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Wenn der MDK kommt,

****rna Frau
Themenersteller Gruppen-Mod 
Wenn der MDK kommt,
schon quasi vor der Tür steht, oder man eine ungefähre Ahnung hat, oder, oder.....

********
Ich habe Tränen in den Augen....
Von den Video, musste so lachen, denn so sarkastisch es auch klingen mag , doch es ist Alltag in der Pflege. Und doch in Nachhinein ist es traurig, das die größte Berufsgruppe "die Pflege " , so dasteht.
Und überprüft wird von MDK.
Trotzdem fand ich das Video lustig!
Danke für den Beitrag .
Liebe Grüße aus Karlsruhe, josy
****rna Frau
Themenersteller Gruppen-Mod 
...und als hätte ich es heraufbeschworen, er war heute tatsächlich da *haumichwech*
********e_13 Frau
re
einfach nur toll
**********eiber Mann
Auch ich möchte mich den Kommentaren anschließen, so sarkastisch der Clip auch erscheinen mag, so sehr stimmt er oftmals auch.
Der MDK kommt, plötzlich regiert das Chaos und die Verwirrung im Kopfe aller. Akten werden überprüft, alles im Umfeld auf den neuesten Stand gebracht, jedes Wort einstudiert und die PDL im Regelfall für mindestens einen Tag im PMS (männliche PDL habe ich einfach noch nicht gesehen..shame on me).
Der MDK kommt, prüft nach irgendwelchen völlig weltfremden, für nomale Menschen nicht verständlichen Maßstäben und geht wieder. Und schau an. Letztlich bekommt man eine 1. Dolle Show! Fast so rührend wie die das "Qualitätszertifikat" für die DIN ISO 9001.

Leider wir auf die wichtige Berufsgruppe der Pflege von allen Seiten eingedroschen. Widrige Arbeitsbedingungen, schlechte Bezahlung, viel Verantwortung.
Und egal, ob es im Krankenhaus oder im Pflegeheim ist. Die Pflege hat die Arbeit und die meiste Arbeit.
Der Arzt, der weiße Gott, man darf ihm nur mit gesenktem Blick begegnen, es ist fast wie bei der Geschichte der O. Demütigst darf man ihm bei der Visite die Krankengeschichte und den akutellen Stand mitteilen. Natürlich hört er nicht zu, weil er immer gestreßt ist.

Die ärztliche Tätigkeit ist sicher eine absolut verantwortungsvolle und wichtige Aufgabe.
Die der Pflege aber sicherlich nicht weniger.
Es sind zwei verschiedenen Aufgabengebiete. Und nein, ich muß auch nicht immer klugscheißend dem Pfleger erklären, wie er den Verband macht. Ich kann auch einfach mal "danke" sagen, "weil Du es besser kannst".
Hätte das Pflegepersonal öfter mal das Gefühl von den Ärzten für voll genommen zu werden, würden sicher einige auch mehr von ihrem Herzblut opfern. Ja, auch Pflegepersonal hat im Erstkontakt einen Nachnamen verdient, seitens des Herrn Doktors.

Finde den Sarkasmus.
Sollte ich jetzt einigen Kollegen auf die Füße getreten sein, nein, ein "Danke" macht keine Flecken auf den Kittel *zwinker*

Und nein, auch ich bin der Meinung, daß der MDK weniger sympathisch ist, als die Beamten beim Finanzamt.
Ob man es aber glaubt oder nicht, ich kenne wirklich einige (ja, wenige) MDK-Gutachter, die, hat man sie einfach mal wie ganz normale Menschen behandelt, ernsthaft Verständnis zeigten und handzahm waren.

