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Pflegekammer

*********he30 Mann
Themenersteller 
Pflegekammer
Was haltet ihr von der Pflegekammer, sowie den Zwangsbeitrit?
******421 Mann
das letzte ...
die Kammer ändert nichts
keine Veränderung bei personalgrenzen
keine Mitsprache bei Tarifverhandlungen

....
bürokratisches "monster" was an der Basis absolut nicht verändert und verändern kann

und zwangsbeitritt ist das letzte, was hier geschieht!

die Meinungsfreiheit, wo man Mitglied sein will wird missachtet. Verletzung des grundgesetzes!

was wird den mit den Beiträgen gemacht ???

das gleiche wie mit der GEZ !

*wuerg* *pfui*
*********he30 Mann
Themenersteller 
Ja da gebe ich dir Recht. Besonders die Androhung mit Examsverlust wenn du nicht beitritts.
Bei mir sind die unten durch.
***en Mann
Alter Wein in neuen Schläuchen ...!?
Eine Kammer ist nicht anderes wie eine berufsständische Körperschaft, in anderen Worten ein Verband bzw. Verbund.
Unterschied zu einem Verein als berufsständische Interessens- / Standesvertretung ist, dass die Kammer eine öffentlich-rechtliche Gesellschaftskonstruktion ist, also "hoheitliche" rechtsstaatl. Selbstverwaltungsaufgaben UND Pflichten erhält. In der BRD wegen des föderalistischen Grundprinzips meist landesrechtl. Bezug hat.
Eine Kammer besitzt eine Standesordnung mit klar definiertem und somit selbstverantwortlich zu organisierenden Zuständigkeitsbereich innerhalb ihres Kammerbezirks (Bund > Land > Regierungsbezirk).
Eine Kammer stellt daher im eigentlichen Sinne keine vereinsbezogene "0815-Standes-vertretung" mehr dar, sondern ein "bundesbehördl. anerkannt. Erfüllungsorgan" zugewiesener staatl. Aufgaben mit einem streng definierten Satzungszweck der sich auf dessen Mitglieder und Aufgabenkreise beschränkt. Im Klartext heißt das, dass fast alle Kammern eine "Pflichtmitgliedschaft" für ihre jeweilige Berufsgruppe haben wie sie bereits für viele Freie Berufe ((Zahn-)Ärzte, Apothekter, Architekten, Anwälte, Notare, Lotsen, Psychotherapeuten, Ingenieure, Steuerberater, Wirtschaftsprüfer ...) und Landwirtschaft existieren, aber was auch häufiger übersehen wird, u.a. auch als Arbeitnehmervertretung (Bremen, Saarland) sowie im Gewerbe (Handwerk, Industrie- und Handelskammern) existieren.
Wer genaueres über die rechtsstruktur einer Kammer gegenüber einem Verein nachlesen will, sollte den Fachartikel "rechtliche und funktionelle Unterschiede des Kammerrechts zum Vereinsrecht" von Winfried Kluth lesen. Auf 14 Seiten wird ein guter Überblick über die Unterschiede beider Rechtsformen dargestellt, die als diskussionsstabile und nicht emotionslabile Basis für die Umgestaltung der berufsständischen Interessensvertretung gesehen werden sollte.

Fakt:
Summa summarum hat in der Kammer jedes einzelne Mitglied weitaus mehr Mitspracherechte wie in einem Verein, demnach eine Kammer eine deutlich höhere Stärkung ihrer Rechtsstellung besitzt - somit auch für ihre Mitglieder gegenüber anderen berufsständischen Interessensorganisationen. Weiterhin ist sie nicht nur mehr mit anzuhörendes Interessensorgan sondern berufsrechtl. mitwirkendes Gestaltungsorgan bei gesetzlichen Entwicklungen und Regelungen berufsständischer Art - was natürlich auch mehr Mitverantwortung und Bereitschaft zum "weitreichenden Blick über den berufsständischen Tellerrand" bedingt. Eine Kammer ist keine kurz- und mittelfristig organisierte Personenzusammenfügung, sondern ein, mit Langatem und Langfristperspektive versehenes aktiv geforderte Gestaltungsorgan freiheitlich demokratischer Beteiligung. Indem Kammern staatliche Aufgaben übernehmen, wie z.B. die Berufszulassung, -aufsicht, -gerichtsbarkeit, die Fort- und Weiterbildung etc., führt dies nicht nur zu einer deutlichen Staatsentlastung, sondern parallel dazu auch zu einer Politikentlastung, so dass eine Kammer wesentlich schneller und effektiver arbeiten kann, als ein Staatsorgan selbst.
Eine Kammer stellt somit eine deutliche Stärkung eines Berufsstandes dar, z.B. dem der Pflegeberufe. Dies macht umso mehr Sinn, im Hinblick auf dessen berufsständische Entwicklung i.S.d. "generalistischen Ausrichtung" sowie den damit verbundenen Entwicklungsoptionen im Medizinassistiv-technologischem Bereich (OTL, ÄTL, ...). Demnach wird der Pflegeberuf auf gleiches Niveau wie dem der Ärzteschaft gestellt, was eine Anerkennung dessen Wichtigkeit darstellt. Hinsichtlich der Akzeptanz der Pflegekammer wird es sicherlich noch ein paar Jahre dauern, bis die Pflegekammer verlässliche Strukturen gebildet hat und deren von den Mitgliedern gewählten Interessensvertretern auch durch ihre Fachexpertise und Perspektivenweite, Einbringungs-, Diskussions- und Kompromissbereitschaft überzeugt hat.

