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Erlebnisse in einer Session

*******ulo Paar
144 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Erlebnisse in einer Session
Ich würde mich sehr freuen, wenn die O´s aber auch die Herren ihr Empfinden bei bzw in Session mit uns teilen Beispiel Subspace .

Wie wird es von dem Dominanten Part erlebt ? Wie kommt der Devote Part darein ?
Fall´s jemand nicht weiß was damit gemeint ist ,

https://de.wikipedia.org/wiki/Subspace
****ona Frau
1.575 Beiträge
Mein Fliegen
"Subspace" ist so individuell unterschiedlich wie auch die SM Welt unterschiedlich ist. Ich persönlich mag den Begriff nicht besonders, verwende lieber das Wort "Fliegen". Aber das nur nebenbei.

Ich beschreibe es von mir:
Es ist dieser rauschähnliche Zustand, bei dem ich das Gefühl habe, mich komplett aufzulösen, alles um mich herum wird unwichtig, es existieren nur noch ich und mein vielgeliebter Schmerz. Unendliches Glücksgefühl durchströmt mich, meinen Körper und meinen Geist. Meine visuelle und auditive Wahrnehmung verschieben sich, ich höre und sehe Dinge, die es so nicht gibt. Und angeblich brabbel ich völlig zusammenhanglose unsinnige Sätze.

Bei anderen Personen mag das total anders aussehen und auch der Auslöser kann absolut anders sein.

Ob man sich diesen Zustand wünscht?
Ich ja, aber nicht ständig und auch nicht jede Woche. Ich brauche lange, um wieder im Hier und Jetzt zu landen, manchmal habe ich noch Tage hinterher flashbacks.
Und für mich ganz wichtig: ich brauche dazu jemanden der damit umgehen kann, sprich einen Aktiven, der auf mich achtet, der auf mich aufpasst und der mich auch letztendlich vor mir selber schützt.
*******chen Mann
62 Beiträge
Subspace

Sie gehört mir!!

Nicht weil ich sie gekauft habe, nicht weil ich sie gezwungen habe - Nein -
Sie will mir gehören!
Sie will mir Ihre Entscheidungsfreiheit übergeben und schenkt mir ihr Schicksal.
Sie weiss, dass ich sie schlagen und benutzen, dass ich sie packen, blindfolden und fixieren werde. Sie hat keine Chance zu entkommen oder sich zu wehren - und trotzdem tut sie es!
Sie erwartet die Schmerzen, erleidet die Schmerzen, nicht wissend wie stark sie sein und nicht wissend wann sie enden werden. Was kommt als nächstes, wo fasst er mich an, wie fasst er mich an, wie positioniert er mich ? Will er mich jetzt nehmen, werde ich ihn in mir fühlen oder den kalten Schauer einer Kette spüren sich plötzlich über meine Hüfte legt, die glasklaren Spitzen des Nervenrades das über meine Haut wandert oder seine mit Spikes übersäten Handschuhe, deren Spitzen immer tiefer in meine Haut eindringen …

Sie erwartet - mich !

Und ich erfülle ihre Erwartung, ihre Ergebenheit, ihre Hingabe, ihre Leiden und ihre Geilheit.

Ich habe es in der Hand sie zum Erbeben zu bringen und damit uns beiden unsagbare Lust zu bereiten.

Und immer wieder ist es neu, anders und aufregend.
****ula Mann
794 Beiträge
Ich nenne es sub heaven, wohin ich bestrebt bin, die mir anvertraute zu "befördern".
Durch permanente Schläge mit Rohrstock, Gerte oder der Whip, die im gleichen Takt die Haut treffen, versingt sie dann immer tiefer in sich bis zur Abwesenheit. Die Atmung wird flacher, ein lächeln in ihrem Gesicht mit verdrehten Augen. Meine Schläge werden langsamer, nicht mehr so heftig wie anfangs. Die Zeit läuft langsamer ab. Zu den Schlägen kommen Streicheleinheiten, Penetration bis zum Orgasmus. Dann langsam die Rückkehr in das Jetzt und hier. Der Körper fängt an zu zittern, die Pupillen versuchen sich zu orientieren. Sehnsucht nach Nähe entsteht, after care, im Arm nehmen, den Körper wärmen, loben, beruhigen und besänftigen. Auch das macht mich als Dom stolz und glücklich. Bleibende Erinnerungen an Gemeinsamkeiten.
********1966 Frau
178 Beiträge
Mein erster O-Abend
Mein Weg zur O
Am Morgen nach meinem ersten O-Abend stand ich vor dem Spiegel und versuchte mich laziv in Position zu stellen.

