Tritt ein.
Das gedämpfte Licht der Hotelsuite war perfekt. Ich streifte mir die schwarzen Lederhandschuhe über, glättete das feine Material über meinen Knöcheln und genoss das leise Knarren des Leders. Es war ein Geräusch von Kontrolle.Ein kurzes, fast zaghaftes Klopfen an der schweren Holztür durchschnitt die Stille.
Ich ließ mir Zeit. Ich wollte, dass sie die Erwartung spürt, die Ungewissheit, die Sekunden, in denen ihr Herzschlag sich beschleunigt. Als ich die Tür schließlich öffnete, stand sie da. Ihr Atem ging flach, der Kragen ihres dunklen Mantels hochgeschlagen, doch ihre Augen verrieten mir alles: Sie war bereit, sich zu verlieren.
„Komm rein“, befahl ich leise..
Sie trat ein, und der Duft ihres Parfüms vermischte sich mit dem herben Aroma meines Leders. Ich schloss die Tür hinter ihr und verriegelte sie mit einem deutlichen Klicken. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren, deutete ich auf die Mitte des Zimmers, wo der weiche Teppich einen Kontrast zur kühlen Eleganz der Möbel bildete.
„Ausziehen. Und dann auf die Knie. In die Mitte des Raums.“
Ihre Finger zitterten leicht, als sie den Gürtel ihres Mantels löste. Das Kleidungsstück glitt von ihren Schultern und enthüllte, was sie darunter verborgen hatte,hauchdünne, transparente Spitze, die absolut nichts der Fantasie überließ. Die kühle Zimmerluft ließ ihre Haut sofort reagieren.
Sie senkte sich auf die Knie, den Rücken gerade, die Hände demütig auf den Oberschenkeln. Ich trat vor sie, die Lederhandschuhe noch immer an, und sah auf sie herab. Die Transparenz ihrer Unterwäsche war in diesem Licht gnadenlos; ich konnte jede Kurve, jede Nuance ihrer Hingabe sehen.
Ich öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Ich sah, wie sich ihre Pupillen weiteten, als sie begriff, was folgen würde.
„Beweg dich nicht“, raunnte ich.
Dann ließ ich den warmen Strahl meines Urins über sie laufen. Das Geräusch, wie die Flüssigkeit auf den Stoff ihrer Unterwäsche traf, war das einzige im Raum. Ich begann bei ihren Schultern, ließ es über ihre Brust fließen, wo sich die transparente Spitze sofort vollsaugte und schwer wurde.
Der nasse Stoff klebte nun wie eine zweite Haut an ihr. Durch die Feuchtigkeit und die Kühle des Zimmers zeichneten sich ihre Nippel hart und deutlich unter dem durchsichtigen Gewebe ab, fast so, als gäbe es gar keine Barriere mehr zwischen uns. Sie schloss die Augen, ein leises Zittern lief durch ihren Körper, während die Wärme meines Saftes an ihr herablief und den Boden unter ihr benetzte.
Sie war nun markiert. Sie gehörte miir, gezeichnet durch meine Wärme und die Transparenz ihrer eigenen Unterwerfung.









