinen Mund für das männliche Schleckermäulchen. Dann packte sie mit der anderen Hand eine Arschbacke von ihm und schob seinen steifen Schwanz regelrecht in mich rein. (Und für einen kurzen Moment dachte ich: „Irgendwie kommt mir das doch bekannt vor?“) Und dieser fing gleich an, mich richtig in den Mund zu vögeln. Allerdings achtete das Schleckermäulchen dabei darauf, seinen Schwanz nicht zu tief in meinen Mund zu schieben. Aber dafür meinte es dieser Schwanz ernst, denn er vögelte meinen Mund schnell und intensiv. Kurz vor dem Orgasmus riss der Besitzer förmlich seinen Schwanz raus und spritzte … in den Mund der Dame, die sich kurz zuvor über mein Gesicht gebeugt und sich zügig über den Schwanz gestülpt hatte. Danach grinste sie mich dreckig an und küsste mich mit diesem vollen Mund und ließ ihre Zunge in meinem Mund dabei tanzen.
Was für ein herrlich versautes Luder!!!
Dann hob sie ihren Kopf und ich sah, wie es noch aus ihren Mundwinkeln tropfte. Zwischenzeitlich hatte der „Spritzer“ eine Karaffe und ein Tablett herangeschafft. Beide Ketten unter dem Halsband wurden gelöst und mein Kopf wurde von ihm leicht angehoben. Dann fütterten die beiden mich wie ein Kleinkind. Nur mal mit den Fingern, die dabei auch ganz gerne kurz mit in meinem Mund flutschten, mal dass sie und er ein Stück Käse zwischen den Lippen hatten und ich bei der „Übergabe“ noch wunderbar geknutscht wurde, oder sie hatte eine Weintraube IN ihrem Mund, die ich mit meiner Zunge herausangeln durfte. Und sie flößten mir auch immer wieder vorsichtig Traubensaft ein.
In der ganzen Zeit spielte ein zärtlicher Mund mit meinem Schwanz, der nun nicht mehr steif werden konnte. Wahrscheinlich waren die sechs vorher über meine körperlichen Eigenschaften genau eingeweiht worden, denn dieser Mund spielte tatsächlich „nur“ zärtlich mit meinem Schwarz und versuchte nicht, irgendetwas zu erreichen.
(Und ich liebe so was, wenn ich so verwöhnt werde, aber auch, wenn ich selbst nach dem Matratzennahkampf, so einen weichen Schwanz mit Mund und Händen verwöhnen darf.)
Dann wurde mein Kopf wieder abgelegt und auch wieder angekettet.

Die Liege wurde tiefer gefahren und eine Frau stellte sich breitbeinig über mich. Die Liege fuhr wieder hoch, so, dass ihre Möse auf meinem Mund lag. Auch sie fing erst an, sich auf meinem Gesicht zu reiben. Anschließend positionierte sie ihre süße Möse so, dass sie genau über meiner Nase schwebte, und dann drückte sie meine Nase regelrecht in sich rein, und fing an, mit ihren "Lippen" meine Nase zu massieren, (DAS FÜHLTE SICH IRRE AN!). Dann vögelte sie regelrecht mit kleinen Auf-und-ab-Bewegungen meine Nase.
Dann ließ sie diese aus sich herausflutschen, hob sich ganz leicht ab und verlagerte sich mehr in Richtung meiner Schultern, so, dass meine Zunge nirgendwo mehr ankam, was mich verwunderte. Doch nur sehr kurz, denn sie zog mit ihren Fingern meinen Mund auf … und ein Schwanz schob sich von oberhalb meines Kopfes in ihn hinein. Dieser begann sanft meinen Mund zu vögeln, was aus dieser Position auch etwas SEHR Eigenes hatte. Denn immer, wenn er seinen Schwanz in meinen Mund schob, klatschte sich auch sein Sack auf mein Gesicht, so, dass seine Eier links und rechts neben meiner Nase ankamen. Das war irgendwie beinahe lustig, aber andererseits auch ultra geil.
Dann öffnete die Dame ihre Schleusen, so, dass neben dem Schwanz auch nicht gerade wenig davon in meinem Mund lief!
Dann glitt der Schwanz aus meinem Mund und die Möse schwebte wieder über meinem Mund und schob sich so, auf den „rein zufällig“ recht günstig stehenden Schwanz.
Und dann vögelten die beiden aber so richtig, aber nur so knapp über meinem Gesicht, dass die "Säfte" der Dame, während dieses Ficks in meinen weit offenen Mund liefen.
Das hatte ich auch noch nicht erlebt, aber das war so was vongei-el.
Plötzlich stieß sie ein immer lauter werdendes JA JA JA JA JA JAiiiiiiii und spritzte auf den Schwanz, und mir (glücklicherweise) den größten Teil davon in meinen immer noch weit offenen Mund.
Der Schwanz verringerte sein Tempo aber auch nicht ein wenig, so, dass sie immer wieder in Schüben spritzte und kurz darauf regelrecht auslief.
Ich könnte hier meine Geilheit nicht mehr in Worte fassen!
Plötzlich stoppt der Mann schlagartig seinen Fick und spritzt wohl unter lauten Stöhnen in sie hinein.
Als sein weich werdender Schwanz aus ihr herausglitt, hing er auf meinem Mund, worauf ich ihn genüsslich einsog und an ihm nuckelte. Das ging aber nur recht kurz, weil der Mann seinen Schwanz relativ kurz danach aus meinem Mund herauszog. Er öffnete meinen Mund mit seinen Fingern weit, hielt ihn so weit offen, und mir tropfte (nicht nur) etwas Cremiges aus ihr da rein.
Aber dabei blieb es nicht. Die Dame richtete sich auf, die Liege wurde noch etwas höher gefahren, sodass mein Mund direkt unter ihre Möse gedrückt wurde. Sie fing wieder an, sich mit kleinen Bewegungen (damit wohl auch kein einziger Tropfen gdanegben gehen konnte), aber mit intensivem Druck auf meinem Mund zu reiben, während es fröhlich aus ihr herausfloss.
Als sie so langsam "leerer" wurde begann sie, ihre Bewegungen auszudehnen, sodass sie nun von Möse bis Rosette und wieder zurück über mein gesamtes Gesicht glitschte.
(Hab’ ich schon mal erwähnt, WIE GEIL mich so was macht?)
Plötzlich kam zu der Möse auch noch ein (Finger oder Daumen) dazu, der meinen Mund wieder aufdrückte und sie eine ausführliche Mundspülung bei mir machte.
Danach hob die Dame ihre Möse mit einem wohligen Gurren von meinem Gesicht.
Warmes Wasser floss über meine Augen, so, dass ich sie auch wieder öffnen konnte. Ihr schweißnasses und sehr süßes Gesicht befand sich ganz dicht über meinem und zwei glitzernde Augen sahen mich intensiv an. Ihre Hände schmiegten sich auf beiden Seiten an meine Wangen, und ihr Mund senkte sich zu mir herab, und dann küsste sie mich intensiv, sehr zärtlich und lange.
Als sie sich wieder erhob, lächelte sie, schaute mir tief in die Augen und sah mich mit einem warmen und liebevollen Blick intensiv an.
Das war ein Gefühl, das in mir hinunterfloss wie warmes Öl.
Dann verschwanden die beiden aus meinem Gesichtsfeld
Nun begannen Aktivitäten an meinem Arsch. Da ich ja nun wieder auch am Hals fixiert war, konnte ich nicht sehen, wer da was machte.
Zuerst wurde meine Pofalte regelrecht geflutet und danach wahrscheinlich zärtlich geleckt wurde.
Dann wurden meine Beine hoch und noch etwas weiter auseinander gefahren.
Und während die Aktivitäten an meinem Arsch zunahmen, meine Rosette bereits intensiv massiert wurde (wobei da auch so ein, zwei Finger (oder so) die Innenseite erkundeten), nahm erneut eine Möse auf meinem Mund Platz.
Auch jetzt wurde mein Mund geöffnet, und sie überflutete ihn in Sekundenbruchteilen komplett. Danach nutzte diese schnuckelige Möse, mein gesamtes Gesicht als persönliche Spielwiese.
Dann, als ihre Möse wieder genau auf meinem Mund lag, stoppte sie ihre Bewegungen.
Dafür nahm nun der Druck gegen meinen Rosette zu … und dann drang ein Schwanz in mich und glitt gleich bis zum Anschlag hinein.

EINE IRRE GEILHEIT SCHOSS MIR DURCH ALLE FASERN!!!

Und dieser Schwanz wusste genau, wie vollkommen ich es liebte, genau so gevögelt zu werden. Langsam und intensiv ganz bis zum Anschlag rein und langsam wieder so weit raus, dass der Ansatz der Eichel wohl erneut kurz zu sehen war, und wieder hinein. Immer wieder und wieder und wieder… immer weiter… während meine Zunge die Möse auf meinem Mund, die inzwischen nicht nur anfing zu tropfen, sondern eher schon zu fließen, wieder begann auszulecken – schlabbern – oder so.

OH HIMMEL!!! DAS WAR SO WAS VON IRRSINNIG GEIL!
Der Schwanz in mir vögelte mich himmlisch und die Möse über mir war einfach nur göttlich.

Dann rieb die Besitzerin ihre Möse wieder intensiv auf meinem ganzen Gesicht. Von Klit bis Rosette hin und her, sodass auch meine Nase immer wieder in sie hineinflutschte. Ihre Bewegungen wurden immer wilder, bis sie plötzlich erstarrte und dann mit einem lauten Stöhnen in meinen Mund spritzte.
Als sie dann von meinem Gesicht herunterglitt, stellten sich alle bis auf den Mann, der mich weiterhin so göttlich vögelte, um mich herum. Die Liege wurde noch etwas höher gefahren und gleichzeitig zu meinem Fußende heruntergeneigt.
Die Ketten an dem Halsband wurden gelöst und die Frau, die immer noch oberhalb von meinem Kopf stand, schob ein kleines Kissen unter meinen Kopf. Und jetzt sah ich auch den Mann, der mich vögelte.
Während die Liege noch etwas mehr geneigt wurde, fuhr sie auch noch etwas höher, so, dass meine linke Hand unter eine Möse gedrückt wurde. Und da ich ja ein artiger Junge war, hatte ich dabei meine Finger hochgehalten, so, dass sie nun in diese klatschnassen, warmen, weichen und so was von glitschigen Mösen hineingedrückt wurden. Ich weiß zwar nicht, ob meine Eigeninitiative erlaubt war, aber als ich meine Finger in ihr spielen ließ, hatte mich niemand dafür ausgescholten.
Inzwischen hatte sich ein weiterer steifer Schwanz auf meine rechte Hand gelegt, die sich wie eine Schnappfalle sofort recht fest schloss, und der Mann fing an, sich in meiner Faust zu wichsen.
Der Mann in meinem Arsch begann sich nun schneller und drängender zu bewegen … bis er ruckartig seinen Schwanz aus mir herausriss und mir über den ganzen Körper spritzte.
Der Schwanz sog sich aus meiner Faust. Eine Dame packte ihn und führte so, den Mann da ran hinter mich und zwischen meine Beine. Gleichzeitig nahm nun auch auf meiner rechten Hand eine Möse Platz, die anscheinend ebenfalls so rein überhauptgarnix dagegen zu haben schien, dass meine Finger in ihr "spielten".
Der Mann, der mich soeben gevögelt hatte, stellte sich auf meiner rechten Seite neben die Dame, die dort offensichtlich ziemlich genoss, was meine Finger da so taten. Er legte einen Arm um sie und schmiegte sich an meinen Körper.
Die Dame, die ununterbrochen den Schwanz an meinem Arsch gerieben hatte, setzte ihn gegen meine Rosette, packte eine Arschbacke von ihm … und drückte ihn in mich hinein. (mit einem SEHR kurzen innerlichen Schmunzeln, kam mir das irgendwie bekannt vor.)
Doch ich war sofort wieder bei diesem Mann, der sich nun gaaaaanz langsam und kontinuierlich in mich hineinschob. … Dort beharrte er erst einmal und sah mir tief in die Augen.
Die Dame, die ihn "hineingeschoben" hatte, schmiegte sich jetzt auf meiner linken Seite an meinen Kopf, sodass ihre Möse nun auf meiner Schulter lag, und fing an, sich dort bedächtig und, wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig gedeutet hatte, auch nicht ohne Genuss zu reiben. An meine rechte Kopfseite und Schulter schmiegte sich nun der dritte Mann, wobei seine Eier eher auf meiner Schulter lagen und sich sein Schwanz an meine Wange kuschelte.
Und nun sahen wir alle zu dem Mann hin, der jetzt begann, sich langsam in mir zu bewegen.
Und als wir Augenkontakt hatten, fing zu meinem Entzücken, die Frau neben meinem Kopf an, diesen zu kraulen … und ich schmolz regelrecht dahin …
Als ich wieder etwa klar sehen konnte, bemerkte ich, dass der Mann in mir wohl mitbekommen hatte, wie es um mich stand, denn er lächelte mich ganz warm an.
Nun begann der dritte Mann wieder, mich sanft, langsam, bewusst und intensiv zu vögeln. Und das bei intensivem Augenkontakt, bis ich meine Augen schloss und all meine Sinne zu ihm in mir hinsandte.
Dieses intensive Verwöhnen von innen und außen dieser sechs wundervollen Menschen, hat mich die Wirklichkeit vergessen lassen. Ich verlor auch jeglichen Kontakt zu dieser Welt. Ich schwebte irgendwo im Nichts und war nur noch vollkommen erfüllt von den Gefühlen, die extrem intensiv durch meinen Körper wogten.
Gefühlt nach einer Ewigkeit des Dahinschwebens spürte ich, wie seine Bewegungen drängender und schneller wurden. Ich öffnete meine Augen und sah ihm zu, wie er sich zu seinem Orgasmus hin vögelte. Dann zog er ruckartig seinen Schwanz aus mir und spritzte … in die Hände der einen Dame, die neben meiner Schulter gestanden hatte, die dieses Cremige mit ihren Händen, wie in einer Schale auffing. Sie kam langsam zu meinem Gesicht, öffnete mit einem Druck ihres Zeigefingers, meinen Mund. legte mir diese "Schale" an die Lippen und es floss langsam in meinen Mund. Als dieses Fließen aufhörte, legte sie mir zuerst eine Handfläche auf den Mund und dann die anderen, damit ich sie (brav und artig) mit Genuss, sauber lecken durfte.
Dann schmiegte sie sich wieder an mich.
So blieben alle sechs, miteinander und mir regungslos, verbunden.
Und in diesem intensiven Moment spürte ich, dass sich in mir ein liebevolles Gefühl für diese sechs entfaltete. Und auch, dass ich nicht benutzt, sondern über alle Maßen beschenkt worden war.

Er war wahrlich ein sehr besonderes und einmaliges GEBURTSTAGSGESCHENK!

Nach einer Weile flutschte sein nun weicher Schwanz von allein aus mir raus.
Alle sechs legten für ein paar Minuten regungslos ihre Hände auf meinen Körper. Dann gingen sie in Richtung der Tür, drehten sich um, legten ihre Umhänge wieder an, und hielten auch wieder die Stabmasken, sodass sie mich abermals mit diesen wunderschönen, aber zugleich auch irgendwie toten Gesichtern ansahen.
Sie stellten sich, schweigend wie zu Beginn, in einer Reihe nebeneinander auf und schauten mich wieder ausdruckslos an.
Petra kam zur Liege und neigte sie per Knopfdruck zu meinen „Beglückern“ hin, bis ich in so ungefähr einem 45°-Winkel vor ihnen lag.
Dann drehte sie, ohne ein Wort zu sagen, wie am Anfang, die Liege sehr langsam im Kreis und präsentierte mich erneut dem Publikum, damit dieses in aller Gründlichkeit den Anblick meines vollkommen eingesauten Körpers genießen konnte. Dabei wurde ich wieder halb wahnsinnig über dieses irre Gefühl, von „tausenden“ Augen beinahe physisch betatscht zu werden. Ich hatte diese … diese … … ANDEREN … die da draußen, hinter den Fenstern in der ganzen Zeit vollkommen vergessen.
Als die Runde beendet, und ich wieder den Blicken dieser wundervollen sechs Gestalten dargeboten war, sprach Petra, wieder mit dieser hohlen und tragenden Stimme:

„Hat das Spielzeug, das wir euch zu eurer Benutzung und zur Befriedigung eurer Lust dargereicht haben, euer Wohlgefallen erlangt?“

Daraufhin verneigten sich die Sechs schweigend. Als sie sich wieder aufgerichtet hatten, verbeugte sich Petra elegant mit einem Hofknicks vor ihnen.
Die Tür hinter den Sechsen öffnete sich, diese traumhaften Wesen drehten sich um und verließen nacheinander den Raum, was mich irgendwie etwas traurig zurückließ.

Als sich die Tür hinter ihnen schloss, ertönte ein einzelner Gongschlag, die Vorhänge vor den Fenstern fielen wieder herunter und die Musik verklang. (Auch diese hatte ich, wohl innerlich, vollkommen ausgeblendet.)
Doch dann blickte ich in die strahlenden Augen meines Engels. Elke beugte sich über mich und küsste mich ganz zart.
Als sie sich wieder aufrichtete, meinte sie allerdings: „Sag mal, wie siehst du eigentlich aus?Du bist ja vollkommen eingesaut! Also SO nehme ich dich mit Sicherheit nicht wieder mit nach Hause. Sie beugte sich nach unten und kam mit einem dicken Wasserschlauch wieder hoch und ertränkte mich fast in warmen Wassermassen.
Als mein "Reinigungsgrad" offensichtlich wieder ihrer Vorstellung entsprach, strahlte sie mich mit einem frechen Lächeln an.
Jetzt sah ich auch, dass der gesamte Verein sich um mich versammelt hatte. Alle hatten, nachdem die Vorhänge gefallen waren, ihre Masken wieder abgenommen, und ich badete förmlich in ihren warmen, liebevollen und intensiven Blicken. >Petra sagte mir später mal, dass sie alle (den ganzen Verein) längst aufgehört hatten, selbst "zu spielen" und uns nur noch sehr bewusst zugesehen hatten.<

Elke nahm mir ganz vorsichtig die Maske ab und küsste mich warm und innig. Dann nahmen auch die anderen ihre Masken ab, denn jetzt waren wir wieder unter uns.
Elke betrachtete mein Gesicht kritisch und sagte: „Also, der schwarze Bart steht dir einfach nicht. Mir gefällt er in Grau wesentlich besser! Aber was soll’s, wir müssen halt alle Opfer bringen!“ und begann mich intensiv zu knutschen.
Kurz darauf entstand dann so eine Art Gedrängel vor meinem Gesicht. Denn Marlene und Lukas, Petra, Frank und irgendwie wohl alle anderen, wollten auch.
Ich schloss einfach meine Augen und hielt einfach mein Gesicht und meinen Mund hin und genoss es nur noch.
Dann begannen sie, mich auch von den Fesseln zu befreien, und ich sah, dass auch Elke, wie alle anderen auch, obwohl sie nun doch eine ganze Weile nur noch zugehen hatte, ziemlich vollgeferkelt aussah.
Der ganze Verein hatte dicht um uns einen Kreis gebildet. So, dass ich mich geborgen wie in einem liebevollen und warmen Nest fühlte.
Als ich aufstehen wollte, versagten meine Beine ihren Dienst, und ich musste mich schleunigst wieder hinsetzen. Aber Lukas war sehr schnell bei mir und verhinderte, dass ich herunterfiel, indem er mich einfach in den Arm nahm. Auf der anderen Seite war beinahe gleichzeitig Frank da, und auch er stützte mich nun.
Irgendwie schmiegten sich dann Elke, Petra, Frank, Marlene und Lukas gleichzeitig an mich. Sie sahen mich alle fragend an und Marlene fragte ganz bedächtig: "Und? Wie war das für dich?" Und ich versuchte, Worte dafür zu finden, was ich erleben durfte. „Da … das …das …“ wahr … und dann brach ein Gefühlssturm in mir aus, der mir die Tränen in die Augen trieb, und ich fing an, wie ein Schlosshund zu weinen.
Die fünf blieben einfach nur still, mit engem Körperkontakt zu mir, stehen, und es legten sich sehr viele Hände auf mich. Bis dann meine Tränen nach und nach zum Versiegen kamen. Ich sah Elke in die Augen und sagte leise: „Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt und auch ich, GEB DICH NIE WIEDER HER!!!“
Dann sah ich den anderen vier meiner Fünf nacheinander in die Augen und sagte: „Und euch liebe ich auch bis zum Blödwerden! Worauf Marlene leise kicherte und sagte: „Na, das ist ja bei dir dann nicht weit weg." Sie lächelte mich schelmisch an, beugte sich zu mir und küsste mich intensiv.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, sagte ich zu den Fünf: "Ich möchte kein anderes Leben mehr haben als das mit euch, mit euch zusammen, für immer und ewig und darüber hinaus!!!" Dann sah ich, irgendwie noch in mich reinfühlend, zu dem "Rest" von unserem Verein und sagte langsam und bedächtig: „Und ich glaube, euch alle liebe ich auch … irgendwie … irgendwie finde ich noch nicht die richtigen Worte, für das, was da in mir ist.
Dann gingen wir alle, während ich noch von Frank und Lukas gestützt wurde, zu den Kissenhaufen, wo auch die Karaffen in goldenen Sektkühlern und goldenen Tabletts voll Weintrauben, Käse und vielen anderen Leckereien, auf uns warteten.

Etwas später lag ich auf der Seite, Lukas kuschelte von hinten, Elke von vorn an mich, und mein Kopf lag auf einem Bein von Marlene, die im Schneidersitz vor meinem Kopf saß. So lagen wir schweigend da, bis mir irgendwie auffiel, dass Lukas, vielleicht unbewusst, angefangen hatte, seinen Unterleib an meinem Arsch zu reiben, und auch dass ihm dabei da etwas „gewachsen“ war, das sich nun in meiner Arschspalte, auf- und abschubberte. Und ich sagte zu ihm: „Lukas??? Duuhuuuu... da wir alle so schön zusammenliegen und bei dir die Gelegenheit recht günstig „steht“… Komm! Ich möchte dich in mir spüren.“
Schlagartig hörten seine Bewegungen auf. Elke sah mich mit großen Augen an und ich hörte auch, wie Marlene Luft holte, denn die beiden hatten davon gar nichts mitbekommen. Und da sich bei ihm nichts tat, sagte ich: „Lukas, ich meine das ernst, ich möchte dich unbedingt, und zwar ganz genau JETZT und HIER in mir spüren. Das ist einfach wie ein Traum. Dich von hinten kuschelnd IN mir, Elke von vorn kuschelnd MIT mir, und mein Kopf darf AUF Marlenes Schoß ruhen und den Duft ihrer vollgeferkelten Möse genießen.
Elke kicherte plötzlich: „Warte mal Lukas, ich helf’ dir.“ Sie wuselte sich aus meinem Arm und sagte zu mir: „Bin gleich wieder da, nicht weglaufen.“ Dann robbte sie kichernd nach hinten. Marlene sah zu ihr hin und meinte ganz nüchtern und trocken: „Jetzt bläst sie ihm den Schwanz richtig schön steif.“
Kurz darauf spürte ich einen Druck an meiner Rosette und wie Lukas langsam in mich eindrang … als Marlene plötzlich anfing zu kichern: „Das erinnert mich doch jetzt irgendwie an ihren Geburtstag. Sie schiebt Lukas regelrecht in dich rein.“ Was ich mit einem wohligen Grunzen beantwortete.
Elke kam, breit und dreckig grinsend, wieder angekrabbelt, legte sich wieder in meinen Arm, sah mir in die Augen und küsste mich, und ihre süße, flutschige Zunge glitt in meinen Mund und fing an, mit meiner zu spielen, während Marlene meinen Kopf kraulte. Dann rückte sie ein kleines Stück von mir ab und beobachtete, intensiv mein ganzes Gesicht, während mich Lukas ganz sanft und zärtlich vögelte.
Etwas später spürte ich, wie sich auf diesen Polstern jemand näherte. Dann hörte ich, wie Petra sagte: "Was macht ihr denn da? Frank, komm mal her, die kann man auch nicht einen Augenblick alleine lassen, schon machen sie kleine Schweinereien."
Dann legte sie sich hinter Elke und Frank gesellte sich zu Marlene. Und ich ahnte auch, dass die beiden sich miteinander beschäftigten, denn Marlene hatte aufgehört, meinen Kopf zu kraulen. Ich schaute hoch, blieb kurz an ihrem süßen Busen hängen und sah dann, dass die beiden sich intensiv und innig küssten.
Ich senkte meinen Blick wieder und sah, dass Elke und Petra sehr intensiv mein Gesicht beobachteten, und mir kam es fast so vor, als ob die beiden versuchten nachzuspüren, wie ich das erlebe und wie es sich für mich anfühlt, wenn sich Lukas in mir bewegt.
Und ich spürte, dass ich in genau diesem Moment der glücklichste Mensch auf Erden war. Es fühlte sich intensiv und innig an, Lukas in mir und alle Menschen, die ich liebte, ganz eng miteinander verwoben um mich.
Und dann passierte das Sahnehäubchen. Die anderen kamen auch zu uns und setzten sich um uns herum, und sahen intensiv zu, wie Lukas mich langsam und endlos vögelte!

Irgendwie endete dieser Abend für mich nie …
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

