Lara-Story 11: Die junge Frau! Eine Zitterpartie!
Noch 5 Minuten! Ob sie wohl kommen werden? Lara sass mit Frank auf der kleinen Halbinsel am See. Die Sonne war immer noch warm genug um ihre bestrumpften Beine zu wärmen. Sie hatte ihren Ledermini nach oben geschoben und gestatte ihrer nackten Pussy ein paar Sonnenstrahlen. Es fühlte sich so frivol an. Sie legte ihren Kopf an Franks Schulter, der sie auf der Parkbank in ihrem Arm hielt.Was denkst du, raunte Frank, wird Martina mit Peter kommen? Oder wird es wieder mal ein Rohrkrepierer? Ich denke schon, seufzte Lara. Als sie mich anrief, wollten sie so viel über unser Swingerleben erfahren. Und als wir uns in der Sauna unterhalten hatten, war sie auch sehr interessiert. Ich denke, sie ist einfach noch sehr unsicher ob sie dem Wunsch ihres Mannes nachkommen soll und in welcher Form. Ich denke, sie ist schon geil, aber sie gesteht es sich noch nicht richtig ein oder sie kann es noch nicht richtig einordnen… Aber sie ist doch süss - oder? Ja, beim Wellnessen war sie sehr süss und Peter ist auch ganz ordentlich. Er vermied es, seinen eindrücklichen Schwanz zu sehr zu loben. Und ausserdem hatte er die Geschichte in der Sauna auch nur am Rande mitbekommen.
Hallo! - hörten sie hinter sich… Aufgeschreckt hockte sich Lara ruckartig auf und zog reflexartig ihren Minnirock zurecht. Sie hatten Martina und Peter auf dem Rasen nicht kommen hören, sie hatte sie auf dem Kiesweg erwartet. Nach dem kurzen Schreck entspannten sie sich schnell und begrüssten das hübsche junge Paar. Die beiden hatten aber genug mitbekommen und lachten halb verlegen und wohl auch etwas schelmisch. Schnell waren sie sich einig, dass sie die paar Schritte durch den Park zu ihnen nach Hause gehen wollten. Alle vier waren sich von Anfang an sympathisch.
Lara und Frank hatten für den Fall, dass es passe würde einen kleinen Apéro vorbereitet. Die beiden Männer liessen sich in den Polstersesseln nieder und die beiden Frauen nebeneinander auf dem Ledersofa. Im Hintergrund plätscherte leichte Musik.
Obwohl klar war, dass das Paar gerne mehr über ihre Swinger-Erfahrungen hören wollte, lag eine gewisse Spannung in der Luft. Frank und vor allem Lara erleichterten Martina und Peter die Situation, indem sie zügig auf‘s Swingen zu sprechen kamen. Bereits, als sie mit dem Prosecco anstiessen, kam Lara aufs Thema. Mit ihrer gewinnenden Art erzählte sie, wie auch sie am Anfang Angst davor hatte, sich einem anderen Mann hinzugeben und loszulassen. Lara bemerkte, dass ihr Peter immer wieder zwischen ihre Beine schaute, was sie ihm bewusst gewährte. Sie freute sich, dass sich in seiner Hose eine Beule abzuzeichnen schien. Martina war sehr interessiert und schien sich zu entspannen, wohl nicht nur wegen der Wirkung der mittlerweile 2. Proseccoflasche… Sie liess es zu, dass ihr Lara während ihren Schilderungen auch einmal auf ihren Oberschenkel fasste.
Frank sah wohlwollend, dass sie unter ihrem Sommerröckchen ihre Beine einwenig geöffnet hatte. Er sah in geiler Spannermanier auf ihre Unterwäsche. Schimmerte da nicht ihre Pussy-Spalte durch das zarte Höschen?
Ach, wollt ihr nicht noch mit uns etwas essen? Draussen dunkelt es ja schon, sagte Lara. Ich habe im Ofen etwas vorbereitet. Dann kann sich Frank zu Martina setzten und ich vom Sessel aus den Ofen überwachen? Gesagt - getan!
Lara stand auf, dimmte das Licht und strich beim Vorübergehen Peter sachte über die Brust und die Schulter, was er zu geniessen schien. Dann stellte sie sich in lässiger Manier hinter ihn, mit den Ellbogen zu beiden Seiten seines Kopfes und plauderte locker weiter. Langsam senkte sie ihre Hände auf seine Brust, strich sanft darüber und schaute ihm von oben ins Gesicht. Einen hübschen Mann hast du, lachte sie zu Martina hinüber. Und wie findest du meinen Frank?
