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Lebensmittel haltbar machen

******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Lebensmittel haltbar machen
Ob Fleisch, Fisch, Gemüse, Obst...etc...alles können wir nicht auf einmal verbrauchen, wie machen wir es haltbarer?
Survival fängt bereits in der Küche in unserem Heim an, hier könnt ihr darüber diskutieren wie ihr etwas haltbar macht.

Busserl desire_69 *knuddel*
Karotten
Hat mir meine Mam gesagt
Karotten in ein Kübel oder Gefäß mit Sand einlegen halten fast ewig werden ein bisschen runzelig aber werden nicht schlecht
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Hallo Martin,
ja, da hast du absolut Recht, das kannst du auch mit anderem Wurzelgemüse machen. *top*
Einfach in eine Box die groß genug ist hineingeben, zB. Karotten das Grün auf ca. 2 cm abschneiden und immer mit dem Grün nach oben in die Box geben, den Sand (Kinderspielsand oder ähnliches) aus dem Baumarkt darauf gießen öffter die Box rütteln, dass der Sand auch überall in die Zwischenräume eindringen kann, soviel, dass nur mehr ca.1 cm vom Grün harausragt.
Das ganze leicht feucht halten, nur nicht naß, sonst wird euer Gemüse matschig.
So könnt ihr das Wurzelgemüse über mehrere Wintermonate lagern und jederzeit nach Bedarf verwenden. *freu*

Kennt hier jemand die Vorteile eines Erdkellers? *idee*

Busserl desire_69 *knuddel*
*****e31 Mann
5.294 Beiträge
@desire_69
ein Erdkeller war noch zu Kinderzeiten meiner Eltern und auch noch zu meinen beim Bauern um die Ecke die beste Lagerungsmöglichkeit von Lebensmitteln und Getränken besonders im Sommer, aber auch im Winter!
LG Oliver *zwinker*
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Hallo lieber Oliver und andere interessierte GM,
Da es sehr umfangreich ist alle Vorteile eines Erdkellers und seiner unterschiedlichen Bauweisen aufzuzählen, haben wir für euch einen weiterführenden Hinweis hier eingestellt, wo das Ganze super erklärt wird.:
https://www.gartenhaus.at/magazin/vorraete-lagern-im-erdkeller/

Sollten sich daraus noch Fragen ergeben, einfach her damit. *zwinker*

Busserl desire_69 *knuddel*
*****e31 Mann
5.294 Beiträge
ich danke dir
sehr liebe desire_69 für den interessanten Link, der aber auch genau das von mir gesagte bestätigt *zwinker* *hutab*
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Dörren
Erster Versuch mit unserem neuen Dörrgerät.
Apfelringe vorbereitet zum Dörren.
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Unser Vorrat
Der Winter kann kommen..
Vorrat 1
Vorrat 2
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Wow, sooo viele leckere Sachen, da seid ihr aber sehr fleißig gewesen. *top*
***da Paar
1.812 Beiträge
...etwas von uns..
...Letscho, Pustasalat, und Graved Lachs *ja* *zwinker*
***da Paar
1.812 Beiträge
Die Bilder sind nicht "mitgegangen"....
...solltejetzt gelingen *ja* *zwinker*
werda - Letscho, Pustasalat
Graved Lachs
********paar Paar
985 Beiträge
Sauerkraut
Wer weiß wie man kleinere Mengen herstellen kann? aus vielleicht 3 bis 4 kg Kohl?
****ra Mann
229 Beiträge
Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir hier vielleicht weiterhelfen. Ich beschäftige mich seit einiger Zeit mit dem Thema Foodprep/Mealprep (neudeutsch für Vorkochen *zwinker* ).

In der Regel koche ich 1x pro Woche für die kommenden 5-7 Tage vor (Mittag + Abendessen). Für mehr reichen leider meine Lagerkapazitäten (Mietwohnung) im Kühl- bzw. Gefrierschrank nicht aus.

Die meisten Speisen die ich koche werden vollständig durchgegart/gekocht und direkt danach im heißen Zustand in entsprechende Gefäße (bpa freie Plastikverpackungen oder Glasgefäße) abgefüllt und verschlossen.

Durch den entstehenden Unterdruck (Teilvakuum) sind diese Sachen in der Regel im Kühlschrank ohne Probleme 1-1,5 Wochen haltbar. Also genau die Zeit die ich angepeilt habe.

