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Ich hab sie zwar nicht, habe aber schon sehr viel darüber gehört.
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Mediziner wollen ungesunde Genußmittelhöher besteuern

**********er_nw Mann
Themenersteller 
Mediziner wollen ungesunde Genußmittelhöher besteuern
Mediziner wollen ungesunde Genußmittel( Lebensmittel mit viel Zucker) höher besteuern. Das war einmal ein vernüftiger Vorschlag.

Denn das Problem der Adipositas wird immer größer , und die Folge Erkrankungen sind ja hinreichend bekannt ( Gelenkerkrankungen, Diabetes, Ambutation, letzlich im durchschnitt eine Lebenserwartung von10 Jahren weniger , als von einen Nicht diabetiker)

Dagegen möchte man gesunde Lebensmittel(Obst etc.) gar nicht mehr besteuern.

Besonders bei uns im RD. ist das Personal sehr oft übergewichtig.

Wir haben da einen tollen Spruch: Wer rettet, verfettet....leider sehr viel Wahres dran!

Mal sehen was die übermächtige Zuckerindustrie mal dazu sagt.......wir sägen uns den Ast ab, auf den wir selber sitzen...es ist genau so wie mit unser Autoindustrie....doch auch hier schweife ich vom Thema ab.
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Leider haben sich hier einige Rechtschreibfehler in meinen Thread reingemogelt.
Ich bitte es zu entschludigen.
*****016 Frau
Steuern werden von der Bundesregierung festgelegt. Sorry aber nicht von dem Medizinern. Von daher stimmt deine Aussage nicht. *fluester*
*******013 Paar
hättest sie ja noch korrigieren können - nu isses zu spät...
aber nu zum thema:

dann fangen wir also wieder mit der hexenjagt an -> richtung diabetiker zum beispiel?

Dann wird der leicht moppelige typ1-er, der ansich nix dafür kann, weil er vielleicht noch ne andere begleiterkrankung oder körperliche einschränkung hat, verteufelt, am besten bei der krankenkasse noch hochgestuft und an der kasse am rewe geht dann nen martinshorn und ne rundumleuchte an, wenn eben jener arme mensch nen päckchen lebkuchen aufm band hat und die kassiererin darf ihm rechlich abgesichert ins gesicht spucken, ihm n schild um den hals hängen und ihn draussen an den fahrradständer als "ersatzpranger" anketten ?


SCHÖNE NEUE WELT... *party*
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Dana
Das habe ich ja nicht gesagt....ich habe gesagt oder wollte sagen...das Mediziner vorschlagen auf ungesunde Genussmittel erhöhte Steuern zu erheben.
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Escape
Die Zahl der Diabetiker Typ II steigt ständig, früher auch Altersdiabetis genannt.
Aber Altersdiabetis haben schon 16 jährige. Und das kommt eigentlich nur davon das die Bauchspeicheldrüse Insulin produziert- aber leider es nicht mehr schafft genug Insulin für die riesige Körpermasse zu bilden.

Man hat ja schon alles versucht Schulungen etc. Der Mensch kapiert es leider nicht-nun muß man eben zu härteren Maßnamen greifen!

Seitdem man nämlich z. B. auf Zigaretten etc.die Steuern total erhöht hat, ist der UVerbrauch an Zigaretten ziemlich gesunken.
*******013 Paar
danke der belehrung...
... aber wir dachten, das aus unserem beitrag heraus eigentlich hervorging, das wir beim thema diabetologie nicht so ganz unbedarft sind - aber egal...

und was deine anmerkung zum threma rauchen anbelangt: das ist miit verlaub gesagt totaler bullshit !

da nützen auch steuererhöhung und jahrzehntelanges tv-spot-verbot nix...
*******kye Frau
Ähm
Mit Verlaub, warum sollte eine Hetzjagd auf Diabetiker losgehen, nur weil Lebensmittel mit einem hohen Zuckeranteil höher besteuert werden würden ?
Das von Dir, Escape, geschilderte Beispiel über eine vermeintliche Hexenjagd ist größer Bullshit als die Annahme, dass durch höhere Steuern der Tabakkonsum rückläufiger wäre.
Im ET wurde nur darauf hingewiesen, dass Übergewicht, hervorgerufen durch z.b. hohen Zuckerkonsum, zu folgeerkrankungen, unter anderem Diabetes führen kann.
Wir brauchen jetzt nicht darüber diskutieren, dass Übergewicht auch durch unabänderliche Krankheiten hervorgerufen werden kann. Wenn wir uns die Durchschnittsbevölkerung anschauen, die mit Übergewicht, wird ein Großteil dieser Menschen nicht an einer speziellen Übergewicht hervorrufen den Krankheit leiden.

