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Story - Lara will mehr...

Story - Lara will mehr...
Die vorhergehende Geschichte "Lara überrascht Frank!" findet Ihr auf meinem Profil.

Viel Spass - all denen, die dieses Spiel mögen. *hutab*


Der Morgen danach...

Halb träumend, halb wach lag Lara im Ehebett, neben Ihrem Frank, der tief und ruhig schlief. War es ein Traum oder hatte sie tatsächlich einen Fremden gevögelt? Die Erinnerung und die Schmetterlinge in ihrem Bauch fühlten sich sooo gut an. Draussen zwitscherten schon die Vögel. Beim Gedanken an Sven und was sie getan hatte, stieg ihr wärmend die Schamröte ins Gesicht - ihr inneres Ich war so streng mit ihr - sie war doch eine liebevolle Ehefrau! Aber gleichzeitig fühlte sie die sehnsuchtsvolle Wärme in ihrem Becken, die sie süss zu ihrem Lustzentrum zog. Ihre warme Hand tastete sich von ihrem nackten Venushügel zu ihrer ebenso nackten Vulva, sanft massierend, fast wie der harte Schwanz von Sven, dann zur Clitoris, die sie sanft kreisend freilegte. Mmmh, das Gefühl, so süss - Lara legte den Kopf genüsslich in den Nacken. Sie fühlte den Druck ihrer anderen Hand auf ihrem Bauch, als ob Sven auf ihr liegen würde. Mit zwei muschifeuchten Fingern rieb sie ihre lustvoll gespannte Clitoris, zog ihre Beine etwas an und drehte sich leicht stöhnend auf die Seite.

Wie aus einem Nebel dämmernd nahm Frank das lustvolle Atmen von Lara und ihr süsses Spiel wahr. Und dann - zogen die Bilder von gestern Abend an seinem Inneren Auge vorbei. Sein Körper reagierte schlagartig - er war wieder geflashed wie beim Anblick des fremden Schwanzes, der sich in seine Lara bohrte - sein Schwanz pochte, er stand wie eine Eins. Frank drehte sich langsam zu Lara - guten Morgen, Schatz - versuchte er ihr cool ins Ohr zu zwitschern - aber sie spürte seine Erregung. Während sie ein paar belanglose Worte tauschten, begann er Lara zu streicheln und zu fingern. Sie war nackt, wie immer. Sie kuschelte sich in der von ihr geliebten Löffelchenstellung an Frank. Sie liebte seine Zuwendungen. Wie erhofft, spürte sie seinen erregten Schwanz von hinten zwischen ihre Bein drängen - er war schon fast an ihrer klatschnassen Spalte, die bereits von seiner Hand gefunden wurde.

• Fortsetzung folgt -
Ich hätte nicht gedacht, dass Du mit einem Fremden vögelst, raunte er ihr ins Ohr und knabberte einwenig daran, bis sie es ihm kichernd mit einer kleinen Bewegung entzog - ich bin stolz auf Dich, Lara - meine süsse Ehebrecherin! Ja, habe ich, hauchte sie etwas verlegen - Du wolltest es so - und... ich wollte es auch. Sie liess das Erlebte mit einem tiefen Seufzer durch ihre leicht geöffneten Lippen gleiten. Ich hätte auch nicht gedacht, dass ich jemals mit einem Anderen als mit Dir vögeln würde. Ihre Stimme und ihr Körper bebten. Wie bei Sven kippte sie ihm ihr Becken entgegen, sodass er seinen Schwanz langsam in sie einführen konnte. Sie fühlte ihn immer tiefer hineingleiten - rhythmisch, keuchend und gleichzeitig fühlte sie die aufkommende Lust - es erneut mit Sven oder einem anderen Mann - zu machen, Stoss für Stoss wuchs ihr Verlangen danach.
Mit Frank war es Liebe, innige Verbundenheit - aber gestern, ...war es Abenteuerlust - das Gefühl begehrt zu werden, einfach Sex! Es war unbeschreiblich - es war so neu und unbekannt bisher - in ihr schrie es nach mehr!
Intermezzo
Lara sass gedankenversunken am Frühstücktisch, die warme Kaffeetasse in der Hand, deren Duft auch ihre Seele wärmte. Jeder kleine Schluck fühlte sich göttlich an, während er sich langsam den Weg nach unten bahnte. Und der crunchy Croissant, den Frank beim nahen Bäcker besorgt hatte, während sie die warme Dusche genoss - herrlich - Frank, Du bist ein Schatz - dachte sie, blinzelte kurz zu ihm hinüber - er war ebenfalls in sich versunken. Seine Betriebstemperatur war am Morgen nie auf Touren - sie schmunzelte und wurde sich langsam gewahr, dass im Hintergrund ja die gleiche Playlist, wie gestern Abend lief.