Martina war etwas schüchtern, strahlte ihn aber an. Sie liess es zu, dass er sie sanft in den Arm nahm und an sich drückte. Na also - dachte Lara zufrieden - geht doch!
Gib mir einen Kuss, forderte Lara Peter halb scherzend, halb ernst auf. Er kam ihrer Bitte zwar zögerlich, aber liebend gerne nach. Lara setzte sich quer auf seinen Schoss und nahm seinen Kopf in ihre Hände. Sie fühlte seinen harten Schwanz in der Hose und sie fühlte seine zitternden Hände, die sich sanft um sie zu legen begannen. Sie drückte ihm einen herzhaften Kuss auf den Mund und suchte mit ihrer Zunge nach seiner.
Leicht überrascht gewährte ihr Peter den Zugang und begann vorsichtig mit Laras Zungenspitze zu spielen. An ihr vorbei sah er seine Martina, die ihren Kopf zurückgelegt hatte und Frank einen Kuss gewährte. Auch dieser schien bald ihre Zunge gefunden zu haben. Die beiden schmatzten einwenig. Martina kicherte leicht verlege, schiene aber die Liebkosung zu geniessen. Obwohl auch er gerade fremdküsste, stieg in ihm eine leichte Eifersucht auf, die sich noch verstärkte, als er sah, wie Frank seine Martina etwas zu sich drehte und ihr auf einen Oberschenkel griff. In ihrem Gesicht zeigte sich eine zarte Röte und sie schien merklich schneller zu atmen. Sie umfasste jetzt auch Franks Kopf und sie stöhnte leicht, als Franks Hand ihr Ehepussy erreichte und sanft über den Slip Richtung ihrer Knospe strich.
Lara fühlte, Peters Hand, die etwas ungestüm ihr Liebesdreieck suchte. Verständnisvoll öffnete sie ihre Beine, sodass er ihre nackte Vulva tasten konnte. Er stöhnte aufgeregt, was Martinas Interesse weckte. Ihr war fast schwindlig vor Aufregung. Sie sah ihren Peter im Feuer, wie sie ihn bei ihrem Liebesspiel nie sehen konnte. Als sich ihre Blicke trafen, wusste sie, dass er trotz der Schweinerei, die er soeben beging, bei ihr war. Sein Blick beruhigte sie, aber die Finger von Frank, die mittlerweile ihre Spalte gefunden hatte, liessen in ihr eine geile Hitze aufsteigen. Ohne dass sie aufgefordert wurde, zog sie hastig ihren kleinen Slip von ihren nackten Beinen. Derweil streifte ihr Frank das Kleid nach oben und schälte es ihr dann über den Kopf. Es hing einwenig an ihrem dunklen Pferdeschwanz. Sie lachten beide herzlich, als es ihnen gelang das störende Kleidungsstück zu entfernen.
Peter sah, wie die Titten seiner Martina schaukelten. Er sah, wie Frank sie fasste, sanft massierte, wie ihre harten Nippel durch den Stoff zu sehen waren. Martina stöhnte. Mit Laras Hilfe entledigte er sich seiner Hose ebenso schnell wie Frank. Der Griff an seinen Schwanz war unerhört geil. Diese fremde Frau griff ihn sich, massierte seine Eier. Er musste etwas nach vorne rutschen, gewährte Lara einen ersten Kuss auf seine harte Eichel - jaaaaaaah - entfuhr es ihm. Es war so geil, wie diese Fremde sich bediente! Alle seine Wünsche schienen wahr zu werden. Denn er sah, wie seine Martina sich von Frank hinlegen liess, ihre Beine weit aufmachte für seine Zunge. Ihr Gesicht war gerötet und ihr Blick heiss und geil - er kannte seine Frau nicht mehr - was für ein Glück.
Lara war beeindruckt von Peters Schwanz. Der Mann schien ausser sich zu sein, vor Geilheit. Er stöhnte bei jeder Fickbewegung ihres Mundes. Sie fühlte, wie ihre Pussy nass wurde, als sie sie mit ihrer freien Hand zu kosen begann. Sie musste diesen Mann in ihrer Fotze haben, koste es was es wolle. Frank sah seine Lara, wie sie von hinten vor Peter kniete, ihre Beine weit gespreizt. Er sah ihre Schamlippen, wie sie es sich rhythmisch machte. Und er schmeckte Martinas Pussisaft, der wegen ihrer Geilheit reichlich floss. Sie drückte seinen Kopf mit ihren Händen begehrend im Rhythmus seiner Leckbewegungen gegen ihre Scham. Als er sie mit der Zunge mehrmals tief penetrierte, schien sie eine warme Welle zu überwältigen.
