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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“

****ham Mann
1.111 Beiträge
Themenersteller 
Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“
Wir schreiben das Jahr 2200. Die Gesellschaft hat weltweiten Frieden gefunden. Jedoch hat die Umweltverschmutzung dazu geführt dass viele, fast alle, Frauen weltweit keine Lust mehr auf Sex in jeglicher Form haben.
Das führte dazu dass sich die Weltbevölkerung um zwei Drittel verringert hat.

Doch es gibt noch Hoffnung für die Menschheit.
Die Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“

Die Klinik „Zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ duftete nach Desinfektionsmitteln und verdrängter Leidenschaft – ein Ort, wo die Schatten der menschlichen Begierde auf kalten Wänden tanzten. Chefärztin Clarissa Morningstar, ihre schwarzen Haare stark zu einem Knoten geflochten, schritt mit messerscharfer Präzision durch die Gänge. An ihrer Seite Schwester Maria.

„Sie hat sich komplett abgekapselt“, flüsterte die Nonne, ihre Stimme klang wie ein altes Radio. „Seit Monaten kein Wort über ihren Mann. Keine Tränen, keine Wut – nur diese… Leere.“

Clarissas Lippen verzogen sich zu einem dünnen Lächeln, das an einen Chirurgen erinnerte, der gerade ein kompliziertes Organ identifiziert hat. „Genau das macht sie so interessant“, murmelte sie, während sie vor Sandras Tür stehen blieben. Die Schilderung „Patientin Sandra Schmidt, Fallnummer 47-B“ war mit roter Tinte unterstrichen. „Ihre Libido ist nicht verloren, Schwester. Sie schlummert – wie eine Rose im Winter. Unsere Aufgabe ist es, das Eis zu brechen.“

Maria drückte leise auf den Türknauf. Das Holz knarrte wie ein altes Scharnier. Im Zimmer lag Sandra, ihr Körper eingewickelt in ein weißes Bettlaken, die Augenlider schwer wie Blei. Als Clarissa näher trat, spürte man den Geruch von Vernunft und Verlangen in der Luft – zwei Elemente, die hier ständig miteinander rangen.

„Guten Morgen, Fräulein Schmidt“, sagte die Ärztin ohne Vorwarnung, ihr Tonfall war klinisch warm, wie eine Nadel, die sanft in die Haut sticht. Sandra rührte sich nicht. Ihre Arme lagen steif an ihrer Seite.
„Ich bin Dr. Morningstar. Das ist Schwester Maria. Wir werden heute damit beginnen, Ihre… Energie wiederzufinden.“

Eine winzige Zuckung lief über Sandras Gesicht – vielleicht Erinnerung, vielleicht Schmerz. Clarissa zog vorsichtig eine Spritze aus ihrer Tasche . Der Kolben glänzte im Licht, gefüllt mit einer klaren Flüssigkeit, die wie reines Wasser aussah, aber Clarissa wusste, dass es etwas anderes war: ein Cocktail aus Hormonen und halluzinogenen Substanzen, entwickelt, um die tiefsten Wünsche freizulegen.

„Wir fangen mit einer kleinen Injektion an“, erklärte die Ärztin, während sie Sandras Hand ergriff. Die Patientin zuckte zurück, aber Clarissas Griff war fest wie Stahl. „Nichts Schlimmes, Fräulein Schmidt. Nur ein kleiner Piks, um Ihren Geist zu öffnen.“

Maria hielt den Spritzenkolben bereit. Clarissa drückte sanft die Nadel in Sandras Venen. Ein Tropfen Blut kroch hervor, dann verschwand er in der Flüssigkeit. Sandras Atem stockte für einen Moment, dann begann sie zu zittern – nicht vor Kälte, sondern weil etwas in ihr erwachte, das lange Zeit Schlief.

„Gefällt es Ihnen, Fräulein Schmidt?“ fragte Clarissa, als die Wirkung einsetzte. Sandras Augen weiteten sich, und ein leises Stöhnen entkam ihrer Kehle – hm ja, ich weiß nicht.
Maria legte eine Hand auf Sandras Schulter, als ob sie versuchen Würde, die Aufregung zu beruhigen, aber Clarissa wusste, dass dies nur der Anfang war.

„Sehen Sie, Schwester?“ flüsterte die Ärztin, während sie Sandras Puls überprüfte. „Das Leben kehrt zurück. Und wir werden es feiern.“

Maria nickte, ja Frau Doktor. Clarissa Morningstar lächelte – ein Lächeln, das zeigte, dass sie genau wusste, wie man die Flamme wieder entfacht. Und in diesem Moment, inmitten der sterilen Wände und des kalten Lichts, wurde klar: In dieser Klinik gab es keine Grenzen. Nur die unerbittliche Suche nach dem, was verloren ging – und die Bereitschaft, alles zu tun, um es zurückzubekommen.


Sandra fühlte, wie das Medikament in ihren Adern brannte – ein scharfes, prickelndes Feuer, das von ihren Fingerspitzen bis in die Tiefe ihres Beckens kroch. Dr. Morningstars Stimme war ein eiserner Befehl, der keine Widerrede duldet: „Bewegen Sie sich, Fräulein Schmidt. Jetzt.“

Ihr Körper zitterte, als sie sich langsam auf Hände und Knie stemmte. Der kalte Steinboden presste sich in ihre Handinnenflächen, und ihr Rock rutschte hoch, bis ihr Po nackt im grellen Licht der Lampe lag. Sie konnte die Blicke der beiden Frauen spüren – Dr. Morningstars starre, klinische Aufmerksamkeit, Schwester Marias zitternde, schuldbewusste starre.

„Gut“, murmelte die Ärztin, als sie näher trat. Ihr Finger strich über Sandras Oberschenkel, so leicht, dass sie es wie einen Schlag empfand. „Jetzt strecken Sie den Rücken. Zeigen Sie uns Ihr Poloch. Ihre Muschi.“

Sandras Wangen glühten rot. Sie wollte sich am liebsten verstecken, aber das Medikament hatte ihre Willenskraft gelähmt. Stattdessen streckte sie ihren Rücken, und hob ihre Hüften an, streckte ihren kleinen knackigen Po nach hinten heraus– eine Bewegung, die sie nie zuvor gemacht hatte, außer vielleicht in den dunklen Stunden ihrer Einsamkeit.

Dr. Morningstar kniete nieder, ihr Atem wehte warm gegen Sandras Oberschenkel. „Schauen Sie, Schwester“, sagte sie, ihre Stimme jetzt sanfter, schnell liebevoll. „Sie ist schon nass. Trotz allem.“

Maria steht still, ihre Hände gefaltet vor der Brust. „Soll ich… die Instrumente holen?“

„Noch nicht“, unterbrach die Ärztin. Sie legte eine Hand auf Sandras Hintern, ihre Finger spreizend, um das eng gewundene kleine Poloch zu untersuchen. Sandras Atem stockte. Es fühlte sich an wie eine Berührung, aber auch wie eine Invasion – ein Mix aus Scham und einem unerwarteten, dumpfen Verlangen.

„Ihr Po ist perfekt“, flüsterte Dr. Morningstar, als sie fortfuhr. „Straff, rund, wie ein Apfel. Und ihre Pussy…“ Sie strich mit dem Daumen über Sandras Schamlippen, die sich sofort öffneten, feucht und glänzend. „So eng. So heiß. Sie haben wirklich etwas verpasst, Fräulein Schmidt.“

Sandra wollte schreien – um ihnen zu sagen, sie sollten aufhören, sie in Ruhe lassen. Aber stattdessen....ein leises Stöhnen entwich ihrer Kehle, ein Sound, den sie nicht kannte. Dr. Morningstars Finger drang langsam ein, erst einer, dann zwei und ertasteten ihre Pussywände. Es tat weh – ein scharfer, brennender Schmerz –, aber dahinter lag noch etwas anderes: ein tiefes, pochendes Vergnügen, das ihre Hüften nach vorne beugen ließ.

„Sieh mal, Schwester“, sagte die Ärztin, ihre Stimme war jetzt voller Zufriedenheit. „Sie kämpft, aber ihr Körper gibt auf. Das ist der erste Schritt zur Genesung.“

Maria nickte.
Dr. Morningstar lächelte – ein kaltes, kalkuliertes Lächeln, das zeigte, dass sie genau wusste, was sie tat.

Dr. Morningstar erhöhte den Druck ihrer Finger, und Sandra stöhnte laut – ein Mix aus Schmerz und Lust, der die sterile Luft erfüllte. „Gut“, sagte die Ärztin. „Sehen Sie, Fräulein Schmidt? Ihr Körper weiß, was er will. Jetzt lassen Sie uns weitermachen“

Und mit diesen Worten zog sie ihre Finger zurück, ließ Sandras Muschi leer pulsieren und doch erfüllt mit Erwartung. Die Untersuchung hatte gerade erst begonnen – und Sandra wusste, dass es kein Zurück mehr geben würde.

Ende Teil 1
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 2
Die Klinik Teil 2

Schwester Maria bitte geben sie der Patientin noch eine Dosis des neuen Medikaments befahl Clarissa.

Schwester Maria zögerte kurz, ihre Finger bebten, als sie die Spritze aus der Tasche zog. Dr. Morningstars Blick war eisern, keine Gnade. „Schnell, Schwester“, flüsterte die Ärztin. „Wir haben keine Zeit zu verlieren.“

Maria nahm Sandras Hand, die immer noch auf ihren Knien lag. Die Patientin zitterte, ihre Haut war kalt und schweißbedeckt. Die Nonne drückte die Nadel sanft in die Vene – zu sanft, dachte Dr. Morningstar, aber sie ließ es zu. Der Kolben spritzte, und eine weitere Dosis des klaren Liquids floss in Sandras Blutbahn.

Sandra stöhnte laut – ein Mix aus Schmerz und Lust, ein „Ahhh…“, das in der stillen Kammer widerhallte. Ihr Körper reagierte sofort: Die Muskeln spannten sich an, ihr Po hob sich, und ihre Muschi pulsierte, als wäre sie lebendig geworden. Dr. Morningstar beobachtete, ein kaltes Lächeln auf den Lippen.

„Sieh mal, Schwester“, sagte sie. „Die zweite Dosis tut Wunder. Sie ist jetzt offen für alles.“

Sandra spürte, wie das Medikament durch ihren Körper jagte. Jede Zelle verbrannte, jedes Nervende war wach. Sie wollte sich bewegen, sich winden, aber ihre Glieder waren wie Blei. „Bitte…“, murmelte sie, ihre Stimme heiser. „Hör auf…“

Dr. Morningstar kam näher, ihre Hand strich über Sandras Rücken. „Keine Sorge, Fräulein Schmidt“, sagte sie, ihre Stimme jetzt sanfter, liebevoll verführerisch. „Wir sind erst am Anfang. – und du wirst es schon bald genießen.“

Mit diesen Worten griff sie nach Sandras Hüfte, ihre Finger drückten fest, und Sandra stöhnte wieder – ein lautes, ungezügeltes Stöhnen, das zeigte, dass das Medikament seine Arbeit tat. Die Klinik war ein Ort der Transformation, und Sandra war die nächste welche transformiert werden würde.

Maria stand still, ihre Augen auf die Ärztin gerichtet. Sie wusste, dass bald die Instrumente geholt werden würden – die Dildos, die Elektroden, die Dinge, die Dr. Morningstar als „Therapie“ bezeichnete.

Dr. Morningstar lächelte. „Gut“ , sagte sie. „Sehen Sie, Schwester? Sie kämpft, aber ihr Körper gibt auf. Das ist der Weg zur Genesung.“

Und mit diesen Worten zog sie ihre Hand zurück, ließ Sandas Po pulsieren, nackt und verwundbar unter dem grellen Licht.

Clarissa Morningstars Fingernägel kratzten leise über die glatte Oberfläche der Patientenakte, als sie Sandras Details las.

18 Jahre , stand da, verheiratet an ihrem Geburtstag – ein Satz, der ihr ein kleines, kaltes Lächeln entlockte. Zu jung, zu naiv, zu viele Erwartungen in einen Tag gepresst. Vielleicht war das der Auslöser, vielleicht war es nur ein Tropfen im Meer ihres Traumas.

Ihre Augen wandern weiter: sexuelle Unlust , Poloch relativ unempfindlich für sexuelle Reize, trockene Muschi extreme Schmerzen beim Sex . Perfekt. Das war der Stoff, aus dem ihre Erfolge gemacht wurden – Frauen, die glaubten, sie könnten sich verstecken, bis Clarissa kam und ihre Geheimnisse enthüllte.

Sie legte die Akte auf den Tisch und drehte sich zu Maria um. Die Nonne stand immer noch in der Ecke, ihre Hände zitterten leicht. „Schwester“ , sagte Clarissa, ihre Stimme war wie geschmolzenes Eis. „Sandra braucht mehr als nur eine Dosis. Sie braucht… Erkenntnis.“

Maria schluckte hart. „Aber Doktor, ihre Schmerzen…“

„Schmerzen sind nur Zeichen, dass ihr Körper kämpft“ , unterbrach Clarissa sie. „Unsere Aufgabe ist es, ihn zu überreden, sich zu öffnen. Und dafür brauchen wir mehr Medizin.“

Sie griff nach der Spritze, die auf dem Tisch lag, und zog den Kolben zurück. Die Flüssigkeit im Inneren glänzte wie giftiges Wasser. „Holen Sie mir eine Sonde“ , befahl sie. „Die Dicke. Wir müssen sehen, wie weit sie in ihre Muschi geht.“

Maria nickte und eilte davon. Clarissa drehte sich zurück zu Sandra, die auf dem Boden kniete, ihr Po immer noch nackt und empfindlich unter dem Lampenlicht. „Du bist eine starke Frau, Fräulein Schmidt“ , sagte sie, ihre Hand strich über Sandras Rücken. „Aber manchmal muss man den Körper zwingen, sich zu erinnern, was er vergessen hat.“

Sandra zitterte, ihre Finger krallten sich ins Bettlaken. „Nein…“ , murmelte sie, ihre Stimme war ein Flustern voller Angst.
Aber Clarissa ignorierte sie. Sie injizierte die zweite Dosis schnell, bevor Maria zurückkam – ein scharfer Stich, ein brennender Schmerz, der Sandras Körper durchzuckte. „Ahh…!“

Ihr Stöhnen war lauter dieses Mal, voller Verzweiflung und einem unerwarteten, dumpfen Verlangen. Ihre Muschi pulsierte, feucht und glänzend, als wäre sie zum ersten Mal lebendig.

