Pan und Swingen in Clubs....
Moin!Als pansexueller Enby, noch bevor mir klar war ein Enby zu sein, habe ich mit meiner Ehepartnerin Swingerclubs ausprobiert. Da habe ich dann durch Erfahrungen erkannt, dass es so nicht funktioniert den "Anforderungen" der Swinger gerecht zu werden. So fühlte ich mich nicht so zuhause unter Swingern und habe das ersteinmal gestoppt.
Aber nun frage ich mich, liegt es an mir, jetzt wo ich weiß enby zu sein, oder liegts an der binären Swinger Community?
Es kommt mir vor als wenn das Swingen auf Sex ausgelegt ist. Erotisches Kuscheln und einander persönlich kennenlernen ist hier nicht so wirklich gewollt und gewünscht. Es muß oberflächlich und körperlich bleiben. Es dient mehr der Ablenkung vom Alltag und darf keine psychische Energie benötigen. Es dient den triebgesteuerten Menschen, so mein Eindruck. Liege ich damit so sehr falsch? Oder passt es schlicht nicht zusammen mit Menschen die pansexuell nobinär sind und nicht einfach so puren körperlichen spontanen Sex mit privat eher Fremden im Swingerclubs genießen können? Männer die nicht sehr aktiv sind, Frauen die dagegen eher die Initiative zeigen und sich dann teils von mehreren befriedigen lassen - aber ich habe da kaum bis keine queeren oder gar Enbies bemerkt, denen es wichtiger ist erotisch zu kuscheln und andere auf diese Weise im Club näher kennen zu lernen.
Gruß, Ike









