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Klein - aber fein / Kurzgeschichten VIII

*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Klein - aber fein / Kurzgeschichten VIII
Der letzte Thread Kopfkino: Klein - aber fein / Kurzgeschichten VII ist voll. Hier geht es nun weiter!


Ein Hinweis vorab: Dieser Thread ist von allen lesbar, aber nur Mitglieder des Kopfkinos können Beiträge schreiben!

Hier geht es um eure kleinen, feinen Gedanken. Um kurze Handlungsstränge die bei den "ultrakurzen" keinen Platz mehr finden, aber für "ausgewachsene" Geschichten dann auch noch nicht reichen. Also einfach mehrere Sätze die uns etwas erzählen.

Verzaubert uns mit euren Fantasien oder vielleicht auch real Erlebtem *zwinker*

Aber bitte keine Fortsetzungen! Für diese haben wir hier einen Bereich:

Kopfkino: In der Kürze liegt die Würze IIa

( *alarm* wir verschieben inzwischen nicht mehr, sondern entfernen *alarm* )
*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
zu Kopfkino: Klein - aber fein / Kurzgeschichten VII

*anmach*...eine kleine Berührung....
*******tte Frau
1.547 Beiträge
,, Was wird wohl das kommende Jahr bringen ? ", fragte er, mehr an sich selbst gewandt.

,, Ist doch klar ", sagte sie mit glänzenden Augen, ,, wir werden das gesamte Kamasutra durchturnen. " 😜
******016 Mann
2.125 Beiträge
Wieder und wieder glitt sein harter Schwanz zwischen ihren Schamlippen über die harte Knospe, bis ihr geiler Saft nur so aus ihrer Pussy lief.
*******era Frau
8 Beiträge
Ich treffe mich mit einem Mann, mit dem ich bisher nur gechattet habe. Wir haben uns innerhalb kurzer Zeit in eine erotische „Textationship“ gesteigert, die nach Erfüllung verlangt. Wir sind an einem Sonntagmorgen auf dem Parkplatz einer Spedition verabredet, der an diesem Tag ganz verlassen ist. Die Sonne scheint, es ist ein warmer Sommertag. Ich habe mein schönstes Kleid angezogen und warte auf ihn, angelehnt an mein Auto. Er kommt mit dem Motorrad, was mich total flasht. Er sieht verwegen aus in den Motorradklamotten. Er steigt ab, legt seinen Helm auf die Maschine, kommt auf mich zu, wir begrüßen uns ein bisschen verlegen, aber dann küssen wir uns zum ersten Mal real, und die Verlegenheit ist komplett weg. Seine Hände wandern unter mein Kleid, sie sind kräftig, er hat einen energischen Griff, das gefällt mir und ich merke, wie ich nass werde. Er zieht mir den Slip aus, er landet im Fußraum vom Auto. Jetzt haben seine Hände, seine Finger freie Bahn. Ich stelle einen Fuß auf die Kante des Türrahmens, damit er tief eindringen kann. Er freut sich, dass ich so erregt bin. Ich öffne den Reißverschluss seiner Motorradhose. Es ist alles eng, ich muss mich anstrengen, seinen Schwanz zu befreien, aber es gelingt mir. Ich setze mich auf den Fahrersitz, sein Schwanz ist genau auf der Höhe meines Mundes, und ich lecke ihn zärtlich. Wir sind ungeduldig, aufgeheizt, aber gleichzeitig wollen wir es hinauszögern, in die Länge ziehen. Er zieht mich hoch zu sich, dreht mich um, schiebt mein Kleid hoch und stößt mit seinem Schwanz ein paar mal in mich. Ich finde es mega, ich kann mich am Autodach aufstützen, und werde von hinten gefickt. Er hält mich an den Hüften und ab und zu greift er an die Brüste, die total prall und hart sind. Wir unterbrechen und wechseln wieder zum Blasen. Es fehlt nicht mehr viel, er ist groß und hart und pulsiert in meinen Händen, in meinem Mund. Ich möchte, dass er auf meine Brüste spritzt, ich ziehe das Kleid ein bisschen runter, und da passiert es auch schon. Sein Saft ergießt sich auf meine Brüste, tropft von meinen Nippeln und es fühlt sich einfach geil an. Ich verteile es auf meiner Haut und blinzel in die Sonne.
*******017 Mann
735 Beiträge
Klasse, aber bist du bei dem Spiel auch gekommen?
*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Vielleicht könnten wir die Videoaufzeichnungen von der Parkplatzüberwachung der Spedition bekommen... *film*

