Eine Liebesgeschichte, der "etwas" anderen Art -5-
Nun stand mein 60. Geburtstag an.. der irgendwie, ein Abend à la Stanley Kubrick wurde.
Hätte ich Idiot am Morgen nach dem "Spiegelsaal" doch nur meine Klappe gehalten und nicht gesagt: "Ich weiß nicht, ob ich nicht gerne mehr von diesen Blicken gespürt hätte!"
.... ach hätte ich IDIOT doch bloß meine Klappe gehalten!
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Ich hoffe, dir auch mit dieser Geschichte, die gleiche Freude zu bereiten, die ich beim Schreiben hatte.
Und da nicht alle zuerst den Eingang zu diesem Kinosaal besuchen (ET - ganz oben), wiederhole ich zuerst einmal diese Vorabinformation:
Wer meine Geschichten und mich bereits kennengelernt hat,
weiß, dass gegen Ende immer geduscht werden muss.
Daher, wie immer an alle, die nichts mit Geschichten anfangen können, die aus der Sicht eines bisexuellen Mannes geschrieben wurden,
bisexuellen "Gesellschaftsspielen"
in denen Squirt und NS fröhlich vor sich hinsprudeln
Und es auch gerne mal, sahnig und cremig werden könnte:
!!!Bitte, einfach nicht weiterlesen!!!
Allen anderen wünsche ich, viel Freude! und Genuss!
>Und, wie immer gebe ich ja auch zu, dass ich aber auch so gar nix dagegen hätte, mit den RICHTIGEN das ein und/oder andere vielleicht auch so… in der Realität......<
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Mein 60. Geburtstag – Ein Abend à la Stanley Kubrick!"
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Diesmal gibt es ein absolutes Novum bei meinen Geschichten.
Denn bei dieser bitte ich dich, wenn du anfängst, sie zu lesen, die Musik des Rituals aus Stanley Kubrick's Film "Eyes Wide Shut", wenn möglich in einer Dauerschleife, so lange laufen zu lassen, bis sie in der Geschichte verklingt.
Denn die hatte ich, wie aus der Pistole geschossen, im Kopf, als ich anfing, in diese Geschichte einzutauchen, sie aufzuschreiben und dabei mit allen Emotionen voll zu durchleben, und auch während des gesamten Schreibens immerzu im Ohr.
Das machte die Sache für Tim (mich) besonders aufwühlend und am Anfang sogar etwas gruselig. Denn DIESE MUSIK, jagte mir bereits im Film, einen Schauer nach dem anderen durch meinen gesamten Körper.
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Es war bereits Mitte Februar und mein Geburtstag kam immer näher, doch bisher hatten meine Lieben noch nicht mit einem einzigen Sterbenswörtchen angedeutet, was sie planen … (wirklich, absolut gar nichts). Aber DASS sie etwas planten, das irgendwie ANDERS als sonst sein musste, ahnte ich schon seit einiger Zeit.
Besonders nervös war ich, seitdem ich mich daran erinnert hatte, dass, als ich nach der venezianischen Nacht im Spiegelsaal, gesagt hatte, dass ich nicht wüsste, ob ich nicht noch mehr von den Blicken der Fremden mitbekommen hätte, Elke, Petra und Marlene sich schlagartig angesehen und direkt darauf angefangen zu tuscheln hatten.
Das hatte sich in der letzten Zeit deutlich intensiviert. Und auch immer, wenn ich auftauchte, hörten die Gespräche, inzwischen von allen fünf, abrupt auf oder es wurde sich plötzlich nur noch „über das Wetter“ unterhalten.
(Ich habe nur alle 4 Jahre Geburtstag, und da er diesmal auch an einem Samstag war und obendrein auch noch auf eine glatte Zahl traf, freute ich mich da dann verständlicherweise besonders darauf. … aber das Verhalten von meinen Fünf, hinterließ in meiner Magengrube auch ein ziemlich flaues Gefühl!)
Am Freitag vor meinem Geburtstag hatten wir sechs bei Elke und mir einen Spieleabend gemacht. (NEIN, diesmal nicht „diese Art“ von Spiele.)
Als die anderen vier nach Hause fahren wollten, schaute mich Petra sehr abschätzig von oben nach unten an und sagte, beinahe wie in einem Nebensatz: „Wir fahren morgen mit dir in unseren Klub. Was wir vorhaben, geht dich nichts an, denn ein Mitspracherecht hast du ohnehin KEINES!!!
RUMMS – OH SCHEISSE!!! – dachte ich … Na, DAS war ja mal 'ne Ansage, und das ohne jegliche Vorwarnung, so voll vor den Schädel geknallt.
An dem Abend hatte ich Probleme mit dem Einschlafen, denn ich hatte ein ziemlich mulmiges Gefühl in meinem Bauch. Ich wusste zwar, dass ich jedem einzelnen von ihnen ohne Zögern mein Leben anvertraut hätte und auch, dass wir uns alle sehr liebten … aber ALLE kannten auch meine Fantasiegeschichten!!! Und was mir auch noch siedend heiß durch den Kopf schoss, als ich hellwach auf dem Rücken lag und nicht einschlafen konnte … die wussten ja auch noch sehr genau, was ich/wir mit Elke veranstaltet hatten.
Elke schlief neben mir und schnarchte wie immer leicht (das ist eine Eigenart, die ich besonders an ihr liebe), und ich lag da, ziemlich nervös, und dachte mir: „OH SCHEISSE, was haben die nur mit mir vor???“
Irgendwann bin ich dann doch eingeschlafen.
Am nächsten Tag waren alle schon nachmittags bei uns, und so weit, war mein Geburtstag, wie man sich einen Geburtstag so vorstellt. Und, da wir alle kuschel- und schmusessüchtig waren, war er auch sehr kuschelig und schmusig.
Aber dann kam DER ABEND!
Als wir losgehen wollten, hielt mich Elke in der Diele an der Hand zurück. Marlene schlängelte sich unter meinen Arm. Lukas lehnte sich von hinten an mich, legte sein Kinn auf meine Schulter und schaute an mir vorbei zu Petra und Frank, die vor mir standen.
Alle wirkten ziemlich verunsichert und schauten wie >drei Tage Regenwetter<.
Irgendwie wirkte das Ganze fast gespenstig. Um diese Stille zu knacken, sagte ich: „Nanu, auf welche Beerdigung wollt ihr denn gehn?“
Petra räusperte sich und sagte etwas stockend: „Wir sind sehr unsicher und haben wohl auch alle etwas Angst, ob wir mit unserer Vermutung richtig liegen und es wagen können, dir dieses Geburtstagsgeschenk zu machen, das wir heute Abend vorhaben.“
Mir fielen fast die Augen aus dem Kopf und ich fragte fassungslos: „WAGEN??? Ihr habt ANGST, ob ihr es WAGEN könnt???
Frank druckste herum: „Na ja, wir haben alle lange überlegt, ob wir mit unserer Vermutung richtigliegen oder nicht.
Wenn ja, wird DAS ein Geburtstagsgeschenk, das du in deinem ganzen Leben niemals vergessen wirst.
Wenn nein, wird es ein katastrophales FIASKO, das du ebenfalls in deinem ganzen Leben niemals vergessen wirst. Und wir alle fünf haben Schiss, dass du, wenn Letzteres eintreten sollte, DA-NACH nicht mehr mit uns redest!“
Nun war ich einen Moment lang sprachlos. Aber dann sagte ich: "Ich mit euch nicht mehr reden … würde??? Hör' mal, HABT IHR SIE NOCH ALLE??? Ich liebe euch und vertraue euch blind zu mehr als 100 %! Ihr seid doch nicht mal, auch nur ansatzweise, in der Lage dazu, irgendwem ein Leid, Schmerzen oder sonst irgendetwas Böses zuzufügen, und noch mal ganz besonders nicht, irgendwem von uns!" Ich überlegte kurz, wie ich das jetzt formulieren konnte, und sagte weiter:„Ich WEIß, dass, was immer es auch sein mag, ihr es mit den allerbesten Absichten geplant habt, und ich kann nicht einmal beschreiben, wie sehr ich euch DANKE, dass ihr mir einen Geburtstag schenken wollt, das offensichtlich all euren Mut braucht. Was auch immer da heute Abend auf mich zukommen soll, ich bin einfach nur gespannt wie ein Flitzebogen kurz vor dem Zerbrechen. Und wenn ihr, was ich bei euch nicht glaube, denn dafür kennt ihr mich zu gut, doch nicht richtig lagt, können wir das doch beenden und was anderes machen!"
"Hmmmm…" meinte Marlene, „wir können es ja so machen: Wenn du meinst, dass du das doch nicht willst, oder du das später merkst oder dir irgendetwas zu viel wird, sagst du einfach nur deutlich >STOPP-STOPP!<. Dann brechen wir sofort ab!“
Ich knuddelte sie noch etwas fest an mich und sagte: „Seht ihr? Was immer auch ist, irgendwem von uns fällt schon eine Lösung ein. Dieses Mal war es dieses Schlauminchen“ und küsste Marlene auf den Kopf.
