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Reglementierung von Orgasmen

*********ar_nw Paar
2 Beiträge
Mein Cuckold bekommt von mir zu seinem Geburtstag, zu Weihnachten und zu unserem Hochzeitstag immer ein Kondom geschenkt. Mit diesem Kondom darf er dann in seiner "Ersatzmuschi" oder zwischen meinen bestrumpften Waden kommen. Dabei hat er über die Zeit gelernt die Kondome nur dann einzulösen, wenn er den Druck wirklich nicht mehr aushalten kann. Selbstverständlich bekommt er zwecks "Gesunderhaltung" alle 4-6 Wochen eine Zwangsentleerung, aber das kann man natürlich nicht Orgasmus nennen.
*****ime Mann
331 Beiträge
Vorweg:
Jeder kann das so halten, wie er/sie mag. Ich erhebe keinen Anspruch die ultimative Meinung zu vertreten.

Meine Meinung:
Keuschhaltung bzw. Orgasmuskontrolle macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn der Cuckold gar nicht mehr erfährt, was ihm da (zeitweilig) verweigert wird.

Grundsätzlich halte ich aber persönlich nichts davon, wenn Cuckolds steif werden oder gar wichsen, während die Hotwife mit dem Lover zusammen ist. Aus meiner Sicht
sollte der Cuckold zumindest in dieser Zeit sexuell abgemeldet und folglich auch verschlossen sein. Er geniesst ja schon das Privileg, dass seine Liebste ihn mehr oder weniger am Geschehen teilhaben lässt. Ich finde, dann kann sein Schwanz auch ruhig mal eine Weile nach unten zeigen… ☺️

Sofern die Hotwife nur temporär Lover hat, ist es sicher ganz gut, den Cuckold einige Zeit vor einem Treffen und auch danach verschlossen zu halten. Natürlich bestimmt die Hotwife, wie lange der Cuckold ohne Erektion und Orgasmus bleibt. Irgendwann sollte der Cuckold dann aber schon mal spritzen dürfen.

Sofern die Hotwife einen festen Lover hat, der vielleicht sogar mehrmals die Woche kommt, müsste eine andere Lösung her. Natürlich müsste es auch dazwischen Moglichkeiten geben, dass der Cuckold mal abspritzt. Natürlich wird die Anzahl stark beschränkt, während die Hotwife natürlich jederzeit darf. Letzteres liesse sich ausser durch einen Lover mit Cuckolds Zunge oder einem Strapon, der dem Cuckold angelegt wird (der Cuckold bleibt natürlich verschlossen), realisieren.

Der Cuckold kann in allen Fällen zwischendurch natürlich auch mal zum auslaufen gebracht werden.

Wenn er spritzen durfte, sollte er hinterher sofort wieder (zumindest zeitweilig) verschlossen werden…schliesslich soll der Cuckold ja spüren, wer (zumindest sexuell gesehen) die Hosen an hat.

Wie geschrieben … alles nur meine Sicht der Dinge.
Zitat von *****ime:
Vorweg:
Jeder kann das so halten, wie er/sie mag. Ich erhebe keinen Anspruch die ultimative Meinung zu vertreten.

Meine Meinung:
Keuschhaltung bzw. Orgasmuskontrolle macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn der Cuckold gar nicht mehr erfährt, was ihm da (zeitweilig) verweigert wird.

Grundsätzlich halte ich aber persönlich nichts davon, wenn Cuckolds steif werden oder gar wichsen, während die Hotwife mit dem Lover zusammen ist. Aus meiner Sicht
sollte der Cuckold zumindest in dieser Zeit sexuell abgemeldet und folglich auch verschlossen sein. Er geniesst ja schon das Privileg, dass seine Liebste ihn mehr oder weniger am Geschehen teilhaben lässt. Ich finde, dann kann sein Schwanz auch ruhig mal eine Weile nach unten zeigen… ☺️

Sofern die Hotwife nur temporär Lover hat, ist es sicher ganz gut, den Cuckold einige Zeit vor einem Treffen und auch danach verschlossen zu halten. Natürlich bestimmt die Hotwife, wie lange der Cuckold ohne Erektion und Orgasmus bleibt. Irgendwann sollte der Cuckold dann aber schon mal spritzen dürfen.

Sofern die Hotwife einen festen Lover hat, der vielleicht sogar mehrmals die Woche kommt, müsste eine andere Lösung her. Natürlich müsste es auch dazwischen Moglichkeiten geben, dass der Cuckold mal abspritzt. Natürlich wird die Anzahl stark beschränkt, während die Hotwife natürlich jederzeit darf. Letzteres liesse sich ausser durch einen Lover mit Cuckolds Zunge oder einem Strapon, der dem Cuckold angelegt wird (der Cuckold bleibt natürlich verschlossen), realisieren.

Der Cuckold kann in allen Fällen zwischendurch natürlich auch mal zum auslaufen gebracht werden.

Wenn er spritzen durfte, sollte er hinterher sofort wieder (zumindest zeitweilig) verschlossen werden…schliesslich soll der Cuckold ja spüren, wer (zumindest sexuell gesehen) die Hosen an hat.

Wie geschrieben … alles nur meine Sicht der Dinge.


Sehe ich genauso, nur aus der Sicht eines subs 😄
**********nafun Paar
371 Beiträge
Zitat von *****ime:
Vorweg:
Jeder kann das so halten, wie er/sie mag. Ich erhebe keinen Anspruch die ultimative Meinung zu vertreten.

