Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 7
Es dämmert der nächste Morgen, die Sonne scheint ins Zimmer und Dr. Clarissa betritt das Patientenzimmer.
Dr. Clarissa Morningstar betrat das Patientenzimmer, ihre Absätze klackten auf dem Boden, ihre weiß gekleidete Gestalt strahlte eine autoritäre Aura aus. Sie hielt eine Tasse Kaffee in der Hand, deren Dampf in der kühlen Morgenluft sichtbar war.
„Guten Morgen, Fräulein Sandra“ , sagte sie, ihre Stimme war warm und freundlich. „Wie hast du geschlafen?“
Sandra lag immer noch nackt im Bett, ihre Brüste waren entblößt, ihre Muschi war feucht und geschwollen. Sie sah Clarissa an, ihre Augen waren glasig, ihre Wangen rot vor Verlegenheit.
„Guten Morgen, Doktor“ , murmelte sie, ihre Stimme war ein leises, verletztes Flüstern. „Ich... ich habe gut geschlafen.“
Clarissa lächelte, ihre Augen wanderten über Sandras Körper, nahmen jeden Zentimeter in sich auf. „Das freut mich zu hören“ , sagte sie. „Und wie fühlen Sie sich heute Morgen? Immer noch so nass und erregt?“
Sandra nickte, ihre Muschi pulsierte, ihr Kitzler war hart und bereit. „Ja, Doktor“ , sagte sie, ihre Stimme war ein heißes, erregtes Flüstern. „Ich bin immer noch so nass... so erregt...“
Clarissa stellte ihre Tasse auf den Tisch und trat näher an das Bett. Sie legte eine Hand auf Sandras Schenkel und er fühlte sich angenehm warm und weich an. „Das ist gut, meine Schöne“ , murmelte sie. „Das zeigt, dass dein Körper bereit ist für mehr...“
Sie strich über Sandras Schenkel, ihre Finger wanderten höher, spürten die Feuchtigkeit ihrer Muschi. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi öffnete sich, um Clarissas Finger willkommen zu heißen.
„Oh Gott“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Das fühlt sich so gut an...“
Clarissa lächelte, ihre Finger glitten tiefer in Sandras Muschi, fühlten, wie sie sich um sie schloss, wie sie sie aufnahm. „Ja, meine Schöne“ , murmelte sie. „Lass dich gehen. Lass deine Fotze die Kontrolle übernehmen...“
Sie begann, ihre Finger zu bewegen, erstaunlich, wie es in Sandras Muschi glitzerte, wie die Finger ihre empfindlichste Stelle trafen. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.
„Ja, ja, so ist es gut“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, fick mich, verwöhne mich, befriedige mich...“
Clarissa lächelte, ihre Finger bewegten sich schneller, fühlten, wie sich Sandras Pussy um sie schloss, wie sie sich auf sie schob, wie sie sie in sich aufnahm. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.
„Ja, ja, ja“ , stöhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, so, so, so...“
Sie spürte, wie sich ihre Lust steigerte, wie sich ihre Empfindungen intensivierten. Sie dachte an die Nacht, an die Erfahrungen, die sie hatte, an die Freiheit, die sie jetzt empfand, ihre eigene Lust zu genießen.
„Ich komme“ , stöhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Ich komme... ich komme...“
Ihre Muschi explodierte in einem heißen, elektrischen Orgasmus, gefühlvoll, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper schossen. Sie stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper ruckte.
Nach dem Orgasmus lag sie still, ihre Brüste hoben sich und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt. Sie fühlten sich lebendig, frei, glücklich.
Siehst Du meine hübsche süße sexy Sandra, wie gut Dir der Sex tut, wie herrlich es sich anfühlt, Orgasmen zu bekommen? Wie geil es Dich macht, wenn Deine kleine enge nasse randvoll mit cremigerm Fotzensaft gefüllte sexy Fotze abspritzt und Du die Orgasmen genießt?
Sandra, bei Deiner Aufnahme in der Klinik hatten wir festgestellt, dass Du keinerlei Lust auf Sex hattest, dass Deine Pussy trocken wäre und Sex schmerzhaft wäre.
Nun meine liebe Sandra, wie sieht es heute aus?