Sie fühlte sich zurückversetzt - wie ein lustvoller Nebel kam es in ihr hoch. Sie fühlte den Rhythmus, wie Svenm, als er sie hielt, den Druck und die Wanderschaft seiner Hände, das Wiegen, das enge Gehalten- und Geführtwerden - es war so aufregend und neu. Obwohl Sven ihr fremd war, fühlte sie sich sicher und geborgen. Komm Frank ! - Komm, lass uns tanzen!
Was? Jetzt? Frank ruzelte die Stirn - Lara war doch ein Morgenmuffel - wie das? Als er ihren fordernden Blick mit den lodernden Augen sah, schwappte das Feuer über zu ihm. Eine ungewisse Erregung stieg in ihm hoch, als er sich seiner bildhübschen Frau näherte. Sie trug nur ein durchsichtiges zartes Nichts und hatte schon wieder harte Nippel - sie war so bezaubernd! Bevor er sie freudig in die Arme nahm und seinen Hausschuhe in eine Ecke schleuderte, zog er den Bändel seines Morgenmantels etwas fester. Dann fühlte er Laras festen Körper, zog den Duft ihres Frischen Haares in sich auf und begann sich mit ihr im Takt der langsamen Musik zu wiegen.
Das ist doch die Musik von gestern - oder, Frank? - Ja. - Die hast du gestern absichtlich aufgelegt, als ich mit Sven tanzte. Du wusstest, dass ich darauf abfahren würde! - Sie sah ihm tiet in die Augen. - Mmmmh, jaaa - er versuchte einen unschuldigen Blick aufzulegen. Den kannte sie! Du hast gewollt, dass mich Sven verführt! - Er kam sich ertappt vor und wusste, dass er aus diesem Verhör nicht ungeschoren davon kommen würde. Ja, mich hat der Gedanke angefacht, dass dich ein Anderer begehrt und dass du es mit einen Anderen machst. Lara fühlte, dass ihn der Gedanke immer noch geil machte - sie fühlte es an seinem steifen Schwanz - Frank kam es wie eine ungewisse Ewigkeit vor, bis sich Lara zu ihm hochstreckte, seinen Kopf in ihre Hände nahm und ihn innig küsste - danke Frank - danke, hauchte sie. Ihre Augen strahlten. Sie zog ihm den Morgenrock von den Schultern und liess ihn auf den Boden fallen. Frank stand nun splitternackt mit pochendem Schwanz vor ihr. Dann zog sie ihn an sich, seinen Schwanz zwischen ihren Beinen, langsam im Tanz reibend, eng, nach der Musik von gestern.