Meine Meinung:
Keuschhaltung bzw. Orgasmuskontrolle macht aus meiner Sicht keinen Sinn, wenn der Cuckold gar nicht mehr erfährt, was ihm da (zeitweilig) verweigert wird.

Grundsätzlich halte ich aber persönlich nichts davon, wenn Cuckolds steif werden oder gar wichsen, während die Hotwife mit dem Lover zusammen ist. Aus meiner Sicht
sollte der Cuckold zumindest in dieser Zeit sexuell abgemeldet und folglich auch verschlossen sein. Er geniesst ja schon das Privileg, dass seine Liebste ihn mehr oder weniger am Geschehen teilhaben lässt. Ich finde, dann kann sein Schwanz auch ruhig mal eine Weile nach unten zeigen… ☺️

Sofern die Hotwife nur temporär Lover hat, ist es sicher ganz gut, den Cuckold einige Zeit vor einem Treffen und auch danach verschlossen zu halten. Natürlich bestimmt die Hotwife, wie lange der Cuckold ohne Erektion und Orgasmus bleibt. Irgendwann sollte der Cuckold dann aber schon mal spritzen dürfen.

Sofern die Hotwife einen festen Lover hat, der vielleicht sogar mehrmals die Woche kommt, müsste eine andere Lösung her. Natürlich müsste es auch dazwischen Moglichkeiten geben, dass der Cuckold mal abspritzt. Natürlich wird die Anzahl stark beschränkt, während die Hotwife natürlich jederzeit darf. Letzteres liesse sich ausser durch einen Lover mit Cuckolds Zunge oder einem Strapon, der dem Cuckold angelegt wird (der Cuckold bleibt natürlich verschlossen), realisieren.

Der Cuckold kann in allen Fällen zwischendurch natürlich auch mal zum auslaufen gebracht werden.

Wenn er spritzen durfte, sollte er hinterher sofort wieder (zumindest zeitweilig) verschlossen werden…schliesslich soll der Cuckold ja spüren, wer (zumindest sexuell gesehen) die Hosen an hat.

Wie geschrieben … alles nur meine Sicht der Dinge.

Perfekt geschrieben!!!
******ome Mann
15 Beiträge
Die Samenbildung läuft bei einem gesunden Mann ein Leben lang weiter, allerdings nimmt die Qualität und Anzahl der Spermien ab. Hält ein Mann die sexuelle Keuschheit aufrecht, erhält der Körper die Anweisung, dass er nicht immer mehr Spermien- und Ejakulatreserven anlegen muss.
******_71 Mann
3.257 Beiträge
Zitat von ********Paar:
Hallo bei mir ist das so. Der Cucki bekommt gar keinen mehr. Geht schon Jahre lange so. Klar am Anfang hat er öfters getropft und gejammert, aber mit einem Recht kleinen engen Käfig war das gut zu händeln.
LG *zwinker*
@********Paar
mal wieder ein Beitrag, der mich daran erinnert, warum ich so gern hier bin......man lernt nie aus. Werde zwar never ever selbst ein cucki werden, aber finde zu geil, wie eine Frau, die Sklavin auf ihrem Arsch stehen hat, so scheinbar "abgefuckt" ihren Cucki händelt.....und bei mir dürfte sie zur Abwechslung auch jammern und tropfen *zwinker*
*********der66 Mann
77 Beiträge
Reglementierung von Orgasmen

Ein Frage an die Damen in der Gruppe, mein Cucky wird von mir dauerkeusch gehalten. Bis auf wenige Ausnahmen im Jahr. Wie handhabt ihr das bei euren Cuckies mit der Anzahl von Orgasmen. Legt ihr eine feste Anzahl pro Monat oder Jahr fest? Oder gar keinen? Wie sind die Erfahrungen?

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"eine Frage an die DAMEN...."
Gesundheitliche Bedenken sind immer noch nicht gefragt...
****eat Mann
658 Beiträge
Meine Eheherrin reglementierte meine Orgasmen auf 3 bis 4 im Jahr, heisst, ich muss es mir selber machen. In diesem Jahr gab es erst einen. Wenn Eheherrin es mit ihrer Freundin treibt, erlaubt sie mir manchmal zuzusehen. Bin aber immer im KG verschlossen.
*****100 Mann
208 Beiträge
Meine Orgasmen wurden immer weiter runter gefahren, letztes jahr kamen wir so auf nur mehr 9 Orgasmen, hier ist aber zu betonen das es sich hierbei um 6 Ruinierte und 3 Normale Orgasmen handelte.

Die Hotwife findet es störend und nicht passend das ich mehrmals komme.
Der letzte normale Orgasmus durfte ich mir am Silvester Nachmittag 2023 herbeiführen.

Auf allen vieren mit hoch gestreckten Po, es ging keine zwei Minuten und Orgasmus kann man(n)
Das nicht mehr nennen.

Das Pulsierende gefühl direkt beim kommen ist so gut wie nicht mehr vorhanden, dies in zahlen zu nennen würde ich schätzen das vielleicht noch 5 Prozent vom Orgasmus Gefühl vorhanden sind.
Das Gefühl ist nun eher ein auslaufen wie es auch stattfindet wenn mich die Hotwife mit dem Strapon penetriert oder der Lover mich anal benutzt.

Das es keine Gesundheitlichen Probleme gibt werde ich Anal doch einige male/ Monat so enlehrt.

In Vordergrund steht ganz klar die Sexualität meiner Frau, ich habe Ihr meine geschenkt und nein Job ist es Ihr soviele wie möglich zu schenken.
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