Resumée:
Nicht jammern und wehklagen und mit Minderwissen unsinnige Diskussionen führen, sondern sich sachlich informieren und besonders dann auch aktiv mitwirken - damit vor allem auch nachfolgende Pflegende eine gute und verlässliche Standesvertretung bekommen. Eine Pflegekammer kann der ihr, durch das politische Vertrauen vorab zugestandenen Fachlichkeit, nur durch effektivve und effiziente sachliche, Zahlen, Daten und Fakten bezogene, objektive sowie auch (selbst-)kritische Arbeit bestätigen. Fehl und absolut kontraproduktiv wären in einer Solchen, und gerade am Anfang für den Pfegeberufsstand geradezu fatal, wenn in der neuen Pflegekammer "Pseudoexperten, Dampfplauderer und Selbstbildanimateure" eine Auftritts- und Wirkungsplattform fänden.
Daher ist es eine extrem große Verantwortung und Verpflichtung für die neue, aus der Mitgliederversammlung gewählte Kammerführung, eine gute und fundierte Führungsmannschaft zu rekrutieren. Einige Kammern praktizieren bereits auch die Methodik, bewusst Angehörige anderer Berufsfachgruppen (Ärzte, Therapeuten ...) mit zu integrieren (z.B. Beirat), um Scheuklappendenken und eine Nabelschau zu verhindern.

Anmerkung:
Im SGB sind die Prinzipien von Interdisziplinarität, multiprofessioneller Teamarbeit und transsektoralem Zusammenwirken nach den Grundsätzen von Humanität, Qualität und Wirtschaftlichkeit auf Basis von wertebasierten, anwendungsbezogenen, notwendigen und zweckmäßigen Versorgungsmöglichkeiten, -systemen und -modellen seit vielen Jahren verankert. Von daher absolut nichts Neues. Diese Grundelemente bedingen ein Miteinander verschiedener Berufsgruppen auf Augenhöhe, Wertschätzung, Achtung, Anerkennung und Toleranz. Ich selbst gehöre nicht dem Pflegeberuf an, habe aber Jahrzehntelang mit diesen sehr gut auf Augenhöhe zusammengearbeitet. Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit standesorganisatorischen und -rechtl. Regeln und Verfahren, - und war am Anfang auch "Kammerskeptisch". Je mehr man sich jedoch mit der Materie auseinandersetzt, wird einem klar, dass gerade eine Kammer eine unsagbare Gestaltungskraft besitzt, die es nicht zu verspielen gilt, um "endlich" auch da mitwirken zu können, worüber gerade aus den Pflegeberufen seit vielen Jahrzehnten der Ruf nach mehr Mitsprache und Mitgestaltungsrechte kam. Nun steht ihr - ihr (Kinder-, Kranken-, Alten-)Pflegenden Berufsangehörige an der Schwelle zur Verantwortungsübernahme -ihr wolltet dies und nun tut es auch aktiv und beweißt, dass ihr dazu fähig seid.
Ihr könnt es - wenn ihr als Berufsgruppe zusammensteht und es auch wirklich wollt - auf jeden Einzelnen heruntergebrochen. D.h. aber auch, dass ihr euch gegen Misswirtschaft und Verfehlungen aus und in euren Reihen selbst aktiv bemühen müsst - was u.a. aber auch unliebsame Aktivitäten beinhaltet, wie z.B. standesrechtliche Verfahren zur Aberkennung von Berufszulassungen. Daher müsst ihr euch auch um faire, sachliche, objektive Handlungs- und Beurteilungskriterien eures Berufsstandes bemühen, so dass Unsachlichkeit und Willkür in euren eigenen Reihen ausgeschlossen ist - bis in die Reihen der obersten Kammerführung hineinreichend.
Es gibt für euch viel zu tun! Das neue Jahr bietet euch eine Jahrhundertchance, sich aus dem "medizinschen Schatten" herausbewegen zu können, anders als die stark zersplitterte Berufsgruppe der Therapie- und Therapienahen Berufe.
***en Mann
Alter Wein in neuen Schläuchen ...!? (Teil 2)
Ergänzend zur „Verkammerung“ der Pflegeberufe laufen derzeit auch Bemühungen im Bereich der Therapie – insbesondere der Physiotherapie.

