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Dauerhafte Keuschhaltung
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Als Mann aufs Abspritzen verzichten179
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Dauerhafte Keuschhaltung

**********d_Wir Paar
270 Beiträge
Themenersteller 
Dauerhafte Keuschhaltung
Hallo guten Abend,

ich habe zwei Fragen an die Paaredieser Gruppe bezüglich der dauerhaften Keuschhaltung.

Mein Mann möchte gerne dauerhaft keusch gehalten werden bzw. über einen sehr langen Zeitraum.
Jedoch ist es so, dass er nach ca. einer Woche hinschmeißen und erlöst werden möchte. Ich habe dann meistens Mitleid mit ihm und beschere ihm einen Orgasmus. Die höchste Dauer ohne Orgasmus waren 2 Wochen und 6 Tage. Das ist aber schon etwas her.
Das Dilemma: Erlöse ich ihn, ist er frustriert, dass wir es nicht länger aushalten. Erlöse ich ihn nicht, ist er frustriert und hält es nicht mehr länger aus. Ich muss jetzt zu seiner Verteidigung sagen, dass wir inzwischen fast täglich Sex haben und ich natürlich immer auf meine Kosten komme. Das ist auch genau das, was er will und ich habe mich an die viele Vorzüge gewöhnt, die eine Keuschhaltung mit sich bringt aber da ist eben auch Mitleid, denn schließlich ist er ja mein Mann.
Wie ihr seht, befinden wir uns in einem Teufelskreis.

Vor allem möchte ich ihn nach einem Date nicht kommen lassen, habe aber etwas mit mir zu hadern, weil ich genau weiß, wie geil er ist und am liebsten abspritzen würde. Ich genieße dann so viele Freiheiten mit einem anderen und er darf nicht mal abspritzen. Das kann ich noch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, möchte ich aber gerne.
Denn nach einem Orgasmus fangen wir quasi wieder von vorne an und das möchte ich eigentlich nicht mehr. Zudem würde es mich interessieren, wie er sich wohl entwickelt und wie das sich auf unsere Beziehung auswirkt, wenn er statt einer Woche mehrere Monate keusch gehalten wird.

1. Geht es oder ging es euch zu Beginn ähnlich und wie geht ihr heute damit um?
2. Wie fangt ihr euren Ehemann wieder auf, wenn es für ihn einfach zu viel wird.
*******One Mann
97 Beiträge
Ich hoffe es ist okay, wenn ich trotzdem antworte:

1. Ja, das ging uns damals auch so. Auch ich war anfangs die treibende Kraft.
Aber, ICH musste mir abgewöhnen "zu nerven": Plötzlich drehte sich für mich alles um meine Keuschhaltung und was ich gerne wollte und was ich alles im Kopf hatte und und und. Allerdings durfte ich dann lernen, dass es absolut am Ziel vorbei war, denn es sollte ja um SIE gehen.
Es war also, kurz gesagt ähnlich, aber mit Gewöhnung ging es dann.
ER sollte aber bitte mal definieren, was er denn nu will. Auch hier würde ich aus Erfahrung sagen:
Erst wenn man deutlich über die eigene Wohlfühldauer hinaus geht, taucht man tief ein. Ich würde dir raten: Übernimm wirklich die Kontrolle und lass das Wunder passieren.
Eigentlich will er ja genau das, vermute ich. Zur Not tease ihn und frag ihn doch aus, was er tief in sich will. Da kommt fast immer die Wahrheit bei raus *g*
MIR hat es später gefallen, wenn sie keine Nachsicht mehr hat walten lassen.

2. Ich brauche dann auch immer 3-4 Tage um wieder in die Sub-Spur zu kommen. Aber, deswegen ist der Verschluss immer länger und länger geworden, um da überhaupt nicht mehr reinzurutschen.
Verständnis und auch hier eine klare Haltung in Richtung "du wirst sofort wieder verschlossen, weil es das ist, was beide wollen" erleichtert den Sprung über den inneren Schweinehund.
*******Elf Mann
278 Beiträge
Ich kenne das gefühl sehr gut, wenn man einen Orgasmus haben darf und dann frustriert ist, weil es zuende ist. Und ehrlich gesagt ist diese frustration viel schlimmer als das keuschsein. Ich habe aber auch die Erfahrung gemacht, dass es einfacher wird nach 1-2 Monaten. Die Lust ist noch immer da, aber man findet sich leichter damit ab, dass sie unbefriedigt bleibt.

