Am nächsten Morgen war wieder strahlender Sonnenschein angesagt. Eigentlich wollte ich kurz zum Bäcker fahren, aber Peter hatte mich eingeparkt und so musste ich warten bis die beiden ebenfalls aufstanden. Ich war gespannt ob Peter heute früh immer noch so locker drauf war oder ob es nur am Alkohol gelegen hatte. Aber wider meiner Erwartung kamen beide gut gelaunt und nackt herunter. Nach kurzer Begrüßung parkte er sein Gefährt um und ich konnte zum Frühstück holen fahren. Der Morgen verging wie im Flug und leider mussten die beiden bereits gegen zwölf Uhr aufbrechen da sie am Nachmittag noch einen Termin hatten. Wir wollten uns auf jeden Fall wieder treffen – wurde ausgemacht.
Die darauf folgenden Tage waren wieder der normale Alltagswahnsinn. Auf der Arbeit gab es einiges zu tun und zu Hause gab es fast jeden Tag Sex. Montag fast, Dienstag fast, Mittwoch fast – ihr kennt das. Freitags schrieb mir Tina das sie sich überlegten sich ebenfalls in so einem Forum anzumelden. Sie würden auch gerne neue Dinge erleben, wussten aber nicht so recht wie und wo. Sie hatten beide und vor allem Tina großes Interesse daran andere an ihrem Tun aufzuheizen und auch mit einzubeziehen. Die Schreiberei ging mir mit der Zeit auf die Nerven und ich wählte einfach ihre Nummer.
„Hi meine Süße, diese ewige Schreiberei ist mir zu doof. Was willst du denn wissen? Oder besser gesagt was wollt ihr machen und was nicht?“ fragte ich direkt heraus während Monika neben mir interessiert zuhörte.
„Mhhh, das wissen wir glaub selber nicht so genau. Irgendwie fanden wir beide das voll geil letzte Woche und würden gern noch mehr erleben.“
„Also dann wäre ja vielleicht eine Party in einem Club was für euch, da gibt es welche mit Extra Abenden nur für Paare.“
„Ja vielleicht, aber nicht nur Paare. Peter hat richtig gut gefallen als ich dir einen geblasen habe und auch später als wir es miteinander gemacht haben. Er würde gern sehen wie ich Männer anfasse und heiß mache.“
„Und du? Was willst du“
„Die Idee find ich schon auch geil, aber irgendwie will ich nicht in so einen Club. Und ob ich mich das einfach so mit total fremden Männern traue weiß ich auch nicht. Irgendwie alles irgendwie ungewohnt…“
Wir redeten noch eine Weile hin und her als Monika dazwischen quatschte
„Ihr könntet es ja auch mal auf einem Parkplatz versuchen. Ist zwar auch etwas komisch aber auf den richtigen Plätzen da findet man fast immer irgendwelche Männer. Kommt halt drauf an ob euch die zusagen die gerade dort sind.“
„Ich weiß auch nicht, wo findet man denn solche Parkplätze? Und woher wissen wir ob die Leute dort auch sowas wollen?“
Das Gespräch ging noch eine Weile so weiter, Peter sprach irgendwann auch mit und das Ergebnis war – die beiden würden uns am nächsten Abend abholen, dann irgendwo hin zum Essen und gegen später am Abend mal die uns bekannten Parkplätze abklappern. So in der Art hatte es bei uns auch angefangen, nein angefangen hatte es eigentlich mal im Urlaub am FKK-Strand, aber in der Gegend also zu Hause hatten wir unsere ersten Erlebnisse auf Parkplätzen. Sowohl gute wie auch schlechtere.
Der Samstag war schwülwarm, es waren starke Gewitter vorhergesagt aber wer weiß schon wo die runterkommen. Tagsüber arbeiteten wir auf unserer Wiese und gegen Nachmittags ging es nach Hause. Duschen, rasieren, passende Klamotten raussuchen. Ich entschied mich ganz leger für eine kurze Jeans und ein kurzes Hemd, Moni wählte einen kurzen Rock und eine leichte Bluse. Auf Unterwäsche verzichteten wir beide. Ich holte noch einen kleinen Rucksack und verstaute ein paar Sachen die wir immer bei solchen Aktionen dabei hatten. Wasser, Seife, Tücher, eine Decke, Spielsachen und für uns irgendwie ganz wichtig – ein kleine Dose mit Tierabwehrspray (Pfefferspray darf man ja nicht mehr) und ein kleiner unscheinbarer ausziehbarer Schlagstock. Wie gesagt, wir haben auch schon schlechte Erfahrungen gemacht.