„Sieh mal, Schwester“ , sagte Clarissa, als Maria mit der Sonde zurückkam. „Der Körper kann nicht lügen. Sie will es – sie hat nur Angst, es zuzugeben.“

Clarissa nahm die Sonde und strich damit sanft über Sandras Schamlippen. „Atme ein, Fräulein Schmidt“ , sagte sie. „Und lass deinen Körper sprechen.“

Sandra schloss die Augen, ihre Zähne knirschten. Die Sonde drang langsam in ihre Muschi ein, erst zwei Zentimeter dann fünf Zentimeter– ein scharfer Schmerz, der in ihren Unterleib schoss, aber darunter lag etwas anderes: ein tiefes, pochendes Vergnügen, das sie nicht kannte. Sie stöhnte laut, ihr Körper bewegte sich nach hinten in Richtung der Sonde, als würde sie die Sonde bitten tiefer einzudringen.

„Gut“ , murmelte Clarissa. „Sehen Sie, Schwester? Sie kämpft dagegen an, aber ihr Körper gibt auf. Das ist der Weg zur Genesung.“

Und mit diesen Worten drückte sie die Sonde tiefer, ließ Sandras Muschi pulsieren, offen und verletzlich unter dem grellen Licht. Die Klinik war ein Ort der Transformation, und Sandra war die nächste die transformiert werden würde.

Clarissa lächelte . „Bald wird sie nicht mehr widerstehen“ , sagte sie. „Bald wird sie verstehen, dass Sexualität nicht Schmerz bedeutet – sondern Freiheit.“

Und mit diesen Worten zog sie die Sonde zurück, ließ Sandras Muschi nackt und verwundbar unter dem Lampenlicht pulsieren.

Die dritte Dosis explodierte in Sandras Adern wie ein Funke in trockenem Heu. Ihr Körper zuckte, als würde er sich gegen die Invasion wehren, aber das Medikament war stärker – es brodelte in ihren Venen, verwandelte den Schmerz in ein dumpfes, pulsierendes Verlangen.

Ihre Muschi, einst trocken und starr, war nun ein siedendes Becken von cremigem Pussysaft. Die Schamlippen schwollen an, so dick wie reife Feigen, und der Kitzler – oh, der Kitzler! – ragte wie ein kleiner, blutroter Pilz hervor, drei Mal größer als je zuvor. Er drückte gegen ihre inneren Schamlippen, zwang sie dazu, permanent offen zu bleiben, als würde er sagen: Hier ist deine Wahrheit, Sandra .

Die Säfte sickerten langsam herunter, tröpfelten auf den Steinboden und bildeten kleine, glänzende Pfützen. Sandras Atmung wurde heiser, ein Mix aus Stöhnen und kehligem Seufzern. Sie versuchte, ihre Beine zu schließen, aber der Kitzler war zu groß, zu dominant – er hielt sie fest, wie ein Kettenhund.

„Schauen Sie, Schwester“ , murmelte Clarissa Morningstar, ihre Finger strichen über Sandras Oberschenkel. „Ihr Körper hat sich entschieden. Die Unlust ist weg – jetzt gibt es nur noch… Verlangen und Bedürfnis.“

Maria stand in der Ecke, ihre Hände gefaltet vor der Brust. Sie sah aus, als würde sie weinen, aber ihre Augen waren trocken. „Doktor, sie… sie leidet.“

Clarissa lachte kurz, ein kaltes, metallisches Geräusch. „Leiden? Nein, Schwester. Das ist Erwachen. Sandra hat endlich begriffen, was sie will – und was sie braucht.“ Sie beugte sich vor, ihre Nasenspitze berührte schnell Sandras Kitzler. „Er ist so empfindlich nicht wahr? Ein einziger Hauch, und sie stöhnt wie eine Hure.“

Sandra zuckte zurück, ihre Wangen glühten rot vor Scham und einem unerwarteten, wilden Verlangen. Der Kitzler pulsierte in Clarissas Nähe, als würde er nach Berührung lechzen. Clarissa grinste und strich mit dem Daumen darüber – ein sanfter Druck, der Sandra zum Aufschreien brachte. „Ahhh…! Bitte… nicht…“

Aber Clarissa ignorierte sie. Sie stand auf und winkte Maria heran. „Holen Sie die Elektroden. Die großen. Ich denke, Sandra ist bereit für die nächste Phase.“

Maria zögerte, aber dann nickte sie und eilte davon. Clarissa drehte sich zurück zu Sandra, ihre Augen funkelten vor Gier. „Hallo, Fräulein Schmidt“ , sagte sie. „Bald wirst du verstehen, dass Sexualität nicht Schmerz ist – sondern die einzige Freiheit, die dir bleibt.“

Und mit diesen Worten strich sie über Sandras Po, ihre Hand landete auf ihrem Hintern. Sandra stöhnte erneut – ein lautes, ungezügeltes Stöhnen, das die sterile Kammer erfüllte.

Maria kam mit den Elektroden zurück, ihre Hände zitterten. Clarissa nahm sie und drehte sich zu Sandra um. „Atme ein, Sandra“ , sagte sie. „Und lass deinen Körper sprechen.“

Sandra schloss die Augen, ihre Zähne knirschten. Die Elektroden berührten ihren Kitzler – ein scharfer Strom, der durch ihren Körper jagte, aber darunter lag etwas anderes: ein tiefes, pochendes Vergnügen, das sie nicht kannte. Sie stöhnte laut, ihr Körper schob sich zurück, als würde sie die Elektroden um mehr bitten.

„Gut“ , murmelte Clarissa. „Sehen Sie, Schwester? Sie kämpft, aber ihr Körper gibt auf. Das ist der Weg zur Genesung.“
Und mit diesen Worten aktivierte sie die Elektroden, ließ Sandras Muschi offen und verletzlich unter dem grellen Licht pulsieren.

Clarissa lächelte. „Bald wird sie nicht mehr widerstehen“ , sagte sie. „Bald wird sie verstehen, dass Sexualität nicht Schmerz ist – sondern Freiheit.“

Ende Teil 2
****ham Mann
1.111 Beiträge
Themenersteller 
Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 3
Maria trat vorsichtig näher, ihre Hände leicht auf Sandras Schulter gelegt – ein sanfter, unterstützender Druck. Ihre Augen waren warm, verständnisvoll, als würde sie die Last spüren, die auf Sandras jungen Schultern ruhte.

„Fräulein Sandra“ , begann sie leise, ihre Stimme klang wie ein flüsternder Segen. „Sie haben sich hier freiwillig angemeldet, um Ihrer Seele wieder Freude zu schenken, nicht wahr?“

Sandra zuckte, ihr Körper reagierte auf die Berührung. Der Kitzler war noch immer riesig, hart wie ein kleiner Penis, und ihre Schamlippen schwollen weiter an – der Pussysaft tropfte langsam herunter, tröpfelte auf den Steinboden und formte eine glänzende Pfütze.

„Ja…“ , murmelte Sandra, ihre Stimme heiser. „Ich wollte… ich wollte mich wieder lebendig fühlen.“

Maria nickte, ein Lächeln spielte um ihre Lippen – kein kaltes, berechnendes Grinsen, sondern eines, das Hoffnung ausstrahlte. „Genau das tun wir hier, Fräulein Schmidt. Unsere Klinik ist ein Ort der Erneuerung. Jede Behandlung zielt darauf ab, die Blockaden zu lösen, die Ihre Lust verschüttet haben. Wir helfen Ihnen, Ihren Körper neu zu entdecken – nicht zu zwingen, sondern zu befreien.“

Sie strich über Sandras Rücken, ihre Hand berührte sanft den Po, der immer noch nackt unter dem Lampenlicht lag. „Wenn Sie fortfahren möchten, werden wir gemeinsam daran arbeiten, dass Sie bald als eine Frau gehen, die weiß, was sie will – und wie sie es genießt. Nicht als Opfer, sondern als Herrscherin Ihrer eigenen Begierde.“

Sandra zitterte. Ihre Gedanken waren ein Durcheinander: Schuldgefühle, Schmerzen, unerwartetes Verlangen. Sie blickte auf ihre Muschi, auf den Kitzler, der so groß war, dass er ihre Schamlippen spreizte.

„Ich… ich entscheide mich, weiterzumachen“ , sagte sie schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Bitte. Ich möchte… ich möchte lernen, meine Lust anzunehmen.“

Maria lächelte. „Das ist der erste Schritt zur Heilung, Fräulein Schmidt. Bleiben Sie stark. Bald werden Sie verstehen, warum wir hier sind.“

Und mit diesen Worten ging sie zur Tür, ließ Sandra allein mit ihren pulsierenden Empfindungen. Die Nonne wusste, dass bald die Elektroden kommen würden – aber diesmal waren ihre Handflächen feucht von Hoffnung, nicht von Scham. Sie war Teil einer Mission: Frauen helfen, ihre Sexualität neu zu finden, nicht zu zerstören.

Sandra lag derweil auf den Knien, ihre Hände gruben sich in das Bettlaken. Ihr Kitzler pulsierte, ihre Muschi produzierte weiterhin Pussysaft, und sie wusste, dass es kein Zurück mehr geben würde. Aber diesmal empfand es sich nicht wie einen Zwang – sondern wie eine Tür, die sich langsam öffnete, um Licht herein zu lassen.

Clarissa Morningstars Fingernägel kratzten leise über die glatte Oberfläche der Patientenakte, als sie ins Zimmer trat – ihr weißer Kittel knisterte wie Papier unter ihrem Gewicht. Ihre Augen, scharf wie Messer, scannten die Seiten, bis sie bei den jüngsten Labordaten anhielten.

„Fräulein Sandra“ , sagte sie, ihre Stimme jetzt warm wie Honig, als sie sich zu Sandra drehte. „Es gibt ausgezeichnete Neuigkeiten.“

Sie legte die Akte auf den Tisch und strich mit dem Finger über einen Graphen, der die Hormonspiegel zeigte – eine Kurve, die wie ein Berggipfel emporstieg. „Ihre Reaktion auf das Medikament ist außergewöhnlich. Die Östrogen- und Testosteronwerte steigen exponentiell, Ihre vaginale Schleimhaut regeneriert sich schneller als erwartet. Und schauen Sie hier“ – sie tippte auf ein Bild, das Sandras Schamlippen zeigte, aufgebläht wie reife Feigen, „Ihre Klitoris ist hyperreaktiv. Das ist der Schlüssel zur Wiedergeburt Ihrer Lust.“

Sandra zitterte, ihre Hände krallten sich in das Bettlaken. Der Kitzler pulsierte immer noch, hart und drängend, und der Pussysaft tropfte weiter – ein ständiger, feuchter Beweis für das, was in ihr passierte. „Wirklich?“ , murmelte sie, ihre Stimme brach. „Ich… ich habe Angst.“

Clarissa lächelte – ein Lächeln, das weder kalt noch herzlos war, sondern voller Überzeugung. „Angst ist normal, Fräulein Schmidt. Aber denken Sie an das Ziel: eine erfüllte Sexualität. Eine Lust, die Sie selbst steuern – nicht als Opfer, sondern als Herrscherin. Wir helfen Ihnen, Ihren Körper neu zu entdecken. Nicht zu zwingen, sondern zu befreien.“

Sie trat näher, ihre Hand streifte sanft über Sandras Schulter. „Heute beginnen wir mit der finalen Phase. Elektrostimulation der Klitoris, kombiniert mit visuellen Reizen, um Ihre Fantasie zu wecken. Sie werden lernen, wie es sich anfühlt, sich selbst zu befriedigen – und wie Sie Ihren Mann damit glücklich machen können.“

Sandra atmete schwer. Die Worte klangen verlockend, aber der Schmerz in ihrem Körper war real. Doch darunter lag etwas anderes: eine tiefe, pochende Neugier, die sie nicht kannte. Ihr Kitzler zuckte, als würde er nach Berührung lechzen, und ihre Muschi produzierte weiterhin Pussysaft.

„Ich… ich werde es versuchen“ , sagte sie schließlich, ihre Stimme kaum mehr als ein Flüstern. „Bitte.“

Clarissa nickte, ihre Augen funkelten. „Ausgezeichnet. Dann bereite ich die Elektroden vor. Heute wird Ihre Reise zur wahren Frau beginnen.“

Und mit diesen Worten drehte sie sich zur Tür, ließ Sandra allein mit ihren pulsierenden Empfindungen. Die Ärztin wusste, dass bald die Stimulation kommen würde – die Dinge, die sie als „Therapie“ bezeichnete und ihre Handflächen waren feucht vor Hoffnung. Sie war Teil einer Mission: Frauen helfen, ihre Sexualität neu zu finden, nicht zu zerstören.

Clarissa Morningstars Finger zitterten leicht, als sie die silbernen Elektroden nahm – kleine, glänzende Scheiben, die im grellen Licht wie Teufelswerk aussahen. Sie standen vor Sandra, die auf den Knien lag, ihr Po nackt, der Kitzler immer noch riesig und hart wie ein kleiner Penis.

„Bereit, Fräulein Schmidt?“ fragte sie, ihre Stimme sei jetzt kalt und präzise.

Sandra zuckte. Ihr Körper reagierte spontan – ihre Schamlippen schwollen weiter an, der Pussysaft tropfte schneller, und der Kitzler pulsierte, als würde er nach Berührung lechzen. „Ja…“ , murmelte sie, ihre Stimme brach.

Clarissa legte die erste Elektrode auf Sandras Kitzler. Die Metallplatte berührte die empfindliche Haut, und Sandra stöhnte laut – ein Mix aus Schmerz und einem dumpfen, unerwarteten Verlangen. „Ahhh…!“

„Gut“ , sagte Clarissa, ihre Augen funkelten. „Jetzt die zweite.“

Sie griff nach der anderen Elektrode, die mit einem dünnen Draht verbunden war. Langsam, sanft – wie eine Liebkosung – schob sie ihn in Sandras pulsierendes Poloch. Der Einschub war scharf, ein Brennen, das in ihren Unterleib schoß, aber darunter lag etwas anderes: ein tiefes, pochendes Vergnügen, das sie nicht kannte. Sandra bog sich vor, ihre Hände krallten sich in das Bettlaken.

„Schwester Maria“ , rief Clarissa, ohne sich umzudrehen. „Den Monitor anschalten. Auf volle Power.“

Maria nickte, ihre Hände zitterten, als sie den grauen Apparat aktivierte. Sofort begann die Zahlen zu blinken – Puls, Blutdruck, elektrische Impulse. Clarissa drückte einen Knopf und jagte plötzlich Stromschläge durch Sandras Körper.

Der Effekt war sofort da: Sandras Kitzler zuckte, ihre Schamlippen öffneten sich weiter, und ein lauteres, ungezügeltes Stöhnen entwich ihrer Kehle. „Ahhhh…! Bitte… nicht…“

Aber Clarissa ignorierte sie. Sie stand da, ihre Augen fest auf den Monitor gerichtet, während Sandras Körper wie ein wildes Tier reagierte. Der Pussysaft tropfte jetzt in Strömen, bildete große Pfützen auf dem Boden, und ihr Poloch zuckte wie ein Kolibri.

„Sehen Sie, Schwester?“ flüsterte Clarissa. „Ihr Körper gibt auf. Die Lust kehrt zurück – nicht als Schmerz, sondern als Feuer.“

Maria stand still, ihre Handflächen waren feucht von Schweiß. Sie wusste, dass bald die nächsten Schritte kommen würden – die visuellen Reize, die Berührungen, die Dinge, die Clarissa als „Therapie“ bezeichnete.

