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Was ist die angemessene Strafe?

*******s_73 Paar
20 Beiträge
Themenersteller 
Was ist die angemessene Strafe?
Dieses Thema eröffne ich (Sklave von Mistress_73) auf Anforderung meiner Mistress, die heute wiederholt äußerst unzufrieden mit mir war. Sie möchte von Euch wissen, wie Ihr (Femdoms) folgende Situationen handhabt:

• mehrfach bin ich heute aus der Rollenverteilung ausgebrochen, habe nicht gehorcht bzw. dauernd widersprochen und meine Herrin von oben herab behandelt.
• den gestern gefassten Entschluss, in einem BDSM-Laden (in dem wir schon öfters waren) zu gehen, habe ich gecancelt, mit dem Vorwand, dass die Zeit knapp wird etc. Letztlich habe ich so lange herumdiskutiert, dass auch die Stimmung weg war, meine Herrin hat dann bloß noch auf die Situation reagiert. Es wurden die Rollen kurzfristig umgekehrt (ein Wunschzettelsub bin ich allerdings definitiv nicht).
• Das ganze hat insgesamt zu einer gereizten Stimmung geführt, in dieser Situation habe ich meiner schlechten Laune freien Lauf gelassen und meine Herrin mehrfach unpassend angeredet.
Meine Mistress möchte wissen, wie sie auch in solchen „kritischen“ Situationen konsequent die Oberhand behalten kann. Sie sagt – zurecht – dass sie mich ja körperlich nicht überwältigen kann und auch in der Öffentlichkeit dem Ganzen Grenzen gesetzt sind. Wie handhabt ihr das?

Unterwürfige Grüße
*******paar Paar
29 Beiträge
Erstmal den knebel, danach KG und sonst auch in den Käfig. Als Sklave habe ich gelernt. Das ignoriert zu werden die grösste Strafe für einen SUB ist.
**********AmatO Paar
36 Beiträge
Ignorieren. Ohne Knebel, ohne KG oder Käfig. Wer nicht mitmachen will soll es bleiben lassen. Dann gibts eben kein BDSM.

So auf der Nase herum würde mir ein Sub nur einmal tanzen. Er weiß, wo die Tür ist.

Bin ich froh, dass es solche Szenen bei uns nicht gibt. Ist ja fürchterlich.

Laut Profil sind dem Sklaven keine Kontakte erlaubt. Warum schreibt dann hier nicht die Herrin selbst?
*********owena Paar
370 Beiträge
Ein derartiges Verhalten kommt bei uns grundsätzlich nicht vor, auch nicht außerhalb des Spiels, dazu ist unsere Beziehung viel zu harmonisch. Möchte hier keine "Bestrafung" vorschlagen, eher vielleicht die Beziehung grundsätzlich zu bedenken.
****975 Paar
7 Beiträge
Ich glaube, Euer bzw. dein Problem ist tiefer verwurzelt.
Vielleicht wartet Ihr bis Nikolaus und packt die Rute aus… *smile*
******Wir Paar
25 Beiträge
Hallo, hier der weibliche Part,

ich persönlich würde sehr schnell erstmal hinterfragen, warum Du das Bedürfniss hattest so zu sein? Hast Du nicht Deine Rolle gefunden? Warum nicht? Was hat Dir für den nötigen Repekt gefehlt? Waren meine Wünsche und Ansagen unklar?

Wie kann es besser laufen?

Wenn vorher alles geklärt war und es "ausschließlich" brattiges Verhalten war, erst dann käme das Thema Strafe für mich überhaupt zu tragen.

Nur mal so als Denkanstoß..
*********lave Paar
37 Beiträge
1. Anbinden und eine gaanze Weile, womöglich noch im Dunkeln einfach mal hängen lassen. Im besten Fall in unbequemer Position.

2. Aufrecht Knien (also nicht auf den Beinen sitzen) und ein entsprechendes Mantra vorsagen lassen, solange bis Sie das Gefühl hat, Sub hat es verstanden und verinnerlicht. Mantras helfen Subs allgemein, sich wieder in ihre Rolle einzufügen. Zb. Dankbar und mit Ehrerbietung diene und gehorche ich meiner wundervollen Gebieterin, darf für sie leben und leiden. (100 mal schreiben funktioniert auch 😉 ).