...natürlich fragen wir hier nur für 1-2-3 Freunde von uns, die selber sich nicht trauen zu fragen! *floet*
*******r91 Mann
3.958 Beiträge
Sie stand auf, mit einem ziehen in ihrem Unterleib zog sie sich nach ein paar Minuten im Bett, ihr Nachthemd über den Kopf und die Schlafhose über die Hüfte. Da war dieses ziehen in ihrem Schatzkästchen, dass sich den Weg an ihren Leisten, ihrem Bauchnabel, über ihren Rippenbogen entlang zog.

Ihre Brustwarzen standen steif von ihren Brüsten ab als sie sich unter die Dusche stellte gegen die kalten Fliesen lehnte und die Kälte den selben Weg durch ihren Körper bahnte und sie spürte wie sich das ziehen immer mehr intensivierte. Sie seifte sich ein und genoss es die Brüste zu massieren. Die Brustwarzen standen jetzt steinhart.

Sie genoss wie sich das Wasser den Weg an ihrem Körper entlang suchte. Der harte Strahl der Dusche prasselte ihren Körper entlang über ihren Hals, an den Brüsten entlang über ihren empfindlichen Bauch, bis in ihre Leisten. Nachdem sie die Waden und Füße geduscht hatte, legte sie ihren Kopf in den Nacken und sie führte sich zwei Finger in ihr geschwollenes Schatzkästchen.

Ihren Rhythmus hatte sie gefunden, nachdem sie sich etwas bequemer in die Dusche gehockt hat. Es kam ihr nach einiger Zeit heftig, als sie sich an die kalten Fliesen lehnen musste. Der Orgasmus schüttelte sie und so konnte sie anschließend nach dem abtrocknen und anziehen entspannt in den Tag starten.
******nky Frau
2.476 Beiträge
Don't Shoot

Das alte PS1 Game "Resident Evil 2" lag in der ebenfalls schon reichlich betagten Playstation 2, als er den Fernseher einschaltete.
Der Pizzalieferant klingelte und sie eilte zur Tür, um zwei duftende, dampfende Pizzen entgegenzunehmen.
Die ganz Woche hatte sie sich bereits darauf gefreut, ihn wiederzusehen und mit ihm gemeinsam in diese schaurig-schöne Welt aus vergangenen Zeiten einzutauchen.
Als sie zurück in die Wohnküche kam, sagte sie grinsend: "Es fehlt noch etwas!", er schaute sie fragend an und entegenete stinrnrunzelnd: "Was denn?".
Sie knuffte ihm vielsagend in die Seite und antwortete: "Na, der gute alte Krümeltee natürlich!".
Er konnte sich ein Lachen nicht verkneifen und zog tatsächlich eine Dose Zitroneneistee aus der hintersten Ecke seines Küchenschrankes.
"Ich weiß aber nicht, ob der noch gut ist...", sagte er, während er die Dose studierte.
"Ach, der kann gar nicht schlecht werden.", gab sie zurück und nahm ihm die Dose aus der Hand, die tatsächlich erst wenige Wochen über dem Ablaufdatum lag, was hier absolut nichts ausmachte.
Sie suchte im Schrank nach einer Kanne und rührte schließlich reichlich Krümeltee mit Leitungswasser an.
"Willst du etwa, dass wir einen Zuckerschock bekommen?", hörte sie ihn neben sich fragen.
Sie lächelte und küsste ihn flüchtig auf den Mund, "Wir müssen doch wachbleiben!".

