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Wie lange soll man es aushalten.

Wie lange soll man es aushalten.
Hallo in die Runde.

Ich bin seit über 10 Jahren verheiratet, zwei Kinder.
Meine Partnerin war schon am Anfang der Beziehung zurückhaltend was sex angeht und es hat auch nicht immer auf Anhieb funktioniert.
In der Schwangerschaft mit dem ersten Kind fingen die Probleme aber erst richtig für mich an.
Der Arzt gab sexverbot was sie nicht störte.
Ich habe sie natürlich in Ruhe gelassen.
Nach der Geburt hatte sie keine Lust mehr, aber das ist bei den meisten Frauen so würde mir gesagt.
Wir haben dann tatsächlich noch ein zweites Kind hinbekommen und danach ging es genauso weiter.
Mittlerweile hat sich aber einiges medizinisches bei ihr aufgestaut.
Bandscheiben Vorfall, fibromialgie, Schlaganfall, angststörung.

Ich mache ihr keine Vorwürfe aber ich leide.

Sie lässt auch nicht mit sich reden.
Ich darf sie massieren, Kuscheln...
Aber sobald es intim wird blockt sie.

Bei Gesprächen darf ich mir anhören warum ich sie mit meiner sexsucht nicht in Ruhe lassen kann.
Ich soll doch ins Bad gehen aber bitte nur nachts.

Ich habe ein auf und ab der Gefühle.
Mal komme ich gut klar, mal weine ich im Auto.

Fremdgehen ist für Sie ein no go, sofortige Trennung.

Ich liebe sie und die Kinder aber momentan möchte ich nur weglaufen.

Vom paartherapeuten kam nur ich brauche ein Hobby.

Habt ihr noch Erfahrungen oder Tips?
****864 Mann
98 Beiträge
Ist die Frage wirklich ernst gemeint? Du hast nur ein Leben und das ist verdammt kurz und im Alter bleibt auch dir vermutlich nur die Erinnerung an schöne geile Erlebnisse.
Diese Erinnerungen wirst du aber nicht haben, wenn du dir weiterhin nicht holst was dir und letztlich auch deiner Beziehung gut tut. Du musst es ja nicht herausposaunen.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
Ich habe 20 Jahre ähnlich gelebt .

Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr.
Der Wunsch nach einer gemeinsam ausgelebten Sexualität war erloschen, aber nicht mein Bedürfnis nach Sex.

Ich lies mich nicht mehr auf Versprechungen oder sonstiges ein, sondern bat um einseitige Öffnung der Beziehung.
Das ich meinen Sex ohne ihn auslebe , war für ihn völlig undenkbar .
Und jetzt ja jetzt hätte er verstanden .
Ohne ihn geht das aber gar nicht.

Ich liebte meinen Mann immer noch und das sagte ich ihm auch.
Aber es gibt keine Alternative.
20 Jahte habe ich gekämpft, gebettelt , mich erniedrigt, bin tiefe Depressionen verfallen .
Schluss jetzt.
Endweder er kann damit umgehen oder die Beziehung ist gescheitert.
Nicht wegen mir, sondern wegen seinem
Egoismus, wegen dem Leid das er mir antat.
Seiner Unfähigkeit, körperliche Sexualität zuzulassen und seine Unfähigkeit zu meinem Problem zu machen .
Nicht ich bin krank weil ich begehren für meinen Partner empfinde, sondern mein Partner, da er das nicht spürt und zulassen kann.
Und wenn er nach 20 Jahren immer noch glaubt , ich trage das mit, verleugne mich.
Dann ist jetzt und hier die Beziehung beendet.

Es krachte so gewaltig, ich schwöre dir, die Erdkanten zitterten .

Ich bin explodiert.
20 Jahre gelebter Frust, Enttäuschung , Erniedrigung , Trauer, Depressionen .
Ich hatte mich völlig verloren in dieser Zeit.
War nur noch ein schwebendes Hirn und kein Mensch mehr.
Ich verlor den Bezug zu mir, meinem Körper, meiner Seele.
Ich war einfach nicht mehr da.
Es fühlte sich an wie zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig .


