Fantasie: Warm und würdelos – weil sie es so will
Ich weiß nicht, ob du mich heute bestrafen oder belohnen willst. Aber ich knie bereits. Nackt. Demütig. Bereit.Der Boden unter mir ist kalt, aber das spüre ich kaum. Alles, was ich fühle, ist die Spannung in meinem Körper, während ich warte, dass du den Raum betrittst. Mein Blick ist gesenkt, doch mein Inneres zittert aus Scham, aus Vorfreude… und weil ich weiß, dass du heute nicht gnädig sein wirst.
Als du eintrittst, wird es still. Dein Schritt ist leicht, aber bestimmt. Du trägst nichts außer einem dünnen, weißen Shirt, das knapp über deine kleinen Brüste fällt. Deine Nippel zeichnen sich darunter hart ab.
Du trägst keine Hose. Nur der zarte Flaum über deiner getrimmten Pussy, sichtbar, kontrolliert. Ein bewusster Gegensatz zu deinem Alter. Du bist jung – kaum zwanzig – und doch herrscht in dir diese erbarmungslose Dominanz, gegen die mein Wille nichts mehr ausrichten kann.
Du bleibst vor mir stehen. Kein Wort. Kein Lächeln. Du hebst nur einen Fuß, stellst ihn auf meine Schulter. Dein Geruch trifft mich sofort. Warm. Menschlich. Echt.
„Hast du dir Gedanken gemacht, was du bist?“ fragst du. Deine Stimme ist ruhig, fast gelangweilt aber in mir bricht alles zusammen. Ich nicke kaum sichtbar.
„Sag es.“
Meine Stimme versagt. Ich schlucke. Dann presse ich es heraus. „Ich bin deine Bitch, Mistress.“
Du senkst den Blick, schnippst mir gegen die Stirn. „Falsch.“
Du drehst dich um. Stellst dich breitbeinig über mein Gesicht. Ich kann deinen Geruch jetzt deutlich riechen – du bist erregt. Nicht feucht, fordernd. Roh. Du presst deine Scham auf mein Gesicht, rittlings, ohne Rücksicht. Deine Schamlippen kratzen über meine Wangen. Die feinen Haare kitzeln meine Haut.
„Wenn du etwas bist, dann bist du mein Ausguss. Mein Napf. Mein Urinal.“
Du bleibst einfach so sitzen. Dein Gewicht auf meinem Gesicht. Ich kann kaum atmen. Meine Nase liegt direkt unter deiner Pussylippe. Meine Zunge tastet sich vorsichtig nach oben, sucht Berührung.
Dann flüsterst du: „Mach den Mund auf.“
Ich gehorche. Alles in mir schreit vor Scham und gleichzeitig pocht mein Schwanz unkontrolliert.
Und dann… spüre ich es. Warm. Unaufhaltsam. Dein Urin trifft meine Zunge. Heftig. Ohne Gnade. Er fließt direkt in meinen Mund, auf meine Zähne, meine Kehle. Ich will schlucken – aber du stoppst mich.
„Nicht sofort. Lass ihn sich sammeln.“
Ich halte ihn im Mund, zitternd, würgend, aber stolz. Weil du es so willst.
Dann nickst du. Ich schlucke. Heftig. Und du pisst weiter. Der zweite Strahl rinnt mir über die Lippen, über mein Kinn, tropft auf meine Brust. Du lachst.
„Siehst du? Jetzt erkennst du dich endlich.“
Als du aufstehst, lässt du mich mit deinem Geruch auf dem Gesicht, deiner Pisse auf meiner Haut, deinem Blick in meiner Seele zurück.
Ich bin verwüstet. Stolz. Gebrochen. Und ganz bei dir.