Clarissa lächelte. „Heute lernen wir, Sandra, wie es sich anfühlt, sich selbst zu befriedigen. Und morgen wirst du deinen Mann damit glücklich machen.“

Und mit diesen Worten erhöhte sie die Spannung, ließ die Elektroden härter zucken, und beobachtete, wie Sandras Körper reagierte – ein Tanz aus Schmerz und Verlangen: die Wiederbelebung ihrer Sexualität.

Sandra lag derweil auf den Knien, ihre Hände gruben sich in das Bettlaken. Ihr Kitzler pulsierte, ihre Muschi produzierte weiterhin Pussysaft, und sie wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Aber diesmal fühlte es sich nicht wie Zwang an – sondern wie eine Tür, die sich langsam öffnete, um Licht herein zu lassen.

Sandra zitterte, als die Elektroden ihre Sinne überschwemmten – ein Mix aus scharfen Stromstößen und der eigenen, glutinösen Berührung. Ihre Finger tauchten in das nasse Meer ihrer Muschi, fanden die dicken, geschwollenen Schamlippen und streichelten sanft über den riesigen Kitzler, der wie ein kleines, pulsierendes Organ stramm aus ihrer Pussy stand.

„Ahhh…!“
Ihr Stöhnen hallte durch den Raum, rau und erstickt von Verlangen. Die Elektroden summten weiter, sendeten wellenförmige Impulse direkt in ihre Klitoris, während ihre Hand kreiste – zuerst langsam, dann schneller, als sie die Frequenz der Stromschläge kopieren würde. Der Pussyensaft floss in Strömen, benetzte ihre Oberschenkel, und ihr Poloch pulsierte und zuckte wie ein Kolibri.

„Gut, Fräulein Schmidt“ , murmelte Clarissa, ihre Stimme nun leise und heiser. „Lass dich gehen. Deine Lust stirbt nicht – sie erwacht.“

Sandra ignorierte sie. Ihre Welt bestand nur aus Berührung: den Elektroden, die in ihrem Poloch und an ihrem Kitzler hafteten; ihre eigene Hand, die ihre Schamlippen massierte; dem Brennen, das in ihren Unterleib schoß, aber darunter lag etwas Warmes, Süßes – ein Gefühl, das sie seit Monaten nicht mehr gekannt hatte.

Sie drückte ihre Hüften vor, ließ die Hand tiefer sinken, fand den Eingang zu ihrer Muschi und drückte einen Finger hinein. Der Stromschmerz mischte sich mit dem Druck – ein scharfes, ekstatisches Gefühl, das sie aufschreien ließ. „Oh Gott…! Bitte… mehr…“

Clarissa nickte, ihre Finger zitterten leicht, als sie die Spannung erhöhte. Der Monitor blinkte wild, zeigte hohe Pulszahlen und elektrische Aktivitäten, die wie ein Erdbeben aussahen. „Sieh mal, Schwester“ , flüsterte sie. „Ihr Körper gibt auf. Bald wird sie verstehen, dass Sexualität nicht Schmerz ist – sondern Freiheit.“

Sandra bewegte sich schneller, ihre Finger tauchten tiefer ein, während die andere Hand den Kitzler massierte. Die Elektroden zuckten härter, und plötzlich ging es wie ein Schlag durch ihren Körper – ein Mix aus Strom und Selbstbefriedigung, der ihr Gehirn betäubte. Sie stöhnte laut, ihr Körper bog sich vor, und ihr Po zuckte so heftig, dass die Elektroden kurzzeitig abfielen.

„Nein…!“

Sie presste die Elektroden wieder an, ihre Hand bewegte sich wie ein Taucher im Meer – schnell, unkontrolliert, getrieben von purem Verlangen. Der Pussysaft spritzte plötzlich, benetzte den Boden und ihre Oberschenkel, und Sandra schrie: „Ahhhh…! Ich komme…!“

Clarissa lächelte. „Exzellent. Der erste Orgasmus. Bald wird sie lernen, dass sie nicht nur Empfängerin, sondern auch Gebende ist.“

Und mit diesen Worten erhöhte sie die Spannung erneut, ließ die Elektroden härter zucken, und beobachtete, wie Sandras Körper reagierte – ein Tanz aus Schmerz und Verlangen, der nur eines bewirkte: die totale Wiederbelebung ihrer Sexualität.

„Mehr…“ , murmelte Sandra, ihre Stimme brach. „Ich brauche mehr…“

Ende Teil 3
****ham Mann
1.111 Beiträge
Themenersteller 
Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 4
Sandra hatte also nun ihre ersten erfüllenden Orgasmen erlebt und nun war es an der Zeit ihre Lust und Geilheit nicht allein nur körperlich sondern auch geistig auf Trab zu bringen...

Clarissas Atem hauchte warm gegen Sandras Ohr, ihre Stimme war ein Raunen aus Überzeugung und Kontrolle:
„Fräulein Sandra… deine Fotze… sie atmet wie ein Vulkan.

Sandas Körper zuckerte wie ein entfesselter Motor. Die Elektroden brannten in ihrem Poloch und am Kitzler, aber darunter lag etwas Warmes, Süßes – ein Gefühl, das sie seit Monaten nicht mehr gekannt hatte.

Ihre Finger tauchten tiefer in die nasse Tiefe ihrer Muschi, kreisten schneller, während die andere Hand den riesigen Kitzler massierte.

„Ahhhh…! Gott…!“
Ihr Stöhnen explodierte plötzlich in einem wilden Kreischen. Ihre Hüften beugen sich vor, als würden sie den Stromschlag und ihre eigene Berührung absorbieren.

Der Fotzensaft spritzte wie ein Geysir – SQUIRT , SWUSCH , PLATSCH – und benetzte Clarissas Hand, die sie sanft auf Sandras Hintern gelegt hatte.

„Ja…! Ja…! Ich komme…! Ich komme…!“

Sandas Körper zitterte, ihre Beine bebten, und ihr Kopf warf sich zurück. Die Elektroden fielen kurz ab, aber sie drückte sie wieder an – nicht aus Zwang, sondern aus Verlangen, dem sie nicht widerstehen konnte. Der Orgasmus rollte über sie hinweg wie eine Welle, und sie schrie:

„Gott…! Es ist so geil…! Mehr…! Gib mir mehr…!“

Clarissa lächelte. Ihre Finger strichen über Sandras nasse Schamlippen, sammelnen ein bisschen Fotzensaft und streichelten dann über Sandras Lippen. „Schmeck es, Fräulein Schmidt. Das ist dein eigenes Feuer. Dein Körper hat gesprochen – und er will mehr.“

Sanda schmeckte, ihre Zunge zitterte. Der Geschmack war salzig, scharf, unwiderstehlich. Sie stöhnte, ihre Hände gruben sich in Clarissas Kittel. „Bitte…! Mach es weiter…!“

Clarissa nickte. Sie erhöhten die Spannung der Elektroden erneut, ließ sie härter zucken, und beobachtete, wie Sandas Körper reagierte – ein Tanz aus Schmerz und Verlangen, die totale Wiederbelebung ihrer Sexualität.

„Heute lernen wir, Sandra“ , flüsterte sie, ihre Stimme nun kalt und gebieterisch. „Wie man sich selbst befriedigt. Wie man den eigenen Körper verehrt. Und morgen wirst du deinen Mann damit glücklich machen – weil du weißt, wie man es richtig macht.“

Und mit diesen Worten drückte sie die Elektroden fester an Sandas Kitzler, ließ die Stromschläge härter werden, und beobachtete, wie Sandra erneut explodierte – ein zweiter, noch intensiverer Orgasmus, der ihre Stimme zum Brüllen brachte.

Sanda lag auf den Knien, ihre Hände krallenförmig im Bettlaken. Ihr Körper zitterte, ihre Muschi pulsierte, und sie wusste, dass es kein Zurück mehr gab. Aber diesmal empfand es sich nicht wie Zwang – sondern wie eine Explosion, die all die verstopften Gefühle freisetzte.

„Mehr…! Noch mehr…!“

Clarissa sagte. „Gut, Fräulein Schmidt. Bald wirst du verstehen, dass Sexualität nicht Schmerz ist – sondern Freiheit. Und du wirst es lieben.“

Und mit diesen Worten erhöhte sie die Spannung erneut, ließ die Elektroden härter zucken, und beobachtete, wie Sandras Körper reagierte – ein Tanz aus Schmerz und Verlangen.

Sanda lag derweil auf den Knien, ihre Hände gruben sich in das Bettlaken. Ihr Körper zitterte, ihre Muschi pulsierte, und sie wusste, dass es kein Zurück mehr gab.

„Ich… ich will… alles…“ , murmelte sie, ihre Stimme brach. „Mach mich… zu deiner… Göttin der Lust…“

Clarissa Grinste. „Das werde ich, Fräulein Schmidt. Aber zuerst… lass uns deinen Körper weiter erkunden.“

Und mit diesen Worten zog sie sich zurück, ließ die Elektroden weiter summen, und bereitete sich darauf vor, Sandas nächste Phase der Transformation zu starten – eine, die sie als „die Kunst des Gebens“ bezeichnete.

Sandra blickte nun auf den Bildschirm des Fernseher s der an der Wand hing, ihre Augen waren wie zwei Tropfen Eises.

Sie sah ihre eigene Muschi, wie sie sich vor ihr ausdehnte – eine feuchte, rote Muschel, die sich ständig bewegte, als würde sie leben und Atmen.Der Fotzensaft sickerte langsam aus ihr heraus, benetzte ihre Schenkel, und bildete eine kleine, glänzende Pfütze auf dem Steinboden.

„Das ist... das ist meine Fotze“ , flüsterte sie, ihre Stimme war ein leiser, erstaunter Ton. „Sie... sie ist so... so lebendig...“

Clarissa Morningstar trat an den Fernseher und drehte ihn so, dass Sandra ihn direkt sehen konnte. „Ja, Fräulein Schmidt“ , sagte sie, ihre Stimme war ruhig, aber bestimmt. „Das ist deine heiße Fotze. Dein enges, sexy Poloch. Und es ist perfekt, wie es ist.“

Sandra schluckte, ihre Augen folgten den Bewegungen ihrer Muschi auf dem Bildschirm. Sie sah, wie der Kitzler vor und zurück zuckte, wie die Schamlippen sich öffneten und schlossen, als würden sie auf irgendetwas lauern.

„Warum... warum zeigt du mir das?“ , fragte sie, ihre Stimme war nur ein Hauch. „Was willst du damit von mir?“

Clarissa lächelte. „Ich will, dass du dich mit deinem Körper vertraut machst“ , sagte sie. „Dass du ihn als Teil deines Selbst akzeptierst – nicht als etwas, das dich belastet, sondern als etwas, das dich erfüllt.“

Sandra nickte langsam, ihre Augen waren noch immer auf den Bildschirm gerichtet. „Ich... ich verstehe“ , murmelte sie. „Du willst, dass ich mich selbst lieben lerne.“

Clarissa nickte. „Ja, Fräulein Schmidt. Du bist ein wunderschönes, sexy Mädchen. Und es ist an der Zeit, dass du das begreifst.“

Sandra atmete tief, ihre Hände lagen immer noch auf den Oberschenkeln. Sie fühlte, wie ihre Muschi pulsierte, wie der Fotzensaft in kleinen Wellen aus ihr sickerte. Es fühlte sich fremd an, aber auch erregend. Als würde sie einem Teil ihres Selbst zum ersten Mal begegnen.

„Ich... ich will es lernen“ , sagte sie, ihre Stimme war fest. „Ich werde mich selbst lieben.“

Clarissa lächelte. „Sehr gut, Fräulein Schmidt. Dann lass uns anfangen.“

Und mit diesen Worten drehte sie den Fernseher ab und nahm die Elektroden. „Beweg deinen Körper, Sandra“ , befahl sie. „Zeig mir, wie du dich selbst befriedigen möchtest.“

Sandra sank auf die Knie, ihre Augen blieben auf den Bildschirm gerichtet. Die Szene, die sich dort abspielte, war so vertraut und fremd zugleich. Ihre eigene Pussy, so lebendig, so sinnlich, so erregend. Sie sah, wie der Fotzensaft in kleinen Wellen aus ihr sickerte, wie die Schamlippen sich öffneten und schlossen, wie der Kitzler zuckte und pulsierte.

„Es ist so... so wunderschön“ , murmelte sie, ihre Stimme war nur ein Hauch. „Meine Fotze... sie ist so sexy...“

Sie streckte eine Hand aus, berührte den Bildschirm. Ihre Finger berührten die scharfe, kontrastreiche Oberfläche, als würde sie die nackte Haut ihrer Muschi berühren. Es fühlte sich so real, so lebendig an.

„Ich will... ich will sie berühren“ , sagte sie, ihre Stimme war ein flehendes Bitten. „Ich werde meine Fotze berühren...“

Clarissa Morningstar trat zu ihr, ihre Augen glänzten. „Das kannst du, Fräulein Schmidt“ , sagte sie. „Berühre sie. Lass deine Hände über deine Pussy gleiten. Zeig ihr, wie sehr du sie liebst.“

Sandra nickte, ihre Hand zitterte. Sie legte sie auf den Bildschirm, direkt auf die pulsierende, feuchte Muschel ihrer Muschi. Sie empfand die Wärme, die Feuchtigkeit, die Lebendigkeit. Es fühlte sich so gut an, so reizvoll.

„Sie fühlt sich so gut an“ , murmelte sie, ihre Finger strichen über die Schamlippen. „So weich...so nass...“

Sie nahm ihre andere Hand und legte sie auf die erste, fühlte die Berührung ihrer eigenen Haut auf ihrer Muschi. Es fühlte sich so erotisch, so verboten an.

„Ich... ich liebe sie“ , sagte sie, ihre Stimme war ein heißes, erregtes Flüstern. „Ich liebe meine Fotze...“

Clarissa lächelte, ihre Augen glitzerten. „Gut, Fräulein Schmidt. Du bist auf dem richtigen Weg. Lass deine Hände über deine Pussy gleiten. Erzähle ihr, wie sehr du sie begehrst.“

Sandra nickte, ihre Hände bewegten sich auf ihrer Muschi, strichen über die feuchten Schamlippen, den nassen Kitzler. Sie fühlte es, wie sie zuckte, wie sie sich an ihre Berührung erinnerte.

„Ich begehre dich“ , flüsterte sie, ihre Stimme war ein leiser, heiserer Ton. „Ich begehre meine Fotze...“

Sie drückte ihre Finger tiefer in die feuchte, warme Muschel, empfand, wie sie sich um ihre Finger schloß, wie sie sie willkommen hieß. Es fühlte sich so geil, so erregend an.