Sie genossen den frivolen Augenblich, als eine Sprachnachricht auf Laras Telefon klingelte. Sie nahm es nach einer weiteren Drehung und schaute über Franks Schulter auf das Display. Ihr Herz stockte kurz. Er schrieb: Danke für den lustvollen Abend - ich habe ihn und Dich sehr genossen - und grüsse Frank von mir. Es war ihr, als ob sie Svens Schwanz zwischen ihren Beinen fühlen würde - das Gestern war so präsent. Es ist Sven - flüsterte sie - habe es mir gedacht Liebes - du bist mir auf meine Füsse gestanden, raunte er. Er fühlte es an der Spannung ihrer Arschbacken, dass sie erregt war.
Danke, wir haben es auch genossen, ich ganz besonders - tippte sie und: sry, dass ich Deinen Abschied verschlafen habe. Kein Problem - du warst so süss - gibt es ein Wiedersehen? - kam es umgehend zurück. Mit Dir immer gern - schrieb sie - Sind heute weg und morgen bei der Landzunge am See. Melde Dich einfach *zwinker*

Du magst ihn, Lara? Frank sah sie prüfend und fast einwenig eifersüchtig an. Ja, er ist so... sie rang nach Worten, das Gefühl war schwer zu beschreiben. So heiss und fordernd ist er, aber auch so... einfühlsam und führsorglich - kein Ficker, der mir meine Seele nimmt - im Gegenteil... er ist wie ein warmes Bad, er achtet mich, gibt mir etwas - bei ihm fühle ich mich sicher - und es ist unbeschreiblich geil seinen verbotenen Schwanz in mir zu fühlen... Sie strahlte und drückte Frank einen fetten Kuss auf seinen sprachlosen Mund.
****re Paar
227 Beiträge
Ganz toll geschrieben. Es liest sich, als hättest du von uns geschrieben 😉
Bitte weiter so, sehr erregend.......
Viele Grüße 🙂🙂
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****re Paar
227 Beiträge
Super faszinierend und geil. Es macht Spaß zu lesen und immense Lust auf mehr.👍
Hoffentlich können wir noch zahlreiche Fortsetzungen von dir lesen.😉😉
Ganz liebe Grüße
Sahore
Hier die Vorgeschichte, für jene, die meine HP nicht öffnen können - viel Spass!


Lara überrascht Frank!

Verdammt ! - Sie tat es - Lara machte es ...vor seinen Augen. Frank oder Fränk, wie ihn seine Freunde nannten - war überrascht. Obwohl es sich angebahnt hatte, war es für ihn wie eine Lawine, die ihn überrollte. Er hatte es sich so sehr gewünscht.
Jetzt, als er in Laras weite Pupillen sah, die animalische Lust spürte, ihr leises Stöhnen - er liebte ihren schlanken Körper, die kleinen Titten mit den festen Nippeln, den Geruch ihrer Weiblichkeit und ihrer langen Haare - jetzt war er überwältigt. Er fühlte sich ihr tief verbunden. Es war ein Mix aus Stolz, Freude, Lust und Gier, aber auch Eifersucht, Angst... einfach unbeschreiblich. Er fühlte sich - wie auf einer Achterbahn - alles schien ausser Kontrolle - der Puls raste, der Atem ging schnell - aber im Bauch fühlte es sich verdammt aufregend an. So intensiv hatte er es sich nicht vorgestellt.

Jedenfalls nicht vor einer Woche, als sie wieder einmal von Freunde zu einer Party eingeladen wurden. Frank wäre es lieber gewesen, wenn sie endlich einmal zusammen in einen Swingerclub gegangen wären. Seit 3 Jahren wartete er schon auf ihren consent. Wenn sie beim Sex darüber sprachen, wurde Lara richtig heiss. Sie liebte das Kopfkino. Mit ihm machte sie alles - fast alles... - sie vertraute ihm. Aber vor einem Clubbesuch scheute sie bisher zurück.

An der Party wurde ihnen Sven vorgestellt. Er war schon etwas reifer, jedenfalls deutlich älter als Lara. Das schien beide nicht zu stören - im Gegenteil - sie mochten sich. Im Laufe des Abends unterhielten sie sich angeregt und sie tanzten mehrmals zusammen. Frank liebte es, seine Ehefrau mit einem anderen Mann zu beobachten. In seinem Kopf wechselten sich frivole Szenen ab - er mochte es, schon lange - es geilte ihn auf. Als Lara sich Sven beim Tanzen eng anschmiegte, bemerkte Frank, wie sein Schwanz die Hose deutich ausbeulte. Er massierte ihn unauffällig - es fühlte sich vollgeil an.