Die beiden kamen mit ihrem Camper und wir fuhren ein paar Ortschaften weiter zu einem Italiener. Peter trug ebenfalls eine kurze Jeans und Hemd, Tina ein Kleid mit so Spagettiträgern das vorne zum Knöpfen war. Leider war es im Außenbereich so voll das wir in der Gaststätte sitzen mussten, da war es auf Grund des schwülen Wetter natürlich erst recht heiß wie Sau, dafür waren wir hier fast alleine und konnten somit ohne große Umschweifen über Sex reden. Hier war außer uns niemand, die Theke war weit genug entfernt und die Bedienung schaute nur alle paar Minuten mal vorbei. Die Mädels starteten den Abend mit Wein, wir Männer mal wieder mit einem Bier. Es wurde gleich viel geflachst und gelacht und natürlich auch gereizt und gefummelt. Die beiden Frauen saßen nebeneinander und wir Männer ihnen gegenüber. „Du hast ja gar keinen Slip an“ stellte Tina fest als sie die Hand mal wieder über die Tischkante nahm. „Und nass bist du auch schon“ sagte es und lutschte an ihrem Finger.
„Ich glaube nicht dass ich heute einen Schlüpfer brauchen werde.“ Antwortete Moni grinsend.
Daraufhin stand Tina auf, griff sich unter das Kleid und zog ihren Slip ebenfalls aus.
„Ich auch nicht“
Dadurch dass die Gaststätte so gut besucht war dauerte es relativ lange bis wir unser Essen bekamen. Wir hatten bereits unsere zweiten Getränke fast geleert als es endlich kam. Peter bestellte gleich Nachschub für alle, wobei wir Männer nun auf alkoholfreies umschwenkten, während die Frauen beim Wein blieben. Der Ober bekam richtige Stielaugen da wir aufgrund der Hitze und Schwüle im Gastraum alle unsere Hemden bzw. Bluse und Kleid weit aufgeknöpft hatten. Bei den Frauen konnte man die Brüste schon sehr gut sehen, außerdem lag Tinas Slip einfach auf ihrer Handtasche. Das hatte zur Folge dass der Ober nun alle paar Minuten zu uns kam um nachzufragen ob wir noch irgendetwas bräuchten. Die Mädels machten sich einen Spaß daraus ihn mehr und mehr zu reizen. Schließlich hatte Tina ihr Kleid ganz geöffnet und auch Monika ihren Rock soweit nach oben geschoben das er nichts mehr verbarg. Nach vielen Komplimenten vom Ober bekamen wir alle einen Grappa aufs Haus und er flirtete durchgehend mit den beiden Frauen. Die Beule in seiner Hose war dabei nicht zu übersehen. Nachdem er jetzt schon einige Male bei uns am Tisch war kannten wir uns alle bereits beim Namen.
„Setz dich doch ein bisschen zu uns, Antonio.“ Ermunterte ich ihn.
„Isch kann nicht, leider. So viele Gäste in Garte.“ Lehnte er ab „Vielleicht später, mein Frau dann auch habe Zeit, würde auch gefallen“ meinte er mit dem typischen italienischen/deutschen Dialekt.
„Wer ist denn deine Frau“ wollte Tina wissen. Wir sahen immer nur irgendwelche Damen von weitem vorbei huschen.
„Warte, ich holen kurz, so bleiben bitte. Ihr gefallen das ich weiß“ Sprach er mit Händen und Gesten und verschwand nach draußen.
Keine zwei Minuten später kam er wieder und zog seine Frau an der Hand hinterher.
„Darf ich vorstelle, meine Frau Giulia, Giulia – das Tina, Monika, Peter und Klausi. Schau wie scheene Gäste“ stellte er sie und uns vor. Sie begrüßte uns freundlich und es schien ihr überhaupt nichts auszumachen die Frauen fast nackt zu sehen.
Antonio sprach sie jedoch auf einmal in strengem Ton in Italienisch an. Daraufhin öffnete sie vor uns ihr Kleid und ging dann neben uns mit gesenktem Blick auf die Knie. Wir waren total überrascht denn auch sie war darunter vollkommen nackt.
„Vergebt mir wenn ich euch nicht gebührend Respekt erwiesen habe edle Damen und Herren. Meine Erziehung wurde erst vor wenigen Tagen begonnen und ich habe noch viel zu lernen“ sprach sie in perfektem Deutsch. Und nicht nur ihr Deutsch war perfekt, ihr Körper war makellos, das Gesicht eines Engels mit schwarzen Haaren, schönen festen Brüsten, wunderbaren Beinen.