Sandra lag nackt auf dem Bett, ihr Körper noch immer bebend von ihrem letzten Orgasmus. Sie sah Dr. Clarissa an, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ja, ich fühle mich so gut... so geil...“
Sie strich mit ihren Fingern über ihre Muschi, spürte die Feuchtigkeit, die noch immer da war. „Meine Fotze... sie ist so nass, so geil...“
Clarissa nickte, ihre Augen funkelten. „Ja, das ist sie, meine Schöne“ , sagte sie. „Und das ist genau das, was ich wollte. Ich wollte, dass du entdeckst, wie gut Sex sein kann.“
Sandra lächelte, ihre Wangen rot vor Verlegenheit. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie. „Ich... ich hatte keine Ahnung, dass es so sein kann. Ich dachte, Sex wäre immer schmerzhaft.“
Clarissa legte eine Hand auf Sandras Schenkel, fühlte die warme, weiche Haut. „Das ist normal, meine Schöne“ , sagte sie. „Viele Frauen glauben das. Aber Sex kann so viel mehr sein. Es kann lustvoll, erregend, befriedigend sein.“
Sandra nickte, ihre Augen waren glasig vor Verlangen. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie. „Ich... ich will mehr. Ich will mehr von diesem guten Sex. Ich will mehr Orgasmen.“
Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Schenkel, wanderten höher, spürten die Feuchtigkeit ihrer Muschi. „Das ist gut, meine Schöne“ , murmelte sie. „Das zeigt, dass dein Körper bereit ist für mehr...“
Fräulein Sandra, meine süße hübsche sexy Sandra, Du wirst noch sehr viele schöne Orgasmen haben, sogar multiple Orgasmen.
Unser Therapieplan besagt, dass ab heute morgen um 10:00 Uhr Dein Training beginnt.
Wann immer Deine kleine enge nasse sexy Fotze randvoll mit cremigerm Fotzensaft ist und Du bzw. Deine kleine enge Fotze sich so voll und geil fühlt, dass der Fotzensaft unbedingt abgespritzt werden muss, dann klingelst Du und ich komme und schenke Dir einen oder mehrere Orgasmen (je nachdem wie geil Du dich fühlst). Was sagst Du dazu?
Sandras Augen leuchten vor Freude, als sie Dr. Clarissas Worte hört. Sie sitzt aufrecht im Bett, ihre Hände liegen auf den Oberschenkeln, die Brüste strecken sich vor, und zwischen ihren Schenkeln pulsiert ihre Muschi, die noch immer feucht und glänzend ist.
„Ja, Doktor!“ , ruft sie begeistert. „Das klingt fantastisch! Ich kann es kaum erwarten, dass ich um 10:00 Uhr starte. Und wenn meine Fotze so geil voll ist, dass sie abspritzen muss... ich klingel dann sofort! Ich will so viele Orgasmen wie möglich haben.“
Sie beugte sich vor, ihre Lippen feucht und glänzen vor Erregung. „Versprechen Sie mir, dass Sie mir immer wieder diese wunderbaren Orgasmen geben, wenn ich es brauche?“
Sie streicht mit der Hand über ihren Bauch, spürt die Wärme ihrer aufgeregten Muschi. Ihre Gedanken drehen sich um die kommenden Stunden, um die vielen Male, in denen Dr. Clarissa ihre Lust befriedigen wird. Sie kann es kaum erwarten, dass ihre Fotze abspritzt und sie sich in einem Meer aus Orgasmen verliert.
Sandra stöhnte, als Dr. Clarissas Mund sich auf den ihren presste – ihre Zunge drang tief hinein, ihre Lippen pressten sich fest gegen ihre, und Sandra spürte, wie sich ihre Körper verbanden. Die Ärztin schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, ihre Hände wanderten langsam über Sandras Rücken, ihre Finger gruben sich in ihr Haar.
„Mmmm…“ , murmelte Sandra, ihre Hände zitterten leicht. „Das ist so geil… so heiß…“
Clarissa trennte sich von ihr, ihre Augen glänzten. „Ja, meine Schöne“ , sagte sie. „Und jetzt… lass mich deinen Kitzler sehen…“
Sie legte eine Hand auf Sandras Oberschenkel, ihre Finger strichen langsam über die Innenseite, fühlten die Feuchtigkeit, die noch immer da war. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi öffnete sich, um Clarissas Finger willkommen zu heißen.