Ich persönlich denke auch, dass man irgendetwas tun muss, um die Menschen zu einem besseren Ernährungsdenken zu bringen.
Mich auch.
Wie könnte man mich dazu bringen gesünder zu essen?
Letztendlich, am einfachsten, und vermutlich auch am effektivsten, über den Geldbeutel.

Bei höheren Steuern sehe ich das Problem, wo zieht man die Grenze? Klar, alles was ich im Süßigkeitenregal finde, wird ja wohl schon vom Namen her einen recht hohen Zuckeranteil haben. Aber auch Nudeln Brot Kartoffeln Reis und so weiter haben durch ihre Kohlenhydrate letztendlich einen hohen Zuckeranteil. Und was ist mit Fett? Die versteckten Fette tragen sicher auch zu einem Großteil von Übergewicht bei.
Und wenn man mal durch den Supermarkt geht, und schaut was frisches Gemüse kostet im Vergleich zu einem billigen Fertigprodukt, welches vollgestopft ist mit Kohlenhydraten Fetten und Zucker, greifen nun mal viele zu dem günstigen Fertigprodukt. Eben weil es günstig ist.
Wenn durch eine andere Besteuerung frisches Gemüse günstiger wäre, frage ich mal ganz polemisch, würden dann mehr menschen frisches Gemüse kaufen, ist das wissen überhaupt noch vorhanden, wie man das macht? Und dann der Zeitfaktor, wer kann dem gerecht werden?

Auch wenn es keine Maßnahme ist, die morgen schon greift, sage ich, meine ich, dass man einfach bei den Kleinen anfangen muss.
Ernährungserziehung, Kochunterricht, Lebensmittelkunde oder wie auch immer man das nennen will, sollte bereits bei den Kleinsten anfangen, warum nicht im Kindergarten bzw Krippe?
Unter Einbeziehung der Eltern, vielleicht mittels ein bis zwei Pflichtveranstaltungen pro Jahr, sehe ich das als Präventivmaßnahmen am geeignetsten an.
Dann kann auch die zuckerlobby nichts dagegen machen.
****rna Frau
Gruppen-Mod 
Ich würd mir echt wünschen, wenn der ein oder andere User mal seinen Tonfall mäßigen könnte.

Was´n los? Schon im Weihnachtsstress?

Dalarna/Mod.


Übrigens!! Dieses Jahr fällt Heiligabend auf einen Sonntag. Damit der Stress nicht unüberschaubar wird schon vorher losziehen und Geschenke besorgen.
*******kye Frau
Entschuldigung
*schweig*
*****e_3 Frau
Diese von oben verordnete "Erziehung" ist echt das Letzte, finde ich.
Alles, was Spaß macht, wird sanktioniert.

Ich bin eher dafür, endlich für angemessen viele und gut ausgebildete Pädagogen zu sorgen, die das Thema in Kita und Schule behandeln.
Bildung hilft und gute Startbedingungen sorgen für gute Jobs, so dass hochwertige Lebensmittel gekauft werden können. *zwinker*
**********uhe_7 Mann
Mediziner wollen ungesunde Genußmittelhöher besteuern Medizi
Mediziner wollen ungesunde Genußmittelhöher besteuern
Mediziner wollen ungesunde Genußmittel( Lebensmittel mit viel Zucker) höher besteuern. Das war einmal ein vernüftiger Vorschlag.

Das ist die Frage ob dies in der tatgesezt wirt ?


Denn das Problem der Adipositas wird immer größer , und die Folge Erkrankungen sind ja hinreichend bekannt ( Gelenkerkrankungen, Diabetes, Ambutation, letzlich im durchschnitt eine Lebenserwartung von10 Jahren weniger , als von einen Nicht diabetiker)

Und die Gesellschaft wirt immer Älter und die Mehrheit der Deutschen werde immer Übergewichter das im Rettungsdiensdinst keine Seltenheit mehr Patienten mit mehr als 150 kg zu Transportieren im Tragestuhl oder auf den Tragen mehr Gewichtaushalten müssen.



Das auch ein Probleme der Gesellschaft von uns .
Und ist der Beruf Stress nur schnell Essen keine Zeit zu Kochen !und der Leistung druck unser Geslschaft.
Und der Leistungdruck im machen Bereichen .


Dagegen möchte man gesunde Lebensmittel(Obst etc.) gar nicht mehr besteuern.

