Don't Shoot
Das alte PS1 Game "Resident Evil 2" lag in der ebenfalls schon reichlich betagten Playstation 2, als er den Fernseher einschaltete.
Der Pizzalieferant klingelte und sie eilte zur Tür, um zwei duftende, dampfende Pizzen entgegenzunehmen.
Die ganz Woche hatte sie sich bereits darauf gefreut, ihn wiederzusehen und mit ihm gemeinsam in diese schaurig-schöne Welt aus vergangenen Zeiten einzutauchen.
Als sie zurück in die Wohnküche kam, sagte sie grinsend: "Es fehlt noch etwas!", er schaute sie fragend an und entegenete stinrnrunzelnd: "Was denn?".
Sie knuffte ihm vielsagend in die Seite und antwortete: "Na, der gute alte Krümeltee natürlich!".
Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und zog tatsächlich eine Dose Zitroneneistee aus der hintersten Ecke seines Küchenschrankes.
"Ich weiß aber nicht, ob der noch gut ist...", sagte er, während er die Dose studierte.
"Ach, der kann gar nicht schlecht werden.", gab sie zurück und nahm ihm die Dose aus der Hand, die tatsächlich erst wenige Wochen über dem Ablaufdatum lag, was hier absolut nichts ausmachte.
Sie suchte im Schrank nach einer Kanne und rührte schließlich reichlich Krümeltee mit Leitungswasser an.
"Willst du etwa, dass wir einen Zuckerschock bekommen?", hörte sie ihn neben sich fragen.
Sie lächelte und küsste ihn flüchtig auf den Mund, "Wir müssen doch wachbleiben!".
Als alles hergerichtet war, setzten sie sich gemütlich auf das Sofa und krochen unter die Decken. Der Raum war komplett abgedunkelt, lediglich ein paar leuchtende Kerzen auf dem Tisch und der Fernseher spendeten etwas Licht.
Genüsslich biss sie in die Pizza und nahm einen großen Schluck kühlen Eistee, als er das Spiel startete und die Anfangssequenz ihren Lauf nahm.
Kurz darauf stand Claire Redfield bereits vor den in Flammen stehenden Autos und musste an einer Horde von Zombies vorbeigeführt werden.
Sie nahm ihm den Controller aus der Hand und schoss sich durch die Meute, bis Claire schließlich den naheliegenden Laden erreichte. Sie atmete tief durch und legte den Controller aus der Hand, um sich wieder ihrer leckeren Pizza zu widmen.
"Jetzt geht's los", kreischte sie überschwänglich, "Das schlechteste und zugleich legendärste Voice Acting der Welt!".
Er schüttelte den Kopf, musste aber ebenfalls lachen, als er in ein Stück Pizza biss.
Vor Lachen tränten ihre Augen, als Claire "Don't shoot! I'm a human" schrie und sich mit "What's going on in this town?" nach der verheerenden Lage in der Stadt erkundigte. Der Ladenbesitzer klärte sie schließlich mit einem unmissverständlichen "The entire city was infected with Zombies!" über die missliche Situation in Raccoon City auf.
Am Ende der Filmsequenz beruhigten sie sich allmählich wieder, aßen, tranken und ließen sich voll und ganz auf die Vorkommnisse in Raccoon City und das ausgebrochene T-Virus ein, das einen Großteil der Stadt in reißerische Zombies verwandelt hatte.
Besonders, wenn das Sortieren der Items im Inventar Töne von sich gab oder die Musik vor den alten Schreibmaschinen in den Speicherräumen erklang, machte ihr Herz einen nostalgischen Freudensprung.
Seit einigen Wochen hatten sie nun schon eine leidenschaftliche Affäre miteinander. Sie hätte es kaum für möglich gehalten, im Joyclub einen Mann kennenzulernen, mit dem sie sowohl intensiven Sex als auch solche Momente genießen konnte.
Von einem Resident Evil Date mit einem aufregenden Mann hatte sie schließlich schon seit Ewigkeiten geträumt.
Die Stunden verstrichen und so kam es, dass sie einige Jump Scares, Lacher und Gruselmomente später, nur noch in ihren roten Spitzendessous neben ihm saß. Ihm glitt der Controller aus der Hand und er zog sie fordernd auf seinen Schoß.