"Aber nun lass uns endlich losfahren. Oder ist dieses ‚auf die Folter spannen‘ bereits ein Teil davon?“ "Nee" lachte Elke, und nicht nur sie wirkte erleichtert, „na dann lasst uns mal losfahren".
Als wir hinuntergingen, schoss mir urplötzlich Petras „Drohung“ von gestern Abend durch den Kopf und ich dachte nur noch: "ACH DU HEILIGE SCHEIßE! Was haben die bloß mit mir vor???"
Wir fuhren wieder mit dem Bulli von Lukas zum Klub, und wir gingen wie immer in „unseren“ Raum. Da war allerdings überhaupt nichts vorbereitet, aber die dunkellilafarbenen Umhänge und unsere Masken lagen da. Ich dachte mir: „OK, es geht wieder in den Spiegelsaal. So weit, so gut, bzw. so weit, so geil!“
Aber irgendwie schwante mir, dass dieser Abend "etwas" anders wird! Und zwar SEHR "ETWAS" ANDERS!
Die andern von unserem "Verein" waren auch schon da, und so gab es erst einmal eine herzliche Geburtstagsbegrüßung mit viel Knuddeln und Knutschen und so.
Aber, im Gegensatz zu unseren „normalen“ Spieleabenden setzten wir uns nicht hin und spielten erst einmal unsere Pimmel-Dreh-Runden, sondern blieben stehen.
Ich stand zwischen Elke und Marlene, die sich links und rechts eingehakt hatten, und irgendwie plauderten dann alle eher so „übers Wetter“, als dass irgendeine Andeutung über den Abend gemacht wurde.
Irgendwann sagte ich, als ich merkte, dass die anderen allesamt irgendwie in so einer Art Sackgasse steckten und sich nicht weitertrauten: "Wird das heute Abend so was wie eine "gesittete Stehparty" oder habe ich da etwas verpasst??"
„Aua!“, DAS tat schon etwas mehr als nur etwas weh, als die beiden Mädels links und rechts von mir, auch wenn sie so noch so süß waren, mir gleichzeitig ihre Fäuste in die Rippen jagten. Und gleichzeitig trat mir Elke mit ihrem gesamten Gewicht auf den Fuß.
Da sagte Marlene zu Elke: "Der Kleine wird frech!" und Elke ergänzte: „Oh, warte mein Lieber, DAS war jetzt ein GAAANZ schwerer Fehler...!!!“
Marlene sah mich an und sagte in einem ruhigen, aber drohenden Ton "Komm doch mal mit" und packte mich am Arm. Zu Elke: "Schnapp dir seinen anderen Arm, nicht, dass unser "OPFER" noch davonrennt und UNS den Abend ruiniert!". Und als Elke mich mit einem SEHR dreckigen Grinsen am anderen Arm genauso fest packte, dachte ich nur "DAS kann ja noch 'lustig' werden".
Die beiden führten mich zu einer Ecke von dem riesigen Sofa, und Marlene sagte ganz ruhig, als würde sie übers Wetter reden: „Setz dich doch mal brav und artig hin!" Die beiden legten je eine Hand auf meine Schultern und drückten mich runter. Marlene fuhr dann in einem sehr bedrohlichen Ton fort: „Und freu dich auf das, was jetzt gleich kommt!"
Dann gingen sie zu den anderen rüber, die sich jetzt im Halbkreis wie eine Wand vor mich gestellt hatten. Petra, die in der Mitte stand, sagte: „Du ahnst sicher schon, dass dieser Abend "etwas" anders wird, aber da du mit Sicherheit nicht ahnst, wie "ETWAS" ANDERS, und was wir mit dir machen werden, hatten wir uns gesagt: Bevor wir ab hier weitermachen, wollen wir dich etwas, sehr eindringlich und unmissverständlich fragen:
VERTRAUST DU UNS?!
VERTRAUST DU UNS ABSOLUT UND BEDINGUNGSLOS?!!
SO ABSOLUT, DASS DU ERGEBEN UND WILLIG DICH UNSEREM WILLEN BEUGST, DEIN ICH, DEIN SELBST AUFGIBST UND DEINEN NAMEN HERGIBST?!
DASS DU OHNE JEGLICHE EINSCHRÄNKUNG, UNSER WILLENLOSES SPIELZEUG WIRST UND UNSERER LUST UND WILLKÜR VORBEHALTLOS DIENEN WIRST?! UND DASS DU JEDEN BEFEHL, DEN WIR DIR AUFERLEGEN WERDEN, WILLIG UND UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT UND ABSOLUT PRÄZISE AUSFÜHREN WIRST????!
WUMMM - KNALL-BUMMM!!! Schlagartig hatte ich weiche Knie und meine Beine hätten mich unmöglich gehalten. Deswegen war ich heilfroh, dass ich saß.
Mein Gehirn war wie ausgeschaltet, sodass ich die anderen wohl grau im Gesicht, mit riesigen Augen, stumm und aus den Mundwinkeln sabbernd angestarrt haben musste.
Doch Petra war noch nicht fertig: "UND MEIN LIEBER, ICH WILL VON DIR AUCH NUR EINE – EINZIGE – ANTWORT HÖREN! UND WEHE, DAS IST DANN DIE FALSCHE!!!
Ich schaute zu den anderen, wie benebelt rüber. Ich hätte jedem einzelnen blind und bedingungslos mein Leben anvertrauen … Doch verdammt, in diesem Moment hatte ich Angst, ich war innerlich dermaßen aufgewühlt und durcheinander, dass ich nicht drei Worte bis zu Ende denken konnte. Mehrmals versuchte ich zu sprechen, doch ich bekam kein Wort heraus.
Das sagte Petra noch: "HALT, STOPP!" und leise und mit einem dunklen und sehr bedrohlichen Ton, bei dem sich mir die Haare aufstellten, sagte sie weiter:
"BEVOR - du jetzt den Mund öffnest, überlege – dir – deine Antwort – gut! SEHR GUT!!!“ Denn - DA NACH gibt es keinen Weg mehr zurück für dich!
Ich traute zwar meiner Stimme noch nicht wirklich, darum sagte ich ziemlich leise und mit rauer Stimme: „Obwohl ich jedem von euch bedingungslos mein Leben anvertrauen würde, muss ich zugeben: … ich habe nicht nur etwas Angst!“. … Doch dann atmete ich einmal tief durch und sagte mit gefestigter Stimme weiter (na ok, mit „etwas“ gefestigterer Stimme): "Ja, ich vertraue euch! MACHT MIT MIR WAS IMMER IHR WOLLT! Für EUCH gebe ich heute Abend mein SELBST und mein ICH auf. Ich holte noch einmal TIEF LUFT, und urplötzlich stiegen nahezu unheilschwangere Worte in mir auf und ich fuhr fort, während ich mich bei jedem einzelnen Wort irgendwie immer mehr selbst verlor:
UND ICH GELOBE, DASS ICH MICH WILLIG UND VORBEHALTLOS EURER WILLKÜR UNTERWERFEN WERDE UND EURER LUSTE DIENE!
ICH WERDE, JEDEN – EINZELNEN – BEFEHL, DEN IHR MIR AUFERLEGT, UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT UND ABSOLUT PRÄZISE AUSFÜHREN!
Und dann sprach ich auch noch die noch deutlich schwererewiegenden worte:
MACHT - MIT - MIR - WAS - IMMER - WOLLT! DENN ICH BIN AB JETZT NUR NOCH: EUER EIGENTUM UND WILLENLOSES SPIELZEUG!
(Und es war in mir beinahe so, als würde ich innerlich eine eiserne Tür knarrend ins Schloss fallen hören.) .............. DA nach gingen in mir irgendwie alle Lichter aus. Nicht, dass ich zusammenklappte oder ohnmächtig wurde, sondern ich hatte jegliche Wahrnehmung von mir selbst restlos verloren.
Da war schlagartig jedes Geräusch im Raum verstummt und es herrschte ein sprachloses Schweigen.
Nach ein paar Momenten, in denen anscheinend selbst Petra das erst einmal sacken lassen musste, sagte sie dann gedehnt: “OOOKAAY“! ... "dann woll'n wir mal..."
"JETZT GEHÖRST DU MIT HAUT UND HAAR NUR NOCH UNS!!!" Und sagst ab jetzt , bis wir es dir wieder erlauben, kein einziges Wort mehr. Du hältst ab jetzt die Klappe. IST DAS KLAR???"
Da ich meiner Stimme zu diesem Zeitpunkt nicht mehr traute, konnte ich nur noch stumm nicken.
Petra sagte: "Und das war jetzt auch deine letzte eigenständige Bewegung!
Ab jetzt wirst du bewegt."
Dann zogen alle sich aus und drehten sich mit dem Rücken zu mir. Sie hüllten sich in ihre Umhänge, setzten ihre Masken auf und drehten sich wie auf Kommando gleichzeitig stumm zu mir um … und mir sackte das Herz in die Hose. Diesen Anblick ließen sie erst einmal mit unbewegter Mimik wirken.