Als alles hergerichtet war, setzten sie sich gemütlich auf das Sofa und krochen unter die Decken. Der Raum war komplett abgedunkelt, lediglich ein paar leuchtende Kerzen auf dem Tisch und der Fernseher spendeten etwas Licht.
Genüsslich biss sie in die Pizza und nahm einen großen Schluck kühlen Eistee, als er das Spiel startete und die Anfangssequenz ihren Lauf nahm.
Kurz darauf stand Claire Redfield bereits vor den in Flammen stehenden Autos und musste an einer Horde von Zombies vorbeigeführt werden.
Sie nahm ihm den Controller aus der Hand und schoss sich durch die Meute, bis Claire schließlich den naheliegenden Laden erreichte. Sie atmete tief durch und legte den Controller aus der Hand, um sich wieder ihrer leckeren Pizza zu widmen.
"Jetzt geht's los", kreischte sie überschwänglich, "Das schlechteste und zugleich legendärste Voice Acting der Welt!".
Er schüttelte den Kopf, musste aber ebenfalls lachen, als er in ein Stück Pizza biss.
Vor Lachen tränten ihre Augen, als Claire "Don't shoot! I'm a human" schrie und sich mit "What's going on in this town?" nach der verheerenden Lage in der Stadt erkundigte. Der Ladenbesitzer klärte sie schließlich mit einem unmissverständlichen "The entire city was infected with Zombies!" über die missliche Situation in Raccoon City auf.

Am Ende der Filmsequenz beruhigten sie sich allmählich wieder, aßen, tranken und ließen sich voll und ganz auf die Vorkommnisse in Raccoon City und das ausgebrochene T-Virus ein, das einen Großteil der Stadt in reißerische Zombies verwandelt hatte.
Besonders, wenn das Sortieren der Items im Inventar Töne von sich gab oder die Musik vor den alten Schreibmaschinen in den Speicherräumen erklang, machte ihr Herz einen nostalgischen Freudensprung.

Seit einigen Wochen hatten sie nun schon eine leidenschaftliche Affäre miteinander. Sie hätte es kaum für möglich gehalten, im Joyclub einen Mann kennenzulernen, mit dem sie sowohl intensiven Sex als auch solche Momente genießen konnte.
Von einem Resident Evil Date mit einem aufregenden Mann hatte sie schließlich schon seit Ewigkeiten geträumt.

Die Stunden verstrichen und so kam es, dass sie einige Jump Scares, Lacher und Gruselmomente später, nur noch in ihren roten Spitzendessous neben ihm saß. Ihm glitt der Controller aus der Hand und er zog sie fordernd auf seinen Schoß.
Sie spürte seine harten Schwanz, der durch den zarten Stoff ihres süßen Tangas hindurch gegen ihre feuchte Pussy drückte. Sie küsste ihn stürmisch und schob ihm einladend ihr Becken entgegen. Da sie fand, dass er eindeutig noch viel zuviel trug, rutschte sie von seinem Schoß und öffnete seinen Gürtel. Freudig half er ihr, sich seiner Kleidung zu entledigen.
Als auch er nur noch mit seiner Shorts bekleidet war, kniete sie sich auf den Teppich vor ihn und holte seine männliche Härte aus eben dieser und ließ ihre Hand an ihm auf und ab gleiten, bis sie ihre vollen Lippen letztlich fest um ihn schloss und gierig zu lutschen begann.
Sein Schwanz zuckte in ihrem kleinen Mund und sie gab sich sichtlich Mühe, ihn soweit wie möglich in sich aufzunehmen.
Sein Stöhnen klang tief und männlich, was ihre Lust in unsagbare Höhen manövrierte.
Während sie an seinem steinharten Schwanz lutschte, saugte und leckte, ging das Zucken in ein Pulsieren über, bis er schließlich in ihrem Mund kam und ihr das warme Sperma über die Mundwinkel lief. Sie schluckte voller Genuss und gab nun seinen Schwanz wieder frei.
Er zog sie abermals zurück auf seinen Schoß, um sie innig zu küssen.
"You are safe in hier, Girlie!", imitierte er die cheesy Sprechkunst des Ladenbesitzers aus der Resident Evil Filmsequenz, während er sie eindringlich anschaute und süffisant grinste.
Er öffnete eine Kondompackung und rollte es sich geschickt über, sogleich ließ sie sich auf seinen wundervollen Schwanz nieder und er spürte, wie ihre heiße, nasse Enge ihn fest umschloss.
Sie bewegte sich lüstern auf ihm und begann an ihren Nippeln zu spielen, während er sie fickte.
"Ohja, fass dich an!", flüsterte er in ihr Ohr.
Ihre Nippel reckten sich ihm hart entgegen. Zeitgleich wirkten sie, wie zarte Knopsen, die er unbedingt berühren wollte, sodass seine Finger die ihren ablösten und er sie voller Intensität liebkoste.
Die Welle in ihr wurde immer größer. Die Reizung ihrer prallen Brüste und der Schwanz, der sie voll und ganz ausfüllte, sich in ihr bwegte, verschmolzen zu einem explosiven kribbeligen Feuerwerk in ihrem Körper.
Als sie spürte, wie sein Schwanz immer heftiger zuckte, was sie als Ankündigung für das kurz bevorstehende Pulsieren vernahm, kicherte sie.
"Don't shoot!"
Er griff in ihr langes Haar, hielt es wie zu einem Zopf und zog spielerisch, aber dennoch spürbar fest, daran.
Ihr Kichern sorgte dafür, dass ihre Pussy sich noch strammer um seinen Schwanz schloss, als es ohnehin schon der kaum aushaltbare Fall war.
"Ach, das willst du doch nur!", lachte er fech und stieß seinen Schwanz so hart in ihre kleine Süße, dass sie vor Geilheit zu zittern begann.
Endlich hatte die Welle erbarmen mit ihr und riss sie mit sich in die Tiefe, in welcher sich ihre Lust in zuckenden Blitzen entlud.
Während die Lustwellen in ihr pulsierten, presste sie sich immer wieder fest um seinen Schwanz, sodass auch er nur noch das Sperma in das Gummi pumpen könnte. Keine Sekunde länger hätte sein Schwanz dieses intensive Gefühl der Enge aushalten können.
Langsam zog er sich aus ihr zurück und sie legte sanft ihren Kopf auf seine Schulter, während er ihr über das Haar strich.

