Da unsere Ehe von einem klaren Machtgefälle geprägt ist (ich sage, er macht), ist das auch in unseren Cuckold-Beziehungen zu Lovern und Bulls präsent. Der Ehe-Sub hat sich grundsätzlich auch von den Herren fremdbestimmen zu lassen und muss auch ihnen gehorchen. Diese, seine erweiterte Haltung ist für uns sozusagen keine "Kann-Bestimmung", sondern eine "Muss-Bestimmung". Wir definieren dabei sehr genau, ob sich das lediglich auf die Cuckold-Beziehung im engeren Sinne beschränkt oder auch für vorher und nachher gilt.
Dabei scheitert es häufig weniger an unseren klaren Vorstellungen der Machtverhältnisse, sondern eher an der "Dominanz" der Herren. Es gibt nur wenige, die diese strikte Führung, vor allem im Verbalen, beherrschen und wirklich leisten können / wollen. Wer nur seine sexuellen Vorzüge sieht, ist bei uns schnell gescheitert.