„Oh Gott…“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Das fühlt sich so gut an…“
Clarissa lächelte, ihre Finger glitten höher, berührten Sandras Schamlippen. „Ja, meine Schöne“ , murmelte sie. „Lass mich deine Schamlippen streicheln…“
Sie strich mit ihren Fingern über Sandras Schamlippen, fühlte die weiche, feuchte Haut. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.
„Ja, ja, so“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, streichle mich, berühre mich…“
Clarissa wichste kurz Sandras Kitzler, fühlte, wie er sich unter ihrem Druck veränderte, wie er sich wehrte, aber auch wie er sich nach ihrer Berührung sehnte. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte erneut.
„Oh Gott…“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Das ist so geil… so heiß…“
Clarissa lächelte, ihre Finger wichsten nun langsamer. „Ja, meine Schöne“ , sagte sie. „Und jetzt… lass mich gehen. Bis nachher, sexy Sandra. Und wenn du dich so geil fühlst, dass du abspritzen musst… klingel mich an. Ich komme sofort.“
Sie küsste Sandra noch einmal, dann stand sie auf und verließ das Zimmer. Sandra lehnte sich zurück, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt. Sie wusste, dass sie nicht lange warten musste – bald würde Dr. Clarissa wiederkommen, und sie würde ihr noch mehr Orgasmen schenken.
Punkt zehn Uhr. Der Sekundenzeiger der Wanduhr schien sich im Zeitlupentempo zu bewegen, jeder Tick ein Hammerschlag gegen Sandras pochende Schläfen. Sie saßen nackt am Bettrand, die frische Bettwäsche kühlte ihre heiße Haut, aber zwischen ihren Schenkeln war ein Vulkan im Wartezustand.
Ihr Frühstück lag schwer in ihrem Magen, doch der wahre Hunger tobte weiter unten, eine tiefe, zitternde Leere, die sich nach Füllung sehnte. Die Erinnerung an Clarissas Versprechen ließ ihren großen, dicken Kitzler pochen.
Die Tür schwang auf. Dr. Clarissa Morningstar trat ein, nicht mehr im morgendlichen Kittel, sondern in einem eng anliegenden schwarzen Overall, der ihre athletische Figur betonte. Sie schob einen metallenen Rollwagen vor sich her, auf dem die Instrumente ihrer Kunst aufgereiht waren wie chirurgische Werkzeuge: der Stimulator mit seinen drehbaren Knöpfen und glänzenden Kabeln, verschiedene Elektroden in unterschiedlichen Größen – von kleinen Scheiben bis zu einem gebogenen Stab, dessen Zweck nur allzu klar war – und ein Tablet, das dunkel und starr aussah.
„Guten Morgen, meine süße Sandra“ , sagte Clarissa, ihre Stimme war geschäftlich und von sexueller Spannung geladen. „Bist du bereit für dein Training?“
Sandra nickte, ihre Kehle war trocken. „Ja, Doktor. Ich bin… bereit.“
„Hervorragend. Dann leg dich hin. Beine in die Bügel.“ Clarissa klopfte auf die metallenen Halterungen, die aus den Seiten der Untersuchungsliege ausgefahren waren.
Sandra gehorchte, ihre Bewegungen waren flüssig von erregter Erwartung. Sie lehnte sich zurück, das kalte Leder kühlte ihren Rücken, während sie ihre Beine und die Füße in die Bügel legte. Die Position zwang ihre Knie auseinander, präsentierte ihre enge, nasse Fotze wie ein Opfer auf einem Altar. Der cremige Fotzensaft, der sich über Nacht angesammelt hatte, glänzte im kalten Licht des Zimmers.
Clarissa zog weiße Handschuhe an, das Rascheln des Latex war das einzige Geräusch im Raum. Sie nahm eine Tube mit leitendem Gel und drückte einen kleinen Klecks auf ihren Finger. Ihre Hand war kühl, als sie die erste Elektrode, eine kleine, runde Silberscheibe, nahm. Sie verteiltete das Gel auf der Unterseite und näherte sich Sandras Kitzler.