Eine solitäre Verkammerung eines einzelnen therapeutischen Berufsbildes – hier speziell der Physiotherapie – sehe ich persönlich als großen Blödsinn an. Erstens deswegen, da es das Berufsbild Physiotherapie in Deutschland noch nicht lange gibt, eben aus standespolitischen Gründen lange Zeit durch die verschiedenen Berufsstände bewusst getrennt gehalten, in med. Bademeister, Masseure, Masseure und med. Bademeister sowie Krankengymnastik.

Von daher wäre in meine Augen wäre ein generalistischer Therapieberuf, ähnlich dem der Pflege sinnvoll, da die Berufsbilder Physiotherapie, Ergotherapie (vormals Arbeits- und Beschäftigungstherapie) sowie Logopädie (vorm. Sprachtherapie) extrem viele Ähnlichkeiten und Bezugspunkte aufweisen und besitzen. Weiterhin sollten in einer Therapieberufekammer auch weitere therapeutisch-rehabilitative Berufe mit integriert werden, wie z.B. diejenigen der Bewegungs- und Sportberufe. Sinnvolle Ergänzung dahingehend auch, dass sich auch ernährungsbezogene Berufsgruppen wiederfinden sollten. Voraussetzung zur Verkammerung dazu ausgewählter Berufe sollte meines Erachtens nur diejenigen betreffen, die eine reglementierte Ausbildung besitzen, um dadurch einen einheitlichen Mindestbildungsstand sicherstellen zu können.

Dem zur Folge sollte das BiBB zwingend mit eingebunden sein, da dieses seit einigen Jahren mit der Erstellung von Berufsprofilen beschäftigt sind, die ja allesamt in den nächsten Jahren und Jahrzehnten auf einen einheitlichen und vergleichbaren Qualifikationsstand hin abgeglichen werden sollten. Dies u.a. auf Basis von ISCED, OECD, EOQ- und anderer nationaler OR-Bedingungen. Eine weitere große Chance böte sich in der Therapieverkammerung auch durch Integration der Berufe Heilpraktik sowie sonstiger Methoden, die z.T. im Ausland anerkannt sind, jedoch nicht in Deutschland, wie z.B. Osteopathie etc. Dies allein aus dem Grund, um langfristig eine einheitliche nationale, europäische bzw. weltweite weitgehende basisqualifizierende Harmonisierung von Fachberufen zu erreichen, betrachtet man die derzeitigen demographischen und migrativen weltweiten Entwicklungen kritischer. Günstig wäre es durchaus, wenn eine Berufskammer auch für bestimmte Berufe eine „Probe- / Vakanzoption“ bieten würde. D.h., dass Berufe, die nur geringe Mengen aus ausgebildeten Fachkräften besitzen, z.B. Kunsttherapie, solange sich den Kammerstatuten angliedern können, bis diese als Vollmitglied aufgenommen oder durch entsprechend erbrachte Wirksamkeitsnachweise ihre Daseinsberechtigung nachgewiesen haben.

In den Berufskammern sollten zudem Ausschlüsse für Mode- und Fraktalberufe bestehen, um diesen den geregelten Zugang zu Vergütungstöpfen (z.B. Krankenkassen) zu verwehren. Beispiel dahingehend, ein Reha-Sportlehrer muss ein mehrsemestriges Studium mit anschließender Indikationsspezif. Weiterbildung absolvieren, während ein „Hausmütterchen“ über ihren Sportverein und mehrwöchige Ausbildungen als Übungs- und Fachübungsleiter die gleichen Tätigkeitsvoraussetzungen erlangen kann, wie eine gut ausgebildete Fachkraft. Weiteres Beispiel hierzu sind vielfältiger Art im Bereich Massage, Atem- und Entspannungstherapien ersichtlich.

Weitere Ausschlüsse sollten auch für „Zwitterberufe“ bestehen, wie z.B. die Homöopathie. Diese ist traditionell im ärztlichen Bereich angesiedelt, so dass deren Standesvertretung auch über die Ärzteschaft erfolgen sollte. Dem zur Folge macht es durchaus Sinn, dass sich in berufsständischen Kammern durchaus auch subspezialisierte Untergruppen bilden, ähnlich den fachärztlichen und ärztlichen Zusatzqualifikationen.

Im Rahmen von Kammerbildungen sollte stets auch ein Augenmerk auf die Historie von Berufen gelegt werden. Bis in die jüngste Vergangenheit kam es vor, das z.B. durch Ärzte therapeutische Maßnahmen von den damit, z.T. jahrhundertelang praktizierenden Berufen selektiert wurde, oder auch durch die Kostenträger, jeweils erstmals egal aus welche Motivationsgründen auch immer. In Folge tauchen diese Selektierten Maßnahmen z.T. unter anderen Namen und Bezeichnungen oder über den „transatlantischen“ Umweg wieder im interventiv tätigen Bereich auf. Beispiel hierzu: Quarkwickel – jahrelang bei den med. Bademeistern und Masseuren angesiedelt, dann dort abhanden gekommen, nunmehr im Pflegebereich integriert sowie vermehrt in der Heilpraktik.