Off topic *lol* Aber..just my 2 cents.
****rna Frau
Themenersteller Gruppen-Mod 
"Danke" sagen wird völlig überbewertet *fiesgrins*

Ich finde es immer wieder bezeichnend, daß der am nächsten wohnende Mitarbeiter(-stab) in Allerherrgottsfrühe angerufen und zum sofortigen Antreten einberufen wird, weil die Herrschaften des MDK die Hütte umkrempeln.
Ist mir völlig unbegreiflich. Sowas von kontraproduktiv, das müsste eigentlich jedem klar sein.
Wofür hat man einen Personalschlüssel, der dann, wenn es wichtig wird, ad absurdum geführt wird?
Wenn vier Leute eingeteilt sind, weil der Personalschlüssel nicht mehr hergibt, wieso macht man dann mit aller Gewalt das Doppelte aus dem Drama, damit es aussieht, als würde sich das Personal gegenseitig auf die Füße treten?
Und, den Gedanken weitergesponnen, was denkt sich der MDK, mit Blick auf den Dienstplan in dem vier Mitarbeiter eingeplant sind, aber eine Handvoll mehr läuft da rum? Nicht das mir der Verein sympathisch ist, aber für völlig verblödet halt ich die Leute auch nicht......
**********eiber Mann
Ich möchte ganz sicher niemand auf die Füße treten. Aber die MDK-Leute treten schon im Medizinstudium aus der Masse heraus. Nein, nicht nur die Chirurgen.. *lol*
(nein..liebe Kollegen, ich hab euch lieb *schmatz)

Oftmals bezweifle ich, ob die grade bei dem Besuch von Einrichtungen wirklich irgendwas denken!
Die sind einfach grundsätzlich unzufrieden und ohne jede Freude am Leben.
Ich mein, wer schon im ersten Semester weiß, daß er keine Lust auf die klassischen Fächer hat, weil "er eh zum MDK" geht. Naja.

Mögen mich jetzt alle MDKler hassen..aber das tun sie ohnehin *oh*
****ne Frau
Das will der MDK doch ehrlich gar nicht wissen.
Weil dann müßte ja mal geklärt werden warum die Personalschlüssel so knapp bemessen sind und woher das Geld für mehr Personal kommen könnte......

Den Kreisel kann ich durchaus verstehen.
Wir hatten mal den Fall das wir ein Dokublatt (erstellen wir selbst nach unseren Bedürfnissen) in der Erprobungsphase hatten und das somit erst mal nur bei Testpatienten eingesetzt war um zu sehen ob es so okay ist oder ob doch noch Änderungen vorgenommen werden müssen.
Man nennt das Pflegeprozess.......
Wurde uns angelastet, selbst nach Erklärung unsererseits.
Das ist mit ein Grund warum wir sämtliche Dokus reinholen und sichten damit diese gleich sind........schwachsinnig aber doch notwendig wenn man die gemachte Erfahrung bedenkt.
**********eiber Mann
...zudem ist dem MDK die Beurteilung der Realität meiner Erfahrung nach völlig egal. Die arbeiten irgendwelche Stichpunkte ab.

Es sollte definitiv jedem klar sein, daß die Teetassen nur am Besuchstag glänzen...

Aber so ist ist das in unserem Alltag.
Es ist scheißegal, warum die Frau x mit ihren 86 Jahren allein auf dem Klo gestürzt ist und jetzt den medialen Schenkelhalsbruch hat.
Wichtig allein ist nur die Dokumentation. Und diese ist natürlich DIN-ISO 9001 zertifiziert mit Durchdruck!

Böse Menschen behaupten, uns sei die Bürokratie über den Kopf gewachsen und nicht mehr kontrollierbar.
Andere behaupten, sie wäre nur dafür da, um davon abzulenken, daß es eigentlich um den Menschen gehen sollte.
**********eiber Mann
@Kelene
Dem will und muß ich zu 100% zustimmen! *top*
*******njoe Mann
...
Es ist ein besonders schönes Beispiel, wie das Thema Qualitätsmanagement ad absurdum geführt werden kann. Schon die definierten inhärenten Qualitäskriterien haben mit den ANFORDERUNGEN wenig bis nichts gemein. Dann wird im Rahmen der Qualitätskontrolle durch den MdK vom Leistungserbringer ein teilweise durchaus realitäsfremdes Ergebnis präsentiert. Die Bewertung fällt entsprechend positiv aus, auch wenn die unter den Bedingungen des Alltags gelebte Prozessqualität deutliche Mängel aufweist. DIN-Siegel drauf, die Verantworlichen sind alle zufrieden. Die Betroffenen manchmal weniger, aber diese werden ja auch niciht gefragt......

*sonne*

Herr Marzipan

Definieren`s ihren eigenen Qalitätsstandard frei nach dem Motto:
if you don`like the coach, get another job
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