Nach ein paar Momenten kamen Elke, Petra und Marlene zu mir und stellten sich schweigend vor mich hin, während Petra mich mit ihren Augen bannte.
Sie deutete auf mich und sagte zu den beiden: „Zieht DAS DA aus!"
Und dieses Mal war "DIESES AUSZIEHEN" schon beinahe gruselig.
(Wenn wir uns sonst gegenseitig auspelten, wurde gelacht und es wurde auch meistens schon mehr als nur ein wenig geil. Doch die beiden zogen mich schweigend und mit unbeweglichem Gesichtsausdruck einfach nur vollkommen sachlich aus. Das war einfach gespenstig!)
Petra sagte: „Eine kleine ‚ÜBERRASCHUNG‘ haben wir für dich jetzt schon einmal." Sie nickte Tom zu, der mit einem Sack zu uns kam, in dem es etwas metallisch klirrte, und übergab ihn ihr.
Der Inhalt war wohl nicht ganz leicht, denn Petra ächzte einmal kurz, als sie diesen hinstellte … und dann kippte sie aus diesem Sack einen Haufen KETTEN und STÄHLERNE MANSCHETTEN vor mich hin.
Als ich so fassungslos auf diesen Kettenhaufen starrte, fiel mir plötzlich siedendheiß ein, dass ich, zu Beginn der venizianischen Nacht, als ich Finn da so in den Ketten hängen sah, zu Heike kurz gesagt hatte, dass ich das wohl auch einmal erleben wollte … Nun hatte ich den Salat. Mit anderen Worten: SELBST SCHULD!
Petra zeigte auf das Sofa und sagte:
"HINLEGEN!" und als ich lag: "BEINE AUSEINANDER!!!"
Zu Marlene und Elke: "Helft mir mal!"
Und so verpassten sie mir stählerne Manschetten an Händen und Füßen.
Die beiden an den Füßen waren mit einer Kette miteinander verbunden.
Finn und Bernd kamen dazu, packten mich unter meinen Achseln und stellten mich schweigend und mit vollkommen ausdruckslosen Gesichtern, wie eine Puppe einfach hin. … Nun bekam ich noch eine Kette um meinen Bauch. Meine Hände wurden an den Seiten in die Bauchkette eingehakt und eine weitere Kette wurde mittig zwischen meinen Füßen in die andere eingehakt und mit der Kette um meinen Bauch verbunden. … und dann kamen Marlene und Elke mit einem HUNDE-KETTENHALSBAND, das sie zwischen sich aufgespannt trugen, auf mich zu. Und als sie mir dieses eiserne Halsband umlegten, sah ich in Elkes Augen. … Doch ich sah keine harte Domina, sondern sie sah mir ziemlich unsicher … beinahe schon etwas ängstlich, voll Mitgefühl in die Augen. Auch Marlen hatte einen fast identischen Blick, als sie mir dann in die Augen sah.
Das war die kleine heilsame Dusche, die ich brauchte, um aus meiner totalen Schockstarre herauszukommen, und ich bekam es sogar hin, ihnen einmal kurz zuzuzwinkern … Dadurch kam ich auch wieder etwas zu mir und mir wurde auch wieder ganz klar bewusst, WER diese 15 "Gruselgestalten" in WIRKLICHKEIT waren und welche liebevollen, zärtlichen und empathischen Wesen sie im Innern doch sind.
Ab da machte alles, was mir vorher inzwischen die nackte Angst eingejagt hatte, nur noch hibbelig und ultra aufgeregt.
Mir war immer noch ziemlich flau im Magen und diese fast schon toten Maskengesichter jagten mir auch immer noch einen Schauer nach dem anderen durch den Körper, aber die Angst war weg. Und ich dachte nur: „JAAAA, macht mit mir, MACHT MIT MIR WAS IMMER IHR WOLLT!"
Elke und Marlene hängten links und rechts Führungsketten in mein Halsband ein. Dabei waren ihre beiden Gesichter vielleicht noch 20 Zentimeter vor meinem, und als sie mir dann in die Augen blickten, flüsterte ich: „Ich liebe euch.“ Elkes Augen weiteten sich, riesengroß, aber dann lächelten beide mich kurz, warm und liebevoll an, fast bei Marlene auch ein wenig verschämt, sah … und wir drei wussten: … ALLES IST GUT!
Ich hatte irgendwie wohl eine Minute Pause in diesem Spiel, während in mir ein gewaltiges, warmes Gefühl wogte. Und in diesem Moment war ich absolut glücklich und voller Liebe, über DIESEN UNGLAUBLICHEN MUT, den sie aufgebracht hatten, und den sie mit Sicherheit brauchten, um mir dieses Geburtstagsgeschenk zu machen.
Doch dann war Petra wieder die Herrscherin! … und ich musste tatsächlich ganz kurz aufpassen, nicht zu lächeln.
Danach setzten sie mir eine Maske auf, die sich sofort an meine obere Gesichtshälfte anschmiegte, und machten irgendetwas mit meinem Bart. Anschließend hielt Marlene mir einen Spiegel vors Gesicht und ich konnte sehen, dass sie ihn schwarz gefärbt hatten. Mit diesem schwarzen Bart und meiner Maske schaute mich irgendjemand vollkommen Fremdes an.
Petra flüsterte mir kurz ins Ohr: „Das ist nur, damit kein einziger dieser gierigen Blicke der Fremden, auch nur einen Hauch von Chance bekommt, dich "DA DRAUßEN" in der realen Welt jemals wiederzuerkennen.“ Da flüsterte ich, auch ihr zurück: "Ich liebe dich." Sie zuckte kurz und antwortete leise, aber mit einem vorwurfsvollen Ton. "DU BIST EINFACH UNMÖGLICH!" Sie lächelte mich kurz an, und ging einen Schritt zurück … und von hinten wurde mir ein Sack über den Kopf gezogen! Dann legten sie mir den Umhang an und schlugen, zusätzlich zu dem Sack über meinem Kopf, die Kapuze des Umhangs hoch.
Dann fühlte ich, wie die beiden Führungsketten ergriffen wurden.
Und dann gab es einen kurzen Ruck vorn … und so wurde ich zum Spiegelsaal
und MEINEM SCHICKSAL ENTGEGEN GEFÜHRT!!!
Bevor wir den Raum betraten, ertönte von innen ein einzelner dunkler Gongschlag! Ich hörte, wie sich die Türen zum Spiegelsaal öffneten, und wir betraten den Raum. Da flüsterte Petra mir von hinten ins Ohr: "UND ALLE AUGEN HINTER DEN FENSTERN STARREN DICH JETZT AN!" Und dann fügte sie, mit einem leicht fiesen Unterton, noch hinzu: "Und alle können uns auch HÖREN!!!"
DAS jagte dann so einen richtigen Schauer, der sich fast schon wie ein elektrischer Schlag anfühlte, durch jede Zelle meines Körpers.
Als wir wohl alle drin waren, hörte ich, wie die Tür hinter uns geschlossen wurde. Ich wurde noch etwas weiter in die Mitte des Raumes geführt und dann blieben wir stehen. Dann hörte ich plötzlich hinter mir, drei harte Schläge, wie von einem Zeremonienstab, auf einen Holzboden … und mir wurde mit einem Ruck der Umhang vom Körper gerissen, woraufhin ich kurz taumelte. Nun war ich vollkommen nackt und wehrlos in Ketten, DIESEN BLICKEN ausgeliefert!
Und dann füllte plötzlich Musik den Raum. Aber nicht irgendeine, sondern die des Rituals aus dem Film „Eyes Wide Shut“, die mir schon in dem Film eine Gänsehaut verpasst hatte. Doch nun jagte sie mir dermaßen unter die Haut, dass sie mich zittern ließ. … und dieses sollte den gesamten Abend begleiten.
Dann wurde mir ruckartig der Sack vom Kopf gezogen und ich sah, dass vor mir, direkt in der Mitte des Raumes, eine ziemlich schmale, gepolsterte Liege stand, die auf beiden Seiten, je eine gepolsterte Armablage und am unteren Ende, zwei ebenfalls gepolsterte Beinablagen wie bei einem Gyn-Stuhl hatte. Die Polsterungen waren in Bordeauxrot, die Nieten goldfarben und alle Metallteile matt tiefschwarz. Unter der "LIEGE" in der Mitte wurde sie von einem runden Metallträger getragen (ebenfalls in diesem matten Schwarz).
Auf der Liege, die offenbar in alle Richtungen frei drehbar war, hingen überall Manschetten, Bänder und Seile herunter. (Die waren dann wohl auch für mich … und bestimmt nicht, damit ich nicht von dem Ding herunterfallen konnte.)
In mir tobte ein Gefühlssturm, den ich noch nicht auch nur ansatzweise beschreiben konnte!
Petra führte mich an diese Liege heran, machte die Kette, die an meinem Halsband war, an dieser Liege fest und sagte mit einer hohlen, tragenden Stimme:
"Heute Nacht bist du nur ein willenloses Sexspielzeug … aber nicht von uns … sondern … VON IHNEN!!! … und … drehte mich um 180° nach hinten um!!!