"Schau wie schön du bist. Sieh dir deine wunderschönen Brüste an." hat er gesagt.
"Sei stolz auf dich" waren seine Worte.

Voller Stolz betrachtete ich meine Spuren auf den Brüsten. Eigentlich mag ich meine Brüste nicht. Sie sind mir viel zu groß. Und stolz auf mich sein? Oh, was fällt mir das schwer.

Aber heute morgen war alles anders...

Von einem guten Freund wurde ich auf meinen ersten O-Abend mitgenommen. Ich habe mich gut vorbereitet. Habe mich in den Positionen geübt, mir die Verhaltensregel eingeprägt, mir Rock und Handfesseln für den Abend geliehen.

Und dann waren wir angekommen. Ein unscheinbares, älteres Haus im Ruhrgebiet. Wir wurden hereingelassen und freundlichst begrüßt. Ich zog mich um. Wir waren mit mir acht O's und so unterschiedlich wie es sein konnte.

Dann ging es in das große Zimmer mit vielen Sitzgelegenheiten. Im Nebenraum ein großer Esstisch. Hier essen also die Herren nachher.

Es folgt ein Einführungsritual und die Begrüßung des Hausherrn. Und dann ging es zum Essen. Ich orientierte mich ein wenig an der O zu meiner linken Seite. Sie hat mich gleich fasziniert. So wunderschön mit ihren zarten Brüsten.

Schon beim Essen durften die Herren die O's kurz testen. So kam es, dass ich hier schon fast zum Orgasmus kam. Der Herr hat den Arm von hinten um meinen Hals gelegt und ihn hochgedrückt. Bei mir ging das Kopfkino in die Vorrunde. Ich begann zu zittern. Kopfkino funktioniert bei mir besser als jede Penetration. Kopfkino löst bei mir einen Wasserfall aus.

Ich versuchte mich zu beherrschen.

Dann die Präsentation der O's. Einzeln und mit verbundenen Augen wurden wir von unserem Herrn der restlichen Herrenrunde vorgestellt.

Anschließend besprachen sich die Herren um welche O sie sich der jeweilige Herr zuerst kümmert. Ich wurde vom Hausherrn gewählt. War es Fluch oder Segen ging es mir durch den Kopf. Gleich vorweg...es war beides. Er brachte mich an meine emotionale Grenze und zum Höhenflug.

Zuerst ging es drum die jeweiligen Positionen nochmals zu lernen und schöner auszuführen. Das war sehr hilfreich. Dann folgte die Vertrauensaufgabe. Blind sollte ich ihm Vertrauen. Einem fremden Mann blind vertrauen? Undenkbar! Doch er hat es geschafft mein Vertrauen zu gewinnen. Er hat meine Grenze durchbrochen. Tränen flossen. Einfühlsam wurde ich getröstet. Es ging mir gut. Sehr gut.

"Du kannst stolz auf dich sein. Du bist wunderschön. Deine Brüste sind jedes Mannes Traum. Und die werde ich jetzt bespielen. Ich will deine Tränen sehen"

Oh meine Güte...