In diesem Moment gab es nur eines.
Entweder er ist bereit für die Öffnung oder die Beziehung ist beendet .

Mein Mann entschied sich für mich und unsere Liebe.
Jetzt gibt es seit 5,5 Jahren meinen Freund u d meinem Mann.
Wir haben das Beste aus dieser Situation gemacht.

Dieser Weg mag nicht der Richtige für dich sein, möglicherweise ist deine Frau an einem Weiterbestehen der Beziehung nicht interessiert.
Dann ist das so .

Alles ist besser wie in dieser Dunkelheit leben .


Viel Glück dir
******s_8 Mann
88 Beiträge
Zitat von *****_67:
Ich habe 20 Jahre ähnlich gelebt .

Irgendwann konnte ich einfach nicht mehr.
Der Wunsch nach einer gemeinsam ausgelebten Sexualität war erloschen, aber nicht mein Bedürfnis nach Sex.

Ich lies mich nicht mehr auf Versprechungen oder sonstiges ein, sondern bat um einseitige Öffnung der Beziehung.
Das ich meinen Sex ohne ihn auslebe , war für ihn völlig undenkbar .
Und jetzt ja jetzt hätte er verstanden .
Ohne ihn geht das aber gar nicht.

Ich liebte meinen Mann immer noch und das sagte ich ihm auch.
Aber es gibt keine Alternative.
20 Jahte habe ich gekämpft, gebettelt , mich erniedrigt, bin tiefe Depressionen verfallen .
Schluss jetzt.
Endweder er kann damit umgehen oder die Beziehung ist gescheitert.
Nicht wegen mir, sondern wegen seinem
Egoismus, wegen dem Leid das er mir antat.
Seiner Unfähigkeit, körperliche Sexualität zuzulassen und seine Unfähigkeit zu meinem Problem zu machen .
Nicht ich bin krank weil ich begehren für meinen Partner empfinde, sondern mein Partner, da er das nicht spürt und zulassen kann.
Und wenn er nach 20 Jahren immer noch glaubt , ich trage das mit, verleugne mich.
Dann ist jetzt und hier die Beziehung beendet.

Es krachte so gewaltig, ich schwöre dir, die Erdkanten zitterten .

Ich bin explodiert.
20 Jahre gelebter Frust, Enttäuschung , Erniedrigung , Trauer, Depressionen .
Ich hatte mich völlig verloren in dieser Zeit.
War nur noch ein schwebendes Hirn und kein Mensch mehr.
Ich verlor den Bezug zu mir, meinem Körper, meiner Seele.
Ich war einfach nicht mehr da.
Es fühlte sich an wie zum Sterben zu viel und zum Leben zu wenig .


In diesem Moment gab es nur eines.
Entweder er ist bereit für die Öffnung oder die Beziehung ist beendet .

Mein Mann entschied sich für mich und unsere Liebe.
Jetzt gibt es seit 5,5 Jahren meinen Freund u d meinem Mann.
Wir haben das Beste aus dieser Situation gemacht.

Dieser Weg mag nicht der Richtige für dich sein, möglicherweise ist deine Frau an einem Weiterbestehen der Beziehung nicht interessiert.
Dann ist das so .

Alles ist besser wie in dieser Dunkelheit leben .


Viel Glück dir

So ziemlich das selbe hier, nur das die Öffnung natürlich beidseitig gelten würde, sie will halt nicht.
Und keine fixe Freundin, sondern das Swingen und verschiedene F+, eine fixe würde sie mehr verletzten.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
Eine Bezugsperson ist auch verbindlicher, bedrohlicher für die Beziehung.

Swingen käme für mich niemals in Frage.
Ich bin ein Demisexueller Mensch und brauche meinen Bezugspartner.