Es ist schön, dass du Mitleid hast, aber gerade bei der Keuschhaltung geht es ja etwas um Schadenfreude und ein gewissen "benutzen". Ich finde, man darf da durchaus das Mitleid ausschalten. aber ich weiß auch, wie schwer das ist, wenn man nun einmal so gestrickt ist *g*

Meine Freundin ist auch ein Mensch die sehr viel Mitleid hat, besonders mit Menschen die sie mag. Aber was die Keuschheit angeht ist sie total gnadenlos. Und ich merke, dass ich das auch brauche. Wenn sie Mitleid hätte, dann würde es mir schwerer fallen, keusch zu sein. Denn dann wüßte ich, dass ich mit etwas jammern praktisch aus der ganzen Sache raus kommen könnte. selbst wenn ich das eigentlich garnicht will.
Es ist so, als hätte man eine Tafel Schokolade im Haus. Selbst wenn man eigentlich keine essen will, ist es die ganze Zeit im Hinterkopf. Und am Ende ißt man sie doch xD Hätte man sie aber garnicht erst im Haus gehabt, dann hätte man sie auch garnicht vermisst und wäre garnicht in verführung gekommen.

Und Keuschhaltung darf auch mal frustrierend sein und einen zum jammern bringen. Es wäre ja langweilig wenn es nicht so wäre. Aber es ist auch ein schönes gefühl, wenn man dann direkt garkein Mitleid bekommt. Dann ist jede Hoffnung direkt weg *g*

Bei mir ist es jetzt 6 Monate her, und meine Freundin anzubetteln hätte garkeinen zweck, sie wird da niemals einknicken. Und das ist toll *g*
********_ice Paar
171 Beiträge
Hi LadyTam_und_Wir,

wir haben mit Keuschhaltung begonnen und uns dann Richtung FLR entwickelt.
Die Keuschhaltung war die Idee von unserem Herren und er hat sich selber gut im Griff gehabt. Der eigene Antrieb spielt unserer Meinung nach eine große Rolle.
Auch bei uns war es ähnlich wie von "DevotedOne" beschrieben.
Er musste lernen das dass "nerven" und die ständige Aufmerksamkeit nicht das Ziel sind.
Also haben wir die Ziele, wünsche und Rollen klar geklärt und untermauert.
Die Keuschhaltung an sich war aber nie das Problem.

Wir denken das etwas das Spaß macht, nicht auch für die Dauer oder immer sein muss.
Vllt passt es einfach nicht zu Euch es in Stein zu Meißeln. Vllt schafft ihr das erst in ein paar Jahren.
Wir findet das es von Tag zu Tag und von Situation zu Situation mehr Erfahrung bringt.

Gruß
🌶️❄️
******llo Mann
4.615 Beiträge
@*******Elf

Und Keuschhaltung darf auch mal frustrierend sein und einen zum jammern bringen.

Das bedingt aber dann glaube ich, dass man im Alltag keinen anderen Stress haben darf oder keine anderen heftige Belastungen.
Wenn bestimmte Dinge im Alltag bereits sehr viel an Energie kosten, wird es nicht unmöglich, aber schwierig.
*********Deins Mann
41 Beiträge
Hallo. Du könntest ja mal aus Versehen "die Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel verlegen" und sie eine gewisse Zeit nicht wiederfinden, dann müsste er gezwungenermaßen länger ausharren....
*******LD_J Paar
222 Beiträge
Moin Lady Tam und wir,

Ist kann gut verstehen, dass die Herrin nach dem Date ( wahrscheinlich mit einem Lover) dem Cuckold was "Gutes" tun möchte.....und vielleicht wünscht sich das der leidende Cuckold ja auch....
Gäbe es da nicht andere Möglichkeiten der Gratifikation als nur einen Orgi ?

Zumindest sollte die Herrin die Möglichkeit den Cuckold abzumelken, also ohne einen Orgi kommen zu lassen, mal erwägen....das erspart dann ja auch den Frust danach.

Andere Möglichkeiten hängen von Eurer Beziehungsform / -ritualen ab....vielleicht wäre es ja eine Belohnung den Cuckold zu züchtigen, etc.....jedenfalls muss es ja kein Orgi sein.