EPILOG

Am nächsten Tag hingen wir alle, bei Petra und Frank nur ineinander verknäult, ab und hörten Kuscheljazz. Das war unsere Lieblingsmusik für solche Stimmungen. Ich war von dem gestrigen Abend immer noch leicht neben der Spur. Deshalb zuckte ich zusammen, als es kurz vor 18 Uhr klingelte.
Frank ging zur Tür und rief kurz danach: „Tim, kannst du mal helfen kommen?“
Zu meiner größten Überraschung stand HEINRICH mit einem gigantischen „Fresspaket“ vor der Tür. Darüber war ich einerseits erfreut, aber andererseits auch ziemlich irritiert, da Heinrich uns bisher noch nie besucht hatte … und dann kam der noch mit „SO WAS!“
Als er alles abgeladen hatte, schnappte er mich, drückte mich „halb tot“ in seinen Bärenarmen und sagte aus tiefster Seele: HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH – NACHTRÄGLICH TIM! Ich war ja gestern nicht dazu gekommen, zu gratulieren."
Inzwischen waren auch die anderen dazugekommen und standen mit großen Augen da.
Und er fuhr fort: „Außerdem hatten wir abgemacht, dass ich heute herkomme.“ Dann grinste er die anderen schelmisch an und sagte noch: "In der Küche standen noch so ein paar ‚RESTE‘ herum und es wäre doch schade, sie umkommen zu lassen!"
Davon wussten auch die anderen nichts. Und Heinrich stand strahlend, wie ein kleiner Junge, dem ein besonderer Streich gelungen war, breit grinsend da. Nun wurde er von den anderen „halb tot“ gedrückt und erntete auch so einige Knutscher.
Heinrichs „so ein paar RESTE“ entpuppten sich als bombastisches Festmenü!
Es bestand aus einer gebratenen Ente, zu der es eine dicke braune Soße gab. Rotkohl, Klöße, Salate und, und, und.
Elke sagte zu mir: "Wir hatten gedacht, dass wir uns über gestern Abend noch mal unterhalten, und ich glaube auch, dass wir dir vielleicht auch noch ein paar Erklärungen schuldig sind. Deshalb hatten wir Heinrich mit dazu eingeladen, denn er hat uns bei der Planung 'mächtig gewaltig' geholfen." (Wir wussten alle, dass Heinrich ein Fan der Olsen-Band war, deshalb wohl auch dieses >mächtig gewaltig<.) "Aber dass er dann so ein >paar Kleinigkeiten zum Naschen< mitbringen würde, hatten wir nicht gerechnet.“
"Heinrich", sagte ich, "ich bin vollkommen geplättet. Solltest du jemals am Hungertuche nagen, komm zu uns, wir bestellen dann eine Pizza mehr."
Worüber alle lachten.
Petra meinte plötzlich: "Zu solch einem opulenten Festmahl gehört auch eine ordentliche Festtafel. Ich hab’ da doch noch??..." Und zu Frank und Elke sagte sie: Kommt mal mit. Und ihr anderen bleibt hier, bis wir euch holen."
Als sie uns dann holten, erwartete uns eine wahrlich festliche Tafel. Eine schwere Damastdecke lag auf dem Tisch, Kristallgläser funkelten im Kerzenlicht, die in prunkvollen Kandelabern standen. Und auch für das Geschirr und Besteck war einfach nur solch eine Tafel angemessen.
„Wo hast du den DAS her?“, hauchte ich schon fast. Ich war vollkommen baff und staunte nur entgeistert. (Ich wusste ja noch nicht einmal, dass sie überhaupt eine Tischdecke besaßen). „Und dieses Geschirr, die Gläser … WOW!!!“
Petra hatte sich in die Ecke auf diesen alten Ohrensessel gesetzt, der da schon immer gestanden hatte, und antwortete stolz grinsend: „Die habe ich, als Frank und ich zusammengezogen sind, von meiner Oma bekommen. Diesen Sessel hier auch. Oma sagte dabei: „Ein anständiges Mädchen braucht doch auch eine angemessene Aussteuer! Oma war in vielen Dingen ziemlich altmodisch, hatte es aber auch faustdick hinter den Ohren!“ „Jetzt weiß ich auch, woher du DAS hast!“, meinte Elke trocken. Und ich fragte übertrieben nachdenklich: "Sag mal Petra, wen meinte deine Oma eigentlich mit diesem ... ‚anständigen Mädchen‘?" Und schon knallte mir das Kissen, das sonst immer auf dem Sessel lag, ins Gesicht.
Dann aber „TAFELTEN“ wir. Heinrich hatte einfach an alles gedacht. So gab es für die anderen einen erlesenen Rotwein und für mich hatte Heinrich (da er wusste, dass ich keinen Alkohol trinke) diesen leckeren roten Traubensaft mitgebracht, den es auch im Spiegelsaal gab.
Als wir dann alle pappsatt waren, fragte ich: „Wie seid ihr eigentlich auf DIESE IDEE für mein Geburtstagsgeschenk gekommen? Und woher wusstet ihr, dass ich das, beinahe genau so, UNBEDINGT einmal erleben wollte?" ... "So sehr, dass mich das Verlangen danach fast schon … schon … ich finde einfach keine Worte für das Chaos und den Gefühlssturm, den DIESER Anblick von Finn, durch mich durchtoben ließ. Bis zu dieser venezianischen Nacht, wusste ich es ja noch einmal selbst."
Petra sagte: "Als Marlene und Elke anfingen, Finn im Spiegelsaal vorzuführen und anschließend anzuketten, hatte ich, genau in dem Moment, als Finn da so wehrlos dastand und halb in den Ketten hing, ich weiß nicht, warum, in dein Gesicht gesehen und war hängen geblieben. Ich hatte daraufhin spontan und fast erschrocken zu Frank gesagt: „Schau dir schnell mal Tim an, was ist mit dem los?“ Frank sagte: "Du wirktest auf mich zuerst wie entsetzt, aber dann hab’ ich dich fast DENKEN gehört.“ Und Petra sagte: "Ich habe auch gesehen, dass Lukas dich ebenfalls die ganze Zeit angesehen hatte." "Für mich hast du in deinen Gedanken regelrecht geschrien“, sagte Lukas.
Heinrich sagte: "Ich war neugierig, wie ihr das umsetzen würdet, deswegen hatte ich auch zu Beginn zugesehen. Als Finn da so angekettet und ausgeliefert stand, hatte ich mir eure Gesichter angesehen, Tim, du bist mir SOFORT ins Auge gesprungen. Auch auf mich wirktest du im ersten Moment wie entsetzt, doch dann habe ich gespürt, dass es kein Entsetzen war, sondern dich hatte innerlich irgendetwas regelrecht ZERRISSEN.“
"Das hatte mich sehr nachdenklich gemacht. Doch der Klub war rappelvoll und ich musste mich um die Gäste kümmern. Ich habe aber das Geschehen mit einem Augenwinkel im Blick behalten, denn wir hatten abgesprochen, dass ich zu Petras PROKLAMATIONEN, die Mikros vom Saal aufdrehe, damit alle sie hören konnten und wussten, welchem SPIEL sie beiwohnten."
"Meine Liebe Petra, ich bin ja nun schon ‚so das ein oder andere‘ gewohnt, ich hätte niemals gedacht, dass mich noch irgendetwas umhauen könnte, aber bei deinen VERKÜNDUNGEN, mit deiner Körperhaltung und DIESER STIMME bekam ich eine zentimeterdicke Gänsehaut."
"Ich hatte, bevor ich meine Fenja (Heinrichs Frau) kennengelernt hatte und wir beschlossen, diesen Klub zu öffnen, ein paar Semester Psychologie studiert, und in meinem Job kommt noch dazu, dass ich des Öfteren, unweigerlich auch, ziemlich tiefe Eindrücke in das innere Wesen meiner Gäste bekomme. Und deine Reaktion, Tim, hatte mich SEHR nachdenklich gemacht."
"In den Tagen danach drehten sich meine Gedanken, wenn ich mal Leerlauf hatte, immer wieder um deine Reaktion im Saal. Ich hatte auch bemerkt, dass Petra, Frank und Lukas dich genauso anstarrten. „Ich hatte noch eine Weile darüber nachgedacht und mich dann entschlossen, bei Petra anzurufen und sie zu fragen, ob sie nicht mal mit den anderen vier vorbeikommen möchte.“ Aber so, dass du, Tim, auf gar keinen Fall etwas davon mitbekommen solltest, denn ich wollte mit den fünf über deine Reaktion reden.“
Petra fuhr fort: „Ich war wie elektrisiert, dass auch Heinrich das aufgefallen war. Wir hatten hier auch schon ein paar Mal darüber geredet. Elke und Marlene sind wie aus allen Wolken gefallen, denn die hatten DAVON logischerweise nichts mitbekommen, denn den Beiden versperrte ja so eine gewisse KEULE die Sicht.“ Da fingen Elke und Marlene gleichzeitig an zu kichern – und BEIDE wurden „dunkelrosa“ im Gesicht und am Hals.
Petra sagte weiter, "Als wir dann bei Heinrich waren, verhielt er sich und redete, als würde er auf Eiern gehen." „Na ja“, sagte Heinrich, "ich dachte, wenn meine Vermutung zutreffen würde, wäre das bestimmt ein Hammer für die fünf. Aber du kennst ja Petra auch, manchmal kann sie die Ungeduld in Person sein."
"Ach", sagte ich vollkommen unschuldig und schaute dabei treu doof, „ist dir das also auch aufgefallen?" Worauf ich unter dem Tisch einen Tritt gegen mein Schienbein bekam, und ich brauchte nicht großartig darüber nachdenken, von wem der kam, denn Petra hatte mir einfach mal die Zunge rausgestreckt und dann kurz breit angegrinst.
Heinrich sagte weiter: "Als wir dann zusammen saßen, sagte ich den Fünfen, was mir bei dir aufgefallen war, und dass ich solche Reaktionen schon zwei-, dreimal gesehen hatte, und auch, was sich dahinter verbarg. Ich fragte die fünf, ob sie sich vorstellen könnten, dass du, Tim, ein geheimes Verlangen in diese Richtung haben könntest?"
Elke sagte, "Als wir dann wieder zu Hause waren, haben wir uns erst einmal eine Weile sprachlos angesehen. Doch dann fingen wir an, in unseren Erinnerungen zu kramen. Und dabei kamen plötzlich viele Winzigkeiten, die uns nie wirklich aufgefallen waren. Ganz besonders deine ENTJUNGVERUNG schoss mir dabei sofort durch den Kopf." (RUMMMS - (blöde Kuh) Der musste ja wieder sein.) Nun war ich derjenige, der mehr als nur Dunkelrosa im Gesicht wurde.
Heinrich sagte: "Weißt du Tim, wegen genau solcher Reaktionen wie dein Rotwerden und das von den beiden Damen da eben bei der Erwähnung einer gewissen ›KEULE‹" ( und bei Marlene und Elke zog wieder eine ›zarte Röte‹ vom Hals aufwärts), "mag ich euch irgendwie besonders." "Hemmungslose Versautheit, sehe ich ja mehr oder weniger beinahe jeden Tag. Und euer ganzer Verein hat ja nun auch so gar keine Hemmungen, so richtig herumzusauen. Pardon, meine Lieben, aber mir fiel so aus der Hüfte kein besserer Ausdruck ein." "Lass gut sein, stimmt schon … Irgendwie“, sagte Lukas, der nun „dran war“, mit "Farbe im Gesicht." (Bei ihm würde ich das Zartrosa nennen.)
Heinrich fuhr fort: "Aber bei euch gibt es im Gegensatz zu allen anderen, die ich so kenne, dann noch DIESE Gefühlsebene. Das macht euch für mich so einmalig."
Elke sagte: "Nu hab’ ich den Faden verloren … ach ja, und es kamen uns immer mehr Details ins Gedächtnis. Ist dir nicht aufgefallen, Tim, dass wir dich seitdem in unseren Spielen hier, des Öfteren mal so unscheinbar fixiert hatten? Mal lagen während des „Spiels“ da ‚reizufällig‘ andere auf deinen Armen? Ein anderes Mal lagen unsere Schienbeine auf deinen Oberarmen, wenn wir uns dann an und in deinem Gesicht vergnügten?" "Und ihr ahnt nicht einmal andeutungsweise, WIE SEHR ich das jedes Mal genossen hatte", sagte ich. „Jetzt schon“, meinte Marlene." "Wir tauschten uns auch immerzu mit Heinrich aus," fuhr Elke fort. "Und als wir uns alle so sicher waren, wie es zu dem Zeitpunkt möglich war, kam DIESE IDEE, und wir fingen an zu planen", sagte Frank, "und hatten dafür natürlich deinen Geburtstag im Visier."
"Ich glaube ich muss mich bei dir auch entschuldigen, dass die Befehle und Anweisungen so drastisch, waren, denn das kam von mir," sagte Heinrich. "Du glaubst nicht, mit was für akustischen Wattebäuschen die dich, QUÄLEN und mit welchen geflochtenen Gänseblümchen-"BÄNDCHEN" sie dich fesseln wollten.“ „Sooo schlimm waren wir doch nun auch wieder nicht", nuschelte Petra. „Stimmt“, sagte Heinrich, „ihr wart noch deutlich schlimmer!“ Nun wurden alle fünf rot. (Das gefiel mir. … irgendwie sehr.)
"Wir haben unser Verhalten und unsere Stimmen doch geprobt, und das beide auch regelrecht trainiert!", kam nun von Marlene. "Und ich erst mal, ich sollte dann auch noch die herrische >Kommandeuse< mimen und dann auch DIESE Ankündigungen machen", meinte Petra, die zum allerersten Mal, seitdem ich sie kannte, richtig kleinlaut war.
Da sagte Heinrich: "Als die fünf mir zum allerersten Mal ihre neu erworbenen ›Künste‹ „präsentierten", bin ich beinahe vom Lachen vom Hocker gefallen. Petra, so sehr ich dich und euch alle ins Herz geschlossen habe, aber du warst als HERRIN dermaßen komisch, dass ich mir beinahe in die Hose gemacht hätte. Das war reif für den OSKAR!“ … und Petra wurde immer kleiner.
Da habe ich dann eine alte Freundin von mir angerufen, und die nächsten Male bekamen sie intensiven und sehr eindringlichen ›UNTERRICHT‹ von einer ECHTEN DOMINA!“
Jetzt war Petra wohl so drauf wie ich und bei meinem "ersten Mal" und Marlene und Lukas zu Beginn des „dunklen Abends“, als wir vor Verlegenheit am liebsten im Boden versunken wären. Sie war dermaßen TIEF DUNKELROT und starrte nur noch auf ihren Teller. Ich stand auf, ging zu ihr rüber und zog sie beinahe zu mir hoch. Ich nahm sie ganz fest in die Arme, und sagte nur: "DANKE!" "Aus tiefstem Herzen: Danke, dass du und auch ihr anderen DIESEN ENORMEN MUT aufgebracht, und euch auch getraut habt, mir dieses UNGLAUBLICHE Geschenk zu machen.“ Und küsste ihren Hals. Sie schmiegte sich fest an mich und vergrub ihr Gesicht an meiner Schulter.
Ich gebe es ja gerne zu, dass eigentlich, wenn überhaupt, dann Frank und mehr noch, besonders Petra unsere ›CHEFS‹ waren, aber in diesem Moment wirkte sie wie ein kleines verletzliches Mädchen.
So standen wir erst mal ein paar Augenblicke schweigend, nur so da. Dann sagte ich, Petra immer noch genauso im Arm haltend, über ihre Schulter, gleichwohl zu ihr und zu den anderen: „Auch ich danke euch allen auch dafür, dass ihr euch überwunden habt, damit ihr mir so eine perfekte Show und DIESES GEBURTSTAGSGESCHENK machen konntet. Und dir Heinrich danke ich sehr, dass du Ihnen so intensiv geholfen hast.“
"SEHR gern geschehen", sagte er ruhig und leise. Heinrich war eigentlich immer eher so ein 'robuster' Typ, aber ich war mir irgendwie sicher, dass er ganz genau wusste, wie es gerade um Petra stand. So ein filigranes Einfühlungsvermögen hatte ich bei ihm eigentlich nie erwartet.
Petra hatte sich nach einer kleinen Weile wieder etwas gefangen und sich nach einer kleinen, "etwas" ausgedehnteren Knutscherei mit mir wieder hingesetzt. Ich ging zu meinem Platz neben Heinrich zurück und beim Hinsetzen drückte ich ihm zu seiner totalen Überraschung, einen Knutscher auf die Backe und sagte: „Heinrich, wirklich von ganzem Herzen danke. Danke dafür, dass auch du den Mut hattest, die anderen darauf anzusprechen, und ihnen dann so sehr geholfen hast, dass der Abend einfach nur so PERFEKT werden konnte."
Plötzlich kicherte Petra: "Du glaubst nicht, WIE ENTSETZT unser >Verein< zuerst mal war, als wir sie zur Planung, dann mit dazu holten. Das war anfangs beinahe schon Schockstarre!"
"Die einzige, die sich recht schnell gefangen hatte, war Anni", sagte Heinrich. "Sie wirkte eher nachdenklich. Und als ihr noch dabei wart, unsere bisherigen Planungsschritte zu erzählen, ging in ihrem Gesicht ein immer breiter und immer dreckiger werdendes Grinsen auf."
"Das wundert mich nicht wirklich", meinte Elke. "Als wir mit ihr Mädels und Finn die Idee für den Spiegelsaal austüftelten, kam von ihr auch der Vorschlag mit den Ketten, dem Halsband und den Handschellen für Finn. Und auch wie er verschnürt und vorgeführt werden sollte, kam von ihr.“ Marlene prustete los: „Ihr hättet Finn da mal sehen sollen! Der wirkte da wie vor den Kopp gehauen, als seine kleine, zarte Anni, DAMIT ankam! Ich glaube, das war für ihn eine ganz neue Erfahrung mit ihr, denn ich bin mir sicher, dass er SO eine Seite bei ihr nie vermutet hätte." … Nun lachten auch die anderen „Verschwörer“.
"Mir hat Anni vor Kurzem erzählt, dass ihr "Liebesleben" seit dem eine vollkommen neue "WÜRZUNG" bekommen hätte. Und dass sie dieses Spiel jetzt bisweilen, und gerne auch mal mit wechselnden Rollen, spielten", sagte Elke. "Anni meinte auch, dass sie solche Fantasien schon lange gehabt hätte, nur nicht wusste, wie sie das ihrem Süßen beibringen sollte. Sie hätte schon, so als ersten Schritt, an solche Pornos gedacht, um sich da heranzutasten. Und da kam ihr die Planung für den Spiegelsaal sehr entgegen."
"Marlene sagte: "Heike meinte auch bei diesem ersten Treffen in der großen Runde, dass du ihr, als Finn da so engekettet war, in zwei, drei Worten ‚gestanden‘ hättest, dass du das auch einmal unbedingt selbst erleben wolltest. Sie kamen in diesem Moment nur nicht so wirklich bei ihr an, da sie selbst von den Geschehnissen zu diesem Zeitpunkt wie gefangen war. Das war für uns dann das allerletzte i Tüpfelchen, das sämtliche eventuellen noch vorhandenen restlichen Zweifel beseitigt hatte." "Ab dem zweiten Meeting in großer Runde bei mir, kamen dann aber auch noch von den anderen ein paar Vorschläge, die wir, wo es möglich war, auch mit aufgenommen haben", ergänzte Heinrich noch.
"Und Tim? Nachdem du das alles jetzt erfahren hast. Wie war das für dich? Wie hast du das ERLEBT?" fragte Lukas.
Ich überlegte kurz und sagte dann: „Anfangs wäre wohl DURCHlebt oder sogar DURCHSTANDEN treffender. Aber ihr habt das echt geschickt eingefädelt und aufgebaut. Erst jagte mir Petra am Abend davor, als ihr vier gerade gehen wolltet, mit ihrer ‚Randbemerkung‘ den Blutdruck und Herzschlag so hoch, dass ich in der Nacht fast überhaupt nicht schlafen konnte. Und dann die Vorgeschichte, bevor wir losfahren wollten: ob ihr es ‚wagen‘ könntet, mir dieses Geburtstagsgeschenk zu machen? Und ihr befürchtetet, dass, wenn ihr danebenliegen solltet, ich nicht mehr mit euch reden würde. Also echt, dass ich. … ausgerechnet ICH(!!!) – mit euch – nicht mehr reden würde??? ........
Und dann DAS dann IN ‚UNSEREM‘ Raum!!!“… Hätte ich euch nicht so gut gekannt und euch blindlings vertraut, wäre ich wohl vor Angst nicht nur fast gestorben. Aber das, was ich in Elkes und Marlenes Augen sah, als sie mir die Halskette umlegten. Und deine Reaktion, Petra, auf das, was ich dir zugeflüstert hatte, hatte mir beides die Angst genommen. Sonst wäre ich wohl spätestens auf dem Weg zum Spiegelsaal zusammengebrochen. Aber dann auch noch DIESE MUSIK! Woher wusstet ihr eigentlich, dass die mich schlichtweg umhauen würde? Die hatte mich ja bereits im Film fertig gemacht." "Das war dann eher Zufall", sagte Heinrich, "Die kam von mir. Als sich unser Plan entwickelte, war mir klar: Nur diese Musik vom Ritual konnte, durfte und musste dabei laufen. Und dann habe ich bei der Planung ihnen kurz erzählt, wie diese Szenerien in dem Film aussahen und wie das ablief, und dann dem ganzen Verein diese Musik vorgespielt".
Lukas sagte: "Inga und Anni sind vollkommen kreideweiß dabei geworden, Leo starrte nur noch planlos vor sich hin und auch mir wurde ziemlich mulmig". "Mit dieser Musik", sagte nun wieder Heinrich, "habe ich mich auf sehr dünnes Eis begeben, denn eigentlich hätte ich dafür eine Lizenz bezahlen müssen. Aber da, diese Musik ausschließlich für euch war und ich sie, bei Petras Ankündigungen, für die Klubräume auf stumm geschaltet hatte, sodass es keiner mitbekommen konnte, war ich beruhigt."
"Und dann", fuhr ich fort, "DIESE BEWEGUNGSLOSEN GESTALTEN MIT IHREN WUNDERSCHÖNEN, aber auch irgendwie TOTEN GESICHTERN!!!“
Da war ich dann wieder völlig fertig! Aber was dann alles an Nettigkeiten danach kam, OH HIMMEL, was hat mich das extrem rattig und fast WAHNSINNIG gemacht." "Aber, ich muss so im Nachhinein sagen, das war EIGENTLICH gar nicht mal so schlimm … und schmeckte irgendwie nach WIEDERHOLUNG. Aber wenn, dann auch nur sehr selten … Damit es, wie auch der Puffrote Prachtsaal, seine Einmaligkeit behält. … A aaaber bitte nicht so oft ein solch heftig „hartes Brett“. So etwas hält mein Herz nicht allzu oft aus. … aber so, mit dem ganzen Verein … und das vielleicht auch ‚gelegentlich – bisweilen‘ im Spiegelsaal????“ Und sah Heinrich dabei fragend an, der ziemlich breit grinste und antwortete: "So, so, … ‚gelegentlich – bisweilen‘ also? „Hmmm … Ich glaube, dass wir DARÜBER eventuell wohl mal, so, 'gelegentlich – bisweilen' – mal reden könnten."

… da bemerkte ich aber auch, wie Petra, Marlene und Elke, etwas vor sich hin sinnierten … und als es dann bei Marlene lüsternd-böse anfing, in den Augen zu glitzern … machte sich mein Herz auf, um in den Magen zu rauschen.

~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Keiner von uns hat jemals erfahren, wer diese sechs Gestalten waren.
Heinrich sagte uns später mal, dass selbst die Sechs nichts voneinander wussten. Es waren zwei Paare, eine Solofrau und ein Solomann. Als er davon erzählte, lachte er etwas verlegen und sagte uns, dass er dabei voll in seiner Leidenschaft für das Inszenieren geschwelgt hatte. Er sagte auch, dass das ÜBEN auch etwas „eigen“ war, denn an den beiden Abenden, an denen sie diesen Abend probten, musste das ja auch schon mit Maske und Robe sein, denn sie sollten sich ja auch später im Klub nicht erkennen. Aber alle sechs waren begeistert dabei, denn teilweise standen sie schon darauf, und für das eine Paar und den Solomann war es das erste Mal, dass sie vor einem richtigen Publikum ihre Geilheit präsentieren. Und er fügte noch an: Auch für diese hätte sich dadurch ein vollkommen neuer Horizont eröffnet.
.
.
.
.
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Und wie immer: Wenn du erleben möchtest, wie es mit unserer Liebesgeschichte weitergeht, dann setze diese Geschichte auf ›BEOBACHTEN‹.
So wirst du immer informiert, wenn es eine neue Episode gibt.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -6- <> Teil 1
.
.

Es ist inzwischen drei Jahre her, dass ich Guppensex "ENTJUNGFERT!" und ziemlich nass "getauft!" wurde!
Drei Jahre lang kannte ich inzwischen diesen " Verein", der mir obendrein auch noch diesen herrlich versauten Engel in mein Leben schweben ließ.
DREI JAHRE … Ich konnte kaum glauben, dass die Zeit so schnell vergangen war.
Und natürlich feierten Elke und ich, mit unserem "ganzen Verein" unseren Jahrestag.
Und jeder von uns beiden bekam auch ein "GESCHENK ÜBERREICHT!" … Und, wenn du unsere Liebesgeschichte von Anfang an bereits kennst, ahnst du bestimmt schon, dass unsere "GESCHENKE" und auch die Art, wie sie "ÜBERREICHT" wurden, bei unserem Verein "etwas anders werden sollten!"
~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~~
Ich hoffe, dir auch mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.
Und da nicht alle zuerst den Eingang zu diesem Kinosaal besuchen (ET - ganz oben), wiederhole ich zuerst einmal diese Vorabinformation:
Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat, weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer, an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden, bisexuellen "Gesellschaftsspielen" in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:
!!!Bitte ... einfach nicht weiterlesen!!!

Allen anderen wünsche ich, viel Freude und Genuss!
>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<
° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° ° °
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Jahrestag! – Teil 1 – Tim
°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°
.
.
.
\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\
An diesem Abend spielte der "ganze Verein", zur Feier des Jahrestages von Elke und Tim, zum allerersten Mal – !Dirty Talk !
(Aber am meisten erstaunten dabei die "Mädels“!)

Aber davon wusste Tim nichts und er hatte somit auch überhaupt keine Ahnung, was ihm (und auch Elke) noch alles blühen würde!
Obwohl er es sich selbst im Laufe des Abends immer mehr eingestand, dass es, zugegebenermaßen, ein saugeiles Spiel war, und ihm immer, wenn sie ihm >SOLCHE< Wörter an den Kopp ballerten, ein Schauer durch den Körper jagte.
Aber Tim selbst war (zumindest noch) nun so gar nicht, wirklich auf solch harte Worte geeicht. Ihm lagen eher "Schwanz", "Möse", "Muschi", "Döschen", "Vögeln" und maximal ein zartes >Fötzchen<. Und nur ganz selten rutscht ihm leise auch mal ein verlegendes "Ficken" raus, aber sonst…
\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\\//\/\/\


Am kommenden Samstag war die Orale-Bi-Pee-Party genau drei Jahre her. Und somit ist es auch der 3. Jahrestag, an dem Elke und ich uns feuchtfröhlich nähergekommen sind.
Petra, Marlene, Frank und Lukas haben sich da etwas Besonderes für uns ausgesucht. Natürlich zusammen mit >unserem ganzen Verein<. Nur unser Raum im Klub war an diesem Abend leider schon vergeben, deshalb durften wir Heinrichs brandneuen Raum „einweihen“.
Petra sagte zu mir: "Heinrich hat so ein paar neue Spielzeuge, die er uns zeigen wollte. Elke hat sich schon eins ausgesucht, aber da du ja, als wir hingefahren sind, nicht mitwolltest, musst du dich überraschen lassen."
"EY, ich war krank!" "Ja, ja", sagte Petra, "ich weiß, du hattest Männerschnupfen."
"Das ist doch gar nicht wahr, ich hatte Grippe!"
„Männerschnupfen!“, kam diesmal von Elke.
"Ich hatte über 39° Fieber!", protestierte ich.
"MÄN-NER-SCHNU-PFEN! BASTA!!!", sagte nun Marlene entschieden und streckte mir die Zunge raus.
Fassungslos sah ich von einer zur anderen. "Vergiss es", meinte Lukas lakonisch, "wenn die drei ‚DAMEN‘ sich erst einmal zusammengetan haben, haben wir Jungs keine Chancen mehr." "Weise Worte" sagte Petra, und alle ‚DAMEN‘ grinsten mich frech an. (Wobei … ‚DAMEN‘???) Mir war gerade mehr nach BIESTER!)
"Welch ungerechte Welt", murmelte ich muffelig. "Oooch, du ›Ärmster‹. Ich weiß, und keiner hat dich lieb!" sagte Marlene in einem extrem übertriebenen und mitleidstriefenden Ton.
Immer noch etwas sprachlos schaute ich in drei mit sich selbst sehr zufriedene Gesichter.
Frank nahm mich in den Arm und sagte: "Ein MANN muss seine Niederlage einfach wie ein MANN hinnehmen." Da holte ich den kleinen Jungen raus und sagte trotzig in einem quengelnden, kleinkindlichen Ton: "Will aber kein Mann sein, bin klein, ganz schwach und … und ... und will auf 'n Arm!" Was ein nun fünfstimmiges Lachen verursachte. Und alles war wieder gut.
"Aber mal im Ernst", sagte Petra, "wir haben dich natürlich nicht vergessen. Und ja, du sahst in der Woche, freundlich gesagt, echt scheiße aus." "Ich hab’ dich auch lieb“, antwortete ich ironisch … "so 'n klein bisken, wenig etwas ... zumindest"
Petra fuhr fort: "Heinrich hatte uns dabei einen neuen Raum gezeigt. …, in dem WIR(!) dann, … mit euch Zweibeiden, … nach – ein – ander UNSEREN SPASS(!) haben werden … Ob ihr beide das dann auch SOOO TOLL finden werdet … bleibt abzuwarten — ich denke aber, EHER NICHT!!! … worüber ich innerlich mächtig zusammenzuckte und spürte, wie mir die Gesichtsfarbe, "etwas" abhanden gekommen war.
Aber jetzt war auch aus Elkes Gesicht jegliche Farbe verschwunden und sie starrte Petra mit riesengroßen Augen, sprachlos, an. Anscheinend wurde ihr erst jetzt so RICHTIG bewusst, dass ihre ganze boshafte Vorfreude über das, was mir anscheinend noch so bevorstand, für sie soeben, irgendwie nach hinten losgegangen war! Und anscheinend dämmerte es ihr jetzt auch so langsam, dass es auch für sie noch recht "INTERESSANT" werden könnte … bzw. mit Sicherheit, nach mir, auch noch blühte! … denn schließlich war das UNSERER Jahrestag, und die anderen (unsere vier, und wahrscheinlich, inklusive dem ganzen anderen Verein), sich IHREN SPASS für ihre BEIDEN OFER ausgedacht hatten.

Als wir dann zwei Tage später bei Heinrich eintrudelten, kam uns Heinrich breit grinsend entgegen, nahm uns der Reihe nach in den Arm und sagte in einem verschwörerischen Ton: "Na dann, VIIIEL SPAß heute Abend“, und mit einem leicht hinterhältigen Ton, zu Elke und mir: "und für >EUCH< GANZ BESONDERS!"... was mein seelisches Wohlbefinden nun auch nicht WIRKLICH steigerte, und auch Elke sah leicht blass aus. <> Das alles, vorgestern und jetzt auch noch Heinrich, machte mir nun doch so langsam ein etwas flaues Gefühl im Bauch. Und ich bekam auch wieder ein paar Bilder von meinem 60. Geburtstag in Erinnerung. Da fiel mir auch siedend heiß ein, dass ALLE ja auch schon meine Fantasiegeschichten gelesen hatten. (Und ich dachte: Ach du heilige Scheiße! … Nachtigall, ick hör dir trapsen!)
Aber als wir in diesem neuen Raum ankamen, gab es erst einmal ein großes HALLO mit knuddelnden und knutschenden Umarmungen.
Als sich alles wieder etwas beruhigt hatte, schaute ich mich misstrauisch überall im Raum um, denn ich wusste ja auch ganz genau, dass Petra, durch das Inszenieren bei meinem 60. Geburtstag, Blut geleckt hatte, und das machte mir nun, für diesen Abend, gelinde gesagt, etwas "Bauchgrummeln!"... Aber so wirklich was fiel mir nicht auf. Mir hatte man bereits 'ne Wasserflasche in die Hand gedrückt, aus der ich auch nebenbei, unbewusst, immer wieder trank.
Auch in diesem Raum stand das Buffet (für "nachher") ungefähr in demselben Bereich wie in unserem Raum. Ebenfalls war da auch ein fast identischer Sofakreis und auch ein Drehpimmel stand auf seinem angestammten Platz.
Das Einzige, das anders war, war, dass vor dem Spielbereich ein bodenlanger, schwerer, dunkelblauer Vorhang war, der einen ganzen Teil des Raumes abtrennte. Er hatte eine Umrahmung, die mit goldenen Ornamenten bestickt war. .... Aber sonst war alles wie immer.
Zuerst schwatzten alle Damen noch querbeet mit jeder und natürlich, wie sollte es auch anders sein, ausgerechnet mit der, die in diesem Moment am weitesten wegsaß. Doch dann wurde es so langsam ruhiger.
Ich sah alle einmal im Kreis an und sagte so ganz tief aus mir raus: "DREI GANZE JAHRE! Vor drei Jahren habe ich euch alle kennenlernen dürfen, und dabei ist mir auch ein Engel vom Himmel heruntergeschwebt … oder nennt man das in diesem Fall, einen "gefallenen Engel"? … (rumms – Elkes Ellbogen rammte sich in meine Rippen), doch ich fuhr ungerührt fort: "Allerdings ... kann dieser geschwebt-gefallene Engel, in unseren "Spielen" bisweilen ja auch gerne mal ein klein wenig versautes Miststück sein!"… (rumms – blauer Fleck Nr. 2) … „Aber ich mag diese Engelin trotzdem … irgendwie." (RUUUMMMMMSSS – blauer Fleck Nr. 3) … "auch wenn das gelegentlich blaue Flecken nach sich zieht!" … und rieb mir, mit einem leicht schmerzhaften Gesichtsausdruck, die Stelle, in die der Ellbogen eingeschlagen war, und fuhr dann mit einem lakonischen Ton fort: "Ich muss wohl irgendwo eine versteckte masochistische Ader haben." … Sicherheitshalber zuckte ich jetzt etwas weg, bevor möglicherweise noch ein 4. Einschlag folgen würde. Elke grinste mich aber nur an und streckte mir ihre Zunge raus. (RUMMMS … jetzt von rechts … krachte mir Heikes(?) Ellbogen in meine Rippen! Ich sah sie vollkommen verdattert an, aber sie schaute zu Elke rüber und fragte in einem vor Harmloigkeit regelrecht triefenden Ton: "War das so in deinem Sinne, meine liebe Elke?" "Ich danke dir, mein Schatz", antwortete sie, "ich werd’ mich bei Gelegenheit gerne mal revanchieren“, und sah dabei provozierend zu Heikes Leo rüber.

"Drei Jahre lang kenne ich euch alle nun schon“, fuhr ich jetzt in einem etwas ernsthafteren und aufrichtigen Ton fort, „und es war nicht ein einziges Mal eine Missstimmung zwischen uns. Ihr alle nehmt inzwischen einen großen Platz in meinem Herzen ein."
Heike, die komischerweise schon wieder in unserer Runde rechts neben mir saß (da saß sie eigentlich immer, dachte ich kurz erstaunt), sagte: "Und ich weiß noch genau, wie verlegen, hilflos und etwas belämmert, du da herumstandest, bei deiner … DEINER …“ (sie nahm regelrecht Anlauf) "ENT-JUNG-FER-UNG!!!" ... und ließ sich DIESES Wort, genießerisch über die Zunge laufen. Und ich? … Na klar: RUMMS, diesmal nicht Ellbogen, aber dafür ultradunkelrote Birne. "Danke", sagte ich in einem trockenen und ironischen Ton zu ihr. Sie aber strahlte mich fröhlich an und sagte weiter: „Und als dann der Pimmel verkündete, dass Elke dich nackelich machen würde, war deine Birne schlagartig noch dunkler als jetzt. Aber die Krönung war natüüürlich, als Elke dir die Shorts heruntergezogen hatte und ihr, dein steifer Schwanz, … ins Gesicht knallte, wärest du am liebsten im Boden versunken!" … Nun war meine Birne wohl schon fast DUNKELSCHWARZROT!
Als alle lachten, starrte ich sie mit offenem Mund an (ich muss dabei wohl wie ein Volltrottel ausgesehen haben). Aber mit dem herzlichen Lachen, mit dem sie mich in den Arm nahm, löste sich auch die Verlegenheit in mir wieder, die bei mir >wirklich JE-DES-MAL<, immer mit dem Rotwerden einherging.
Als alle sich wieder etwas beruhigt hatten, sagte ich zu Heike: "Ich habe mal nachgedacht …“ Sie grinste mich frech an und sagte: "Echt, das kannst du? Hätte ich nicht gedacht!" "Jaaaaha, … manchmal, in meinen seltenen, etwas helleren Momenten, klappt das Denken erstaunlicherweise bei mir noch … relativ!" Und streckte ihr die Zunge raus. "Aber mal so in echt: Jedes Mal, wirklich je-des Mal, wenn wir hier, in diesem Kreis, waren, hast du genau dort, rechts neben mir, gesessen und bei ALLEN Treffen, aber wirklich ALLEN, dafür gesorgt, dass ich eine "gesunde Durchblutung meines Gesichts bekam!" Heike sah mich treudoof an, tätschelte meine Hand und sagte in einem besorgten Ton, aus dem die Ironie regelrecht schon heraustriefte: „Ich bin halt sehr um dein Wohlergehen besorgt!" Dann sagte sie aber ziemlich erstaunt: "Aber das mit dem ,neben dir hier Sitzen‘ hier stimmt, nur frag mich nicht, warum." "Und das mit dem Rotwerden", fuhr sie liebevoll fort, "funktioniert bei dir jedes Mal so wundervoll einfach, dass ich der Versuchung einfach nicht widerstehen kann. Du kannst halt deine Gefühle nicht verbergen und das ist eine der Besonderheiten von dir, die ich wirklich sehr mag."
Ich sah sie an (während es plötzlich so richtig "GEFÜHLERISCH" in mir wurde) und meinte: "Ich glaube auch, mir würde inzwischen irgendwas fehlen." Und, fügte lakonisch noch an: "Also mach mal ruhig so weiter." "Dein Wunsch, mein Herr, sei mir Befehl!", antwortete sie grinsend.
Was wieder ein Lachen auslöste. (Ich muss auch zugeben, dass ich diese Kabbelei mit ihr wirklich inzwischen sehr liebe.)
Als ich dann wieder meine natürliche Hautfarbe bekam, beugte ich mich zu ihr rüber und gab ihr einen dicken Kuss auf die Backe, wonach sie mich schelmisch mit einem lieben Lächeln ansah.
"Nun aber sollten wir endlich mal beim Ernst des Lebens ankommen und den Pimmel befragen", sagte Frank energisch. Und drehte ihn mit Schwung. Zuerst zeigte er auf mich, und als ich ihn mit demselben Elan, wie Frank davor wirbeln ließ, blieb er, als hätte er das geplant, neben mir bei Heike stehen. Wir grinsten uns an. Ich sagte: "Werte Dame, darf ich Ihnen zum Erheben meinen Arm darbieten und Ihnen dann beim Entkleiden zur Hand gehen?" "Aber gerne doch, mein Herr", antwortete sie mir in der gleichen „gestelzten Redeweise“ und legte mir geziert ihre Hand auf den Arm.
Dieses Ausziehen wurde dann schon beinahe ein Klammerblues und ich berührte dabei mehr oder weniger ihren gesamten Körper … NATÜÜÜRLICH NUR aus Versehen!
Etwas später in der Nackig-mach-Runde durfte ich noch Matthias auspellen.
(Er war auch der, den ich auch schon in meiner allerersten Runde, bei der Oralen-Bi-Pee-Party vor drei Jahren, ausziehen, und danach seinen Schwanz vergenusswurzeln durfte.)
Ich ging zu ihm rüber und sagte: "Erhebe er sich." "Worauf er grinsend aufstand. Und selbstverständlich, gab es auch bei ihm, wieder ausgiebigst ›versehentliche‹ Körperkontakte. Eine war, als urplötzlich, als ich langsam seine Boxershorts herunterzog, sein Schwanz in meinen Mund ... HÜPFTE … na sowas??? Wer hätte denn das gedacht???
Als er nackt war und ich wieder aufstand, schmatzte ich deutlich und sagte: "Also mein Herr, DIESER DA" – und deutete auf seinen Schwanz – "und ich sollten uns beizeiten mal näher UNTERHALTEN". Worauf er süffisant grinste und antwortete: "Ich werde euch gern, bei passender Gelegenheit, zu einem kleinen … oder eher doch "längeren" GESPRÄCH, einladen, werter Herr!" "Aber, ich bitte darum", antwortete ich.
Dann waren alle nackt, nur ich noch nicht. Und ich bekam mit, dass Heike und Elke, mit Petra und Marlene (die gegenüber saßen) einen kurzen Blick austauschten, und ich sah Petra leicht nicken. Heike stand auf, sah mich fest an und mit einer lockenden Bewegung ihres Zeigefingers sagte sie in einem freundlich-bedrohlichen Ton: "Mein lieber Tim, steh doch bitte mal kurz auf." Elke hatte inzwischen den Drehpimmel vom Tisch runtergestellt. Marlene schubste mich von hinten an und mit ausgestrecktem Arm deutete sie mit ihrem Zeigefinger auf den Tisch: "HINLEGEN!".
(Meine süße Marlene hatte längst ihre anfängliche Zögerlichkeit verloren, und liebte es in besonderem Maße, wie auch meine anderen beiden Mädels, (eigentlich inzwischen alle Mädels unseres Vereins), uns Männer herumzukommandieren!) Und dann fingen die vier Grazien an, mich langsam und bedächtig auszuziehen.
Heike macht meine Hose auf und als sie diese herunterziehen wollte, kam von ihr: "ARSCH HOCH!" (Sie konnte es also auch!) "ARSCH RUNTER!" Marlene sagte zu Tom und Leo, die oberhalb meines Kopfes saßen: "Helft mir mal und haltet seinen Oberkörper kurz hoch!" (Randbemerkung: Es ist überhaupt nicht mal sooo UNANGENEHM, sicher in den Armen von zwei Männern zu liegen … während vier wollüstige Frauen einem gierig die Klamotten vom Körper reißen!)
Bei meiner ‚Auspellung‘ waren diese vier Damen, wie immer, nicht mal im Ansatz zögerlich und ebenfalls … 'ach, so vollkommen ungeschickt', dass sie ständig rein zufällig mit recht vielem von mir, in Kontakt kamen … wenn … man denn z.B. meinen Schwanz voll in die Hand nehmen und ihn eine kleine Weile sanft >auf-und-ab< zu massieren, wie Heike es ausgiebig tat, als "rein zufällig" bezeichnen kann.
Doch nun waren wir alle so, wie der liebe Gott uns erschaffen hatte.
Ich sah mich für die zweite Runde um und fragte arglos: "Wer hat denn eigentlich die Münze?" (Denn den Würfel hatten wir ja längst hinter uns gelassen.) Da antwortete Petra bedächtig: "Ich glaube Tim, die brauchen WIR erst etwas später.“ Und als ich sie fragend ansah, sagte sie weiter: "Tim, ich hab’ dir doch gesagt, dass wir eine 'KLEINE' ›Überraschung‹ für dich haben. Und die findest du, in der zweiten Runde, dort … hinter dem Vorhang!"
Sie stand auf, reichte mir beide Hände und sagte in einem warmen und liebevollen Ton: "Komm mal mit mir, mein Lieber … und freu dich auf das, was jetzt kommt!" (letzteres hatte jetzt aber schon einen "etwas" ANDEREN Klang.)
Sie nahm mich an die linke Hand, Marlene an die rechte und Elke trug den Drehpimmel. Auch die anderen standen auf und wir gingen gemeinsam zum Vorhang.

°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

Als wir an dem Vorhang angekommen waren, sagte Petra: "Tim, wir wissen ja alle, dass, ganz besonders du, absolut darauf abfährst, beobachtet zu werden. Heute Abend werden wir ALLE dir, diesen Wunsch erfüllen und dich laaaange beobachten. Und, da wir ja alle auch schon so die eine oder andere kleine Geschichte von dir kennen, haben wir diese, auch noch mit ein paar kleinen Überraschungen dekoriert!
(OH SCHEISSE, dachte ich kurz, der Abend kann ja echt lustig werden!)
Daraufhin zogen Lukas und Frank den Vorhang vollständig weg!
Dahinter war eine ziemlich große „Spielwiese“!

ABER!!!