Da sackte mir mein Herz in den Magen, und mir wurden die Knie so weich, dass ich fast nicht mehr stehen konnte. Aber Lukas und Frank waren bereits neben mir und stützten mich. so, dass es wohl für die Augen hinter den Fenstern, so ausgesehen haben musste, als würden sie mich mit hartem Griff festhalten.
Hinter mir standen sechs Gestalten in langen Purpurroben, mit ausdruckslosen Masken, die sie an Stäben vor ihre Gesichter hielten. Diese Masken waren wunderschön, wie aus einem Traum, aber gleichermaßen so ausdruckslos, dass sie beinahe wie tote Gesichter wirkten.
ICH STARRTE DIESE SECHS GESTALTEN WIE EIN KANINCHEN DIE SCHLANGE AN!
Petra nickte Lukas und Frank zu, die mich daraufhin auf diese Liege herunterdrückten. Finn, Matthias und Tom kamen noch hinzu und alle fünf fixierten mich mit ihren Griffen auf der Liege, während Petra, Elke und (jetzt) Heike, mich bis zur Bewegungsunfähigkeit darauf festschnallten.
Meine Arme wurden mit diesen Ablagen so eingestellt, dass sie jetzt in einem ca. 45°-Winkel von meinem Hüftbereich abstanden.
Ein Gurt wurde mir, von Petra und Heike über das Becken gelegt und an beiden Seiten so festgezurrt, dass ich auch meinen Körper nicht einen Millimeter noch hätte bewegen können, und zum Schluss hakten Elke und Petra noch das Halsband mit zwei Karabinerhaken links und rechts unter mir an der Liege fest.
Jetzt konnte ich überhaupt nichts mehr bewegen. Elke beugte sich über mich und flüsterte:
"Herzlichen Glückwunsch und >viel Freude< mit deinem GEBURTSTAGSGESCHENK!!!"
Dann richtete sie sich wieder mit einem fies-dreckigen Lächeln auf und ging zu den anderen.
Nun stand nur noch Petra aufrecht und mit unbeweglichem Gesicht rechts hinter meiner Schulter. Nun ließen alle von "unserem Verein" , die mit mir in den Raum gekommen waren, ihre Umhänge fallen und schlenderten ringsherum, an den Rand der Spielwiese. Dort legten sie sich hin und machten es sich in großen Stapeln von Kissen gemütlich.
Petra hatte jetzt so etwas wie eine Fernbedienung in der Hand. Sie meine Beine weit auseinander, neigte die Liege etwas mit dem Fußende nach unten, so, dass ich nun auch die Gesichter hinter den Fenstern sehen konnte, und begann ganz langsam, die Liege, auf der ich bewegungslos fixiert war, einmal im Kreis zu drehen, und mich regelrecht den Zuschauern zu präsentieren!
Da traf mich plötzlich wie ein Dampfhammer die Erkenntnis, dass all diese lüsternen Augen im Klub, nun aber auch wirklich jeden Millimeter von mir betrachten konnten. Ich fühlte ihre gierigen und geilen Blicke fast wie echte Berührungen auf der Haut, auf meinem Schwanz und merkwürdigerweise ganz besonders in meiner Arschspalte! Es fühlte sich sogar so an, als würden diese Blicke schon regelrecht in meinen Arsch eindringen!
Und trotzdem ich so vollkommen durcheinander und komplett von der Rolle war, spürte ich aber auch sehr aufregend und geil, dass ich mich in diesem Gefühl, all dieser gierigen Blicke auf meinem nackten Körper aalte und regelrecht suhlte.
Dann hielt Petra die Liege wieder so an, dass ich diese toten Gesichter erneut vor mir hatte, und sagte mit derselben hohlen und tragenden Stimme:
„EUER OPFER UND SPIELZEUG IST BEREIT FÜR EUCH!“
Und mir wurde EXTREM FLAU im Bauch.
Dann ließ auch sie ihren Umhang fallen und ging zu den anderen.
Nun war ich mutterseelenallein diesen Gestalten ausgeliefert!
Zuerst geschah nichts. Die ganze Zeit spielte diese Zeremonienmusik von „Eyes Wide Shut“, die mir jetzt so richtig unter die Haut jagte!
Dann ließen die sechs langsam die Stäbe sinken, mit denen sie sich diese wunderschönen, aber auch etwas gruselig toten Masken vor ihre Gesichter gehalten hatten.
Darunter trugen sie ähnliche, filigrane und aufwendige Masken wie wir, nur dass die der Damen bordeauxrot und die der Herren in einem Altgoldton und schwarz umrandet waren. Diese bedeckten die oberen Gesichtshälften vollflächig.
Ein paar Momente starrten sie mich nur bewegungslos an, und dann, wie auf Kommando, ließen sie gleichzeitig zuerst ihre Stabmasken und danach auch ihre Umhänge fallen. … darunter waren sie nackt!
Es waren drei Frauen und drei Männer, und wenn ich nicht so vollkommen aufgewühlt und auch etwas durcheinander gewesen wäre, hätte ich mit Sicherheit, ihren Anblick genossen, denn die sechs waren eine wahre Augenweide. Alle sahen so aus, als wären sie direkt aus einer meiner Fantasiegeschichten in den Spiegelsaal gesprungen.
Sie waren recht schlank, hatten alle sechs einen knackigen Apfelarsch und waren auch alle blitzblank rasiert.
Die Schwänze der Männer hatten genau die Größe und das Aussehen, wie ich sie besonders liebe, also eher durchschnittlich lang (mit Mütze) und nicht so dick.
Die Damen hatten traumhafte süße Mösen und kleine, feste Brüste zum Hineinbeißen. Einen kurzen Moment zuckte mir durch den Kopf
„WAS FÜR EIN GEBURTSTAGSGESCHENK!!!“
Meine Lieben und mit Sicherheit im intensiven Zusammenspiel mit Heinrich hatten einen absoluten Volltreffer gelandet.
Doch dann wurde ich mir auch wieder meiner Lage bewusst und dass ich diesen sechs Traumgestalten vollkommen ausgeliefert war, und das Flattern im Bauch fing wieder an.
Sie begannen langsam, um mich herumzugehen und mich mit ausdruckslosen Gesichtern zu taxieren. Ich wurde mal hier betastet, mal dort, mein Arsch wurde noch weiter auseinandergezogen und die Spalte abgetastet, und auch mein Schwanz wurde intensiv befummelt und hin und her bewegt.
Eine der Damen strich mit einer Hand über meinen ganzen Körper und kam an meinen Kopf. Sie strich mit sanften Bewegungen ihrer Hand über meine rechte Wange und stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht. Dann fuhr die Liege hoch und drückte so mein Gesicht sanft unter ihre süße Möse. Sie rieb diese zwei, dreimal über mein Gesicht, öffnete mit dem Druck eines Fingers auf meinem Kinn meinen Mund und überflutete ihn und mein gesamtes Gesicht komplett.
Und ich wurde rattig. (ABER SO WAS VON!!!)
Mein Schwanz verschwand in einem nassen und warmen Mund und eine Zunge umkreiste ihn.
Die Möse auf meinem Gesicht ging an die Seite und ein Sack legte sich auf meinen Mund, und meine Zunge und Lippen spielten mit den Eiern. Dann wurde die Kette, die an dem Halsband befestigt war, auf der einen Seite gelöst und der Mann stellte sich auf die andere Seite von meinem Kopf, der dabei sanft von der Dame, die mein Gesicht geflutet hatte, zu ihm hin gedreht wurde.
Dann öffnete sie meinen Mund für ihn, und er schob, oder eher "legte", seinen noch herrlich weichen Schwanz in meinen Mund, und ich sog dieses weiche, samtige „Etwas“ hinein. Kaum war er drin, fing er bereits an, meinen Mund zu überfluten. (Es war ein komisches, aber auch zartes Gefühl, als dieses warme und weiche "Etwas", durch den Strom der Fluten in meinem Mund hin und her wabbelte.)
Nachdem die Fluten versiegt waren, saugte ich intensiver an diesem geilen Schwanz und ließ auch meine Zunge spielen, während er recht zügig steif wurde und er begann, mich in den Mund zu vögeln.
Die Liege wurde tiefer gefahren, ein Bein wurde über meinen Bauch geschwungen, dann fuhr die Liege wieder hoch und drückte meinen Schwanz und Bauch unter eine Möse, die anfing, sich auf mir zu reiben und dabei ihre Schleusen öffnete.
Oben wurde ich in den Mund gevögelt, eine Dame rieb ihre auslaufende Möse auf meinem Schwanz, (der so langsam anfing, sein Wohlgefallen zu bekunden). Eine Hand umfasste ihn mit festem Griff und fing an, ihn langsam zu wichsen, (was sein Wohlgefallen deutlich steigerte).