Ich bin mir auch nicht sicher, ob ich nicht den Respekt von meinem Mann verlieren würde wenn ich swingen würde.
Ich glaube nicht das er das verstehen würde.
Diese Menge und Wahllosigkeit.
******s_8 Mann
88 Beiträge
Zitat von *****_67:
Eine Bezugsperson ist auch verbindlicher, bedrohlicher für die Beziehung.
In dem Punkt geb ich dir Recht, das seh ich eben auch so.
Meine Frau bleibt für mich der wichtigste Mensch, ohne jede Konkurrenz.
Was das Swingen angeht, ist mir das begehrt, gewollt werden wichtiger, als der Sex an sich, denn das ist es ja was einem (oder mir) viel mehr abgeht.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
Das verstehe ich gut.
Du hast völlig recht, begehrt und gewollt werden ist ein so elementar wichtiges Gefühl.
Man fühlt sich einfach wieder gesehen und wahrgenommen .
Danke für die Rückmeldungen.
Ich werde nächste Woche das Gespräch suchen und hoffe dass ich mir dann keine neue Wohnung suchen muss.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
@*******rad

Das kann passieren , wenn ihr die Beziehung zu dir nichts mehr bedeutet.
Jedoch auch dann hast du deine Antwort und fängst dein Leben an.

Oder du machst es wie 10000 de andere hier, heimlich .
Dann gibt es keine Konsequenz, keine Auseinandersetzung.

Das muss jeder für sich entscheiden .
*******eSue Frau
263 Beiträge
Du befindest dich in einer Situation, in der jemand anderes das Recht hat, über deine Sexualität zu bestimmen. Du hast es ihr eingeräumt und für sie ist es selbstverständlich. Sie hält es für völlig normal, nicht zu wollen, aber du darfst auch nicht woanders. Damit bestimmt sie tatsächlich darüber, wie und wann du Sex hast.
Ich finde es wichtig, sich mal klar zu machen, was das bedeutet.

Ich kann mit diesem Zustand nicht leben.
Ich habe meinen Mann vor einigen Jahren vor die Wahl gestellt: wir trennen uns, wir bekommen es gemeinsam hin oder wir öffnen die Beziehung. Er sollte sich ein paar Gedanken dazu machen, und beim nächsten Gespräch ein paar Wochen später kam von ihm genau nichts, außer dass wir uns eigentlich nicht trennen wollten.
Da ich aber nicht entscheiden kann, dass er mit mir zusammen einen gemeinsamen Weg gehen möchte, konnte ich aber entscheiden, dass ich dann die Beziehung öffnen werde. Anfangs fand er das nicht cool, aber da er ja auch Interesse daran hätte haben können, es mit mir gemeinsam auf den Weg zu bringen, musste er jetzt damit leben, was ich entschieden hatte.
Das Ganze ist jetzt vier Jahre her, inzwischen lebe ich polyamor und fahre mit meinem Freund sogar hin und wieder ein langes Wochenende in den Urlaub.

Und nein, weder ich möchte über die Sexualität eines anderen bestimmen, noch darf jemand anderes über meine bestimmen. Aber es ist ein längerer Weg. Ein Marathon, kein Sprint.
******ess Frau
428 Beiträge
Mit meinem Mann läuft es auch länger nicht mehr. Ich hab mich dann zurück gezogen und es gab auch keine Körperlichkeit mehr. Dann fing er an, er wolle kuscheln und so wieder langsam zu mir zurück. Ich ließ mich streicheln, aber nur in Unterwäsche und sagte ihm auch, er möge bitte darauf achten. Paar Tage später wieder das berühren, kein küssen und kein Intimbereich. Er sagte, er fände mich so geil und lam in Loffelposition hinter mir. Ich überlegte, was ich darauf sage und er ejakulierte in seine Unterhose und schlief. Ich stand auf und beschloß, ich lasse mich nie mehr benutzen. Ich war echt so dumm, traurig und fühlte mich eklig. Er ist eklig geworden. Ich bin schon lang depressiv durch die Situation, ich lasse mich nicht mehr benutzen. Ich will das nie mehr
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
@******ess
Mensch so eine üble Situation.
Ich kann verstehen, dass du dich benützt fühlst.