Neben der Kammerbildung finde ich es auch wichtig – was bisher nicht in der Diskussion stand, dass nicht nur Kammern gebildet werden, sondern auch Möglichkeiten für Darlegung wissenschaftlicher sowie erfahrungsheilkundiger Methoden, da es vieles gibt was wirkt, aber in unserem beschränkten Wissensbereich angeblich noch nicht nachgewiesen ist. Von daher sollte zu allen Kammeraktivitäten in Europa auch eine einheitliche Datenbank aufgebaut werden, über die Forschungen laufen und in denen alle Forschungs-, Entwicklungs- und Studienergebnisse zusammengeführt werden und regelmäßig überprüft. Dadurch wird vermieden dass das Ras neu erfunden wird und man kann dort auch auf Studien anderer Länder und Kontinente sowie Professionen zugreifen, da dort z.T. mehr an Nachweisaktivitäten stattfanden, wie bis dato in Deutschland selbst. Beispiel hierzu – ich selbst habe über Jahrzehnte hinweg Fachzeitschriften aus der DDR einsehen können. Interessant dahingehend, dass im Therapiebereich verschiedene Ostblockländer ihre Forschungsschwerpunkte hatten. Vielfach war feststellbar, dass in einem Zeitraum von ca. 5plus Jahren ähnliche oder gleiche Studien aus den USA zu uns kamen, die anerkannt wurden und nicht nochmals hinterfragt, während die aus den Ostblockbereichen entweder nicht bekannt waren oder nur halbherzig, wenn überhaupt, beachtet wurden. Schmunzeln erweckend zudem, wenn in den Angloamerikanischen Studien und deren Literaturangaben eben diese Ostblockquellen auftauchten.

Neben der Verkammerung von Berufen sollte daher parallel auch das Aufbrechen elfenbeinturmiger Strukturen im akademischen Bereich sein, denn vieles ist nicht akademisch, wo Hochschule oder Universität drauf steht. Nicht umsonst musste z.B. a) die UMIT in Österreich ihre Promotionszulassung abgeben, da nachweislich dort tätige Professoren mehr Promovenden betreuten als Studierende eingeschrieben waren bzw. bei einem ein 36-Stundentag nötig gewesen wäre, um eine Promovendenbetreuung auf Basis der Studien- und Prüfungsordnung der Hochschule garantieren zu können; b) die Steinbeis-Hochschule und das Bolzmann-Institut ihre Hochschulstrukturen grundlegend überarbeiten, um die Zulassungen nicht zu verlieren. Im letzteren Fall waren im Ludwig-Bolzmann-Institut nach dem Reinigungsverfahren weniger wie ein Drittel ehem. „Forschungseinrichtungen“ übrig geblieben.

… nun ein weitere Diskussionsgrund für die zukünftige Entwicklung unseres Gesundheits- und Sozialsystems mit seinen drei bzw. vier Marktsegmenten.
*****cue Mann
Verkammerung
Schön und gut, aber Zwangsmitgliedschaft nein.
Funktioniert in anderen Ländern auch so. Wer will kann seinen politischen Beitrag leisten, ist aber nicht dazu gezwungen.
Allerdings bin ich für eine zentrale Registrierung wie z.B. in den USA. Das hat entscheidende Vorteile beim Arbeitgeberwechsel und auch bei der Kontrolle der Fortbildungskurs- oder eventueller Rezertifizierungspflicht.
***en Mann
Alter Wein in neuen Schläuchen ...!? (Teil 3)
Vergleich Pflichtbeitrag Pflegekammer vs GEZ-Gebühren geht in Richtung Äpfel vs Birnen.
GEZ basiert auf Solidarprinzip zur Finanzierung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks vs. Privatanbieter.
Die Finanzierung von Privatanbietern basiert auf kostenpflichtigen Angeboten, deren Annahme durch privat-persönliche Beitrags- / Zahl- / Kaufverpflicht zum Empfangserhalt der Sender führt. Die Träger der Privatsender sind Privatrechtliche Institutionen, die auf Gewinnmehrung ausgerichtet sind.
Die Finanzierung der öffentlich-rechtlichen Medien basiert auf kostenfreien Basisinformationen, die über Staatsverträge eindeutig geregelt sind, wie dem Rundfunkstaatsvertrag (RStV), Rundfunkfinanzierungstaatsvertrag (RFinStV) und Rundfunkbeitragsstaatsvertrag (RBStV). Diese wurden einstimmig durch den Bundesrat (Vertretung aller Länder durch deren Ministerpräsidenten) verabschiedet. Die Träger der ÖRM müssen kostendeckend arbeiten und unterliegen der staatl. Kontrolle, somit u.a. den Länderrechnungshöfen.