Der Schwanz aus meinem Mund verschwand, mein Kopf wurde wieder gerade gedreht. Auch die andere Kette von meinem Halsband wurde ausgehakt und der Mann, dessen Schwanz ich gerade noch im Mund hatte, hob meinen Kopf sacht an, schob ein Kissen darunter, damit ich sehen konnte, was weiter UNTEN geschah.
Eine der Damen wichste meinen Schwanz ununterbrochen langsam und bedächtig, während inzwischen die anderen beiden sich breitbeinig, hintereinander über mich gestellt hatten. Sie kamen höher über mich, bis ich die vordere Möse (ungefähr 20 cm) vor meiner Nase hatte. Die hintere Dame umarmte die vordere und zog sanft mit beiden Händen die Möse der vorderen Dame leicht auf, damit ich diesen Anblick genießen konnte. Dann legten die beiden diese weitaufgezogene Möse auf meinen Mund und diese ließ es ausgiebig laufen, während auch die hintere Dame ihre Schleusen öffnete.
Ich wurde erst von diesem Anblick und dann von diesem Gefühl fast ohnmächtig, ließ aber dabei meine Zunge in ihrer Möse spielen, was ihr anscheinend nicht unangenehm war, denn sie bewegt ihr zuckersüßes Löchlein ein wenig dabei.
Dann rutschte sie weiter über mein Gesicht nach oben, wobei mein Gesicht auch durch ihre Arschspalte flutschte. Kurz stoppte sie so, dass meine Zunge nun ihre Rosette vernaschen konnte. Etwas danach rutschte sie nach oben, ganz von meinem Kopf herunter.
Die hintere tippelte etwas nach unten, wo die andere die meinen nun steifen Schwanz so schön fest im Griff hatte, ihn jetzt steil nach oben hielt.
Dieses traumhafte Wesen stand nun genau über meinem Schwanz. Zwei Hände strichen von hinten um sie herum und zogen nun ihre Möse sanft auseinander, während mein Schwanz nun an dieser Himmelspforte ein wenig gerieben wurde. Die Bewegungen mit meinem Schwanz hörten auf, die Liege fuhr langsam weiter hoch und drückte mich nach und nach ins Paradies hinein. Sie stoppte auch erst, als die Dame auf mir saß … mit meinem Schwanz tief in ihr,
während sie mir ununterbrochen dabei tief in die Augen sah.
Nun fing sie an, ihr Becken langsam im Kreise und vor und zurückzubewegen. Sie stoppte die Bewegungen und die Liege fuhr langsam wieder etwas herunter… und wieder hinauf … und wieder herunter … und wieder … Ich weiß nicht, wie ich „DAS“ beschreiben soll?! Irgendwie wurden wir beide von der Liege gevögelt. Und bei diesem sehr langsamen ›Tempo‹ konnte selbst ich das endlos genießen.
Nach einer Weile, in der uns die Liege weiter vögelte, fuhr diese so tief, dass mein Schwanz aus dieser traumhaften Möse herausglitt. Diesmal schnappte sich ein Mann meinen Schwanz und wichste ihn langsam, aber mit festem Griff. Die Dame, die mit mir von der Liege gevögelt wurde, schwang sich von mir herunter, und die, die zuerst meinen Mund geflutet hatte, nahm diesen Platz ein.
Wieder wurde mein Schwanz steil nach oben gehalten, während die Liege erneut hochfuhr. Doch diesmal nur so weit, bis meine Schwanzspitze die Möse der Dame berührte, die mich ebenfalls mit ihrem Blick gefangen hielt. Sie rieb sich kurz an meinem Schwanz und ließ sich langsam auf ihn heruntergleiten, bis auch sie auf mir saß.
Doch dann erhob sie sich wieder so weit, dass er aus ihr herausglitt, weiter aber steil nach oben gehalten wurde. Und wieder wurde die Liege hochgefahren und drückte mich … tiiief in sie hinein!
ACH DU HEILIGER … DIESES GEFÜHL… DIESER ANBLICK und DIESER BLICK!!!
Mir wurde extrem heiß und ein unbeschreibliches Gefühlschaos breitete sich in mir aus.
Und dann begann die Liege, uns gaaaanz langsam und intensiv zu vögeln. Tief in sie hinein, bis ihre Möse meinen Bauch berührte, dann wieder ganz hoch, bis kurz davor, dass mein Schwanz aus ihr herausflutschen konnte, und wieder ganz TIIIIEF in sie rein, und … wobei sie mich ununterbrochen mit den Augen bannte.
Nach einer Weile stoppte die Liege etwas unter ihr und nun begann sie, mich selbst zu reiten. Zuerst weiterhin im gleichen Tempo wie zuvor, das sie dann ganz langsam steigerte. Bis das sich mich RICHTIG ritt. SEHR schnell wurde mir noch heißer, das Blut begann mir in den Ohren zu rauschen, mir wurde leicht schwindelig und dann EXPLODIERTE ich förmlich in ihr. Schlagartig stoppte sie jegliche Bewegung, ein paar Augenblicke lang, bevor sie sich wieder auf mich herunterließ. Langsam bewegte sie ihr Becken vorsichtig, damit ich nicht gleich aus ihr herausflutschen konnte. Währenddessen waren unsere Blicke ineinander versunken … und ich hätte sie zu gerne in diesem Moment innig geküsst.
Dann flutschte mein weicher Schwanz doch aus ihr heraus. "Ein paar Tropfen kamen aus ihrer Möse, bevor sie diese schnell mit einer Hand zuhielt. ... und, als hätte sie meine Gedanken gelesen, beugte sie sich zu mir herunter, küsste mich und ließ ihre flutschige Zunge dabei in meinen Mund gleiten. Und unsere Zungen begannen, weich miteinander zu tanzen.
Dann flüsterte sie mir, mit einem wirklich SCHWER versauten Grinsen, ins Ohr: "Du hast mich eingeferkelt, also musst du mich auch wieder sauber machen." Und vergiss dabei aber auch nicht die INNENREINIGUNG!!"
Sie richtete sich wieder etwas auf, hakte mit einem Augenzwinkern die Ketten erneut in mein Halsband ein. Dann ging sie breitbeinig über mein Gesicht und blieb ganz kurz so stehen. DIESES BIEST (wahrscheinlich alle sechs) war offensichtlich bis in die allerkleinsten Details sehr gründlich gebrieft worden, Dann, wusste sie anscheinend sehr genau, dass ich nun, die gespannten Sehen an den Innenseiten ihrer Oberschenkel sah … wie sich ihre Möse, aus der es bereits ziemlich tropfte, langsam, während sie sich immer tiefer ließ, durch diese Spannung, öffnete … und auch, dass ich bei diesem Anblick IMMER ganz kurz davor war, in Ohnmacht zu fallen. … Doch dann hatte sie wohl Erbarmen mit mir und legte mir ihre cremig-glitschige Möse auf meinen Mund. … Und da ich ja ein ganz braver Junge bin, … kam ich: WILLIG UND VORBEHALTLOS IHREM BEFEHL, UNERMÜDLICH, OHNE AUCH NUR EINE EINZIGE SEKUNDE ZU ZÖGERN, SOFORT, ABSOLUT PRÄZISE NACH und DIENTE NUR NOCH IHRER LUST!!! (bzw. IHRER: SEHR – VERSAUTEN – GEILHEIT!) … was ihr offensichtlich nicht wirklich unbehaglich zu sein schien, denn sie blieb dort eine ganze Weile "sitzen", damit ich: "IHRER LUST" auch zu ihrer Zufriedenheit und SEHR GRÜNDLICH, "DIENEN" konnte.
Dann, gefühlt eine halbe Ewigkeit des absoluten Genusses später, hob sie sich von mir herunter und lächelte mich an. Sie strich noch einmal mit ihrer Hand über meine Wange und verschwand aus meinem Sichtfeld.
Ich versank ganz in die Gefühle in mir und erkannte, dass diese wundervollen sechs Traumgestalten auf das Genaueste instruiert worden waren.
Sie wussten genau, mit welchem Tempo sie meinen Schwanz wichsen und mich reiten durften, und sogar, dass ich direkt nach dem Orgasmus an meiner Eiche hyperempfindlich war und jegliche Bewegung mich sofort überreizt hätte.
Dann kam das Zauberwesen, das zuvor sehr sachkundig meinen Schwanz gewichst hatte, in mein Sichtfeld. Sie zerzauste mir einmal kurz die Haare und stellte sich dann breitbeinig über mein Gesicht. So verharrte sie kurz, damit ich DIESEN ANBLICK genießen konnte. Dann ließ sie sich herunter und legte ihre Lippen auf meine. Erst einmal blieb sie so und stupste mich dann ein paar Mal ungeduldig an.
Und artig, wie ich ja nun bekanntermaßen ja nun mal bin, kam ich ihrer Aufforderung selbstverständlich sofort nach und ließ meine Zunge in ihr spielen.