Kannst du benennen was dir fehlt?
Wie ist es dazu gekommen ?

Wenn ich das richtig verstehe, ist dein Mann noch lustvoll , du jedoch nicht.
Ist das richtig?
Profilbild
*******eben
576 Beiträge
Gruppen-Mod 
@*******rad
deine Schilderung könnte 1:1 von mir sein, außer, dass wir drei Kinder haben und - was viel wichtiger ist - die Beretischaft auf beiden Seiten vorhanden war, die besch... Situation anzugehen. Dazu bedrurfte es aber des Dialogs, nicht des Streits! Und auch hier klappte es nicht auf anhieb. Wir hatten mehrere Anläufe gebraucht, sind dann aber bei der Traumasensibeln Paartherapie gelandet. Das war ein Wendepunkt. Noch immer gibt es unterschiedliche Bedürfnisse. Aber das ist ja auch normal. Wenn beide damit leben können ist es ja o.k..

Wenn du dein Anliegen mit offenem Herzen, ohne Groll, Frust etc. vorträgst, sollte zumindest die Einigung auf fachliche Unterstützung als Ergebnis rauskommen. Vermeidet beide Angriffe, Rechtfertigung, Geringschätzung / Abwertung und das Mauern, dann vermeidet ihr sehr wahrscheinlich Streit. Bleibt bei euren Gefühlen, sucht die Defizite nicht beim Anderen.

... und wenn du mehr wissen willst: bitte PN
******ess Frau
428 Beiträge
@*****_67 hi, nein, ich bin seit 2012 verheiratet und hab einen Mann geheiratet, der keinen Sex möchte, auch keine Berührung usw. Ich hab seit ca. 1jahr mich immer mehr damit abgefunden. Viel geweint, Jahre zuvor versucht eine Paartherapie zu machen, mit ihm zu reden,... Jetzt kommt von meiner Seite keine Aktion mehr. Ich habe schon länger keinerlei Korperkontakt mehr gehabt, eben bis er meinte er würde gern daran arbeiten und ich wollte keine Berührung in Intimbereichen. Deshalb habe ich mich so benutzt gefühlt.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
@******ess
Ahhh danke für die Erklärung, ich konnte das nicht klar verstehen .

Tut mir wirklich leid , sowas ist wirklich furchtbar .
Lass dich auf keinen Fall wieder für so was benutzen wenn das die einzige Art der Körperlichkeit ist .
Dann lieber nicht .

Bei uns war das zu Anfang so.
Mein Mann nahm mich in den Arm, oder ich lag in seinem Arm und er bekam eine Errektion.
Entweder hat er sich weg gedreht , hat sie ignoriert oder meinte auch „ die geht gleich wieder“.
Es gab Zeiten da reagierte ich darauf, streichelte und küsste ihn , aber er war immer irgendwie lustlos.
Ein Orgasmus war ok, nichts besonderes oder was was er bräuchte. Ok halt .

Furchtbar .
Daran möchte ich gar nicht mehr denken.
*****_67 Frau
4.694 Beiträge
@*******eben

Herzlichen Glückwunsch für euch .

Ihr habt eine lange Reise hinter euch und wie mir scheint auch einen gemeinsamen Weg gefunden .

Schön zu lesen, dass manche das hinbekommen .

Freut mich wirklich sehr . *blumenschenk*
*******dDay Frau
4.863 Beiträge
Auf jeden Fall den Paartherapeuten wechseln!
Willkommen im Klub! Sie mag Kuscheln und Massage? Beneidenswert! Ich wünschte meine Frau würde daran Gefallen finden..

Zitat von *******rad:
Wie lange soll man es aushalten.
Hallo in die Runde.