LG
Cuckie Jean
*******One Mann
97 Beiträge
Zitat von *********Deins:
Hallo. Du könntest ja mal aus Versehen "die Schlüssel zu seinem Keuschheitsgürtel verlegen" und sie eine gewisse Zeit nicht wiederfinden, dann müsste er gezwungenermaßen länger ausharren....

Das ist wieder so ne Fantasie, die mit der Realität wenig zu tun hat.
Wo genau sollte dann das Vertrauen und die Kontrolle herkommen, wenn man einfach DEN Schlüssel verlegt? *puh*
****aar Paar
23 Beiträge
Oh ja, das kennen wir auch. Das lässt sich aber zum Glück leicht lösen: Ruiniere seine Orgasmen und bestehe darauf, dass er die Sauerei aufleckt. Ruinierst du seinen Orgasmus, bleibt sein Level hoffentlich weit genug oben, dass er es ohne Widerworte macht. Schön wird er es aber trotzdem nicht finden. Also verbindest du den ruiniertem Orgasmus mit einer für ihn negativen Konsequenz. Bei uns funktioniert das prima.
*******025 Mann
5 Beiträge
Zitat von **********d_Wir:
Mein Mann möchte gerne dauerhaft keusch gehalten werden bzw. über einen sehr langen Zeitraum.
Jedoch ist es so, dass er nach ca. einer Woche hinschmeißen und erlöst werden möchte. Ich habe dann meistens Mitleid mit ihm und beschere ihm einen Orgasmus. Die höchste Dauer ohne Orgasmus waren 2 Wochen und 6 Tage.

Liebe LadyTam,

aus der Entfernung sieht es für mich so aus, als ob Ihr nicht genau genug besprochen habt, wie Ihr die Keuschhaltung spielen wollt und was Ihr Euch von dem Spiel erwartet. Ich würde Euch empfehlen, eine schriftliche Vereinbarung aufzusetzen, in der Ihr genau beschreibt, welche Regeln für das Spiel gelten, und diese dann beide zu unterschreiben. Ihr braucht da mehr Klarheit. Vor allem Dein Mann muss sich darüber klar werden, was er sich von dem Spiel erhofft. Wenn er genau wüsste, was er will, und Dir das auch erklären könnte, dann gäbe es für Dich keine Unsicherheit mehr. Du bist unsicher, weil Du eben nicht genau weißt, wie das Spiel funktionieren soll.

Dein Mann sollte sich festlegen, wie lange er die Orgasmusverweigerung aushalten will. Nehmt Euch da einen Zeitraum vor, der realistisch ist, aber anspruchsvoll. Vielleicht 4 Wochen? Dann bekommt er von Dir ein Safeword. Wenn er das Safeword verwendet, um einen Orgasmus zu bekommen, dann ist das völlig okay, aber das Spiel endet danach sofort. Außerdem müsst Ihr dann richtig gründlich hinterfragen, ob Keuschhaltung überhaupt etwas für ihn ist oder ob Fantasie und Wirklichkeit da nicht vielleicht etwas zu weit auseinander liegen.

Wenn er bettelt oder jammert, ohne das Safeword zu verwenden, dann gibst Du auf gar keinen Fall nach. Da musst Du eisenhart bleiben. Du hast dann eine schriftliche Vereinbarung in der genau drinsteht, was Dein Mann will, und Du gibst ihm dann genau das, was er will -- nämlich keinen Orgasmus. Darum hat er Dich gebeten! Du tust ihm damit einen Gefallen.

Gefühle von intensiver Frustration und Verzweiflung gehören zur Keuschhaltung dazu. Das ist Teil des Spiels, und Dein Mann muss diese Gefühle (mit Deiner Hilfe) aushalten können, wenn er Keuschhaltung spielen will. Du kannst ihm dabei helfen, indem Du sein Leiden umdeutest als Opfer für Dich. Er leidet für Dich, damit Du froh bist. Sage ihm, wie heiß es Dich macht, dass er so verzweifelt ist. Wie mächtig Du Dich fühlst, wenn Du ihn so hilflos und frustriert siehst. Wie stolz Du bist, dass er diese Verweigerung seiner Bedürfnisse für Dich aushält und Dir dieses Geschenk macht. Dieses Framing hilft ihm, seine egoistische Perspektive loszulassen und stattdessen eine unterwürfige, dienende Haltung einzunehmen, die sich auf Dich bezieht. Er ist keusch für Dich!

Aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich außerdem berichten, dass meine Frau am Anfang unserer Keuschhaltungsreise dazu neigte, mir viel zu viel sexuelle Stimulation zu geben. Sie hat mir den Käfig nahezu jeden Tag ausgezogen und mir ein umfangreiches Tease-und-Denial geschenkt. Das war im Rückblick eher kontraproduktiv. Was dabei passiert ist, ist dass ich die Erwartung entwickelt habe, ich bekäme jeden Tag sexuelle Gefälligkeiten. Wenn sie dann irgendwann mal einen Abend zu müde war, dann bin ich richtig enttäuscht gewesen. Und wenn ich mal 2 oder 3 Tage in Folge nichts bekommen habe, dann bin ich emotional zusammengebrochen und habe sofort das ganze Spiel in Frage gestellt.

Heute spielen wir so, dass ich Tease-und-Denial höchstens ein- oder zweimal die Woche bekomme, und selbst dann macht sich meine Frau oft noch den Spaß, mir den Käfig dafür gar nicht auszuziehen. Ich verbringe also 5-6 Tage pro Woche, ohne dass der Käfig aufgeschlossen wird. Das ist jetzt meine Erwartung. Wenn wir abends ins Bett gehen, dann erwarte ich, dass ich im Käfig bleibe und dass ich keinerlei sexuelle Stimulation bekomme. Meine Frau berührt meine Genitalien einfach gar nicht. Deswegen mache ich mir gar keine Hoffnungen und kann entsprechend auch nicht enttäuscht werden. Das funktioniert viel besser für mich als das Modell mit viel Stimulation. Und wenn ich dann mal überraschend sexuelle Gefälligkeiten bekomme, dann empfinde ich diese als großes Geschenk. Einem Verdurstenden schmeckt ein Tropfen Wasser wie der köstlichste Nektar.

Jedenfalls ist es ganz normal, dass Keuschhaltung schwierig ist und nicht so funktioniert, wie man dachte. Man spielt da mit extrem starken Gefühlen und beide Partner brauchen Zeit, um Erfahrungen zu machen und herauszufinden, was sie mögen und was nicht. Nach Deiner Beschreibung seid Ihr da ja auf einem sehr guten Weg! Falls es mit der langfristigen Orgasmusverweigerung einfach nicht klappen sollte, dann ist es vielleicht auch einfach nicht so wichtig? Sex sollte Spaß machen. Es geht ja nicht um Leistung.

Liebe Grüße!
********n_he Mann
4.437 Beiträge
Positive Botschaften vermitteln, wenn "du es 3 Wochen aushält, ... (deine Bitschaft) ..."

Das Gehirn lernt dann. Blättere dich mal durch Quarks durch. Beiträge zum Gehirn.

Zumindest ist meine Erfahrung, dass bei Männern, welche sich verändern wollen die "Sandwich-Methode" gern angenommen wird.
Lob-neue Aufgabe-Lob.
Wir im allgemeinen in der Pädagogik praktiziert.

Ich unterstelle beim Lesen der obigen Zeilen, dass Mann noch die Anerkennung über gemeinsamen Sex erfährt. Nach dem Motto ich trage ein Sexspielzeug damit meine Frau schönen Sex mit mir hat. Somit ist vorprogrammiert im Gehirn, wenn ich richtig geil bin, hat sie ein besonderes Erlebnis. Jetzt muss es erfolgen, denn danach verliert sich meine große Lust . So las ich es doch bei anderen Männern.
*******paar Paar
29 Beiträge
Zitat von **********d_Wir:
Dauerhafte Keuschhaltung
Hallo guten Abend,

ich habe zwei Fragen an die Paaredieser Gruppe bezüglich der dauerhaften Keuschhaltung.