Dann begann sich die Möse auf meinem Gesicht zu bewegen und wurde immer schneller, bis sie, ohne die Bewegung zu verlangsamen, mir ihren Squirt in meinen Mund und über mein gesamtes Gesicht spritzte. Dann stoppte sie ihre Bewegung so, dass ich mir auch noch etwas von diesem göttlichen Saft aus ihrer Möse lecken durfte. Anschließend rutschte sie von meinem Gesicht runter und einer der Männer und die Dame, die mit mir von der Liege gevögelt worden ist, beugten sich über mein Gesicht und begannen, es ausgiebig abzuschlecken, wobei mal er, mal sie, auch noch mit der Zunge in meinem Mund „nachschauten“, ob es da wohl noch Reste zu holen wären.
Dann hakte der Mann eine der Ketten an meinem Halsband aus, und die Dame drehte meinen Kopf sanft auf die Seite.
Für einen kurzen Moment sah ich, wie Elke gerade über Lukas gebeugt war und seinen Schwanz mit ihrem Mund vergnusswurzelte, während Petra, mit dem Kopf unter ihr zwischen den Beinen lag … und es sich dort wohl "schmecken" ließ.
Einen kurzen Moment jagte ein Glücksschauer durch meinen Körper, doch dann wurde meine Aufmerksamkeit woanders benötigt.
Das weibliche Schleckermäulchen öffnete meinen Mund für das männliche Schleckermäulchen. Dann packte sie mit der anderen Hand eine Arschbacke von ihm und schob seinen steifen Schwanz regelrecht in mich rein. (Und für einen kurzen Moment dachte ich: „Irgendwie kommt mir das doch bekannt vor?“) Und dieser fing gleich an, mich richtig in den Mund zu vögeln. Allerdings achtete das Schleckermäulchen dabei darauf, seinen Schwanz nicht zu tief in meinen Mund zu schieben. Aber dafür meinte es dieser Schwanz ernst, denn er vögelte meinen Mund schnell und intensiv. Kurz vor dem Orgasmus riss der Besitzer förmlich seinen Schwanz raus und spritzte … in den Mund der Dame, die sich kurz zuvor über mein Gesicht gebeugt und sich zügig über den Schwanz gestülpt hatte. Danach grinste sie mich dreckig an und küsste mich mit diesem vollen Mund und ließ ihre Zunge in meinem Mund dabei tanzen.
Was für ein herrlich versautes Luder!!!
Dann hob sie ihren Kopf und ich sah, wie es noch aus ihren Mundwinkeln tropfte. Zwischenzeitlich hatte der „Spritzer“ eine Karaffe und ein Tablett herangeschafft. Beide Ketten unter dem Halsband wurden gelöst und mein Kopf wurde von ihm leicht angehoben. Dann fütterten die beiden mich wie ein Kleinkind. Nur mal mit den Fingern, die dabei auch ganz gerne kurz mit in meinem Mund flutschten, mal dass sie und er ein Stück Käse zwischen den Lippen hatten und ich bei der „Übergabe“ noch wunderbar geknutscht wurde, oder sie hatte eine Weintraube IN ihrem Mund, die ich mit meiner Zunge herausangeln durfte. Und sie flößten mir auch immer wieder vorsichtig Traubensaft ein.
In der ganzen Zeit spielte ein zärtlicher Mund mit meinem Schwanz, der nun nicht mehr steif werden konnte. Wahrscheinlich waren die sechs vorher über meine körperlichen Eigenschaften genau eingeweiht worden, denn dieser Mund spielte tatsächlich „nur“ zärtlich mit meinem Schwarz und versuchte nicht, irgendetwas zu erreichen.
(Und ich liebe so was, wenn ich so verwöhnt werde, aber auch, wenn ich selbst nach dem Matratzennahkampf, so einen weichen Schwanz mit Mund und Händen verwöhnen darf.)
Dann wurde mein Kopf wieder abgelegt und auch wieder angekettet.
Die Liege wurde tiefer gefahren und eine Frau stellte sich breitbeinig über mich. Die Liege fuhr wieder hoch, so, dass ihre Möse auf meinem Mund lag. Auch sie fing erst an, sich auf meinem Gesicht zu reiben. Anschließend positionierte sie ihre süße Möse so, dass sie genau über meiner Nase schwebte, und dann drückte sie meine Nase regelrecht in sich rein, und fing an, mit ihren "Lippen" meine Nase zu massieren, (DAS FÜHLTE SICH IRRE AN!). Dann vögelte sie regelrecht mit kleinen Auf-und-ab-Bewegungen meine Nase.
Dann ließ sie diese aus sich herausflutschen, hob sich ganz leicht ab und verlagerte sich mehr in Richtung meiner Schultern, so, dass meine Zunge nirgendwo mehr ankam, was mich verwunderte. Doch nur sehr kurz, denn sie zog mit ihren Fingern meinen Mund auf … und ein Schwanz schob sich von oberhalb meines Kopfes in ihn hinein. Dieser begann sanft meinen Mund zu vögeln, was aus dieser Position auch etwas SEHR Eigenes hatte. Denn immer, wenn er seinen Schwanz in meinen Mund schob, klatschte sich auch sein Sack auf mein Gesicht, so, dass seine Eier links und rechts neben meiner Nase ankamen. Das war irgendwie beinahe lustig, aber andererseits auch ultra geil.
Dann öffnete die Dame ihre Schleusen, so, dass neben dem Schwanz auch nicht gerade wenig davon in meinem Mund lief!
Dann glitt der Schwanz aus meinem Mund und die Möse schwebte wieder über meinem Mund und schob sich so, auf den „rein zufällig“ recht günstig stehenden Schwanz.
Und dann vögelten die beiden aber so richtig, aber nur so knapp über meinem Gesicht, dass die "Säfte" der Dame, während dieses Ficks in meinen weit offenen Mund liefen.
Das hatte ich auch noch nicht erlebt, aber das war so was vongei-el.
Plötzlich stieß sie ein immer lauter werdendes JA JA JA JA JA JAiiiiiiii und spritzte auf den Schwanz, und mir (glücklicherweise) den größten Teil davon in meinen immer noch weit offenen Mund.
Der Schwanz verringerte sein Tempo aber auch nicht ein wenig, so, dass sie immer wieder in Schüben spritzte und kurz darauf regelrecht auslief.
Ich könnte hier meine Geilheit nicht mehr in Worte fassen!
Plötzlich stoppt der Mann schlagartig seinen Fick und spritzt wohl unter lauten Stöhnen in sie hinein.
Als sein weich werdender Schwanz aus ihr herausglitt, hing er auf meinem Mund, worauf ich ihn genüsslich einsog und an ihm nuckelte. Das ging aber nur recht kurz, weil der Mann seinen Schwanz relativ kurz danach aus meinem Mund herauszog. Er öffnete meinen Mund mit seinen Fingern weit, hielt ihn so weit offen, und mir tropfte (nicht nur) etwas Cremiges aus ihr da rein.
Aber dabei blieb es nicht. Die Dame richtete sich auf, die Liege wurde noch etwas höher gefahren, sodass mein Mund direkt unter ihre Möse gedrückt wurde. Sie fing wieder an, sich mit kleinen Bewegungen (damit wohl auch kein einziger Tropfen gdanegben gehen konnte), aber mit intensivem Druck auf meinem Mund zu reiben, während es fröhlich aus ihr herausfloss.
Als sie so langsam "leerer" wurde begann sie, ihre Bewegungen auszudehnen, sodass sie nun von Möse bis Rosette und wieder zurück über mein gesamtes Gesicht glitschte.
(Hab’ ich schon mal erwähnt, WIE GEIL mich so was macht?)
Plötzlich kam zu der Möse auch noch ein (Finger oder Daumen) dazu, der meinen Mund wieder aufdrückte und sie eine ausführliche Mundspülung bei mir machte.
Danach hob die Dame ihre Möse mit einem wohligen Gurren von meinem Gesicht.
Warmes Wasser floss über meine Augen, so, dass ich sie auch wieder öffnen konnte. Ihr schweißnasses und sehr süßes Gesicht befand sich ganz dicht über meinem und zwei glitzernde Augen sahen mich intensiv an. Ihre Hände schmiegten sich auf beiden Seiten an meine Wangen, und ihr Mund senkte sich zu mir herab, und dann küsste sie mich intensiv, sehr zärtlich und lange.
Als sie sich wieder erhob, lächelte sie, schaute mir tief in die Augen und sah mich mit einem warmen und liebevollen Blick intensiv an.
Das war ein Gefühl, das in mir hinunterfloss wie warmes Öl.
Dann verschwanden die beiden aus meinem Gesichtsfeld
Nun begannen Aktivitäten an meinem Arsch. Da ich ja nun wieder auch am Hals fixiert war, konnte ich nicht sehen, wer da was machte.
Zuerst wurde meine Pofalte regelrecht geflutet und danach wahrscheinlich zärtlich geleckt wurde.
Dann wurden meine Beine hoch und noch etwas weiter auseinander gefahren.
Und während die Aktivitäten an meinem Arsch zunahmen, meine Rosette bereits intensiv massiert wurde (wobei da auch so ein, zwei Finger (oder so) die Innenseite erkundeten), nahm erneut eine Möse auf meinem Mund Platz.