Er band meine Hände an einer Kette nach oben. Und nun begann ein Spiel, was mich an den Rand des Wahnsinns trieb. Er kniff so fest in meine Brüste, dass mir die Tränen in die Augen schossen. Legte die andere Hand fest an meinen Hals und begann mich mit dirty talk an den Rand des Wahnsinns zu bringen. Dann die Peitsche. Auf die schmerzenden Brüste. Ich hielt es aus. Voller Stolz streckte ich sie ihm entgegen. Er hörte auf. Drückte mich mit seinem Gewicht gegen die Wand. Fixierung wie ich sie hasse und liebe. Mit dem Nervenrad und vielen anderen Sachen bearbeitete er Brüste und Rücken. Ich explodierte. Die Lust lief aus mir raus. Ich hasse es, wenn es passiert und schämte mich zutiefst. Und doch ist es ein so unfassbar geiles Gefühl.
Er machte mich los und wir gingen zum Sofa rüber. Ich durfte mich endlich um sein bestes Stück kümmern. Ich liebe es und gab mir große Mühe. Wollte es ja wirklich gut machen. Und doch war ich es, die dann den Höhenflug erlebte. Mit erneutem dirty talk kickte er mich in den Space. Ich sackte nach hinten. Eine Welle an Orgasmen folgte. Ich ließ diesem Gefühl freien Lauf. Es war unsagbar.

Langsam kam ich wieder zu mir. Mein Herr war bei mir. Ich hörte wie sich beide über mich unterhielten. Schöne Worte, die mich stolz berührten.

Ich durfte ein wenig verweilen bis sich ein anderer Herr meiner annahm. Bisher hatte ich nur einen Strich auf meiner Tafel für meine Verfehlung. Doch es sollten noch weitere dazu kommen.
Dieser Herr drückte mir sein bestes Stück so tief in den Hals, dass ich das Würgen bekam. Ich bekam einen Strich. Sein bestes Stück verlor an Standfestigkeit und ich bekam einen weiteren Strich. Ich gab mir also nochmal die größte Mühe. Er versuchte mich mit Worten zu beschämen und ich sah den Herrn dabei an. Ein großer Fehler denn ein weiterer Strich folgte. Ich fing an unachtsam zu sein und stieß dabei ein Glas um, welches auf den Boden stand. Ich zog selber einen Strich auf der Tafel. Nun waren es in kurzer Zeit fünf Striche geworden. Jeder Strich stand für einen harten Schlag mit dem Rohrstock von meinem Herrn.

Der Abend neigte sich nun langsam dem Ende zu und es gab das Bestrafungsritual. Alle O's lagen in einem Stern mit dem Kopf zur Mitte und dem Hintern dem dazugehörigen Herrn entgegengestreckt. Es folgten die Schläge mit dem Rohrstock. Hart und doch schön. Das Dankbarkeitsritual beendete den Abend der O und wir waren wieder "frei".

Es war mit weitem Abstand einer der schönsten Erlebnisse die ich in meiner Welt des BDSM erlebt habe. Getrunken habe ich ein Glas Sekt am Anfang des Abends, aber die Endophine gaben mir das Gefühl eine Flasche Schampus auf ex getrunken zu haben.

Danke, für dieses unsagbare Erlebnis.
*******ulo Paar
144 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Vielen lieben Dank für diesen tollen Beitrag ....es war sooo intensiv *liebhab*
********1966 Frau
178 Beiträge
Blitz und Donner beim O-Abend
Es ist Samstag Nachmittag, wir erreichen zu dritt die Villa. Erneut steigt die Anspannung in mir. Ich war mit guten Freunden zum O-Abend. Für diesen Abend hatte ich keinen festen Herrn und so wurde ich anfangs einem anderen Herrn anvertraut.
Es war schön bekannte Gesichter zu sehen. Es gab mir etwas mehr Sicherheit. Die Zeremonie begann. Zuerst wurde der Geburtstag des Hausherren zelebriert.
Und dann kam es ganz anders als beim ersten Mal.

Ich wurde in einer wundervollen Zeremonie zur O von meinem Herrn genommen. Von zwei O wurde ich im Nebenraum entkleidet und bekam einen Umhang um. Ich wurde zur Herrenrunde geführt und ging dort vor meinem Herrn in meine O-Position. Ich fing an zu zittern. Von drei Namen habe ich mich für Freya (die nordische Göttin der Liebe) entschieden. Ich stellte mich nun den Herren als "Freya, O zur Ausbildung von Master C" vor. Anschließend bekam eine Augenbinde um und einen Knebel in den Mund und ließ mir gefallen, was die Herren mit mir machten. Ich genoß meinen neuen Status und die Benutzung. Ich fühlte mich begehrenswert.

