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Ein Versuch zum Thema Konsens

****cts Paar
959 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Ein Versuch zum Thema Konsens
Angeregt durch die letzten Threads einfach mal eine Idee...

Auch wenn es der eine oder andere nicht mehr hören mag, das Thema Konsens ist Basis unseres Tuns, im ganzen BDSM-Bereich.

Es gibt klare Fakten, die durch Gesetze geregelt sind (allerdings auch diese sind oft Auslegungssache) aber eben einen riesigen Graubereich, der für jeden einzelnen Menschen ganz individuell, Bedeutung hat.

Ein Problem gibt es ja auch nur, wenn das Kind schon in den Brunnen gefallen ist und aus welchem Grund auch immer, Emotionen entwickelt wurden, die nach Beachtung suchen.

Was immer wieder auffällt, ist dann das Bedürfnis einen Schuldigen zu finden und der Ball wird solange hin und her geworfen, bis einer aufgibt.

Nun zu der Idee...
Was haltet Ihr davon, wenn sich Veranstalter, Instruktoren, Workshopleiter, Verantwortliche von Fesseltreffs und sonstige, die sich angesprochen fühlen, treffen würden, um gemeinsam Aspekte zum Thema Konsens in Übungs-, Lehrsituationen, zu erarbeiten, um neue Blickwinkel zu bekommen, sein "Werkzeugköfferchen" auf zu füllen und Inspirationen und Sicherheiten, für die Umsetzung im Workshop-Alltag mit zu nehmen.

Wie das konkret aussehen kann, entweder mit regionalen Arbeitsgruppen oder überhaupt regionale Treffen (was vom Zeit- und Logistikaufwand wahrscheinlich sinnvoll wäre), kann man sehen.

Wenn Interesse besteht, lässt sich die Idee auch umsetzen.
****OT Mann
102 Beiträge
grundsätzlich
musste ich die Erfahrung machen, dass es hier in München Veranstalter /Gruppenleiter gibt, die nicht wissen was consent violation ist...
****tor Mann
1.818 Beiträge
Ich glaube nicht, daß man, so typisch deutsch, alles regeln und normieren muß.

Gesunder Menschenverstand reicht da ansich.
****i36 Mann
65 Beiträge
evtl.
Grundsätzlich Interesse vorhanden, aber regional wäre wohl günstig, da geringerer Aufwand.
Aber ob da sinnvoll viele Leute kommen würden, die auch was sinnvolles beitragen könnten?

Dirk
*******e222 Frau
2.109 Beiträge
Zitat von domitor:
Ich glaube nicht, daß man, so typisch deutsch, alles regeln und normieren muß.

Gesunder Menschenverstand reicht da ansich.

Offensichtlich nicht... sonst würden diese Diskussionen anders verlaufen.
*****nti Mann
462 Beiträge
domitor:
1.590 Beiträgedomitor 1.590 Beiträge 21. MärIch glaube nicht, daß man, so typisch deutsch, alles regeln und normieren muß.

Gesunder Menschenverstand reicht da ansich.

Ich bin an sich ja auch der Meinung, dass man in Deutschland grundsätzlich versucht immer alles in Schubladen zu pressen, zu normieren und irgenwie zu katalogisieren. Meist, damit man sich selbst irgendwo einordnen kann.

Wir haben im Joy, egal bei welchem BDSM Aspekt, aber immer wieder Diskussionen darüber wo Konsens anfängt und wo er aufhört. Das sieht man ja schon an den Diskussionen der letzten beiden Tage in denen Meinungen durchaus auseinandergingen.

Bei dem Threadopener-Text denke ich auch nicht, dass dieses "Konsortium von Lehrenden" irgendeine Gesetzesnovelle ratifizieren soll.
Vielmehr fragte @Aspects ja eher nach ob man sich nicht einfach mal zusammensetzt um über das Thema direkt zu sprechen, Blickwinkel auszutauschen, damit auch neue zu bekommen, und mit neuen Ideen heim zu kehren.

Der gesunde Menschenverstand hilft halt nicht wenn mitunter völlig unterschiedliche Vorstellungen vorherrschen.

Diese völlig unterschiedlichen Vorstellungen beginnen ja schon bei der Frage:
"Was soll ein Workshop leisten?"

Ich finde die Idee durchaus gut.
Da ich fern davon bin Workshops zu geben bin ich nur kein Adressat. *zwinker*
******awa Mann
271 Beiträge
Ich halte die von @Aspects für gut, Austausch und Anregungen bringen jeden weiter.
******
Auch ich habe nichts mit Workshops oä zu tun
doch finde ich die Idee gut.