Auch jetzt wurde mein Mund geöffnet, und sie überflutete ihn in Sekundenbruchteilen komplett. Danach nutzte diese schnuckelige Möse, mein gesamtes Gesicht als persönliche Spielwiese.
Dann, als ihre Möse wieder genau auf meinem Mund lag, stoppte sie ihre Bewegungen.
Dafür nahm nun der Druck gegen meinen Rosette zu … und dann drang ein Schwanz in mich und glitt gleich bis zum Anschlag hinein.
EINE IRRE GEILHEIT SCHOSS MIR DURCH ALLE FASERN!!!
Und dieser Schwanz wusste genau, wie vollkommen ich es liebte, genau so gevögelt zu werden. Langsam und intensiv ganz bis zum Anschlag rein und langsam wieder so weit raus, dass der Ansatz der Eichel wohl erneut kurz zu sehen war, und wieder hinein. Immer wieder und wieder und wieder… immer weiter… während meine Zunge die Möse auf meinem Mund, die inzwischen nicht nur anfing zu tropfen, sondern eher schon zu fließen, wieder begann auszulecken – schlabbern – oder so.
OH HIMMEL!!! DAS WAR SO WAS VON IRRSINNIG GEIL!
Der Schwanz in mir vögelte mich himmlisch und die Möse über mir war einfach nur göttlich.
Dann rieb die Besitzerin ihre Möse wieder intensiv auf meinem ganzen Gesicht. Von Klit bis Rosette hin und her, sodass auch meine Nase immer wieder in sie hineinflutschte. Ihre Bewegungen wurden immer wilder, bis sie plötzlich erstarrte und dann mit einem lauten Stöhnen in meinen Mund spritzte.
Als sie dann von meinem Gesicht herunterglitt, stellten sich alle bis auf den Mann, der mich weiterhin so göttlich vögelte, um mich herum. Die Liege wurde noch etwas höher gefahren und gleichzeitig zu meinem Fußende heruntergeneigt.
Die Ketten an dem Halsband wurden gelöst und die Frau, die immer noch oberhalb von meinem Kopf stand, schob ein kleines Kissen unter meinen Kopf. Und jetzt sah ich auch den Mann, der mich vögelte.
Während die Liege noch etwas mehr geneigt wurde, fuhr sie auch noch etwas höher, so, dass meine linke Hand unter eine Möse gedrückt wurde. Und da ich ja ein artiger Junge war, hatte ich dabei meine Finger hochgehalten, so, dass sie nun in diese klatschnassen, warmen, weichen und so was von glitschigen Mösen hineingedrückt wurden. Ich weiß zwar nicht, ob meine Eigeninitiative erlaubt war, aber als ich meine Finger in ihr spielen ließ, hatte mich niemand dafür ausgescholten.
Inzwischen hatte sich ein weiterer steifer Schwanz auf meine rechte Hand gelegt, die sich wie eine Schnappfalle sofort recht fest schloss, und der Mann fing an, sich in meiner Faust zu wichsen.
Der Mann in meinem Arsch begann sich nun schneller und drängender zu bewegen … bis er ruckartig seinen Schwanz aus mir herausriss und mir über den ganzen Körper spritzte.
Der Schwanz sog sich aus meiner Faust. Eine Dame packte ihn und führte so, den Mann da ran hinter mich und zwischen meine Beine. Gleichzeitig nahm nun auch auf meiner rechten Hand eine Möse Platz, die anscheinend ebenfalls so rein überhauptgarnix dagegen zu haben schien, dass meine Finger in ihr "spielten".
Der Mann, der mich soeben gevögelt hatte, stellte sich auf meiner rechten Seite neben die Dame, die dort offensichtlich ziemlich genoss, was meine Finger da so taten. Er legte einen Arm um sie und schmiegte sich an meinen Körper.
Die Dame, die ununterbrochen den Schwanz an meinem Arsch gerieben hatte, setzte ihn gegen meine Rosette, packte eine Arschbacke von ihm … und drückte ihn in mich hinein. (mit einem SEHR kurzen innerlichen Schmunzeln, kam mir das irgendwie bekannt vor.)
Doch ich war sofort wieder bei diesem Mann, der sich nun gaaaaanz langsam und kontinuierlich in mich hineinschob. … Dort beharrte er erst einmal und sah mir tief in die Augen.
Die Dame, die ihn "hineingeschoben" hatte, schmiegte sich jetzt auf meiner linken Seite an meinen Kopf, sodass ihre Möse nun auf meiner Schulter lag, und fing an, sich dort bedächtig und, wenn ich ihren Gesichtsausdruck richtig gedeutet hatte, auch nicht ohne Genuss zu reiben. An meine rechte Kopfseite und Schulter schmiegte sich nun der dritte Mann, wobei seine Eier eher auf meiner Schulter lagen und sich sein Schwanz an meine Wange kuschelte.
Und nun sahen wir alle zu dem Mann hin, der jetzt begann, sich langsam in mir zu bewegen.
Und als wir Augenkontakt hatten, fing zu meinem Entzücken, die Frau neben meinem Kopf an, diesen zu kraulen … und ich schmolz regelrecht dahin …
Als ich wieder etwa klar sehen konnte, bemerkte ich, dass der Mann in mir wohl mitbekommen hatte, wie es um mich stand, denn er lächelte mich ganz warm an.
Nun begann der dritte Mann wieder, mich sanft, langsam, bewusst und intensiv zu vögeln. Und das bei intensivem Augenkontakt, bis ich meine Augen schloss und all meine Sinne zu ihm in mir hinsandte.
Dieses intensive Verwöhnen von innen und außen dieser sechs wundervollen Menschen, hat mich die Wirklichkeit vergessen lassen. Ich verlor auch jeglichen Kontakt zu dieser Welt. Ich schwebte irgendwo im Nichts und war nur noch vollkommen erfüllt von den Gefühlen, die extrem intensiv durch meinen Körper wogten.
Gefühlt nach einer Ewigkeit des Dahinschwebens spürte ich, wie seine Bewegungen drängender und schneller wurden. Ich öffnete meine Augen und sah ihm zu, wie er sich zu seinem Orgasmus hin vögelte. Dann zog er ruckartig seinen Schwanz aus mir und spritzte … in die Hände der einen Dame, die neben meiner Schulter gestanden hatte, die dieses Cremige mit ihren Händen, wie in einer Schale auffing. Sie kam langsam zu meinem Gesicht, öffnete mit einem Druck ihres Zeigefingers, meinen Mund. legte mir diese "Schale" an die Lippen und es floss langsam in meinen Mund. Als dieses Fließen aufhörte, legte sie mir zuerst eine Handfläche auf den Mund und dann die anderen, damit ich sie (brav und artig) mit Genuss, sauber lecken durfte.
Dann schmiegte sie sich wieder an mich.
So blieben alle sechs, miteinander und mir regungslos, verbunden.
Und in diesem intensiven Moment spürte ich, dass sich in mir ein liebevolles Gefühl für diese sechs entfaltete. Und auch, dass ich nicht benutzt, sondern über alle Maßen beschenkt worden war.
Er war wahrlich ein sehr besonderes und einmaliges GEBURTSTAGSGESCHENK!
Nach einer Weile flutschte sein nun weicher Schwanz von allein aus mir raus.
Alle sechs legten für ein paar Minuten regungslos ihre Hände auf meinen Körper. Dann gingen sie in Richtung der Tür, drehten sich um, legten ihre Umhänge wieder an, und hielten auch wieder die Stabmasken, sodass sie mich abermals mit diesen wunderschönen, aber zugleich auch irgendwie toten Gesichtern ansahen.
Sie stellten sich, schweigend wie zu Beginn, in einer Reihe nebeneinander auf und schauten mich wieder ausdruckslos an.
Petra kam zur Liege und neigte sie per Knopfdruck zu meinen „Beglückern“ hin, bis ich in so ungefähr einem 45°-Winkel vor ihnen lag.
Dann drehte sie, ohne ein Wort zu sagen, wie am Anfang, die Liege sehr langsam im Kreis und präsentierte mich erneut dem Publikum, damit dieses in aller Gründlichkeit den Anblick meines vollkommen eingesauten Körpers genießen konnte. Dabei wurde ich wieder halb wahnsinnig über dieses irre Gefühl, von „tausenden“ Augen beinahe physisch betatscht zu werden. Ich hatte diese … diese … … ANDEREN … die da draußen, hinter den Fenstern in der ganzen Zeit vollkommen vergessen.
Als die Runde beendet, und ich wieder den Blicken dieser wundervollen sechs Gestalten dargeboten war, sprach Petra, wieder mit dieser hohlen und tragenden Stimme:
„Hat das Spielzeug, das wir euch zu eurer Benutzung und zur Befriedigung eurer Lust dargereicht haben, euer Wohlgefallen erlangt?“
Daraufhin verneigten sich die Sechs schweigend. Als sie sich wieder aufgerichtet hatten, verbeugte sich Petra elegant mit einem Hofknicks vor ihnen.
