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Schwimmhäute zwischen den Fingern
ist angeblich ein Überbleibsel der amphibischen Phase der Embryonalentwicklung
Tauchreflexes bei Babies
wurde angeblich auch bei der Nachkommenschaft anderer Primaten beobachtet
reduzierter Geruchssinn beim Menschen
ist bei allen Trockennasenaffen ähnlich gering
Schließreflex des Kehlkopfes
tritt bei (fast) allen landlebenden Säugetieren auf
Langhaarpräferenz bei jungen Frauen
Wat is dat denn? Habbich ja noch nie von jehört!
Da wegen fehlender Beweislage das Ganze sowieso eine Glaubensangelegenheit ist, bevorzuge ich eine Theorie, die eine bessere und weitreichendere Übereinstimmung mit den Gesetzen der Evolution hat, und das wird nun mal die Theorie des aquatischen Nacktaffen sein, - solange, bis was besseres kommt...
Mit der Glaubensfrage hast du recht. Für mich besagen die Evolutionsgesetze eben auch, dass evolutionäre Sackgassen meist zum Aussterben der Spezies führen. Die Entwicklung vom landlebenden Primaten zum aquatischen Nacktaffen sehe ich theoretisch ja noch als plausibel an - aber wenn der aquatische Nacktaffe sich wieder zum landlebenden Hominiden weiterentwickelt, klingt das für mich, als wäre die aquatische Lebensweise eben eine solche evolutionäre Sackgasse gewesen (denn wenn es ein evolutionärer Vorteil gewesen wäre, warum dann die Rückkehr an Land? Wale haben das Leben im Meer ja auch nicht wieder aufgegeben.) - und, siehe oben, ich glaube nicht, dass der Mensch das Ergebnis einer evolutionären Sackgasse sein soll