Eine Verletzung des Grundgesetzes durch Zwangsmitgliedschaft ist nicht gegeben, gem. EuGH, Urt. v. 22.09.1983 - Rs 271/82. Textauszug: "... Der Europäische Gerichtshof (EuGH) hat ausdrücklich betont, dass die Rechtsvorschriften der Mitgliedstaaten, die die Pflichtmitgliedschaft in einer berufsständischen Kammer vorschreiben, als solche mit dem Gemeinschaftsrecht vereinbar sind."

Zur Situationsübersicht Pflegekammern in Europa und BRD, siehe u.a.
Links nur für Mitglieder
Links nur für Mitglieder
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*********he30 Mann
Themenersteller 
Es ist klar das wir einen Beitrag entrichten müssen.
Die Frage ist doch, macht es die Pflege dadurch aktrativer. Nein macht es nicht.
Die kleinen dürfen zahlen. Der Notstand in der Pflege wächst. Wer will dann noch diesen Beruf lernen, wer von seinem Gehalt noch mehr zahlen muss und weniger hat.
Das ganze System ist für den arsch.
***en Mann
Konsequenz ...
naja - ...
• zahlen muss man für alles - sogar letztendlich mit dem Leben
• zudem müssen alle Strukturen irgendwie finanziert werden, denken wir u.a. an örtliche Infrastrukturen etc. Selbst im Famillienverbund gibt es "Bezahlmodi", angefangen von realen monetären Leistungsvergütungen bis hin zu virtuellen temporativen Zeitfenstern etc. Finanzierungen und damit auch Bezahlungen erfolgen auf Basis des wechselseitigen Solidarprinzips. Einnahmen und Ausgaben müssen ausgeglichen sein - dazu muss man zwangsfolglich auch demographische Wandlungsaspekte, Lebenserwartung etc. mitberücksichtigen.
• Richtig ist, dass Gesundheits- und Sozialberufe auf Grund ihrer Aufsplittungen keine starke Lobbyvertretung haben wie z.B. die Automobilindustrie, obwohl mir im Healthcarebereich zahlenmäßig über dem der Automotive liegen und mehr BIP-Anteil erwirtschaften.

Mir stellen sich zudem die Fragen ...
• wenn das "Arsch-System" so unattraktiv ist, warum sind in diesem dann noch Menschen tätig und studieren sogar, um darin weiter zu kommen?
• ob es Segen oder Fluch ist, dass die Zeit unaufhörlich voranschreitet und somit gilt: was Gestern noch nicht angedacht war, wird Heute umgesetzt und muss Morgen funktionieren ... bestes Beispiel dazu: L3-Konzept mit der Möglichkeit auch als Nichtabiturient mit Berufserfahrung studieren zu können sowie i.S. der Berufsbildharmonisierung (Stichwort Bologna) uneingeschränkte Berufsausübungsmöglichkeiten zu haben, in allen europ. Ländern und z.T. sogar weltweit ...
• besteht die persönliche Bereitschaft aus dem sicheren Polster von gemeinwohlorientierten Tarifverträgen auszusteigen, um sich auf das nicht unattraktive aber Mehrrisikobehaftete Spielfeld individueller Gehaltsverhandlungen begeben zu wollen?

Meine Devise:
Klagen und Jammern nützt niemandem was - sondern selbst aktiv (mitwirkend) werden und tun, um sich und seine Profession voranzubringen.
Alternativ dazu:
• Teilausstieg durch auswandern und versuchen sich in anderen Systemen zurechtzufinden und dort zu integrieren ...
• Vollausstieg durch Aufkündigung von Arbeit und Wohnung und arbeits- und obdachlos werden, um nicht mehr dem "Arschsystem" angehören zu müssen - dann aber bitte mit voller Konsequenz - und kein Arbeitslosengeld und Sozialhilfe beantragen, welches durch andere im "Arschsystem" Tätige finanziert wird.
*********he30 Mann
Themenersteller 
Hört sich so an als ob du für diesen Verein arbeitest.
Ich bin für freiwilligen Zahlung und nicht von muss.
Das muss und die Drohungen gegenüber den Pflegekräften stört.
Pflegemanagment wird als Verwaltung später gewartet und hat nichts mit der Pflegekammer zu tun. Alles was du in der Pflege studieren kannst wird später mit Verwaltung zu tun hat, fällt die Pflegekammer raus
***en Mann
...
• thematisch ist denkenbezogener Faktenbezug angesagt und keine individualpolemischen Mutmaßungen ...
• Falschaussage bzgl. Arbeitstätigkeit "für den Verein", wodurch die Aussage einen definierten Gapgrad zur Sache der Thematik impliziert.
• mehrjährige USA-aplProf mit Fokus auf Gesundheitssystemische Organisation und Versorgungsvergleiche bedingt gewissen Sciencelevel an Basal- und Advancedkenntnissen, um thematische Komplexität sachlich überreißen, objektiv analysieren und systemisch bewerten zur Durchführung entsprechender Schlussfolgerungen und Perspektivannahmen.
• bin gerne bereit, mit dir ein persönliches Gespräch zu führen, zur Eruierung von Knowlegedeltas und in Folge Gapbezogener und ZDF-basierter Sachstandsbesprechungen, ohne dies auf wissensnivellierter Diskussionsebene durchzuführen.
*g*
***en Mann
...
ad: "Ich bin für freiwilligen Zahlung und nicht von muss."
Tipp: zahl´ ab nächsten Monat konsequent keinerlei Steuern mehr, die ja Mussabgaben an das "Arschsystem" darstellen und biete dem Finanzamt als staatl. Erfüllungsorgan, schriftliche deine freiwillige Zahlungsbereitschaft an.