Es ging mit dem Abendessen weiter. Ein schönes Ritual die Herren bedienen zu dürfen. Ich durfte die O's anführen, was mich sehr stolz machte. War es doch erst mein zweiter Abend.

Beim Abendessen durften die O's von den Herren schon mal getestet werden. So kam ich dort schon zum ersten Orgasmus. Ich kann nicht sagen was es ist, aber die Benutzung durch den Hausherrn bringt mich um den Verstand. Ist es seine Stimme? Der Zwang dass ich ihn ansehen soll? Seine Art mich an die Wand zu drücken? Ich weiß es nicht und will es auch nicht wissen. Tatsache ist, dass ich auch diedesmal vor Geilheit auslief.
Ich stehe jedesmal in Tränen, wenn mich jemand so wegkickt. Ist es Scham? Scham, weil ich nur durch Schmerz zum Orgasmus komme? Scham, vor Geilheit auszulaufen? Auch das weiß ich nicht und will es auch nicht wissen. Ich genieße diese Tränen.

Die Präsentation war sehr schön. Mein Herr hat wirklich alle Vorzüge und alle Einschränkungen wunderschön den Herren vorgetragen. Ich fühlte mich sehr wohl. Wiegte mich nun in Sicherheit mich dem Hausherren für diesen Abend entziehen zu können. Er kümmert sich immer wundervoll um neue Novizinnen und davon gab es auch an diesen Abend eine.

Doch ich durfte ihm erneut dienen. Breitbeinig und mit weitgespreitzten Schamlippen lag ich vor ihm. Konnte ich erneut einem Mann vertrauen, denn ich kaum kenne, wenn er mich mit der Peitsche behandelt? Ja, das Vertrauen war sofort da. Ich genoß jeden Schlag, auch auf die Fotze. Ich winde mich hin und her. Die Geilheit steigt. Doch dann setzt er sich auf mich, schränkt mich massiv ein. Ach wie ich es hasse und liebe. Er kniff und biss in meine Brüste. Ich explodierte, fing an zu zittern, lief aus.
Ich durfte seinen Schwanz blasen. Das liebe ich wirklich. Den Schwanz eines Mannes im meinem Mund, so wundervoll.
Und dann kam es, wie es kommen musste...dirty talk und der Griff an den Hals, in die Haare brachten mich in den Space. So gewaltig, wie ich es bisher noch nie erlebt hatte. Jedes Worte, jede Berührung waren wie Blitze im Kopf, die ein gewaltigen Donner mit sich brachten. Ich schrie, windete mich hin und her. Jedes neue Wort, eine kleine Berührung und ein neuer Blitz und Donner folgte. Es folgte eine Orgasmuswelle, die mich um den Verstand brachte. Ich beendete dieses wundervolle Spiel mit dem Codewort "Orange". Es gab sonst keine Chance dieser Welle zu entfliehen.

Ich musste unter die kalte Dusche. Im Bad angekommen war ich noch wie in Trance...Die O des Hausherrn nahm mich in den Arm. Erneut Blitze und Donner. Die erste O meines Herrn kam dazu, streichelte mich. Blitze und Donner verstärkten sich. Ich befreite mich aus diesen liebevollen Umarmungen, ging duschen. Kalt, sehr kalt. Es tat so gut. Ich kam etwas runter. Dachte ich! Mein Herr stand nach der Dusche neben mir, eine leichte Berührung, die Frage ob alles okay sei brachten erneut Blitze und Donner. "Fuck" waren in diesen Augenblicken mein Lieblingswort. Was war nur los? Warum reagierte ich an diesem Abend so extrem? Ich weiß es nicht und wollte es auch nicht wissen. Ich genoß es einfach nur.

Ich ging zurück zum Sofa und genoß einfach nur seine schönen Worte, die mich erneut mit stolz berührten.