Lara kam zu ihm, sie hatte ein verschmitztes Strahlen ihren Augen. Nicht nur das fiel Frank auf. Laras Nippel standen unverschämt hart unter ihrem Kleid. Sie trug doch einen BH, als sie zu Hause weggingen? Lara stieg die Röte ins Gesicht, als sie Frank erzählte, wie ihr Sven beim Tanzen den BH geöffnet und anschliessend ausgezogen hatte. Niemand hatte es bemerkt in dem Getümel. Sie schien sichtlich erregt und steckte ihm den kleinen BH unter dem Tisch zu, damit er ihn für sie aufbewahren würde.

Wow ! Damit hatte Frank nicht gerechnet! Das waren ganz neue Töne. Frank war mindestens so erregt, wie Lara. Und diese ging gleich wieder zu Sven auf die Tanzfläche. Frank konnte Lara nicht aus den Augen lassen. Ihre Blicke trafen sich immer wieder - intensiv - jetzt, mit dem Wissen, dass sich seine Ehefrau mit einem Anderen vergnügte - und doch schien sie ganz bei ihm zu sein... sie schien ihm näher denn je - er konnte beinahe ihren Körper fühlen. Auch Sven blickte ab und an mit einem zufriedenen Lächeln zu Frank - oder war es ein Blinzeln, mit dem er Frank das Wohlgefallen an seiner Ehefrau mitteilte?

Auf dem Heimweg waren beide in Hochstimmung - wie nach einer erfolgreichen Premiere. Lara sass entspannt auf dem Beifahrersitz. Da schob Frank ihre Beine etwas auseinander und hob den kurzen Rock hoch. Ein Blick auf den feuchten Slip gab ihm die Gewissheit, dass Lara den Abend ebenso geil gefunden hatte. Zu Hause konnten es beide kaum erwarten, sich von den Kleidern zu befreien und übereinander herzufallen. Der Sex war unbeschreiblich!

Die Hochstimmung und die Erinnerung an das Erlebte hielten in den folgenden Tagen an. Sie beschlossen Sven zum Essen einzuladen.
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Und hier geht es weiter - für alle, die es lieben: *zwinker*


Dummer geiler Unfall:

Die Sirene kam schnell näher und das Blaulicht spiegelte sich kurz im Display des Handys, das Frank diskret vor dem Steuerrad hielt. Wo bist du, Schatz? - Sven ist schon da, schrieb Lara. Frank stockte kurz der Atem. Dann ist Sven noch vor dem Unfall durchgefahren. Unfall, 1km vor der Raststätte - schrieb er zurück und an Sven: Nehmt schon mal einen Apéro, stecke fest. Kein Problem, Frank - kam es umgehend zurück - habe alles im Griff, stecke noch nicht fest *fiesgrins*. Die letzten Worte und das fiese Smiley trieben Frank die Hitze ins Gesicht - er öffnete das Verdeck seines Cabrios - es war ihm zu heiss bei der warmen Abendsonne. Er zog die Kravatte aus und warf sie auf den Beifahrersitz. Er musste sich trotz Gedankenkino auf die Strasse konzentrieren.

Frank wäre zu gerne bei den beiden gewesen - stattdessen stand er minutenlang fest, bevor es im Schneckentempo einige Meter vorwärts ging. Komme nicht vorwärts - schrieb er Frank - ich schon - schrieb dieser zurück. Deine Frau ist supersüss - fühlt sich überall super an - sry, muss weitermachen *zwinker* . Diese Ohnmacht - der Drang nach Hause zu kommen und doch nicht zu können und der Drang den beiden zuschauen zu wollen, sich aber nur mit ein paar aufwühlenden Worten zufrieden geben zu müssen... Er fuhr sich über die Beule in der Hose, tastete die sensible Schwanzspitze, die fordernd gegen seinen Hosenstall drückte.