3. Ein wenig Zeit und Abstand helfen fast immer. Pause machen, darüber reden und wenn es wirklich intensiv war, einen Aufsatz darüber schreiben lassen, was das Fehlverhalten war und welches Verhalten man sich in Zukunft stattdessen vornimmt. Im besten Fall gewährt sie gnädig noch eine Strafe, zum abarbeiten, mit bspw 10 Hieben (sofern beide auf Spanking stehen), das ist zwar schmerzhaft, bringt aber beide wieder in die richtige Rolle zurück
*********ndToy Paar
68 Beiträge
(Er schreibt:)
Also, in unserem Verständnis sollte BDSM in erster Linie Spass machen und beiden Beteiligten einen Lustgewinn bringen. Bei uns ist zudem wichtig, dass ausserhalb des Spiels Augenhöhe (mit nur latentem Machtgefälle) besteht, da wir gemerkt haben, dass das sonst unserer Beziehung nicht gut tut und der Alltag tendenziell mühsam wird.

Bei euch scheint das anders zu sein. In eurem Profil liest man: Redeverbot für den Sklaven, keine Augenhöhe, notfalls wird der Sklave weggesperrt, wenn die Herrin ihre Ruhe haben möchte etc. Ich würde deshalb gerne hier ansetzen und nachfragen, ob das nicht vielleicht etwas viel ist und ob/wie denn die Beziehung unter diesen Umständen noch funktionieren kann. Generell klang für mich euer Eingangspost sehr nach Stress. Könnte es vielleicht sein, dass ihr die Regeln ein wenig lockern müsstet, damit BDSM wieder mehr Spass macht? Was würde das mit eurer Beziehung machen? Funktioniert denn dieses sehr klare Machtgefälle für euch beide in Alltag?

Sorry, dass ich auf eure Frage mit so vielen Gegenfragen antworte, aber mich interessiert das, weil BDSM in eurer Beziehung einen so sehr anderen Stellenwert zu haben scheint als bei uns.
*******s_73 Paar
20 Beiträge
Themenersteller 
Hallo zusammen,
hier schreibt die Herrin. Der Sklave sollte am Wochenende sein Verhalten selbst in Worte fassen und Feedback von anderen bekommen wie sie die Situation bewerten. Vielen Dank für Eure Kommentare, Tipps und Fragen. BDSM hat bei uns vielleicht einen anderen Stellenwert als bei anderen. Primär geht es um klare Rollen, in denen sich beide wohlfühlen. Manch Paar schätzt die zeitweise Unterordnung, für ein anderes ist viel Kontrolle mit strikten Regeln passender. Vielleicht sind die dann im Einzelfall mal lästig, doch im Grundsatz ist es genau das, was von beiden Seiten gewollt und vereinbart ist.
*********rrin Paar
17 Beiträge
Ich musste laut lachen als ich die Frage des Sklaven las!

Vorweg, wir leben kein 24/7 und bei uns gibt es klare Zeiten, wann wir unsere Rollen einnehmen, immer in Abstimmung mit dem anderen.

Im Spiel kam es auch bei uns immer wieder vor, dass der Sklave widerspenstig, eigenwillig und alles andere als devot war. Frei nach dem Slogan: Du darfst dich Herrin nennen, aber der Sklave will sein Wunschkonzert.
Ich habe dann das Setting umgestellt. Bei uns gibt es keine Strafe für Fehlverhalten. Bei uns gibt es Belohnung wenn der Sklave sich wohl verhalten hat, in Form von schmerzhafter Zuwendung. Natürlich muss die Behandlung vorsichtig angegangen werden, wenn das Wohlverhalten des Sklaven zu gering ist. Dann erfolgt die Zuwendung in wohldosierter Form um den Sklaven nicht zu überfordern. *zwinker*

Ähnlich wie hier bereits erwähnt solltet ihr euch bewußt sein welche Art von Beziehung ihr leben wollt und dazu eure eigenen Regeln entwerfen. Es ist nicht gesagt, dass die Herrin ausschließlich böse sein muss und der Sklave stets devot. Widerspenstige Sklaven können sehr charmant im Spiel sein.
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