Ich bin seit über 10 Jahren verheiratet, zwei Kinder.
Meine Partnerin war schon am Anfang der Beziehung zurückhaltend was sex angeht und es hat auch nicht immer auf Anhieb funktioniert.
In der Schwangerschaft mit dem ersten Kind fingen die Probleme aber erst richtig für mich an.
Der Arzt gab sexverbot was sie nicht störte.
Ich habe sie natürlich in Ruhe gelassen.
Nach der Geburt hatte sie keine Lust mehr, aber das ist bei den meisten Frauen so würde mir gesagt.
Wir haben dann tatsächlich noch ein zweites Kind hinbekommen und danach ging es genauso weiter.
Mittlerweile hat sich aber einiges medizinisches bei ihr aufgestaut.
Bandscheiben Vorfall, fibromialgie, Schlaganfall, angststörung.

Ich mache ihr keine Vorwürfe aber ich leide.

Sie lässt auch nicht mit sich reden.
Ich darf sie massieren, Kuscheln...
Aber sobald es intim wird blockt sie.

Bei Gesprächen darf ich mir anhören warum ich sie mit meiner sexsucht nicht in Ruhe lassen kann.
Ich soll doch ins Bad gehen aber bitte nur nachts.

Ich habe ein auf und ab der Gefühle.
Mal komme ich gut klar, mal weine ich im Auto.

Fremdgehen ist für Sie ein no go, sofortige Trennung.

Ich liebe sie und die Kinder aber momentan möchte ich nur weglaufen.

Vom paartherapeuten kam nur ich brauche ein Hobby.

Habt ihr noch Erfahrungen oder Tips?

Zitat von ********2023:
Willkommen im Klub! Sie mag Kuscheln und Massage? Beneidenswert! Ich wünschte meine Frau würde daran Gefallen finden..

Zitat von *******rad:
Wie lange soll man es aushalten.
Hallo in die Runde.

Ich bin seit über 10 Jahren verheiratet, zwei Kinder.
Meine Partnerin war schon am Anfang der Beziehung zurückhaltend was sex angeht und es hat auch nicht immer auf Anhieb funktioniert.
In der Schwangerschaft mit dem ersten Kind fingen die Probleme aber erst richtig für mich an.
Der Arzt gab sexverbot was sie nicht störte.
Ich habe sie natürlich in Ruhe gelassen.
Nach der Geburt hatte sie keine Lust mehr, aber das ist bei den meisten Frauen so würde mir gesagt.
Wir haben dann tatsächlich noch ein zweites Kind hinbekommen und danach ging es genauso weiter.
Mittlerweile hat sich aber einiges medizinisches bei ihr aufgestaut.
Bandscheiben Vorfall, fibromialgie, Schlaganfall, angststörung.

Ich mache ihr keine Vorwürfe aber ich leide.

Sie lässt auch nicht mit sich reden.
Ich darf sie massieren, Kuscheln...
Aber sobald es intim wird blockt sie.

Bei Gesprächen darf ich mir anhören warum ich sie mit meiner sexsucht nicht in Ruhe lassen kann.
Ich soll doch ins Bad gehen aber bitte nur nachts.

Ich habe ein auf und ab der Gefühle.
Mal komme ich gut klar, mal weine ich im Auto.

Fremdgehen ist für Sie ein no go, sofortige Trennung.

Ich liebe sie und die Kinder aber momentan möchte ich nur weglaufen.

Vom paartherapeuten kam nur ich brauche ein Hobby.

Habt ihr noch Erfahrungen oder Tips?
Ja, aber nur wenn die Hände nicht zu tief rutschen und keine Gegenleistung erwartet, angesprochen oder auch nur im Kopf herumspukt ohne es auszusprechen.
Ich will hier mal ein kleines Update Posten.

Es gab ein kurzes aber heftiges Gespräch das leider unterbrochen wurde.

Fazit.

Wenn es mir so schlecht geht soll ich gehen und glücklich werden.
Wenn ich meinen das ich meine Lust woanders stillen muss brauche ich mich ihr nicht mehr nähern.

Weiter sind wir leider noch nicht gekommen.
******s_8 Mann
88 Beiträge
Zitat von *******rad:
Ich will hier mal ein kleines Update Posten.

Es gab ein kurzes aber heftiges Gespräch das leider unterbrochen wurde.

Fazit.