In der Mitte stand diese „Wohlfühlliege“, die ich bereits an meinem 60. Geburtstag „genießen“ durfte.
Alle standen hinter uns vieren, ohne ein Wort, im Halbkreis herum, und ließen mir erst einmal einen Moment Zeit, diesen Anblick ganz tief reinsacken zu lassen. (Oder besser, sie ließen mir Zeit, DIESEN Anblick zu verdauen … und vielleicht auch, um zu verhindern, dass ich die Flucht ergriff.)
Mit großen Augen sah ich auf das ›Ding‹ und dann die anderen an … "Mein lieber Tim", sagte Petra nun etwas feierlich, "unser aller Geschenk an dich ist, dass wir dich darauf fixieren, damit du DANACH schön wehrlos unserer Geilheit ausgeliefert bist! Und dabei darf es dann gerne auch SEHR gerne Dirty, - !VERRY DIRTY! werden!"
"Dann", fuhr Marlene fort, "werden Mia oder ich uns erst einmal intensiv mit deinem Schwänzchen beschäftigen und ihn ausgiebig vergenusswurzeln!"
Sie sah zu Mia rüber, die nickte, und die beiden machten eine Runde >Schere-Stein-Papier<, die Mia gewann. Worauf Marlene lakonisch sagte: „Okay, und Mia wird dir dann die Ohren wegblasen!" "Danach fangen wir dann an, den Pimmel zu drehen, und der oder diejenige, auf den der Pimmel zeigt, hat das Vergnügen, sich eine Zeit lang … an dir zu bedienen! Dabei stehen wir anderen alle HAUTNAH um dich herum, befummeln dich dabei schon mal so 'n bisschen und sehen SEHR GENAU zu!"
Elke fuhr fort: "Liegt danach bei Pimmeldrehen, bei den ‚Herren der Schöpfung‘, auf der Münze Kopf oben, darfst du an dem Schwanz lutschen, während sie dich in den Mund vögeln." Und sie fuhr mit einem süffisanten Grinsen und einem leicht fiesen Unterton fort: "Wir Mädels, haben uns deshalb für den Kopf entschieden, weil ihre Kerle meistens ziemlich begriffsstutzig seid." Was ein leichtes, aber deutlich gekünsteltes, Murren der anderen Kerle auslöste. Doch sie fuhr ungerührt fort: "Und so wissen auch noch die Dümmsten von ihnen, in welches Körperteil von dir sie dich FICKEN sollen …“, was jetzt ein eher schon leises Grummeln nach sich zog, das sie aber nur fies grinsen ließ. „Liegt die Zahl oben, wird sich dieser Herr, mit und in deinem netten Arsch vergnügen!" ... "Und etwas NASS könnte es dabei auch werden", warf Petra noch ein. Sie sah übertrieben zur Decke hoch und vollendete ihren Satz mit: "Denn es sieht irgendwie sehr deutlich nach Regen aus!"
„Und während die vom Pimmel erwählten sich mit-an-IN dir vergnügen, stehen wir ALLE um dich herum, befummeln dich überall, machen dich nass und genießen den Anblick, wie du nach allen Regeln der Kunst, von uns benutzt wirst!" ... "Und natürlich wird dabei, von uns Mädels, ganz besonders dein Mund reichlich Nasses und Arbeit bekommen!" ... <> ... "ABER meine Herren", sagte Petra nun gebieterisch, „heute bekommt unser kleines Scheißerchen auch von euch wirklich >ALLES<! Das heißt: Wenn ihr ihn in den Mund fickt, pumpt ihr ihn auch mit eurer Sahne voll! Und das gerne, bis es aus den Ohren wieder herausschießt. Und du, mein liebes Timmchen, hältst die gesamte Zeit dein süßes Mäulchen! Du machst deine FRESSE nur auf, wenn dir da ein Schwanz reingeschoben wird oder eine unserer FOTZEN ihn gebrauchen will!!!! – – – Ist das klar?!
DU - HÄLST - DIE-GANZE-ZEIT - DEINE - FRESSE!!!
HALLELUJA!!! Ich stand da wie vom Donner gerührt. Es fühlte sich so an, als wäre da eine riesengroße Faust in meinen Magen eingeschlagen, und mein Gesicht fühlte sich eiskalt und schwitzig an. Und mit riesengroßen, kullerrunden Augen starrte ich wie benommen das >DING< da in der Mitte an! Und dann, an das, was sie mit mir vorhatten, und ich stammelte heiser. … m. … ma… am…. macht… MACHT WAS IHR WOLLT!!!
Das ergab ein wohliges Rudelschnurren.
Frank und Lukas nahmen mich an die Hand und führten mich zu dieser "Glücklichmachliege". Sie drehten mich um und Lukas drückte mich leicht runter, damit ich mich setzte. Marlene und Mia packten von hinten, jeweils ein Schultergelenk und den Arm von mir und zogen mich nach hinten. Wodurch ich mich zwangsweise hinlegen MUSSTE, da Frank und Lukas dabei meine Beine festhielten.
Dann waren da ganz viele Hände, die mich festhielten (unnötigerweise eigentlich), ganz bewusst fesselten und fixierten, und dabei ›untersuchten‹ sie IHR SPIELZEUG, offensichtlich sehr gründlich! Und sehr wahrscheinlich, überlegten sie dabei, wie sie dieses, an diesem Abend, zu ihrer vollsten Zufriedenheit, AUS- und BE-nutzen, und sich daran ausgiebig bedienen konnten.
Als ich ihnen allen bewegungsunfähig ausgeliefert war, näherten sich Mia und Marlene langsam wie zwei lauernde Raubkatzen. Mia schlenderte auf der linken Seite zu meinem Kopf und Marlene rechts. Mia beugte sich zu mir runter, packte meinen Kopf mit beiden Händen und drückte ihn auf die Unterlage, damit ich ihn nicht mehr bewegen konnte, während Mia unterhalb zwei kleine Ketten in das Hundehalsband einhakte, das sie mir ebenfalls angelegt (... angetan???) hatten. Dann drückte Mia, mir ihre Lippen auf den Mund und schob dabei ihre Zunge in ihn rein. Wobei sich ihre Zunge nicht, wie sonst eigentlich immer, eher sanft und zärtlich in meinen Mund schlängelte, sondern ihn diesmal regelrecht eroberte. Ich glaube, sie kostete den Umstand voll aus, dass ich ihr wehrlos ausgeliefert war, denn ihre Zunge 'wühlte' wild in meinem Mund herum. Aber dann … mein Gott … Mia konnte … irrsinnig und INTENSIV küssen, … wühlte mich ihr, absolut hemmungsloser Kuss, vollkommen auf. <> Dabei zerwühlte sie mir die Haare, was ich schon immer SEHR genossen hatte, und ich ließ mich wohlig in dieses Gefühl fallen.
Als sie sich wieder aufrichtete, sagte sie etwas atemlos: "So! >DA< mit hätte ich mich dann wohl recht gut ›vorgestellt‹!" Was ein leises Lachen, der um uns herumstehenden auslöste, die genussvoll ihre Blicke über IHR LUSTOBJEKT streifen ließen, das ihnen wehrlos ausgeliefert serviert wurde. (Und mich machten ihre Blicke inzwischen schon ZIIIEMLICH an und ließen mich innerlich und auch, bereits vor beginnendem gierigen Verlangen, vor Erregung zittern und beben!)
Mia sagte zu Marlene: "Magst du nicht, in der Zeit, in der ich seinen Schwanz aussauge, dafür sorgen, dass DEM DA im Mund nicht langweilig wird, und ihm dein süßes Fötzchen auf SEINE FRESSE legen? Ich meine, nur damit seine Zunge schon einmal 'Hallo' sagen kann und sich auf das, was wir mit ihr anstellen werden, schon mal FREUEN kann!
Marlene, die mit dem Rücken zu meinem Kopf stand, antwortete anfangs in einem verspielten, harmlosen Ton: "Was für eine reizende Idee, meine Liebe". Sie deutete fast nachlässig mit dem Daumen über ihre Schulter auf mich, und fuhr dann mit einem bedrohlichen Ton fort: "OH JA… DAS DA soll meine ›Fotze‹ zu spüren bekommen!
(An diesem Abend ›versuchten‹ sich anscheinend alle mehr oder weniger erfolgreich am "Dirty Talk".)
Mia schlenderte nach unten, um sich um mein Schwänzchen zu kümmern, wobei sie eine Hand über meinen Bauch streichen ließ, und als sie ankam, streichelte sie erst meinen Schwanz ganz sanft und sagte dann zu ihm: "Guten Abend mein Kleiner, nun kommen wir zu dir. … denn JETZT bist du dran, aber so was von!!!
Dann stellte sich Marlene mit gespreizten Beinen, mit ihrem süßen kleinen Knackarsch, zu meinen Schultern, über mein Gesicht.
(Das war bei allen Mädels jedes Mal ein Anblick, bei dem ich verrückt werden könnte. … >UND DAS WUSSTEN DIE WUNDERVOLLEN BIESTER AUCH WIRKLICH ALLE< Wenn sich die Sehnen an den Innenseiten der Oberschenkel spannten und dabei ihr Fötzchen leicht öffnete, war ich jedes Mal kurz vorm Ohnmächtigwerden.)
Sie fing langsam und bewusst an, sich in der Form einer Acht über meinem Gesicht zu bewegen, weil sie das genau wusste, um mich damit noch verrückter zu machen. (… was ihr wunderbar gelang, und zwar SEHR!)
Dann stoppte sie ihre Bewegungen und sagte: „Schau mal nach hinten oben. Da sah ich, dass sich Elke, Petra, Bernd, Finn, Leo, Heike, Tom, Nanni und Matthias so nah wie möglich an uns hingehockt hatten und fast IN Marlenchens Fötzchen starrten. Da knallten bei mir die ersten Sicherungen an diesem Abend durch. (Es sollten nicht die einzigen bleiben!)
Marlene ließ sich nun langsam herabsinken. Und während ich den Anblick ihrer sich mir nähernden Möse genoss, schoss mir ein Gedanke durch den Kopf:

>>UND ALLE SEHEN AUFGEGEILT ZU!!!!! -OH HIMMEL!!!- UAAAAAAA IST DAS GEI-EL!!!!!!!!!<<

Und dann legte sich ihr Löchlein auf mein Gesicht und sie sagte: MUND AUF! Was ich auch ganz artig tat. WEIT AUF! -SEHR! - WEIIIT! - AUF!!! (... das machte ich natürlich SOFORT.) ... "Und jetzt, du versautes Mistvieh" grollte es nun dumpf und laut aus ihr heraus, "PISS - ich - dir - in - dein - gieriges - - MAUL! Und wehe, du geiles Schwein, wehe, du lässt alles nur wegfließen! DU – SOLLST – !!!SCHLUCKEN!!! – – – DU DRECKSKERL!!!"
Und dann lief sie ziemlich aus. Alles, was in ihr war, strömte in meinen Mund und über mein gesamtes Gesicht. Und dabei rieb Marlene ihre Fötzchen wohlig auf meinem Mund.
Als ihre Fluten versiegt waren, rutschte sie kurz von mir runter, beugte sich über mich, zog meinen Mund weit auf. Dann tastete sie auch mit einem (oder zwei) Fingern in ihm herum, wohl um zu ›überprüfen‹, ob ich auch artig geschluckt hatte, was sie mir beschert hatte."So ist der Kleine, ein braver Junge!", schnurrte sie bedrohlich. Dann stellte sie sich wieder über meinen Kopf und sagte: "Und jetzt, SAUBER LECKEN! Leck meine FOTZE aus, du DRECKSKERL (Marlene hatte anscheinend geübt und schwelgte in ihrer "DIRTY-Geilheit" …. und ich mit ihr!) Sie legte ihr Fötzchen (für Fotze ist ihr Fötzchen einfach zu süß) wieder auf meinen Mund und sagte: "WIRD’S BALD?!!" Und jetzt genossen wir beide, denn ich liebe nicht nur Marlene, sondern auch ihre Möse und ihren irren, geilen Geschmack! Dabei war ich beinahe schon süchtig nach ihrem Squirt, wovon sie mir immer erstaunlich schnell, oft und viel spendierte.
Dann wurde sie in ihren Bewegungen langsamer. Sie stoppte ganz, rutschte von mir herunter (aber so, dass ihre süße Möse dabei einmal über mein gesamtes Gesicht glitschte), drehte sich so herum, dass sie jetzt zu Mia hinsehen konnte, und ließ sich wieder auf mein Gesicht hinabsinken. Dann fing sie an, mit einer langsamen Wiege-Bewegung über mein ganzes Gesicht zu gleiten, sodass meine Zunge sie jetzt von Möse bis Rosette und wieder zurück … ausgiebig ‚vergenusswurzeln‘ konnte. Und NATÜRLICH flutschte jedes Mal auch meine Nase in ihr „Löchlein“, das durchgehend etwas tröpfelte. Dann hörte ich sie sagen: "Jetzt will ich aber auch erst mal den geilen Anblick genießen, denn was Mia da mit deinem Schwänzchen veranstaltet, sieht recht interessant aus! Dabei bemerkte ich auch, dass mein liebes Marlenchen, allein schon durchs Zusehen, immer geiler wurde und dadurch aus ihrem 'Tröpfeln' immer mehr ein 'Triefen' wurde. Und ich ließ mit Begeisterung und Genuss, meine Zunge an und in ihr herumlecken. Dabei machte dieses herrliche 'Auslaufmodell' ihrem Titel wieder alle Ehre, denn die Säfte ihrer zunehmenden Geilheit trieften bald darauf nicht nur aus ihr heraus, sondern fingen langsam an, mir direkt in den Mund zu fließen-laufen. Wobei ich nicht einen einzigen Tropfen entkommen ließ.
Und dann wurde es um meinen Schwanz in Mias Hand und Mund recht interessant.
Das mit dem >Ich blas’ dir deinen Schwanz, dass dir die Ohren wegfliegen< war nicht übertrieben. Dabei saugte sie meinen Schwanz ganz bewusst und genussvoll ein und ließ ihn dabei immer tiefer in ihrem Mund gleiten. Es fühlte sich so an, als ob sie nicht nur meinen Schwanz mit festem Druck ihrer Lippen umfasste, sondern auch seine Wurzel mit einem kräftigen Griff gepackt hatte.
Und sie wusste ganz genau, was sie tat. Sie bewegte sich so langsam, dass sie mich ununterbrochen kurz vor dem Aufsteigen meines Orgasmus hielt. Dann spürte ich, wie sich eine Möse, vermutlich ihre, auf meine linke Hand presste, die reflexartig die Finger nach oben streckte. Und nun rieb Mia jetzt nicht nur ihre … Fo … Fötzchen, AUF meiner Hand, sondern sie drückte sich dabei auch meine Finger IN ihr heißes Loch!
Und während sie meinen Schwanz weiterhin so langsam und bewusst vernaschte, rieb sie sich in demselben Tempo und Takt ihre, inzwischen triefende Möse auf meiner Hand, in der es immer glitschiger wurde.
Dann hielt ihre Beckenbewegung auf, sie ließ meinen Schwanz kurz aus dem Mund gleiten und sagte zu ihm: "Und jetzt mein kleiner Liebling, … bist du RICHTIG dran, du geiles Stück! JETZT HOLE ICH MIR DEINE SAHNE!!
Mein Schwanz flutschte wieder in ihren Mund. Aber diesmal meinte sie es ERNST. … und Marlene lief immer mehr aus und bewegte sich synchron mit Mias AUF-UND-AB, mit etwas Druck auf meinem Gesicht, von ihrer Perle bis zu ihrem süßen Arsch hin und her. Und als Mia meinen Schwanz, mit festem Druck ihrer Lippen anfing, ihn immer intensiver zu ›lutschen‹, bewegte Marlene ihr triefendes Pfläumchen nur noch mit winzigen Bewegungen direkt auf meinen Mund, so, dass ALLES in ihn lief. Und so wie Mia mir regelrecht die Ohren wegblies, wurden Marlenes Bewegungen nur noch zu einem leichten Zucken! Und sie lief und lief und liiief … und ALLES war ganz alleine MEINS!!! … und ich verschenkte keinen einzigen Tropfen!
Mias Bewegungen wurden immer schneller und das ging wie immer nicht lange gut, aber so geil war das noch nie! Und dann … HOLTE – SICH – MIA – MEI – NE SAHNE!!! während Marlene ›AUSLIEF‹, fing es in meinem Kopf an zu dröhnen, mir wurde leicht schwindelig und dann explodierte ich in Mias Mund, und schleuderte in einen der irrsten Gefühlsrausche, die ich jemals bei einem Orgasmus erlebt hatte!!! … Mia hatte meinen weicher werdenden Schwanz immer noch in ihrem himmlischen Mund. Da hörte ich Elke sagen: "Mach mal Platz … der Rest gehört mir!" und sog meinen weichen Wurm in ihren Mund und lutschte ihn aus!
Marlene hatte wohl wie gebannt zugesehen, denn sie bewegte sich gar nicht mehr auf meinem Mund, und es lief und lief, und ich schluckte und schluckte schon fast automatisch … und GENOSS es extrem intensiv!
Ich war vollkommen aufgewühlt und komplett weggeschossen von diesem Wahnsinnsorgasmus, und leckte und leckte Marlenes göttliche Fötzchensäfte, wie im Rausch. Dann glitschte sie von meinem Gesicht runter und meine Zunge schnellte raus und erwischte noch ein paar letzte Tropfen. Sie sah zu mir runter und sagte, mit einem liebevollen Lächeln, gespielt tadelnd: „Timmi, Timmi, du kriegst wohl nie genug davon?" Ich flüsterte „NIE!!!“ und sah mit einem hungrigen und liebevollen Blick zu ihr hoch. Was sie ganz weich lächeln ließ.
Eine Hand strich langsam über meinen Bauch nach oben und Mia kam in mein Sichtfeld, wobei sie genießerisch ihren geschlossenen Mund bewegte. Sie sah Marlene liebevoll, mit einem leicht fragenden Blick, an, worauf Marlene sie in die Arme nahm und intensiv küsste.
Als sich die beiden dann voneinander lösten, leckte, jede von ihnen, sich genussvoll die Lippen ab. Sie sah Marlene in die Augen und fing an, frech und versaut zu grinsen. Dabei deutet sie mit einem Finger mehrmals auf mich runter.
Marlenes Augen weiteten sich einen Moment und dann nickte sie, breit grinsend, heftig. Beide sprachen kein Wort. Mia beugte sich zu mir runter, küsste mich, und als ihre Zunge in meinem Mund glitt, wurde es SEHR SAHNIG. Als Mia ihre Lippen wieder von meinen löste, zog sie einen kleinen Faden, der von ihrem Mundwinkel herunterhing. Mit ihrem Mittelfinger wischte sie ihn auf und steckte ihn dann, mir in den Mund und sagte: „Lutsch mal ein bisschen daran herum.“ Dabei bewegte sie ihn in meinem Mund auf meiner Zunge, leicht rein und raus. Danach lutschte sie selbst noch mal an dem Finger und zog ihn dann mit einem Schnalzgeräusch genießerisch aus dem Mund. Sie ließ ihre Zunge einmal genießerisch über ihre Lippen und Mundwinkel gleiten und sagte in einem anerkennenden Ton: "Hmmmm…. Ziemlich lecker, der Kleine. Ich glaube, das muss ich mir für ein anderes Mal merken." Sie schmeckte wohl noch mal in sich rein und sagte: "Echt lecker, Tim, du schmeckst mir!" Nun beugte sich Marlene zu mir runter und auch ihr Kuss wurde ZIEMLICH CREMIG.
Aber bevor sie ihre Lippen von meinen löste, leckte sie einmal langsam, genießerisch und wohlig schnurrend meinen Mund aus.
Als sie sich dann leicht erhoben hatte, sagte sie etwas atemlos, aber mit einem leicht bedrohlichen Ton: "Nun weißt du, was und wie du mich nachher zu lecken hast! So, aber GENAU SO(!), will ich dann deine Zunge in meiner nassen Fotze spüren! Und keine Bange, ich drück’ dir heute Abend noch ein paar Mal mein heißes Fickloch auf dein Maul und hol mir, was ich von dir will!
Das ließ mich innerlich wohlig erschauern. Mein anfangs fast schüchternes Marlenchen war inzwischen voll in ihrer versauten Geilheit erblüht. Ich lächelte zu ihr hoch, und machte eine kaum sichtbare Kussbewegung. Sie zwinkerte einmal mit dem Auge und lächelte zurück.
In der Zwischenzeit hatten sich Elke und Mia in die Arme genommen und küssten sich innig.
Dann sagte Petra: "So, das wäre damit erledigt. Mädels, das habt ihr ausgezeichnet gemacht, und Mia, DAS sah echt GEIL aus, wie du DAS DA ABGEMOLKEN und AUSGELUTSCHT hast. Ich glaube, dass du dabei für unsere kleine Elke nicht viel übrig gelassen hast." "Das ist schon in Ordnung", hörte ich jetzt Elke, "denn der Schwanz steht mir ja sonst, wann immer ich will, zur Verfügung. Und außerdem teile ich doch gerne mit meinen 'Mädels'!"
Sie kam zu mir ran und schaute auf mich „von oben herab“ runter und fing an, sehr dreckig-böse zu grinsen. "Na, den kleinen Mistbock habt ihr beiden ja RICHTIG schön eingesaut. Mädels, wann immer ihr wollt, könnt ihr euch von Herzen gerne jederzeit nach Lust und Laune, an DEM WICHSER DA bedienen."
Sie sah mir fest in die Augen und sagte zu mir: "Und DU, mein kleiner Scheißer, hast zu allem, was sie mit dir machen wollen, IMMER und JEDERZEIT, willig, bedingungs- und willenlos, brav und ohne jegliches Zögern zu gehorchen, und so lange sie wollen zur Verfügung zu stehen!" Sie sah auf meinen schlaffen Schwanz und fügte noch lakonisch an: „Oder zur Verfügung zu wabbeln!" Und du Willst … !IMMER! … sehr gerne und absolut bereitwillig ALLES zu tun, was sie dir sagen. Und zwar vollkommen egal, wie sie dich RANNEHMEN!!! Du PISSER gibst, ohne auch nur eine Millisekunde zu zaudern, deinen Schwanz, dein Maul und deinen ARSCH so hin, wie sie wollen!!!"
Ich war jetzt echt geschockt! … Ähm … ELKE??? … Ähm … nu … ja … aber … mit riesengroßen Augen dachte ich nur: ... ähm ... ELKEEE???!!!
Sie kam meinem Gesicht sehr nah, schaute mir direkt in die Augen und fragte fröhlich: "Na mein liebes Timchen, wie war ich?"
(Timchen nannte sie mich immer, wenn sie absolut nur noch Blödsinn im Sinn hatte.)
„Furchteinflößend!!!“, antwortete ich leise, wahrheitsgemäß. "Anfangs war ich echt geschockt von dir … A-A-haber … W … woher … äh … was mich so … sag mal. … woher hast du das alles??? "Ihr Grinsen wurde noch breiter und gleichzeitig sehr dreckig. "Sag’ ich nicht! ÄTSCH!!!" und streckt mir die Zunge raus. "Ooohh UND WAS MACHT DAS FÜR EINEN RIESENSPAAAß!!! … mein geliebter kleiner SAUSACK! Ich danke dir für dieses ehrliche Kompliment!" und drückte mir einen dicken Knutscher auf den Mund. … Ich sagte noch: "Ähm... ja... was soll ich sagen? Von Herzen gerne … du kleine GIFTSPRITZE!" Was sie kichern ließ. … und fuhr dann laut genug, dass es alle hören konnten: "Grüß mir diese WALKÜRE meines Herzens und richte ihr aus: Sie und ihr alle anderen, mögen sich bitte von Herzen austoben!“ Was allerdings ein ziemlich dumpfdrohendes Grollen in Petra auslöste und sie mich erbost, über meine Dreistigkeit, meine „FRESSE“ aufzumachen, mit einem finsteren Blick anstarrte. Doch ungerührt davon, aber jetzt wieder nur noch so laut, dass mich nur Elke verstehen konnte, sagte ich weiter: "Ich liebe dich … du süßes und so herrlich versautes Zuckerfötzchen meines Herzens." Worauf sie lachend wieder zu den anderen ging.
Ich sah noch, wie sie kurz zu Petra hin nickte, die mich aber jetzt fast schon regelrecht bösartig anstarrte. (Und ich dachte: Na, DASSS kann ja noch heiter werden!)
Petra stand so, dass ich ihr finsteres Gesicht sehen konnte, und diese WALKÜRE meines Herzens warf sich in Pose und blühte mit einem geil-versauten Grinsen in ihrem fies bösen Blick sichtlich auf. Und dann VERKÜNDETE sie, in einem lüstern-bedrohlichen und lauernden Ton:
„So, mein kleiner Tim.“ Das war jetzt ›DEIN‹ Vergnügen“ … Sie ließ eine kurze Pause, ihre Worte in mir sacken, damit ich anfing, zu ahnen, was ›MIR‹ jetzt blühte! ... "Und jetzt mein kleines Scheißerchen … JETZT HABEN WIR DICH SO RICHTIG AM ARSCH!!! - - - Denn NUN - SIND - !!!WIR!!! - DRAN!!!
Jetzt knallen – !WIR! – DIR – !UNSERE!, versaute Geilheit um die Ohren!
Und wenn !WIR! mit DIR fertig sind. … KRIECHST DU NUR NOCH WINSELND ZU MAMI NACH HAUSE!!!"
(Na Halleluja, dachte ich, na, DER Abend wird ja noch richtig NETT!)
UUUUUAAAAHHHH!!! Das haute so richtig rein. Gleichzeitig war ich glücklich darüber, dass jetzt auch wieder meine Petra, hemmungslos in ihrer versautesten Geilheit schwelgte und sie sich absolut und restlos gehen ließ! Und ich wusste, dass auch meine beiden 'Kerle' schwelgten. Aber wie ich Lukas und Frank kannte, schwelgten sie nicht so exzessiv wie unsere Mädels! (Das galt mit Sicherheit auch noch für Tom und Matthias.) Und ich wusste genau, dass, nach diesen liebevollen ANDROHUNGEN auch für mich dieser Abend ein einziger Rausch der puren Geilheit werden würde.
Petra hielt den Drehpimmel in der einen Hand, schaute aber etwas ratlos ringsum. <> "Ich hab' 'ne Idee", sagte Anni und nahm Petra den Pimmel ab. "DAS DA", und deutete dabei mit einer lässigen Handbewegung vage in meine Richtung, "wird doch erst einmal eine laaaange Zeit im Zentrum unserer Geilheit sein, dann sollte der Pimmel auch im Zentrum unserer Geilheit stehen!" … und stellte ihn mir, mit etwas "NACHDRUCK" auf die Brust, was sich aber eher schon, so 'n bisken anfühlte, als würde sie ihn auf meine Brust fallen lassen. Was alle versaut und dreckig grinsen ließ. (Anni hatte also auch „geübt!")
(Aus Anni's, teilweise fast zögerlicher Art, ihre Lust auszuleben, mit der ich sie kennengelernt hatte, war inzwischen längst einer versauten Geilheit und oftmals SEHR offenen Worten, gewichen. Und wenn die Mädels mich mit solch ‘schmutzigen‘ Wörtern bewarfen, fühlte sich das Genießen derselben, in mir, noch immer ziemlich aufregend an, aber so, als würde ich als kleiner Junge bewusst etwas Verbotenes tun. Aber, so wirklich selbst … traute sich dieser kleine Junge nicht … zumindest noch nicht.)
Anni hatte dabei, einen leicht gequälten Gesichtsausdruck und stand auch etwas verkrampft. Sie sagte: "Bitte verzeiht mir, aber ich muss mal kurz etwas schummeln, denn wenn ich noch auf den Pimmel warte, platze ich."
Sie stellte sich breitbeinig über meinen Kopf, schmiss dabei den Pimmel fast schon regelrecht wieder von mir runter und hielt ihre bereits tropfende Möse über mich. Dann sagte sie fast schon wie gehetzt: "Nu mach schon… KLAPPE AUF!" und drückte mir, ihre inzwischen pitschnasse Pflaume, aus der es inzwischen bereits fast rauspaldderte, auf meinen Mund, und sofort entlud sich der ganze Druck ihrer Blase. Dabei rieb sie ihr Pfläumchen über mein ganzes Gesicht und stöhnte intensiv und wohlig, aus tiefstem Herzen.
Danach hob sie sich wieder von mir herunter, beugte sich zu mir, küsste mich und schob dabei einfach und direkt, ihre Zunge in meinen Mund. In dem sie dann fröhlich und ungehemmt herumwühlte. Als sie sich wieder anfing aufzurichten, sah sie mit einem übertrieben überraschten Gesichtsausdruck über mein Gesicht und meine triefenden Haare. Berührte meine Wange und sagte: "Der Kleine hat sich ja ganz schön eingesaut", und dann zu den anderen: „Könnt ihr dem kleinen Scheißerchen nicht mal beibringen, dass sich nur ganz doll unartige kleine Jungs so einsauen?"
Und immer fühlte ich die Blicke der anderen und fummelnde Finger auf meinem Körper … und gerade wurde mein Arsch mit so 'ner Art kleinen, warmen, nassen 'Lappen' gewaschen.
Heute Abend könnte ich vor lauter Geilheit meinen Restverstand restlos verlieren und ich brüllte stumm in mir, vollkommen aufgegeilt und maßlos gierig: "MACHT MIT MIR - MACHT MIT MIR WAS IHR WOLLT. …“ …“NUR MAAAACHT!!!!!"
Mein Arsch musste wohl irgendwie ziemlich interessant geworden sein, denn da wollte anscheinend jemand genauer "nachsehen" bzw. "REINsehen"!
Dann drehte sie den Pimmel, und er zeigte auf Leo, und als die Münze Kopf zeigte, fing ich fast schon an zu sabbern, denn Leo hatte einen saugeilen Schwanz, mit dem ich in unseren "Vereinsspielen" längst auf DU und DU stand. Er war durchschnittlich dick, mit Mütze und ungefähr 16–17 cm lang, und das ist so absolut meine Kragenweite!
Als Leo zu mir an meiner linken Seite, hochkam, grinste ich ihn an und klappte bereits, noch bevor er überhaupt in "Reichweite" war, meinen Mund WEIIIT auf. … was ein paar der Zuschauenden kurz auflachen ließ. Als er dann bei mir ankam, streichelte er erst einmal zärtlich mein Gesicht, drehte meinen Kopf sanft zu sich auf die Seite und zog meinen Mund wieder auf, den ich zwischenzeitlich grinsenderweise wieder zugemacht hatte. Er sah mich an, weitete kurz grinsend seine Augen, worauf ich freudig nickte und meine Lippen wie zum Flöten ihm weich entgegen spitzte. Das sah er wohl, denn daraufhin kraulte er mir den Kopf, während er seinen Schwanz gegen meine "flötenden" Lippen drückte und ihn dann in meinen Mund schob. Kaum drin, lief er erst einmal ziemlich aus, was dann, deutlich plätschernd, aus meinen Mundwinkeln heftig heraussprudelte, wovon er mit Sicherheit das meiste selbst abbekam. Als seine Fluten versiegt waren, legte er mir eine Hand auf meine Wange, sah mir in die Augen und begann ganz langsam, mich in den Mund zu vögeln.
(Hier schwirrten ja inzwischen so einige Dirty-Wörter im Raum umher und natürlich war auch FICKEN besonders beliebt, aber keiner von den Männern war darauf geeicht, selbst Finn eigentlich nicht, und wenn, dann nur auf Wunsch. Denn zum FICKEN war er, wie auch die anderen, irgendwie zu lieb, zärtlich und achtsam … aber trotzdem auch >nicht nur< "etwas" versaut.)
Dann hielt Leo kurz mal seinen Schwanz bewegungslos in meinem Mund, damit meine Zunge mitspielen und ihn verwöhnen konnte. (Das liebten wir alle.)
Dabei stand Elke vor meinem Kopf und Marlene auf meiner rechten Seite.
Leo, den ich wirklich SEHR mag, hatte, während meine Zunge in meinem Mund mit seinem Schwanz spielte und ich auch mit Sog an ihm „rumnuckelte“, eine Hand auf seine Brust gelegt. Und die beiden Frauen, die ich ebenfalls SEHR liebe, hielten zärtlich meinen Kopf mehr oder weniger in ihren Händen. So irre geil auch alles war, in diesem Moment schmolz ich schlichtweg dahin. Und Leo vögelte auch zum Dahinschmelzen. Immer wieder glitt sein Schwanz auf meiner Zunge rein und raus, und das in einem Tempo, in „unserem Babywiege-Rhythmus/Tempo“. Aber dann begann Leo, nach und nach, langsam doch, Fahrt aufzunehmen. Er hatte eine Hand um den Schaft seines Schwanzes gelegt, damit er nicht zu tief "reinfuhr", und vögelte mich jetzt richtig in den Mund.
Dann spürte ich seine zunehmende Spannung und Erregung (und meine erwartungsvolle, zunehmende Erregung). Kurz darauf stoppte er abrupt, hielt meinen Kopf mit beiden Händen und spritzte mir seine Ladung in den Mund … und direkt gegen meine Zungenunterseite, die ich ruckzuck aufgestellt hatte, damit sein Orgasmus mir nicht gleich bis in den Hals spritzte. … Denn dann hätte ich recht wenig davon gehabt. Da hörte ich Heike plötzlich laut und deutlich "STOPP" sagen. "Wehe Tim, wenn du das alles für dich behältst! „Leos Schwanz gehört mir, Leos Sahne gehört mir und ich will meinen Anteil daran ha-ben!!!"
Ich spürte, wie sich die Liege langsam elektrisch zu Heike hin neigte und gleichzeitig etwas hochfuhr, bis mein Kopf in Höhe ihres Gesichts war. Heike nahm meinen Kopf zärtlich, aber auch energisch in ihre Hände und küsste mich ganz kurz auf die Stirn. Dann kam sie mit ihrem Mund ganz nah und sagte leise: "Und jetzt gib sie mir!" … Sie legte ihre Lippen, auf meine und ihre Zunge fuhr in meinem Mund und spielte erst einmal mit meiner in Leos Sahne herum. Sie nahm ihre Lippen minimal von meinen und murmelte: "Tim, komm mach, lass davon was zu mir herüberlaufen. Ich bin schon seit Ewigkeiten nach Leo's himmlischer Sahne süchtig." Sie drückte ihre Lippen wieder fest auf meinen Mund. … und ich dachte kurz: „Damit du keinen Entzug bekommst, liebste Heike … und versuchte, so gut ich konnte, möglichst viel von Leos Sahne in ihren Mund zu „schaufeln“, was sie mit einem Schnurren quittierte.
Dann leckte sie noch förmlich meinen Mund aus (bekam aber – glücklicherweise – dabei nicht wirklich viel vom Rest raus).
Sie löste ihre Lippen und sagte versaut-wohlig: „Boah, das war ja RICHTIG geil! Echt, das war toll. Leo, diese ‚ÜBERGABE‘ notiere ich mir auf der Liste: "Dringender Wiederholungsbedarf!"
Während ich den reichlichen Rest von Leos Sahne mir regelrecht auf der Zunge zergehen ließ, sah Heike meine Mundbewegungen und ahnte wohl auch, was ich gerade tat. … denn sie beugte sich zu mir runter und flüsterte: „Lass es dir schmecken, mein Lieber, denn ich mag dich wirklich!"
Das tat soooo guuut, denn ich mochte dieses, manchmal ziemlich fiese Rabenaas, längst auch und wirklich von ganzem Herzen.
Sie erhob sich lächelnd, nahm ihren Leo in die Arme und küsste ihn erst einmal lang und innig, und schlenderte dann langsam mit ihm aus meinem Gesichtsfeld hinaus.
Inzwischen war es aber rund um meinen Körper, nicht langweilig geworden. Denn ich bekam mit, wie die „Mädels“ bei ihren Jungs die Schwänze, oder welcher andere Schwanz gerade in Griffnähe war, ›einsatzbereit‹ hielten.
Als die Liege wieder gerade und auch tiefer gefahren war, sagte Nanni: "Ich muss auch mal "ganz dringend" schummeln, und >DAS DA< etwas wässern, denn wenn ich noch länger warte, läuft es mir noch aus den Ohren raus!"
Sie setzte sich, auf meinen weichen Schwanz und rieb ihre Möse auf meinem Unterbauch (wobei mein wabbeliger Wurm wohl hin und her schwabbelte).
Sie rieb sich genüsslich auf mir (und ihm) und ließ mit einem wohligen „Hmmmm …“ unglaublichen Mengen freien Lauf. Dabei rutschte sie auf mir reibend immer höher und überflutete dabei meinen ganzen Körper restlos!
Ooh, was war das warm, nass-versaut und so was von geil … und dann noch die ganzen Zuschauer … ich könnte verrückt werden. Dabei war dieses Gefühl eigentlich nicht wirklich geil, sondern jagte wahnsinnig erregende Schauer, einer nach dem anderen, durch meinen Körper, und es kribbelte überall!