ad: Das muss und die Drohungen gegenüber den Pflegekräften stört.
Hinweis:nur unter Druck wird Kohle zum Diamant und manches braucht Druck um hochkarätiges entwickeln zu können ...

ad: Pflegemanagment wird als Verwaltung später gewartet und hat nichts mit der Pflegekammer zu tun.
Empfehlung: Effektive Auseinandersetzung mit Vielfältigkeit von Studienangeboten im Pflegebereich und nicht Reduktionskonzentration auf eine gängige Thematik.

ad: Alles was du in der Pflege studieren kannst wird später mit Verwaltung zu tun hat, fällt die Pflegekammer raus
Hinweis:Technologische Assistenzen im Pflegerbereich (z.B. OTA, ÄTA, ...) sind praktische orientierte Spezialisierungen. Verwaltung ist ein dehnbarer Begriff - meinst du damit dokumentierte Informationen? Diese dienen vor allem auch zur Erfüllung institutioneller sowie deiner persönlichen Rechtssicherheit!
****rna Frau
Gruppen-Mod 
bin gerne bereit, mit dir ein persönliches Gespräch zu führen, zur Eruierung von Knowlegedeltas und in Folge Gapbezogener und ZDF-basierter Sachstandsbesprechungen, ohne dies auf wissensnivellierter Diskussionsebene durchzuführen.

.....vielleicht wäre das das Beste *smile*

sagt Frau https://www.joyclub.de/profile/913981.dalarna.html in ihrer Funktion als die gute Moderatorenfee

*modda* *pfeil* Wir haben das hier im Auge *ja*
*****cue Mann
Ich frage mich ob sich gewisse Leute mit den Abgaben heutig angestellter Pflegenden überhaupt beschäftigt haben?
Da ich bereits Zwangsbeitrag zu einer Kammer zahle, habe ICH nicht wirklich große Lust einen zweiten Kammerbeitrag zu leisten.
***en Mann
...
Aus Sicht der besonderen, ja fast einmaligen Situation der Existenz von Arbeiterkammern in den Kleinstbundesländern Bremen und Saarland, ist die Aussage nachvollziehbar.

Der Fakt der Existenz allgem. Arbeitnehmerkammern in 2 von16 Bundesländern, die zudem zu den vier Kleinsten der Republik gehören (siehe: Links nur für Mitglieder), sollte durchaus dahingehend geprüft werden, ob in diesen Ländern z.B. Ärzte und andere Freie Berufsangehörige eine Doppelkammermitgliedschaft haben, oder nur einer angehörig sind, die ihrer jeweiligen zugehörigen Berufsgruppe entspricht.

Mit Blick auf die Existenz von Arbeiterkammern in diesen Bundesländern ist nachvollziehbar, dass aus diesen Ablehnungen zur Bildung von Pflegekammern kamen.
Im Saarland besitzt die Arbeiterkammer seit 2015 ein eigenes Referat "Pflege" mit 2 VZK, das lt. der Saarländ. Ministerin für Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie (M. Bachmann) eher gestärkt werden soll, auf Basis der Evaluationsergebnisse zur Mitte der laufenden Legislaturperiode, bzgl. dessen bisherigen Arbeit und der Verhältnismäßigkeit zur mögl. Errichtung einer Pflegekammer.
*****cue Mann
Ärzte sind in in Bremen auch nur in der Ärztekammer.
**********n2016 Frau
Hört hört
Sehr guter Kommentar yppen. !!!