Nach einer erfrischenden Dusche hüpften sie schließlich zurück in die Wohnküche unter ihre Decken. Sie schoben die leeren Pizzakartons beiseite und schenkten sich noch zwei volle Gläser übersüßen Krümeleistee ein und stießen an.
Sie hatten heute Nacht schließlich noch eine Horde Zombies zu erledigen.
*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Sehr schön geschrieben...und auch wieder sehr besonders! *spitze*

(*fluester* Nur eine kleine Anmerkung:
Zitat von *****cat:
„Um kurze Handlungsstränge die bei den "ultrakurzen" keinen Platz mehr finden, aber für "ausgewachsene" Geschichten dann auch noch nicht reichen. Also einfach mehrere Sätze die uns etwas erzählen.
Diese Geschichte ist bereits mehr, als "mehrere Sätze, die uns etwas erzählen wollen"...Das ist eine richtige (und dazu gute) Geschichte, die super in einen der anderen Threads gepasst hätte *liebguck* )
******nky Frau
2.476 Beiträge
Zitat von *****cat:
„Sehr schön geschrieben...und auch wieder sehr besonders! *spitze*

(*fluester* Nur eine kleine Anmerkung:
Zitat von *****cat:
„Um kurze Handlungsstränge die bei den "ultrakurzen" keinen Platz mehr finden, aber für "ausgewachsene" Geschichten dann auch noch nicht reichen. Also einfach mehrere Sätze die uns etwas erzählen.
Diese Geschichte ist bereits mehr, als "mehrere Sätze, die uns etwas erzählen wollen"...Das ist eine richtige (und dazu gute) Geschichte, die super in einen der anderen Threads gepasst hätte *liebguck* )

Danke für den Hinweis. Habe tatsächlich im Vorfeld überlegt, da ich mir bei der Länge nicht sicher war, wo ich sie genau verorte. Ähnlich lange Geschichten waren ja schon häufiger bei den Kurzgeschichten zu finden. Werde ich künftig berücksichtigen.
*******017 Mann
735 Beiträge
Ein kleines Gedankenspiel! *zwinker*