Die Tür hinter den Sechsen öffnete sich, diese traumhaften Wesen drehten sich um und verließen nacheinander den Raum, was mich irgendwie etwas traurig zurückließ.
Als sich die Tür hinter ihnen schloss, ertönte ein einzelner Gongschlag, die Vorhänge vor den Fenstern fielen wieder herunter und die Musik verklang. (Auch diese hatte ich, wohl innerlich, vollkommen ausgeblendet.)
Doch dann blickte ich in die strahlenden Augen meines Engels. Elke beugte sich über mich und küsste mich ganz zart.
Als sie sich wieder aufrichtete, meinte sie allerdings: „Sag mal, wie siehst du eigentlich aus?Du bist ja vollkommen eingesaut! Also SO nehme ich dich mit Sicherheit nicht wieder mit nach Hause. Sie beugte sich nach unten und kam mit einem dicken Wasserschlauch wieder hoch und ertränkte mich fast in warmen Wassermassen.
Als mein "Reinigungsgrad" offensichtlich wieder ihrer Vorstellung entsprach, strahlte sie mich mit einem frechen Lächeln an.
Jetzt sah ich auch, dass der gesamte Verein sich um mich versammelt hatte. Alle hatten, nachdem die Vorhänge gefallen waren, ihre Masken wieder abgenommen, und ich badete förmlich in ihren warmen, liebevollen und intensiven Blicken. >Petra sagte mir später mal, dass sie alle (den ganzen Verein) längst aufgehört hatten, selbst "zu spielen" und uns nur noch sehr bewusst zugesehen hatten.<
Elke nahm mir ganz vorsichtig die Maske ab und küsste mich warm und innig. Dann nahmen auch die anderen ihre Masken ab, denn jetzt waren wir wieder unter uns.
Elke betrachtete mein Gesicht kritisch und sagte: „Also, der schwarze Bart steht dir einfach nicht. Mir gefällt er in Grau wesentlich besser! Aber was soll’s, wir müssen halt alle Opfer bringen!“ und begann mich intensiv zu knutschen.
Kurz darauf entstand dann so eine Art Gedrängel vor meinem Gesicht. Denn Marlene und Lukas, Petra, Frank und irgendwie wohl alle anderen, wollten auch.
Ich schloss einfach meine Augen und hielt einfach mein Gesicht und meinen Mund hin und genoss es nur noch.
Dann begannen sie, mich auch von den Fesseln zu befreien, und ich sah, dass auch Elke, wie alle anderen auch, obwohl sie nun doch eine ganze Weile nur noch zugehen hatte, ziemlich vollgeferkelt aussah.
Der ganze Verein hatte dicht um uns einen Kreis gebildet. So, dass ich mich geborgen wie in einem liebevollen und warmen Nest fühlte.
Als ich aufstehen wollte, versagten meine Beine ihren Dienst, und ich musste mich schleunigst wieder hinsetzen. Aber Lukas war sehr schnell bei mir und verhinderte, dass ich herunterfiel, indem er mich einfach in den Arm nahm. Auf der anderen Seite war beinahe gleichzeitig Frank da, und auch er stützte mich nun.
Irgendwie schmiegten sich dann Elke, Petra, Frank, Marlene und Lukas gleichzeitig an mich. Sie sahen mich alle fragend an und Marlene fragte ganz bedächtig: "Und? Wie war das für dich?" Und ich versuchte, Worte dafür zu finden, was ich erleben durfte. „Da … das …das …“ wahr … und dann brach ein Gefühlssturm in mir aus, der mir die Tränen in die Augen trieb, und ich fing an, wie ein Schlosshund zu weinen.
Die fünf blieben einfach nur still, mit engem Körperkontakt zu mir, stehen, und es legten sich sehr viele Hände auf mich. Bis dann meine Tränen nach und nach zum Versiegen kamen. Ich sah Elke in die Augen und sagte leise: „Ich liebe dich mehr als alles andere auf der Welt und auch ich, GEB DICH NIE WIEDER HER!!!“
Dann sah ich den anderen vier meiner Fünf nacheinander in die Augen und sagte: „Und euch liebe ich auch bis zum Blödwerden! Worauf Marlene leise kicherte und sagte: „Na, das ist ja bei dir dann nicht weit weg." Sie lächelte mich schelmisch an, beugte sich zu mir und küsste mich intensiv.
Als ich wieder zu Atem gekommen war, sagte ich zu den Fünf: "Ich möchte kein anderes Leben mehr haben als das mit euch, mit euch zusammen, für immer und ewig und darüber hinaus!!!" Dann sah ich, irgendwie noch in mich reinfühlend, zu dem "Rest" von unserem Verein und sagte langsam und bedächtig: „Und ich glaube, euch alle liebe ich auch … irgendwie … irgendwie finde ich noch nicht die richtigen Worte, für das, was da in mir ist.
Dann gingen wir alle, während ich noch von Frank und Lukas gestützt wurde, zu den Kissenhaufen, wo auch die Karaffen in goldenen Sektkühlern und goldenen Tabletts voll Weintrauben, Käse und vielen anderen Leckereien, auf uns warteten.
Etwas später lag ich auf der Seite, Lukas kuschelte von hinten, Elke von vorn an mich, und mein Kopf lag auf einem Bein von Marlene, die im Schneidersitz vor meinem Kopf saß. So lagen wir schweigend da, bis mir irgendwie auffiel, dass Lukas, vielleicht unbewusst, angefangen hatte, seinen Unterleib an meinem Arsch zu reiben, und auch dass ihm dabei da etwas „gewachsen“ war, das sich nun in meiner Arschspalte, auf- und abschubberte. Und ich sagte zu ihm: „Lukas??? Duuhuuuu... da wir alle so schön zusammenliegen und bei dir die Gelegenheit recht günstig „steht“… Komm! Ich möchte dich in mir spüren.“
Schlagartig hörten seine Bewegungen auf. Elke sah mich mit großen Augen an und ich hörte auch, wie Marlene Luft holte, denn die beiden hatten davon gar nichts mitbekommen. Und da sich bei ihm nichts tat, sagte ich: „Lukas, ich meine das ernst, ich möchte dich unbedingt, und zwar ganz genau JETZT und HIER in mir spüren. Das ist einfach wie ein Traum. Dich von hinten kuschelnd IN mir, Elke von vorn kuschelnd MIT mir, und mein Kopf darf AUF Marlenes Schoß ruhen und den Duft ihrer vollgeferkelten Möse genießen.
Elke kicherte plötzlich: „Warte mal Lukas, ich helf’ dir.“ Sie wuselte sich aus meinem Arm und sagte zu mir: „Bin gleich wieder da, nicht weglaufen.“ Dann robbte sie kichernd nach hinten. Marlene sah zu ihr hin und meinte ganz nüchtern und trocken: „Jetzt bläst sie ihm den Schwanz richtig schön steif.“
Kurz darauf spürte ich einen Druck an meiner Rosette und wie Lukas langsam in mich eindrang … als Marlene plötzlich anfing zu kichern: „Das erinnert mich doch jetzt irgendwie an ihren Geburtstag. Sie schiebt Lukas regelrecht in dich rein.“ Was ich mit einem wohligen Grunzen beantwortete.
Elke kam, breit und dreckig grinsend, wieder angekrabbelt, legte sich wieder in meinen Arm, sah mir in die Augen und küsste mich, und ihre süße, flutschige Zunge glitt in meinen Mund und fing an, mit meiner zu spielen, während Marlene meinen Kopf kraulte. Dann rückte sie ein kleines Stück von mir ab und beobachtete, intensiv mein ganzes Gesicht, während mich Lukas ganz sanft und zärtlich vögelte.
Etwas später spürte ich, wie sich auf diesen Polstern jemand näherte. Dann hörte ich, wie Petra sagte: "Was macht ihr denn da? Frank, komm mal her, die kann man auch nicht einen Augenblick alleine lassen, schon machen sie kleine Schweinereien."
Dann legte sie sich hinter Elke und Frank gesellte sich zu Marlene. Und ich ahnte auch, dass die beiden sich miteinander beschäftigten, denn Marlene hatte aufgehört, meinen Kopf zu kraulen. Ich schaute hoch, blieb kurz an ihrem süßen Busen hängen und sah dann, dass die beiden sich intensiv und innig küssten.
Ich senkte meinen Blick wieder und sah, dass Elke und Petra sehr intensiv mein Gesicht beobachteten, und mir kam es fast so vor, als ob die beiden versuchten nachzuspüren, wie ich das erlebe und wie es sich für mich anfühlt, wenn sich Lukas in mir bewegt.
Und ich spürte, dass ich in genau diesem Moment der glücklichste Mensch auf Erden war. Es fühlte sich intensiv und innig an, Lukas in mir und alle Menschen, die ich liebte, ganz eng miteinander verwoben um mich.
Und dann passierte das Sahnehäubchen. Die anderen kamen auch zu uns und setzten sich um uns herum, und sahen intensiv zu, wie Lukas mich langsam und endlos vögelte!
Irgendwie endete dieser Abend für mich nie …