Mein Mann möchte gerne dauerhaft keusch gehalten werden bzw. über einen sehr langen Zeitraum.
Jedoch ist es so, dass er nach ca. einer Woche hinschmeißen und erlöst werden möchte. Ich habe dann meistens Mitleid mit ihm und beschere ihm einen Orgasmus. Die höchste Dauer ohne Orgasmus waren 2 Wochen und 6 Tage. Das ist aber schon etwas her.
Das Dilemma: Erlöse ich ihn, ist er frustriert, dass wir es nicht länger aushalten. Erlöse ich ihn nicht, ist er frustriert und hält es nicht mehr länger aus. Ich muss jetzt zu seiner Verteidigung sagen, dass wir inzwischen fast täglich Sex haben und ich natürlich immer auf meine Kosten komme. Das ist auch genau das, was er will und ich habe mich an die viele Vorzüge gewöhnt, die eine Keuschhaltung mit sich bringt aber da ist eben auch Mitleid, denn schließlich ist er ja mein Mann.
Wie ihr seht, befinden wir uns in einem Teufelskreis.

Vor allem möchte ich ihn nach einem Date nicht kommen lassen, habe aber etwas mit mir zu hadern, weil ich genau weiß, wie geil er ist und am liebsten abspritzen würde. Ich genieße dann so viele Freiheiten mit einem anderen und er darf nicht mal abspritzen. Das kann ich noch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, möchte ich aber gerne.
Denn nach einem Orgasmus fangen wir quasi wieder von vorne an und das möchte ich eigentlich nicht mehr. Zudem würde es mich interessieren, wie er sich wohl entwickelt und wie das sich auf unsere Beziehung auswirkt, wenn er statt einer Woche mehrere Monate keusch gehalten wird.

1. Geht es oder ging es euch zu Beginn ähnlich und wie geht ihr heute damit um?
2. Wie fangt ihr euren Ehemann wieder auf, wenn es für ihn einfach zu viel wird.

*******paar Paar
29 Beiträge
Macht doch einfach einen Kompromiss. Wenn er artig war während Du Deinen Spaß hattest, bietest Du ihm an, das er im Anschluß kommen darf aber nur unter der Bedingung es danach aufzulecken und zu schlucken. Dann hat er selbst die Möglichkeit zu entscheiden ob es ihm das Wert ist oder doch lieber weiter keusch bleiben möchte.
**********d_Wir Paar
270 Beiträge
Themenersteller 
Danke für die vielen Beiträge, ich versuche mal drauf einzugehen.

@*******One, @*******025, er weiß im Grunde genau, was er will und wir tauschen uns auch regelmäßig aus. Er möchte lange unter Verschluss bleiben und auf jegliche Art von Orgasmus verzichten. Wir hatten mal einen Zeitraum von fast drei Wochen erreicht. Hier wurde er extrem sentimental und hatte ein völliges Gefühlschaos. Das hielt über mehrere Tage. Diesen Zustand, den er, wie eine Gefühlsexplosion bezeichnete, möchte er gerne wieder erleben. Wir möchten gerne erleben, wie er ausläuft, weil er mich befriedigt. Dass es dazu einem gewissen Zeitraum bedarf, weiß er ganz genau.

@******llo, ich denke, dass ist ein wichtiger Aspekt, den ich mehr in den Fokus nehmen werde.

@*******LD_J, ruinierte Orgasmen könnten ein Weg sein. Mir gefällt es aber inzwischen so gut, ihn nicht zu erlösen, dass ich ihn nach einem Date auch keinen ruinierten Orgasmus bescheren möchte. Zudem erzählte er mir mal, dass ihn ruinierte Orgasmen teilweise mehr befriedigen als richtige Orgasmen. Deshalb ist das keine Option.

Mir hat jemand persönlich geschrieben, dass man hinter Nähe austauschen und kuscheln soll. Es könnte auch Dinge geben, die er als Belohnung braucht, wir bestimmte Praktiken bei mir aber ich denke es sollte zärtlich sein.
Wir haben vorhin auch gesprochen und ich denke eine bestimmte Art von Aftercare wäre dringend nötig. Wir kuscheln hinterher zwar auch aber wenn er zu doll nervt, verlasse ich manchmal auch den Raum. Ich denke wir sollten eher hier eine Lösung finden, wie ich ihn besser auffangen kann.