Als sie gerade auf meiner Brust war, stoppte sie plötzlich und sagte: "Moment mal…. „Was war das denn da gerade?“ Sie rutschte fast bis zu meinem Unterbauch zurück und begann zu kichern. Und dann fing sie an, fröhlich wie ein kleines Mädchen, mit ihrer Hand, immer noch kichernd, immer wieder auf dem kleinen Tümpel in meinem Bauchnabel zu patschen. Das löste ein Gelächter aus und ich musste aufpassen, nicht laut loszuprusten.
Dann rutschte sie immer noch fröhlich grinsend hoch auf meine Brust bis kurz vor den Hals. Dann erhob sie sich leicht, grinste mich an und sagte: "Mein süßes kleines Scheißerchen, mach doch mal gaaanz schnell DEINE VERDAMMTE FRESSE AUF.
Jetzt musste ich echt aufpassen, nicht laut loszulachen, dass DAS gerade von Nanni kam! Wo andere mit Steinen schmissen, warf sie mit Wattebäuschchen.
So machte ich glucksend meinen Mund weit auf.
Als sie das hörte, tat sie vollkommen erbost. Sie richtet ihr Zuckerfötzchen aus und sagt: „DU NOTGEILER DRECKSKERL. Dafür piss’ ich dir jetzt in deine verfickte Fresse, du Sau!
Sie zielte gut und mit einem wohligen Seufzer traf sie ins Ziel.
(Und hätte sie nicht so gut getroffen, wäre ich nach DIESER Ansage von IHR, obwohl ich fixiert lag, vor Lachen zusammengebrochen … Nanni, ich könnt dich knutschen!)
Und, als ob sie meine Gedanken gelesen hätte, grinste sie mich ziemlich schief an, wirkte aber auch etwas verunsichert.
Da spürte ich, wie eine Hand meinen Schwanz ergriff, und Elke sagte leise in mein Ohr: "Lass es laufen, Tim. Marlene, duscht dann Nanni von hinten ab." ... und da meine Blase ohnehin schon kurz vor dem Platzen war, wurde Nannis Rücken sehr ausgiebig abgeduscht. Sie schloss dabei schnurrend die Augen und räkelte sich genießerisch in diesem Strahl.
Als meine Fluten versiegt waren, sagte Nanni wohlig: "Uaaah war das geil!"
Dann beugte sie sich zu mir runter und sagte leise: "Tim, ich habe mir all diese Worte aufschreiben lassen und zu Hause extra für dich geübt. Aber du, das ist nichts für mich, ich kann das nicht so wirklich."
Ich antwortete ebenso leise: "Nanni, dann will ich mal so gnädig sein und dir die Absolution erteilen." ... "Oh wie gnädig von dir, du Dumpfbacke", antwortete sie grinsend.
Sie knutschte mich ziemlich wild und rutschte dann wieder runter von mir.
(So viel zu: "DU NOTGEILER DRECKSKERL und ICH PISS DIR IN DEINE DRECKIGE FRESSE!") ... Doch damit war sie irgendwie das perfekte Spiegelbild von uns allen!)
Der Pimmel drehte sich wieder und diesmal traf es Matthias (der ja ganz genau wie seine Nanni drauf war). Und die Münze zeigte die Zahl nach oben und sagte somit, dass er sich mit (in) meinem Arsch "vergnügen durfte.
Zuerst kam er zu meinem Kopf hoch. Ich blickte zu ihm rauf und wir sahen uns in die Augen. Sein weicher Blick ging mir so richtig tief rein. Ich schloss ein paar Mal wohlig die Augen, worauf er mich anlächelt.
Als er an mir längs ging, ließ er, wie vorhin Mia, eine Hand über meinen ganzen Körper streichen, und als er dann zwischen meinen Beinen ankam, ließ er seine Handflächen links und rechts über die Innenseite meiner Beine streiche(l)n.
Ich machte die Augen zu und wäre fast dahingeschmolzen, als er langsam und gleich ganz in mich eindrang.
Er verharrte kurz, und dann begann er, mich, in demselben Tempo und auch in "unserem Baby-wiege-Rhythmus", wie zuvor Leo, in meinen Mund zärtlich zu vögeln.
Dieses Tempo liebten wir alle total. Es war so ein intensives, warmes, 'sanft-bewusst-zärtliches' Gefühl, das mir immer tief in den Bauch ging. Und selbst wenn ich so vögelte (oder indirekt gevögelt wurde), ließ sich bei diesem Tempo und Rhythmus selbst mein, ansonsten doch immer sehr eiliger, Schwanz VIEL Zeit! … Ich hörte nur noch kurz, wie Petra leise vor sich hin sagte: "Also irgendwie wird das mit unserm Verein so ’nix, mit dem >Tim zu 'ganz fies fürchterlich-gebrauchen-benutzen-vernaschen'<, oder wie man auch immer, DAS bei uns nennen könnte".
Aber dann spürte ich nur noch Matthias, mit einem wohlig warmen Gefühl im Bauch (und tiefer). So intensiv war das sehr selten bei uns, dass sich wirklich "nur" wir zwei, wie in einem ‚Kokon‘, zusammen genossen, denn normalerweise war da, auf unserer Spielwiese, immer ein Gewusel rundherum.
Irgendwie war ich nur noch Gefühl. Selbst der Gedanke, dass jetzt wirklich alle uns zusahen, verstärkte in diesem ‚Kokon‘ nur das warme Gefühl in mir.
Ich weiß nicht, wie lange mich Matthias so gevögelt hatte.
Ich merkte plötzlich an der Oberseite meines Kopfes eine Bewegung und einen leichten Druck. Ich machte die Augen auf und sah, dass Nanni zu mir gekommen war. Sie lächelte und schaute mich mit ihrem Lenor-Blick zärtlich an. (Matthias lästerte manchmal liebevoll, wenn seine Nanni ihn so ansah: „Jetzt schaut sie mich wieder mit ihrem weichgespülten Lenor-Blick an und das süße Biest weiß auch ganz genau, dass ich dagegen wehrlos bin.)
Nanni löste die beiden kleinen Ketten, die meine Halsmanschette links und rechts fixiert hatten. Dann legte sie ihre Handflächen an meine Wangen, mit den Fingern unter meinem Kopf, hob ihn dann leicht an und schob ein kleines Kissen darunter. Dann schmiegte sie sich an meine linke Wange und begann, meinen Kopf zu kraulen … und ich begann, bei ihrem Kraulen dahinzuschmelzen. Doch dann machte ich die Augen wieder auf und wir beide sahen dem Lenor-gespülten Matthias zu, der die Augen geschlossen hatte und mich mit einem vollkommen gelösten und seligen Gesichtsausdruck, zärtlich, intensiv und langsam vögelte. Und als ich dann spürte, dass seine Bewegungen in mir nach und nach, schneller und drängender wurden, sah er mich an und wir blickten uns beide in die Augen, während er sich seinem Orgasmus entgegenvögelte. >DAS war ein SEHR besonders intensives und inniges Gefühl!<
Dann schloss er seine Augen wieder und seine Geschwindigkeit nahm immer mehr zu … bis er plötzlich seinen Schwanz ruckartig aus mir rauszog und mir seinen Orgasmus auf den Bauch und die Brust spritzte. Dann blieb er schwer atmend kurz, mit geschlossenen Augen, so stehen, während sein Schwanz, der langsam weicher wurde, auf meinem lag.
Als er die Augen öffnete und uns beide sah und dass wir ihn beide auf seinem „Weg zum Höhepunkt" mit erlebt hatten, schaute nun er, mit einem Lenor-Extra-Weich-Blick, der selbst Granitfelsen weich gespült hätte, lächelnd zu uns rüber. Er kam zu uns hoch, küsste mich einmal warm und innig, und dann zogen er und seine Nanni, Arm in Arm, etwas verträumt ab.
Und in unserem ganzen ach so versauten „Dirty-Verein“ herrschte andächtige Stille.
Petra räusperte sich ein paar Mal, bevor sie ein Wort herausbekam, und sagte mit einer rauen Stimme mehr zu sich selbst: „Und wie sollen wir jetzt wieder zum Spiel kommen?"
Sie sah sich um, aber keiner sagte ein Wort.
Dann sah sie zu mir, mit einem leicht verzweifelten, vorwurfsvollen Blick rüber, und sagte in einem anklagenden Ton: "Nun sag doch du auch mal was!"
Dabei sah sie so urkomisch aus, dass ich losprusten musste.
Das hatte aber auch den Bann in mir gebrochen, und ich antwortete frech: "Wie wäre es, wenn du zu mir herüberkommst, mich endlich mal anständig küsst … und danach wieder anfängst, mich anzumotzen, du olle PISSNELKE!"
Daraufhin brach nun, nach einer Millischocksekunde, schallendes Gelächter aus. … und zu den anderen sagte ich: "Und was ist mit euch, ihr kleinen Arschgeigen? Hä??? Ich bin immer noch fast "unbespielt" und "wie neu".
Wenn ihr in diesem Tempo weitermacht, sind wir morgen noch hier. Kommt mal inne Pötte, ihr Kackbratzen!
Das Gelächter, das nun losbrach, hatte es in sich und war für alle befreiend.
Petra bog sich vor Lachen, als sie zu mir herüberkam.
Sie zerwühlte mir die Haare und sagte, mit Tränen vom Lachen in den Augen, zu mir, nur so laut, dass nur wir beiden das hören konnten: "Du kleiner verschissener Hurensohn, ich liebe dich!", und sah mich dabei so warm und zärtlich an, dass es in mir flatterte, denn ich liebe diese "olle" Möchtegern-Domina verdammt noch mal auch SEHR!
Und als sie sich nach einem anständigen Kuss wieder erhob, sagte sie: "Danke, du Blödmann, du hast mir echt geholfen. „Nach dem, was da zwischen dir, Nanni und Matthias war, hat es mir die Kehle zu geschnürt."
"Petra, genau SO ETWAS ist es, was für mich, diesen "ganzen Verein" ausmacht“, sagte ich leise, „und was ich an euch allen so SEHR liebe.
Ihr seid alles Herzmenschen, liebevoll, empathisch, zärtlich und … so ’n klein bisken versaut, wie du, mein süßes kleines Fickfötzchen", antwortete ich.
Sie sah mir lächelnd in die Augen und ich sagte weiter: "Du, aber wenn ich ehrlich bin, kann ich das nicht wirklich so gut … das mit diesen >Schmuddelwörtern<, aber ich übe ganz brav."
Lakonisch antwortete sie: "Also das mit der Pissnelke und dem Fickfötzchen" war schon mal ein einigermaßen guter Anfang, mein kleiner sackgesichtiger Kotzbrocken. Aber "Fötzchen"???…. Na ja, da ist dann doch noch etwas Luft nach oben!" (Wie liebe ich diese Frau.)
"Aber du hast recht, mit dem ‚SO‘ werden wir nie fertig."
"Was hältst du denn davon, die Spiele freizugeben, damit jeder sich >freischnauze< vergnügen kann", schlug ich vor. Und schob aber noch hastig nach: "Aber nur wenn ihr mich dann nicht ganz vergesst!"
"Ich werde sehen, was ich machen kann", antwortete sie.
Aber mal was ganz anderes. Wer hat dir verfickter Mistkerl eigentlich erlaubt, dein Maul aufzureißen?
Das brachte mich zum Losprusten und ich sagte: "Ich hab’ dich auch lieb, du olle Fregatte". Woraufhin sie lachend abzog.
Dann sagte sie laut zu den anderen: "Diese Bumsbirne da, hat aber ausnahmsweise mal recht. Wenn wir SO weitermachen, wird das nie was."
Deshalb: "PLANÄNDERUNG!"
„Was haltet ihr alle von ‚Open Sources‘?“ Wir lassen das mit dem Drehpimmel und der Münze sein und alle verlustieren sich frei und ungezwungen, mit wem auch immer. Dabei solltet ihr es aber diesem kleinen Fickfrosch, nicht langweilig werden lassen. Wir wollen doch mal sehen, ob unsere kleine Pottsau da, nicht doch noch 'n bisken belastbarer ist!"
"Du bist doch einverstanden, du Sausack?! Oder??!" rief sie zu mir rüber.
(DAS war … URPLÖTZLICH, WUSSTE ich, kristallklar: Das war DIE FANGFRAGE, die sie in das Dirty-Versaute Spiel und so auch, in das knadenlos-brutale Quälen von mir zurückbringen würde! Und wenn ich jetzt auch nur 'PIEP' machte, würde sie mich dafür, GAAANZ FÜRCHTERLICH-DOLL-GEMEIN BESTRAFEN! … (na, hoffentlich!)
Und deshalb antwortete ich LAUT und DEUTLICH (und mit voller Inbrunst): "Dein Wunsch sei mir Befehl, oh du, meine Herrin!"
Und sie grollte abgrundtief, und stieß hervor: "!DAS! - WIRD - DIR - NOCH - LEID - TUN! --- !!!SEHR LEID TUN!!! ... DAFÜR WIRST DU, BESCHISSENE HACKFRESSE, JETZT LEIDEN MÜSSEN, DASS MAN DEINE SCHREIE NOCH AUF DER ANDEREN SEITE DES PLANETEN HÖREN KANN! <> ICH WERDE MIR DEINEN DRECKKSARSCH PACKEN UND DIR DEINE ... (sie holte einmal regelrecht Anlauf und brüllte dann heraus:) !!!!!!ARSCH - - FO - - TZE!!!!!! ... SO WEIT AUFREIßEN, BIS DU NUR NOCH UM GNADE WINSELST, DIE DU NIE BEKOMMEN WIRST!!!" Und bevor die anderen alle vollkommen in Schockstarre fallen konnten, fuhr sie in einem regelrecht sachlichen und ruhig-freundlichen Tonfall fort: "Und nun meine Damen und Herren: FEUER FREI!
Erfreut euch miteinander, aneinander, untereinander und INeinander, ganz wonach es euch gelüstet. Nur vergesst DAS ERBÄRMLICH MISTSTÜCK da nicht!"
Und dann sagte sie mit einem bedrohlichen Knistern in der Stimme:
"UND ICH werde der VERFICKT DRECHSAU, jetzt aber erst einmal GEHORSAM beibringen!!!“ … Ooo-hoo, JETZT war meine kleine Petra wieder voll und ganz bei der Sache und suhlte sich regelrecht darin! … So ein Biest kann man doch einfach nur lieben. Und JEDES IHRER … DIESER WORTE BALLERTE NUR SO IN MICH REIN, so sehr, dass ich vor Erregung und maßloser Gier zitterte und bebte und es kaum noch abwarten konnte, bis auch ich mich endlich wieder in ihrer "BESTRAFUNG" SUUUHLEN konnte. Zu Marlene und Elke sagte sie mit immer demselben dumpf-dunklen Knistern in der Stimme: „Und ihr beide kommt mit, DASS kann nicht unbestraft bleiben!!!"
Ruckzuck standen die drei um meinen Kopf und grinsten süffisant auf mich runter!
Die drei gingen rund um meinen Kopf in Hocke und Petra sagte bedrohlich, während die anderen beiden fies grinsten: „Jetzt, meine kleine Pottsau, hast du zur Strafe RICHTIG verkackt!"
Und (ich, Rebell) kicherte leise und antwortete ebenso leise, dass nur die drei das hören konnten: "Was meinst du, warum ich so laut und deutlich geantwortet habe? Meine wirklich und aufrichtig sehr geliebte Petra. Manchmal stellst du dir selbst ein Bein und dann bist du durchschaubar wie klares Wasser.
Ich danke dir, dass du meinem Wunsch gefolgt bist, und obendrein noch diese beiden Engel mitgebracht hast."
Ich LIEBE euch drei und Lukas und Frank bis zum Blödwerden!“
"Was dir wunderbar gelungen ist", warf Marlene lakonisch ein.
Ich streckte ihr kurz die Zunge raus und sagte dann weiter: "Ich liebe euch extrem und intensiv – und ich !WILL! euch heute Abend EXTREM und INTENSIV erleben, wie ihr mir GNADENLOS meine BETRAFUNG in meine VERFICKTE DRECKSFRESSE KLATSCHT!" Und leiser fuhr ich fort, während mir inzwischen die Gefühle wieder mal überliefen: Und ich WILL euch heute Abend EXTREM und INTENSIV GLÜCKLICH MACHEN!!!
Macht mit mir … ach Quatsch. Lasst uns heute, unseren versautesten Abend, aller Zeiten, feiern, ihr kleinen süßen und vollkommen verdorbenen Pipi-Luder!"
Worauf Elke verdutzt antwortete: „Pipi-Luder??? … was war das denn? Was haben sie DIR denn in den Tee getan??? Und Petra fuhr fort: "Du bist doch ein braver Junge, wie heißt das richtig?" Ich fing an (auch innerlich) versaut zu grinsen und sagte: "ihr süßen, kleinen, heiß geliebten, himmlisch versauten und vollkommen verkommenen … "PISSFÖTZCHEN!!!" Was die drei kichern ließ, und Marlene sagte: "Schon etwas besser. Du musst aber noch brav und fleißig weiterüben, du verfickter Hurenbock!"
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Aber Petra war, ziemlich perplex, da ich sie mit ihrem „Bestrafungsprogramm“ irgendwie so vollkommen übers Ohr gehauen hatte, und sagte maulend, wie ein trotziges Kind: "Och Mönsch, jetzt hast du mir den Spaß verdorben, dich so richtig gemein und brutal bestrafen zu können!" Ich antwortete: "Aber nein doch, nicht weinen, kleine Petra, dafür liebe ich dich/euch doch viel zu sehr. Das würde ich dir doch niiiiee nich antun. Du kannst mich doch immer noch gaaaanz doll und mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein BESTRAFEN!" <> Ich bitte darum! Warum meinst du, habe ich dir eine solche Steilvorlage geschenkt, mit der du wieder so richtig ins GRUSEL-GRAUESEL HÖLLENSPIEL kommen konntest? Und wenn du es immer noch möchtest, leide ich für dich auch, von tiiifesten Herzen wie ein Hund … oder tu zumindest so, als ob, wie wenn!" Nun lachte Petra leise und seufzte: "Dir kann ich einfach nicht böse sein, noch nicht einmal in einem solchen Spiel." Sie drückte mir einen zärtlichen Kuss auf den Mund, richtete sich wieder auf und sagte mit leicht belegter Stimme: "Kommt Mädels, bevor ich noch rührselig werde. „Lasst uns diesen DRECKSSCHWANZ endlich, gaaaanz doll und mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein BESTRAFEN!"
Die drei flüsterten kurz miteinander und dann drückten sie sich (wörtlich) hautnah, an und um meinen Kopf, bogen ihren Unterleib nach vorn, spreizten mit ihren Fingern ihre saftigen Pfläumchen und Petra sagte: "Maul auf! Strafe muss sein! „Nimm das, du Hund! … und wehe, du leidest nicht so, wie versprochen!!!"
Und dann bekam ich DEN GUSS meines Lebens, denn die drei süßen, kleinen, heiß geliebten, himmlisch versauten und vollkommen verdorbenen … PISSFÖTZCHEN!!! versuchten nun offensichtlich, mich himmlisch zu ertränken!
Als es (leider) aufhörte, zu laufen, fragte Elke grinsend "Naaa??? Bist jetzt auch schön gaaaanz doll und mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein gequält worden?" <> Da holte ich ein grimmsches Märchen heraus und antwortete: „Holde Maid, wovon sollt’ ich denn gequält sein? Ich bekam nur ein paar wenig Tröpfelein und muss noch immer gar ‚mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein‘ durstig sein!"
Jetzt lachten die drei laut und Marlene sah durchtrieben grinsend zu meinem weichen Wurm und entgegnete in einem trockenen, lakonischen Tonfall: "Na das mit dem >KNÜPPEL-AN-dem-Sack< wird ja wohl mit dir heute nichts mehr." ... Nun konnte auch ich mein Lachen nicht mehr zurückhalten.
(Das ist ein merkwürdiges Gefühl, heftig zu lachen, wenn man dabei bewegungsunfähig fixiert ist.)
Und als Elke zu mir runter zeigte und noch drauflegte: "Na, zumindest das mit dem >Tischlein-leck-mich< wird heute mit Sicherheit noch recht gut klappen!" Da brach Petra, vor Lachen fast zusammen und diesmal litten wir alle vier dabei mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemeine schlimme Qualen. Denn das musste wohl die "Vereinsform" der Atemkontrolle gewesen sein. Wir mussten sooo lachen, dass wir beinahe keine Luft mehr bekamen. Ich hing danach japsend und nur noch nach Luft ringend regelrecht in den Seilen. (... bzw. Fesseln.)
Als wir uns wieder gefangen hatten, sagte ich, um die drei endlich wieder zu Sauereien zu triezen (und tat dabei vollkommen entgeistert):
"Aber nun mal Spaß beiseite, meine Damen! DAS WAR SCHON ALLES??? DAS WAR WIRKLICH schon ALLES mit diesem gaaaanz doll bestrafen??? Diese paar Tröpflein??? Also, nun mal ehrlich, Mädels. Das könnten die Insassen eines katholischen Mädchenpensionats mit Sicherheit wohl deutlich besser als ihr kleinen Tussis!" "Von euch süßen kleinen Luder hätte ich doch wirklich deutlich mehr erwartet!“ „Bisher war dieses mit dem "gaaaanz doll bestrafen" doch wohl eher nur heiße Luft … beziehungsweise, heißes Pipi, ihr kleinen Auslaufmuschis!!!"
"Petra, die direkt oberhalb meines Kopfes stand, flüsterte mir zu: ‚Nicht mal sooo schlecht, nur artig weiterüben, du kleiner Pisser." Worauf ich ihr die Zunge herausstreckte und ein sehr dreckiges Grinsen schenkte.
Marlenes Augen weiteten sich und zogen sich danach bedrohlich, zu Schlitzen zusammen. Und auch Elke tat, als wäre sie auf 180, und plusterte sich empört auf! … Marlene sagte: „OH WARTEN… DU RABENAAS! DAS wirst du jetzt bitter bereuen! Dafür wirst du mir büßen, bis du nach Mami schreist!"
Sie sagte zu Elke: "Komm mal mit. Dieser verfickte Drecksack kriegt es jetzt, so RICHTIG von uns auf sein dreckiges Maul geklatscht!"
(Oh, wie liebe ich diese anbetungswürdigen kleinen Gören, wobei ich aber auch hoffte, dass mit diesem geKLATSCHT ihre süßen Zuckerpfläumchen gemeint waren.) Marlene flüsterte Elke und Petra ganz kurz etwas zu, was auf ihren Gesichtern ein vollkommen versautes und ultradreckiges Grinsen wie eine Sonne aufgehen ließ.
Marlene stellte sich mit gespreizten Beinen über mich und lehnte sich mit ihrem Traum-Knack-Arsch fest gegen meine Schultern … (Oh Himmel, … dieser Anblick!) und … WASS??? … und Elke stellte sich, nur andersherum, AUCH NOCH ÜBER MICH???

(OH HIMMEL HILF – DAS ÜBERLEBE ICH DOCH NIE – DIESER ANBLICK – DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN. HABT DOCH ERBARMEN MIT MEINEM SCHWACHEN HERZ!!!)

Doch die beiden, schmiegten sich jetzt Bauch an Bauch und nahmen sich mit Sicherheit dabei eng in den Armen. (In meinem Kopfkino sah ich sie intensiv knutschen.)
Und nun bot sich mir der alleranbetungswürdigste und zum Sterben himmlischste Anblick, den je ein Mensch zuvor gesehen hatte. Ich hatte die beiden süßesten Fötzchen der Welt, denen ich rettungslos verfallen bin, aneinandergeschmiegt direkt vor meiner Nase, und sie näherten sich meinem Mund langsam. Ich hörte noch kurz Petra: "Da ist eine der Hände von diesem Kerl frei. DAS IST MEINE!" (in die andere hatte sich irgendein Schwanz "geschlichen" den hatte ich gar nicht mitbekommen. Aber … da ich ja ein lieber bin ... und so schnappte die Hand zu!)
Doch dann schwebte mein Fötzchenhimmel, auf mich hernieder und legte sich auf mein Gesicht. Die beiden rutschen so hin, dass Marlenes Wonneloch auf meinem Mund und Elkes nasses Pfläumchen auf meinen Augen und meiner Stirn lagen. Einzig und allein meine Nase ragte noch, wie ein Schnorchel beim Tauchen, zwischen den beiden himmlischen Zuckermösen zum Atmen heraus, und sie ließen auch meinen Atemschnorchel, dieses eine Mal gnädigerweise, frei!
(Und jetzt wird's heftig!!!)
Elke kommandierte: "Leck ihre Fotze, du geile Sau! Leck ihr geiles Fickloch tiiief aus, und wehe, du lässt auch nur einen einzigen Tropfen ihres Fotzensafts daneben gehen! Du sollst schlucken, du Hurensohn!"
(Ich dachte: Halleluja, ich liebe dich auch, du kleiner himmlischer Satansbraten! Aber DIESE Ansage wühlte mich mächtig auf.)
Und Marlene legte noch nach: "Leck meine saftige Fickspalte, du notgeiler Schweinehund! Steck deine gierige Zunge tief in mein nasses Loch! Ich will dich darin wühlen spüren, so wie ich dir das beigebracht habe, du erbärmlicher Wichser!" <> (Huch MARLENE??? DU AUCH??? Ob beide heimlich zusammen geübt haben? Und ich dachte trocken, reden konnte ich ja schließlich nicht, aber auch schon etwas "mächtig-gewaltig" aufgegeilt: "Jawohl, ihr geilen "Saftspalten" meines Herzens!")
Von den beiden bekam ich es jetzt wirklich so RICHTIG und UNGEHEMMT, das volle Programm! Und dachte kurz, mit einem liebevoll flauen Gefühl im Bauch: "sie schwelgen")
Aber dann hörte mein Unken schlagartig auf, denn die "Ereignisse" über mir jagten mich tief in einen wahnsinnig geilen Vollrausch!
Die beiden begannen, aneinandergeschmiegt, Marlenes heißes und triefend nasses Loch, intensiv, mit etwas Druck, auf meinem Gesicht hin und her zu reiben. Und so glitschen gleich zwei von diesen himmlisch nassen Seelenwärmern immer wieder, von meinem Kinn bis über meine Stirn, mir übers Gesicht. Und jedes Mal flutschte meine Nase komplett, nacheinander in ihre triefend nassen Löcher. Dann löste sich Elke von Marlenes Fötzchen, und um ihr etwas Platz zu schaffen, rutschte sie ein kleines Stück auf meine Stirn zurück. Aber nur so weit, dass jetzt jedes Mal, wenn Marlene über meinen Mund vorwärtsrutschte, ihre beiden Pfläumchen, immer genau in dem Moment, in dem meine Nase in Marlene flutschte, leicht zusammenklatschten. Ich wurde fast irre davon. Dann blieb Marlene so weit hinten, dass ihre längst auslaufende Möse genau auf meinem weit offenen Mund lag. Ich sah, dass Elkes Finger Marlenes Klit massierten. Und ich durfte dabei Marlene ausschlabbern und aussaugen und genoss gleichzeitig DIESEN Anblick, wie Elke sie, mit ihren Fingern, bravourös in den Wahnsinn trieb. Sie zappelte und zuckte immer mehr auf meinem Mund. Ich machte meine Augen zu und spürte, wie mich Marlenes immer mehr zunehmende, zappelnde und zuckende Geilheit, beinahe in den Wahnsinn trieb! Und dann fing dieses zarte Persönchen, tief und laut, beinah wie ein Hirsch, zu röhren, und ich machte meinen Mund WEIT - noch WEIIIIIIITER auf und drückte ihn, so, fest ich konnte, auf Marlenes heißes Wonneloch … und sie jagte mir den ersten Schwall explosionsartig in den Mund. Und da Elke ihr mit den Fingern nicht eine einzige Sekunde Atempausen ließ, eskalierte sie total. Sie pumpte schwallartig, spritzte und ließ zwischendurch alles einfach aus sich … in meinen Mund laufen. Und ich schlucke wie ein Bekloppter, um ja nur nicht einen einzigen Tropfen davon entkommen lassen zu müssen! ........ UAAA - WAR DAS GEIIIII-EEEEL!!!!!.
Und dann bekam ich DEN GUSS meines Lebens, denn die drei süßen, kleinen, heiß geliebten, himmlisch versauten und vollkommen verdorbenen … PISSFÖTZCHEN!!! versuchten nun offensichtlich, mich himmlisch zu ertränken!
Als es (leider) aufhörte, zu laufen, fragte Elke grinsend "Naaa??? Bist jetzt auch schön gaaaanz doll und mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein gequält worden?" <> Da holte ich ein grimmsches Märchen heraus und antwortete: „Holde Maid, wovon sollt’ ich denn gequält sein? Ich bekam nur ein paar wenig Tröpfelein und muss noch immer gar ‚mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein‘ durstig sein!"
Jetzt lachten die drei laut und Marlene sah durchtrieben grinsend zu meinem weichen Wurm und entgegnete in einem trockenen, lakonischen Tonfall: "Na das mit dem >KNÜPPEL-AN-dem-Sack< wird ja wohl mit dir heute nichts mehr." ... Nun konnte auch ich mein Lachen nicht mehr zurückhalten.
(Das ist ein merkwürdiges Gefühl, heftig zu lachen, wenn man dabei bewegungsunfähig fixiert ist.)
Und als Elke zu mir runter zeigte und noch drauflegte: "Na, zumindest das mit dem >Tischlein-leck-mich< wird heute mit Sicherheit noch recht gut klappen!" Da brach Petra, vor Lachen fast zusammen und diesmal litten wir alle vier dabei mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemeine schlimme Qualen. Denn das musste wohl die "Vereinsform" der Atemkontrolle gewesen sein. Wir mussten sooo lachen, dass wir beinahe keine Luft mehr bekamen. Ich hing danach japsend und nur noch nach Luft ringend regelrecht in den Seilen. (... bzw. Fesseln.)
Als wir uns wieder gefangen hatten, sagte ich, um die drei endlich wieder zu Sauereien zu triezen (und tat dabei vollkommen entgeistert):
"Aber nun mal Spaß beiseite, meine Damen! DAS WAR SCHON ALLES??? DAS WAR WIRKLICH schon ALLES mit diesem gaaaanz doll bestrafen??? Diese paar Tröpflein??? Also, nun mal ehrlich, Mädels. Das könnten die Insassen eines katholischen Mädchenpensionats mit Sicherheit wohl deutlich besser als ihr kleinen Tussis!" "Von euch süßen kleinen Luder hätte ich doch wirklich deutlich mehr erwartet!“ „Bisher war dieses mit dem "gaaaanz doll bestrafen" doch wohl eher nur heiße Luft … beziehungsweise, heißes Pipi, ihr kleinen Auslaufmuschis!!!"
"Petra, die direkt oberhalb meines Kopfes stand, flüsterte mir zu: ‚Nicht mal sooo schlecht, nur artig weiterüben, du kleiner Pisser." Worauf ich ihr die Zunge herausstreckte und ein sehr dreckiges Grinsen schenkte.
Marlenes Augen weiteten sich und zogen sich danach bedrohlich, zu Schlitzen zusammen. Und auch Elke tat, als wäre sie auf 180, und plusterte sich empört auf! … Marlene sagte: „OH WARTEN… DU RABENAAS! DAS wirst du jetzt bitter bereuen! Dafür wirst du mir büßen, bis du nach Mami schreist!"
Sie sagte zu Elke: "Komm mal mit. Dieser verfickte Drecksack kriegt es jetzt, so RICHTIG von uns auf sein dreckiges Maul geklatscht!"
(Oh, wie liebe ich diese anbetungswürdigen kleinen Gören, wobei ich aber auch hoffte, dass mit diesem geKLATSCHT ihre süßen Zuckerpfläumchen gemeint waren.) Marlene flüsterte Elke und Petra ganz kurz etwas zu, was auf ihren Gesichtern ein vollkommen versautes und ultradreckiges Grinsen wie eine Sonne aufgehen ließ.
Marlene stellte sich mit gespreizten Beinen über mich und lehnte sich mit ihrem Traum-Knack-Arsch fest gegen meine Schultern … (Oh Himmel, … dieser Anblick!) und … WASS??? … und Elke stellte sich, nur andersherum, AUCH NOCH ÜBER MICH???

(OH HIMMEL HILF – DAS ÜBERLEBE ICH DOCH NIE – DIESER ANBLICK – DAS KANN DOCH NICHT WAHR SEIN. HABT DOCH ERBARMEN MIT MEINEM SCHWACHEN HERZ!!!)