„Ich will... ich will dich“ , murmelte sie, ihre Hände arbeiteten, massierten, streichelten ihre Muschi. „Ich will meine Fotze, ich will mich selbst befriedigen...“

Sandra blickte auf, ihre Augen trafen sich mit Clarissas. Die Doktorin lächelte, ihre Worte waren ein warmes, ermutigendes Kompliment. Sandra fühlte sich aufgeputscht, ihre Muschi pulsierte stärker, der Fotzensaft sickerte in kleinen Strömen heraus.

„Ich... ich liebe sie“ , murmelte sie, ihre Stimme war ein leises, erregtes Flüstern. „Ich liebe meinen Arsch, meine Fotze, mein Poloch...“

Sie stand auf, ihre Hände lagen auf den Hüften, ihre Brüste hoben sich und senkten sich mit jedem Atemzug. Sie sah sich in dem Spiegel, sah ihre Figur, ihre Kurven, ihre weiblichen Reize. Sie sah die glänzenden Schamlippen, den zuckenden Kitzler, den engen, nassen Fotzenmund.

„Sie sind so perfekt“ , sagte sie, ihre Stimme war ein leiser, verträumter Ton. „So sexy, so lebendig...“

Sie ging zum Bett, setzte sich auf die Kante und zog ihre Beine auseinander. Ihre Muschi war jetzt voller Fotzensaft, die Schamlippen vorgestreckt, der Kitzler sichtbar, die Fotze glänzend vor Nässe.

„Siehst du das, Doktor?“ , fragte sie, ihre Stimme war ein erregtes Flüstern. „Siehst du, wie perfekt sie ist? Wie sexy? Wie leidenschaftlich?“

Clarissa Morningstar trat näher, ihre Augen waren glasartig, ihre Lippen leicht geöffnet. „Ja, Sandra“ , sagte sie, ihre Stimme war ein tiefes, heiseres Knurren. „Sie ist perfekt. Eine wahre Schönheit. Und ich kann es kaum erwarten, sie zu verwöhnen...“

Sandra nickte, ihre Augen waren glühend, ihre Muschi pulsierte heftiger. Sie wusste, was Clarissa meinte – sie wusste, dass die Doktorin sie jetzt vollständig in ihrem Bann hatte. Sie war nicht mehr die unschuldige, schüchterne Studentin, sondern ein sexuelles Wesen, ein Objekt der Begierde.

„Verwöhne mich“ , sagte sie, ihre Stimme war ein heißes, erregtes Bitten. „Berühre mich, liebe mich, befriedige mich...“

Clarissa lächelte, ihre Augen glitzerten. „Mit Freude, meine Schöne“ , sagte sie. „Ich werde dich verwöhnen, wie du es nie erwartet hast...“

Ende Teil 4
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 5
Dr. Clarissa Morningstar trat langsam näher, ihre Augen fixierten sich auf Sandras feuchte, offene Muschi. Sie nahm eine der Elektroden, die auf dem Tisch lagen, und näherte sich Sandras Fotze.

„Halt still, meine Schöne“ , sagte sie, ihre Stimme war ein tiefes, erregtes Knurren. „Ich will, dass du spürst, wie gut das tut...“

Sie befesrigte die Elektrode an Sandras Schamlippen, fühlte die feuchte, warme Haut. Sandra zuckte, ihr Körper reagierte sofort, der Kitzler zuckte und pulsierte.

„Siehst du, wie perfekt das passt?“ , fragte Clarissa, ihre Stimme war ein heiseres Flüstern. „Deine Fotze ist wie dafür geschaffen, um von den Elektroden verwöhnt zu werden...“

Sie aktivierte die Stromquelle, spürte, wie der Strom durch Sandra's Pussy strömte, wie er ihre Nervenbahnen reizte. Sandra stöhnte, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich, suchten nach mehr.

„So, so, so“ , murmelte Clarissa, ihre Hand strich über Sandras Schenkel, über ihre Oberschenkel. „Du liebst es, wenn man dich elektrisiert, nicht wahr? Du liebst es, wenn man deine Fotze verwöhnt...“

Sandra nickte, ihre Augen waren glasig, ihre Muschi pulsierte wild. Der Strom fühlte sich so gut an, so erregend, so intensiv. Sie spürte die Stromstöße, wie sie ihre Nervenbahnen stimulieren, wie sie ihre Lust auf einen neuen Level brachten.

„Ja, bitte“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Bitte, elektrisiere mich, verwöhne mich, befriedige mich...“

Clarissa lächelte, ihre Hand bewegte sich tiefer, strich über Sandras Kitzler, den sie jetzt festhielt. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, sie suchte nach Berührung, nach Reizen.

„Ich werde dich befriedigen, meine Schöne“ , sagte Clarissa, ihre Stimme war ein tiefes, heiseres Versprechen. „Ich werde dir zeigen, wie man eine Fotze richtig verwöhnt...“

Dr. Clarissa Morningstar griff nach einem der kleinen, runden Vibratoren, die auf dem Tisch lagen. Sie legte ihn auf Sandras Kitzler, fühlte die warme, feuchte Haut, die sich sofort an den Vibrator schmiegte.

„Oh Gott“ , stöhnte Sandra, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte. „Das... das fühlt sich so gut an...“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über die Innenseite von Sandras Schenkel, über ihre Oberschenkel. „Ja, das tut es, nicht wahr? Der Vibrator ist dafür geschaffen worden, um deinen Kitzler zu verwöhnen...“

Sie begann, den Vibrator langsam zu bewegen, sah zu wie er über Sandras Kitzler glitt, wie er ihre empfindlichen Nervenbahnen reizte und ihre Lust steigerte. Sandra stöhnte, ihre Hüften bewegten sich unwillkürlich, suchten nach mehr.

„Ja, so“ , murmelte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Ja, dreh ihn, verwöhne meinen Kitzler...“

Der Vibrator zog sich zurück, nur um sich dann wieder auf Sandras Kitzler zu setzen, es fühlte sich so gut an, so intensiv. Sandra stöhnte, ihre Muschi wurde nass und schleimig, voll mit cremigem Fotzensaft. Der Geruch nach feuchter, weiblicher Lust erfüllte das Zimmer.

„Siehst du, wie nass du bist?“ , fragte Clarissa, ihre Stimme war ein tiefes, erregtes Knurren. „Wie deine Fotze weint, weil sie so sehr geliebt wird...“

Sandra nickte, ihre Augen waren glasig, ihre Muschi pulsierte wild. Der Vibrator war ein ständiger Reiz, der ihre Lust steigerte, ihre Erregung. Sie spürte, wie sie sich auf den Gipfel zubewegte, wie sie sich dem Orgasmus näherte.

„Bitte, bitte“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heißes, erregtes Flehen. „Bitte, bring mich zum Orgasmus, verwöhne mich, befriedige mich...“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Kitzler, über ihre Schamlippen. „Ja, meine Schöne, ich werde dich zum Orgasmus bringen“ , sagte sie. „Ich werde dich so sehr verwöhnen, dass du nie wieder genug davon haben wirst...“

Ende Teil 5
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 6
Dr. Clarissa Morningstar hielt den Vibrator fest an Sandras Kitzler. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi wurde nass und schleimig, voll mit cremigem Fotzensaft.

„So, so, so“ , murmelte Clarissa, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Knurren. „Du bist so nahe dran, nicht wahr? Du bist so nahe am Orgasmus...“

Sie drückte den Vibrator noch fester gegen Sandras Kitzler, fühlte, wie er sich in ihre empfindlichste Stelle drückte. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

„Ja, bitte“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Bitte, bring mich zum Orgasmus, verwöhne mich, befriedige mich...“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Schenkel, über ihre Oberschenkel. „Ja, meine Schöne, ich werde dich zum Orgasmus bringen“ Der Geruch nach feuchter, weiblicher Lust erfüllte das Zimmer.

Sie stellte den Vibrator eine Stufe höher, als er sich heftiger in Sandras Kitzler bohrte. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi pulsierte wild.

„Ja, ja, ja“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, so, so, so...“

Clarissa hielt den Vibrator fest, sensationell, wie Sandras Körper sich zusammenzog, wie sie sich dem Orgasmus näherte. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

„Ja, meine Schöne, ich sehe, du bist am Punkt. Du bist ganz kurz davor heftig zu kommen“ , sagte Clarissa, ihre Stimme war ein tiefes, heiseres Knurren. „Jetzt, jetzt, jetzt...“

Sie drückte den Vibrator heftiger gegen Sandras Kitzler, fühlte, wie er ihre empfindlichste Stelle traf. Sandra stöhnte, ihre Muschi explodierte in einem heißen, elektrischen Orgasmus, gefühlvoll, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper schossen.

„Ja, ja, ja“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, so, so, so...“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Schenkel, über ihre Oberschenkel. „Siehst du, meine Schöne, so fühlt sich ein Orgasmus an“ , sagte sie. „Und das ist nur der Anfang...“

Sandras Körper zuckte und bebte, ihre Augen rollten nach hinten, ihre Zunge hing heraus, als der Orgasmus sie übermannte. Clarissa beobachtete, wie sich Sandras Körper verkrampfte, wie ihre Hüften sich bewegten, wie ihre Muschi pulsierte und sich öffnete, um den Strom der Lust aufzunehmen.

„Siehst du, meine Schöne, wie gut ich dir Orgasmen mache“ , murmelte Clarissa, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Knurren. „Wie glücklich ich dich mache...“

Sandra stöhnte, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, ja, so gut... Ich bin so glücklich...“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Schenkel, über ihre Oberschenkel. „Jetzt, meine Schöne, leg dich schlafen“ , sagte sie. „Leg dich nackt hin, damit du in der Nacht deinen sexy Körper spürst...“

Sandra nickte, ihre Augen waren glasig, ihre Muschi war nass und schleimig, voll mit cremigem Fotzensaft. Sie kroch auf das Bett, legte sich auf den Rücken, ihre Brüste hoben sich und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi öffnete sich und schloss sich, füllte sich langsam mit dem eigenen Saft.

„So, so, so“ , murmelte Clarissa, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Leg deine Beine auseinander, meine Schöne, damit deine Fotze frei ist...“

Sandra tat, wie ihr befohlen, ihre Schenkel breit auseinander, ihre Muschi entblößt, die Schamlippen feucht und gespreizt, bereit, sich selbst zu befriedigen.

„In der Nacht, meine Schöne, lass deinen Körper frei sein“ , sagte Clarissa. „Laß deine Fotze sich öffnen und schließen, lass sie sich füllen, lass sie sich entleeren...“

Sandra nickte, ihre Augen waren geschlossen, ihre Muschi zuckte und pulsierte, fühlte sich selbst, fühlte sich lebendig, fühlte sich frei. In der Nacht würde sie ihre neue Lust entdecken, ihre neue Identität, ihre neue Begeisterung für Sex.

„Schlaf gut, meine Schöne“ , murmelte Clarissa, ihre Stimme war ein tiefes, heiseres Knurren. „Schlaf gut, und träume von deiner neuen, sexy Existenz...“

Sandra lag in ihrem Bett, nackt, wie Dr. Clarissa es befohlen hatte. Ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Pussy war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt, bereit, sich selbst zu befriedigen

In der Nacht dacht sie an ihre Erfahrung in Dr. Clarissas Praxis. Sie dachte an die Elektroden, die sie an ihrem Kitzler und in ihrer Pussy getragen hatte, an die Stromstöße, die sie empfangen hatte, an die Freiheit, die sie jetzt empfand, ihre eigene Lust zu genießen.

Sie bewegte ihre Hüften, ihre Muschi öffnete sich und schloss sich, füllte sich langsam mit dem eigenen Saft. Der Geruch nach feuchter, weiblicher Lust stieg aus ihrem Schoß auf, erfüllte das Zimmer.

Sandra strich mit ihren Fingern über ihre Schamlippen, fühlte die nasse, weiche Haut, die sich so leicht öffnete. Sie führte einen Finger in ihre Muschi, spürte, wie sie sich um ihn schloss, wie sie sich auf ihn schob, wie sie ihn in sich aufnahm.

„Oh Gott“ , stöhnte sie, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Ich bin so nass...so feucht...“

Sie bewegte ihre Finger, wundersam, wie es in ihrer Muschi glitzerte, wie es ihre empfindlichste Stelle traf. Sie stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

Sie zog ihren Finger heraus, führte ihn an ihrem Kitzler vorbei, fühlte, wie er sich an seinem Rand rieb. Sie drückte ihn auf ihren Kitzler, fühlte, wie er sich unter seinem Druck veränderte, wie er sich wehrte, aber auch wie er sich nach einer Berührung sehnte.

„Ja, ja, so“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Drück mich, streichle mich, befriedige mich...“

Sie spürte, wie sich ihre Lust steigerte, wie sich ihre Empfindungen intensivierten. Sie dachte an Dr. Clarissa, an die Erfahrungen, die sie gemacht hatte, an die Freiheit, die sie jetzt empfand, ihre eigene Lust zu genießen.

„Ich komme“ , stöhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Ich komme... ich komme...“

Ihre Muschi explodierte in einem heißen, elektrischen Orgasmus, sie fühlte, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper schossen. Sie stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

Nach dem Orgasmus lag sie still, ihre Brüste hoben sich und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt. Sie fühlte sich lebendig, frei, glücklich.

Sie wusste, dass sie nie wieder genug davon haben würde, ihre eigene Lust zu genießen, ihre eigene Fotze zu befriedigen. Sie war eine neue Frau, eine sexy Frau, eine Frau, die ihre Lust entdeckt hatte.

Ende Teil 6
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 7
Es dämmert der nächste Morgen, die Sonne scheint ins Zimmer und Dr. Clarissa betritt das Patientenzimmer.

Dr. Clarissa Morningstar betrat das Patientenzimmer, ihre Absätze klackten auf dem Boden, ihre weiß gekleidete Gestalt strahlte eine autoritäre Aura aus. Sie hielt eine Tasse Kaffee in der Hand, deren Dampf in der kühlen Morgenluft sichtbar war.

„Guten Morgen, Fräulein Sandra“ , sagte sie, ihre Stimme war warm und freundlich. „Wie hast du geschlafen?“

Sandra lag immer noch nackt im Bett, ihre Brüste waren entblößt, ihre Muschi war feucht und geschwollen. Sie sah Clarissa an, ihre Augen waren glasig, ihre Wangen rot vor Verlegenheit.

„Guten Morgen, Doktor“ , murmelte sie, ihre Stimme war ein leises, verletztes Flüstern. „Ich... ich habe gut geschlafen.“

Clarissa lächelte, ihre Augen wanderten über Sandras Körper, nahmen jeden Zentimeter in sich auf. „Das freut mich zu hören“ , sagte sie. „Und wie fühlen Sie sich heute Morgen? Immer noch so nass und erregt?“

Sandra nickte, ihre Muschi pulsierte, ihr Kitzler war hart und bereit. „Ja, Doktor“ , sagte sie, ihre Stimme war ein heißes, erregtes Flüstern. „Ich bin immer noch so nass... so erregt...“

Clarissa stellte ihre Tasse auf den Tisch und trat näher an das Bett. Sie legte eine Hand auf Sandras Schenkel und er fühlte sich angenehm warm und weich an. „Das ist gut, meine Schöne“ , murmelte sie. „Das zeigt, dass dein Körper bereit ist für mehr...“

Sie strich über Sandras Schenkel, ihre Finger wanderten höher, spürten die Feuchtigkeit ihrer Muschi. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi öffnete sich, um Clarissas Finger willkommen zu heißen.