Wie läuft das bei euch danach? Habt ihr bestimmte Aftercare-Rituale?
******kbe Mann
171 Beiträge
Ich schreibe auch, obwohl nicht angesprochen, weil mich das thema auch sehr interessiert und ich spontan an ein sehr spannendes gespräch über langzeotkoditionierung mit hypnose denken musste, dass ich auf youtube gehört hatte...habt ihr schon mal in diese richtung gedacht?
**********d_Wir Paar
270 Beiträge
Themenersteller 
Zitat von ******kbe:
Ich schreibe auch, obwohl nicht angesprochen, weil mich das thema auch sehr interessiert und ich spontan an ein sehr spannendes gespräch über langzeotkoditionierung mit hypnose denken musste, dass ich auf youtube gehört hatte...habt ihr schon mal in diese richtung gedacht?

Danke für deinen Beitrag und das Video.

Klar dürfen sich alle gerne an dem Thread beteiligen.
Oftmals kommen leider nur die Soloherren auf die Idee von ihren Phantasien, was leider nicht immer zu einem Ergebnis führt.☺️
Deshalb bitte nicht persönlich nehmen liebe Soloherren.
**********ropos Mann
609 Beiträge
Da wir kein Paarprofil haben, antworte ich mal als männlicher Part des Paares, der keusch gehalten wird.

@**********d_Wir Ich kann deinen und seinen Zwiespalt total verstehen. Ich kenne das auch und es kostet mich jedes Mal überwinden. Was hat geholfen? Lobe ihn dafür, wenn er schafft, den Orgasmus nicht zu wollen und zwar weil er deinetwegen auf ihn verzichtet. Aus meiner Sicht ist es diese Verlinkung, die es im Hirn braucht: "Wenn ich für sie keinen Orgasmus habe, werde ich gelobt." Es ist sogar etwas spicy, wenn du das Lob auch im Alltag einbaust. So teast du ihn und stärkst ihn gleichzeitig.
Als Übergangslösung sowie zukünftig hin und wieder ist auch der ruinierte Orgasmus sinnvoll. Der Druck nimmt ab, aber eine Erfüllung ist für ihn nicht.
**********ropos Mann
609 Beiträge
Vor allem möchte ich ihn nach einem Date nicht kommen lassen, habe aber etwas mit mir zu hadern, weil ich genau weiß, wie geil er ist und am liebsten abspritzen würde. Ich genieße dann so viele Freiheiten mit einem anderen und er darf nicht mal abspritzen. Das kann ich noch nicht mit meinem Gewissen vereinbaren, möchte ich aber gerne.

Das ist doch der Inbegriff des Cuckoldings, dass Frau ihre Freiheiten hat und Mann Gewähr bei Fuss stehen muss. Ich hoffe, ich kann dich entlasten, wenn ich sage, dass Frau dabei kein schlechtes Gewissen zu haben braucht.


Denn nach einem Orgasmus fangen wir quasi wieder von vorne an und das möchte ich eigentlich nicht mehr. Zudem würde es mich interessieren, wie er sich wohl entwickelt und wie das sich auf unsere Beziehung auswirkt, wenn er statt einer Woche mehrere Monate keusch gehalten wird.

Von Vorne anfangen ist blöd. Aber es wird Höhen und Tiefen geben. Ihr werdet vermutlich ein optimales Intervall finden, in dem er einen erfüllten Orgasmus haben darf. Bei uns ist dieser normalerweise ein Mal im Monat, kann aber auch mal länger werden. Denn die Stimmung soll bei zu langer Orgasmuslosigkeit ja auch nicht kippen.


2. Wie fangt ihr euren Ehemann wieder auf, wenn es für ihn einfach zu viel wird.

Ich finde, dieses Auffangen ist total wichtig. Je mehr er für seine Keuschheit aufgefangen wird und den Rücken gestärkt bekommt, desto leichter geht es ihm damit.
*******ueen Frau
22 Beiträge
Langsam steigern und nicht zu ungeduldig sein. Manchmal braucht es Jahre zur dauerhaften Keuschhaltung.
Ansonsten muss Frau einfach auch konsequent sein und die Grenzen setzen. Es ist ja einvernehmlich.
*******led Mann
796 Beiträge
Üblicher weise, wird bei einer dauerhaften Keuschhaltung die Prostata regelmäßig entleert. Hab ihr das mal probiert?
Also über ein Ausdrücken der Prostata nach ca. einer Woche oder etwas länger
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