Köln - Melaten Friedhof
Auszug von der Homepage Melatenfriedhof:http://www.melatenfriedhof.de
Das Gelände des Gutes Melaten war schon lange vor der Einweihung des Friedhofes am 29. Juni des Jahres 1810 ein Ort des Todes. Im Mittelalter sogar ein Ort des gewalttätigen Todes: Die öffentliche Hinrichtungsstätte der Stadt. 1529 wurden hier (nicht auf dem Friedhofs-, sondern auf dem Gutsgelände) zwei Protestanten, Peter Fliesteden und Adolf Clarenbach, wegen ihres Glaubens verbrannt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden im Wahn der Hexenverfolgungen über 30 Frauen und Mädchen getötet. Erst 1797 wurde mit dem Kirchenräuber Peter Eick der letzte Mensch auf Melaten hingerichtet. Sein Tod fand viele Zuschauer.
Das Gelände des Gutes Melaten war schon lange vor der Einweihung des Friedhofes am 29. Juni des Jahres 1810 ein Ort des Todes. Im Mittelalter sogar ein Ort des gewalttätigen Todes: Die öffentliche Hinrichtungsstätte der Stadt. 1529 wurden hier (nicht auf dem Friedhofs-, sondern auf dem Gutsgelände) zwei Protestanten, Peter Fliesteden und Adolf Clarenbach, wegen ihres Glaubens verbrannt. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts wurden im Wahn der Hexenverfolgungen über 30 Frauen und Mädchen getötet. Erst 1797 wurde mit dem Kirchenräuber Peter Eick der letzte Mensch auf Melaten hingerichtet. Sein Tod fand viele Zuschauer.
Der Friedhof hat eine gesamte Fläche von 435.000 qm Anzahl Grabstätten 55.540.
Ein riesen Arreal, welches am einem Tag kaum zu schaffen ist.








