Rotwein, Zunge, Sofa – ihr Abend, mein Einsatz
Über Ostern hatte ich ein Erlebnis, das mich noch immer grinsen lässt. Eine Frau, mit der ich schon länger schreibe, hat mich eingeladen – ganz direkt, ganz klar: Sie wollte genießen. Mit meiner Zunge. Punkt.Als ich ankam, war sie schon ganz in ihrer Welt. Entspannt, selbstbewusst, mit einem Glas Rotwein in der Hand. Sie hat mir kaum Zeit zum Ankommen gelassen. Ein kurzer Kuss auf die Wange, ein Blick – und dann hat sie sich über mein Gesicht gesetzt. Ohne Smalltalk, ohne Show. Sie wusste, was sie wollte. Und ich war bereit.
Ich lag da – ruhig, konzentriert, völlig bei ihr. Und sie… hat sich genommen, was sie brauchte. Langsam, dann fordernder. Ich habe sie geleckt, wie ich es kann – mal mit Gefühl, mal mit Druck. Sie hat mich dabei nicht angeschaut, hat einfach ihr Ding gemacht. Wein getrunken. Geseufzt. Geatmet. Gestöhnt. Wieder getrunken.
Achtmal kam sie. Kein Witz. Sie hat’s mir danach gesagt – ich hatte irgendwann den Überblick verloren. Und ehrlich: Das war ihr Abend. Ich war einfach nur da, ganz für sie.
Später hat sie sich dann aufs Sofa gelegt – ganz entspannt, zurückgelehnt, die Beine leicht geöffnet, ein Bein angewinkelt. Ich kniete zwischen ihren Schenkeln und hab sie dort weitergeleckt. Langsamer, inniger, mehr mit Gefühl als Technik. Ihr Körper war weich, aufgeladen, voller Wärme. Ich spürte, wie sie nochmal alles rausließ, was in ihr war.
Und irgendwann, nach einem Blick von ihr, war klar: Sie wollte mehr. Ohne viele Worte hat sie mich zu sich gezogen, meinen Schwanz genommen und sich ihn geholt – auf ihre Art. Langsam, fordernd, ganz bei sich. Ich war völlig in ihrer Kontrolle. Und genau das hat es für mich so besonders gemacht.
Ich poste das nicht zum Angeben. Sondern weil ich weiß, dass es Frauen gibt, die genau sowas suchen – und Männer, die das mit echter Lust tun. Vielleicht liest ja eine mit, die sich angesprochen fühlt.
Felix