Martina zog es die Beckenmuskulatur zusammen, es war so geil, wie der fremde Hengst sie leckte und mit den Fingern stimulierte. Sie kannte sich nicht mehr - aber sie zog ihre Beine an und gewährte ihm den vollen Zugang zu ihrer Ehepussy. Als der Orgasmus langsam abebbte fühlte sie, wie Frank seinen harten Schwanz an ihrer verbotenen Muschi zu reiben begann. Jetzt, realisierte sie - jetzt, würde sie ein erstes Mal fremdgefickt werden. Ihr schien die Zeit stillzustehen. So ambivalent wie jetzt waren ihre Gefühle selten. Komm, nimm mich - hörte sie sich schliesslich sagen. Sie war erleichtert, dass sie die Entscheidung getroffen hatte! Jetzt wollte sie nur noch eines - dass sie dieser Fremde nehmen und ficken würde. Sie wollte dass er ihre Ehefotze ein erstes Mal fremdbenutzen würde.
Auch Peter hörte Martinas Aufforderung. Ein kleiner Stich fuhr im durchs Herz. Seine Geilheit wog es aber auf und vor allem dass Lara sich daran machte, sich auf ihn zu setzten um seinen harten Schwanz festhaltend in ihr zu versenken. Es liess ihn alles vergessen. Fast gleichzeitig wurden die beiden Novizen durch die geile Fremdpenetration ins Swingerleben eingeführt. Martina jammerte geil und Peter entfuhr ein tiefer, fast röchelnder, geiler Schrei. Kurz sahen sie sich in die Augen, wurden dann aber wieder von ihrer Geilheit übermannt.
Peters Schwanz war so erregt - Lara fühlte die zuckernden Bewegungen, die sich den Weg tief in ihre geübte Ehefotze bahnten. Jede ihrer Bewegungen löste in ihm ein lautes Stöhnen aus und sein fester Griff an ihrer Hüfte zeigte seinen Willen, sie bis zum Letzten zu ficken, was nur durch den Gummi verhindert wurde. Sie ritt auf ihm und ihre kleinen Titten wackelten vor seinen erregten Augen hin und her.
Auch Martinas volle Titten wackelten bei jedem Stoss, den ihr Frank in der Missionarsstellung verpasste. Sie versuchte ihn jedes Mal mit ihren um seine Hüften geschlagenen Beine noch mehr in sich hineinzuziehen. Sie hat das Zeug für eine Ehehure, ging es Frank durch den Kopf. Der geübte Hengst gab sich alle Mühe, die junge Frau im Feuer zu behalten, was ihm problemlos gelang. Sie wurde mehrmals von einem Orgasmus überrollt, was sie stets mit lautem Stöhnen äusserte.
Dieser fremde Schwanz in ihrer Ehepussy fühlte sich so unverschämt schmutzig an. Dass sie sich in einer fremden Wohnung von einem fremden Mann so schamlos und plötzlich fremdvögeln und benutzen liess, kickte sie. Sie tat es! Es fühlte sich so unbeschreiblich schmutzig und geil an.
Sie fühlte, dass er härter zu stossen begann. Und sie fühlte eine neue Welle heranrollen, konnte aber der aufkommenden Versuchung widerstehen, dem Fremdschwanz den Gummi abzustreifen und ihn pur und nuttig in ihr ficken zu lassen.
Und hier noch die gewünschte Fortsetzung - viel Spass und eine gute Woche!
Auch Frank fühlte, dass es ihr erneut kam und beschloss freien Lauf zu lassen. Er musste sich leicht konzentrieren, fühlte, wie die Spannung unter den forcierten Stössen in seinem Becken zunahm - zügig baute sie sich auf. Er fühlte, wie in ihm die unbändige Lust aufkam, endlich tief in die junge Ehefrau zu spritzen um sie ein weiteres Mal zu entjungfern. Laut stöhnend brach es aus ihm heraus. Martina krallte auf ihrem Höhepunkt ihre spitzen Nägeln in seinen Rücken .
Die letzten Stösse waren für beide unvergesslich geil. Martina fühlte den warmen Erguss. Sie atmeten laut, schauten sich kurz und glücklich in die Augen. Dann liess ihre affengeile Spannung nach. Sie fühlten nur noch das gegenseitige Zucken des Schwanzes und ihrer Muskulatur, als Frank ausgepowert auf Martina lag.
Willkommen, du kleine Luststute, flüsterte Frank ihr ins Ohr. Worauf sie ihm mit gespielter Empörung eine lustvolle Antwort zuflüsterte.