Stolz, ja, der ist seit dem ersten O-Abend gewachsen. Ich gehe seither viel selbstbewusster durch mein Leben. Fühle mich schön, begehrenswert.

In der zweiten Runde ging ich mit dem Herrn in den Keller, dem ich diesen Abend zugedacht war. Er begann sein Spiel, ich genoss es. Er fing an mich mit einem Gummischwanz zu penetrieren. Da ich nur selten gefickt werde, fing diese Penetration mit diesem recht großen Schwanz bald an zu schmerzen. Mit dem Ampelcode "Gelb" gab ich ihm das entsprechende Signal. Er fragte was los sei und ich sagte ihm, dass es unangenehm ist und ich dabei nichts empfinde. Ich erklärte ihm, dass mir der Lustschmerz fehlt. Ist es mein Recht, meine sexuellen Wünsche einzufordern? Nein, eigentlich nicht. Umso dankbarer war ich, als er die Art der Benutzung änderte. Blitze und Donner waren die Belohnung. Für ihn und für mich. Dankbar und erfüllt schmiegte ich mich an ihn nachdem wir wieder oben waren. Ich fühlte mich unendlich wohl.

Die dritte Runde war sehr kurz, aber nicht weniger intensiv. Erneut sollte ich zum Hausherrn kommen. Wenige Worte und der Griff an den Hals und bei mir blitzte und donnerte es erneut. Ich ließ meinen Tränen freie Lauf.

Der Abend war erneut atemberaubend. Ich weiß, dass es absolute Ausnahmen sind und nicht jede Benutzung in Zukunft so wundervoll sein wirf. Aber ich weiß, dass ich sehr stolz sein kann. Ich bin auf dem Weg hoffentlich eine wundervolle und dankbare O zu werden und es mit aller Hingabe genießen werde.

Danke, Master C dass du mich in den Kreis der O geführt hast und mich zu deiner O genommen hast.
Danke, geehrter Morpheus für die wertvollen Worte, die mich wachsen lassen und die vielen, tollen Gewitter in meinem Kopf.
Dank Herr Ralf, dass du dein Spiel meinen Vorlieben angepasst hast.
****by Frau
2.538 Beiträge
Ein Jahr Geschichte der O
Ich habe auf meinem Profil kürzlich in einer Homepage meinen Eindruck von meinem ersten Jahr als O veröffentlicht und wurde vom werten Sir Morpheus gebeten dies mit der GRuppe zu teilen, was ich hiermit gern tue.

~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~*~

Vor einem guten Jahr betraten wir die Welt von O.

Angesprochen durch das gehobene Ambiente und die Geschichte waren wir neugierig, was uns erwarten würde und wie sich dies alles in die heutige Welt transportieren lässt.

Wir sind ganz vorsichtig gestartet und unser Einsteiger Event hatte keine große Handlung oder Rahmenprogramm. Wir kannten niemanden und fühlten uns - trotz der freundlichen Begrüßung - irgendwie nicht so richtig abgeholt.

Trotzdem hatten wir das große Glück ein Paar (@**********dHisO) kennenzulernen, das uns an die Hand nahm und uns „tiefer“ in ihre Welt mitnahm.

Wir wurden Teil von devotion parfaite und haben an vielen O Abenden in der Villa teilgenommen. Viele „Bekannte“ aus dem Forum sind inzwischen auch Freunde und der Zusammenhalt der Os ist toll.

Wir besuchten den Einsteiger Workshop bei P, bei dem ich viel lernte und hatten ein tolles Wochenende nur für uns Os (@**********sion2) und jetzt auch ein Schloss Wochenende (@**********talis

Der Kreis ist klein und es kommen und gehen immer wieder Paare oder einzelne Personen aber ich fühle mich in dieser Zauberwelt wohl und angekommen. Ich bin noch lange nicht perfekt aber ich bin ich und genieße es eine O sein zu dürfen. Meinen Herrn stolz zu machen.