Wenn es mir so schlecht geht soll ich gehen und glücklich werden.
Wenn ich meinen das ich meine Lust woanders stillen muss brauche ich mich ihr nicht mehr nähern.

Weiter sind wir leider noch nicht gekommen.
Das hatte ich x mal, auch mit Abbruch, weil sie zu sehr in die Emotionen kam.
Genau dieses, „ich lass mich von dir sicher nimmer angreifen“, „mi grausts vor dir“, usw.
War jahrelang, ein „du darfst, aber ich will es nit wissen“ das brachte mich aber in die Lage des lügenden Fremdgängers. Dann hat sie es ofter doch bemerkt, und wusste auch was meine Gran Canaria Urlaube sind, sie fühlte sich erst recht belogen und betrogen, es gab wieder Diskussionen. Ich versteck jetzt möglichst nichts mehr, mag und kann nimmer verheimlichen.
Jetzt taugt es ihr nicht wirklich, aber sie verdaut es immer mehr, und versteht auch das ich mehr brauch, aber wir eigentlich beide keine Scheidung wollen.
Diese Schallplatte kommt mir bekannt vor.
Nicht sie hat ein Problem mit ihrem fehlenden
Verlangen, sondern du hast ein Problem, weil Intimität und Sexualität in einem Ausmaß wichtig erscheint, welches das ihre komplett übersteigt und überfordert.
Für meine geliebte Frau ist Scham ein grosses Thema - sie schafft es nicht sich mir gegenüber nackt zu zeigen und wendet mir den Rücken zu, wenn sie ihren BH auszieht.

Zitat von *******rad:
Ich will hier mal ein kleines Update Posten.

Es gab ein kurzes aber heftiges Gespräch das leider unterbrochen wurde.

Fazit.

Wenn es mir so schlecht geht soll ich gehen und glücklich werden.
Wenn ich meinen das ich meine Lust woanders stillen muss brauche ich mich ihr nicht mehr nähern.

Weiter sind wir leider noch nicht gekommen.

*******dDay Frau
4.863 Beiträge
Zitat von ********2023:
...
Für meine geliebte Frau ist Scham ein grosses Thema - sie schafft es nicht sich mir gegenüber nackt zu zeigen und wendet mir den Rücken zu, wenn sie ihren BH auszieht.


War das denn schon immer so? Dann könnte sie dieses Thema ja mal mit einer Therapeutin bearbeiten.

Oder ist das erst so, seit sie keinen Sex mehr mit Dir will, weil sie das Gefühl hat, Dich damit zu erregen?

Ich finde, das ist ein enormer Unterschied.
******s_8 Mann
88 Beiträge
Zitat von *******dDay:
Zitat von ********2023:
...
Für meine geliebte Frau ist Scham ein grosses Thema - sie schafft es nicht sich mir gegenüber nackt zu zeigen und wendet mir den Rücken zu, wenn sie ihren BH auszieht.


War das denn schon immer so? Dann könnte sie dieses Thema ja mal mit einer Therapeutin bearbeiten.

Oder ist das erst so, seit sie keinen Sex mehr mit Dir will, weil sie das Gefühl hat, Dich damit zu erregen?

Ich finde, das ist ein enormer Unterschied.
Es ist meist so, das der inaktive Partner ja kein Problem darin sieht, und deshalb den Therapeuten nicht zu brauchen glaubt, so ist es jedenfalls hier. Ich bräuchte ja einen, weil ich nach 25Jahren Ehe immer noch will.
******s_8 Mann
88 Beiträge
Zitat von ********2023:
Diese Schallplatte kommt mir bekannt vor.
Nicht sie hat ein Problem mit ihrem fehlenden
Verlangen, sondern du hast ein Problem, weil Intimität und Sexualität in einem Ausmaß wichtig erscheint, welches das ihre komplett übersteigt und überfordert.
Für meine geliebte Frau ist Scham ein grosses Thema - sie schafft es nicht sich mir gegenüber nackt zu zeigen und wendet mir den Rücken zu, wenn sie ihren BH auszieht


Ganz genau, könnte von mir sein der Beitrag
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