!!!
*****cue Mann
Hatte mal Zeit:
Mehr Wertschätzung und eine bessere Entlohnung der Pflege wären toll. Aber gute Bezahlung und Arbeitsbedingungen fallen nicht in das Gebiet einer Kammer, sondern der Tarifpartner. Der Punkt verfängt bei mir nicht. Ein Kammerbeitrag der 2,5x höher ist als der Kammerbeitrag der AN-Kammer Bremen spricht auch nicht für effiziente Verwaltung. Das die NDS-Kammer ein Einkommen von 70.000 € annimmt, spricht auch nicht dafür, dass die Pflege von Kolleginnen aus der Pflege vertreten wird. In Bremen gibt es eine Berufsordnung die bereits ein mindestmaß an jährlichen Fortbildungen vorschreibt. Die weitergehende Verpflichtung der Kammer NDS stimmt mich nicht positiv. Ich mache gerne Fortbildungen (von mir aus das ganze Jahr). Aber ehrlich gesagt habe ich genug von Fortbildungen in meiner Freizeit und auf meine Kosten. Kann mir besseres vorstellen. Die Verantwortung für die Fortbildungen liegt ja schließlich bei den Pflegekräften.
Die Aufwertung der Pflege und Nachwuchswerbung erfolgt über Arbeitsbedingungen und Geld. Dafür brauchen wir Gewerkschaften und keine Kammern als Relikte aus dem Mittelalter. Nicht umsonst sind auch die Zwangsmitgliedschaften in der Handelskammer z.B. immer wieder in der Kritik (von ihren eigenen Mitgliedern).
Und erstaunlich viel Gegenwind wo es doch "unsere" Vertreter sein sollen... ein höherer und gemeinsamer gewerkschaftlicher Organisationsgrad ist der richtige Weg!
*******imue Mann
du triffst es im Kern.Mit dem Geld was jetzt schon verblasen wurde ....hätte man schon die ein oder andere Stelle schaffen/aufwerten können.Was uns erwartet ist ein riesiger Wasserkopf der um sein Leben und Existenz kämpfen wird.Bei uns formiert sich heftiger Wiederstand in einer Facebookgruppe dto und sie wächst.Bei dem Zwangsbeitrag und was die Krönung ist Aberkennung der Berufsbezeichnung kann ich in echte Wut geraten.
Ich laufe grad heiß und deswegen mache ich lieber Schluß,wir sollen/wollen ja sachlich bleiben.
mi
*******njoe Mann
Auf keinen Fall.....
Liebe "Profis",

verzichtet auf jegliche Dachorganisation! Bleibt weiter bei Euch, kämpft weiter jeder einzeln für sich! Nur so ist gesichert, dass es so bleibt wie es ist. Lasst Euch nicht von der substantiierten Darstellung von yppen verunsichern! Der ist schon komplett durchsetzt und handelt nur im eigenen Interesse. Nur nix verändern. Schön sparen! Wäre ja noch schöner wenn sich jemand professionell für diese soziale Berufsgruppe einsetzen würde. Was das alles kostet! Die wollen sich alle nur bereichern. Und nur kein Beispiel nehmen an den dummen Ärzten mit ihren Ärztekammern.

*sonne*

Herr Marzipan
*****cue Mann
Lieber Herr Marzipan, lesen sie mal meinen Beitrag. Ich bin sehr wohl für Veränderungen. Aber wenn dann die richtigen.
*******njoe Mann
Der richtige Weg?
Lieber Herr NoRescue,

ich hatte keinerlei Absicht irgendjemanden persönlich anzusprechen. Ich kann nicht beurteilen ob die Aussage stimmt:
ein höherer und gemeinsamer gewerkschaftlicher Organisationsgrad ist der richtige Weg!

Folgende Punkte aber würde ich aus eigener Erfahrungen formulieren:

Qualität kostet Geld und darf auch Geld kosten.

Politisches Engagement lohnt sich, wenngleich es auch anfangs mühsam erscheint.

Und stellen Sie sich bitte die Frage:
Mit wem wird wohl der Herr Gesundheitsminister am ehesten verhandeln wenn nicht mit einem gut informierten und professionellem Vertreter des Berufsstandes?

Wenn man sich ansieht, wie armselig der einstmals hochangesehene Beruf der Physiotherapeut/innen sich in den letzten Jahren politisch an der Nase hat herumführen lassen, könnte einem glatt schlecht werden. Aber nur fast, weil da hat sich der Verband ganz alleine und selbständig hineinbewegt. Es dauert Jahre, bis das wieder in Ordnung gebracht ist. Immerhin scheint sich langsam eine gewisse Sensibilisierung in der öffentlichen Meinung zu bilden.

Und: die armen Hebammen. So ein wunderbarer Beruf. Politisch glatt an die Wand gefahren wie es schlimmer nimmer geht.

Herzlichen Glückwunsch!