Eine - wie auch immer gestaltete - Zusammenarbeit bei bestimmten Aspekten ist meiner Meinung nach immer von Vorteil. Und sicher kann es auch helfen, gemeinsame Grundsätze und Normen festzuhalten. Dann muss nicht jeder das Rad neu erfinden und der Einzelne übersieht vielleicht auch mal was.

Und im Zeitalter von Skypekonferenzen kann man das auch locker überregional zusammenfassen.

Nur mein *senf*, keine Dogmen.
**ug Paar
331 Beiträge
... man
könnte eine art "DIN-NORM" schaffen und als gesetzesgrundlage vorlegen. *zwinker*
*****nti Mann
462 Beiträge
mhug:
... mankönnte eine art "DIN-NORM" schaffen und als gesetzesgrundlage vorlegen. *zwinker*

Man...hat ja klar geäußert, dass es darum nicht geht, was in späteren Postings noch einmal inhaltlich unterstrichen wurde.

Es muss also niemand fürchten, dass hier eine "Bondage-EU-Verordnung" aufgestellt wird.

Fürchtet euch nicht!
**********hen70 Frau
8.815 Beiträge
Nun zu der Idee...
Was haltet Ihr davon, wenn sich Veranstalter, Instruktoren, Workshopleiter, Verantwortliche von Fesseltreffs und sonstige, die sich angesprochen fühlen, treffen würden, um gemeinsam Aspekte zum Thema Konsens in Übungs-, Lehrsituationen, zu erarbeiten, um neue Blickwinkel zu bekommen, sein "Werkzeugköfferchen" auf zu füllen und Inspirationen und Sicherheiten, für die Umsetzung im Workshop-Alltag mit zu nehmen.

Die Idee ist nicht neu und in entsprechenden Kreisen bereits auf einigen Veranstaltungen umgesetzt worden. Sicher ist es aber wichtig auch weiterhin gemeinsam daran zu arbeiten.
*******ope Mann
347 Beiträge
Boundcon...
...könnte gegebenenfalls eine günstige Gelegenheit sein, um sich gegenseitig auszutauschen.
Lehrer, Rigger und Bunnys.
Die Idee finde ich für die Verantwortlichen sinnvoll.
Kann ja auch nur ein Leitfaden, Memo daraus entstehen, welches man anschliessend puplizieren könnte.
*******dor Mann
2.824 Beiträge
Interessiert gefragt
@TE/EP:
Worum geht es konkret?
Welche Fragen sind offen?
*******sler Mann
78 Beiträge
Zitat von RAMROT:
grundsätzlich
musste ich die Erfahrung machen, dass es hier in München Veranstalter /Gruppenleiter gibt, die nicht wissen was consent violation ist...

Oha! Interessant.

Zitat von domitor:
Ich glaube nicht, daß man, so typisch deutsch, alles regeln und normieren muß. Gesunder Menschenverstand reicht da ansich.

Klingt gut, nur hat ja leider der "Verstandsträger" eine ganz andere Vorstellung was "gesund" ist und allgemeine Spielregeln helfen im Leben generell, dass jeder weiß, wo es "lang geht". Auch wenn Viele immer wieder anprangern, dass das Leben in Formen und Regeln gepresst wird, so sieht man doch oft genug, dass genau das nötig ist, um die potenziellen Ausreisser zu bremsen - siehe Strassenverkehr: Da bräuchte es rein theoretisch auch keine Regeln, sondern nur Verstand und Rücksicht.
******tig Mann
172 Beiträge
nicht nur consent ;-)
angeregt durch die diskussion gestern, würde ich gerne eine gruppe im joy einrichten "bondagetrainer D-A-CH.

hier könnte man nicht nur consent-regeln aufstellen und weiter dran arbeiten, sondern versuchen ein regelwerk zu entwickeln, was bei verstößen passiert. wie geht man damit um.