Doch die beiden, schmiegten sich jetzt Bauch an Bauch und nahmen sich mit Sicherheit dabei eng in den Armen. (In meinem Kopfkino sah ich sie intensiv knutschen.)
Und nun bot sich mir der alleranbetungswürdigste und zum Sterben himmlischste Anblick, den je ein Mensch zuvor gesehen hatte. Ich hatte die beiden süßesten Fötzchen der Welt, denen ich rettungslos verfallen bin, aneinandergeschmiegt direkt vor meiner Nase, und sie näherten sich meinem Mund langsam. Ich hörte noch kurz Petra: "Da ist eine der Hände von diesem Kerl frei. DAS IST MEINE!" (in die andere hatte sich irgendein Schwanz "geschlichen" den hatte ich gar nicht mitbekommen. Aber … da ich ja ein lieber bin ... und so schnappte die Hand zu!)
Doch dann schwebte mein Fötzchenhimmel, auf mich hernieder und legte sich auf mein Gesicht. Die beiden rutschen so hin, dass Marlenes Wonneloch auf meinem Mund und Elkes nasses Pfläumchen auf meinen Augen und meiner Stirn lagen. Einzig und allein meine Nase ragte noch, wie ein Schnorchel beim Tauchen, zwischen den beiden himmlischen Zuckermösen zum Atmen heraus, und sie ließen auch meinen Atemschnorchel, dieses eine Mal gnädigerweise, frei!
(Und jetzt wird's heftig!!!)
Elke kommandierte: "Leck ihre Fotze, du geile Sau! Leck ihr geiles Fickloch tiiief aus, und wehe, du lässt auch nur einen einzigen Tropfen ihres Fotzensafts daneben gehen! Du sollst schlucken, du Hurensohn!"
(Ich dachte: Halleluja, ich liebe dich auch, du kleiner himmlischer Satansbraten! Aber DIESE Ansage wühlte mich mächtig auf.)
Und Marlene legte noch nach: "Leck meine saftige Fickspalte, du notgeiler Schweinehund! Steck deine gierige Zunge tief in mein nasses Loch! Ich will dich darin wühlen spüren, so wie ich dir das beigebracht habe, du erbärmlicher Wichser!" <> (Huch MARLENE??? DU AUCH??? Ob beide heimlich zusammen geübt haben? Und ich dachte trocken, reden konnte ich ja schließlich nicht, aber auch schon etwas "mächtig-gewaltig" aufgegeilt: "Jawohl, ihr geilen "Saftspalten" meines Herzens!")
Von den beiden bekam ich es jetzt wirklich so RICHTIG und UNGEHEMMT, das volle Programm! Und dachte kurz, mit einem liebevoll flauen Gefühl im Bauch: "sie schwelgen")
Aber dann hörte mein Unken schlagartig auf, denn die "Ereignisse" über mir jagten mich tief in einen wahnsinnig geilen Vollrausch!
Die beiden begannen, aneinandergeschmiegt, Marlenes heißes und triefend nasses Loch, intensiv, mit etwas Druck, auf meinem Gesicht hin und her zu reiben. Und so glitschen gleich zwei von diesen himmlisch nassen Seelenwärmern immer wieder, von meinem Kinn bis über meine Stirn, mir übers Gesicht. Und jedes Mal flutschte meine Nase komplett, nacheinander in ihre triefend nassen Löcher. Dann löste sich Elke von Marlenes Fötzchen, und um ihr etwas Platz zu schaffen, rutschte sie ein kleines Stück auf meine Stirn zurück. Aber nur so weit, dass jetzt jedes Mal, wenn Marlene über meinen Mund vorwärtsrutschte, ihre beiden Pfläumchen, immer genau in dem Moment, in dem meine Nase in Marlene flutschte, leicht zusammenklatschten. Ich wurde fast irre davon. Dann blieb Marlene so weit hinten, dass ihre längst auslaufende Möse genau auf meinem weit offenen Mund lag. Ich sah, dass Elkes Finger Marlenes Klit massierten. Und ich durfte dabei Marlene ausschlabbern und aussaugen und genoss gleichzeitig DIESEN Anblick, wie Elke sie, mit ihren Fingern, bravourös in den Wahnsinn trieb. Sie zappelte und zuckte immer mehr auf meinem Mund. Ich machte meine Augen zu und spürte, wie mich Marlenes immer mehr zunehmende, zappelnde und zuckende Geilheit, beinahe in den Wahnsinn trieb! Und dann fing dieses zarte Persönchen, tief und laut, beinah wie ein Hirsch, zu röhren, und ich machte meinen Mund WEIT - noch WEIIIIIIITER auf und drückte ihn, so, fest ich konnte, auf Marlenes heißes Wonneloch … und sie jagte mir den ersten Schwall explosionsartig in den Mund. Und da Elke ihr mit den Fingern nicht eine einzige Sekunde Atempausen ließ, eskalierte sie total. Sie pumpte schwallartig, spritzte und ließ zwischendurch alles einfach aus sich … in meinen Mund laufen. Und ich schlucke wie ein Bekloppter, um ja nur nicht einen einzigen Tropfen davon entkommen lassen zu müssen! ........ UAAA - WAR DAS GEIIIII-EEEEL!!!!!.

Anscheinend hörte Elke immer noch nicht auf, Marlenes Perle schnell und gezielt zu reiben, denn aus ihrem süchtig machenden Fötzchen lief und lief es. Marlene zitterte und fing wieder an zu zappeln und stammelte: JAA!! -ja -ja- nicht aufhören – nich nich nich – ja ja – joooaaaaaaaaaa!!!!! … und dann war schlagartig ihre ganze Körperspannung weg, und ihr (mein) vollkommen verschmiertes und klatschnasses Himmelreich klebte nun mit ihrem vollen Körpergewicht auf meinem Mund!
Meine kleine Marlene kippte anscheinend gegen Elke (so konnte ich auch wieder atmen – was auch gar nicht mal so falsch war), und ich hörte sie japsen und nach Luft ringen. Und ich leckte sie jetzt langsam und vorsichtig, so tief ich nur konnte, aus und schluckte ALLES, was ich nur bekommen konnte. Dabei passte ich aber höllisch darauf auf, jetzt nur nicht ihre Klit zu berühren, denn ich wusste, dass sie jetzt im Moment sofort überreizt, wäre und jede Berührung zu viel, eher schon schmerzhaft würde.
Nach einer kleinen Pause zog Elke sie von mir runter und glitschte mich so noch mehr voll, was ich tief und wohlig genoss. Marlene stammelte: „D … da - as … war … das war. … das..." und sackte dabei etwas nach hinten und lehnte sich so, wahrscheinlich ohne es zu bemerken, mit ihrem süßen Knackarsch an meinen Kopf. Das war irgendwie, so überhaupt-gar-nicht-mal wirklich soooo unangenehm.
Jetzt waren über meiner Stirn zwei wunderschöne Rundungen. Aber plötzlich stutzte ich etwas … hmmm … also … eigen … EIGENTLICH … hätte ich, gar nicht so viel von diesen beiden Knackarschbäckchen sehen können …zumindest … eigentlich! … Und dann spürte ich plötzlich, dass bei jeder Bewegung von ihrem himmlischen Arsch, mein Kopf etwas mitbewegt wurde. Das konnte … das konnte doch eigentlich nur heißen … dass … dass mein vollkommen verschmierter, triefender Kopf … der dadurch natürlich auch seeehr geglitschig war … mein Kopf WAR zwischen ihre Arschbacken geflutscht und mein Marlenchen presste sich auch noch unbewusst dagegen. Außerdem wirkten diese himmlischen Rundungen auch eher wie etwas auseinandergedrückt. … und da ich da oben so einen etwas ausgeprägteren "Heiligenschein Landeplatz" hatte … (Da, mitten auf meinem Kopf, waren also keine Haare mehr), fühlte ich das auch nur SEHR DIREKT, bewusst und unwahrscheinlich intensiv an.
Zu wissen, dass mein Kopf jetzt zwischen ihren saugeilen Arschbacken steckte, und somit direkt an ihrer Rosette angedockt war, ließ erneut etliche Sicherungen in mir durchknallen.

Booooo, was war DAS, ein zum Verrücktwerden geiles Gefühl!!

Dann bewegte ich mal so probeweise meinen Kopf, ganz leicht, etwas nach links und rechts … und prompt kam von Marlene ein erschrockenes Aufjapsen! "WA - AAS MACHST DU DA-AAAA???"... aber presste ihre geile Arschpalte jetzt (sicherlich absichtlich) voll dagegen. "Wawawa - aaaaa - mam - mam - machst du daaa???" Und ich fing an, meinen Kopf, "IN" ihrer süßen Arschspalte, hin und her zu drehen!
OH HIMMEL!!! Wie, fühlte sich das, in Kombination mit meinem Kopfkino, irre an! Und dann hörte ich, wie diese süße Maus anfing, leise zu stöhnen, und begann, während ich meinen Kopf kontinuierlich leicht in ihrem Zuckerarsch hin und her drehte, mit einem deutlichen Gegendruck ihre Arschpalte langsam auf und ab zu reiben. Was in ihr ein tiefes und wohliges summ-brumm-schnurren-gurren auslöste. (Ich kann das Geräusch nicht genauer beschreiben.)
Sie rieb ihre Arschspalte jetzt, im selben Rhythmus wie meine Kopfdrehungen, intensiv, mit gleichbleibender Geschwindigkeit und Gegendruck, rauf und runter – rauf und runter – rauf und…!
"GÜTIGER HIMMEL!!! Bloß nicht aufhören!!!
Damit kannst du EWIG weitermachen!" stieß sie raus und drückte ihren Knackarsch jetzt noch deutlich spürbarer gegen meinen Kopf.
Und da ich ja dabei immer direkten Hautkontakt hatte, war das für mich, besonders irre! Und ich ließ mich TIIEF in DIESES GEFÜHL sinken, während ich ununterbrochen, absolut deutlich und intensiv ihre heiße Arschspalte auf und ab gleiten fühlte.
Und Marlene bewegte sich, zu meinem pausenlosen Hin-und-Her-Drehen meines Kopfes unaufhörlich, ausgiebig, langsam und wohlig stöhnend, auf und ab. … OH bitte, bitte, bitte, bitte lass uns heut' Abend nicht mehr damit aufhören!", bettelte sie fast. (Und ich hatte ABSOLUT nichts dagegen.) … Und auf und ab und auf und ab und auf und … bewegte sich ihre Arschspalte, aber jetzt nicht mehr mit einem starken Druck, sondern das war jetzt wie ein zärtliches aneinander-flutsch-streicheln, das ich ja im wahrsten Sinne des Wortes absolut hautnah miterlebte! Und durch mich jagte, bis in die Zehenspitzen, ein Schauer nach dem anderen. .... Und dann begann mein süßes Marlenchen, tief und wohlig, zu schnurren. Und das so intensiv, dass sich die, durch das tiefe Schnurren erzeugten Vibrationen, in meinen Kopf übertrugen.

Irgendwann sagte Elke trocken zu Marlene: "Wenn du noch lange so weitermachst, ist sein Kopf, irgendwann im wahrsten Sinne des Wortes IM ARSCH! Und zwar in DEINEM!"
Mit einem bedauernden Seufzen ließ Marlene daraufhin meinen Kopf zwischen ihren süßen Arschbäckchen herausflutschen, wobei noch einmal kurz, vor Wonne, ein zitterndes Beben durch sie jagte, das ich vollkommen mit ihr zusammen spürte.
Als ihre "Bäckchen" weg waren, fühlte sich mein Kopf recht schnell etwas unangenehm schmierig-kalt an. Aber als hätte sie es geahnt, fing Elke an, mir, zuerst (erstaunlich) viel warmes Wasser über mein Gesicht und meinen Kopf laufen zu lassen, um mir danach mit einem Tuch, den Kopf abzureiben (weiß der Henker, wo sie das nun her hatte, aber ich hörte auch irgendwo oberhalb von meinem Kopf einen Plastikeimer klappern, als wohl der Henkel dagegen fiel). Als ich meine Augen öffnete, blickte ich in zwei wunderschöne blaue Augen, die mich mit einem liebevollen und warmen Blick ansahen, und mit leiser Stimme sagte Elke: "Das sah irgendwie, wunderschön und innig aus. Duhu, Tim? Das möchte ich irgendwann auch einmal erleben." Ich antwortete leise: "Immer – überall – wo immer es möglich und wann immer du willst. Du weißt doch, dass alles von mir dir gehört, und da du ja noch niemals geizig warst, auch unseren anderen vier Lieblingsmenschen." Ich sah sie verliebt an (wahrscheinlich sah das treudoof wie ein Seelöwenbaby aus). Aber Elke und nun auch Marlene, die ihren Kopf über Elkes Schulter geschoben hatte, lächelten mich warm und liebevoll an.
Nach ein paar Augenblicken seufzte Elke einmal tief und gab mir einen zärtlichen Kuss. Sie hatte eine Hand an meine Wange gelegt und nahm auf der anderen Seite Marlene in den Arm.
Sie sagte immer noch seufzend: "Was sind wir doch für ein gefühlsduseliger und rührseliger Haufen. Und das mitten in der versautesten und geilsten Schweinerei aller Zeiten." <> "Hmmmm … aber mal etwas anderes“, sagte sie und SCHHHHHTE mich an. "Tim, du darfst doch eigentlich gar nichts sagen. Wenn das jemand mitbekommt, machen wir uns doch zum "Gespött der Leute", in diesem herrlichen Schweinereiverein." Worüber Marlene anfing, leise zu kichern. Sie legte mir einen Finger auf den Mund und sagte: "Psst, du kleines versautes Kerlchen, du sollst doch deinen süßen Knutschmund halten.“
"ABER", fuhr Elke jetzt wieder fort, wobei sie mir spielerisch, mit wackelndem, erhobenem Zeigefinger drohte, „glaub’ aber nur ja nicht, dass du, auf dieser rührseligen Tour, der zweiten Runde mit Marlene und mir entgehst. Denn mein Fötzchen will deine Zunge auch noch in sich haben, du kleines Schweinchen", und grinste mich liebevoll an.

Plötzlich entfuhr mir ein "Ooo oo OOHooouuu..." und ich bekam große Augen, die sich aber gleich darauf mit einem wohligen Gesichtsausdruck wieder entspannten.
Die beiden sahen mich erstaunt an, während sich der wohlige Gesichtsausdruck bei mir vertiefte und ich leicht meine Augenlider halb schloss. Ich sah Elke an, sah sie dabei aber gar nicht richtig, und brummte ein tiefes und wohliges OOOOHUUUUmmmmmmm….. „Irgendjemand ‚Göttliches‘ hat gerade angefangen, mich unwahrscheinlich himmlisch, sanft und zärtlich zu vögeln". "UUUUAAAAAHHHH ist das WOW!"" hauchte ich."
Elke sah hoch und begann leise zu kichern. Worauf nun auch Marlene hochsah und ein weiches Lächeln im Gesicht bekam.
Dann sagte sie, immer noch lächelnd, nach ‚hinten‘ schauend: „Da unten steht ein kleiner Lukas, verträumt, mit geschlossenen Augen, und vögelt dich gerade gaaaanz langsam und bewusst und genießt es anscheinend ebenso intensiv wie du." … Mit einem leicht nachdenklichen und resignierten Ton fuhr sie fort: "Aber Petra hat wohl recht, das mit diesem "dich benutzen und durchficken" klappt in unserem Verein irgendwie so ganz und gar nicht."
Nun sagte ich leise: "SCHHHHHHH" zu ihr: "So ist es doch bei allen von uns. Ob Frau oder Mann, wir sind und bleiben doch alle einfach "nur" Gefühlsmenschen, nur halt 'etwas' in mächtig-gewaltig versaut." … was beide nun leicht dreckig lächeln und leise kichern ließ.
Da begann es an meiner Wohlfühlliege plötzlich, ziemlich zu ruckeln. Elke sah wieder hoch und fing an zu grinsen und sagte: "Tim, mach mal schnell deine linke Hand flach. Die Schnecke, die sich darauf vergnügt, ist Petra." … und lakonisch fuhr Marlene fort: „Und die hat gerade mit Bernd von hinten ein kleines "Steck-ihn-rein-und-fick-mich-durch-Spiel" auf deiner Hand."
Worauf ich losprustete und sagte: "Bei diesem heftigen Geruckel und Gewackel, könnte das Spiel auch "Fick-mich-tief-&-Fick-mich-heftig!" heißen."
Und ich hörte Petra auch deutlich abgehackt stöhnen. Offensichtlich hatte sie gerade so richtig ihren Spaß.
Doch dann spürte ich wieder Lukas in mir … Aber das wurde 'leider' recht schnell davon überlagert, da sich jetzt auch auf der anderen Hand, anscheinend ebenfalls eine „Schnecke“ mit ihrem „Steck-ihn-rein-und-fick-mich-durch-Spiel-Partner", verlustierte.
Irgendwer lutschte an meinem weichen Wurm, saugte und nuckelte himmlisch an ihm und bespielte ihn im Mund mit der Zunge.
Dann schwebte plötzlich, ein Pläumchen, gefolgt von dem dazugehörigen Ärschken, über meinen Kopf hinweg, und die beiden fingen an, sich auf meinem Brustbereich zu reiben … der sich inzwischen irgendwie so ganz und gar nicht mehr "klinisch rein" anfühlte. Und ich sah, in meinen unteren Augenwinkeln (dank der Ketten konnte ich den Kopf ja nicht heben), wie ein Knackärschchen in meinen Sichtbereich rein und wieder herausglitt.
Allerdings hatte wohl die dazugehörige Besitzerin, anscheinend, den leicht versauten Zustand meines Körpers bemerkt, denn es wurde plötzlich, SEHR warm und SEHR nass auf meiner Brust, und lief in Richtung Bauch und mir die Seiten runter. Und das kleine Auslaufmodell, fing dabei an, über meine Brust, zurück >Knackärschken, lach mich an< und wieder vor >und verschwunden waren diese Rundungen<, zu gleiten.
"Ist ganz schön viel Betrieb auf dir", sagte Marlene," und Elke kicherte: "Sieht irgendwie nach ›Stoßverkehr‹ aus!" Worauf Marlene anfing, zu prusten.
Dann verschwand diese gütige Dame mit ihrer "Reine-mach-Aktion wieder von mir. (Ich habe keine Ahnung, wer das nun wieder war.)
Marlene sah zu mir runter und fragte leicht lauernd: "Sag mal, mein kleines Scheißerchen, hast du gerade etwas Bestimmtes zu tun??? NICHT? Dann ist ja gut! Dann können wir jetzt ja wieder zum geschäftlichen Teil zurückkehren!" … DAS ließ mich breit und dreckig grinsen.
Sie kniff die Augen zusammen und stupste Elke an und sagte: „Jetzt du!“ Und mit einem etwas drohenden Ton fuhr sie fort: "Wir wollen doch mal sehen, ob wir diesem kleinen Wichser dieses dreckige Grinsen nicht noch aus der Fresse treiben (oder eher noch REIBEN) können."
(Bei mir machte sich inzwischen immer ein warmes Gefühl breit, wenn ich dieses zarte Persönchen so herumschweinigeln hörte.)
Und schon waren wir wieder voll in den herrlichsten Sauerein.
Jetzt lehnte sich Elkes "SAUGEILER" Arsch an meine Schultern, und sie ließ ihr Pfläumchen auf meinem Mund runter.
(Bei ihrem Duft und ihrem Geschmack würde ich am liebsten ganz reinflutschen und nie wieder rauskommen!)
Marlene legte ihr immer noch leicht glitschiges Loch, nass und heiß, auf meine Stirn. Diesmal hatten die beiden gleich diesen Abstand gelassen, damit ihre Fötzchen, genau mit meiner Nase IN ELKES Wonneloch aneinanderklatschen konnten. Und bevor das ›LUSTSPIEL‹ auf meinem Gesicht, unter den Zuckermösen von zwei Engeln, seinen Lauf nehmen konnte, nahm sich Elke eine kleine "Auszeit, die mich allerdings nicht davon abhielt, meine Zunge in ihr "ausgelassen" spielen" zulassen. Worauf urplötzlich mein Mund überlief.
Nachdem die Fluten versiegt waren, lehnte sie sich zurück, mit ihrem süßen "POPO" gegen meine Schultern, und so konnte ich sehen, dass Marlene eine Brustwarze von Elke mit ihrem Mund vernaschte. Dabei ließ sie eine Hand langsam über Elkes Körper hinunterstreiche(l)n und fing an, mit den Fingerspitzen Elkes Perle langsam und zärtlich zu umkreisen.
Elke stöhnte auf und stammelte zu Marlene: „Ooouuh … das da … ist schöööööönönnnn … a - ab -aber da - da unten in meinem Fötzchen. … uuuuuuahh dieser böse Kerl … der ist sooo gemein … oohoho … la a a a as uns den endlich … lich … bestra-a-aaafen. … bevor ich noch verrückt werde!"
Sie lehnte sich wieder vor und drückte ihr längst klatschnasses, triefendes Loch fest auf meinen Mund und sagte immer noch stockend zu Marlene: „Fang du an. … ich … iii … ich … bi bi bin noch nicht soweit!"
"Keine Sorge, ich mach’ schon", sagte mein Marlenchen mit einer gruftartigen und seeehr bösen Stimme: "DU VERFICKTER HURENBOCK!!!!!, DA UNTEN, LECK SIE! LECK IHRE PISSFOTZE GENAU SO AUS WIE MEINE! LECK IHR FICKLOCH TIIIIEF, DU FOTZENSÜCHTIGE MISTSAU!!!!!" (SIE KONNTE ES EINFACH!!! … und definitiv inzwischen auch SEHR GUT)
Und Elke legte (natürlich) noch nach … allerdings mit einer eher flach-stotternden Stimme: "fick mein heißes Fotzenlo … oohho-ch mit deiner gierigen Zu-unge, du elendeeeeer … Huu u u uuuuu … sohn …!!! Sauf … all. … es … von. … ooooooouuuuuuhhhhh … ich gleiiiich … in … dich … rein … spritze … ooooooohuuuuhhhiii!!!
Ich hatte jetzt die zwei, zum Anbeten, vollkommen verdorbenen Satansbraten auf meinem Gesicht, die ihre Fötzchen saugeil … "mir an". … ach nee ... "mir auf" den Kopp geklatscht hatten und hemmungslos diese "schmutzigen" Wörter auf mich herunterprasseln, beziehungsweise 'herunterstottern' ließen.“
Da knallte die nächste Serie an Sicherungen in mir durch!
Ich selbst bekomme "diese Wörter" nicht wirklich soo gut über meine Lippen … ABER, wenn diese beiden BESTIEN sie mir dermaßen um die Ohren droschen, bw. nass klatschen … OH JA! UND WIE GERNE DOCH! … Kommt, meine herzallerliebsten Auslaufdöschen … GEBT'S MIR! Viel, lang und schmutzig … mit GAAANZ VIIIEL NASS!!! … Wenn DAS, ganz besonders vor diesen beiden verdorbenen Engeln, kam, machte mich das RICHTIG EXTREM RATTIG!!!
So geil wie mit den Beiden war das noch nie für mich gewesen.
Elke wurde immer verrückter … aber sooo gut war ich ganz bestimmt nicht, dass sie dermaßen jaulte. Marlene "zahlte es ihr anscheinend so richtig von Herzen heim", und machte nun die kleine Elke so RICHTIG FERTIG!
Und ich "fick-vögelte" ihr heißes und klatschnasses Saftloch mit meiner Zunge und leckte sie >brav & artig< tiiief! … und ich hätte dabei am liebsten eine unendlich lange Zunge gehabt. … Dabei rieb Elke ihr saftiges Pflaumenloch wie blöd auf meinem Gesicht!
Ooooooo oiiii iiiiiii … uuuuuuuuuuu … und dann brüllte sie plötzlich LAUT auf: SCHLUUUUCK DU SCHWEINEHUND!!!!!!!!!!!“ … und, wie bei einer Explosion, platzte sie regelrecht und spritzte mir quiekend in den Mund und PUMPTE ihn so, voll, dass ich kaum noch mit dem Schlucken hinterherkam.
Es lief und lief, als wollte sie mich ertränken. Ich schluckte „um mein Leben“ und war einfach nur noch sprachlos erstaunt über DIESE MENGEN, die aus ihr liefen und spritzten. So, war das auch noch nie!!! Und es lief und lief und lief … und ich ließ, auch bei diesem Engel, nicht einen einzigen Tropfen entkommen!
Danach lehnte sie sich ganz schlapp an Marlene und ich hörte, wie sie abgehackt, und schwer atmete. Ihr Körper zitterte und bebte immer noch, und dann … hörte ich sie plötzlich leise weinen! Das hatte ich bei ihr bisher nur einmal erlebt, nachdem Finn und Lukas an ihrem Geburtstag, ihrem Wunsch gemäß, "FERTIG MIT IHR WAREN!!!"
Ich hörte, wie vom Donner gerührt, auf, irgendetwas zu machen, und vergaß richtig, wo ich war. Ich bekam auch gar nicht mit, dass es auf mein Gesicht weiterhin tropfte und rann. Ich sah vor meinen Augen ihr weinendes Gesicht.
Beinahe andächtig hörte ich, so intensiv ich konnte, nach OBEN.
Elke wiegte sich jetzt vor und zurück auf meinem Mund … dann … ich konnte es zuerst nicht begreifen … Marlene wiegte sie anscheinend und … und summte ihr dabei, wie einem kleinen Baby, eine beruhigende Melodie vor.
Als ich begriffen hatte, war Marlene da, tat … war ich selbst kurz vor dem Heulen. So hammerhart Marlene mir diese Worte an den Kopf geballert hatte und so vollkommen hemmungslos versaut sie auch sein konnte … Da drinnen blieb sie immer, die Marlene, die ich kannte und innig lieben gelernt hatte. Zart, sanft, emphatisch und unendlich zärtlich. (… und halt nicht nur 'n bisken VERRSAUT!)
Da fing ich ganz sachte und sanft ihre Lippen mit meiner Zunge eher zu streicheln. Ich leckte nun nur noch zärtlich und ließ meine Zunge leicht in sie gleiten und begann ganz langsam und zärtlich mit meiner Zunge, ihre Perle zu streicheln. Denn ich wusste, wie sehr sie DAS, ganz besonders in solchen Momenten, liebte, und davon wurde sie auch immer ganz besonders kuschelig. Und das genossen meine beiden Engel jetzt bestimmt innig, aneinandergeschmiegt.
Und ich streichelte noch laaange diese süße Perle und leckte, immer ganz sachte, ihr Löchlein sorgsam aus und tupfte mir jeden einzelnen Tropfen, weg.
Dann glitten Elkes und Marlenes Mösen, nass, glitschig und warm, aneinandergeschmiegt, auf meinem Gesicht langsam vor und zurück, und ich legte meine Zunge nur noch breit, so auf meine Unterlippe und den Anfang von Kinn, dass die beiden nun hin und her, darüberglitten.

Da hörte ich plötzlich von der rechten Seite: "Meine werten Damen, ist an dieser Tafel vielleicht noch ein Plätzchen für mich frei?"

Da hörte ich Elke leise in einem warmen Ton sagen: "DANKE!" Und ich spürte an der Verlagerung auf meinem Mund, dass nun sie wohl Marlene in den Arm genommen hatte. Nach ein paar Augenblicken sagte sie dann weiter: "Geht schon wieder, nur kümmer' du dich bitte um Tom, ich muss erst mal einen Gang zurückschalten." "Klar", antwortete Marlene.
Die beiden rutschten nun von mir herunter, und diesmal war es Marlene, die mein Gesicht etwas abwischte. Und als sie mein Lächeln sah, sagte sie beinahe sachlich: "Elke, mit dem Kerl müssen wir uns aber mehr anstrengen, denn das dumme Grinsen ist immer noch da." Worauf ich Elke leise ganz schwach lachen hörte. Aber, als ich meinem Marlenchen einen Kuss zufliegen ließ, wurde ihr Blick ganz weich. Und dann war sie wieder da, meine sanfte, zarte und liebevolle Marlene.
Sie beugte sich zu mir runter und sagte leise: "Tim, zieh mal den Kopf ein.
Um über DAS da eben hinüberzukommen, muss ich jetzt erst einmal so richtig auf die Kacke hauen … aber … DAS da gerade, ging richtig tief rein".
Ich sagte zu ihr: "Marlene, ich bin echt happy, dass gerade DU in diesem Moment für sie da warst.“ Denn ich glaube, du bist, mit Petra, die einzige, die sie dermaßen aufgewühlt und durcheinander in ihrem Gefühlschaos aufnehmen und halten kann." Und, Duuu, ich bin noch immer vollkommen aufgewühlt und glücklich, dass Du diesem sanften Engel „DIESES Geschenk“ machen konntest (wobei ich nur geringfügig hier unten assistierte). Und dass sie dann von einem anderen sanften Engel, der manchmal zwar ein Schweinigeleien auf Lager hat, bei denen selbst die unten in der Hölle noch blass werden (fügte ich in einem warmen und liebevollen Ton ein), und den ich ebenso intensiv liebe wie sie, in den Armen gehalten wurde."
Sie legte eine Hand an meine Wange und sagte: "Du oller Romantiker, ich hab’ dich auch lieb.“ Und mit einem verflixt schelmischen Lächeln kam dann noch: … „Na ja, zumindest so 'n Bisken … oder so." Sie gab mir einen zärtlichen Kuss und sagte dann: "Aber, lass uns, "da oben" weiter machen und Tom nicht noch länger warten. Ich antwortete ihr: "Warte mal, ich gebe dir etwas Starthilfe." … Dann sagte ich jetzt laut: "Wie war das mit diesem Großspurigem, so richtig auf die Kacke hauen, du süße Zimtziege? Lass mal hören! Zeig mal, was du wirklich auf der Pfanne hast, du süßes Auslauffötzchen!“
Einen klitzekleinen Moment schaute sie mich weich und liebevoll an, aber dann blühte ein breit-böses und restlos versautes Grinsen in ihrem Gesicht auf und mit einem Glitzern in den Augen sagte sie leicht drohend: "Mutige Worte für einen … der mir wehrlos ausgeliefert ist" (mir rieselte ein Schauer den Rücken runter) "Warte nur, du arschgesichtiger Kotzbrocken, DICH FICK ICH auch noch! Aber dann so richtig! Und dann gnade dir was-weiß-ich-wer. Denn ICH werde mit dir KEINE GNADE HABEN, DU VERKOMMENE FICKSAU!“
Sie zwinkerte mir noch einmal zu und drehte sich dann zu Tom und sagte, von jetzt auf gleich geswitcht, in einem uninteressierten und gelangweilten Ton: "Bedien dich ruhig an diesem ausgelutschten Pisspimmel." Sie deutete mit einer lässigen Handbewegung auf mich runter und sagte weiter: "Mit "DEM" sind wir ohnehin erst mal fertig. … Mein lieber Tom, die Mistsau gehört dir." (da hörte ich Elke leise kichern)
Tom beugte sich lächelnd etwas über mich und sagte laut genug, dass meine beiden klitschnass-glitschig ver- und eingesauten Engel das gut mithören konnten: "Mein lieber Tim. Was hältst du denn davon, dich jetzt von mir in den Mund vögeln zu lassen?" … Marlene sagte prustend in einem empörten Ton: "Was ist denn bei DIR kaputt? Wie heißt das richtig Tom?!"
Er schaute sie verwirrt an und sie verbesserten ihn: „Damit du es auch mal lernst, Tom", sie sah ihm voll ins Gesicht, und dann kam:" "Das heißt: "Du kleiner KOTZKOFFER, ich schieb' dir jetzt meinen Schwanz in deine Drecksfratze!!!" Dann sagte sie, jetzt oberoberlehrerhaft: „Und jetzt, mein Kleiner, sei ein braver Junge. Wie heißt es also richtig???"
Und Tom nuschelte verlegen: "Du kleiner KOTZKOFFER, ich schieb' dir jetzt meinen Schwanz in deine Drecksfratze." … Marlene kippte dabei vor Lachen fast um, berappelte sich aber wieder und sagte, in einem übertrieben erbosten, Tonfall: "SAG MAL SPINNST DU, TOM??? WAS SOLL DIESE WEICHEIEREI? DU WILLST MICH DOCH NICHT WIRKLICH "RICHTIG" VERÄRGERN? ODER???
Also noch einmal von vorn! " Nun fuhr sie in einem regelrecht lauernden Ton fort: WIE HEISST DAS ALSO JETZT RICHTIG, TOM???
Tom musste dafür echt ausholen, um seine Kuschelbär-Schwelle zu überwinden. Deshalb BRÜLLTE er es regelrecht heraus: "DU KLEINER KOTZKOFFER, ICH SCHIEB' DIR JETZT MEINEN SCHWANZ IN DEINE DRECKSFRATZE!!"
Marlene sagte in einem nachsichtigen und unzufriedenen Ton: "Siehst du, mein kleiner Lümmel, das war doch gar nicht so schwer. Du musst nur noch ein wenig an der Betonung und Melodik arbeiten, dann klappt das auch mit dem artigen Reden!“
(Da hörte ich jemanden in der Nähe lachen. Wahrscheinlich befand sich die, die da lachte, irgendwo hinter Tom, auf derselben Seite.) Nun giggelte auch Elke.
Marlene fragte jetzt ein wenig gönnerhaft: "Du möchtest also DAS DA ins Maul ficken? Aber du fickst dann aber auch, brav und artig so richtig schön, wie es sich gehört. Nicht wahr, Tom? … Aber dann gerne doch, mein lieber Tom, das Rabenaas freut sich schon ganz bestimmt auf deinen Schwanz!" Und dann zu mir: "Nicht wahr, du ELENDE POTTSAU???"
(Ich antwortete sicherheitshalber mal nicht, denn ich dachte nur an: "Mutige Worte für einen. …, der mir wehrlos ausgeliefert ist!" … Und wer weiß, was sie dann mit MIR anstellen würde, wenn sie schon mit TOM SOOO umsprang? … Außerdem fiel mir gerade, innerlich die Kinnlade runter! MARLENE??? … MAR … lehne??? WAS MACHST DU DA?!! Da kappierte ich auch endlich, dass dieses >zieh mal den Kopf ein< und >voll auf die Kacke hauen“ durchaus ernst gemeint war.
Aber … Mar-lenchen??? … Ich war etwas von den Socken gehauen. Dieses zarte, liebevolle und zärtliche Wesen, dermaßen dreckig und hammerhart versaut, DIESE WORTE, der-maßen RAUSBALLERN zu hören! Doch so leicht entsetzt ich auch über Marlene war, musste ich ihr aber eingestehen, dass sie sich in dieser hohen Kunst meisterlich ausdrücken konnte.)
Das Lachen schräg hinter Tom, hörte jetzt nicht mehr auf.
"Weißt du was, Tom?", sagte mein (???) Marlenchen weiter: "Elke und ich stellen uns auf die andere Seite und stützen den Kopf von diesem kleinen Ferkelchen mit unseren Fötzchen, damit er nicht hin- und hergeschubst wird, wenn du ihn gleich, ganz lieb und artig, RICHTIG FICKST!"

Die Frauenstimme im "OFF" konnte nun schon vor Lachen fast nicht mehr.

Tom beugte sich zu mir runter und sagte zu mir: "Mach mal deinen Mund auf."
Anscheinend fiel DABEI Marlenche fast von dem (nicht vorhandenen) Hocker.
"ALSO WIRKLICH, TOM, das war jetzt doch wohl nicht dein Ernst?!", fragte Marlene vollkommen entrüstet. "Muss ich dir denn wirklich ALLES wie einem Wickelkind beibringen??? Ich glaube, ich muss da mal beizeiten mit Mia reden, damit sie dir endlich mal eine gesittete Ausdrucksweise beibringt!

(Und aus dem "OFF" lacht es immer lauter!)

"LEKTION Nr. 2" tadelte Marlene ihn. 'Listen and Repeat' – das heißt: „Jetzt reiß gefälligst deine DRECKSFRESSE auf!“ Und jetzt du, mein kleines Tomchen!"
Tom wusste wohl inzwischen nicht mehr, wohin mit sich, aber er sagte fragend artig: „Jetzt reiß gefälligst deine Drecksfresse auf?"
Da sagte Marlene tadelnd: "Tztztztz Tom – Tom! Also wirklich, mein kleines Tomchen. Das kannst du aber doch bestimmt noch etwas besser!
Und noch einmal, aber jetzt bitte etwas volltönender!"
Tom war jetzt am Ende und mit einem verzweifelten Gesichtsausdruck holte er tief Luft und brüllte so laut, dass man ihn bestimmt fünf Straßen weiter hätte hören können: „JETZT“ … Er holte noch einmal regelrecht Anlauf … "JETZT REISS GEFÄLLIGST DEINE DRECKSFRESSE AUF!!!"
"Siehst du Tom. Das war doch jetzt nicht so schwierig, aber beim nächsten Mal möchte ich dich vernünftig, so wie es sich für kleine brave und wohl erzogene Jungen gehört, artig reden hören."

(MARLENE!!! Ich kipp' gleich um und sterbe … wwwaaaas … ähm … Marlene???)

Die Frau da in OFF war wohl kurz vor dem Zusammenbrechen, denn es ruckte ziemlich an der Liege, als sie sich da offensichtlich abstützte, und sie lachte sich die Seele aus dem Leib.

Tom hatte jetzt ein hochrotes Gesicht, aber sein Schwanz fing an, die ersten Lebenszeichen von sich zu geben. Dann kam eine Hand in mein Sichtfeld, die sich seinen Schwanz schnappte und begann, ihn energisch steif zu wichsen.