Das würde ich sofort beukotiern !
Wenn das Gesunde Besteuert wirt !


Besonders bei uns im RD. ist das Personal sehr oft übergewichtig.

Aufgrund von Verschiedenen Schichtdinsten . Keine Zeit zum Essen aufgrund vieler Einsätze da nur schnell mal was ungesundes zum essen.
Das da durch zu Übergewicht führt.





Wir haben da einen tollen Spruch: Wer rettet, verfettet....leider sehr viel Wahres dran!

Ja an dem Spruch ist was dran !
Es Spielt die Realität im Rettungsdiensdinst wider .



Mal sehen was die übermächtige Zuckerindustrie mal dazu sagt.......
Ist die Frage was Zucker Industrie dazu sagen wirt ?

Ist nur in Deutschland so das
Süßewaren in Deutschland viel zu Süße sind ?
Im Asien sind Süße nicht so Süß.

wir sägen uns den Ast ab, auf den wir selber sitzen...es ist genau so wie mit unser Autoindustrie....doch auch hier schweife ich vom Thema ab.

Das was der Industrie get um Geld und neue Produkte zu vermarkten .
Und das im jeden Industrie zeige .
*********ngmar Mann
Es wäre sicherlich gut.
Aber ich gebe zu bedenken, das es fast kein industrielle hergestelltes Lebensmittel gibt, wo kein Zucker enthalten ist!
Da schlägt die Lebensmittel- und Zuckerindustrie richtig zu.
Zwei Dinge um es zu unterstreichen.
Letztens war zu lesen, das Nutella eine neue Rezeptur bekam.
Wir wissen ja alle, wieviele Zucker da schon drin war, nun wird es noch mehr werden.
EU regelt den Zuckermarkt neu, war auch zu lesen und man lässt Isoglucose zu.
Ein noch billigerer Zucker als man bisher hatte.
Und was ich ganz schlimm finde, das der Zucker auf der Zutatenliste verschleiert erwähnt werden darf!
Da bedürfte es einer klaren Regelung!
Wird wohl nie kommen!

Ich empfehle mal die Doku „Voll verzuckert“. Da wird einem einiges klar, und schlecht wird es einem, wenn man da sieht wie Lobby arbeitet.
*******njoe Mann
Steuern?
Liebe Professionelle Mediziner Freunde und auch die weniger professionellen unter Euch.

Warum höhere Steuern auf die leckeren Zuckersachen? Diabetes steuert sich ganz von alleine!
Die Compliance von Diabetes-Erkrankten ist mitentscheidend für deren langfristige Lebenserwartung. Zum Einstieg und für den Laien hier nur ein schnell ergoogeltes Ergebnis zur Lebenserwartung beim Diabetiker. Daraus ergibt sich folgendes Bild:

Typ I Diabetiker haben eine im Durchschnitt um 12. Jahre reduzierte Lebenserwartung

Links nur für Mitglieder

Und liebe Freunde der professionellen Medizin, beim Typ II sieht es kaum besser aus, hier sind es 13 Jahre verkürzte Lebenserwartung *freu2*:

Links nur für Mitglieder

Lediglich für diejenigen unserer Patienten, die adäquat behandelt werden -und hierzu gehört ein multimodales Therapiekonzept mit Veränderung der Lebensgewohnheiten- sieht es ein wenig besser aus:

Links nur für Mitglieder

Was hat das alles zu bedeuten?

1. Non compliante Patienten sterben früher. Mit ihrem Tod entfallen Sie als Rentenempfänger in einem System in das sie oft jahrelang einbezahlt haben. Somit sind sie selbst die allein Geschädigten.

2. Für alle anderen gut eingestellten Patienten gilt das Solidaritätssystem. Wir bezahlen alle für die leitliniengerechte Behandlung ihrer Erkrankung mit. Ich persönlich auch gerne *freu*

Die Diskussion um höhrere Abgaben (egal ob als Risikozuschlag in Versicherungen oder höhere Besteuerung auf Genussmittel) wird seit Jahrzehnten geführt.

Es muss nicihts besteuert werden, es steuert sich alles von ganz alleine.

*sonne* aus München

Herr Marzipan
*******kye Frau
Ja
Im Grunde stimme ich dir zu.
Aber bisschen Präventionsarbeit wäre vielleicht ganz gut.
Es stellt sich die Frage, ob es für die Gesellschaft gut ist zu riskieren, das Kinder aufgrund der Dummheit und Unwissenheit und Ignoranz ihrer Eltern ein erhöhtes Risiko haben, als Teenager an Diabetes Typ 2 zu erkranken. Weil dann kosten sie das Solidarsystem Geld, ohne vorher eingezahlt zu haben *nachdenk*
*****e_3 Frau
Wenn zu viele Gesetze die Selbstbestimmung einschränken... wo führt das dann hin?