„Atme tief durch, Sandra. Spüre, wie die Energie sich in dir sammelt.“
Ihr Finger berührte Sandras Klitoris, die sofort zuckte und hart wurde. Clarissa befestigte die Elektrode mit einem kleinen Klebestreifen direkt auf dem empfindlichsten Punkt. Ein Kribbeln, wie von Tausenden winzigen Nadeln, schoss durch Sandras Unterleib.
„Ahhh…“ , entwich es ihr, ein leises, gequältes Stöhnen.
„Noch nicht fertig“ , murmelte Clarissa und griff nach dem gebogenen Stab. Sie tauchte ihn in das Gleitgel, das von Sandras Schamlippen tropfte, und schob ihn dann langsam, aber bestimmt in ihre pulsierende, enge Fotze. Sandra spürte, wie sich der Stab nach oben bog, bis er an einer Stelle tief in ihrem Inneren Anstieß. Ein dumpfer, drückender Schmerz breitete sich aus, der sich sofort in ein undurchdringliches, tiefes Verlangen verwandelte.
„Oh Gott… was… was ist das?“
„Das, meine Liebe, ist dein G-Punkt. Und er wird heute zum Mittelpunkt deines Universums.“
Clarissa trat zurück, nahm das Tablet und aktivierte den Projektor. Die Wand vor Sandras Gesicht flackerte, erwachte zum Leben und zeigte eine Szene, die ihr den Atem raubte: Drei Frauen, an X-förmigen Kreuzen gefesselt, während maskierte Figuren sie mit Vibratoren, Händen, Fingern und Zungen verwöhnten. Ihre Schreie der Lust hallten durch die Lautsprecher.
„Beobachte, Sandra. Sieh zu, was es bedeutet, sich der Lust vollkommen hinzugeben.“
Clarissas Finger legte sich um die Knöpfe des Stimulators. Ein leises Summen füllte den Raum, dann ein leiser Klick.
Ein Stromstoß traf Sandras Kitzler, scharf und elektrisierend. Gleichzeitig vibrierte der Stab in ihr tief und dröhnend. Sandras Rücken bog sich zu einem perfekten Bogen, ihre Hände fuhren zu den Metallriegeln der Liege und umklammerten sie so fest, dass die Knöchel weiß hervor traten. Die Lust war kein langsames Ansteigen mehr, es war eine Explosion, ein Tsunami, der sie sofort überflutete. Das Bild vor ihr, die Geräusche, die doppelte Stimulation in ihr – es war zu viel.
„AHHHH! JAAAA!“
Ihre Fotze verkrampfte sich um den Stab, dann explodierte sie. Ein heftiger Strahl cremigen Fotzensafts schoss aus ihr heraus, SQUIRT! PLATSCH! Er benetzte den Boden vor ihr.. Ihr Körper zuckte, ihre Brüste wackelten, während ihr Verstand sich in einem weißen Rausch auflöste.
Clarissa beobachtete alles, ihre Augen funkelten vor wissenschaftlicher Neugier und reiner Gier. Sie machte eine Notiz auf ihrem Tablet, nicht einmal den Rhythmus der Stimulation unterbrechend.
„Sehr gut, Sandra. Ein exzellenter Start. Orgasmus eins protokolliert.“
Sie drehte an einem Knopf und die Intensität erhöhte sich. Das Summen wurden lauter, die Vibrationen heftiger. Sandra, die noch im Nachhall des ersten Höhepunkts zitterte, schrie auf, als der nächste Strom der Lust sie bereits erfasste. Das Training hatte gerade erst begonnen.
Der erste Orgasmus schoss durch Sandras Körper wie ein Gewitter, doch die Stimulation hörte nicht auf. Im Gegenteil. Das Summen in ihrer Fotze wurde lauter, dröhnender, und die Stromstöße an ihrem Kitzler kamen schneller, härter, unerbittlich. Ihr Körper, noch zitternd von der ersten Explosion, wurde sofort wieder in den Abgrund der Lust gezogen.
