Femdom Paradies vs Realität
Ganz zu Beginn meiner Sub-Karriere dachte ich, für Femdoms müsse das ja das Paradies sein. Ein ständiges Überangebot an willigen malesubs, die sich zahlreich für alles Mögliche anbieten. Auf Parties willkommen, teilweise quersubventioniert von solosubs. Rein von dem sichtbaren, zahlenmäßigen Verhältnis kommt auf jede Femdom locker eine handvoll subs.Ein Paradies, wo Femdom nur zuzugreifen braucht und alles hat, was sie sich wünscht.
Die Realität ist offenbar eine ganz andere. In den Themen Femdom&Malesub: Arbeitssklaven - wozu sind sie heutzutage noch zu gebrauchen oder Femdom&Malesub: Subs und Veranstaltungen klingt das deutlich an. Statt Paradies ein Ramschladen, wo frau mit viel Glück vielleicht mal wen Vernünftigen findet?
Ich denke nicht, dass es an den Menschen liegt. Mehr an unterschiedlichen Bedürfnissen, Erwartungen und Vorstellungen. Erwartungen an das Gegenüber, an die Verbindung oder den Kontakt, welche Gefühle frau/man spüren möchte. Wie mit sich und anderen umgegangen wird.
Ein besseres gegenseitiges Verständnis und Reflektion der eigenen Vorstellungen ist bestimmt gut.
Daher meine ganz offene und allgemeine Frage an Femdoms und malesubs, was sind eure Bedürfnissen, Erwartungen und Vorstellungen?
PS eine Bitte ... bitte die Anworten nicht beurteilen oder verurteilen
