Also, ICH bin z.B. gegen die Einführung einer Impfpflicht.
OK, das ist - vielleicht (?) - ein anderes Thema, aber letztendlich geht es ja darum, dass die sowieso schon sehr geringe Entscheidungsfreiheit nicht noch mehr eingeschränkt wird.
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Einen dreijährigen Kind gibts du ja auch nicht zuviel Selbstbestimmung. Wenn viele Menschen damit einfach nicht umgehen könnnen. Aber ich weiß schon was du damit sagen möchtest.
Wo fange ich an...wo höre ich auf?
*******njoe Mann
Darwin
...wird es schon richten *freu2*

Das gilt auch gleich für das Impfhema.

*sonne*

Herr Marzipan
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Ja wenn du es so sehen möchtest.
Einen Sozialdarwinnismus haben wir ja auch schon.Leider
*****e_3 Frau
Le_chevalier_nw
Ein dreijähriges Kind bekommt nach und nach die Selbstbestimmung, die es tragen kann. Das zu erkennen, ist die Kunst der Erziehung *zwinker* , wobei ich mich nie diesbezüglich als Künster sah, aber.... ich war - und bin - bemüht.
Wie soll der Nachwuchs sonst zur Eigenverantwortung finden?
Wir brauchen schließlich DRINGEND Menschen mit Rückgrat, oder?

Zum Thema "Impfen" fällt mir Vieles ein... aber nichts, was mich so wie "Marzipanjoe" hüpfen lassen würde... *skeptisch*
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Ja das Rückgrat......ich bekomme öfters Hexenschüsse. *schlumpf*

Ja Menschen mit Rückgrad....die brauchen wir!!!!
****or Mann
Das Problem ist, dass der Großteil des Volkes - entschuldigt die Klarheit meiner Worte - zu dumm für Eigenverantwortung ist.
Das sehen wir schon beim Wahlrecht. Jeder darf wählen, der volljährig ist. In der Theorie mag das sinnvoll erscheinen. Aber wohin führt das? AfD 12,6%... Schöne neue Welt...

Das Volk ist an vielen Stellen nicht bereit für Eigenverantwortung, sei es aufgrund fehlender Intelligenz, Bildung oder Interesse.
Das Ergebnis ist das selbe.

Insofern stimme ich dem Vorschlag der Früherziehung vollkommen zu, das Problem ist aber, dass sich erst in einkgen Jahrzehnten Nachhaltigkeit einstellen wird, da Erwachsene sich kaum bis gar nicht umerziehen lassen. Daher halte ich den Vorschlag höherer Besteuerung für durchaus sinnvoll.
*****e_3 Frau
Wer "muss" von wem "erzogen werden" und... wer entscheidet das?

Dass "das Volk" auch nicht in meinem Sinne gewählt hat, kann bestimmt kein Kriterium sein um es als "dumm" zu bezeichnen. Vor allem deshalb nicht, weil die ganze Kiste System hat, das sowieso schon denen in die Hände spielt, die Ängste schüren...
**********er_nw Mann
Themenersteller 
Das ist eben das ganze Problem. Wer muss von wem erzogen werden...und wer entscheidet das?
Fakt ist natürlich, das es so nicht weiter geht. Denn wir alle bezahlen.
*****e_3 Frau
Ich finde vieles Andere, was wir alle bezahlen, wesentlich schlimmer.

Beispiel:
Konzerne, die Pflegeheime haben, zahlen Aktionären "Gewinne" aus und das aus/durch Gelder(n), die über die - von den Bürgern eingezahlten Pflegeversicherungs-Beiträgen - dringend in DER PFLEGE ankommen müssten.

Ich persönlich zahle auch lieber KK-Beiträge für die, die ungesund leben, als z.B. für Abtreibungen. Will da jetzt nicht OT diskutieren, ABER wir finanzieren immer mit, was wir gar nicht befürworten - ob durch Krankenversicherungs-Beiträge, Steuern, ...

Und - von all dem mal ganz abgesehen - leiden alte Menschen in den Heimen, während der MDK die Gelder aus der Krankenversicherung bewacht, als ginge es ans Eigene, Private.
Was kommt dabei raus - außer unwürdiger Pflege:

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