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Sinfull Stories

********s_75 Mann
536 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Sinfull Stories
Platz für Texte, Selbstverfassstes, Gedanken in Prosa und Artverwandtes. Fühlt euch frei! *blume*
**le Mann
213 Beiträge
Tiefgefroren dient der Aal, dem Fischfreund gern als Lineal.
Ein Lineal aus Räucheraal, dagegen ist nur zweite Wahl.


Zitat aus einem meiner Lieblingsbücher. *ggg*
ISBN auf Nachfrage *zwinker*
**le Mann
213 Beiträge
Melusine

Kraweel! Kraweel!
Taubtrüber Ginst am Musenhain!
Trübtauber Hain am Musenginst!
Kraweel! Kraweel!


——
Einfach .. weils ging.
Allgemeinwissen bzgl. der Quelle setze ich voraus. *zwinker*
********s_75 Mann
536 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Winterzauber im Hotel Sacher
Der Zweite Teil einer mehrteiligen Trilogie, die in der nächsten Zeit noch wachseln soll. Die Herleitung des Handlungsstrangs (1. Akt) ist nicht von mir.

Perspektivenwechsel.
"Winterzauber im Hotel Sacher," 2. Akt

Wir hatten uns geliebt, wie sich wohl sonst nur Helden und Heldinnen zu lieben vermochten.

An meinem halb entspannten Schwanz spüre noch ganz genau die strammen Muskeln deiner saftigen, trainierten Vagina, die sich fest und gnadenlos um meinen strammen, pulsierenden Schaft klammerten wie eine Venusfliege um ihr Opfer. Sie hatten noch minutenlang nachgezittert und gezuckt wie ein geköpfter Gockel, nachdem du explodiert warst und dich in meinen Armen, an meiner behaarten Brust in deinem inneren Wetterleuchten verlorst.

Du warst erschöpft in meinen Armen eingeschlafen. Mein Blick wandert lusttrunken von deinen verzaubernden Wimpern über deine Schulter, die sich in meinem rechten Arm bettete, über deinen sich sanft hebenden und senkenden Brustkorb auf dein helles, einladendes Becken, in dem eben noch ein lichterloh brennendes Universum detonierte. Dieser Anblick wurde gerahmt von dem schmuck durch einem lindfarbenen Schal gerahmten Fenster, vor dem kleine Schneeflocken zu unseren Ehren einen feinen und schwungvollen Tanz aufführten.

Die heruntergebrannten Reste des Feuers im Kamin tauchen den Raum in ein sanft flackerndes Orange und das Knacksen der verkohlenden Scheite inmitten des Glutkorbes wirken zusammen mit den rhythmischen Klappern der Hufe von vorbeiziehenden Viakern und dem monotonen Grundrauschen des Stadtverkehrs wie eine psychedelische Decke die, unsichtbar aber wärmend, über unsere nackten, nach purem Sex und Lustschweiß riechenden Leibern fließt.

Auf meinem Schwanz glitzern noch die Reste deines süßen Muschisaftes und im dürftigen Schein des niederbrennenden Feuers sinke auch ich in einen tiefen, traumlosen schlaf.

Als sich der samtene Vorhang der Nacht langsam aufzieht. liegen wir, dicht an dicht aneinandergeschmiegt, auf der Seite. Mein Schritt schmiegt sich an deine Hüften und dein Rücken warm an meinem Bauch. Meine linke Hand streichelt deine Kurven entlang und findet wie von selbst nach deiner Hüfte deine Brust, die sich wohlig in meine Handfläche legt. Ich komme nicht umhin, deinen Vorhof kreisend zu streicheln, der meine Aufmerksamkeit flugs mit dem Aufrichten deiner Warze quittiert und dir ein leises, wohliges Seufzen entrinnen lässt.

„Guten Morgen, mio pricipessa.“ flüsterte ich dir leise in dein Ohr und segnete meinen Morgengruß mit einem weichen Kuss auf deinen Nacken. Du entgegnetest ein verschlafenes: „Guten Morgen, mio pricipe.“ und legst deine Hand auf Meine. Ich bemerkte derweil, dass sich mein Schwanz ebenso in Erinnerungen an den vergangenen Abend ergeht wie mein Hirn, denn er kriecht schwellend zwischen deine wohlgeformten Backen und fordert genau den Raum, den du durch ein galantes Räkeln bereitwillig freigibst.

Während ich deine Warze leicht zwischen meinen Fingern zwirbele und dir vorsichtig lüsternd in die linke Schulter beiße, schiebt sich dein Schritt durch die gekonnte Formung eines Hohlkreuzes langsam etwas aufwärts und lässt meinen steifen Knüppel mit der darauf folgenden Entspannung langsam aber tief und hart in deine nasse Spalte gleiten. Bis zum Anschlag drückt sich der pralle Schurke in deine hungrige Grotte, bis seine Spitze deine Zervix innig küsst und dir ein gedehntes, von Hauchen gefolgtes „A“ entlockt, gefolgt von kleinen „h“s, wie ein Auftakt für ein sinnliches Alphabet.

