Und hier geht es weiter - für alle, die es lieben:
Dummer geiler Unfall:
Die Sirene kam schnell näher und das Blaulicht spiegelte sich kurz im Display des Handys, das Frank diskret vor dem Steuerrad hielt. Wo bist du, Schatz? - Sven ist schon da, schrieb Lara. Frank stockte kurz der Atem. Dann ist Sven noch vor dem Unfall durchgefahren. Unfall, 1km vor der Raststätte - schrieb er zurück und an Sven: Nehmt schon mal einen Apéro, stecke fest. Kein Problem, Frank - kam es umgehend zurück - habe alles im Griff, stecke noch nicht fest

. Die letzten Worte und das fiese Smiley trieben Frank die Hitze ins Gesicht - er öffnete das Verdeck seines Cabrios - es war ihm zu heiss bei der warmen Abendsonne. Er zog die Kravatte aus und warf sie auf den Beifahrersitz. Er musste sich trotz Gedankenkino auf die Strasse konzentrieren.
Frank wäre zu gerne bei den beiden gewesen - stattdessen stand er minutenlang fest, bevor es im Schneckentempo einige Meter vorwärts ging. Komme nicht vorwärts - schrieb er Frank - ich schon - schrieb dieser zurück. Deine Frau ist supersüss - fühlt sich überall super an - sry, muss weitermachen

. Diese Ohnmacht - der Drang nach Hause zu kommen und doch nicht zu können und der Drang den beiden zuschauen zu wollen, sich aber nur mit ein paar aufwühlenden Worten zufrieden geben zu müssen... Er fuhr sich über die Beule in der Hose, tastete die sensible Schwanzspitze, die fordernd gegen seinen Hosenstall drückte.
Was macht ihr? - schrieb er Frank ungeduldig. Es dauerte eine Ewigkeit und 200m Strasse, bis das Display die erlösende Nachricht freigab. Es läuft Deine tolle Playlist, Frank - Lara liegt auf dem Bett. Nackt? schrieb er zurück. Ja klar! Ihre Augen verbunden. - Beinahe hätte er zu spät gebremst - mist! Das Adrenalin schoss in ihm hoch - wohl mehr von der Vorstellung, wie Sven mit Lara spielte. Noch bevor er eine weitere Frage eintippen konnte, poppte eine Foto auf. Lara lag nackt auf dem Bett, ihre Beine gespreizt. Ihre glatte Pussy war gut zu erkennen und ihre zarten kleinen Schamlippen zeigten ihre Bereitschaft auf mehr. Frank strich sich durchs Haar und zog die Luft durch die leicht geöffneten Lippen - wie geil und lüstern seine Frau doch aussah - sein Begehren nach ihr stieg ins Unermessliche. Mit kurz unterbrochenem Blick durch die Windschutzscheibe, glitt sein faszinierter Blick immer weiter nach oben, über ihre kleinen Brüste mit den aufstehenden Warzen. Waren das nicht seine Kravatten, mit denen sie die Augen verbunden hatte und mit denen sie an ihren Händgelenken am Bett fixiert war? Er war so erregt, dass er beschoss die Ausfahrt zur Raststätte zu nehmen. Wie im Traum parkierte er am Ende des Parkplatzes hinter einer Hecke. Er steckte die Kopfhörer ins Handy und kippte die Lehne zurück.
Er vertippte sich mehrmals, als er hastig schrieb: Mimm sie Sven, ficke meine Frau, besorbe es Lara. Liebend gern, Frank - bin gleich soweit. Lara ist heiss, sie bettelt so schön

Ich liebe es, Deine Frau zu ficken! Frank holte seinen Schwanz heraus, er rieb den harten Ständer mit der stark gespannten Eichel. Die Vorstellung, wie Frank seine Frau vögeln würde machte ihn eifersüchtig und geil. Er musste mehrmals tief durchatmen, während sein Herz pochte. Seine Hände fühlten sich feucht an.
Da kam unverhofft ein Videocall von Sven. Im zweiten Anlauf gelang es Frank ihn anzunehmen. Er wechselte ein paar Worte mit Sven und sah dabei im Hintergrund Lara, die sich unter den Liebkosungen eines Dildos wand und laut stönte. Er begann erregt seinen Schwanz zu wixen. Sven hielt ihr das Handy vor die verbundenen Augen. Sie stöhnte - komm nach Hause Schatz, komm und ficke mich, ich liebe Dich Schatzi. Ja gleich - konnte er nur noch stottern.
Seven zeigte ihm noch einmal im Überblick seine fickbereite Ehefrau, dann seinen ebenso fickbereiten Schwanz. Frank starrte gebannt auf das Display. Dann wurde das Handy zwischen Laras Beinen gelegt, unmittelbar unter ihre Muschi. Er war sprachlos. Er sah am Rande ihre feute Pussy, die leicht geöffneten Lippen und dann Svens Schwanz, der sich ihr ungestüm näherte. Als er sich drängend in seine Lara bohrte, hörte er noch ihr lustvolles Jammern, das nach und nach im schmatzenden Fickgeräusch unterging. Vor Schmerz und Geilheit zog es ihm unnwillkürlich seine kochenden Eier hoch. Hastig griff er auf dem Beifahrersitz nach der zusammengeknüllten Kravatte, die er auf seinen pumpenden spritzenden Schwanz drückte. Er fühlte seinen warmen klebrigen Liebessaft, der ihm über die Hände auf seine Hosen tropfte. Leicht keuchend sank er in sich zusammen. Er sah und hörte dabei gebannt, wie die beiden ihren Orgasmus aus sich herausstöhnten. Dann wurde das Display dunkel.