Es klingt immer verrückt, dass innerer Frieden und persönliche Freiheit einhergehen mit Demut und Unterwerfung, aber für mich ist es so. Ich bin dankbar für diesen Weg und die Möglichkeit und für die vielen tollen Menschen, die wir im Laufe der Zeit kennenlernen durften und ins Herz geschlossen haben.
*********_two Paar
198 Beiträge
.

Einen besonderen Dank an Herr Morpheus und seine O Amalia für einen wundervollen Abend.

Der Herrenabend

Ich werde diesen Abend niemals vergessen.
Er war besonders. Anders. Einzigartig.
Mein Herr sagte nur, ich solle mich schick anziehen – und etwas Passendes mitnehmen. Mehr erklärte er nicht. Seine Stimme war ruhig, bestimmt, und in seinen Augen lag dieses wissende Funkeln. Wir würden einen Herrn und seine O besuchen.
Keine Namen.
Keine Details.
Er wusste genau, dass mich gerade dieses Nichtwissen nervös machte. Und genau diese Nervosität war Teil der Vorfreude. Mein Herz schlug schneller, während ich meinen Kleiderschrank öffnete. Etwas Passendes mitzunehmen fiel mir nicht schwer – mein Körper wusste längst, was erwartet wurde. Und doch bleiben diese kleinen Zweifel immer.
Ist es richtig? Ist es genug? Werde ich genügen?
Unsere liebe zweite Gefährtin durfte uns begleiten.
Mein Herr hatte schon länger bemerkt, wie sehr sie sich zu diesem Thema hingezogen fühlte neugierig, fasziniert, fast sehnsüchtig. Doch gleichzeitig war da ihre Unsicherheit, dieses Zögern, das sie bremste. Vielleicht sollte dieser Abend auch für sie ein Tor sein.
Als wir uns fertig machten, lag eine spürbare Spannung in der Luft. Kein lautes Knistern – eher ein leises, elektrisches Vibrieren. Zwischen Aufregung und Hingabe. Zwischen Erwartung und Vertrauen. Ich spürte, wie ich innerlich ruhiger wurde, je näher der Moment des Aufbruchs kam. Denn egal, wohin wir gingen, egal, wer uns erwartete – ich war an seiner Seite. Und das war mein Halt. Dieser Abend begann mit Nervosität.
Und doch wusste ich tief in mir, Er würde Spuren hinterlassen.
Als wir ankamen, öffnete uns eine wunderschöne O die Tür.
Ihr schwarzes Haar umschmeichelte ihr edles Gesicht und fiel weich über ihre Schultern. Ihre Ausstrahlung war ruhig, gesammelt – und doch lag in ihren Augen ein warmes Leuchten.
Sie bat uns herein, trat einen Schritt zurück und knickste vor meinem Herrn, den Blick gesenkt. Diese kleine Geste hatte etwas Erhabenes, fast Feierliches. Man spürte sofort die Dynamik im Raum – klar, selbstverständlich, respektvoll.
Der Herr des Hauses begrüßte uns herzlich. Seine Umarmung war fest und aufrichtig, seine Stimme ruhig und tief. Es war kein oberflächliches Willkommen, sondern eines, das von echter Freude getragen wurde. Seine O nahm uns sanft mit und zeigte uns, wo wir uns umkleiden konnten.
Draußen war es eisig kalt gewesen. Die Luft schnitt ins Gesicht, und am Himmel lag dieses schwere Grau, das ankündigte, dass es bald zu schneien beginnen würde. Drinnen hingegen war es wohlig warm. Die Räume wirkten wie ein geschützter Rahmen – weich beleuchtet, erfüllt von einer angenehmen Wärme, die sich sofort auf die Haut legte. Vielleicht spürte ich sie auch deshalb so intensiv, weil wir nur leicht bekleidet waren. Jede Bewegung war bewusster. Jede Berührung der Luft fühlbarer. Nachdem wir uns vorbereitet hatten, brachte sie uns zu den Herren, die bereits warteten. In dem Moment, als wir den Raum betraten, veränderte sich etwas. Die Gespräche verstummten für einen Atemzug. Blicke trafen auf uns prüfend, interessiert, ruhig. Keine Hast, kein Lärm. Nur Präsenz. Mein Herz schlug spürbar schneller.