Ich möchte die Hand sein, die dir mit der Berührung nur der Fingerkuppen, tiefe Schauer durch deinen Körper schickt!
Und durch das zärtliche Spiel mit deinen Knospen, dich langsam auf eine Klippe schiebt, die deinen Körper immer mehr in wollüstige Erwartung einer enormen Gefühlsexplosion dem Höhepunkt näher bringt!
Bis eben diese Hand, sacht zwischen deine Beine wandert, dort deinen weit geöffneten und feuchten Liebesgraben findet, und dich mit wenigen leichten Berührungen, über diese Klippe springen lässt!
****dl8 Mann
2.621 Beiträge
Ich liege auf dem Bett, From Dusk Till Dawn läuft auf dem Tablet.
Sie kommt aus dem Bad und steht nackt in der Tür, lehnt sich grinsend an den Rahmen, ihre Augen glitzern herausfordernd.
Sie zitiert aus dem Film: „Would you do me a favour and eat my pussy for me, please?“

Das Tablet gleitet zur Seite. Ich ziehe sie zu mir aufs Bett, ihre Haut warm unter meinen Händen, ihr Duft macht mich schwindelig.
Sie legt sich zurück, die Beine leicht geöffnet, bereit und voller Vorfreude. Ich küsse ihre Innenseite, koste, lecke langsam, erst sanft, dann fordernder, bis sie an meinen Lippen bebt und leise stöhnt.
********hier Mann
64 Beiträge
Nachdem ich aus dem Bett gesprungen bin, mache ich schnell den Ofen an. Eine Orange geschält, gurken, Tomaten und paprika gewaschen, geschnitten und fein säuberlich in sämtliche Brotdosen verteilt. Einen Kaffee in ihr Thermosbecher. Vielleicht schaffe ich es heute?

Als die Brötchen noch dampfend auf dem rost liegen ist der ganze Rest schon gemacht und ich gehe schnell aus der Küche um ein Blick Richtung Bad zu werfen, das Wasser läuft noch, die Tür zu. Mist, zu schnell!

Alles belegt und eingepackt in ihre Tasche und das Frühstück für die Kinder ist auch bereit. Noch schnell ein Blick.... Zu spät, das tägliche nakt vor dem Spiegel stehen mit der Tür offen zum lüften ist schon vorbei. Sie ist schon angezogen und seht meine Enttäuschung mit ein schmunzeln. Gestern war ich auch zu spät ich muss das alles dringend anders einteilen!

Eine Stunde später, ich sitze in homeoffice am Schreibtisch der morgendliche Wahnsinn überlebt. Plötzlich bimmelt mein Handy " Bin gut angekommen. Ich war zu schnell was? Keine Sorge, heute Abend dushen wir zusammen.."
Das wird ein langer Tag...
**ev Mann
1.014 Beiträge
Kino
Ins Pärchenkino?
Nein!, sagte sie, in sooowas gehe ich nicht, niemals.
Ganz ruhig, mein Schatz, das ist nicht sooowas. Eine ganz normale Kinovorstellung mit günstigeren Preisen für Paare. Nichts unanständiges!
Keine Bange, komm wir gehen ins Kino. ( *zwinker* )

Sie schaute sich gut um, aber das andere Publikum wirkte ganz normal. Sie seufzte erleichtert.
Er schmunzelte und aus seinen Augen blitzte der Schalk.
Sie suchten sich einen schönen Platz aus und richteten sich ein.
Er half ihr aus der Jacke, legt die seine auch ab, schmunzelte.
Dann drehte er sich zu ihr um, zog sich einen Latexhandschuh mit lautem Schnalz über die Hand und rief deutlich weit hörbar:
"Lasst die Spiele beginnen!"
😂
****dl8 Mann
2.621 Beiträge
Rheinseite, Fensterplatz

Der Zug rollt aus Koblenz.
Rhein auf der einen Seite, beschlagene Scheiben auf der anderen. Du hast dir einen Fensterplatz gesichert, Jacke über dem Schoß, Kaffee noch zu heiß zum Trinken.

In Remagen steigt sie ein.