Wir reiben uns fester aneinander, und du schiebst dich über mich, mich in dich, mich so tief in dich hinein, dass ich kaum mehr dagegenhalten kann.

Meine linke Hand liegt flach zwischen deinen Brüsten auf deinem Brustbein und presst deinen Körper gegen mich als wollten wir verschmelzen. Meine Rechte greift unter dir durch und feste links und rechts von deiner angeschwollenen Perle zu, bis wir beide schnell und heftig atmen und ich die Seitenstränge deines Schmetterlings … tasten und …. beflügeln kann.

Nun folgt das „a“ langgezogen deinem „H“ und deine ungebändigte Geilheit spornt mich an … immer fester, bestimmt mit dem Becken, vorwärts kreisend, meine Lust … in dich zu pumpen.

Unbändige Lust, die sich verbindet mit der Deinen und anschwillt zu einem Tornado der Sinne, welcher auf seinem Gipfel mit einem heftigen Donnerknall in einem Meer von Blitzen mündet und wieder hinab steigt in ein Tal von Ruhe und Glückseligkeit, wo der Wind in warmem Sonnenlicht zart das Gras und unzählige Blüten küsst, während die Bienen pollentrunken den Nektar der Liebe sammeln.

Erschöpft wie befriedigt liegen wir noch eine Weile da, Leib an Leib, umschlungen und den Sinnen verfallen als es an der Tür klopft.

„Zimmerservice! Ihr Frühstück steht vor der Tür“
„Danke, lassen Sie den Wagen bitte vor der Tür stehen, wir holen ihn gleich rein!“ rufe ich dem ungarischen Kellner zu, den wir bereits gestern als höflich, galant und … taktvoll kennen gelernt hatten. Für 20 Euro auf die Hand verzichtet ein guter Hausangestellter auch schon mal auf die sofortige Quittierung der georderten Waren, wenn man sich vorher einig ist.

„Frühstück, meine liebe Pußteblume?“ frage ich dich mit hochgezogener Augenbraue und einem schalkigen Schmunzeln?
„Gerne, mein lieber Markus!“ wirfst du mir mit einem Luftkuss zu.

Behände springe ich aus dem Bett, hupfe nackt durch die wunderschöne Suite mit der lindgrünen Stofftapete und dem hübschen Art-Déco-Blümchensessel und dem Sekretär vorbei durch den Salon, schnappe mir flink ein Badetuch aus dem Bad, dass ich mir flink um die Hüften wickele, gerade so hoch, dass du meine Hüftknochen noch fast sehen kannst weil ich weiß, dass du es liebst und fische den Frühstückwagen herein. Der Duft von Kaffee, Croissants und Früchten mischt sich mit dem Duft unserer innigen Verbundenheit und wir naschen nackt, glücklich und schmunzelnd von dem erlesenen Frühstückensemble.

„Owei, schon viertel nach Neun! müssen uns sputen, um Elf haben wir einen Termin am Prater!“ werfe ich dir zu, als ich die Uhrzeit auf meinem Telefon gecheckt habe. „Wie, häh, was? Was haben wir denn um Elf für einen Termin am Prater?“, fragst du erstaunt. „Nun“, entgegne ich advokatisch schmunzelnd, „Wir werden … interessante Menschen kennen lernen.“

Gut 45 Minuten später standen wir geduscht und warm eingemummelt vor dem Hotel und machten uns auf, Hand in Hand auf den gut halbstündigen Weg zum Prater. *Hach“, sagst du „Wien ist magisch im Advent!“ und lächelst mich an. „Ich weiß!“, sage ich verschmitzt und küsse dich auf die Stirn.

(Fortsetzung folgt)
********s_75 Mann
536 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Ich hatte heute einen netten, kleinen, kinspirativen Austausch mit der lieben @*********y1984, da plumspte dieses klaine Gedicht heraus:

Wohin

"Ich weiß nicht wohin,
denn mein Herz will Wertigkeit
und mein Konto Kohle.

Ich treibe dahin,
durch den Raum
wo ich mir Fragen und Antworten hole.
Oder ich mir sie gerne holen würde.
In Würde.

Doch gesellschaftlich betrachtet steh ich unter Druck.
Druck von Zeit, Gesetzen und Bankkonten.
Und dann finde ich was
was aussieht wie meine Antwort,
öffne den Raum weiter
und bin mir nicht sicher,
ob diese Antwort auch die Meine ist
oder
sich nur als eine ausgibt,
dass ich mich beruhige
und mich,
irgendwie,
so fühlen kann
wie sich die anderen fühlen."