"Schau doch mal, kleiner Tom, deinem Schwänzchen gefällt das auch! Und dann schaffst du das doch auch noch … irgendwann einmal!" … "Warte noch kurz, mein Lieber, bis wir seinen Kopp zwischen unseren Beinen eingeklemmt haben". meinte nun Marlenchen … "OH!! Ich weiß noch was gaaanz Schönes." Sie klatschte vor Begeisterung in die Hände … und fuhr dann, fast schon ehrfürchtig, fort: "Elke und ich drücken dann noch unsere nassen Fötzchen gegen seinen Kopf und reiben sie genüsslich, fies und gemein, daran." … Sie beugte sich etwas zu meinem Ohr runter und fuhr fort: "... und treiben dieses kleine Mistkerlchen, mit diesem Wissen noch mehr in den Wahnsinn!" … (Marlene, du kannst echt ein Miststück sein!)
Und dann spürte ich einen leichten Druck an und auf meinem Hinterkopf und es wurde prompt SEHR feu … nee: SEHR NASS!!!
(Ich dachte: dieses kleine … mir fällt gerade kein passender Begriff ein! Diese vollkommen versaute süße Maus … kann ich einfach nur lieben!)
Aber mit einem hatte sie recht gehabt: Ich freute mich wirklich schon auf Toms Schwanz. Denn zum einen mag ich diesen Kuschelbär wirklich sehr, und zum anderen war sein Schwanz einfach perfekt für so einen geilen MUNDFICK!
Er hatte, wie ich es besonders liebe, eine Mütze und auch die richtige Dicke, aber Toms Schwanz hatte für mich eine einzigartige Besonderheit. Er war nicht sonderlich lang, ca. 12 cm vielleicht. Aber dadurch konnte sich Tom auch, wenn er mich in den Mund vö… (Pardon) in 'mein Maul fickte', vollkommen gehen lassen, (und ich mich mit ihm), ohne dass es passieren konnte, dass er versehentlich, so im Eifer des Gefechts, zu tief hineinstoßen würde. Und das hatten wir schon einige Male miteinander genossen.
Dann sagte Marlene: "Also Tom, wir wären dann so weit. Nun sei ein lieber Junge "und fick "DAS DA" schön in sein Mäulchen … und pump es dann mit deiner Sahne voll:" … "Von der ich aber so einiges abhaben will!", hörte ich Mia, aus dem Off, die sich inzwischen wieder etwas gefangen hatte, sagen.
"TIM! Wage es ja nicht, alles alleine zu schlucken. Ich will mindestens die Hälfte davon abhaben!!!"
Und weiter sagte sie: "Mein liebes Marlenchen, Chapeau! Das war das lustigste Entrée für einen FICK, das ich jemals gehört habe!"
Daraufhin fühlte es sich an meinem Kopf so an, als würde Marlene sich mit einem Hofknicks bedanken, (und mit Sicherheit auch mit einem züchtigen Blick), und sie sagte: „Seid bedankt, gnädige Frau. Stets zu Eurer Verfügung, meine Dame, und ganz besonders bei so richtig schönen versauten FICKAKTIONEN!!"
Mit einem tiefen, festen Blick sah Mia, Marlene an und antwortete bedächtig, mit einem leicht drohenden Unterton: "Wir werden darauf zurückkommen, holde Maid!" Worauf anscheinend Marlene, zu meiner größten Freude, die Stimme versagte, denn daraufhin kam kein Ton von ihr, sondern ich sah nur, wie Mia sie verführerisch, mit einem warmen Lächeln, ansah.
Dann war plötzlich auch Petra da. Sie war verschwitzt, machte einen etwas abgekämpften Eindruck und hatte einen wohlig satten Gesichtsausdruck!
Ich grinste innerlich, als ich an ihr "Steck-ihn-rein-und-fick-mich-durch-Spiel" mit Bernd dachte.
Sie beugte sich zu mir runter und fragte mit schlapper Stimme und in einem warmen und liebevollen, aber auch versauten Tonfall: "Und Tim, genießt du es?" Ich lächelte sie an und sagte (ich Rebell) leise: "Die machen mich gerade wahnsinnig!“ Aber unser Klein Marlenchen blüht dabei so richtig auf".
Petra, drückte mir einen warmen Kuss auf den Mund und erhob sich dann mit einem warmen Lächeln, wobei sie mir noch einmal kurz zuzwinkerte.
Sie drehte sich zu Tom um und sagte in demselben warmen und liebevollen Ton zu ihm: "Tom, sei doch bitte so gut", (ihr Ton änderte sich schlagartig zu versaut-bedrohlich-hart) "und stopf' dem elenden Wichser endlich das Maul. Schieb ihm endlich deinen Schwanz in die Klappe und sorg' dafür, dass DAS DA lernt, nicht herumzulabern, sondern endlich seine FRESSE zu halten!!!
(Ich zuckte zusammen und dachte mir: Du kleines Biest … Du altes Miststück. Wenn du es darauf anlegst, kannst du echt ein fieses, kleines Rabenaas sein.)
Petra hatte mein kurzes Zusammenzucken gesehen und grinste mich fröhlich wie ein kleines Mädchen an und zeigte mir ihre Zunge.
Da schoss plötzlich dieses geile Chaos, das die anderen mit, an und (in) mir und rundherum veranstalteten, durch mich durch, was alles andere wegfegte, und ich spürte auch, dass ich gerade (schon wieder?) gevögelt wurde, nur dass dieser Schwanz sich etwas merkwürdig, kühl anfühlte, als er sich in mich reingeschob.<
Doch in diesem Moment wurde meine Aufmerksamkeit wieder nach oben gezogen.
Mia kam zu meinem Kopf und sagte zu ihrem Tom: "RANNKOMMEN!" Dann zog sie meinen Mund auf und sagte: "REINSTECKEN!" … "Petra hat recht, sonst bekommen wir diese Quasselstrippe nie ruhig."
(Mia, ich glaube, ich muss mir noch mal überlegen, ob ich dich mag, du olle Xantippe!)
Nun lehnten sich hinter mir, die beiden an meinen Kopf und klemmten aneinandergeschmiegt meinen Hinterkopf zwischen ihren Beinen ein …
Daraufhin ließ Tom (endlich) seinen Schwanz in meinem Mund gleiten, und ich fing an, dabei wohlig zu brummen.
Petra sagte, als sie mein wohliges Brummen hörte, fast anklagend zu Mia: "Kuck dir das doch mal an und hör mal. So bekommen wir das nie hin, das mit dem >das kleine Scheißerchen zu benutzen<!"
Das hörte sich irgendwie so süß-komisch an, dass ich prusten musste … was allerdings ein SEHR interessantes Gefühl war, wenn man(n) dabei einen Schwanz im Mund hat, woraufhin sie nun regelrecht jammerte: "Schaut euch das doch mal an!"
Das ließ mein Prusten jetzt so stark werden, dass Tom erst einmal lachend seinen Schwanz aus meinem Mund zog, und ich lachte, bis mir die Tränen kamen. Als ich mich dann mal gefangen hatte, sagte ich zu Petra, die vollkommen fassungslos aus der Wäsche schaute: "Petra bitte, bitte hör auf, ich kann nicht mehr! Und sonst wird das auch nix mit Toms Schwanz in meinem Mund und schon gar nicht das mit diesem FICKEN!" … "Du wolltest mich doch quälen und leiden sehen. Bitte, das ist dir gerade gelungen. Ich konnte vor Lachen nicht mehr, und hab' in meinen Fesseln mächtig-gewaltig-füüüüüüürchterlich-fiesgemein gelitten."
"Oh du meine ‚grausame‘ Herrin, hab’ doch ein Erbarmen mit mir!
Ich hab’ doch ganz brav und artig, wie ich es dir doch versprochen hatte, gelitten … und das mit dem „wie ein Hund leiden“ bekomm’ ich bestümmt auch noch hin … irgendwann" … vielleicht!" (Ich tat kurz so, als würde ich grübeln, und sagte weiter): "Nur hab’ ich so gar keine Ahnung, wie ich das mit dem Schwanz-WEDELN hinbekommen soll?“ … worauf jetzt Tom, fast vor Lachen zusammenbrach. Und er lachte so ansteckend, dass wir uns alle halb schlapp lachten, was dann auch Petra mitriss.
Als es dann wieder etwas ruhiger wurde, sagte Petra mit hochrotem Kopf, etwas aus der Puste: "Ach macht doch, was ihr wollt! … Aber nee, das geht ja nicht. Wir wollten doch das Rabebaas da quälen und vernaschen und so."
Und dann holte sie die "Herrische" raus und raunzte Tom, aber mit einem regelrecht verzweifelten Ton, an: "Nu RAMM ihm doch endlich deinen PIMMEL ins Maul!!!" Worauf es mir anfangs, "heldenhaft" gelang, ein erneutes Lachen zu unterdrücken … im Gegensatz zu Tom, Mia, Marlene und Elke, die sich jetzt regelrecht vor Lachen bogen. Doch dann konnte ich auch nicht mehr "ernsthaft" tun und lachte, dass mir die Tränen liefen.
Petra stand da, völlig frustriert, und rief schon fast, theatralisch anklagend: "Nun schaut euch DAS doch nur mal an! Die nehmen mich einfach nicht ernst!" „… und keiner hat mich lieb!" maulte sie noch nach.
Was sich, ganz besonders der Nachsatz (und dann auch noch von IHR!!), nicht wirklich beruhigend auf unser Lachen auswirkte … eher im Gegenteil. Mir tat inzwischen schon ziemlich viel weh, da die Fesseln ja nun mal so ganz und gar nicht, nicht mal so 'n bisken, nachgaben. Und dann ist es ETWAS blöd, wenn man sich dann vor Lachen windet (winden will … wollte … oder so).
Als sich das Lachen wieder etwas beruhigt hatte, sagte ich: "Petra, nu isset dir gelungen! Mir tut alles Mögliche vom Lachen weh … und ich leide wie ein Hund … nur halt so mit ohne Schwanz-WEDELN!“ Dann tat ich, als wäre mir in dem Moment "DIE BOMBASTISCHE SUPERIDEE" gekommen: "Aaaber, wenn ich doch nu schon so füüürchterlich für dich wie ein Hund elend leide, könntest du doch, oder eine der anderen liebreizenden FURIEN, mit der Hand, das nich mit diesem Schwanz-WEDELN übernehmen? … und sah treudoof zu Petra hoch.
Und da wir alle bereits vollkommen albern aufgeladen waren, brach daraufhin der nächste Lachflash aus.
Als ich dann wieder so einigermaßen mich gefangen hatte, sah ich einer völlig frustrierten Petra in die Augen und machte einen Kussmund! Und noch im Schmollen zwinkerte sie mir daraufhin zu.
Nur, das mit dem REINRAMMEN ging dann nun auch nicht wirklich „SO gut“.
Denn meine liebste Petra hatte nämlich etwas übersehen. Toms Schwanz hatte sich an unserem Lachen ebenfalls erfreut und sich erst mal entspannt zurückgelehnt. (bzw. gehängt)
(Davon ab: Das hätte dieser sanfte und liebevolle Teddybär ohnehin nie, weder ein "REINRAMMEN" noch ein "FICKEN" übers Herz gebracht.)
Da sagte ich, und wollte damit auch meine kleine Petra etwas erlösen: "Tom, nun wollen wir unsere liebe, liebe Petra nicht noch mehr quälen. Das bring’ ich einfach nicht übers Herz, denn obwohl sie eine Hexe, Rabenaas, Miststück und was weiß ich nicht noch alles sein kann … hab’ ich sie … auf so einer gewissen, masochistischen Art und Weise, doch ziemlich doll lieb … na ja, zumindest so ’n bisken lieb."
Ich sah zu Marlene rüber und fragte, mit nix als Blödsinn im Sinn: "Sach mal, hab’ ich so 'ne Masoschie … Maso. … dingsbumsader für dich eigentlich auch?"
"Wenn nicht, dann kann ich dir ja noch eine verpassen!“, antwortete sie dunkel-dumpf grollend. Ich streckte ihr die Zunge raus, sagte aber dann zu Tom: "Komm mal her, Tom, ich red' mal mit deinem Schwanz, ob er nicht Petra auch mal eine Freude machen möchte!" Lass mich mal deinen wundervoll weichen Wurm einsaugen und vergenusswurzeln. Und wer weiß, vielleicht hat er ja auch ein Einsehen mit "unser klein Petra". … Und als Tom herankam, streckte ich zuerst noch Petra breit die Zunge raus und machte: "BLÄÄÄ"! … was ihrer Fassungslosigkeit doch so eine klitzekleine Schippe drauflegte. (Und ich, fieser Kerl, aalte mich regelrecht darin, ihr endlich auch mal eins ausgewischt zu haben.) … … … … Aber dann war Toms Schwanz da.
Ich liebe weiche Schwänze extrem, und dann beinahe noch lieber, wenn sie sich bereits "ausgetobt" haben und dadurch so himmlisch seidenweich in meinem Mund bleiben. Aber bei Tom genoss ich es sehr, seinen weichen Schwanz mit meinen Lippen und meiner Zunge zu verwöhnen und zu erleben, dass er das wohl ziemlich doll gut fand. Es dauerte nämlich nicht lange, bis Tom "endlich" anfangen konnte, mich so richtig grausam und hart in meine FRESSE (Pardon) DRECKSFRESSE FICKEN konnte … bzw. himmlisch in den Mund vögeln … Immer wieder, mal zwischendurch, ließ er seinen Schwanz unbeweglich in meinem Mund, und meine Zunge "bespielte" ihn hingebungsvoll und sehr ausführlich. Wobei Tom wohlig grunzte.
Und dann begann Tom, mich in den Mund (pardon … FRESSE) zu FICKEN … allerdings eher so auf seine Art. Die aus so einem BRUTALEN, mich langsam, himmlisch in den Mund zu vögeln und dem wohligen Schließen seiner (und meiner) Augen bestand … Und ich hörte, jetzt schon nur noch am Rande, von Petra ein gespielt schnippisches „PFFFT!“
Aber dann gab es nur noch Tom und mich und seinen Schwanz in meinem Mund.
(… und gleichzeitig vögelt mich – schon wieder? – ein Schwanz himmlisch sanft in den Arsch)
Irgendwann tippte Marlene mir ganz kurz auf die Schulter und sagte leise: "Schau mal" …
Mia, hatte sich, mit dem Gesicht zu mir, rechts neben Tom gestellt und Petra links, und beide hatten sich eine Arschbacke von Tom gepackt und ließen ihre Arme im Baby-wiege-Tempo mitschwingen. Wobei ich aber den Eindruck hatte, dass ›BEIDE‹ bei Toms Vorwärtsbewegungen ihm "etwas" mehr Schwung verpassten, und dabei sahen die zwei die ganze Zeit dem Rein- und Rausgleiten von Toms Schwanz in meinen Mund zu, und ich hatte irgendwie das Gefühl, als würden ihre Blicke auf Toms Schwanz immer mit IN meinen Mund rein- und rausgleiten. Das fühlte sich beinahe schon etwas skurril an, aber das wühlte, mich gleichzeitig auch ziemlich auf.
Dann stellten sich die beiden, jetzt aneinandergeschmiegt, rechts neben Tom, der sich ziemlich nach hinten lehnte, damit sie so stehen konnte, dass ich Mia Mö.. (tschuldigung) Pipifötzchen, genau vor meinen Augen hatte.
Ich sah, dass Petras Hand über Mias Unterbauch strich, und begann, sanft zwischen ihren Lippen auf und ab zu streiche(l)n, wobei ihr Zeige- und Mittelfinger sie auch von innen streichelte!
Mia flüsterte Petra etwas ins Ohr und bog ihr Becken etwas vor. Petras Finger spreizten Mias Liebeslippen auseinander und Mia sagte: „AUGEN ZU, KLEINER HOSENSCHEISSER“, und dann klatschte mir ein kräftiger und warmer Schwall ins Gesicht. Und es lief, und lief und lief. Es war fast so, als ob Mia da so einiges für einen besonderen Moment aufgespart hätte, und dieser "besondere" Moment war jetzt wohl in meinem Gesicht.
Ich steh' dabei eigentlich ja eher darauf, mit Körperkontakt "gegossen" zu werden. Aber in dieser Situation haute mich das ziemlich um. Zumal bei Mias voller Blase (die musste bei diesen Mengen, "SEHR VOLL" gewesen sein) es nicht herausspritzte, sondern sie mir einen druckvollen breiten Schwall ins Gesicht goss.
Dann spürte ich von hinten einen Druck auf den Kopf und hörte, wie Marlene sagte: "Ey Tim sag mal. … Was machst du bloß? Deine Haare sehen ja aus … also wirklich.“ Und dann bekam ich auch von dort eine sehr besondere Haarspülung! (Ich dachte: "MÄDELS, WAS MACHT IHR MIT MIR??? Ich kann mich doch nicht auf tausend vollkommen saugeile Sauereien gleichzeitig, konzentrieren!!! Tom vö … ickt mich gerade so weich und zärtlich in den Mund, mein Arsch wird gerade himmlisch sanft verwöhnt und auch mein Körper wird gerade wieder "gegossen........ und Tom vögelt sooo himmmmmlisch guuuut.
Es war zwar eindeutig, dass er so tat, als ob er mich ficken würde (bestimmt hatte er Schiss, sonst noch mehr Schelte zu bekommen), aber HART(?), TOM(?), das hätte er einfach nicht gekonnt, denn darauf war dieser Knuddelteddy, wie wir eigentlich alle, einfach nicht geeicht.) Aber die Damen hatten trotz allem ihre Methoden, meine Aufmerksamkeit zu fesseln.
Als die >Haarkurwaschungsspülung< „ausgelaufen“ war, leckte Petra mir übers Gesicht und Auge, damit ich auch wieder zusehen konnte, was sie so trieben.
Ich machte meine Augen auf und schaute in ihre, die nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht waren, und mich sehr liebevoll und weich ansahen. „Ich hab’ dich lieb“, flüsterte ich spontan, so ganz tief aus mir. Sie nahm meinen Kopf zwischen ihre Hände und küsste mich innig.
In der Zeit, in der mir die Haare "gewaschen" wurden, stapelte Mia von der Spielwiese so viele Kissen neben Tom aufeinander. Dann kam sie zu uns ran, nahm Petra an die Hand und zog sie zu dem Kissensstapel. Der war so hoch geworden, dass Petra sich dagegenlehnen konnte. Mia stand vor ihr und ließ ihre Hände an Petras Bauch und an ihrer Möse vorbeigleiten. Dann legte sie ihre Handflächen, zwischen Petras Oberschenkel und begann, sie sanft auseinanderzudrücken. Wobei ich den Eindruck hatte, dass Petra da so ganz und gar nix gegen hatte, sondern willig dem sanften Drückimpuls folgte und ihre Beine weit auseinanderspreizte. Das ganze Prozedere war auch ein Anblick zum Niederknien. … Dann fixierte Petra mich mit ihren Augen und Mia, die jetzt neben Petra stand, hatte eine Hand auf Petras Zuckerdpflaume gelegt und ließ ihre Finger sanft durch ihre Spalte streichen und schaute mich dabei provozierend lächelnd an.
(Ich dachte nur: Tom, verzeih mir, ich bekomme von deinem himmlischen Fick in meinem Mund gerade nicht sooo viel mit. Aber das nächste Mal, Tom, nächstes Mal bist nur du ganz allein dran. Versprochen!)
Ich sah wie gebannt, an ihm vorbei und wurde fast von Petras Blick hypnotisiert.
Mia grinste mich noch einmal frech an, drehte sich um, und streckte mir dabei ganz bewusst ihren süßen, Arsch so entgegen, dass sie mir nicht nur diesen, sondern auch ihre himmlisch süße Möse entgegenreckte. (Mia, du kannst soooo gemein sein!!!) Sie kniete sich vor Petra hin … und fing sie langsam und genießerisch an, Petra ganz zärtlich zu lecken.
Dabei standen die beiden so weit schräg zu mir, und Petra hatte ihre Beine noch extra weit gespreizt, damit ich wirklich JEDE Zungenbewegung an und IN Petras Fötzchen sehen konnte.
(In diesem Moment fluchte ich innerlich, dass ich ohne Brille nicht so gut sehen konnte. Aber die feinen Details von Mias Leckkunst und Petras leichten und wohligen Bewegungen, die meine Augen nicht mitbekamen, sah mein Kopfkino kristallklar.)
Dann sah ich auch (jetzt wieder mit den Augen), dass Petras Blase noch nicht leer war, denn sie ließ, während Mia sie unbeirrt weiterleckte, es ihr in den Mund fließen. Und ich sah auch an Mias Schluckbewegungen, dass Petra ihr wohl ziemlich schmecken musste!
OH... WAS MACHTE MICH DIESER ANBLICK EXTREM GEIL!!!
Mia fing an, zusätzlich zum Lecken zuerst zwei Finger in Petras Lustgrotte zu schieben, dann drei, … vier, … bis inzwischen fast ihre halbe Hand in Petras Loch verschwand.
Dann stand sie auf und stellte sich so hin, dass ich auch alles sehen konnte. Mit einem kurzen prüfenden Blick zu mir, als wollte sie auch absolut sicher sein, dass ich auch wirklich ALLES genau sehen konnte, fing sie langsam an, mit ihren Fingern … und dann tatsächlich ihrer GANZEN HAND (???!), vorsichtig und behutsam, aber auch nach und nach mit etwas zunehmendem Tempo, Petras heißes Loch zu ficken, während die Fingerspitzen der anderen Hand, eine von Petras Igelnasen sanft zwirbelten.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Petra hatte sich inzwischen so weit zurückgelehnt, dass sie Mia, ihr triefendes Wonneloch regelrecht entgegenstreckte. Sie hatte die Augen geschlossen, ihr Gesicht war vollkommen rot und sie schwitzte ziemlich, was ich an ihrer glänzenden Haut gut sehen konnte. Sie atmete schon seit ein paar Minuten schwer und ziemlich heftig und begann bei Mias zunehmender Geschwindigkeit, immer lauter zu stöhnen.
Dann drückte sie Mia mit einer Hand auf den Kopf runter, damit sie sich wieder hinhocken sollte.
Mia fickte sie jetzt (nur noch) mit vier Fingern, aber mit unverminderter Geschwindigkeit, in ihr immer mehr auslaufendes Loch, und, da Petra ununterbrochen ihre Hand in ihren Haaren vergraben hatte, ließ dabei ihre Zunge pausenlos in einem sehr schnellen Tempo, auf ihrer Klit tanzen.
Dann bog sich Petra plötzlich mit dem Oberkörper noch mehr zurück, stützte sich mit einem Arm nach hinten ab und hatte mit einem vollkommen verzerrten Gesicht, die Augen mit starrem Blick in die Leere, verkniffen geöffnet. Mia bewegte ihre Hand immer schneller, während ihre Zunge unermüdlich auf Petras Klit tanzte. … Petra fing an, ein abgehacktes „Ja, ja, ja, ja“ herauszupressen … Sie bäumte sich auf, presste Mias Kopf fest gegen ihr klatschnasses Loch, und mit einem abgrundtief grollenden BRÜLLEN, presste sie ein JOOOOOOOOOOOOOOOOOOAAAAAAAAAAHHHHHHHHH!!!!!! raus und spritzte dabei Mia ihre volle Ladung in den Mund … wovon Mia, mit einem WEIIIIT offenen Mund auf Petras Möse gedrückt, nicht viel entkam. ...
An Mias Kieferbewegung sah ich dann, dass sie, nach ein paar Augenblicken, jetzt ganz langsam Petras Loch behutsam und tief ausleckte und Petra anfing, ihr dabei langsam und zärtlich den Kopf zu kraulen. … Dabei lag Mias Mund ununterbrochen sanft angeschmiegt auf Petras, mit Sicherheit noch deutlich tropfender Möse, und ließ ihre Zunge nur noch sanft in ihr spielen.
Was - für - ein - WAHNSINN!!!
Da bemerkte ich, dass wohl bei Petras grollendem Brüllen, das die Hütte zum Beben brachte, ALLE im Raum innegehalten, hatten und es totenstill war. Einzig und allein Petras schweres Atmen war noch zu hören.
Ich hatte in diesen drei Jahren in unserem Kreis, nur ein einziges Mal so etwas Ähnliches erlebt. Das war, nachdem Finn und Lukas, Elke nacheinander, mein "Geburtstagsgeschenk" überreicht hatten, in dem sie ihre Schwänze in sie reinrammten und sie bis zum Umkippen … schnell, hart und tief UND >GLÜCKLICH DURCHGEFICKT hatten<!!! … Und als dann 'DA'NACH, mein Engel fast auf meiner Brust zusammengebrochen und weinend lag, war es genauso still wie jetzt.
Ich lief innerlich über vor Glücklichsein , denn ich LIEBE Petra so intensiv, und auf eine sehr besondere Art, denn Sie und Frank hatten mich in diese Welt eingeführt, in der man offen mehr als nur einen einzigen Menschen gleichzeitig lieben durfte! Die beiden halfen mir, auch meine Ängste und diesen verdammten Leistungsdruck, der mich jahrzehntelang gequält hatte, fallen lassen zu können. Und durch sie, hat sich ein Engel in mich verliebt und ich mich wie blöd in sie. Ich habe durch die beiden, diesen wundervollen "Verein" kennen, und ebenfalls auf eine ganz besondere Weise lieben gelernt. Und dann sind noch Marlene und Lukas in mein Herz und das der anderen geweht.

Das alles wäre ohne Petra und Frank NIEMALS geschehen.

Dann hörte ich eine der beiden Mädels hinter meinem Kopf zischend ausatmen.
In diesem Moment wurde ich mir meiner ganzen Situation bewusst. Im Raum herrschte absolute Stille, hinter mir standen Elke und Marlene bewegungslos und genauso bewegungslos lag Toms Schwanz in meinem Mund.
Ich knabberte etwas daran, um Tom wieder aufzuwecken.
Er zuckte kurz erschrocken zusammen, war dann aber wieder da.
Tom beugte sich über mich, wodurch sein steifer Schwanz rausflutschte und kurz mal gegen meine Nase drückte, und sagte sehr leise: "WOW. Dieses Gefühl jetzt gerade im Raum kribbelt überall und deine beiden Mädels hinter dir liegen sich in den Armen, als müssten sie sich gegenseitig festhalten … und Elke hat Tränen in den Augen." Ich antwortete ebenso leise: "Zwischen Elke und Petra ist eine ganz besonders tiefe Verbindung, die sich mit Worten nicht erklären oder beschreiben lässt. Aber immer, wenn Elke ein extrem aufwühlendes Erlebnis hatte, war es danach immer fast so, als würde sie in Petras Arme flüchten. Und jetzt hat sie ihre Petra, DERMAßEN, so intensiv wie wahrscheinlich noch nie, in die Ekstase explodieren gesehen. Diese beiden sind wohl auf ewig unzertrennlich, mit einer unbegreiflich tiefen Verbindung … und ich könnte gerade vor Glücklichsein auch schon fast heulen wie ein Schlosshund." (Wobei es auch in meinen Augen anfing, zu glitzern.)
Mit belegter Stimme fuhr ich fort: "Los Tom, RAMM mir deinen SCHWANZ gnadenlos ins Maul und fick mich … bevor ich hier wirklich noch anfange zu heulen.“ „Außerdem, was sollen denn die anderen sagen, wenn sie merken, dass wir gerade ganz unschicklich einfach nur unsere Nähe genießen." Worauf er leise kicherte. „Und“, sagte ich, "Tom, bei unserem nächsten Mal, möchte ich einzig und allein, nur noch dich fühlen, uns beide mit allen Sinnen genießen, ohne dass da irgendwer uns stören kann."
Er küsste mich sanft auf die Wange, richtete sich auf und streichelte irgendwie meinen Mund ganz kurz mit seinem Schwanz. Und ich legte meine Lippen nur weich aufeinander, als er mir seinen Schwanz wieder langsam in den Mund schob. Und dann begann er ganz sanft, mich wieder zu vögeln, und hatte dabei eine Hand auf meinen Oberarm gelegt.
Nach ein paar Momenten in dieser Stille, hörte ich, wie Marlene mit belegter Stimme leise sagte: "Tom. Könntest du nicht, zumindest so TUN, als ob du klein Timmi FICKEN würdest", und schob noch leicht frech nach: "Was sollen denn sonst die Leute von uns denken?" Worauf er seine Hand von meinem Arm nahm, auf meinen Kopf legte und das Tempo etwas erhöhte.
Jetzt gerade fühlten sich Marlenes Worte wieder an, so wie ich dieses zarte und sanfte Wesen kannte. Alle Versautheit und all die harten "DIRTY-Worte" waren aus ihr verschwunden, und mir, ollem rührseligen Knallkopf, floß wieder mein Herz über. … und, obwohl mich Ton nun etwas schneller vögelte, kullerten bei mir ein paar Tränen, die glücklicherweise niemand mitbekam.
Allerdings hielt Marlenes Bekehrung zu einem lieben und artigen Mädchen nicht allzu lange. Denn ich hörte, wie sie sich räusperte, und einmal laut tief einatmete. Gerade so, als würde sie Anlauf nehmen, und sagte dann in einem eher geschäftlichen Tonfall: "Na dann. … Ähm … Wo waren wir stehen geblieben? Ach ja! Sag mal Tom, was machst, du da eigentlich? Hier ist doch kein Kleinmädchengeburtstag! Ich glaube, unser Timmi BRAUCHT ES und WILL ES von dir, so RICHTIG HEFTIG und GNADENLOS, in seine DRECKIGE FRESSE GEFICKT, ZU WERDEN!!!" … und zu mir: "DAS IST DOCH SO, DU ERBÄRMLICHE ARSCHFOTZE?! --- !!!ODER!!!???"
(… auch wenn Toms Schwanz mich jetzt gerade nicht in meinen Mund vögeln würde, hätte ich mich, nach DIESER ANSAGE, auf gar keinen Fall getraut, auch nur einen Muks von mir zu geben! Dieses kleine, zarte Marlenchen, konnte mich mit "SO WAS" inzwischen echt erschüttern!)
Da hörte ich Elke, mit einer immer noch leicht belegten Stimme, auflachen, und auch alle anderen schienen wie von einem Bann befreit.
„Marlens Stimme tönte jetzt durch den ganzen Raum: "WAAAS - IST - DENN - IN - EUCH – GEFAHREN??? WAS IST DENN BEI EUCH KAPUTT??? Sind wir hier auf einer Beerdigung? Habt ihr KACKBRATZEN vergessen, dass ihr hier zu FICKEN, zu BLASEN und zu LECKEN habt, oder euch FICKEN, BLASEN und LECKEN lassen sollt? … und" (ihre Stimme sackte schlagartig bis in die finsterste Hölle) und mit einem absolut beängstigenden, bedrohlichen Ton, fuhr sie, mit einem eiskalten Knistern in der Stimme fort: "DIESES - PERVESE - DRECKIGE ---- !!!FICKFLEISCH!!! - DURCHZUBALLERN!!!"
Nun macht mal hin! Ich höre immer noch keinen von GEILEN SÄUEN um Gnade winseln!!! … (Mein Marlenchen schwelgte wieder)
Diese ANSAGE ließ alle auflachen, was den Bann vollkommen auflöste. >Nur in mir, krallte sich eine eiskalte Faust um meinen Magen … die sich aber, nach und nach in ein wohliges Gruseln auflöste.<
Und nun gingen alle wieder und sehr geschäftig, wieder ihren Vergnügungen nach.
Ich schaute zu Petra und Mia rüber und sah, dass Petra in Mias Armen gehalten wurde und ihren Kopf an Mias Schulter gelegt hatte. Aber sie lächelte erschöpft und glücklich …
… (und in meinen Arsch schob sich schon wieder ein Schwanz?! Sooo ein Durchhaltevermögen ist einfach unmöglich. Haben sich da noch 10 weitere Kerle hereingeschlichen? Doch auch dieser Schwanz fühlte sich anfangs irgendwie merkwürdig kühler an als die anderen.)