Nicht spektakulär auf den ersten Blick – gerade deshalb bleibst du hängen. Unaufgeregt. Dunkler Mantel, offene Haare, dieser Blick von Menschen, die wissen, wo sie hinwollen. Sie bleibt kurz im Gang stehen, schaut suchend – und setzt sich genau neben dich.

Der Zug setzt sich wieder in Bewegung.
Ihre Tasche streift dein Knie. Kein hektisches Entschuldigen. Nur ein kurzes Lächeln, fast beiläufig.

Der Rhein zieht vorbei. Langsam. Schwer.
Ihr atmet im gleichen Rhythmus, ohne es zu merken.

In Bonn wird es voller. Eure Schultern berühren sich jetzt wirklich.
Sie rückt keinen Zentimeter weg. Du auch nicht.

„Fährst du durch?“ fragt sie leise, als hätte sie den Moment sorgfältig abgewogen.
„Bis Deutz.“
Ein Nicken. „Ich auch.“

Mehr nicht. Und doch alles.

Zwischen Bonn und Köln Messe/Deutz schaukelt der Zug stärker. Bei jeder Kurve sucht ihr Halt – manchmal an der Lehne, manchmal aneinander. Ihre Hand liegt plötzlich offen zwischen euch, locker, nicht fordernd. Nur da.

Du riechst ihr Parfum. Warm. Unaufdringlich.
Sie beugt sich minimal zu dir, als würde sie etwas sagen wollen – entscheidet sich dann dagegen. Stattdessen dieser Blick. Direkt. Wach. Neugierig.

Der Zug bremst.
Köln Messe/Deutz.

Menschen drängen zum Ausgang. Ihr bleibt einen Moment sitzen.

Dann steht ihr im Gang, zu nah für Fremde, zu weit für Vertraute.

Die Türen öffnen sich. Sie geht.
Der Rhein bleibt zurück.
Und dieses Gefühl, dass mehr möglich gewesen wäre – und genau das macht es so gut.
*********42004 Mann
83 Beiträge
Als er nach Hause kam, das Schlafzimmer betrat und den Duft erlöster Lust in sich einsog, erblickte er einen Zettel auf seinem Kopfkissen. Nur ein Herz war darauf zu sehen und das Wort "Orgasmus". Ihm war klar, dass sie es nicht lange genug ausgehalten hatte, aber auch, dass sie dabei mit ihren Gedanken bei ihm gewesen war.
*********njung Mann
188 Beiträge
Oh mein Gott, an diesem Mann - nicht mehr jung, aber stark, sympathisch, gelassen, eloquent, wie er da vorne auf dem Podium sprach, müsste ich mich einmal abarbeiten - verdammter Mist, worum geht es in seinem Vortrag nochmal?

…

Mein Blick schweifte vom Podium in das Publikum, eine junge Frau hatte einen verträumten Blick, ob sie in der Pause für einen kleinen Flirt - nicht für mehr - zu haben wäre?
******nky Frau
2.476 Beiträge
Nur eine Stimme

Es war nur eine Stimme, die aus ihrem Handy ertönte.
Es war nur eine Männerstimme und dennoch war es mehr als nur eine Stimme. Es war pure Männlichkeit, es war ein warmer Mantel aus Ruhe, Maskulinität und Sexiness. Ein Mantel, in dem sie sich so wohlfühlte, dass sie ihn niemals mehr ablegen wollte, in den sie sich einhüllen wollte.
Es war nur eine Stimme.... Und doch zeichnete ihr Kopf ein Bild von diesem Mann: Sinnlich, liebevoll, zart, genauso wie hart, und das auch in zweideutiger Hinsicht. Es war nur eine Stimme und dennoch war es Sex pur.
Ihr Kopf und ihre Pussy waren sich einig und so woben ihre Gedankenfetzen und ihre Feuchtigkeit ein ganz eigenes, geiles Kopfkino.
******nky Frau
2.476 Beiträge
Twentysix Or Thirtysix!?