Vielleicht geht`s weiter, vielleicht auch nicht - würde mich freuen, auch mal wieder etwas von euch zu lesen.
********erin Frau
9.862 Beiträge
Nun denn, fülle ich doch gerade meine Homepages mit alten Geschichten und Gedichten, dann kopiere ich eine mal hier hinein, vielleicht kennt ihr auch dieses Gefühl...

Hadern

Sehnsucht nach Geborgenheit, Liebe und Zärtlichkeit.
Ich möchte dich spüren, umarmen und liebkosen.
Deinen Körper nah an meinem, sinnlich vereint.
Du kommst zu mir, für wenige Stunden, gestohlene Zeit.
Dann bleibt wieder nur die Leere, Einsamkeit.
Zweifel, Selbstzweifel, hadern, Gedanken im Kreis.
Bin ich genug, geb ich zu viel, reicht es aus, liebe ich zu heftig, bin ich es wert?
Warum denke ich soviel?
Ich wünschte mir, einfach den Lauf der Dinge akzeptieren zu können, mich fallen zu lassen und zu genießen.
Und dann liege ich im Bett, schlafe schon fast, als deine Nachricht kommt: "Ich liebe dich!"
Und ich kann wieder glauben, dass wir es schaffen, mit ein bisschen gestohlener Zeit!
Ich antworte: "Ich dich auch!"

(Kessi 2024)
********lara Frau
7.396 Beiträge
Die Besucherritze.
Einigen verhasst.
Wählen Kingsize.
Die Besucherritze.
Anderen das Liebste.
Liegt man doch
Wehrlos
Eingeklemmt
Beim Liebesspiel.
Die Besucherritze.
Die Ritze für Besuch.
Besuch für die Ritze.
********s_75 Mann
536 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Na, geht doch! *ggg* *top*
****y55 Frau
11 Beiträge
Mein Lieblingsgedicht

Hauthunger

Immer dann, wenn der Alltag grau ist,
> die Nacht dunkelblau und lau ist,
> wenn ich atme und spüre,
> dass ich mich verliere,
> dann ist es soweit,
>
> dann ist Hauthunger-Zeit.
>
> Hauthunger ist das, was passiert,
> wenn man alleine so unglaublich friert.
> Hauthunger ist der einzige Weg,
> den man gehen muss damit er vergeht.
>
> Wenn der Hauthunger kommt,
> dann suche ich diesen besonderen Blick
> von dem Einen der mich liebt, denn er macht mich verrückt.
> Dann lecke ich Salz von seinen Lenden,
> werde Wachs in seinen Händen.
> Dann brauche ich ihre Kraft,
>
> die mich stark und wehrlos macht.
>
> Hauthunger ist, wenn Phantasie aufbegehrt,
> Gut und Böse miteinander verkehrt,
> Hauthunger ist, wenn man am Morgen noch spürt,
> nachts haben sich Körper und Seele berührt
>
> Wenn der Hauthunger kommt, dann ist es Zeit für zärtliche Spiele.
> Die spielen sich leicht, denn wir kennen ja so viele.
> Es tanzen tausende Zungen
> hemmungslos und ungezwungen,
> dann ist alles erlaubt,
> was den Verstand, die Einsamkeit raubt.
>
> Immer dann, wenn der Alltag grau ist,
> die Nacht dunkelblau und lau ist,
> wenn ich atme und spüre,
> dass ich mich verliere,
> dann ist es soweit, dann ist Hauthunger-Zeit
>
> Hauthunger ist, wenn die Welt stehen bleibt,
> Körper an Körper sich ordentlich reibt.
> Hauthunger ist erlebte Magie.
> Wen sie verzaubert, der vergisst sie nie
>
> Wenn der Hauthunger kommt, dann brauche ich deinen Arm,
> der mich fliegen lässt, sicher und warm.
> Beisst du zärtlich meinen Nacken,
>
> darfst du alles mit mir machen.
> Ich verpfände dir mein Leben,
>
> habe es dir schon längst gegeben.
>
> Hauthunger ist, wenn sich Stimmen verbinden,
> die zu anderer Zeit ihre Worte nicht finden.
> Hauthunger ist ein Feuer das entsteht,
> das so lange lodert, bis es vergeht.
>
> Wenn der Hauthunger kommt,
> dann lass ich mich sanft verführen.
> Auf dem Weg zum Himmel die Hölle berühren.
> Dann spreize ich meine Beine ...
> ich liebe dich, so wie keine.
> Wenn ich flehe in meiner Not,
> dann schenke mir bitte den kleinen Tod.
>
> Hauthunger ist besonderes Begehren,
> gegen das können sich nur wenige wehren.
> Hauthunger ist wohl immer prekär.
> Doch Hauthunger ist niemals, niemals ordinär …
>
> Somit grüße ich die Gruppe
> Ilse

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