Petra hatte nun Marlenes Platz eingenommen, die Mia gegen den Kissenstapel geschubst hatte und nun anfing, Mias Fötzchen hingebungsvoll zu lecken und mit ihren Fingern zu ficken. (Wobei auch sie, sehr genau darauf geachtet hatte, dass ich, auch wirklich ALLES ungeschminkt mit ansehen konnte - durfte - musste.)
Tom hatte inzwischen Fahrt aufgenommen, fick-vögelte mich immer noch in meinem Mund! (Du meine Güte, was hat der denn heute für ein Durchhaltevermögen!) Ich spürte auch, dass ich wohl schon automatisch meine Zunge unter Toms Schwanz drückte, sodass er mich regelrecht auf meiner Zunge, wie auf einer Rutschbahn, in den Mund "fickte".
Doch dann schlugen mich diesmal Marlene und Mia in ihren Bann!
Anscheinend war Mia ein ähnliches Auslaufmodell wie Marlene, oder es lag an DIESEM Abend, dass Marlene nicht allzu lange brauchte, bis Mia plötzlich laut quiekend, Marlenes Kopf auf ihr explodierendes Loch drückte und ihr den ganzen SEGEN in den Mund spritzte. Aber auch Marlene ließ kaum etwas davon entkommen.
Anschließend ließ sie Mia kurz wieder zu Atem kommen und dann machte sie etwas, was ich schon immer saugeil bei ihr empfand. Und mich inzwischen auch selbst wie süchtig machte. … Sie beugte sich wieder zwischen Mias Beinen vor, griff mit ihren beiden Armen, zwischen Mias Beine durch, packte sich ihre Arschbacken und drückte sich Mias Möse mit etwas Druck voll gegen ihr Gesicht, so, dass ihr ganzes Gesicht beinahe schon tief in Mias nasses Loch hineingedrückt wurde. Und Marlene begann, ihr Gesicht voll Wonne, intensiv und genüsslich darin herumzureiben, und leckte dabei Mia richtig vollkommen aus, bis sie leer war. … was diese wohlig stöhnen ließ.
Sie presste Mias Unterleib noch fester gegen den Kissenstapel, zog ihr Fötzchen weit auseinander und drückte ihr Gesicht so tief wie nur irgendwie möglich, fest hinein. Dabei wühlte ihre Zunge, so tief sie konnte, in Mias klatschnassem Loch herum. Anschließend rieb ihr gesamtes Gesicht intensiv und mit wilden Kopfbewegungen, fest angedrückt zwischen Mias Beinen. Und diesmal sah es so aus, als würde sie tatsächlich IN MIAS weit auseinandergezogenem, saftigem Schlund schieben. … dann sackte sie auf ihre Fersen und japste nach Luft.
Nach ein paar Augenblicken, stand sie auf und küsste, mit diesem restlos eingeschmierten Gesicht, Mia intensiv.
Als sie ihre Lippen wieder voneinander lösten, sah ich Mia lächeln. Sie nahm Marlenes Kopf zu sich und fing an, voll Wonne ihr Gesicht abzulecken. Dann zog Marlene sie hoch, die beiden nahmen sich in die Arme und schmiegten sich eng aneinander.
Nach einer kleinen Weile drehten sich die beiden zu mir um.
Mias Gesicht war verschwitzt und auch noch rot. Sie war schlapp, sah aber mit einem leicht verträumten Blick vollkommen selig aus. Marlene hingegen hatte ein breit und dreckig grinsendes und ein noch vollkommen verschmiertes Gesicht, von dem es immer noch tropfte.
Die beiden kamen Hand in Hand zu uns ran und Marlene drehte sich zu Tom, der das Tempo, fast bis zum Stillstand heruntergefahren hatte. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen neben ihn, lehnte sich an und streckte ihm dabei ihr Gesicht hin und sagte: "DA! Probier mal. Is mit lieben Grüßen von deiner Gemahlin!" <> DABEI konnte ich LEIDER nicht zusehen, denn dann hätte ich irgendwie aus den Augenwinkeln um Toms kleinen Bauch herumschielen müssen. Aber ich bemerke daran, wie sie sich gegen Tom drückt, dass er sie wohl näher zu sich herangezogen haben musste. Und an seinem wohligen "HammmmMMMMM" ahnte ich auch, dass er ihr das Gesicht mit Genuss ableckte. Doch dann (als sie wohl mehr oder weniger "sauber" war) ließ er sie wieder los und sagte: „Bevor ich gleich von dir wieder Mecker kriege, muss ich DAS DA (mit dem Zeigefinger deutete er zu mir runter) ZU ENDE UND FIX-und-FERTIG FICKEN!" Marlene antwortet verschmitzt zu Mia hin: „Dein Kleiner lernt es ja vielleicht doch noch einmal!" … Und, als wäre das sein Stichwort gewesen, fing er an, schneller zu werden, und ich drückte jedes Mal meine Zunge noch etwas mehr unter seinen Schwanz und sog so fest ich konnte, denn ich wusste genau, DASS ihn, das jetzt so richtig-RICHTIG verrückt machte.
Tom fi… (ach Quatsch) vögelte mich immer schneller. Dann hielt er ruckartig an und spritzte stöhnend meinen Mund (echt) VOLL! … Sofort war Mia zur Stelle.
Nachdem sie Tom sich nur ein paar Sekunden hatte erholen lassen, herrschte sie ihn an: „Zieh deinen Schwanz aus seiner Fresse! SCHWÄCHELN kannst du auch woanders! Seine Klappe gehört jetzt mir!"
Und zu mir sagte sie: "Tim, denk dran und sei ein braver Junge. … NIIICHT SCHLUCKEN!!! Erst will ich meinen Anteil!!!" … In Gedanken antwortete ich: »Euer Wunsch, holde Maid, sei mir Befehl.« Und als Toms Schwanz, den er ganz artig auf ihr Kommando herauszog, lagen Mia Lippen, noch bevor er ganz herausgeglitten war, so schnell auf meinem Mund, dass Toms Schwanz ihr zuvor noch durch den Mundwinkel flutschte. Und mit ihren Lippen auf meinem Mund nuschelte sie ungeduldig: "Nu maff fonn", worauf ich losprusten musste. Und so was bleibt ja bekanntlich, bei einem vollen Mund nicht ohne Folgen.
So bekam sie erst einmal etwas SRÜHsahne von Tom in den Mund, worauf sie ununterbrochen, während wir uns die ›BEUTE‹ teilten, kichern musste.
Als sie ihre Lippen von meinen lösten, blieb sie ganz nah vor meinem Gesicht hocken und sah mich mit einem warmen und liebevollen Blick in die Augen, der mir durch und durch ging. Und dann fing sie langsam und bewusst an, mit ihrer Zunge genießerisch Toms Sahne wohl durch ihren Mund, hin und her laufen zu lassen. Und ich schloss mich ihren Bewegungen an. Und während wir uns weiterhin in die Augen sahen, schmeckten wir ganz bewusst und synchron in unseren Bewegungen, und ließen dann wohl auch, gleichzeitig und langsam, diese himmlische Creme herunterlaufen. Mia lächelte mich an, streichelte einmal über mein Gesicht und sagte leise: "Das war wunderschön. DANKE!"
Als sie sich erhob, sahen wir, wie Marlene genussvoll die Reste aus Toms weichem Schwanz lutschte.
Mia zog, nachdem Marlenchen Tom anscheinend leer genuckelt hatte, sie zu sich hoch und nahm sie kurz schweigend in die Arme und drückte sie an sich, während sie über Marlenes Schulter glücklich ihren Tom anlächelte.
(Dann überschwemmte mich kurz erneut dieses irre Chaos, das die anderen an und in meinem Körper auslösten und mit ihrem persönlichen Spielzeug, immer noch gern spielten. … und ich wurde schon wieder … oder immer noch so himmlisch sanft gevögelt! … EY, DAS IST DOCH NUN WIRKLICH MEHR NORMAL! Und komischerweise hatten die letzten VÖGELchen, allesamt einen anfangs relativ kühlen Schwanz!
Als ich wieder klar mitbekam, wo ich gerade war, sah ich, dass Mia irgendwen hinter mir fragend ansah und dann nickte.
Sie drehte meinen Kopf wieder gerade und so … meinen Mund direkt unter Marlenes bereits (oder immer noch?) wieder triefendes Löchlein. Und, kaum dass meine Nase ihr tropfendes Himmelfötzchen berührt hatte, legte sie mir diese pur nass-glitschige Geilheit auf meinen Mund. … Einen kurzen Moment wurde mir davon leicht schwindelig, aber dann war ich wieder in meinem versautesten Himmel! Marlene sagte flach und kurzatmig, abgehakt: „Brauchst dich aber nicht sonderlich anzustrengen, leck mich einfach nur aus … Den Rest macht Petra gerade.“Und als ich zwischen Marlenes Beine an ihr hochsah, genoss ich den Anblick, wie Petra ihre süße Gnubbelklit, massierte und umkreiste. Und das mit einer Kunst und einem Wissen, das nur eine Frau haben konnte.
Es fühlte sich so an, als würde sie Marlene immer bis ganz kurz "DAVOR" bringen und sie dort dann verhungern lassen. Dabei wurde Marlene immer wilder. Dabei lief dieses himmlisch süße Auslaufmodell heftig so aus, dass die Säfte ihrer Geilheit direkt in meinen Mund rannen.
Und Petra ließ sich Zeit, … VIIIIEL ZEIT … und Marlene laaange zappeln! Diese bebte und zitterte, dermaßen, wie ich es bei ihr noch nie erlebt hatte, und sie wurde auch immer zappeliger. … Aber Petra spielte unbeeindruckt von Marlenes immer heftiger werdendem Zustand, virtuos auf ihrem bebendem und bibberndem Instrument! … Sie trieb Marlene so weit, bis sie: "B B B B Bitt BITTE, BITTE, BITTEEEEE" stammelte und dann beinahe schon fast kreischend, ein "B B B …BIIIITTEEEEEEEE!!!!!!“ " herausbrüllte. … Da hatte Petra wohl Erbarmen mit ihr und trieb sie jetzt gezielt ruckzuck durch die Decke! … und dann … explodierte Marlene regelrecht wie eine Bombe auf meinem Gesicht!
Es platzte ein unglaublicher Schwall richtiggehend aus ihr heraus … und überfüllte schlagartig meinen Mund, sodass es mir prompt aus den Mundwinkeln wieder herausquoll. Und es kam UNGLAUBLICH viel und schnell aus ihr herausgesprudelt, dass ich einfach nur noch BAFF war. Dadurch vergaß ich beinahe das Schlucken. Deshalb lief es mir auch reichlich über mein Kinn und an den Seiten meines Kopfes hinunter. Als dann die allergrößten Massen vorbei waren, legte ich meinen weit offenen Mund einfach nur komplett auf dieses Auslaufwunder und ließ es einfach nur noch in mich reinlaufen … und diesmal, ließ ich auch wirklich, nicht einen einzigen Tropfen von ihrer berauschenden Geilheit entkommen!
"NICHT" "EINEN" "EINZIGEN TROPFEN!!!"
Ich war danach echt fix und fertig und irgendwie klang durch meinen Körper fast andächtig: Du hast diesen Engel so gut du konntest, wahrhaftig
AUSGETRUNKEN!
Marlene sackten ruckartig die Beine weg, wodurch ihre himmlisch nasse Möse mit einem leisen Klatschen jetzt voll auf meinem Gesicht landete und dann aber weiter über meine Stirn nach unten glitschte.
Ich konnte nicht sehen, was geschah, weil mein Gesicht dadurch über und über vollgeschmiert war, aber ich war happy.
Plötzlich spürte ich eine Berührung in meinem Gesicht und dann wurde es vollständig von einer warmen und weichen Zunge abgeleckt. Besonders intensiv fühlte es sich auf meinen Augen an.
Und dann sagte eine warme, weiche Stimme: „Du kannst jetzt deine Augen wieder aufmachen", und ich sah in Mias Gesicht, das mein Blickfeld vollkommen ausfüllte. Sie lächelte mich zärtlich an und sagte leise: "Die kleine Maus schmeckt echt überirdisch lecker! Das muss ich mir unbedingt merken, dass euer Auslaufmodell dermaßen geil schmeckt. Eure Süße werd' ich mir in Zukunft VIEL öfter schnappen und sie mir dann literweise gönnen!
Dabei ließ sie sich Marlenes Geschmack, mit einem wohlig-genießerischen Blick, auf der Zunge zergehen. Ich flüsterte leise: "Ich glaube, das kannst du auch recht gut. Und wenn mal DEIN süßes Fötzchen Langeweile haben sollte … Auf meinem Mund ist immer ein leckfreudiges Plätzchen für alle Lippen von dir frei!" "Und du kleiner Fickfrosch", antwortete Mia, "passt hoffentlich nicht sonderlich auf dein Mäulchen auf, denn sonst hast du vielleicht plötzlich mein kleines nasses Pfläumchen auf deiner süßen Schnute sitzen … und dein Schwänzchen schnapp’ ich mir dann auch!"
Sie tat so, als würde sie kurz grübeln, und sagte dann: "Oder ich hole mir dieses kleine süße Auslaufmodell dazu und dann packen wir uns dich zu zweit und "schleifen" dich in die nächste Ecke!" "Und dann mein kleiner Lustmolch, werden wir uns erst einmal ausgiebig vergnügen. Bzw. WIR werden uns vergnügen und ob dir das gefällt … bleibt abzuwarten. Ich blas' dir deine Trompete, dass sich die Posaunen von Jericho dagegen wie Blockflötenunterricht im Kindergarten anhören!"
„WOW“, flüsterte ich dazwischen, "DER war jetzt echt gelungen!" Mia grinste wie ein kleines freches, glückliches Mädchen und sagte mit kindlichem Stolz: "Danke schön, Knicks-mach. Ich fand meine neuste Spontankreation auch echt gut!" Ich antwortete: "Mia, wenn man Schwanz jetzt stehen könnte, gäbe er dir "Standing Ovations" und meine Eier würden Beifall klatschen. Ich habe bis genau jetzt noch nicht gewusst, wie aufwühlend und berauschend geil ein liebevoller, Dirty-Talk(chen) sein kann".
Sie grinste mich, an und schnurrte dabei versaut und wohlig: "Glaub nur nicht, dass du mit diesem Trick aus der Nummer rauskommst!" Ich saug' dich, kleinen Süßholzraspler, so leer, dass du danach nur noch eine schlappe Hülle bist!" Denn, ob du willst oder nicht, dich krieg' ich schon und noch, und dann hol’ ich mir, was ich von dir will!" Aber, mein kleiner Struller, du hast Potenzial. Ich glaube, ich nehme dich als meinen Schüler an und gebe dir etwas Nachhilfeunterricht!" Ich sagte voll Inbrunst: "MIA, ick könnt dir Knuutschen, bissu schielst"! Sie antwortete: "Dann mach doch!" Ich wackelte daraufhin etwas in meinen Fesseln und antwortete übertrieben gequält: "Ähm... ich wäre da zurzeit so "ETWAS" verhindert. Wie wäre es denn, wenn du - mir am knuutschn tust, bis wir BEIDE am Schielen tun machen sind?!" Mia antwortete: "Also im Wörtervergewaltigen bist du schon echt nich schlecht !"
Sie lachte warm und tat dann ihr Bestes, um das mit dem Schielen hinzubekommen.
Als sie ihre Lippen wieder von meinen löste, war sie genau wie ich SEHR kurzatmig. Sie schaute sie mir prüfend in die Augen und sagte: "Ich glaube, mein kleines süßes Scheißerchen, auch über dieses "Thema" müssen wir uns noch mal ausführlich "unterhalten! … Aber irgendwer tippt mir gerade auf meinen Arsch … OOOOUUUUund schiebt mir jetzt auch noch was in mein "Fötzchen", kicherte sie. Mia drückte mir noch einen dicken Knutscher auf den Mund und sagte, scherzhaft drohend: "Und nicht vergessen: Ich hol' mir dich noch und dann ist (wie die Borg) Widerstand zwecklos."... Oooooouuummmmmm, da schiebt’s, wer gar nicht mal sooo unangenehm …
Sie erhob sich leicht und streckte ihren Körper, diesem "Reinstecker" oder "Reinsteckerin" noch so richtig entgegen.
(Einen kurzen Augenblick schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass so 'n bisken mit ein paar "unanständigen" Worten rumzuschweinigeln überhaupt nicht wirklich sooo doll weh tat.)
Mia drehte ihren Körper seitlich, so weit, dass ich sehen konnte, dass Petra und Marlene hinter ihr standen, und an Petras glitzernden Augen und ihrem versauten Blick ahnte ich, dass SIE ihre "Finger im Spiel" oder besser gesagt, in Mia hatte, die sich dabei wohlig räkelte.
Petra sagte, ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören, Mia sanft mit ihren Fingern zu ficken, in einem künstlich entschuldigenden Ton: "Tschuldige Mia, aber diese Versuchung war einfach zu verlockend". "Och", antwortete Mia mit einer wohlig-lüsternen Stimme: "lass dich. … ooo … hoo … hoo … von Herzen und meines ‚gerade ziemlich juckenden Fötzchens‘ Willen nur nie davon abhalten, dieser Versuchung zu erliegen."
Sie zog mit einer Hand Marlene zu sich ran und begann, zärtlich mit ihrem Mund an ihrer linken Brustwarze zu saugen. Dabei ließ sie ihre Zungen um diese süße, knubbelige Igelnase kreisen. Petra war derweilen an meine andere Seite gerutscht. Mia streckte einen Arm nach hinten und tastete nach Petras Möse, die sie ihr prompt entgegenschob. Mias Finger glitten in Petras Wonneloch und nun verwöhnten die beiden sich gegenseitig.
Marlene, die sich schlapp an den Kissenstapel gelehnt hatte, schaute den beiden knutschenden und sich mit den Fingern vergenusswurzelnden, aber schon wieder mit einem wohlig-versauten Blick zu.
Tom hatte inzwischen Fahrt aufgenommen, fick-vögelte mich immer noch in meinem Mund! (Du meine Güte, was hat der denn heute für ein Durchhaltevermögen!) Ich spürte auch, dass ich wohl schon automatisch meine Zunge unter Toms Schwanz drückte, sodass er mich regelrecht auf meiner Zunge, wie auf einer Rutschbahn, in den Mund "fickte".
Doch dann schlugen mich diesmal Marlene und Mia in ihren Bann!
Anscheinend war Mia ein ähnliches Auslaufmodell wie Marlene, oder es lag an DIESEM Abend, dass Marlene nicht allzu lange brauchte, bis Mia plötzlich laut quiekend, Marlenes Kopf auf ihr explodierendes Loch drückte und ihr den ganzen SEGEN in den Mund spritzte. Aber auch Marlene ließ kaum etwas davon entkommen.
Anschließend ließ sie Mia kurz wieder zu Atem kommen und dann machte sie etwas, was ich schon immer saugeil bei ihr empfand. Und mich inzwischen auch selbst wie süchtig machte. … Sie beugte sich wieder zwischen Mias Beinen vor, griff mit ihren beiden Armen, zwischen Mias Beine durch, packte sich ihre Arschbacken und drückte sich Mias Möse mit etwas Druck voll gegen ihr Gesicht, so, dass ihr ganzes Gesicht beinahe schon tief in Mias nasses Loch hineingedrückt wurde. Und Marlene begann, ihr Gesicht voll Wonne, intensiv und genüsslich darin herumzureiben, und leckte dabei Mia richtig vollkommen aus, bis sie leer war. … was diese wohlig stöhnen ließ.
Sie presste Mias Unterleib noch fester gegen den Kissenstapel, zog ihr Fötzchen weit auseinander und drückte ihr Gesicht so tief wie nur irgendwie möglich, fest hinein. Dabei wühlte ihre Zunge, so tief sie konnte, in Mias klatschnassem Loch herum. Anschließend rieb ihr gesamtes Gesicht intensiv und mit wilden Kopfbewegungen, fest angedrückt zwischen Mias Beinen. Und diesmal sah es so aus, als würde sie tatsächlich IN MIAS weit auseinandergezogenem, saftigem Schlund schieben. … dann sackte sie auf ihre Fersen und japste nach Luft.
Nach ein paar Augenblicken, stand sie auf und küsste, mit diesem restlos eingeschmierten Gesicht, Mia intensiv.
Als sie ihre Lippen wieder voneinander lösten, sah ich Mia lächeln. Sie nahm Marlenes Kopf zu sich und fing an, voll Wonne ihr Gesicht abzulecken. Dann zog Marlene sie hoch, die beiden nahmen sich in die Arme und schmiegten sich eng aneinander.
Nach einer kleinen Weile drehten sich die beiden zu mir um.
Mias Gesicht war verschwitzt und auch noch rot. Sie war schlapp, sah aber mit einem leicht verträumten Blick vollkommen selig aus. Marlene hingegen hatte ein breit und dreckig grinsendes und ein noch vollkommen verschmiertes Gesicht, von dem es immer noch tropfte.
Die beiden kamen Hand in Hand zu uns ran und Marlene drehte sich zu Tom, der das Tempo, fast bis zum Stillstand heruntergefahren hatte. Sie stellte sich auf die Zehenspitzen neben ihn, lehnte sich an und streckte ihm dabei ihr Gesicht hin und sagte: "DA! Probier mal. Is mit lieben Grüßen von deiner Gemahlin!" <> DABEI konnte ich LEIDER nicht zusehen, denn dann hätte ich irgendwie aus den Augenwinkeln um Toms kleinen Bauch herumschielen müssen. Aber ich bemerke daran, wie sie sich gegen Tom drückt, dass er sie wohl näher zu sich herangezogen haben musste. Und an seinem wohligen "HammmmMMMMM" ahnte ich auch, dass er ihr das Gesicht mit Genuss ableckte. Doch dann (als sie wohl mehr oder weniger "sauber" war) ließ er sie wieder los und sagte: „Bevor ich gleich von dir wieder Mecker kriege, muss ich DAS DA (mit dem Zeigefinger deutete er zu mir runter) ZU ENDE UND FIX-und-FERTIG FICKEN!" Marlene antwortet verschmitzt zu Mia hin: „Dein Kleiner lernt es ja vielleicht doch noch einmal!" … Und, als wäre das sein Stichwort gewesen, fing er an, schneller zu werden, und ich drückte jedes Mal meine Zunge noch etwas mehr unter seinen Schwanz und sog so fest ich konnte, denn ich wusste genau, DASS ihn, das jetzt so richtig-RICHTIG verrückt machte.
Tom fi… (ach Quatsch) vögelte mich immer schneller. Dann hielt er ruckartig an und spritzte stöhnend meinen Mund (echt) VOLL! … Sofort war Mia zur Stelle.
Nachdem sie Tom sich nur ein paar Sekunden hatte erholen lassen, herrschte sie ihn an: „Zieh deinen Schwanz aus seiner Fresse! SCHWÄCHELN kannst du auch woanders! Seine Klappe gehört jetzt mir!"
Und zu mir sagte sie: "Tim, denk dran und sei ein braver Junge. … NIIICHT SCHLUCKEN!!! Erst will ich meinen Anteil!!!" … In Gedanken antwortete ich: »Euer Wunsch, holde Maid, sei mir Befehl.« Und als Toms Schwanz, den er ganz artig auf ihr Kommando herauszog, lagen Mia Lippen, noch bevor er ganz herausgeglitten war, so schnell auf meinem Mund, dass Toms Schwanz ihr zuvor noch durch den Mundwinkel flutschte. Und mit ihren Lippen auf meinem Mund nuschelte sie ungeduldig: "Nu maff fonn", worauf ich losprusten musste. Und so was bleibt ja bekanntlich, bei einem vollen Mund nicht ohne Folgen.
So bekam sie erst einmal etwas SRÜHsahne von Tom in den Mund, worauf sie ununterbrochen, während wir uns die ›BEUTE‹ teilten, kichern musste.
Als sie ihre Lippen von meinen lösten, blieb sie ganz nah vor meinem Gesicht hocken und sah mich mit einem warmen und liebevollen Blick in die Augen, der mir durch und durch ging. Und dann fing sie langsam und bewusst an, mit ihrer Zunge genießerisch Toms Sahne wohl durch ihren Mund, hin und her laufen zu lassen. Und ich schloss mich ihren Bewegungen an. Und während wir uns weiterhin in die Augen sahen, schmeckten wir ganz bewusst und synchron in unseren Bewegungen, und ließen dann wohl auch, gleichzeitig und langsam, diese himmlische Creme herunterlaufen. Mia lächelte mich an, streichelte einmal über mein Gesicht und sagte leise: "Das war wunderschön. DANKE!"
Als sie sich erhob, sahen wir, wie Marlene genussvoll die Reste aus Toms weichem Schwanz lutschte.
Mia zog, nachdem Marlenchen Tom anscheinend leer genuckelt hatte, sie zu sich hoch und nahm sie kurz schweigend in die Arme und drückte sie an sich, während sie über Marlenes Schulter glücklich ihren Tom anlächelte.
(Dann überschwemmte mich kurz erneut dieses irre Chaos, das die anderen an und in meinem Körper auslösten und mit ihrem persönlichen Spielzeug, immer noch gern spielten. … und ich wurde schon wieder … oder immer noch so himmlisch sanft gevögelt! … EY, DAS IST DOCH NUN WIRKLICH MEHR NORMAL! Und komischerweise hatten die letzten VÖGELchen, allesamt einen anfangs relativ kühlen Schwanz!
Als ich wieder klar mitbekam, wo ich gerade war, sah ich, dass Mia irgendwen hinter mir fragend ansah und dann nickte.
Sie drehte meinen Kopf wieder gerade und so … meinen Mund direkt unter Marlenes bereits (oder immer noch?) wieder triefendes Löchlein. Und, kaum dass meine Nase ihr tropfendes Himmelfötzchen berührt hatte, legte sie mir diese pur nass-glitschige Geilheit auf meinen Mund. … Einen kurzen Moment wurde mir davon leicht schwindelig, aber dann war ich wieder in meinem versautesten Himmel! Marlene sagte flach und kurzatmig, abgehakt: „Brauchst dich aber nicht sonderlich anzustrengen, leck mich einfach nur aus … Den Rest macht Petra gerade.“Und als ich zwischen Marlenes Beine an ihr hochsah, genoss ich den Anblick, wie Petra ihre süße Gnubbelklit, massierte und umkreiste. Und das mit einer Kunst und einem Wissen, das nur eine Frau haben konnte.
Es fühlte sich so an, als würde sie Marlene immer bis ganz kurz "DAVOR" bringen und sie dort dann verhungern lassen. Dabei wurde Marlene immer wilder. Dabei lief dieses himmlisch süße Auslaufmodell heftig so aus, dass die Säfte ihrer Geilheit direkt in meinen Mund rannen.
Und Petra ließ sich Zeit, … VIIIIEL ZEIT … und Marlene laaange zappeln! Diese bebte und zitterte, dermaßen, wie ich es bei ihr noch nie erlebt hatte, und sie wurde auch immer zappeliger. … Aber Petra spielte unbeeindruckt von Marlenes immer heftiger werdendem Zustand, virtuos auf ihrem bebendem und bibberndem Instrument! … Sie trieb Marlene so weit, bis sie: "B B B B Bitt BITTE, BITTE, BITTEEEEE" stammelte und dann beinahe schon fast kreischend, ein "B B B …BIIIITTEEEEEEEE!!!!!!“ " herausbrüllte. … Da hatte Petra wohl Erbarmen mit ihr und trieb sie jetzt gezielt ruckzuck durch die Decke! … und dann … explodierte Marlene regelrecht wie eine Bombe auf meinem Gesicht!
Es platzte ein unglaublicher Schwall richtiggehend aus ihr heraus … und überfüllte schlagartig meinen Mund, sodass es mir prompt aus den Mundwinkeln wieder herausquoll. Und es kam UNGLAUBLICH viel und schnell aus ihr herausgesprudelt, dass ich einfach nur noch BAFF war. Dadurch vergaß ich beinahe das Schlucken. Deshalb lief es mir auch reichlich über mein Kinn und an den Seiten meines Kopfes hinunter. Als dann die allergrößten Massen vorbei waren, legte ich meinen weit offenen Mund einfach nur komplett auf dieses Auslaufwunder und ließ es einfach nur noch in mich reinlaufen … und diesmal, ließ ich auch wirklich, nicht einen einzigen Tropfen von ihrer berauschenden Geilheit entkommen!
"NICHT" "EINEN" "EINZIGEN TROPFEN!!!"
Ich war danach echt fix und fertig und irgendwie klang durch meinen Körper fast andächtig: Du hast diesen Engel so gut du konntest, wahrhaftig
AUSGETRUNKEN!
Marlene sackten ruckartig die Beine weg, wodurch ihre himmlisch nasse Möse mit einem leisen Klatschen jetzt voll auf meinem Gesicht landete und dann aber weiter über meine Stirn nach unten glitschte.
Ich konnte nicht sehen, was geschah, weil mein Gesicht dadurch über und über vollgeschmiert war, aber ich war happy.
Plötzlich spürte ich eine Berührung in meinem Gesicht und dann wurde es vollständig von einer warmen und weichen Zunge abgeleckt. Besonders intensiv fühlte es sich auf meinen Augen an.
Und dann sagte eine warme, weiche Stimme: „Du kannst jetzt deine Augen wieder aufmachen", und ich sah in Mias Gesicht, das mein Blickfeld vollkommen ausfüllte. Sie lächelte mich zärtlich an und sagte leise: "Die kleine Maus schmeckt echt überirdisch lecker! Das muss ich mir unbedingt merken, dass euer Auslaufmodell dermaßen geil schmeckt. Eure Süße werd' ich mir in Zukunft VIEL öfter schnappen und sie mir dann literweise gönnen!
Dabei ließ sie sich Marlenes Geschmack, mit einem wohlig-genießerischen Blick, auf der Zunge zergehen. Ich flüsterte leise: "Ich glaube, das kannst du auch recht gut. Und wenn mal DEIN süßes Fötzchen Langeweile haben sollte … Auf meinem Mund ist immer ein leckfreudiges Plätzchen für alle Lippen von dir frei!" "Und du kleiner Fickfrosch", antwortete Mia, "passt hoffentlich nicht sonderlich auf dein Mäulchen auf, denn sonst hast du vielleicht plötzlich mein kleines nasses Pfläumchen auf deiner süßen Schnute sitzen … und dein Schwänzchen schnapp’ ich mir dann auch!"
Sie tat so, als würde sie kurz grübeln, und sagte dann: "Oder ich hole mir dieses kleine süße Auslaufmodell dazu und dann packen wir uns dich zu zweit und "schleifen" dich in die nächste Ecke!" "Und dann mein kleiner Lustmolch, werden wir uns erst einmal ausgiebig vergnügen. Bzw. WIR werden uns vergnügen und ob dir das gefällt … bleibt abzuwarten. Ich blas' dir deine Trompete, dass sich die Posaunen von Jericho dagegen wie Blockflötenunterricht im Kindergarten anhören!"
„WOW“, flüsterte ich dazwischen, "DER war jetzt echt gelungen!" Mia grinste wie ein kleines freches, glückliches Mädchen und sagte mit kindlichem Stolz: "Danke schön, Knicks-mach. Ich fand meine neuste Spontankreation auch echt gut!" Ich antwortete: "Mia, wenn man Schwanz jetzt stehen könnte, gäbe er dir "Standing Ovations" und meine Eier würden Beifall klatschen. Ich habe bis genau jetzt noch nicht gewusst, wie aufwühlend und berauschend geil ein liebevoller, Dirty-Talk(chen) sein kann".
Sie grinste mich, an und schnurrte dabei versaut und wohlig: "Glaub nur nicht, dass du mit diesem Trick aus der Nummer rauskommst!" Ich saug' dich, kleinen Süßholzraspler, so leer, dass du danach nur noch eine schlappe Hülle bist!" Denn, ob du willst oder nicht, dich krieg' ich schon und noch, und dann hol’ ich mir, was ich von dir will!" Aber, mein kleiner Struller, du hast Potenzial. Ich glaube, ich nehme dich als meinen Schüler an und gebe dir etwas Nachhilfeunterricht!" Ich sagte voll Inbrunst: "MIA, ick könnt dir Knuutschen, bissu schielst"! Sie antwortete: "Dann mach doch!" Ich wackelte daraufhin etwas in meinen Fesseln und antwortete übertrieben gequält: "Ähm... ich wäre da zurzeit so "ETWAS" verhindert. Wie wäre es denn, wenn du - mir am knuutschn tust, bis wir BEIDE am Schielen tun machen sind?!" Mia antwortete: "Also im Wörtervergewaltigen bist du schon echt nich schlecht !"
Sie lachte warm und tat dann ihr Bestes, um das mit dem Schielen hinzubekommen.
Als sie ihre Lippen wieder von meinen löste, war sie genau wie ich SEHR kurzatmig. Sie schaute sie mir prüfend in die Augen und sagte: "Ich glaube, mein kleines süßes Scheißerchen, auch über dieses "Thema" müssen wir uns noch mal ausführlich "unterhalten! … Aber irgendwer tippt mir gerade auf meinen Arsch … OOOOUUUUund schiebt mir jetzt auch noch was in mein "Fötzchen", kicherte sie. Mia drückte mir noch einen dicken Knutscher auf den Mund und sagte, scherzhaft drohend: "Und nicht vergessen: Ich hol' mir dich noch und dann ist (wie die Borg) Widerstand zwecklos."... Oooooouuummmmmm, da schiebt’s, wer gar nicht mal sooo unangenehm …
Sie erhob sich leicht und streckte ihren Körper, diesem "Reinstecker" oder "Reinsteckerin" noch so richtig entgegen.
(Einen kurzen Augenblick schoss mir der Gedanke durch den Kopf, dass so 'n bisken mit ein paar "unanständigen" Worten rumzuschweinigeln überhaupt nicht wirklich sooo doll weh tat.)
Mia drehte ihren Körper seitlich, so weit, dass ich sehen konnte, dass Petra und Marlene hinter ihr standen, und an Petras glitzernden Augen und ihrem versauten Blick ahnte ich, dass SIE ihre "Finger im Spiel" oder besser gesagt, in Mia hatte, die sich dabei wohlig räkelte.
Petra sagte, ohne auch nur eine Sekunde aufzuhören, Mia sanft mit ihren Fingern zu ficken, in einem künstlich entschuldigenden Ton: "Tschuldige Mia, aber diese Versuchung war einfach zu verlockend". "Och", antwortete Mia mit einer wohlig-lüsternen Stimme: "lass dich. … ooo … hoo … hoo … von Herzen und meines ‚gerade ziemlich juckenden Fötzchens‘ Willen nur nie davon abhalten, dieser Versuchung zu erliegen."
Sie zog mit einer Hand Marlene zu sich ran und begann, zärtlich mit ihrem Mund an ihrer linken Brustwarze zu saugen. Dabei ließ sie ihre Zungen um diese süße, knubbelige Igelnase kreisen. Petra war derweilen an meine andere Seite gerutscht. Mia streckte einen Arm nach hinten und tastete nach Petras Möse, die sie ihr prompt entgegenschob. Mias Finger glitten in Petras Wonneloch und nun verwöhnten die beiden sich gegenseitig.
Marlene, die sich schlapp an den Kissenstapel gelehnt hatte, schaute den beiden knutschenden und sich mit den Fingern vergenusswurzelnden, aber schon wieder mit einem wohlig-versauten Blick zu.
Und als Mia sagte: "Tschuldige Petra, aber diese Versuchung war einfach zu verlockend", begann Marlene, breit zu grinsen. Und, als dann Petra mit der gleichen wohlig-lüsternen Stimme auch noch antwortete: "Och Mia, "lass dich. … von Herzen und meines ‚gerade ziemlich juckenden Fötzchens‘ Willen nur nie davon abhalten, dieser Versuchung zu erliegen", fing sie an zu kichern.
Während Petra und Mia sich ziemlich versaut ansahen, ohne dabei auch nur eine einzige Sekunde ihre Finger aus der anderen zu lassen. Dann zog Petra ihre Finger aus Mias Möse, mit der anderen nahm sie Mias linke Hand und zog sie mit zu mir ran, wobei nun auch Mias rechte Hand aus Petras Möse glitt.
Marlene war jetzt zu den beiden dazugekommen, damit sie weiterhin, genussvoll beobachten konnte, was die beiden versauten „Mädels“ so trieben.
Petra grinste mich versaut und lüstern an und sagte: "Mach doch mal dein Mündchen auf, du kleiner SAUSACK!" Sie nahm Mias Hand, schob sie mir langsam und genussvoll in den Mund und sagte: "Leck und lutsch sie sauber, duuuu....du..." "Pisspinsel?" half Mia fragend aus, worüber Marlene leise giggelte. Und ich leckte und lutschte (und "nuckelte" sogar unaufgefordert) Mias Hand blitzblank sauber. Wobei ihre Finger immerzu, zärtlich mit meiner Zunge spielten.Nach einer Weile zog ihre Hand aus meinem Mund und sagte:
"OFFEN LASSEN!" Und nun schob sie Petras Hand langsam in meinen Mund.
Und auch Petras Finger spielten zärtlich mit meiner Zunge, während ich sie sauber nuckelte, saugte und leckte.
Nach ein paar Minuten, zog auch sie ihre Hand aus meinem Mund.
Sie nahm Mia und Marlene in die Arme und drückte sie fest an sich.
Dann bildeten die drei einen engen Halbkreis um meinen Kopf und füllten den Himmel über mir vollständig aus. Drei liebe Gesichter lächelten mich warm an, und drei süße Fötzchen … tropften mich warm voll.
Mia und Petra hatten Marlene in die Mitte genommen und ihre freien Hände mir an die Seiten meines Gesichts gelegt. So blieben wir einen Moment miteinander verbunden.
Als sie sich wieder aufrichteten … >>>GRÖHLTE plötzlich, diese, da unten alles überschwemmende, herrliche Irrenanstalt, in mir und auf mir lautstark auf! Nach diesem ruhigen und intensiven Moment gerade, war das wie ein Schock … aber nach ein paar Mal trocken schlucken war das ein saugeiler Schock!
Und … das kann doch nicht sein … ich hatte immer noch … oder SCHON WIEDER(???) einen Schwanz in meinem Arsch. Nur saß ausnahmsweise mal niemand auf mir.
ABER … ABER … Das … kann doch… DAS IST DOCH NICHT MEHR NORMAL!