Was macht ihr? - schrieb er Frank ungeduldig. Es dauerte eine Ewigkeit und 200m Strasse, bis das Display die erlösende Nachricht freigab. Es läuft Deine tolle Playlist, Frank - Lara liegt auf dem Bett. Nackt? schrieb er zurück. Ja klar! Ihre Augen verbunden. - Beinahe hätte er zu spät gebremst - mist! Das Adrenalin schoss in ihm hoch - wohl mehr von der Vorstellung, wie Sven mit Lara spielte. Noch bevor er eine weitere Frage eintippen konnte, poppte eine Foto auf. Lara lag nackt auf dem Bett, ihre Beine gespreizt. Ihre glatte Pussy war gut zu erkennen und ihre zarten kleinen Schamlippen zeigten ihre Bereitschaft auf mehr. Frank strich sich durchs Haar und zog die Luft durch die leicht geöffneten Lippen - wie geil und lüstern seine Frau doch aussah - sein Begehren nach ihr stieg ins Unermessliche. Mit kurz unterbrochenem Blick durch die Windschutzscheibe, glitt sein faszinierter Blick immer weiter nach oben, über ihre kleinen Brüste mit den aufstehenden Warzen. Waren das nicht seine Kravatten, mit denen sie die Augen verbunden hatte und mit denen sie an ihren Händgelenken am Bett fixiert war? Er war so erregt, dass er beschoss die Ausfahrt zur Raststätte zu nehmen. Wie im Traum parkierte er am Ende des Parkplatzes hinter einer Hecke. Er steckte die Kopfhörer ins Handy und kippte die Lehne zurück.

Er vertippte sich mehrmals, als er hastig schrieb: Mimm sie Sven, ficke meine Frau, besorbe es Lara. Liebend gern, Frank - bin gleich soweit. Lara ist heiss, sie bettelt so schön *bravo* Ich liebe es, Deine Frau zu ficken! Frank holte seinen Schwanz heraus, er rieb den harten Ständer mit der stark gespannten Eichel. Die Vorstellung, wie Frank seine Frau vögeln würde machte ihn eifersüchtig und geil. Er musste mehrmals tief durchatmen, während sein Herz pochte. Seine Hände fühlten sich feucht an.

Da kam unverhofft ein Videocall von Sven. Im zweiten Anlauf gelang es Frank ihn anzunehmen. Er wechselte ein paar Worte mit Sven und sah dabei im Hintergrund Lara, die sich unter den Liebkosungen eines Dildos wand und laut stönte. Er begann erregt seinen Schwanz zu wixen. Sven hielt ihr das Handy vor die verbundenen Augen. Sie stöhnte - komm nach Hause Schatz, komm und ficke mich, ich liebe Dich Schatzi. Ja gleich - konnte er nur noch stottern.

Seven zeigte ihm noch einmal im Überblick seine fickbereite Ehefrau, dann seinen ebenso fickbereiten Schwanz. Frank starrte gebannt auf das Display. Dann wurde das Handy zwischen Laras Beinen gelegt, unmittelbar unter ihre Muschi. Er war sprachlos. Er sah am Rande ihre feute Pussy, die leicht geöffneten Lippen und dann Svens Schwanz, der sich ihr ungestüm näherte. Als er sich drängend in seine Lara bohrte, hörte er noch ihr lustvolles Jammern, das nach und nach im schmatzenden Fickgeräusch unterging. Vor Schmerz und Geilheit zog es ihm unnwillkürlich seine kochenden Eier hoch. Hastig griff er auf dem Beifahrersitz nach der zusammengeknüllten Kravatte, die er auf seinen pumpenden spritzenden Schwanz drückte. Er fühlte seinen warmen klebrigen Liebessaft, der ihm über die Hände auf seine Hosen tropfte. Leicht keuchend sank er in sich zusammen. Er sah und hörte dabei gebannt, wie die beiden ihren Orgasmus aus sich herausstöhnten. Dann wurde das Display dunkel.
****re Paar
227 Beiträge
Vielen Dank für diese geile Fortsetzung..........
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