Die neuen Wörter für alte Formen der Liebe
Es wird immer über die, wie es scheint neuen Formen der Liebe geschrieben. Es gibt Polyamorie, offene Beziehung, Freundschaft + etc…. Jedoch es ist nicht Neues. Es hat immer existiert und der einzige Unterschied besteht darin, dass aufgrund von PC und der Media häufiger darüber geschrieben wird. Es ist aber nicht besonders…
Ich lebte in Ländern, in welchen es natürlich ist mehrere Frauen zu haben, welche ein Mann heiratete. Es ist reglementiert.
Die erste Frau, d.h. die die als erstes geheiratet wird, hat Sonder- und besondere Rechte. Es ist üblich, dass es eine Reihenfolge gibt, über diejenigen, die in ein Schlafgemach gehen dürfen oder sollen. Es könnte erscheinen, wie einen Traum in unserer Zivilisation, jedoch ist es keiner. Die aufgestellten Regeln sind so, dass der Mann für alle seine Frau sorgen muss.
Heute ist es so, dass aufgrund dieser Gesetze, Männer es nicht tun, soviel Frauen zu haben, weil sie es nicht finanzieren können. Es bedarf eine Menge an Geld, mehrere Frauen finanziell zu versorgen, körperlich weil es eine Ehepflicht ist, und geistig, da die Pflege der Verbindungen es erfordert. Polyamorie tendiert dazu zu versuchen, es genauso entstehen zu lassen. Jedoch ohne die Gesetzmäßigkeiten und die Regeln, die notwendig wären, um das jeder sich angenommen fühlt.
Offene Beziehungen: Polyamorie und offene Beziehung ähneln sich sehr. Jeder darf tun was er will, nach bestimmten aufgestellten Regeln, wobei es ist viel lockerer zu sehen als Polyamorie und es ist her, Affären, die von beiden akzeptiert werden. Da frage ich mich oft, welche Verantwortung übernehmen die beiden bezüglich der Menschen, die Teile werden deren Anliegen. Es ist nämlich so, außer jemand möchte mir widersprechen, dass es nicht möglich ist, dass Menschen Gefühle empfinden und dass wer mit Feuer spielt, sich verbrennt. Was alles eine Natürlichkeit sein sollte, wird in Realität eine ständig schwere Erprobung der Gemeinschaft und die willkürlichen Verletzungen von Menschen, die sich ohne es zu wollen Gefühle entwickeln.
Ich vermisse die Verantwortung, die jeder von uns haben soll, bezüglich anderen Menschen. Tiere wie Hund und Katze bekommen manchmal mehr, als diese Formen der Liebe. Warum? Denn eine echte Verbundenheit entsteht zwischen Menschen und Tiere, und das ist noch nicht mal da gewährleistet bei Menschen die Affären haben. Realismus ist in solche Fällen ernüchternd, das ist mir durchaus bewusst, aber die Konsequenzen und Verantwortungen in solch einer Handlung werden immer wieder außer Acht gelassen und ich finde ein Mensch darf es nicht… Vergessen den Respekt dem jeden geschuldet. So ähnlich wie die Würde des Menschen ist unantastbar.
Ich möchte nicht ausführen aller Wirkungen und Nebenwirkungen der Gender Revolution. Welche ich begrüße, da jeder von uns sollte sein, wer er/sie/es ist, unabhängig der Gesellschaft in dem der/diejenige lebt.
Und doch ich frage mich wo das alles führen sollte.
Die sexuellen Praktiken, ob heute oder im Laufe der Geschichte haben sich nicht geändert. BSDM gehört auch dazu. Marquis de Sartre lässt grüßen. Es ist auch üblich, dass Rang niedriger Menschen benutzt wurden und dass ein Puff die Sicherheit für vielen Frauen ist, nicht attackiert zu werden. Somit hat alles eine Funktion in einer Gesellschaft.
Jedoch frage ich mich, in diesem Wahn der Selbstliebe, der Selbstverwirklichung, des selbst gerecht werden, ob nicht, irgendwo, sollte die Verantwortung, die Nichtbewertung, die Akzeptanz für jeden von uns und das was am meistens fehlt: Den Respekt, nicht in einer solche Plattform, zu akzeptieren als gegeben, auch wann das heißt, häufig geht es nur „ums Ficken“, sollte man nicht etwas mehr Reflektiertheit, Bewusstheit, Verstand erwarten.
Meint Ihr das es soviel verlangt ist?
Sind wir so schlecht ausgebildet in Respekt für Andere, dass wir wirklich um unserer Selbst Will Andere benutzen dürfen?
PS: Entschuldigt… Es ging nicht kürzer, länger her. Jedoch das Nötigste ist, um diese Frage Stellung zu erwirken, gesagt worden…. Hoffe ich…







