Ein kurzer Mod-Hinweis:
Vielen Dank dafür, dass das Thema bisher nicht in eine politische Diskussion, nach Art Fratzenkladde oder blauem Römergruß-Vögelchen, ausartete.
Wenn jemand für sich ein Bondagebuch aus rein weiblich gelesener und/oder feministischer Perspektive sucht, dann ist das völlig legitim und muss nicht weiter begründet werden.
Es spielt dabei auch keine Rolle, ob nicht auch Männer andere Männer fesseln.
Es muss dabei auch nicht um Femdom / Malesub-Dynamiken gehen, denn nicht jede Bondagepartnerschaft hat eine D/s-Komponente.
Der Threadersteller war in seiner Anfrage sehr klar.
Man könnte maximal darüber diskutieren, was denn "feministisches Bondage" sei, bzw. inwiefern das Thema Feminismus in der Szene eine Rolle spielt. Das ist sicherlich spannend, so wie es in der gesamten BDSM-Dynamik spannend zu diskutieren sein kann, wenn alle Diskutant:innen sachlich und konstruktiv bleiben. Aber selbst das wäre nun wahlweise ein eigenes Thema, respektive eher eine Rückfrage, sollte man sich nicht sicher sein, ob die eigene Buchempfehlung den Wunschkriterien des Threaderstellenden entspricht.
Bitte versteht das nicht als direkte Moderation, sondern nur als einen "wir wissen, dass das Thema Potential für viele Dinge hat und sind froh, dass es bisher wirklich sehr konstruktiv blieb"-Hinweis!
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit und die weiterhin konstruktive Diskussion zu der Frage:
"Kennt jemand vielleicht ein tolles, feministisch angehauchtes Beginnersbuch fürs Shibari?"