Der 26jährige junge Mann, mit dem ich mich so gut verstand und mit dem ich spontan ein Date ausgemacht hatte, klingelte soeben an meiner Tür. Mit dem Klingeln rasten meine Gedanken: Hatte ich es richtig gemacht, ihn zu mir nach Hause einzuladen? Immerhin war er gut 15 Jahre jünger als ich! Anderseits sah er so verboten gut aus, war unfassbar schlagfertig und der Wortabschlag mit ihm war eine angenehme Wohltat.
Nervös öffnete ich die Tür. Er trug eine schwarze Jeans, ein schwarzes Hemd, dazupassende Chucks und einen Hut. Zudem zierte ein Nietengürtel seine markante Hüfte. Ich schluckte schwer, so überwältigt war ich von seiner Sexiness. Er hielt dampfende Tüten in der Hand und hauchte mir zur Begrüßung einen leichten Kuss auf die Wange. Während er mich berührte, sog ich seinen männlich-herben Duft ein und ich wusste, wir werden heute Abend mehr miteinander erleben, als die vereinbarte Serie zu schauen.
Ich fühlte mich in seiner Nähe unglaublich wohl, so weiblich und sexy und ich genoss jede seiner zufälligwirkenden Berührungen und schließlich auch seinen innigen Kuss.
Und so kam es, dass ich bald seinen harten, jungen Schwanz in meinem Mund hatte und obwohl ich mich kaum von ihm lösen wollte, drang er kurz danach in meine pochende Pussy ein, füllte mich voll und ganz aus und zauberte mir zwei unbeschreiblich intensive Orgasmen, die wie ein Feuerwerk in mir explodierten. Da ich nicht genug bekommen konnte, lieferte ich ihm im Anschluss noch eine kleine Showeinlage mit meinem Womanizer, brachte mich vor seinen Augen zum Beben, spielte mit meinen aufgerichteten Nippeln und massierte meine Brüste. Er küsste mich und begann ebenfalls meine Titten zu verwöhnen, bis es in mir wellenartig pulsierte und mein Höhepunkt das Hochglanztoy flutete.
Erneut trafen sich unsere Lippen und ich sagte leise, aber bestimmt: "Ich glaube, wir werden uns ab jetzt häufiger sehen".
Als ich im Bad mein Toy reinigte, kam er herein und gab mir einen ordentlichen Schlag auf den Arsch und einen weiteren, mindestens genauso intensiven, direkt auf die andere Seite. Der bittersüße Schmerz zog durch meinen Körper, erregte mich und lies mich noch mehr lachen, vor Freude, vor Ausgelassenheit und auch vor Erregung.
Im Spiegel sah ich meine rosigen Wangen, als er mit fester Stimme sagte: "Ich hörte, du hattest beim ersten Date Sex!?"
Und ab da war er wieder mein Mann.
Ein Rollenspiel, das so berauschend wirkte wie ein magischer Zaubertrank und den Flakon, in dem er sich befindet, trage ich immer nah bei mir.
*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
"Wenn ich mit vielen Männern schlafe, ist das kritikabel...Wenn du es, als Mann tust, ebenso", sinnierte sie. "Was ist so falsch daran, mit Männern zu schlafen?"
****dl8 Mann
2.621 Beiträge
Zehn Minuten Frühling
Koblenz war hell an diesem Tag. Die Sonne spiegelte sich auf dem Rhein, die Luft war kühl genug, um die Haut wach zu machen – aber warm genug, dass unter der Oberfläche alles vibrierte.
Gwen liebte dieses Wetter.
Es macht Männer ehrlich.
Sie hatte Lasse schon von Weitem gesehen. Nicht nur wegen der langen Haare im Pferdeschwanz oder der klaren, blauen Augen. Sondern wegen der Art, wie er stand. Gewicht leicht nach vorne verlagert. Hände locker in den Taschen, aber Schultern gespannt.
Er war jung, Anfang 20 vielleicht. Aber nicht unsicher. Nur… neu in dem, was gerade in ihm passierte.
„Du arbeitest hier?“ fragte sie.
„Event-Azubi. Aufbau für heute Abend.“