Anders sieht es leider bei Dingen wie "Salaten" aus (z.B. einen Avocado-Hüttenkäse Salat (komplett kalt hergestellt) oder einen Quinoa Feta Salat (nur der Quinoa wird heiß gemacht)). Hier kommt es bisher (was irgendwie nicht weiter verwundert) relativ schnell zum "kippen".

Meine Frage wäre nun: Gibt es auch hier sinnvolle Methoden solche Sachen wenigstens für eine Woche haltbar zu machen? Ich habe schon (aus anderen Gründen) über einen Kammervakuumierer nachgedacht, da mein normaler für Dinge wie Suppen eh nur suboptimal ist. Wäre so etwas eine Hilfe?
*****ia9 Frau
1.598 Beiträge
Hallo mera,

Also Suppen kannst Du in sauberen Schraubgläsern mit unversehrten Deckeln einkochen (heiß einfüllen und im Backrohr, Blech mit Wasser gefüllt oder in einem großen Topf - ca 15 min köcheln). Diese sind dann mehrere Wochen haltbar.
Das selbe kannst Du auch mit Gulasch und Rouladen machen.

Bei Salaten - Warum nicht als erstes Essen? ....und frisch gemacht (Ja, ich weiß, die Zeit.....), sibd sie doch am Besten und auch gesünder.

.....ja, in den Supermärkten bekommen die es ha auch hin, mit Konservierungsmittel
• und genau das wollen wir hier hoffentlich nicht (abgesehen von den natürlichen, wie Salz, Zucker, Essig etc)
****ra Mann
229 Beiträge
Hallo Saxonia9,

das mit den Suppen war mir so schon bekannt. In der Regel werden die ja auch heiß zubereitet und sind daher bei sauberen Gefäßen relativ unproblematisch. Das Beispiel Suppen war halt ein blödes Beispiel um die "Notwendigkeit" eines Kammervakuumierers darzulegen. *zwinker*

Mir ging es tatsächlich mehr um Salate und wie man die haltbarer machen. Und ja, abgesehen von den natürlichen Konservierungsmittel will ich da gewiss nichts nutzen.

Auf die Fragen "warum nicht als erstes Essen" und "frisch gemacht" wollte ich bewusst nicht so tief eingehen, da es glaube ich nix mit dem Problem zu tun hat und vermutlich nur langweilt. Aber du hast es schon korrekt vorweg genommen. Der Hauptgrund ist die Zeit. Der zweite der Ernährungsplan. *zwinker*
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Salat haltbar machen
Hallo Mera,
wir haben da einen Bericht für dich gefunden, der sehr gut auf dein Problem eingeht.
Hier der Hinweis: https://www.zugutfuerdietonn … eibt-salat-laenger-frisch-1/

Busserl desire_69 *knuddel*
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
@fetzigespaar
Hallo ihr zwei Süßen,
wir haben eigentlich noch etwas abwarten wollen, ob sich zu eurer Anfrage noch jemand zu Wort melden möchte, nur da bereits ein anderes Kapitel Beantwortung gefunden hat, wollen wir nicht, dass eure Anfrage unbeantwortet bleibt.

Sauerkraut im Tontopf 5L (Gärtopf)


ist ein milchsäurevergärtes Weißkraut, idealer Weise das Winterkraut da es etwas kompakter ist.
Wir wollen aber gleich dazu anmerken, dass ihr fast jedes Gemüse milchsäurevergären könnt.
Wichtig ist das Kraut nicht vorher Waschen, wenn die Deckblätter noch brauchbar sind unbedingt mitverwenden. Die ersten 4 Deckblätter im ganzen lassen und vorerst nur zur Seite legen, danach halbiert ihr das Kraut und schneidet halbkegelförmig den Strunk heraus, wenn ihr eine Krauthobel habt hobelt ihr das Kraut in möglichst lange dünne Streifen, das könnt ihr aber auch mit einer Küchenmaschiene mit Schneidetellern machen oder einfach ein scharfes langes (glatte Klinge) Küchenmesser verwenden.
Ihr nehmt euren nicht mit Spülmittel gereinigten Tontopf (immer nur mit heißem Wasser reinigen) und legt den gesamten Topfboden mit 2 Deckblättern aus, darüber streut ihr einen Esslöffel Zucker (auch 1/8L Molke ist möglich) als Starthilfe, geht aber auch ohne, dann einen Esslöffel Salz ( es ist vollkommen egal ob ihr jodiertes oder unjodiertes Speisesalz verwendet, die Geschichten über Fehlgärungen bei jodiertem Salz halten sich leider hartnäckig, sind aber unbegründet, Fehlgärungen entstehen Hauptsächlich durch fehlerhafte Verarbeitung beim einlegen, wenn zum Beispiel Luftbläschen im Kraut-Flüssigkeitsgemisch verbleiben!) darüberstreuen, danach eine Schicht geschnittenes Kraut (Schichtdicke ungefähr 5-6 cm), danach noch einen Esslöffel Salz darüberstreuen, jetzt kommt eure geballte Faust (natürlich mit heißem Wasser gewaschen) zum Einsatz, mit dieser stampft und knetet ihr das Kraut so lange bis es viel Saft abgegeben hat und schön weich und geschmeidig ist, nun kommt die nächste Schicht Kraut, das wiederhohlt ihr so lange bis euer Gärtopf ca. 3/4 voll ist.
Ihr könnt für den Geschmack einen gestrichenen Esslöffel Kümmel (bei Pulver etwas weniger) ca. 7-10 mit dem Messer angedrückte Wacholderkörner für den Geschmack dazu unterkneten.
Jetzt kommen noch die letzten 2 Deckblätter darüber, die ihr mehrfach mit einer Spicknadel oder ähnlichem durchstecht, so dass keine Luftpolster mehr darunter sind. In eurem Gärtopf, findet ihr meistens 2 Steine die ihr jetzt darauf packt, so dass die durch das einstampfen entstandene Flüssigkeit das gesamte Kraut bedeckt, nun gebt ihr den Deckel darauf und füllt den Rand des Gärtopfes mit etwas Wasser, nach ca. 3Wochen ist es fertig. *zwinker*