Ich wurde von diesem totalen Gefühlschaos so überwältigt, dass ich absolut überfordert war, irgendetwas ein- oder auseinander zu sortieren.
Jemand tippte mir auf die Schulter. Es war Petra. Sie und Marlene standen jetzt um meinen Kopf, Mia war anscheinend dabei, sich anderswo zu verlustieren.
Als Petra mein Gesicht sah, kriegte sie große Augen und fragte erschrocken: "TIMM, was ist los? Tim, was ist mit dir? Du bist ja ganz blass?"
Ich antwortete: ">>Die<< >>da<< >>unten<< machen - - mich - - fertigt!"
Es fühlt sich so an, als ob ich irgendwie, seit deinem „FEUER FREI“ NONSTOP einen Schwanz in meinem Arsch habe. Sagt mal, haben sich da noch heimlich andere Kerle reingeschlichen? SOOO oft und sooo lange können unsere anderen doch niemals?!!! !SO! !VIEL! Durchhaltevermögen hat doch kein Mensch!!!" „Nee“, sagte Marlene und tat so, als ob sie sich gründlich umsah. „Da ist keiner, der nicht zu uns gehört!" "Haben die dann eine Viagrafabrik geplündert??? Fragte ich, mehr so für mich selbst.".... "Hoffentlich geht denen bald mal die Puste aus!" "Och, das glaube ich nicht", hörte ich Marlene sagen. Ich blickte zu den beiden hoch und sah in zwei vollkommen versaute … SEHR VERSAUTE und SEHR BREIT dreckig grinsende Gesichter.
Petra sagte, "Aber sieh doch mal selbst, da hat sich niemand dazu geschlichen".
Sie fuhren langsam das Oberteil hoch, damit ich dann langsam an mir herunterschauen konnte. Meine Augen weiteten sich und etwas fassungslos sah ich, dass sich wirklich niemand heimlich hereingeschlichen hatte, sondern dass mich gerade … HEIKE???? … HEIKE???? … … das mich gerade… HEIKE VÖGELTE??! ... HEIKE????????!!!!
Sie hatte einen dunkelroten Kopf, Schweißperlen liefen ihr am Gesicht herunter, und irgendwie wirkte sie, als ob sie nicht mehr so ganz auf dieser Welt war. Neben ihr stand Inga, die mit einem lüstern-geilen Gesichtsausdruck, mir in meine Arschspalte, und auf das (was immer es auch war, mit dem Heike in mir ihren Spaß hatte) herunterblickte, beim Rein-und-Rausgleiten zusah und auch mit einem Arm, Heike, ihre Hand auf den Arsch gelegt, hatte, und bei diesem Vor-und-zurück in Heikes (ebenfalls) Baby-wiege-Rhythmus immer mitschwang. Mit den Fingern ihrer anderen Hand, umkreiste und massierte sie Heikes Klit intensiv. Wobei sie auch nicht eine Sekunde aufhörte, Heikes Perle mit offensichtlich zunehmendem Druck immer schneller zu umkreisen.
Dann stoppte Heike plötzlich ihre Bewegungen, zuckend, während Inga immer intensiver ihre Perle massierte. Plötzlich stellte sich Heike anscheinend auf die Zehenspitzen, fing an zu zittern … und dann hatte Inga sie wohl in die Wolken gerieben. Denn sie fing an, abgehackt zu stöhnen: „Oh, oh, oh, ooooiii!“ Sie versteifte sich kurz, streckte sie noch mehr durch und brüllte: "OOOOOOCHJOOOOIIIOOOOOIIIIIIII!!!!!", und sackte dann wieder runter und kippte mit dem Oberkörper seitlich gegen Inga, die sie nun zärtlich in den Arm nahm.
Inga schaute noch mal in meine Arschspalte, blickte dann langsam an meinem Körper rauf und zuckte kurz zusammen, als sie sah, dass ich schon eine Weile den beiden zugesehen hatte! Doch dann zogen sich ihre Augen leicht zusammen, sie bekam einen vollkommen versauten Gesichtsausdruck und fing langsam an, versaut und dreckig zu grinsen, und sagte Heike etwas ins Ohr, worauf diese langsam ihre Augen öffnete und mich erschöpft, glücklich und liebevoll anlächelte. Dabei sah sie mir in die Augen und es wurde ganz warm in meinem Bauch.
Ich lächelte, mich geschlagen gebend, schief, und schüttelte innerlich, irgendwie resignierend, meinen Kopf … während sich dieses warme Gefühl in mir ausbreitete. Und während die Liege wieder in die Waagerechte gefahren wurde, dachte ich noch einmal ungläubig: "Heike???!" Die erwischt mich einfach immer mit irgendwas auf dem falschen Fuß, gegen das ich keine Chance habe und was mich IMMER sprachlos macht. "HEIKE ... hatte … mich ... GEFICKT!!!!" … ich glaub’ es einfach nicht!
Und dann konnte ich wieder in Marlenes und Petras Augen … und deren dreckig und verschlagen grinsende Gesichter sehen.
Ich sah die beiden abschätzend an und sagte, um sie zu weiteren Schandtaten zu triezen: "Ihr kleinen, süßen, heiß und innig geliebten, versauten und rettungslos verdorbenen >Mistviecher<! Ihr habt doch gerade wieder irgendetwas ausgeheckt. Das kann eigentlich bei DIESEN GESICHTERN von euch Zweibeiden nur etwas SEHR Geilversautes sein. „Los, spuckt's aus! Ich will's haben … was immer es ist und zwar … LANG, NASS und SCHMUTZIG … ihr süßen kleinen und so herrlich vollkommen versauten PISSFÖTZCHEN!!!!"
Was die beiden zuerst frech und dreckig kichern ließ. Dann aber sagte Marlene in einem liebevoll-süffisanten Ton: "Zuerst, einmal mein lieber Tim, muss ich dich wohl, an etwas erinnern." … Sie schaute naiv-zärtlich lächelnd an, holte tief Luft… und dann kam: >>>> "DU SOLLST DEINE SCHEISSFRESSE HALTEN, DU ALTER VERFICKTER HURENBOCK!!!! DU KLEINER KACKSTIEFEL HAST DEINE KLAPPE, NUR ZUM LECKEN, LUTSCHEN UND SCHLUCKEN ZU ÖFFNEN!!!!"
Daraufhin zuckte ich künstlich zusammen und sah sie dermaßen übertrieben ›demütig‹ und ›angstvoll‹ an!" Dass sie gegen ihren Willen anfangen musste, zu grinsen, und sagte: "Du Mistbolzen, bei dir kann ich einfach nicht fies und böse bleiben!" … Sie sah Petra an und fragte wie ein Schulmädchen: "Und, wie war ich?“ … "Du machst dich, mein kleines Häschen", antwortete Petra giggelnd.
Die beiden sahen auf mich runter und ich konnte bei Marlene die Rädchen im Kopp, rattern hören. In ihren Augen fing es an zu glitzern und sie drehte sich zu Petra hin und flüsterte ihr etwas ins Ohr, worauf sich bei beiden im Gesicht, ein vollkommen versautes Grinsen breit machte.
Als sie mit DIESEM Grinsen zu mir heruntersahen, wurde ich,
(wie soll ich das bei diesen beiden versauten und scheinheiligen Engeln beschreiben?) … wurde ich schlagartig wieder so was von verliebt-zärtlich-versaut GEIL! Ich schob langsam meine Zunge aus meinem Mund und leckte mir, demonstrativ provozierend, über die Lippen und grinste die beiden dreckig und verschlagen an!
Die beiden betrachteten kritisch, wie bei einer Viehauktion, mein Gesicht
Petra beugte sich über mich und zog mir einfach den Mund auf, bewegte meinen Kopf prüfend etwas hin und her, steckte zwei Finger in meinen Mund und befummelte meine Zungenspitze … die ich ihr ruckzuck richtig zwischen die Finger schob, was sie lieb-versaut grinsen ließ.
Dann sagte sie: "Du hast recht, Marlene", Mia war nicht sonderlich gründlich. Da klebt ja noch so einiges in seinem Maul und seiner Visage!" Marlene fragte daraufhin beinahe in einem sachlichen und beiläufigen Ton: "Woll'n wir zusammen oder nach einander?"
Petra tat so, als ob sie überlegen würde, und antwortete dann: "Lass es uns nacheinander machen. Dann können wir dabei besser …“ Den Rest flüsterte sie dann Marlene ins Ohr, worauf sich bei ihr die Augen weiteten und sie freudig anfing, heftig zu nicken.
Da die beiden ja ununterbrochen an meiner Kopfhalterung gelehnt hatten, waren ihre Mösen nur wenige Zentimeter von mir entfernt, in meinem Blickfeld. Dadurch sah ich deutlich Petras Becken-vor-und-zurück-Bewegungen.
Und ein genießerischer Gesichtsausdruck machte sich in meinem Gesicht breit.
Und (ich Rebell) sagte voll Inbrunst: "OH JA!!!" und leckte mir erneut demonstrativ langsam mit meiner Zunge ums Maul. Dann legte ich meinen Kopf ganz gerade nach oben ab, machte meinen Mund ganz laaaangsam sehr WEIIIT auf und sagte (wie beim Onkel Doktor) nur noch mit absolut geiler Wollust: "AAAAAAAAAAAAAAAAAA!!!!!!!!"
Petra sah mir eindringlich in die Augen und sagte, mit einem dunkel drohenden Ton: „Bist ein schlaues Kerlchen. … Ganz – Ge-nau …
>>>>WASCHPROGRAMM!!!!<<<<
Sie stellte sich breitbeinig über mein Gesicht und verharrte kurz mit ihren gespreizten Beinen, nur um mich wieder so richtig wild und gierig zu machen. Ich sah, Marlens Kopf über Petras Schulter auftauchen, und wie ihre Hände von hinten um Petras Becken strichen. Sie legte die Finger auf ihre "Lippen" und zog dann Petras Möse langsam und bedächtig. weit auseinander. Und absolut wirklich "JEDE und auch JEDER" von unserem "Verein" wusste ganz genau, wie mich dieser Anblick immer, wirklich absolut IMMER, kurz vor einen Herzinfarkt brachte und total kirre-irre machte.
Petra bewegte kurz ihre Hüfte so, dass sie dabei an ihrem Bauch herunter und mir in die Augen schauen konnte. Sie grinste mich an, zwinkerte mir zu und sagte: "Augen zu und SCHÖN WEIT AUFLASSEN, KLEINER TIM!"
Und dann legte auch sie mir ihre Möse auf den Mund und ließ die Reste aus ihrer Blase (was leider nun nicht mehr soooo viel war) mir direkt in ihn laufen. Da sie dabei auch weit vor und zurück über mein ganzes Gesicht glitschte, lief auch "leider" so einiges darüber. Obwohl auch das ultra geil war.
Petra rieb ihre jetzt sehr nasse Pflaume auf meinen Mund und wischte, hin und her über mein ganzes Gesicht. Dann legte sie ihr heißes Loch wieder auf meinen Mund und sagte: "AUSLECKEN!" Was ich natürlich dienstbeflissen (zugegebenermaßen auch SEHR, SEHR GERNE) auf der Stelle tat und mir dieses versaute Fötzchen von Herzen so RICHTIG SCHMECKEN ließ!!!
Sie drückte mir ihre Leckmuschel wohlig, während meine Zunge in ihr reinemachte, rhythmisch immer wieder mal etwas mehr – mal etwas weniger – auf meinem Mund. Aber dann hob sie sich recht früh von mir, und sagte, etwas schwerer atmend, in einem bedauernden Ton: "Ich würde jetzt ja gerne sehr ausgiebig testen, wie fit deine Zunge noch ist … aber leider haben wir noch zu tun!"
(Und ich dachte, also für ein WASCHPROGRAMM, hätte sie eigentlich auch noch "gründlicher spülen" können.)
Als Petra von mir gerutscht war, sah ich, dass Heike und Inga angekommen waren. Heike sah immer noch etwas kaputt und gleichzeitig happy aus. Sie hatte so eine Art etwas steife Shorts an, die wie eine Mischung aus Boxershorts und einem altmodischen und gesitteten Damenschlüpfer aussah. Nur das Material war deutlich stabiler und wirkte eher etwas wie dickes Leder. Und an dieser Shorts war ein Gummischwanz montiert, der vor Heikes Unterbauch abstand. Das Ding sah tatsächlich fast aus wie ein echter mittelgroßer Schwanz, und eine deutliche Äderung hatte er auch.
Inga ergriff diesen Gummischwanz, der sich wohl auch noch wie ein echter anfühlen musste. Sie fixierte mich mit ihren Augen, fing an, langsam und bedächtig, diesen zu wichsen, und dabei wurde ihr Blick irgendwie lasziv und lüstern, und sie sagte, wohlig gurrend: "Hat Spaß gemacht, deinen süßen Arsch zu ficken. Du kleine Bumsbirne."
Und auch Heike grinste, so ermattet wie sie war, breit und sagte: "Und mir danach auch!"
Da bekam ich so langsam den Verdacht, dass mich heute wohl mehr oder weniger jede unserer Damen gevö … fickt haben musste!
Dann machte Inga (vielleicht unbeabsichtigt) eine heftigere Bewegung mit dem Pimmel, worauf Heike zusammenzuckte und aufstöhnte: „Uuuaaaauuu, huuuuaaaa! … Pass doch mal auf!!!" Inga grinste sie an und streckte ihr die Zunge raus. Aber Heike sagte: "Du blöde Kuh, hilf mir lieber mal hier raus!"
Inga machte die "Gürtelschnalle" auf, griff einmal in dieses shortsartige Ding … und beschäftigte sich anscheinend erst einmal kurz mit Heikes Perle.
Denn Heike zuckte kurz zusammen, machte dann aber die Augen zu und gab ein wohliges Hammmm mmmmmmmmmmmmmm von sich.
Dann zog Inga ihr langsam das Ding runter, bewegte es dann aber ein paar Mal rauf und runter. Dabei sah ich, dass dieses Ding, innen auch einen Gummischwanz hatte, der immer noch ein brummendes Geräusch von sich gab.
Und diesen schob Inga nun langsam und bewusst noch ein paar Mal in Heike rein und wieder raus und vögelte sie sanft ein paar Mal damit. Wobei diese erschauerte. Doch dann zog sie ganz langsam den Innenpimmel aus Heike heraus und kam langsam mit mich fixierenden Augen, auf mich zu.
"Unterwegs" bog Inga das Teil jetzt so, dass der innere Gummischwanz herausragte, und sagte leicht drohend: "Mach doch mal dein Mündchen auf … schön weit auf!" Dann schob sie mir langsam diesen Gummipimmel ein kleines Stück in den Mund und kommandierte: "ABLUTSCHEN!!!", was ich natürlich auch prompt tat. Die ersten „Schlecks“ schmeckten himmlisch, aber danach konnte ich dem Gummipimmel einfach nichts mehr abgewinnen und lutschte nur eher so, zu Ingas Freude, an dem Ding herum.
(So ein ECHTER, mit Haut, Gefühl und >>>cremigem Geschmack<<<, mit einem lieben Menschen, der da dran hängt, ist mir WESENTLICH lieber.)
Inga "VERSUCHTE" dabei eine "finstere", bedrohliche und sehr fiese Miene zu machen, zog dann aber (endlich) das Ding wieder aus meinem Mund. Sie sah mich an, ihre Schultern sackten herunter und sie bekam einen bekümmerten Gesichtsausdruck. Sie seufzte aus tiefster Seele, sagte resigniert: "Och Mönsch… ich KANN einfach nicht fies sein. Dabei wollte ich dir doch ein paar richtig gemeine Wörter an den Kopf werfen."
Ich sah sie an und fing an, sie liebevoll und zugleich dreckig anzulächeln … grinsen, und sagte: „Mein liebes Ingalein, darf ich dir dann vielleicht ein wenig aushelfen??? Wie wäre es denn mit solch liebevollen Wörtern?"
"DU ERBÄRMLICHES ARSCHLOCH - FLACHWICHSER - VERFICKTE KANALRATTE – DRECKIGES SCHWEINEVIEH - VERPISSTES ARSCHGESICHT - FICKSAU – BESCHISSENER HURENBOCK - NOTGEILE ARSCHFOTZE - KOTZBROCKEN. … so etwa in dieser Art?" fragte ich nun, gaaanz unschuldig und naiv klingend, und schaute sie dabei lieb-treudoof an???" Wenn dir davon etwas gefällt, kleines Ingalein, dann darfst du das gerne behalten."
Inga stand mit offenem Mund, großen Augen und kreidebleichem Gesicht wie erstarrt da und glotzte mich sprachlos an. Sie hatte nun so einen leeren und schon fast verblödeten Gesichtsausdruck, über den Heike prompt anfing, loszuprusten. Und dann lachte sie, mit Marlene und Petra schallend. Die drei bekamen sich kaum noch wieder ein. Inzwischen bekam auch Inga langsam wieder etwas Farbe ins Gesicht … die allerdings den "normalen" Teint sofort übersprang und gleich in Richtung Tiefdunkelrot tendierte.
Ich lächelte sie frech-liebevoll an und sagte: "Weißt du, was, mein Herz? Ich hebe sie für dich auf und gebe sie dir dann ein anderes Mal. Und dann, kannst du sie mir ja >mit Schmackes< an die Birne klatschen."
Nun verzogen sich auch ihre Mundwinkel und sie fing an, zu lächeln.
(Und irgendwie ging dabei in mir die Sonne auf.) Sie sah Petra und Marlene an und fragte neugierig: "Sagt mal, ist der immer so bekloppt?“ Dieser Knalltüte kann man wohl nie böse sein? Oder?" Petra seufzte einmal tief auf und sagte in einem theatralisch-hoffnungslosen Ton: "Ja zur ersten Frage und leider nein zur zweiten!“ Und Marlene schob noch dazu: "Aber wir sind ja den Kummer mit dem da inzwischen gewohnt. Mit diesem kleinen Mistvieh, ist es wie in eiskaltem Wasser schwimmen … Nach einer Weile tut’s nicht mehr ganz so weh!"
Ich protestierte darauf hin: "Ähm HÖRMAL ... Klappe halten!" kam … von Inga?! Und das Lachen von den Vieren spülte jeglichen Protest von mir weg.
Inga bekam einen liebevoll frechen Gesichtsausdruck und sagte: "Aber eine >Kleinigkeit< wäre dann da doch noch".
Sie kam zu mir ran, drehte sich um und streckte mir demonstrativ ihren süßen POPO entgegen. … Dann ging sie einen Schritt rückwärts und stand so mit gespreizten B B B Beinen über mir … und ich fing überrumpelt an, stotternd zu denken. "a - a äähhhämmmm?!" … und mir wurde bei DIESEM ANBLICK (natürlich) wieder gaaanz anders.)
Inga bewegte sich wiegend vor meinen Augen und fragte: "Was hattet ihr gesagt? Dieser Anblick macht den Kleinen immer ganz verrückt?" Marlene antwortete trocken (mit was für einem Gesichtsausdruck, weiß ich nicht, denn mein Blick klebte, an diesen gespannten Sehnen und ihrem feucht glitzernden und leicht geöffneten Fötzchen!). "OH JA!!!“ DAS kann man wohl sagen!" "Wenn du das noch etwas länger machst, fallen ihm die Augen aus dem Kopp. Dann fängt er an zu lallen und sabbert! … und wir halten dann am besten schleunigst Ausschau nach nem Notarzt!"... Nachdenklich fuhr sie, etwas vor sich hin sinnend, fort: „Ich frag' mich gerade, … was passieren würde, … wenn das dann eine nackte Notärztin wäre und die sich dann genauso, wie du jetzt, über das Sabbermäulchen stellen würde … ob das dann eher Wiederbelebung wäre oder der endgültige Schubs ins Jenseits?
Und ich, armer kleiner Tim, hatte DIE GANZE ZEIT, DABEI DEN ANBLICK DIESER HIMMLISCH GÖTTLICHEN MÖSE DIREKT VOR MEINER NASE >und den Duft in dieser<, und SIE KAM UND KAM NICHT RUNTER??!!!!!! … In diesem Moment war ich echt nur noch ganz kurz vorm Lallen und Sabbern!
Aber dann hörte ich Inga jubeln, wie ein kleines, sehr freches, Mädchen: "OH WIE SCHÖÖHÖÖÖN!" Und das kleine, sehr freches Mädchen bzw. Miststückchen klatschte begeistert dabei mit den Händen. Sie ließ sich nach hinten, mit ihrem Ärschken gegen meine Schultern sacken, (und dabei den Fötzchenhimmel unerreichbar für meine Zunge hinwegschweben), sah an sich herunter und grinste mich fröhlich-listig an und sagte dann mit einer leicht verruchten Stimme: "Ach, dann will ich doch mal das Bürschchen erlösen. ZUNGE RAUS UND GERADE NACH OBEN STECKEN!!!" (Was ich auch selbstverständlich und dienstbeflissen, brav und artig, SOFORT tat. Ich konnte doch ohnehin schon kaum noch aushalten.) Sie sank etwas tiefer, drückte sich dabei meine Zunge in ihr Wonneloch, und legte mir ihre "Zuckerschnute" auf den Mund, und rieb ein paar Mal vor und zurück. Aber sie hob sich wieder etwas ab, sah zu mir mit einem übertrieben-dümmlich-naiven Lächeln runter und sagte in einem vollkommen harmlosen Ton, mit einer Kleinmädchenstimme: "Sei doch mal ein lieber Junge und mach doch mal bitte auch noch dein Mäulchen weeiiiiiiit auf. Ja. Wärest du wohl so lieb?" Und in einer sehr versauten Vorfreude machte ich meinen Mund laaaangsam weiiiiit auf.) "Ist deine Zunge auch noch da? Ja? … Dann sei doch mal so nett und zeig sie mir doch einmal." Ich schob meine Zunge spitz, so weit ich konnte, nach oben. "OOCH, ist diiie hübsch! Hmm … kannst du sie auch flach und breit machen?" Also machte ich sie breit und flach und wölbte sie auch etwas vor. Inga sagte, dabei tat sie überrascht und hocherfreut, mit einer zuckersüßen Stimme: "Herzallerliebst, mein lieber Junge. Du kannst sie wieder einziehen, ich wollte es nur schon mal für GLEICH wissen". „… Nun mach dein Mündchen wieder auf, schön WEIT auf" … Sie legte mir ihr inzwischen schon deutlich tropfendes Wonneloch direkt auf den Mund und dann kamen da unglaubliche WasserMASSEN raus!
Dabei räkelte sie ihre Möse mit einem wohligen HMMMMMM regelrecht auf meinem Mund.
Als sie dann ausgelaufen war, sagte sie immer noch mit so einer Engelstimme, die jetzt aber auch ein wenig dreckig-versaut klang: „So, nun bräuchte ich einmal kurz wieder deine niedliche Zunge ..." die ich NATÜRLICH fast schon "rausschmiss", und klein boshaftversaut Ingalein sagte weiter: „So ist der Kleine ein braver Junge, und jetzt wie gerade … schöööön BREIT und FLACH.“
Sie machte ihre Beine besonders weit auseinander, legte mir ihre Möse auf den Mund und begann von dieser bis zu ihrer Rosette … und wieder zurück, über meine Zunge hin- und herzugleiten. Wobei sie ein wohliges (fast schon) Grunzen von sich gab. Nach einer kleinen Zeit des wohligen (auch für mich wohligen) Gleitens auf meiner Zunge,stoppte sie und legte mir nun etwas fester ihr himmlisch nasstriefendes Loch direkt auf den Mund, und sagte: "AUSLECKEN UND SCHÖÖÖN SAUBER MACHEN!!!" Von diesem Kommandoton war ich jetzt etwas überrumpelt, aber ich machte mich umgehend, emsig, freudig und VIIIEL GENUSS, "ans Werk“ und leckte dieses nasse Wonneloch sehr gründlich, sehr lange und sehr schööön sauber.
**********liste Mann
5.966 Beiträge
Themenersteller 
Damit hätten wir eigentlich noch laaange weitermachen können, aber ich hörte Petra kurz in einem warnenden Ton sagen: „Inga, … denk dran..."
(Ganz kurz dachte ich irritiert: „Schon wieder. Was hat sie bloß? Warum diese sinnlose Eile?)
„OOOCH Mööönsch, aber du hast ja recht“, antwortete Inga bedauernd. Zu mir sagte sie: „Lass deine Zunge so schön weit draußen" ... und glitschte nun langsam mit einem wohligen Gurren über mein ganzes Gesicht von mir runter. Wobei sie allerdings eine kurze Pause einlegte, als ihre Rosette meine Zunge erreichte. Dann drehte sie sich zu mir, tätschelte meine Wange und sagte: "Ich werde ein anderes Mal noch darauf zurückkommen, mein Lieber … Dann kannst du ja an dieser Stelle weitermachen!“ Und ich, Rebell, antwortete: "Mein liebes kleines Ingalein. Wann immer, wo immer und wie immer du willst, leihe dich dir von Herzen gerne mein Mäulchen und bei Bedarf auch den ganzen komischen Kerl, der da noch dranhängt, aus. Ich würde es dir auch gerne schenken", schaute zu Petra und Marlene rüber, "nur diese beiden herrlich versauten Bestien und die abgöttisch Liebe hätten da wohl gewisse Einwände.“ Und ich schmolz mal wieder bei dem Blick der herrlich versauten Bestien. der mir nun warm aus ihren Augen entgegenlächelte, wieder mal nur so dahin.
Inga sah Heike an, die breit grinste (wie meine Mädels, jetzt übrigens auch), und sagte: "Meine Liebe, kommst du?" Und dann zogen die beiden, Arm in Arm, mit einem sehr deutlichen und anbetungswürdigen Arschwackeln davon.
Heike lachte leise, als sie ihr folgte, und ließ ihre Hand beim Vorübergehen sanft über mein Gesicht streichen.
"Da >Arschwackeln< sie dahin, die süßen Mäuse!", sagte Petra, „aber ich glaube, dass Inga, hinter ihrer >Kleinmädchenmaske< es faustdick hinter den Ohren hat. Ich bin mir auch recht sicher, dass sie in Wirklichkeit hier eine richtig saugeile Show abziehen könnte." Und ich antwortete: "DIESE SHOW könnte ich mir dann aber in einer Dauerschleife ansehen!" … Nun lachten wir alle.
Marlene hatte aber plötzlich so einen nachdenklichen Blick und sagte: "Und ich kann mich erinnern … Sag mal, war eigentlich, als du noch ein Baby warst, dein Wickeltisch sehr hoch und deine Mami sehr ungeschickt? Oder warum haut das mit deinem Gedächtnis nicht hin?
Ich habe dir vorhin doch wohl deutlich genug gesagt, DASS DU DIE KLAPPE HALTEN SOLLST!!! WER hat dir, ELENDEN FLACHWICHSER, eigentlich erlaubt, deine erbärmliche FRESSE AUFZUREIßEN??? HÄÄ?!!!! (Überrascht zuckte ich zusammen, aber dann machte sich ein warmes Gefühl genussvoll in meinem Bauch breit.)
Was meinst du dazu, Petra? „Dieser trotzfreche Knabe bettelt ja regelrecht um Schläge!" Petra deutete auf Marlenes Unterbauch: "Ist da noch was drin?"
"Um dem da das dreckige Maul auszuwaschen, reicht das noch alle Male", entgegnete sie. "Na, dann", antwortete Petra, "sei ein braves Mädchen und mach doch mal die Klappe von diesem ungezogenen Jüngelchen SCHÖN SAUBER!" Und zu mir: "Und du kleiner Rotzlöffel, schluckst ganz artig alles, was sie dir (ein)schenkt." Und um mein Marlenchen noch mehr aufzustacheln, sagte ich spöttisch: "Ich zittere und erbebe vor lauter Angst!"
"WAAAAAAS???", rief Marlene aufgebracht: "Oh warte! Ich spring’ dir mit meiner Fotze auf dein Maul und ersäuf' dich, du elender Schweinehund!"
REISS DEINE KLAPPE AUF!!! (Ich liebe dieses „zarte Engelchen“.)
Sie stellte sich, mit ihrem Knackärschchen zu meinen Schultern, vor meinen Kopf und sagte: " Das was Inga da gerade gemacht hat, sah sehr, SEHR, NETT aus. Das probier’ ich jetzt auch. "MAUL AUF … WEIT AUF und ZUNGE RAUS … breit, flach hinlegen!" Sie ließ sich etwas tiefer, bis ihr Ärschken meine Stirn berührte … und dann glitt ihre Arschpalte und Möse langsam über mein gesamtes Gesicht (und dann natürlich hin und her), wobei auch sie jedes Mal mit ihrer PO-Rose, eine kleine Pause auf meiner Zunge machte.
Sie hob sich kurz ab, aber ohne mir den Anblick wirklich zu gönnen, sondern nur, um mir jetzt ihre Möse mit etwas mehr Schwung, so aufs Gesicht zu klatschen, dass meine Nase sofort vollständig in ihrem Wonnelöchlein steckte. Das kam anscheinend unerwartet für sie, denn sie zuckte einmal kurz mit einem erschrockenem „Huch“ zusammen. Doch dann bewegte sie sich ein kleines Stück so auf meinem Gesicht, dass meine Nase wieder rausflutschen konnte. Doch dann legte sie mir (na endlich) ihr längst wieder triefendes Zuckerfötzchen direkt auf meinen Mund und versuchte nun, mich energisch zu ersäufen und mir den Rest zu geben (der noch in ihr war).
Als sie nun wohl wirklich leer war, hob sie ihr Fötzchen (ich liebe das Wort) von mir ab, sah zu mir runter und kicherte: "Und jetzt, du unartiges Bürschchen, darfst du "zur GANZ DOLLEN Strafe … meine ARSCHSPALTE lecken!
Petra kam noch dazu und nahm ihre Hüften und schob nun Marlene komplett über mein gesamtes Gesicht hin und her. Dabei stoppte sie jedes Mal, wenn Marlenchens Rosette auf meiner Zunge angekommen war, und dann wiegte sie Marlenes Ärschchen regelrecht in kleinen Bewegungen und ließ dadurch diese Zuckerspalte, sehr gründlich über meine Zunge hin und her gleiten. (Irgendwie konnte ich das nicht so wirklich fassen, was sie da tat, aber es war SO - WAS - VON - GE-ELLL!!!
(Ich bin vielleicht nicht so ganz normal, aber in diesem Moment flutete jäh Liebe meinen Bauch.)
Dann bewegte Marlene sich wieder selbstständig und legte noch einmal ihre Himmelsgrotte direkt auf meinen Mund, und selbstverständlich änderte ich blitzschnell meine Zunge, von breit-flach auf gerade nach oben, und schlabberte sie genüsslich, noch etwas aus.
Als sie sich wieder von mir hochhob, wackelte sie mit ihren gespreizten Beinen, ihren Arsch noch übermütig hin und her.
"Marlenchen lass das", sagte Petra. "Du weißt, was wir noch vor uns haben."
(Schon wieder??? Petra, was soll das, mit diesem "„Was wir noch vor uns haben???")
Marlene stoppte mit ihrem Gewackel und sagte in einem demütigen Ton, mit einer Klein-Mädchen-Stimme: „Ja, Mama!“ Worauf ich unter ihr losprustete.
„Hey ey ey eyejjjjejeje“ jaul-stotter sie vollkommem erschrocken. "Das KIIITZELLLLTTT!!!" Dann machte sie ein auf empört, und sagte: "Du da unten sollst die Klappe halten … aber nee, dann geht das ja mit dem >mich lecken< nicht …“ Ok. „Dann will ich ausnahmsweise mal Gnade vor Recht ergehen lassen."
Ein: "Jawohl - meine Herzensdame!", konnte ich mir daraufhin einfach nicht verkneifen! "EYYY!!! Ooooh, warte, Bürschchen! DAS wirst du jetzt bitter bereuen!!!" und legte mir ihre Perle direkt auf den Mund. "LECKEN!"
Als meine Zunge sofort anfing, >ganz doll bitter zu bereuen<, zuckte Marlene zusammen und stieß ein: "Uuh iiuiiii uiiiiii iiieeee" raus." Und abgehackt stammelte sie zu Petra: "A-aaal-so, - i-ich - biiiiin - mir - jeee-etzt - niiiiiicht - me-ehr, - so-o- -ooh gaaa-ooooouuuuuuu-aaanz - si-iiiicher, ob - da-as - füüüüiiir - di-di-iesen - Mi-mi-iiistkerl - a-uuuhuuuuch - wirk-li-ich - ei-n-n-neeeaaoooouuuuuu - gaaa-an - schli-iiiiijjjjme - Stra-a-aaahaaaafe - ist!"
Über ihr Stöhn-Gestotter lachte sich Petra halb schlapp und sagte, nach Luft ringend nach einer Weile: "Vergiss nicht ihn wirklich ganz doll bitter bereuen zu lassen, und drück ihm jetzt deine Arschspalte wieder auf seine freche Schnauze. Komm mal hoch."
Marlene hob sich etwas seufzend hoch und ich sah, wie sich Petras Hände um Marlenes Bäckchen… (ach Quatsch), ARSCHBACKEN legten. Und dann sagte sie: "Und jetzt, du süßes versautes Luder, darfst du DEM PISSER dein Knackarschspältchen auf sein ungezogenes MAUL legen, denn jetzt kommt er auch richtig IN deine Arschspalte REIN!!!"
Die süße, versaute Ludermaus ließ sich langsam runter, während Petras Hände ihr dabei die Bäckchen auseinanderzogen. … und dann landete ihr himmlisches Popofältchen, mit einem ganz leichten „Klatschgeräusch“ auf meinem Gesicht.
(Ich krieg’ das einfach nicht hin, für so etwas Zartes von meinem Marlenchen harte Worte zu nehmen.)
Ihre süße ROSE landete auf meinem Mund und ich fing sofort an, diese intensiv zu lecken und mit meiner Zunge zu massieren.
Erst gab es ein überraschtes Zusammenzucken von ihr, aber dann begann sie mit einem wohligen Schnurren, ihre süße Arschspalte intensiv wieder mit kleinen Bewegungen, auf meinem Mund zu reiben. Ich brauchte dabei nicht einmal mehr zu machen, als meine Zunge herauszustrecken. Den Rest machte sie mit voller Hingabe sehr intensiv, ganz allein.
Für diese STRAFE hätte ich sie küssen können. Aber, der Umstände halber, verbüßte ich diese fürchterliche Strafe stattdessen, leckenderweise, in ihrer himmlisch weichen und zarten Arschfalte.
Und während sie ihre Spalte immer wieder über meinen Mund und meine Zunge zog, kam aus ihr nun ein tiefes und wohliges "Hmmmmmmm..."
Meinetwegen hätte das noch ewig so weitergehen können, aber ich hörte Petra sagen: "Marlene, komm mal wieder von seinem Schleck-leck-Mäulchen runter. Die anderen sind schon so weit!"
(OOOOCH NÖÖÖÖ!!!! Ich war innerlich noch immer im Himmelreich dieser süßen Spalte und dachte vollkommen verpeilt … „Was hat sie gesagt?" "Wie? Was? Womit sind die anderen so weit???)
"Och Möööönsch", maulte nun auch Marlenee, „der leckt gerade sooo schööön!" "Ich glaube, diese Zunge wirst du noch mehr als nur gelegentlich, auf ihr Durchhaltevermögen sehr ausgiebig testen können", antwortete Petra ironisch.

Und nun, mein lieber Tim, kommen wir zum…
ZWEITEN TEIL DES ABENDS!

Ich bekam riesengroße Augen und dachte entsetzt:
ZWEITER – TEIL – DES – ABENDS??? … Habt ihr ’ne Macke??? … Also, wenn ich ehrlich bin, bin ich eigentlich schon ziemlich fertig. Aber echt ey, noch eine ZWEITE RUNDE kann ich aber eigentlich wirklich nicht mehr … du … durchhalten!!!

Doch Petra fuhr unerbittlich fort:
"Tim, ich hatte dir doch gesagt, dass Elke sich bereits ein Geschenk ausgesucht hatte, als wir hier waren ...

Und ... !!DAS!! ... bekommt sie ... >>JETZT!!!<< ...
------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Und wenn du erleben möchtest, wie nun Elke IHR GESCHENK bekommt, dann setze diesen Kinosaal (Thread) auf ›BEOBACHTEN‹.
Denn wenn es so weit ist, wirst du dann informiert…
Tausch dich mit der Community zu heißen Themen aus oder starte selbst eine Diskussion.
Jetzt kostenlos anmelden