„Ahhhh…! Hör auf… ich kann nicht…!“ schrie sie, ihre Stimme war rau und heiser vor Überreizung. Jeder Nerv in ihrem Körper verbrannte. Es war zu viel, zu intensiv.
Dr. Clarissa stand regungslos da, das Tablet in der einen Hand, die andere Hand ruhte auf dem Steuergerät. „Doch, das kannst du, Sandra. Das wirst du. Der erste war nur der Schlüssel. Jetzt lernen wir, die Tür offen zu halten.“ Ihre Stimme war eiskalt und doch voller erotischer Macht.
Sie drehte einen weiteren Knopf. Ein neues Gefühl raste durch Sandras Körper – eine tiefe, rollende Welle, die von dem Stab in ihrer Fotze ausging und ihren gesamten Unterleib erfüllte. Es war nicht mehr der scharfe, oberflächliche Schock, sondern ein breites, erdrückendes Gefühl, als würde ihr Inneres von innen heraus massiert werden. Gleichzeitig spritzte ein dünnerer, wärmerer Strahl Öl aus einer kleinen Öffnung am Stab und vermischte sich mit Sandras eigenem Saft, wodurch alles noch geschmeidiger und intensiver wurde.
„Oh Gott… oh Gott… was… was ist das?“ stammelte Sandra, ihr Verstand konnte nicht mehr fassen, was mit ihr geschah. Die Bilder an der Wand verschwammen vor ihren Augen, die Schreie der Frauen dort mischten sich mit ihren eigenen.
Clarissa lehnte sich vor, ihr Gesicht war nur noch Zentimeter von Sandras pulsierender Fotze entfernt. Sie beobachtete jede Zuckung, jeden Muskel, der sich verkrampfte. „Das ist die nächste Stufe, meine Liebe. Dein Körper lernt, kontinuierliche Freude zu empfinden. Keine Pause. Keine Erleichterung. Nur Lust. Immer und immer wieder.“
Sie streckte ihre freie Hand aus und legte sie auf Sandras Bauch, direkt über ihren Schamhügel. Sie drückte sanft, aber bestimmt nach unten. Der Druck verstärkte die Empfindungen aus dem Inneren um ein Vielfaches. Sandras Augen weiteten sich, ihr Mund formte einen Oh, aber kein Laut kam heraus.
Eine zweite Welle baute sich auf, anders als die erste. Sie war nicht scharf und explosiv, sondern dick und schwer, eine lavaartige Masse, die langsam ihren gesamten Körper hochstieg. Ihre Beine zuckten in den Halterungen, ihr Arsch krampfte sich zusammen. Sie empfand das Gefühl, wie sich alles in ihr zusammenzog, zu einem einzigen, unerträglichen Punkt der Empfindung.
„Ja… ja… JETZT!“ Schrie sie endlich, ihre Stimme zersprang vor Lust.
Ihr Körper explodierte nicht. Er implodierte. Ein langer, zitternder Schauer durchfuhr sie, von den Fußspitzen bis zum Scheitel. Ihr Fotzensaft sickerte nicht mehr, er floss in einem stetigen, wärmenden Bach aus ihr heraus, während ihr Körper in lang anhaltenden Krämpfen verharrte. Sie kam, und sie kam, und sie kam – es gab kein Ende.
Clarissa beobachtete das Spektakkel mit einem triumphierenden Lächeln. Sie machte eine Notiz auf ihrem Tablet: „Subjekt erreicht Dauerorgasmus nach 90 Sekunden intensiver Stimulation. Reaktion auf kombinierte G-Punkt- und Klitoris-Stimulation plus externem Druck: überwältigend.
Nächstes Ziel: willentliche Kontrolle über multiplen Orgasmus.“
Sie löste den Druck von Sandras Bauch, reduzierte aber die Intensität der Stimulation nicht. Sandra lag da, ein zitterndes, atmendes Wesen, das nur noch aus Lust bestand. Ihre Augen waren leer, ihr Verstand ausgelöscht.
„Sehr gut, Sandra. Sehr gut, ausgezeichnet“ , flüsterte Clarissa und strich eine nasse Strähne Haar aus Sandras Gesicht. „Du lernst schnell. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Dein Training hat gerade erst richtig begonnen.“
Ende Teil 7