Sie spürte seine harten Schwanz, der durch den zarten Stoff ihres süßen Tangas hindurch gegen ihre feuchte Pussy drückte. Sie küsste ihn stürmisch und schob ihm einladend ihr Becken entgegen. Da sie fand, dass er eindeutig noch viel zuviel trug, rutschte sie von seinem Schoß und öffnete seinen Gürtel. Freudig half er ihr, sich seiner Kleidung zu entledigen.
Als auch er nur noch mit seiner Shorts bekleidet war, kniete sie sich auf den Teppich vor ihn und holte seine männliche Härte aus eben dieser und ließ ihre Hand an ihm auf und ab gleiten, bis sie ihre vollen Lippen letztlich fest um ihn schloss und gierig zu lutschen begann.
Sein Schwanz zuckte in ihrem kleinen Mund und sie gab sich sichtlich Mühe, ihn soweit wie möglich in sich aufzunehmen.
Sein Stöhnen klang tief und männlich, was ihre Lust in unsagbare Höhen manövrierte.
Während sie an seinem steinharten Schwanz lutschte, saugte und leckte, ging das Zucken in ein Pulsieren über, bis er schließlich in ihrem Mund kam und ihr das warme Sperma über die Mundwinkel lief. Sie schluckte voller Genuss und gab nun seinen Schwanz wieder frei.
Er zog sie abermals zurück auf seinen Schoß, um sie innig zu küssen.
"You are safe in hier, Girlie!", imitierte er die cheesy Sprechkunst des Ladenbesitzers aus der Resident Evil Filmsequenz, während er sie eindringlich anschaute und süffisant grinste.
Er öffnete eine Kondompackung und rollte es sich geschickt über, sogleich ließ sie sich auf seinen wundervollen Schwanz nieder und er spürte, wie ihre heiße, nasse Enge ihn fest umschloss.
Sie bewegte sich lüstern auf ihm und begann an ihren Nippeln zu spielen, während er sie fickte.
"Ohja, fass dich an!", flüsterte er in ihr Ohr.
Ihre Nippel reckten sich ihm hart entgegen. Zeitgleich wirkten sie, wie zarte Knopsen, die er unbedingt berühren wollte, sodass seine Finger die ihren ablösten und er sie voller Intensität liebkoste.
Die Welle in ihr wurde immer größer. Die Reizung ihrer prallen Brüste und der Schwanz, der sie voll und ganz ausfüllte, sich in ihr bwegte, verschmolzen zu einem explosiven kribbeligen Feuerwerk in ihrem Körper.
Als sie spürte, wie sein Schwanz immer heftiger zuckte, was sie als Ankündigung für das kurz bevorstehende Pulsieren vernahm, kicherte sie.
"Don't shoot!"
Er griff in ihr langes Haar, hielt es wie zu einem Zopf und zog spielerisch, aber dennoch spürbar fest, daran.
Ihr Kichern sorgte dafür, dass ihre Pussy sich noch strammer um seinen Schwanz schloss, als es ohnehin schon der kaum aushaltbare Fall war.
"Ach, das willst du doch nur!", lachte er fech und stieß seinen Schwanz so hart in ihre kleine Süße, dass sie vor Geilheit zu zittern begann.
Endlich hatte die Welle erbarmen mit ihr und riss sie mit sich in die Tiefe, in welcher sich ihre Lust in zuckenden Blitzen entlud.
Während die Lustwellen in ihr pulsierten, presste sie sich immer wieder fest um seinen Schwanz, sodass auch er nur noch das Sperma in das Gummi pumpen könnte. Keine Sekunde länger hätte sein Schwanz dieses intensive Gefühl der Enge aushalten können.
Langsam zog er sich aus ihr zurück und sie legte sanft ihren Kopf auf seine Schulter, während er ihr über das Haar strich.
Nach einer erfrischenden Dusche hüpften sie schließlich zurück in die Wohnküche unter ihre Decken. Sie schoben die leeren Pizzakartons beiseite und schenkten sich noch zwei volle Gläser übersüßen Krümeleistee ein und stießen an.
Sie hatten heute Nacht schließlich noch eine Horde Zombies zu erledigen.