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Quecksilber in unseren Lebensmitteln

******_69 Paar
7.168 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Quecksilber in unseren Lebensmitteln
Wieviel Quecksilber ist wo enthalten?
Wieviel Quecksilber dürfen wir in unserer Ernährung zu uns nehmen?

https://www.ages.at/mensch/ernaehrung-lebensmittel/rueckstaende-kontaminanten-von-a-bis-z/quecksilber

Wie denkt ihr über die Quecksilberbelastung in unseren Lebensmitteln?
*******n70 Mann
1.183 Beiträge
Hi , glaube das interessiert nicht viele , die Leute schieben ja schon genug fastfood von meckes und co rein , da mach was Quecksilber auch nichts mehr , schönen Sonntag euch 😃
*******ish Frau
7.715 Beiträge
ich habe schon in den 80gern ein Buch gelesen - Agenda 2000 - vom Verlag 2001 - da war von Quecksilber in Thunfisch die Rede; ich esse überhaupt keinen Thunfisch mehr seither .
****hel Paar
82 Beiträge
wenn man was finden will ,findet man immer etwas - lg
*****_64 Frau
2.545 Beiträge
Wenn man aufhört, sich jede Impfspritze abzuholen, hat man schon mal weniger im Blut, aber auch das Amalgam im Zahn ist ein Thema, obwohl jetzt endlich der Scheiß verboten wurde.

Beim Essen sollte man am liebsten nur Nahrung zu sich nehmen, die nicht mehr als drei Inhaltstoffe besitzen. Aber fast unmöglich....

Auch Wildfrucht und -kraut ist ja heutzutage nicht frei von allem...siehe Autoabgase etc. .

Quecksilber ist ein Nervengift, so daß ich sagen würde, Finger weg!

Aber auch wenn Mengen genannt werden, die keinen Einfluß auf den Körper haben sollen, weiß man ja nie, wieviel wirklich vorhanden ist. Das läppert sich dann und lagert im Fettgewebe ein.

Also, am besten nichts mehr essen und nicht atmen.... *smile*
*********nger Mann
1.116 Beiträge
Die Dosis macht das Gift. Es gibt sehr viele Schadstoffe, die tödlich sind. Dagegen tritt bei Verzicht auch eine schädlich Wirkung auf. Dihydrogenmonooxid ist das beste Beispiel, richtig dosiert ist es das Lebenselixier. Nimmst davon Zuviel, stirbst sehr wahrscheinlich, viel zu wenig hat die selbe Konsequenz. Ohne den Zauberstoff wächst nix, bei Zuviel leider auch nicht. Deswegen wird’s auch bei Quecksilber so auch sein, nur die tödliche Menge ist schon sehr klein.
Ich mache mir da keine Sorgen über
Quecksilber, dass was wir über Ernährung und Getränke zu uns nehmen, wird nicht potenziell gefährlich sein.

Übrigens das Teufelszeug Dihydrogenmonooxid ist umgangssprachlich normales Wasser. Für das Leben unbedingt notwendig, darin kannst aber ertrinken. Dies wird immerwieder bewiesen. Leider verdursten auch weltweit viele Menschen. Auf jedem Fall mehr als an Quecksilber
******aus Mann
102 Beiträge
Meine Schwiegermutter war auch so ganz empfindlich was du Ernährung angeht. „Generation Industriezucker“ würde ich das rückblickend nennen, hat immer ma wieder Fans.

Meiner Erfahrung nach ist die größte Gefahr für das Lebensglück sich zu viele Sorgen zu machen. Z.B. die vor Umweltgiften. Die offensichtlichen Fehler („Kind, trink nicht so viel Altöl“) mal ausgenommen gibt es da keine Infos was wirklich wo drin und der menschliche Organismusnis viel zu Komplex - und flexibel - als dass man sicher sagen könnte was gut und schlecht. Ein bunter Mix ohne ernährungstechnische Monokultur scheint mir am gesündesten.
****va Frau
11 Beiträge
Beim Thema Fisch sollte so langsam jedem klar sein, was da los ist. Ansonsten muss man schon hinter'm Mond leben oder sich mit nichts kritisch auseinandersetzen. Meistens wird da immer noch mit Bauchgefühl und uralt Glaubenssätze "argumentiert".

Giftiger Fisch – Die große Gesundheitslüge, ORF-Weltjournal vom 26.11.2014

*********frau Frau
9.929 Beiträge
Bei Fisch kommt ja noch das viele Mikroplastik dazu. Da hilft eigentlich auch, sich in natürliche Materialien wie Wolle, Seide, Baumwolle zu kleiden. Ich stricke auch nur mit diesen natürlichen Materialien.
**********atale Frau
137 Beiträge
Wie sagte meine Oma so schön, als Tschernobyl dafür sorgte, dass man nichts mehr aus dem eigenen Garten essen durfte:

"Druff gesch.... . Das Zeug wird gut abgewaschen und gegessen. Da sind eh so viele Umweltgifte drin, da fällt das bisschen Strahlung gar nicht mehr auf. Ausserdem sterben wir eh früher oder später."

Ich denke, viele Dinge sind Panikmache und wer kann schon genau sagen, wie viel Gifte im Endeffekt wirklich in unseren Nahrungsmitteln sind? Egal ob gekauft oder selbst angebaut.
********eins Paar
49 Beiträge
Moin ihr Lieben,
bei dem Thema fällt mir der Reis ein , der ja auch jenachdem wo er herkommt belastet ist.
Gruß vom schönen Niederrhein
Micha
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