Bei einer Temperatur von 20-22°C (meistens 2-3 Tage) bringt ihr die Gärung in Schwung, danach sucht ihr einen Ort mit ca. 15°C und lasst es 2-3 Wochen langsam säuern. Danach kalt stellen ca. 4-8°C und 4-6 Wochen nachreifen lassen, dann ist es absolut Super.

Guten Appetit *essen*

Dieses Rezept könnt ihr nach eurem Geschmack auch mit anderen Gemüse vareiiren, lasst eurer Fantasie freien Lauf. *top*

Gärtöpfe bekommt ihr im Fachhandel in allen Größen.

Busserl desire_69 *knuddel*
5L Tongärtopf mit 2 Steinen zum Beschweren + Deckel.
***da Paar
1.812 Beiträge
Wir haben einen ganz normalen....
...Plastik-Kübel/Eimer genommen, der auch eine Deckel hat... *zwinker*
Zum Beschweren des eingelegten Krautes hab ich ein altes Schneidbrett RUND geschnitten und richtig schwere "rolling stons" an der Donau gesucht u. gefunden, so konnten wir die "Einlegearbeit" beginnen *ja*
Wir haben mehr Kümmel und auch Wacholderbeeren aber auch Pfefferkörner zum Kraut gegeben - war/ist einfach köstlich geworden....

Grüsse von der *sonne* Insel Gran Canaria, *herz2* lichst Werner
*****ia9 Frau
1.598 Beiträge
Plastikkübel gehen super.

Mit der Brotschneidemaschine kann man das Kraut auch voll super schneiden.

Man kann das Kraut auch bevor es in Kübel oder Gärtopf kommt in einer großen Schüssel stampfen und dann fest (keine Lufteunschlüsse) ins Gefäß geben.

Ich gebe gerne zum Kraut grob geriebene Karotte dazu.

Ich hatte bei meinem 1. Gärtopf keine Steine dabei und die äußeren Blätter vom Kohl konnte ich auch nicht verwenden.
Ich habe ein nur mit Salzwasser gekochtes trockenes Baumwolltuch auf das Kraut gelegt, einen Teller drüber und mit einem vorher durch waschen und kochen gereinigten Plasterstein beschwert.

Achtung beim Gärtopf im Rand nur abgekochtes Wasser verwenden und aufpassen, das kein Wasser ins Gefäß rinnt.

Beim entnehmen des fertigen Sauerkrauts unbedingt ganz sauber arbeiten und immer wieder die Krautblätter drauflegen.

Selbstgemachte Sauerkraut ist auf jeden Fall voll super, da es tatsächlich richtig milchsäure vergären kann.