*sonne*

Herr Marzipan
***en Mann
...
... berufsständische Vertretungen sind fraglich, insbesondere gesplittete, schaut man sich die Entwicklung der Pflegehistorie in Deutschland detaillierter an. In dieser zeigen die "Wurzeln der modernen Krankenpflege" folgende, stark grobgefasste Meilensteine auf, die u.a. durch berufsgruppenbezogene Unterscheidungsmerkmale und mangelnde Wertschätzungen innerhalb "pflegender Berufsgruppen und deren Tätigkeiten" deutlich werden:

ab ca. 1760 Beginn der systematisierten "Generalistischen Pflegetätigkeit" durch Wissensvermittlung und Anlernen häuslichen Hilfskräfte mit Pflegeaufgaben durch sog. "Wundheilerinnen", Bader und andere "heilkundig Wissende" etc.

1808 erste offiziellle Anerkennung der "Häusl. Krankenpflege" zur Versorgung von Kranken Erwachsenen, Kindern und alten Menschen.

1823 erste Spezialisierung durch theoret. und prakt. Kinderkrankenpflegeausbildung (2 Jahre).

1836 zweite Spezialisierung durch konfessionelle theoret. und prakt. Krankenpflegeausbildung (2 Jahre)

1917 staatl. Anerkennung Kinderkrankenpflege
1923 staatl. Anerkennung Krankenpflege
1960 staatl. Anerkennung Altenpflege
Auffällig dabei war, dass die Anerkennung der Altenpflege als eigenständiger Pflegeberuf Seitens der "berufsständischen" Krankenpflegevertretung nicht nur als unattraktiv gesehen wurde, sondern auch der Tätigkeit mindere Qualifizierungsstandards unterstellt wurde, so dass keine gemeinsame, berufsethisch vertretbare Zusammenarbeit zwischen Kranken- und Altenpflege weder erkennbar, noch gewünscht war.

ab ca 1970 Entstehung erster ambulanter Pflegedienste zur professionellen pflegerischen und hauswirtschaftlichen Versorgung pflegebedürftiger Menschen in ihrer häuslichen Umgebung, durch mobile Pflegedienste, durchgeführt von ausgebildeten Krankenpflegekräfte.

2018 gesetzl. Beschluss zur Zusammenführung aller Pflegeberufe im Rahmen "Generalistische Pflegeausbildung"

Somit kann man sagen: Back to the roots.
Spannend, dass der Gesetzgeber die Generalistik initiierte und vorantrieb, auf den die verschiedenen Pflegefachverbände äußerst zögerlich und nur durch politischen Druck aufsprangen.

Von daher geben nachfolgende Feststellungen denjenigen absolut Recht, die gegen eine "Kammerentwicklung" sind, sofern weitere Umstände ...
• zur Differenzierung der pflegerischen Grundprofessionalität des Berufsstandes sich mehr als dienlich zeigen, indem die ersten Triebe professioneller Pflegewissenschafftlichkeit durch ein vages Kompetenzrückgrat sehr weich und flexibel gehalten werden ...
• die Zersplitterung in pflegerische Spezialisierungen als Erweiterung des Kompetenzspektrums fördernd verstanden werden, insbesondere dann noch verstärkt, wenn diese nicht durch einen, sondern gleich durch mehrere "Spezialisierungsberufsverbände" nach Außen hin vertreten werden sowie
• institutionelle und / oder personenbezogene pflegeauffällige Ereignisentwicklungen die mediale Aufmerksamkeit bedingen, insbesondere dann, wenn diese noch durch rege und umfassende Berichterstattungen in die breite Bevölkerung getragen werden, aber auch
• indem juristische Prozesse um "Pflegerelevante Soapoperas" das Berufsinteresse für den Pflegeberuf geradezu noch wecken. Denkbar wären hier Serien wie "Gute Pflege, schlechte Pflege", "Germanies next Topnurse", "CSI: New Nurse" ...
• den Begrifff "Kammer" als K.O.-Kriterium für den Pflegeberuf betrachten, da eine Kammer ... (siehe Google "Definition Kammer")

Frage: Warum haben bzw. wollen Berufsstände mit relativ wenigen Mitgliedern (lt. Destatis-Werten 2017) eine eigene Kammer?
Berufszweig Person.-Anzahl Kammerexistenz
• Psychologie (45.000) JA
• Pharmazie (169.000) JA
• Nichtärztl. Therapie & Heilberufe (399.000) NEIN
• Medizin / Ärzte (457.000) JA
• Altenpflege (624.000) NEIN
• MFA (670.000) NEIN
• GKPflge., Rettungsd., Hebamm. (1.083.000) NEIN
*******imue Mann
Kontra Pflegekammer
am Samstag den 2,2,2018 findet in Hannover auf dem Opernplatz ein Demo gegen die Pflegekammer statt! Mehr Info auf der Seite von Open Petion,"Pflegekammer NDS "inzwischen haben 47230 Pflegende gegen die Einrichtung gestimmt.Davon 41836 aus *niedersachsen*
Laßt uns Lärm machen.
****ne Frau
Das ist jetzt aber blöd ...... war schon letztes Jahr *smile*
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