„Oh Gott“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Das fühlt sich so gut an...“

Clarissa lächelte, ihre Finger glitten tiefer in Sandras Muschi, fühlten, wie sie sich um sie schloss, wie sie sie aufnahm. „Ja, meine Schöne“ , murmelte sie. „Lass dich gehen. Lass deine Fotze die Kontrolle übernehmen...“

Sie begann, ihre Finger zu bewegen, erstaunlich, wie es in Sandras Muschi glitzerte, wie die Finger ihre empfindlichste Stelle trafen. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

„Ja, ja, so ist es gut“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, fick mich, verwöhne mich, befriedige mich...“

Clarissa lächelte, ihre Finger bewegten sich schneller, fühlten, wie sich Sandras Pussy um sie schloss, wie sie sich auf sie schob, wie sie sie in sich aufnahm. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

„Ja, ja, ja“ , stöhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, so, so, so...“

Sie spürte, wie sich ihre Lust steigerte, wie sich ihre Empfindungen intensivierten. Sie dachte an die Nacht, an die Erfahrungen, die sie hatte, an die Freiheit, die sie jetzt empfand, ihre eigene Lust zu genießen.

„Ich komme“ , stöhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flehen. „Ich komme... ich komme...“

Ihre Muschi explodierte in einem heißen, elektrischen Orgasmus, gefühlvoll, wie die Wellen der Lust durch ihren Körper schossen. Sie stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper ruckte.

Nach dem Orgasmus lag sie still, ihre Brüste hoben sich und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt. Sie fühlten sich lebendig, frei, glücklich.

Siehst Du meine hübsche süße sexy Sandra, wie gut Dir der Sex tut, wie herrlich es sich anfühlt, Orgasmen zu bekommen? Wie geil es Dich macht, wenn Deine kleine enge nasse randvoll mit cremigerm Fotzensaft gefüllte sexy Fotze abspritzt und Du die Orgasmen genießt?

Sandra, bei Deiner Aufnahme in der Klinik hatten wir festgestellt, dass Du keinerlei Lust auf Sex hattest, dass Deine Pussy trocken wäre und Sex schmerzhaft wäre.

Nun meine liebe Sandra, wie sieht es heute aus?

Sandra lag nackt auf dem Bett, ihr Körper noch immer bebend von ihrem letzten Orgasmus. Sie sah Dr. Clarissa an, ihre Augen glasig vor Verlangen. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie, ihre Stimme heiser vor Erregung. „Ja, ich fühle mich so gut... so geil...“

Sie strich mit ihren Fingern über ihre Muschi, spürte die Feuchtigkeit, die noch immer da war. „Meine Fotze... sie ist so nass, so geil...“

Clarissa nickte, ihre Augen funkelten. „Ja, das ist sie, meine Schöne“ , sagte sie. „Und das ist genau das, was ich wollte. Ich wollte, dass du entdeckst, wie gut Sex sein kann.“

Sandra lächelte, ihre Wangen rot vor Verlegenheit. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie. „Ich... ich hatte keine Ahnung, dass es so sein kann. Ich dachte, Sex wäre immer schmerzhaft.“

Clarissa legte eine Hand auf Sandras Schenkel, fühlte die warme, weiche Haut. „Das ist normal, meine Schöne“ , sagte sie. „Viele Frauen glauben das. Aber Sex kann so viel mehr sein. Es kann lustvoll, erregend, befriedigend sein.“

Sandra nickte, ihre Augen waren glasig vor Verlangen. „Ja, Doktor“ , flüsterte sie. „Ich... ich will mehr. Ich will mehr von diesem guten Sex. Ich will mehr Orgasmen.“

Clarissa lächelte, ihre Finger strichen über Sandras Schenkel, wanderten höher, spürten die Feuchtigkeit ihrer Muschi. „Das ist gut, meine Schöne“ , murmelte sie. „Das zeigt, dass dein Körper bereit ist für mehr...“

Fräulein Sandra, meine süße hübsche sexy Sandra, Du wirst noch sehr viele schöne Orgasmen haben, sogar multiple Orgasmen.

Unser Therapieplan besagt, dass ab heute morgen um 10:00 Uhr Dein Training beginnt.

Wann immer Deine kleine enge nasse sexy Fotze randvoll mit cremigerm Fotzensaft ist und Du bzw. Deine kleine enge Fotze sich so voll und geil fühlt, dass der Fotzensaft unbedingt abgespritzt werden muss, dann klingelst Du und ich komme und schenke Dir einen oder mehrere Orgasmen (je nachdem wie geil Du dich fühlst). Was sagst Du dazu?


Sandras Augen leuchten vor Freude, als sie Dr. Clarissas Worte hört. Sie sitzt aufrecht im Bett, ihre Hände liegen auf den Oberschenkeln, die Brüste strecken sich vor, und zwischen ihren Schenkeln pulsiert ihre Muschi, die noch immer feucht und glänzend ist.

„Ja, Doktor!“ , ruft sie begeistert. „Das klingt fantastisch! Ich kann es kaum erwarten, dass ich um 10:00 Uhr starte. Und wenn meine Fotze so geil voll ist, dass sie abspritzen muss... ich klingel dann sofort! Ich will so viele Orgasmen wie möglich haben.“

Sie beugte sich vor, ihre Lippen feucht und glänzen vor Erregung. „Versprechen Sie mir, dass Sie mir immer wieder diese wunderbaren Orgasmen geben, wenn ich es brauche?“

Sie streicht mit der Hand über ihren Bauch, spürt die Wärme ihrer aufgeregten Muschi. Ihre Gedanken drehen sich um die kommenden Stunden, um die vielen Male, in denen Dr. Clarissa ihre Lust befriedigen wird. Sie kann es kaum erwarten, dass ihre Fotze abspritzt und sie sich in einem Meer aus Orgasmen verliert.

Sandra stöhnte, als Dr. Clarissas Mund sich auf den ihren presste – ihre Zunge drang tief hinein, ihre Lippen pressten sich fest gegen ihre, und Sandra spürte, wie sich ihre Körper verbanden. Die Ärztin schmeckte nach Kaffee und etwas Süßem, ihre Hände wanderten langsam über Sandras Rücken, ihre Finger gruben sich in ihr Haar.

„Mmmm…“ , murmelte Sandra, ihre Hände zitterten leicht. „Das ist so geil… so heiß…“

Clarissa trennte sich von ihr, ihre Augen glänzten. „Ja, meine Schöne“ , sagte sie. „Und jetzt… lass mich deinen Kitzler sehen…“

Sie legte eine Hand auf Sandras Oberschenkel, ihre Finger strichen langsam über die Innenseite, fühlten die Feuchtigkeit, die noch immer da war. Sandra stöhnte, ihre Hüften zuckten, ihre Muschi öffnete sich, um Clarissas Finger willkommen zu heißen.

„Oh Gott…“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Das fühlt sich so gut an…“

Clarissa lächelte, ihre Finger glitten höher, berührten Sandras Schamlippen. „Ja, meine Schöne“ , murmelte sie. „Lass mich deine Schamlippen streicheln…“

Sie strich mit ihren Fingern über Sandras Schamlippen, fühlte die weiche, feuchte Haut. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte.

„Ja, ja, so“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Keuchen. „Ja, streichle mich, berühre mich…“

Clarissa wichste kurz Sandras Kitzler, fühlte, wie er sich unter ihrem Druck veränderte, wie er sich wehrte, aber auch wie er sich nach ihrer Berührung sehnte. Sandra stöhnte, ihre Augen rollten nach hinten, ihr Körper zuckte erneut.

„Oh Gott…“ , söhnte Sandra, ihre Stimme war ein heiseres, erregtes Flüstern. „Das ist so geil… so heiß…“

Clarissa lächelte, ihre Finger wichsten nun langsamer. „Ja, meine Schöne“ , sagte sie. „Und jetzt… lass mich gehen. Bis nachher, sexy Sandra. Und wenn du dich so geil fühlst, dass du abspritzen musst… klingel mich an. Ich komme sofort.“

Sie küsste Sandra noch einmal, dann stand sie auf und verließ das Zimmer. Sandra lehnte sich zurück, ihre Brüste hoben und senkten sich mit jedem Atemzug, ihre Muschi war nass und schleimig, die Schamlippen feucht und gespreizt. Sie wusste, dass sie nicht lange warten musste – bald würde Dr. Clarissa wiederkommen, und sie würde ihr noch mehr Orgasmen schenken.

Punkt zehn Uhr. Der Sekundenzeiger der Wanduhr schien sich im Zeitlupentempo zu bewegen, jeder Tick ein Hammerschlag gegen Sandras pochende Schläfen. Sie saßen nackt am Bettrand, die frische Bettwäsche kühlte ihre heiße Haut, aber zwischen ihren Schenkeln war ein Vulkan im Wartezustand.

Ihr Frühstück lag schwer in ihrem Magen, doch der wahre Hunger tobte weiter unten, eine tiefe, zitternde Leere, die sich nach Füllung sehnte. Die Erinnerung an Clarissas Versprechen ließ ihren großen, dicken Kitzler pochen.

Die Tür schwang auf. Dr. Clarissa Morningstar trat ein, nicht mehr im morgendlichen Kittel, sondern in einem eng anliegenden schwarzen Overall, der ihre athletische Figur betonte. Sie schob einen metallenen Rollwagen vor sich her, auf dem die Instrumente ihrer Kunst aufgereiht waren wie chirurgische Werkzeuge: der Stimulator mit seinen drehbaren Knöpfen und glänzenden Kabeln, verschiedene Elektroden in unterschiedlichen Größen – von kleinen Scheiben bis zu einem gebogenen Stab, dessen Zweck nur allzu klar war – und ein Tablet, das dunkel und starr aussah.

„Guten Morgen, meine süße Sandra“ , sagte Clarissa, ihre Stimme war geschäftlich und von sexueller Spannung geladen. „Bist du bereit für dein Training?“

Sandra nickte, ihre Kehle war trocken. „Ja, Doktor. Ich bin… bereit.“

„Hervorragend. Dann leg dich hin. Beine in die Bügel.“ Clarissa klopfte auf die metallenen Halterungen, die aus den Seiten der Untersuchungsliege ausgefahren waren.

Sandra gehorchte, ihre Bewegungen waren flüssig von erregter Erwartung. Sie lehnte sich zurück, das kalte Leder kühlte ihren Rücken, während sie ihre Beine und die Füße in die Bügel legte. Die Position zwang ihre Knie auseinander, präsentierte ihre enge, nasse Fotze wie ein Opfer auf einem Altar. Der cremige Fotzensaft, der sich über Nacht angesammelt hatte, glänzte im kalten Licht des Zimmers.

Clarissa zog weiße Handschuhe an, das Rascheln des Latex war das einzige Geräusch im Raum. Sie nahm eine Tube mit leitendem Gel und drückte einen kleinen Klecks auf ihren Finger. Ihre Hand war kühl, als sie die erste Elektrode, eine kleine, runde Silberscheibe, nahm. Sie verteiltete das Gel auf der Unterseite und näherte sich Sandras Kitzler.

„Atme tief durch, Sandra. Spüre, wie die Energie sich in dir sammelt.“

Ihr Finger berührte Sandras Klitoris, die sofort zuckte und hart wurde. Clarissa befestigte die Elektrode mit einem kleinen Klebestreifen direkt auf dem empfindlichsten Punkt. Ein Kribbeln, wie von Tausenden winzigen Nadeln, schoss durch Sandras Unterleib.

„Ahhh…“ , entwich es ihr, ein leises, gequältes Stöhnen.

„Noch nicht fertig“ , murmelte Clarissa und griff nach dem gebogenen Stab. Sie tauchte ihn in das Gleitgel, das von Sandras Schamlippen tropfte, und schob ihn dann langsam, aber bestimmt in ihre pulsierende, enge Fotze. Sandra spürte, wie sich der Stab nach oben bog, bis er an einer Stelle tief in ihrem Inneren Anstieß. Ein dumpfer, drückender Schmerz breitete sich aus, der sich sofort in ein undurchdringliches, tiefes Verlangen verwandelte.

„Oh Gott… was… was ist das?“

„Das, meine Liebe, ist dein G-Punkt. Und er wird heute zum Mittelpunkt deines Universums.“

Clarissa trat zurück, nahm das Tablet und aktivierte den Projektor. Die Wand vor Sandras Gesicht flackerte, erwachte zum Leben und zeigte eine Szene, die ihr den Atem raubte: Drei Frauen, an X-förmigen Kreuzen gefesselt, während maskierte Figuren sie mit Vibratoren, Händen, Fingern und Zungen verwöhnten. Ihre Schreie der Lust hallten durch die Lautsprecher.

„Beobachte, Sandra. Sieh zu, was es bedeutet, sich der Lust vollkommen hinzugeben.“

Clarissas Finger legte sich um die Knöpfe des Stimulators. Ein leises Summen füllte den Raum, dann ein leiser Klick.

Ein Stromstoß traf Sandras Kitzler, scharf und elektrisierend. Gleichzeitig vibrierte der Stab in ihr tief und dröhnend. Sandras Rücken bog sich zu einem perfekten Bogen, ihre Hände fuhren zu den Metallriegeln der Liege und umklammerten sie so fest, dass die Knöchel weiß hervor traten. Die Lust war kein langsames Ansteigen mehr, es war eine Explosion, ein Tsunami, der sie sofort überflutete. Das Bild vor ihr, die Geräusche, die doppelte Stimulation in ihr – es war zu viel.

„AHHHH! JAAAA!“

Ihre Fotze verkrampfte sich um den Stab, dann explodierte sie. Ein heftiger Strahl cremigen Fotzensafts schoss aus ihr heraus, SQUIRT! PLATSCH! Er benetzte den Boden vor ihr.. Ihr Körper zuckte, ihre Brüste wackelten, während ihr Verstand sich in einem weißen Rausch auflöste.

Clarissa beobachtete alles, ihre Augen funkelten vor wissenschaftlicher Neugier und reiner Gier. Sie machte eine Notiz auf ihrem Tablet, nicht einmal den Rhythmus der Stimulation unterbrechend.

„Sehr gut, Sandra. Ein exzellenter Start. Orgasmus eins protokolliert.“

Sie drehte an einem Knopf und die Intensität erhöhte sich. Das Summen wurden lauter, die Vibrationen heftiger. Sandra, die noch im Nachhall des ersten Höhepunkts zitterte, schrie auf, als der nächste Strom der Lust sie bereits erfasste. Das Training hatte gerade erst begonnen.