Nicht aus Angst.
Sondern aus dieser Mischung aus Respekt, Spannung und Hingabe, die mich durchströmten
Der Abend hatte begonnen.
Die Herren sprachen über vieles.
Über Erlebnisse, über Dynamiken, über Erfahrungen. Ihre Stimmen waren ruhig, tief, selbstbewusst. Und auch wenn sie sich unterhielten, ließen sie uns keine Sekunde aus den Augen. Ihre Blicke waren aufmerksam, beobachtend, prüfend, wohlwollend.
Für unsere Begleiterin war es das erste Mal.
Das spürte man. Und die Herren wussten es. Sie hielten sich zurück, deuteten mehr an, als dass sie aussprachen. Sie erzählten von „Roissy“ – wie sie ihre Rolle sahen, wie sie sie lebten, was es für sie bedeutete. Es waren keine groben Worte, sondern klare, bewusste Beschreibungen von Haltung, Verantwortung und Führung.
Unsere Begleiterin schlug sich tapfer. Man sah ihre Nervosität, aber sie hielt sich an jedes Wort, das mein Herr ihr im Vorfeld mitgegeben hatte. Haltung, Blick, Ruhe. Sie bemühte sich sichtbar – und genau das wurde respektiert.
Dann traf mich sein Blick.„Komm her. “Mehr brauchte es nicht. Ich spürte, wie sich meine Atmung veränderte, als ich zu ihm trat.
Er hatte dieses leichte Lächeln auf den Lippen… jenes, das immer bedeutete, dass er etwas geplant hatte. „Ich habe ein neues Spielzeug“, sagte er ruhig. „Und ich möchte es präsentieren. “Es waren Brustklemmen mit kleinen Glöckchen. Zart, beinahe verspielt – und doch voller Versprechen. Ich wusste sofort, was das bedeutete.
Und er wusste ganz genau, dass ich eine kleine Mimose war, wenn es um genau diesen Reiz ging. Meine Empfindlichkeit war kein Geheimnis – sie war Teil des Spiels. Er brachte sie langsam an.
Das kalte Metall auf warmer Haut.
Das leichte Ziehen.
Und mit jeder kleinsten Bewegung erklang ein leises, helles Klingeln der Glöckchen – verräterisch, unüberhörbar. Er liebte es.
Dieses Spiel zwischen Stärke und meinem Zusammenzucken. Zwischen Stolz und meinem leisen Keuchen. Und nicht nur er. Der andere Herr grinste amüsiert und ließ ein paar wohlwollende Worte in den Raum fallen – halb neckend, halb anerkennend. Die Stimmung war gelöst, aber geladen. Kein Spott, sondern dieses wissende Schmunzeln unter Menschen, die verstehen. Ich stand dort – ausgestellt, fühlend, klingend und wusste
Genau hier sollte ich sein.
Das Spiel beginnt.
Mein Herr stellte mich mit dem Rücken zum Raum hin. An einem Leder bezogenen Kreuz so das ich nicht sehen konnte was im Raum hinter mir passierte. Ich konnte nur Hören.
Doch ich sollte spüren das meine Welt eine andere wurde und was um mich herum geschah unwichtig wurde. Der Herr des Hauses nahm sich meiner an.
Sein Spiel war anders, nicht mit der Peitsche. Nein mit seinen Händen seinen scharfen Krallen seiner Stimme und zum richtigen Zeitpunkt seine zarten harten Bisse sanft bis hart prasselten auf meinen Körper und Sinne ein. Seine Hände waren überall und seine Stimme war surrend singend in einen tiefen Bass. Ich ließ mich fallen und tauchte in seine Welt ein. Sie war tief und endlos, wie ein Ozean aus Geheimnissen, der mich zugleich verschlang und umarmte …ohne Halt, ohne Zweifel.
Sie umhüllte mich wie warmer Atem, tief und geheimnisvoll

Von Herzen danke ich dem werten Herrn, der mir diese Nähe schenkte und daran teilzuhaben lies.

Siena O
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