Erfahrungsbericht(e)
Hallo liebe Freunde der WE,vor zwei Stunden hat meine Patientin das Haus verlassen. Ich bin noch ganz elektrisiert und habe mich hingesetzt und alles aufgeschrieben. Ich will mich nicht als Schriftsteller versuchen, aber einerseits verschwimmen die aufregenden Details recht schnell in der Erinnerung, andrerseits braucht unser Forum hier dringend Content. Also verbinde ich mal das Nützliche mit dem Praktischen und lasse mich an meinem heutigen Erlebnis teilhaben. Feedback und Anregungen sind gern erwünscht, aber auch eure Geschichten könnt ihr sicherlich gern posten.
Meine zweite Patientin hatte heute um 19.00 Uhr ihren ersten Termin bei mir. Zuerst möchte ich euch berichten, wie wir einander gefunden haben. Eigentlich sehr einfach, ich hatte auf einer anderen Plattform inseriert, eine Menge Spam und auch ein paar wenige glaubwürdige Zuschriften bekommen. Die Patientin No. 2 schrieb mir, dass sie 26 Jahre alt sei und sich für weiße Erotik interessiere. Einige Mails gingen hin und her, man bemerkte schnell, dass sie sehr wenig Erfahrung mit der Materie hat. Mich interessiert immer etwas die Motivation meiner Patientinnen, weil ich so besser auf ihre Wünsche eingehen kann. Ist es die Scham, die Angst sich auszuliefern, von einem Fremden gründlich aber nicht grob untersucht zu werden, vielleicht auch die eine oder andere Grenze leicht zu überschreiten, die ein Arzt nie überschreiten darf – das ist genau dass, was mich an diesem Rollenspiel so reizt. Schmerzen zufügen kann ich nicht, das täte mir selbst weh. Die Motivation meiner Patientin muss sich schon halbwegs mit meiner decken. Aber gut, ich schweife ab. Ich habe vergeblich versucht ihre Motivation herauszufinden, allerdings habe ich nicht direkt gefragt, schließlich wollte ich den die Atmosphäre und den Thrill nicht verderben. Ihre einzige Aussage war, dass es fast keine Tabus gäbe und sie sich überraschen ließe. Das war ja noch besser. Glaubt mir Freunde, alles war möglich.
Wir hatten uns für 19.00 Uhr verabredet. Ich bin extra eher von der Arbeit weg und habe mich vorbereitet. Man war ich hibbelig. Zuerst den Untersuchungsstuhl – oder vielmehr Tisch aufbauen. Ich habe nur im Flur richtig Platz, der Tisch steht am einen Ende, direkt in Griffweite ein Sideboard. Auf dem Sideboard wird alles schön drapiert. Die Einweghandschuhe, Papiertücher, Gleitcreme und - nach dem sterilisieren – das Spekulum in einem Behältnis mit warmem Wasser. Sie war überpünktlich, kündigte sich per SMS an und stand so schnell vor meiner Tür, dass ich kaum eine Chance hatte meinen weißen Kittel anzuziehen. Ich öffnete, sie war knallrot. Wahrscheinlich der Moment in dem sie sich fragte: „Was mache ich eigentlich hier?“
Wir begrüßten einander und standen uns kurz mehr oder weniger schüchtern gegenüber. Sie musterte das Sideboard und ihr entschwand ein leises „huhhh“. Sie erzähle mir, dass es das erste Mal sei, dass sie „so etwas“ mache. Ich bat sie, sich im Bad komplett zu entkleiden und ihre Blase zu entleeren, damit ich die Tastuntersuchung besser durchführen kann. Sie verschwand im Bad. Ich war aufgeregt.
Die Spülung rauschte, Sekunden später schaut sie aus der Tür heraus. Sie schämt sich, ich lächle und bitte sie näher zu kommen. Nachdem sie vor mir steht beruhige ich sie, und taste dabei ihre Lymphknoten ab. Danach mustere ich sie von oben bis unten, streiche ihr über den Po und spreize leicht ihre Po-Backen. Ich bitte sie sich hinzulegen, bis sie richtig in Position liegt brauchen wir fast drei Ansätze. Nun liegt sie vor mir, ihre Schenkel weit gespreizt. Sie ist erregt. Ich Taste vorsichtig über ihren Bauch und ihre Scham. Ich genieße den Moment und lasse mir Zeit. Ich sehe mir alles genau an. Ich merke, dass sie extrem gespannt ist. Sie ahnt nur, was jetzt kommt. Ich ziehe mir mit einem lauten Schnallen die Gummihandschuhe über. Sie seufzt. Ich richte die Lampe ein und nehme auf meinem Stuhl zwischen ihren Beinen platz. Nachdem ich mir ihre Schamlippen und die Klitoris genauestens angesehen habe, führe ich meinen Zeigefinger langsam ein und ertaste zwischen Daumen und Zeigefinger ihre Schamlippen. Sie atmet zurückhaltend hektisch, sie versucht noch ihre Erregung zu unterdrücken. Ich entnehme das Spekulum dem warmen Wasserbad und gebe etwas Gleitcreme auf die Blätter und führe es langsam und vorsichtig ein. Nach dem öffnen kann ich ihren Muttermund betrachten, das Spekulum sitzt absolut perfekt. Nach dem entfernen des Spekulums stehe ich auf, führe ich vorsichtig Zeige- und Mittelfinger ein und beginne mit der Tastuntersuchung. Sie liegt vor mir, hat die Augen geschlossen und sie ist wunderschön. Sie genießt es, wie ich ihren Muttermund ertaste, meine Finger dabei öfters ein kleines Stück zurückziehe und dann von neuem beginne. Meinen Daumen lege ich vorsichtig auf ihren Kitzler. Sie schluckt und lächelt leicht. Wie ich ihren Muttermund zwischen Zeige- und Mittelfinger gleiten lasse überlege ich, ob ich das tue, was ich mir bisher noch nie gewagt habe. Die kurze Unsicherheit verfliegt, ich ziehe mir einen neuen Gummihandschuh über und beträufle wieder Zeige- und Mittelfinger mit Gleitcreme. Den Tropfen Gleitcreme auf der Spitze des Mittelfingers voran begebe ich mich noch etwas unsicher in neue Gefilde. Ich massiere kurz ihren Anus und führe ganz langsam meinen Mittelfinger ein. Sie seufzt. Meine Zeigefinger platziere ich vorn, die Tastuntersuchung geht weiter. Mein Mittelfinger verweite noch eine Weile wo er war. Es fühlte sich sehr glatt und sehr angenehm an – AV wird eine Option. Natürlich nicht mir ihr, sie ist Patientin und dort für mich die Grenze. Sie genießt den Moment. Mit einem Satz frischer Gummihandschuhe widme ich mich noch ihrer Klitoris, die mich mittlerweile sehr frech ansieht und massiere sie. Eigentlich untersuche ich so „realitätsnah“ wie möglich, aber in diesem Fall war die Verlockung zu groß. Sie zuckt sie stöhnt, irgendwann bebt sie. Nach dieser „Spezialbehandlung“, die ihre Orgasmusfähigkeit zweifelsfrei bestätigte folgte das Abtasten der Brüste. Sie war sichtlich erleichtert fragte aber, ob wir schon fertig wären. Für den ersten Termin ja....
Sie zog sich wieder an, wir plauschten anschließend noch recht nett. Und bekundeten Interesse an einem Folgetermin.