Der erste Orgasmus schoss durch Sandras Körper wie ein Gewitter, doch die Stimulation hörte nicht auf. Im Gegenteil. Das Summen in ihrer Fotze wurde lauter, dröhnender, und die Stromstöße an ihrem Kitzler kamen schneller, härter, unerbittlich. Ihr Körper, noch zitternd von der ersten Explosion, wurde sofort wieder in den Abgrund der Lust gezogen.

„Ahhhh…! Hör auf… ich kann nicht…!“ schrie sie, ihre Stimme war rau und heiser vor Überreizung. Jeder Nerv in ihrem Körper verbrannte. Es war zu viel, zu intensiv.

Dr. Clarissa stand regungslos da, das Tablet in der einen Hand, die andere Hand ruhte auf dem Steuergerät. „Doch, das kannst du, Sandra. Das wirst du. Der erste war nur der Schlüssel. Jetzt lernen wir, die Tür offen zu halten.“ Ihre Stimme war eiskalt und doch voller erotischer Macht.

Sie drehte einen weiteren Knopf. Ein neues Gefühl raste durch Sandras Körper – eine tiefe, rollende Welle, die von dem Stab in ihrer Fotze ausging und ihren gesamten Unterleib erfüllte. Es war nicht mehr der scharfe, oberflächliche Schock, sondern ein breites, erdrückendes Gefühl, als würde ihr Inneres von innen heraus massiert werden. Gleichzeitig spritzte ein dünnerer, wärmerer Strahl Öl aus einer kleinen Öffnung am Stab und vermischte sich mit Sandras eigenem Saft, wodurch alles noch geschmeidiger und intensiver wurde.

„Oh Gott… oh Gott… was… was ist das?“ stammelte Sandra, ihr Verstand konnte nicht mehr fassen, was mit ihr geschah. Die Bilder an der Wand verschwammen vor ihren Augen, die Schreie der Frauen dort mischten sich mit ihren eigenen.

Clarissa lehnte sich vor, ihr Gesicht war nur noch Zentimeter von Sandras pulsierender Fotze entfernt. Sie beobachtete jede Zuckung, jeden Muskel, der sich verkrampfte. „Das ist die nächste Stufe, meine Liebe. Dein Körper lernt, kontinuierliche Freude zu empfinden. Keine Pause. Keine Erleichterung. Nur Lust. Immer und immer wieder.“

Sie streckte ihre freie Hand aus und legte sie auf Sandras Bauch, direkt über ihren Schamhügel. Sie drückte sanft, aber bestimmt nach unten. Der Druck verstärkte die Empfindungen aus dem Inneren um ein Vielfaches. Sandras Augen weiteten sich, ihr Mund formte einen Oh, aber kein Laut kam heraus.

Eine zweite Welle baute sich auf, anders als die erste. Sie war nicht scharf und explosiv, sondern dick und schwer, eine lavaartige Masse, die langsam ihren gesamten Körper hochstieg. Ihre Beine zuckten in den Halterungen, ihr Arsch krampfte sich zusammen. Sie empfand das Gefühl, wie sich alles in ihr zusammenzog, zu einem einzigen, unerträglichen Punkt der Empfindung.

„Ja… ja… JETZT!“ Schrie sie endlich, ihre Stimme zersprang vor Lust.

Ihr Körper explodierte nicht. Er implodierte. Ein langer, zitternder Schauer durchfuhr sie, von den Fußspitzen bis zum Scheitel. Ihr Fotzensaft sickerte nicht mehr, er floss in einem stetigen, wärmenden Bach aus ihr heraus, während ihr Körper in lang anhaltenden Krämpfen verharrte. Sie kam, und sie kam, und sie kam – es gab kein Ende.

Clarissa beobachtete das Spektakkel mit einem triumphierenden Lächeln. Sie machte eine Notiz auf ihrem Tablet: „Subjekt erreicht Dauerorgasmus nach 90 Sekunden intensiver Stimulation. Reaktion auf kombinierte G-Punkt- und Klitoris-Stimulation plus externem Druck: überwältigend.

Nächstes Ziel: willentliche Kontrolle über multiplen Orgasmus.“

Sie löste den Druck von Sandras Bauch, reduzierte aber die Intensität der Stimulation nicht. Sandra lag da, ein zitterndes, atmendes Wesen, das nur noch aus Lust bestand. Ihre Augen waren leer, ihr Verstand ausgelöscht.

„Sehr gut, Sandra. Sehr gut, ausgezeichnet“ , flüsterte Clarissa und strich eine nasse Strähne Haar aus Sandras Gesicht. „Du lernst schnell. Aber wir sind noch lange nicht fertig. Dein Training hat gerade erst richtig begonnen.“

Ende Teil 7
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 8
Clarissa beobachtete, wie Sandras Körper langsam aus dem Dauerorgasmus herausglitt. Ihre Zucken wurden seltener, das langsame Fließen ihres Fotzensafts hörte auf, und nur ihr schweres, zitterndes Atmen füllte den Raum.


Mit geübten Fingern reduzierte Clarissa die Intensität des Stimulators, bis das laute Summen zu einem leisen, kaum wahrnehmbaren Puls wurde. Sie entfernte die Elektrode von Sandras Kitzler, ließ aber den gebogenen Stab in ihrer Fotze, wo er jetzt nur noch ein sanftes, tiefes Vibrieren erzeugte.


Sandra blinzelte, ihre Augen versuchten, sich zu fokussieren. Ihr Körper war ein einziger großer, schmerzhafter Muskel, der gleichzeitig nach mehr schrie und sich vor einer weiteren Berührung fürchtete. „Ich… ich kann nicht mehr…“ , flüsterte sie heiser.


„Das dachte ich auch“ , sagte Clarissa ruhig und legte eine kühle Hand auf Sandras stark schwitzende Stirn. „Aber der erste Teil deines Trainings ist abgeschlossen. Du hast gelernt, was es bedeutet, von der Lust überwältigt zu werden. Jetzt beginnt der zweite, wichtigere Teil.“


Sie nahm ihr Tablet und tippte einige Worte hinein, dann wandte sie sich wieder Sandra zu. „Bisher war die Lust etwas, das dir widerfahren ist. Ich habe sie gegeben, du hast sie empfangen. Das ist gut für den Anfang. Aber eine wahre Göttin der Lust befiehlt ihr. Sie wird zur Quelle der eigenen Ekstase.“


Ihre Augen bohrten sich in Sandras. „Wir werden jetzt lehren, dich zu kontrollieren. Du wirst lernen, am Rande des Abgrunds zu tanzen, ohne hineinzufallen, bis du es selbst steuern kannst wann Du kommst.“

Clarissa veränderte die Einstellung am Steuergerät. Das Vibrieren in Sandras Fotze wurde anders – nicht mehr dröhnend, sondern ein hochfrequentes, nagendes Kitzeln, das direkt an ihrem G-Punkt nagte. Es war nicht genug, um zum Orgasmus zu kommen, aber es war mehr als genug, um wahnsinnig zu werden. Ein ständiger, unerträglicher Juckreiz tief in ihrem Inneren.


„Spürst du das?“ , fragte Clarissa. „Das ist der Rand. Dort wirst du jetzt leben. Konzentriere dich auf deine Beckenbodenmuskeln. Spanne sie an, als würdest du versuchen, Pipi zu halten. Fest anspannen, jetzt.“


Verwirrt und überwältigt vom Gefühl gehorchte Sandra. Sie spannte ihre Muskeln an, was die Empfindungen des vibrierenden Stabs noch verstärkte. Ein leises Wimmern entkam ihr.


„Gut. Halte die Spannung. Zähle mit mir. Eins… zwei… drei…“


Jede Zahl war eine Ewigkeit. Das Kitzeln in ihrer Fotze wurde schlimmer, verbrannte sie wie Feuer. Ihre Hände krallten sich wieder in die Liege. „Bitte… Doktor… bitte…“


„Vier… fünf… Anspannung nicht loslassen, Sandra! Das ist ein Befehl!“ Clarissas Stimme wurde hart, unerbittlich.


Tränen der Überreizung liefen Sandras Wangen hinunter. Ihr ganzer Körper schrie nach Entlastung, nach dem stoßenden, befreienden Orgasmus, den sie gerade erst kennengelernt hatte. Aber dieser Zustand dazwischen war eine Art von Hölle, eine süße, quälende Agonie.


„Sechs… sieben… Acht…“ Clarissas Stimme war wieder ruhig. „Du spürst, wie die Macht in dir aufsteigt, nicht wahr? Wie die Energie sich sammelt, bereit, von dir entfesselt zu werden.“


„Neun…“ Sandra keuchte, ihr Körper zitterte am ganzen Leib. Sie empfand es tatsächlich wie eine heiße Kugel aus reiner Lust, die tief in ihrem Unterleib wuchs und darauf wartete zu explodieren.


„Loslassen, Sandra. Jetzt. Komm für mich.“

Als Clarissa die Worte aussprach, löste Sandra die Spannung in ihrer Muskulatur.


Die Wirkung war explosiv. Die angesammelte Energie entfesselte sich mit der Wucht einer Bombe. Es war nicht das langsame Dahinplätschern von vorhin, sondern ein scharfer, gewaltiger Orgasmus, der sie von Kopf bis Fuß durchrüttelte.

„AHHHHHH! JAAAAAA!“ Sie schrie nicht nur vor Lust, sie schrie vor Triumph. Ihr Körper schoss hoch, ihre Fotze verkrampfte sich so heftig um den Stich, dass Clarissa ihn kaum noch halten konnte. Ein weiterer, heftiger Strahl Fotzensaft schoss aus ihr und benetzte Clarissas Overall.


Diesmal ließ Clarissa die Stimulation sofort auslaufen. Stille.


Sandra sank zurück, schwer atmend, aber nicht besiegt. Sie war erschöpft, aber ein neues Gefühl durchströmte sie – ein Gefühl von Kraft. Sie hatte es geschafft. Sie hatte gehorcht, und sie hatte die Belohnung erhalten. Und zum ersten Mal hatte sie das Gefühl, dass diese Belohnung nicht nur von Clarissa kam, sondern auch von ihr selbst.


„Siehst du?“ , flüsterte Clarissa und strich Sandras die nassen Haare aus dem Gesicht. „Das ist Kontrolle. Das ist Macht. Und das, meine süße Sandra, wirst du jetzt meistern.“


Clarissa strich eine weitere nasse Strähne aus Sandras Gesicht, ihr Lächeln war eine Mischung aus Stolz und ungestümer Vorfreude. „Ausgezeichnet, Sandra. Du hast die Kontrolle gelernt. Aber Kontrolle ist nur der erste Schritt. Ein General, der seine Truppen nur Sammeln kann, hat den Krieg noch nicht gewonnen. Wir müssen jetzt deine Ausdauer trainieren. Deine Fähigkeit, die Lust zu ertragen, zu empfangen, zu verarbeiten und nach mehr zu verlangen.“


Ohne Sandras erschöpfte Antwort abzuwarten, griff Clarissa wieder zum Steuergerät. Ihre Finger flogen über die Knöpfe, und die Stimulation setzte sofort wieder ein. Diesmal war es anders. Es war nicht das sanfte Kitzeln oder das dröhnende Vibrieren. Es war ein aggressives, stakkatoartiges Pochen, das gleichzeitig von ihrem Kitzler und tief aus ihrer Fotze kam. Ein unerbittlicher, schneller Rhythmus, der keinen Raum für Gedanken oder Erholung ließ.


„Nein… bitte… nicht schon wieder…“, wimmerte Sandra. Ihr Körper war übersensibilisiert, jede einzelne Welle war ein Stromschlag, der sie durchzuckte. Es war schnell schmerzhaft.


„Doch, Sandra. Schon wieder. Und sofort.“ Clarissas Stimme war hart wie Stahl. „Der erste Orgasmus war deine Belohnung. Der zweite ist dein Gehorsam. Komm. Jetzt.“


Sandra schüttelte den Kopf, ihre Hände fuhren zu dem Gerät in ihrer Fotze, als sie versuchte, es herauszuziehen. Clarissa war schneller. Sie packte Sandras Handgelenke mit eisernem Griff und drückte sie auf das Leder der Liege. „Niemals! Deine Fotze gehört jetzt der Therapie. Und sie wird gehorchen.“


Die unerbittliche Stimulation tat ihre Wirkung. Gegen ihren Willen spürte Sandra, wie sich die Hitze wieder in ihr sammelte. Ihr Körper, den sie gerade erst unter Kontrolle gebracht hatte, verriet sie. Der Druck baute sich schneller auf als zuvor, angetrieben durch die maschinelle Brutalität.


„Ahh… Gott… nein… ja!“ Ihr Schrei war ein wirrer Mix aus Verzweiflung und aufkeimender Lust. Ihr Rücken ragte hoch, ihre Füße steckten in den Metallbügeln. Der zweite Orgasmus war kein triumphaler Höhepunkt, sondern ein gewalttätiges Erdbeben, das durch ihren bereits geschwächten Körper riss. Sie kam, schreiend und zuckend, ihr Fotzensaft schoss in kleinen, unkontrollierten Stößen aus ihr heraus.


Doch die Maschine lief weiter. Das Pochen ging weiter, ohne auch nur eine Sekunde nachzulassen.

„Sehr gut. Das war Nummer zwei. Wir machen weiter.“ Clarissas Stimme war kalt, schnell gelangweilt.

Tränen der totalen Erschöpfung und Überreizung liefen Sandras Wangen hinunter. Ihr ganzer Körper schrie nach einer Pause, nach nur einem einzigen Moment Ruhe. „Ich kann nicht… bitte… ich bitte dich…“


„Du kannst. Und du wirst.“ Clarissa ließ ein Handgelenk los und griff nach einer kleinen, federbelasteten Klammer, die auf dem Wagen lag. Sie befestigte sie an Sandras linker Brustwarze, die sofort hart wurde und schmerzte. „Jedes Mal, wenn du denkst, du gibst auf, wirst du diesen Schmerz spüren. Er wird dich daran erinnern, wofür du hier bist. Schmerz ist nur eine andere Form der Lust, Sandra. Lerne, ihn zu lieben.“


Der dritte Orgasmus wurde aus ihr herausgepeitscht. Es war kein ansteigendes Gefühl mehr, es war eine plötzliche, schmerzhafte Explosion, die sie zum Wimmern brachte. Ihr Körper zuckte wie ein Fisch an Land, ihre Sicht verschwamm völlig zu schwarzen Flecken. Sie hatte das Gefühl, zu ersticken, zu ertrinken in einem Meer aus reinem, unkontrollierbarem Gefühl.

Und noch immer hörte das Pochen nicht auf.

„Vierter, Sandra. Letzter für heute. Gib mir alles.“ Clarissas Stimme war jetzt ein leises, besessenes Raunen. Sie strich mit dem Finger über die andere, freie Brustwarze, zwang sie zu einer Reaktion, die sich wie ein Blitz durch Sandras Körper zog.