Gutes gelingen.
***da Paar
1.812 Beiträge
Ähnlich kann man auch SARMAKRAUT machen...
...Rezepte sind vielfältig - manche säuern den ganzen Krautkopf - ich bevorzuge den breiten Krautkopf und deren Krautblätter, die ich einzeln wie eben Sauerkraut gären lasse... *zwinker*
********paar Paar
985 Beiträge
Sauerkraut Versuch
Gestern geschnitten, gesalzen,gestampft, verpackt und beiseite gestellt. Jetzt warten wir was daraus wird *nachdenk* hoffentlich sauerkraut *lol*
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Lasst es uns dann wissen wie es geworden ist. *top*
********anzl Mann
546 Beiträge
@ desire_69
Unser Feigenbaum hat uns nicht im Stich gelassen

Tipp für nächstes Jahr (geht auch hervorragend mit Feigen[evtl. noch etwas Zimt])


Marmelade (Grundrezept) (nach Hermine Klein)


2kg Erdbeeren,700g Honig vom Imker, 2 Zitronen(ungespritzt),Agar Agar als Geliermittel

die gewaschenen Erdbeeren aussortieren (nur die besten Früchte kommen auf die Waage und in den Topf) 2kg in den Topf und aufs Feuer während des Erhitzens zerstampfe ich die Früchte mit einem Erdäpfelstampfer/Kartoffelstampfer (dadurch bleiben kleinere Fruchtstücke erhalten und es wird kein Mus),Saft der Zitronen und Honig dazu und dann unter ständigem rühren richtig aufkochen ca. 3-4 min (muss richtig wallen-auf Spritzer achten ist sauheiss) Hitze zurücknehmen und nun den weißen Schaum komplett abschöpfen (kann gegessen werden ist aber für längere Lagerung nicht geeignet) danach das Agar Agar nach Packungsangabe (es gibt Flocken und Pulver) vorbereiten und in die Masse einrühren – noch mal kurz aufkochen und sofort in Gläser füllen

fertig – die Gläser bis zu vollständigen Abkühlung mit einem Küchentuch zudecken und stehen lassen und nicht hin und her stellen

Wichtig: tadellose Früchte - Sauberkeit bei Topf und Gläsern (ich habe einen „Weitling“ aus Kupfer - reagiert schneller auf Temperatur Änderungen- mit dem ich nur Marmelade zubereite und sonst nix) die Gläser und die Deckel kurz vorher im Geschirrspüler (auch wenn sie schon sauber sind) reinigen (ist wegen der Keimfreiheit wichtig)

dieses Rezept kann im Prinzip mit allen Früchten „verwirklicht“ werden – auch Kombinationen sind möglich

bei Feigen kommt ein Kilo in den Mixer und wird püriert und ein Kilo wird in kleine Stücke geschnitten (gibt beim genießen einen angenehmen Biss)
******_69 Paar
7.273 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Hallo sissisfranzl,
das ist ein tolles Rezept, das werden wir dieses Jahr mit unseren Feigen versuchen.
Das letzte Jahr hat er soviele Feigen getragen, die konnten wir alle gar nicht Essen wie sie reif wurden.
Wir haben einige gedörrt für den Winter.
Wir verwenden für Marmeladen hauptsächlich Einmachgläser, die werden gewaschen, dann kommen sie ins Backrohr werden bei über 100°C sterilisiert, die Silikondichtung wird mit Ascorbinsäurelösung (Citronensäure) gereinigt, die Marmelade wird heiß eingefüllt, dann noch einen hochprozentigen Alkohol drauf, jedoch nur ganz wenig, der wird vor dem Verschließen angezunden und solange die Flamme noch brennt, das Glas verschließen, das klappt auch ganz gut. *zwinker*

Danke für deinen guten Beitrag. *spitze*

Wir sind schon gespannt, was hier andere alles so verarbeiten.

Busserl desire_69 *knuddel*
*********rsson Mann
184 Beiträge
Als Grundregel...
Konservierungsmethoden:
Zucker: min. 50% Gesamtzuckergehalt (Marmelade, Gelee, Sirup)
Salz: 12% Gesamtsalzgehalt (Suppenwürze, Brühepaste)
Alkohol: min. 20% Gesamtalkoholgehalt (Rumtopf, Likörkirschen)
Essig: 5% Gesamtessiggehalt
Milchsauer einlegen: Milchsaure Fermentation, 15-25g Salz/kg oder Liter Lake (Kohl,
Gemüse)
Einkochen: 95° für eine Stunde, (Obst, Gemüse, Gemüsepasten, Säfte)
Pökeln: 100g Pökelsalz, ggf. 20g Zucker und/oder Gewürze auf 1l Wasser,
3-10 Tage einlegen. Ggf. etwas Wasser durch Rotwein ersetzen.

Für Sauerkraut in kleineren Mengen gehen auch die Bügelgläser mit den Gummidichtungsringen gut. Und Spitzkohl schmeckt uns beim Sauerkraut am besten.
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