Huldigung der Domina
Ich habe herausgefunden, dass es meiner Domina Freude macht, wenn ich ihr nicht nur mit Taten huldige, sondern auch mit Worten.Der Untertan der Königin
Die Königin verlässt den Thron
ich als Untertan weiss schon
werd’ zum Alkoven ich gerufen
muss ich ihr folgen über Stufen.
Dort warte ich dann hingekniet
bis die Zofe sie auszieht
ist sie befreit von dem Gewand
hebt sie befehlend ihre Hand.
Das Zeichen heisst: Komm zu mir her
sie weiss ich liebe es so sehr
wenn sie mich jetzt zu sich beordert
und von mir ihren Tribut fordert.
Langsam krieche ich zu ihr
riesengross steht sie vor mir
ihren Fuss muss ich dann küssen
und werde noch ganz anderes müssen.
Ich richte meinen Blick hinauf
was ich jetzt seh’ raubt mir den Schnauf
denn zwischen ihren strammen Beinen
seh’ mein Ziel ich jetzt erscheinen.
Ich finde einfach keine Worte
für diese schöne Himmelspforte
die ich gierig jetzt betrachte
und schon sehnlichst nach ihr schmachte.
Dieses Juwel ihr gleich zu küssen
ist ein Dürfen und ein Müssen
kniend richte ich mich auf
und setze meine Zunge drauf.
Sie lässt es nicht dabei bewenden
packt meinen Kopf mit beiden Händen
drückt meinen Mund auf ihre Spalte
ich hoffe, dass ich das durchhalte.
Denn das Atmen fällt mir schwer
wo krieg’ ich meine Luft bloss her
weil auch die Nase da drin steckt
während meine Zunge leckt.
Doch dann lässt sie Gnade walten
und das Spiel wird angehalten
weil sie meine Panik spürt
werde zum Bette ich geführt.
Nur kurz darf ich mich dort erholen
denn als Nächstes wird befohlen:
Hände an den Körper ran
damit ich auf dir sitzen kann!
Weil ich ihr Untergebener bin
hat sie das Recht als Königin
so etwas von mir zu verlangen
ich werd’ es tun und ohne Bangen.
Liege ich dann unter ihr
weiss ich genau, sie schaut zu mir
auch wenn ich tief unter ihr stecke
und dabei ihre Muschi lecke.
Wenn ihre Massen mich erdrücken
gerate ich gleich in Entzücken
hier unter ihr, da möcht’ ich bleiben
um es stundenlang zu treiben.