Sandas Verstand war weg. Es gab kein Denken mehr, kein Bitten, kein Widerstehen. Es gab nur noch den mechanischen Rhythmus in ihrer Fotze, den Schmerz in ihrer Brustwarze und die überwältigende, alles verzehrende Lust. Ein tierisches, grollendes Stöhnen kam aus ihrer Kehle, als der vierte Orgasmus sie traf. Es war keine Explosion mehr. Es war eine Implosion. Ihr Körper gab nach, löste sich auf, wurde zu einem zitternden, gleitenden, stöhnenden Ding, das nur noch aus Ekstase bestand. Ein langer, kontinuierlicher Schauer durchlief sie, während ein letzter, dicker Strom Fotzensaft aus ihr herausfloss und sie und die Liege durchnässte.


Erst dann, als ihr Körper völlig erschöpft dalag, schaltete Clarissa das Gerät aus.

Stille.

Clarissa löste die Klammer von Sandras Brust, zog den Stab langsam aus ihrer nassen, weit offen stehenden Fotze und nahm die Elektrode vom Kitzler. Sie nahm ein warmes, feuchtes Tuch und begann, Sandras zitternden Körper sanft zu säubern.


„Sehr gut, Sandra. Das war… überragend.“ Ihre Stimme war wieder warm, voller Bewunderung. „Du bist jetzt bereit. Dein Körper kennt keine Grenzen mehr. Er kennt nur noch die Lust. Und du, meine süße Sandra, bist ihre Herrscherin.“

Ende Teil 8
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 9
Die nächsten drei Wochen verschmolzen für Sandra zu einem einzigen, endlosen Rausch. Die Zeit verlor ihre Bedeutung, gemessen nicht mehr in Stunden, sondern in Orgasmen.


Woche 1 war der Bruch. Jeden Morgen um Punkt zehn wurde sie auf die Untersuchungsliege gespannt. Die Elektroden, einst eine Fremdartigkeit, wurden zu einer vertrauten zweiten Haut auf ihrem Kitzler und tief in ihrer Fotze.

Die multiplen Orgasmen (Kettenorgasmen) waren anfangs eine Folter. Der erste war ein Glücksfall, der zweite eine Qual, der dritte reine Agonie. Ihr Körper zuckte und schrie, während auf der Leinwand vor ihr die leibhaftig gewordenen Versionen ihrer dunkelsten, ungestümsten Fantasien tanzten und schrien. Sie sah Frauen, die dienten, dominierten, in Gruppen genommen wurden, und mit jedem Bild verschwand eine weitere Scham in ihr.

Das On-Demand-Klingeln war ihre schlimmste und schönste Hölle. Sie lernte, die ersten Anzeichen des nahenden Überflutens zu spüren – ein tiefes Pochen in ihrer Scham, ein Unvermögen, immer noch zu liegen.

Wenn sie klingelte, kam Clarissa nicht mehr wie eine Ärztin, sondern wie eine Priesterin, die ihr ein Sakrament spendete.


Die Edging-Übungen waren das Schlimmste. Clarissa zwang sie, am Rande des Wahnsinns zu balancieren, den Orgasmus wie einen hungrigen Hund an der Leine zu halten, bis ihr Tränen der Verzweiflung und der Gier über die Wangen liefen, bevor ihr die Schiere, alles vernichtende Erlösung gewährt wurde.


Woche 2 war die Konditionierung. Ihr Körper passte sich an. Die tägliche Überflutung wurde zum Normalzustand. Ihre Muschi war ständig dick geschwollen, nass und bereit.

Die Kettenorgasmen waren nicht mehr anstrengend, sondern wurden zu einem fließenden Zustand, in den sie eintauchte und aus dem sie nur schwer wieder auftauchte.

Die pornografischen Bilder waren nicht länger Schock, sie wurden zu einem Lehrbuch. Sie analysierte die Bewegungen, die Laute, die Dynamik und begann, sie in ihren eigenen Fantasien nachzuspielen.

Das Klingeln nach Doktor Clarissa wurde zu einem reflexartigen Akt der Macht. Sie klingelte nicht mehr nur aus Not, sondern aus Gier. Sie wusste, dass sie die Kontrolle über die Situation hatte, indem sie ihren Bedürfnissen nachgab.

Das Edging wurde zu ihrer Lieblingsqual. Sie liebte die wachsende Spannung, die Kontrolle, die sie darüber gewann, ihren eigenen Körper zu quälen, nur um die Belohnung umso intensiver genießen zu können.

Woche 3 war die Meisterschaft. Sandra war nicht mehr das Opfer der Therapie, sie war ihre Protagonistin.

Sie legte sich freiwillig auf die Liege, ihre Beine breiteten sich erwartungsvoll aus. Die Elektroden waren ihre Kronjuwelen.

Sie konnte die Kettenorgasmen nun schnell selbst auslösen, indem sie ihre Beckenmuskeln in einem bestimmten Rhythmus anspannte, während die Maschine sie unterstützte. Die Projektionen wurden zu ihrer Bühne. Sie lebte die Szenen nicht nur, sie leitete sie in ihrem Kopf.

Das On-Demand-Klingeln nach Doktor Clarissa wurde zu einem Spiel. Manchmal klingelte sie mehrmals pro Stunde, nur um Clarissas Reaktion zu sehen, nur um die Machtdynamik zu spüren.

Und die Edging-Übungen? Sie beherrschte sie perfekt. Sie konnte sich selbst für zehn, für zwanzig Minuten am Rande halten, in einem Zustand fast unerträglicher Ekstase, bis sie sich entschied, dass es Zeit war zu kommen. Wenn sie kam, dann war es nicht mehr nur ein Orgasmus. Es war ein Akt der Macht.

Nach drei Wochen war die alte Sandra, die junge Frau mit der trockenen, schmerzhaften Scheu, eine fremde Erinnerung. An ihrer Stelle lag ein Geschöpf aus reiner, trainierter Lust. Ihr Körper war ein Instrument, das sie perfekt zu spielen wusste.

Ihre Fotze war nicht länger ein Körperteil, sondern das Zentrum ihres Universums, eine Quelle endloser, nasser, cremiger Ekstase. Sie war bereit für den nächsten Schritt. Sie war bereit, ihre neu erlernte Macht an anderen auszuüben.

Ende Teil 9
****ham Mann
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Klinik „zur Wiederherstellung der weiblichen Lust“ Teil 10
Dr. Clarissa lehnte sich in ihrem Ledersessel zurück, ein zufriedenes, raubtierhaftes Lächeln auf ihren Lippen. Die drei Wochen hatten ihre Früchte getragen. Sandra war nicht nur geheilt, sie war geformt, eine perfekt geschliffene Waffe der Lust.

„Schwester Maria“, sagte sie ohne ihre Assistentin anzusehen, die regungslos an der Wand stand.

„Ja, Doktor?“ Die Nonne hatte eine Stimme, die so trocken und kühl war wie ihre Erscheinung.


„Rufen Sie Herrn John Schmidt an. Seine Frau ist bereit für die nächste Phase. Er soll heute Nachmittag um Punkt 15 Uhr in der Klinik sein. Sagen Sie ihm, seine Frau habe bemerkenswerte Fortschritte gemacht und sei nun bereit, ihre neu erblühte Geilheit mit ihm zu teilen und auszubauen.“


Schwester Maria nickte nur einmal, ein kurzes, steifes Kopfnicken, und verließ den Raum ohne ein weiteres Wort.


In ihrem Zimmer steht Sandra vor dem großen Spiegel. Sie war nackt, und das Bild, das sie sah, gefiel ihr. Ihre Brüste wohlgeformt und sexy, ihre Taille schmal und ihre Hüften runden sich in einer sanften, einladenden Kurve ab. Ihr Blick wanderte tiefer, zu ihrer Muschi. Sie war glatt rasiert, die Schamlippen leicht geschwollen und schon jetzt feucht glänzend.


Sie legte eine Hand auf ihre Muschi, strich mit den Fingern durch die nasse Spalte. Ein leichtes Schaudern durchlief sie. Es war nicht mehr Scham, was sie empfand. Es war Stolz. Dies war ihre Fotze, und sie war geil, und sie war mächtig.


Die Tür öffnete sich und Dr. Clarissa tritt ein. Sie hielt einen dünnen, durchsichtigen Morgenmantel in der Hand.


„Bereit für deine Prüfung, meine Süße?“ fragte Clarissa und reichte Sandra den Mantel.


Sandra zog ihn an. Der Stoff war so leicht, dass er ihre nackten Brustwarzen streichelte und ihre Muschi nur als dunkler Schatten sichtbar war. „Ja, Doktor. Ich bin bereit.“ Ihre Stimme war ruhig, selbstsicher.


„Gut. Dein Mann wird der Test sein. Bisher hast du nur auf mich reagiert. Jetzt wirst du lernen, deine Lust zu lenken, zu beherrschen und auf einen anderen zu übertragen. Du wirst ihn ficken wie eine Göttin, und du wirst ihn dich lieben lassen wie ein Sklavin. Ich werde beobachten, lenken und bewerten. Verstanden?“


„Ja, Doktor. Verstanden.“ Sandras Puls schlug ein wenig schneller, aber aus Aufregung, nicht aus Angst.


Um Viertel vor drei war alles im Therapieraum vorbereitet.

Die Untersuchungsliege steht mittig im Raum, die Metallbügel blitzen im kalten Licht. Der Rollwagen mit seinen Geräten – Stimulatoren, Vibratoren, Elektroden, Gleitgel – war parat.

Die große Leinwand an der Wand war dunkel, aber bereit. Clarissa überprüfte alles, wischte ein Staubkorn vom Display des Tablets und stellte sich neben die Tür, ihre Haltung die eines Dirigenten vor einem wichtigen Konzert.


Genau um 15 Uhr klingelte es an der Rezeption. Schwester Maria führte einen nervös wirkenden Mann in mittleren Jahren durch den Flur. John Schmidt trug einen Anzug, der ihm etwas zu eng schien, und seine Hände bewegten sich unruhig. Ähm, Gott sei Dank.


„Herr Schmidt“, sagte Schwester Maria mit ihrer trockenen Stimme und blieb vor der verschlossenen Tür des Therapieraums stehen. „Die Doktorin erwartet Sie.“


Sie klopfte dreimal kurz und fest, dann öffnete sie die Tür und trat beiseite, ohne hineinzugehen.


John zögerte einen Moment, atmete tief durch und trat über die Schwelle. Die Tür schloss sich leise hinter ihm mit einem leisen, endgültigen Klicken.

Das Erste, was er sah, war Dr. Clarissa, die ihm mit einem kleinen, undurchdringlichen Lächeln entgegenkam.

Das Zweite war seine Frau.

Sandra saß nicht auf der Liege. Sie stand in der Mitte des Raums, im durchsichtigen Morgenmantel, ihre Hände lässig in die Seiten gestemmt. Ihr Haar fiel ihr offen über die Schultern, ihr Blick war direkt, ruhig und… unendlich geil. Es war der Blick einer Fremden. Der Blick einer Jägerin.


„Hallo, John“, sagte sie. Ihre Stimme war tiefer, heiserer als er sie je gehört hatte. „Ich habe auf dich gewartet.“


John erstarrte. Seine Luft blieb ihm weg. Die Klinik, der sterile Geruch, die autoritäre Gestalt von Dr. Clarissa – alles verschwand im Nebel vor dem Bild, das sich ihm bot.

Sandra. Seine Sandra. Aber sie war nicht mehr die sanfte, schnell schüchterne Frau, die er vor drei Wochen in diese Klinik gebracht hatte.

Die Frau vor ihm war eine Kreatur aus reinem, ungebändigtem Sex. Der durchsichtige Mantel schmiegte sich an die perfekt geschwungenen Formen ihrer Brüste, die harten, dunklen Nippel zeichnen sich deutlich ab. Ihr Blick traf den Seinen, nicht fragend oder unsicher, sondern mit der selbstverständlichen Autorität einer Königin, die ihren Besitz begutachtet.

Ein leises, schnelles, unhörbares Summen erfüllte den Raum, und er brauchte einen Moment, um zu realisieren, dass es das Pochen sein eigenes Blutes in seinen Ohren war. Sein Schwanz wurde in der Hose unerträglich hart.


„Sandra…?“ , stammelte er, seine eigene Stimme fremd und dünn.


Sie antworteten nicht mit Worten. Sie lächelte nur, ein langsames, raubtierhaftes Lächeln, und machte einen Schritt auf ihn zu. Ihre Hüften wogen sich in einem unnatürlichen, hypnotischen Rhythmus.

Sie blieb direkt vor ihm stehen, so nah, dass er den Duft ihrer Haut, den süßen, schweren Geruch ihrer erregten Muschi riechen konnte. Sie legte eine Hand auf seine Krawatte, ihre Finger waren kühl und fest.


„Shhh, John“, flüsterte sie, ihre Stimme war Seide und Rasiermesser zugleich. „Sprich nicht. Beobachte. Lerne.“


Langsam, ganz langsam, zog sie seine Krawatte herunter, ließ sie zu Boden fallen. Sie öffnete mit Ihrem Finger den Knopf seines Hemdes, dann den nächsten. Ihre Berührungen waren nicht zärtlich, sie waren besitzergreifend. Jeder Touch war eine Markierung. Sie schob das Hemd von seinen Schultern, es fiel zu Boden.

Ihre Hände glitten über seine Brust, seinen Bauch, und zogen sein Hemd aus der Hose. Er war ihr willenlos ausgeliefert, ein Spielzeug in den Händen seiner eigenen Frau.


„Sehr gut, Sandra“, sagte Dr. Clarissa aus ihrer Ecke, ihre Stimme durchschnitt die Stille wie ein Skalpell. „Entblöße ihn. Zeig ihm, was es bedeutet, verletzlich zu sein. Zeig ihm die Freiheit, die darin liegt.“


Sandra kniete sich vor ihm nieder. Ihre Augen hielten seinen Blick gefangen, während sie seinen Gürtel öffnete, den Reißverschluss seines Hosenbundes langsam nach unten zog.

Sein Schwanz sprang hervor, hart, pulsierend, schon mit einem Tropfen Vorsaft an der Spitze. Sandra betrachtete ihn wie ein Kunstwerk, ein Instrument, das sie bald zum Klingen bringen würde. Sie zog seine Hose und seine Boxershorts vollständig herunter, bis er nackt und zitternd vor ihr Stand stand.

„Auf die Liege, John“, befahl sie leise.

Es war kein Befehl, den man befolgen konnte. Es war ein Gesetz der Natur. Er wich zurück, bis seine Waden gegen die kalte Metallkante der Untersuchungsliege stießen. Mit einem sanften Schubs ihrer Hand ließ er sich zurückfallen, nackt und ausgeliefert, die Beine hingen unbeholfen über die Kante.