Er sagte es betont sachlich. Aber sein Blick war längst woanders. An ihr. Auf ihr. Bei ihr.
Gwen verstand Männer.
Nicht theoretisch. Sondern körperlich.
Sie sah, wie sein Atem flacher wurde, als sie näher trat. Wie seine Pupillen größer wurden, obwohl die Sonne hell war. Wie er versuchte, locker zu bleiben – während sein Körper bereits eine ganz klare Entscheidung getroffen hatte.
Sie trat einen halben Schritt näher.
Nur einen.
„Kalt heute“, sagte sie.
„Geht…“
Er log.
Und sie lächelte, weil sie genau wusste, was gerade wärmte.
Hinter dem Zelt war es windstill. Stoffplanen raschelten leise. Stimmen vom Aufbau in der Ferne. Die Welt war da – aber weit genug weg.
Sie stellte sich vor ihn. So nah, dass ihre Hüfte seine berührte.
Und da war es.
Dieses eindeutige, warme Drängen unter seinem Jeansstoff. Nicht versteckt. Nicht zaghaft. Sondern stolz, lebendig, aufgeregt.
Gwen liebte diesen Moment.
Wenn sie spürt, dass ein Mann sie nicht nur ansieht – sondern reagiert.
Sie legte eine Hand an seine Brust. Spürte den schnellen Herzschlag.
„Du bist nicht besonders gut im Verbergen“, flüsterte sie.
Er wurde rot. „Ich wollte nicht…“
„Doch“, sagte sie ruhig. „Genau das wolltest du.“
Sie ließ ihre Hand langsam tiefer wandern. Nicht hastig. Nicht gierig. Sondern wissend.
Als ihre Finger über den festen Stoff glitten, spürte sie, wie er den Atem anhielt. Wie sein Körper kurz stillstand – dann leicht gegen ihre Hand drängte. Unbewusst. Ehrlich.
„Ganz ruhig“, murmelte sie.
Sie genoss es.
Nicht nur ihn. Sondern dieses Erwachen. Dieses Staunen in seinem Blick, als sie ihm zeigte, dass er nichts falsch machte. Dass Begehren nichts ist, wofür man sich entschuldigt.
Sie küsste ihn. Tief, warm, ohne Hektik.
Ihre Hüfte bewegte sich leicht gegen seine – und sein Körper antwortete sofort. Hart, gespannt, voller junger Energie.
Er stöhnte leise in ihren Mund.
Und Gwen?
Sie lächelte.
Weil sie wusste, was sie in ihm auslöste.
Weil sie spürte, wie sehr er sie wollte.
Und weil sie es liebte, wenn ein Mann unter ihren Händen wächst – nicht nur körperlich, sondern in seinem Mut.
„Zehn Minuten“, hauchte er.
„Mehr braucht es nicht“, sagte sie.
Es war kein Film. Kein Drama. Kein lautes Spektakel.
Nur zwei Körper im Frühlingslicht, die sich fanden.
Sie führte. Er folgte – aber nicht passiv. Sondern mit dieser ehrlichen, vibrierenden Lust, die nur entsteht, wenn jemand sich gesehen fühlt.
Als sie schließlich spürte, wie seine Spannung ihren Höhepunkt suchte, hielt sie ihn fest. Blick in Blick.
„Lass es zu.“
Und er tat es.
Nicht wild. Nicht grob.
Sondern überwältigt. Dankbar. Atemlos.
Als sie sich später wieder sortierten, war seine Stirn noch warm an ihrer.
„Du… weißt genau, was du tust“, sagte er leise.
„Ja“, antwortete sie. „Ich verstehe Männer.“
Sie strich ihm über den Pferdeschwanz, zwinkerte – und ging zurück in die Sonne, als wäre nichts gewesen.
Doch unter ihrer Jacke pulsierte noch dieser Moment.
Diese Gewissheit.
Frühling ist nicht nur eine Jahreszeit.
Es ist eine Einladung.
*******d18 Frau
11.191 Beiträge
Solche zehn Minuten gibt es nicht nur im Frühling. Und man sollte sie genießen …
*******tte Frau
1.547 Beiträge
Großartig beschrieben, vielen Dank dafür *blumenschenk*
*****cat Paar
45.018 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Jaaaaahhh...wir können es nicht leugnen...und wollen es auch nicht *fluester*

...sogar länger als 10 Minuten...in lustvoller Auskostung! *hand*
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