Gleichzeitig erwachte die Leinwand zum Leben. Dort sah er eine Szene, die ihm den Atem raubte: Eine Frau, die Sandra verblüffend ähnlich sah, beherrschte zwei Männer zur gleichen Zeit, ihre Bewegungen waren präzise, dominant, ihr Gesicht war eine Maske purer Ekstase und Macht.


Sandra stand vor der Liege, und mit einer einzigen, fließenden Bewegung ließ sie den durchsichtigen Morgenmantel von ihren Schultern gleiten. Er fiel zu Boden.

John keuchte laut auf. Ihr Körper war perfekt. Geformt, trainiert, geölt von dem ständigen Gleitfilm ihrer eigenen Erregung.

Ihre Schamlippen waren geschwollen und dunkelrot, leicht geöffnet, und glänzten im Licht.

Sie legte eine Hand auf ihre Brust, zwirbelte die Nippel, stöhnte leise auf, während ihre andere Hand nach unten glitt, zwischen ihre Beine.

„Siehst du, John?“, flüsterte sie, während ihre Finger über ihre nasse Fotze strichen. „Sie ist immer nass. Sie ist immer bereit. Für dich. Und für mich.“


Sie beugte sich vor, ihr Gesicht nur Zentimeter von seinem pochenden Schwanz entfernt. Ihr Atem war warm auf seiner Eichel.

„Das Training beginnt jetzt“, sagte sie.

Und dann schloss sie ihren Mund um seinen harten dicken Schwanz.


Johns ganze Welt schrumpfte auf den feuchten, warmen Mund zusammen, der sich um seinen Schwanz schloss. Sandras Zunge tanzte über seinen Eichel, umkreiste sie, während ihre Lippen langsam nach unten glitten, ihn tief in ihren Rachen saugte.

Ein grollendes Stöhnen entkam seiner Kehle, seine Hände fuhren zu ihrem Kopf, fuhren in ihr weiches Haar. Er war am Rande des Kommens, bereit, sich in diesem unglaublichen Moment zu verlieren.

**„Stopp.“

Dr. Clarissas Stimme war scharf, eiskalt und schnitt durch die Luft wie ein Dolch.

Sandra erstarrte sofort und zog ihren Mund mit einem leisen, nassen „Pop“ von Johns Schwanz zurück. Ein dünner Faden Speichel und Vorsaft verband ihre Lippen noch mit seiner pochenden Eichel.

Sie blickte nicht zu Clarissa, sondern hielt Johns Augen gefangen, ihr Ausdruck war eine Mischung aus wilder Gier und gehorsamer Erwartung.

„Sehr gut, Sandra. Gehorsam ist die erste Tugend einer Göttin“, sagte Clarissa und trat näher, ihr Tablet in der Hand.

„Jetzt zeig ihm die wahre Quelle deiner Macht. Setz dich auf ihn. Lass seinen Schwanz ganz langsam in deine nasse, randvolle Fotze gleiten. Zeig ihm, was für ein Glück es ist, von dir genommen zu werden.“


Sandra nickte langsam, ein triumphierendes Lächeln auf ihren Lippen. Sie stieg auf die Liege, stellte ein Bein neben Johns Hüfte, dann das andere. Sie kniete über ihm, ihre perfekte, nasse Fotze nur Zentimeter über seinem hart klopfenden Schwanz.

John konnte sehen, wie sich ihr cremiger Fotzensaft in kleinen Tropfen gesammelt hatte und nun auf seinen Bauch tropfte. Der Geruch war überwältigend, süß und salzig und pure, unverfälschte Weiblichkeit. Ein herrlicher Duft nach erregter Fotze.


Mit einer Hand umfasste sie seinen Schwanz, führte ihn zu ihrer feuchten Öffnung. Sie rieb seine Eichel einmal, zweimal durch ihre nassen Schamlippen, stöhnend bei der Berührung ihrer dick geschwollenen Schamlippen. John zuckte unter ihr, sein ganzer Körper war eine einzige, angespannte Sehnsucht.


Dann begann sie sich zu senken.

Langsam. Unglaublich langsam. John fühlte, wie der Widerstand ihrer engen, heißen Fotze nachgab.

Er spürte jeden Millimeter, wie sein Schwanz von den weichen, nassen Wänden ihres Inneren verschlungen wurde.

Es war kein einfacher Eingriff, es war eine Invasion, eine Besitzergreifung.

Ihre Fotze war so eng, so heiß, so unendlich nass, dass er zu schreien meinte. Als er schließlich ganz in sie eingedrungen war, verschwand sein Schwanz bis zum Anschlag in ihrer Fotze. Sandra hielt inne und beugte sich vor, ihre Brüste berührten seine Brust.

„Fühlst du das, John?“, flüsterte sie, ihre Stimme vibrierte durch seinen ganzen Körper. „Das ist mein Zuhause. Und du darfst darin wohnen.“


Genau in diesem Moment spürte John eine Bewegung neben sich. Schwester Maria, die stille Nonne, war an die Seite der Liege getreten. Ihr Gesicht war ausdruckslos, ihre Augen konzentriert. Auf Clarissas stummen Befehl hin beugte sie sich über Sandras Hintern.


Sandra zuckte leicht auf, als Marias kühle, trockene Finger ihre Gesäßbacken auseinanderzogen und eine Fingerkuppe gegen ihr enges, zuckendes Poloch drückte.

John konnte es spüren, wie sich der Druck von außen durch die dünne Wand zwischen ihren Löchern auf seinen Schwanz übertrug.

Mit einer langsamen, schmierigen Bewegung schob Maria ihren Mittelfinger tief in Sandras Arsch. Sandra stöhnte laut auf, ein langgezogener, geiler Sound, der von Schmerz und reiner Lust zugleich erfüllt war.

Doch Clarissa war noch nicht zufrieden.

„Maria. Leck sie. Zeig ihr, dass jedes Loch an ihrem Körper heilig ist und verehrt werden muss.“

Maria zog ihren Finger heraus, und ohne zu zögern senkte sie ihren Kopf.

Johns Augen weiteten sich, als er sah, wie die Nonne ihre Zunge herausstreckte und langsam, bedächtig, über Sandras dunkles, enges Poloch strich.

Sandras Körper zuckte heftig, ihre Fotze verkrampfte sich um Johns Schwanz so fest, dass er um Gnade winselte.

„Oh Gott… ja…!“ schrie Sandra.

Und dann wurde es noch intensiver. Maria drängte ihre Zunge tief in Sandras Arsch, fickte sie mit schnellen, harten Stößen, während Sandra begann, sich auf Johns Schwanz zu bewegen.

Sie ritt ihn nicht wild, sondern mit tiefen, kreisenden Bewegungen, während sie gleichzeitig von hinten mit der Zunge gefickt wurde. Die dreifache Stimulation – Johns Schwanz in ihrer Fotze, Marias Zunge in ihrem Poloch, Clarissas dominanter Blick auf ihren Körper – war zu viel.

Sandras Rücken bog sich zu einem unmöglichen Bogen, ein schriller, triumphierender Schrei entkam ihrer Kehle, während ihr Körper in einem gewaltigen, zuckenden Orgasmus explodierte.

Ihre Fotze presste sich um Johns Schwanz, und gleichzeitig spürte sie, wie sich ihr Arsch um Marias Zunge verkrampfte. Ein Strom ihres heißen, cremigen Fotzensafts schoss aus ihrer heißen Fotze und benetzte seinen Schoß.

John kam im selben Moment. Er schrie auf, als sein Samen in schmerzhaft intensiven Stößen in ihre zuckende, spastisch zusammengezogene Fotze schoss.

Clarissa lächelte und machte eine letzte Notiz auf ihrem Tablet.

„Notiz: Subjekt Sandra erreicht multiplen Orgasmus bei doppelter Penetration. Reaktion des Partners: sofortige, unkontrollierbare Ejakulation. Partnertraining… erfolgreich eingeleitet.“


Die drei Wochen, die folgten, waren eine spiralförmige Eskalation der Lust, ein Feuerwerk, das die Grenzen des Vorstellbaren sprengte.

Das Therapiezimmer wurde zu ihrer Arena, zu ihrem Tempel. Die Rollen hatten sich endgültig geklärt. Sandra war nicht mehr die Patientin, die behandelt wurde; Sie war die Hohepriesterin, die die Riten leitete.

John, einst ihr nervöser Ehemann, war ihr williger Jünger, sein Körper und sein Verlangen gehörten ganz ihr.

Selbst die stoische Schwester Maria wurde zu einem Werkzeug in Sandras Händen, zu einer willfährigen Dienerin, die auf Befehl ihre Zunge tief in Sandras Poloch bohrte, während John seine Frau auf dem Tisch fickte und ihren cremigen Fotzensaft mit gierigen Schläucken aus ihrer Fotze sog.


Sie lernte jede Facette der Ekstase kennen.

Es gab Stunden, in denen sie John befahl, nur ihre Fotze zu lecken, ihre Schamlippen mit den Zähnen sanft zu beißen und ihre Kitzler so lange zu saugen, bis sie schrie und ihr ganzer Körper zuckte.

Es gab Tage, an denen sie John an die Wand ketten ließ und ihn stundenlang mit ihrem Körper, mit ihren Händen, mit ihrer Zunge an den Rand des Wahnsinns trieb, ohne ihn je kommen zu lassen.

Und es waren die intensivsten Momente, wenn sie ihm befahl, sie zu ficken – seinen dicken, harten Schwanz tief in ihrer Fotze, während er gleichzeitig einen Daumen in ihr enges sexy Poloch schob, sie so von innen und außen dehnte, bis sie in einem Schrei der reinen Gier explodierte und ihre gesamten Löcher nach mehr schrien.

Am letzten Tag, dem Tag der Entlassung, stand Sandra im Büro von Dr. Clarissa.

Sie trug ein knallrotes, enges Kleid, das sich wie eine zweite Haut an ihre Kurven schmiegte.

Keine Unterwäsche. Ihre steifen Nippel zeichneten sich klar durch den Stoff ab, und zwischen ihren Beinen war sie schon wieder nass, ein ständiger Zustand, den sie nun als ihre Macht begriff.

Dr. Clarissa reichte ihr die Entlassungspapiere, aber Sandra nahm sie nicht.

„Eine letzte Lektion, Doktor“, sagte Sandra, ihre Stimme war ruhig und voller Autorität.

Sie drehte sich zu John um, der neben ihr stand, sein Körper gespannt von Erwartung.

„Auf die Knie, John“, befahl sie.

John zögerte keine Sekunde. Er sank vor seiner Frau nieder, sein Gesicht war auf Augenhöhe mit ihrem Schoß.

„Jetzt wirst du deine Göttin für den letzten Abschied in ihrem Tempel anbeten“, sagte Sandra und zog ihr Kleid hoch, ihre geile, nasse Fotze entblößend.

Sie packte sein Haar und drückte sein Gesicht direkt zwischen ihre Schenkel. „Leck. Saug meinen Saft. Zeig mir und der Doktorin, wem du gehörst.“

John gehorchte mit inbrünstiger Hingabe. Seine Zunge drang tief in ihre heiße Fotze, er leckte ihre Schamlippen, er saugte an ihrem Kitzler, er schleckte gierig ihren cremigen Fotzensaft während seine Hände ihren Po umklammerten. Clarissa beobachtete die Szene mit einem Lächeln voller Triumph. Ihr Meisterwerk war vollendet.

Als Sandra kam, war es ein leiser, zufriedener Seufzer. Sie schob John sanft von sich.

„Steh auf“, befahl sie sie. „Wir gehen.“

Sie nahmen das Entlassungspapier entgegen, die Clarissa ihnen anbot, und verließen die Klinik ohne einen weiteren Blick zurück.

Draußen in der hellen Sonne war die Welt eine andere. Ihre alte Welt war zerbrochen. An ihre Stelle war eine neue, bessere Realität getreten.

Sandra war geheilt. Sie war eine Göttin der ständigen Geilheit, und John war ihr ergebener Diener.

Ihr Eheleben würde von diesem Tage ein vollkommen anderes sein. Es gab keine Scham mehr, keine Hemmungen, keine trockenen einsamen Nächte. Es gab nur noch die gemeinsame tägliche, unendliche Erforschung ihrer Lust.

Jeden Tag würden sie ficken, lecken, saugen und kommen, bis zum Rest ihrer Tage. Sie waren endlich frei.

ENDE
******liK Paar
4.869 Beiträge
Oh ha, nun ist der Akku aufbereitet und voll geladen. Hoffentlich brennen Herrn John Schmidt nicht die Lampen und die Glühkerze durch.
******liK Paar
4.869 Beiträge
Ja man sieht den KI - tzler. *floet*
****ham Mann
1.111 Beiträge
Themenersteller 
Falls noch Interesse daran besteht, wie es bei Sandra und John Zuhause dann weiter geht.
Was die beiden alleine (oder evtl noch mit anderen ) erleben. Ob Sandra sich vielleicht noch in eine andere Richtung entwickelt oder ob sie noch weitere sexuelle Kinks für sich entdeckt.
Oder ob John noch mehr Schwung in die Beziehung bringt und falls ja, wie.

Tja.... dann einfach Bescheid geben (ihr dürft dazu dann auch gerne Vorschläge machen die dann in die Story mit eingebunden werden).
*****cat Paar
44.680 Beiträge
Gruppen-Mod 
Verschoben aus "Fantasmogorische Momente V"

@****ham

Dich bitten wir, nochmal dich mit den Regeln dieser Gruppe, hinterlegt auch in den Links die dir bei Eintritt geschickt wurden, verständnisvoll zu beschäftigen.

Das war zu viel, zu lang und zu schnell hintereinander.

Vom Smartphone aus nur sehr schwer zu lesen in Gänze, zumindest für mich in meinem fortgeschrittenem Alter... *opa*

*wolf* <<< ich wars

*modda*
******R54 Mann
37.680 Beiträge
Mir gimg es auch so. Deshalb habe ich nach den 1. Teil such schon sufgehört zu lesen. Eigentlich schade für die bestimme reizvolle Geschichte und Deine Arbeit.
*********Easy Paar
26.840 Beiträge
Dito..... zu lange Abschnitte, zu viel, keine Pausen... schade.
****ham Mann
1.111 Beiträge
Themenersteller 
Danke für das Verschieben der Story.
Beim nächsten Mal, falls es ein nächstes Mal geben sollte, weiß ich dann Bescheid und werde die einzelnen Teile kürzer halten und täglich nur noch einen Teil veröffentlichen.
******der Paar
71 Beiträge
Deine Wortwahl ist faszinierend und die Spannung wurde permanent gehalten.
Achterbahn -- zwischen Depression und Hoffnung
****fan
2.580 Beiträge
für mich war es auch zu viel und zu schnell hintereinander und zu lang, nur hat mich die Geschichte auch gereizt, also habe ich.... mir eine Stunde Zeit genommen und alles hintereinander gelesen
ja ich weiß, so viel Zeit hat nicht jeder *g*
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