Ich glaube, wir brauchen einen geschützen raum dafür um uns nicht durch zu ungefilterte infos die threads zerschießen lassen.

denn dies ist in der szene und besonders durchs internet zur zeit oft was zwischen victimblaming und rufmord.

es hilft niemanden. es schadet allen beteiligten. bis auf brot und spiele für den wütenden mob, der mit fackeln und heugabeln, auf alle beteiligten einschlägt.

oft sind es consent unfälle und keine absichtlichen oder bösartigen verbrechen. anstatt hilfe, folgt die selbstjustiz, die die beteiligten beider seiten dann ertragen müssen. dies grenzt oft an kriminellem tatbestand, der momentan einfach als "freie meinungsäußerung" gebilligt wird.

ich würde mich als mod gern anbieten, aber ich würde mir von den erfahrenen unterstützung wünschen.

was haltet ihr davon? wer jemand dazu bereit mitzuarbeiten?
*****nti Mann
462 Beiträge
seilartig:
hier könnte man nicht nur consent-regeln aufstellen und weiter dran arbeiten, sondern versuchen ein regelwerk zu entwickeln, was bei verstößen passiert. wie geht man damit um.

Das klingt nun aber dezent anders als ein informeller Austausch um Erfahrungen zu erweitern.

Ich würde davor warnen den Eindruck einer "Elitegruppe" zu erwecken, die dann auch noch Regelwerke aufstellt in denen "Verstöße und Strafen" festgelegt sind.

Das wird spalten. Das verspreche ich dir jetzt schon.
****cts Paar
959 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Konkrete Fragen...
... darum geht es gar nicht.
Die können im Prozess dazu kommen.
Aspekte eines Themas, das beinhaltet ja schon eine gewisse Weite, die sich jenseits konkreter Fragen befindet.

Und *nein*, es geht uns auch nicht um Regeln, Dogmen, DIN Normen, sondern um den Austausch von Meinungen, Erfahrungen und das Suchen von Möglichkeiten, diese Erkenntnisse im Rahmen der eigenen Aktionen umzusetzen.

Wir haben an solchen Arbeitskreisen teilgenommen und das absolut positiv erlebt.
Jenseits von Konkurrenz, kommerziellen Absichten und dem erhobenen Finger.
******tig Mann
172 Beiträge
consent @eurix
felix hat mal ein paper rausgegeben, wo er consentregeln für die eurix aufgestellt hat.

es ist umfangreich, dennoch wahrscheinlich keine lösung für alles..

falls ihr die nicht kennt, würde ich die nochmal raussuchen und hier posten. es wäre auf jeden fall ein guter start
**********nster
267 Beiträge
@seilartig
Finden wir eine gute Idee; ich hatte vor geraumer Zeit auch mal angeregt , dass alle Workshop Leiter in Sachen Bondage eine Art offizielle Vereinigung bilden.

Mit klaren Regeln, Sicherheitsaspekten, kostenlosen Fortbildungen untereinander.. eine kleine ,aber feine Gewerkschaft quasi.

Schnell musste ich jedoch feststellen, dass Neid,Mißgunst und Ellenbogengewerbe unter vielen Riggern an der Tagesordnung zu sein scheinen.

Und das in einem Bereich, in dem Empathie, Miteinander und "Verbundenheit" so essentiell sind.

Damals wurde es kritisiert weil es so viele unterschiedliche Stile, Sichtweisen usw. geben würde. Aber alles in allem Fesseln wir mit Seilen, bringen es in Workshops bei und man ist im selben Bereich tätig.


Gerne würden wir uns von Shibari Münster bereit erklären, solch ein Projekt zu unterstützen.

Für ein gewisses Maß an Qualität, Sicherheit und Seriösität ALLER Bondage-Lehrer.

Viele denken bei Shibari schließlich direkt an Schmuddelfesselungen.. ein Kommunique wäre das sicherlich hilfreich.
*****nti Mann
462 Beiträge
Das hat nichts mit Neid und Missgunst zutun, sondern mit dem Tod jeglicher Individualität in einer "Szene" in der keine zwei Personen identisch sind und keine Normen wollen.

Wir leben hier durch Freiheit und Individualität, weil nicht jeder dasselbe mag. Und das ist auch gut so.

Wenn man schon keine zwei Ryus unter einen Hut bekommt - was absolut richtig so ist - wie soll man dann eine deutsche "Bondagegewerkschaft" gründen?

Was gebraucht wird sind klare Aussagen zu Rechten und Pflichten, zu allgemeinen "Do's" and "Don'ts" mit dem ausschliesslichen Fokus auf Gesundheitshinweise (physisch wie psychisch) um Neueinsteigern Hilfe zu bieten und vermeidbare Fehler und potentielle Verletzungen zu vermeiden.

Das ist auch alles. Mehr nicht. Und die bekommt man auch hier in der Gruppe schon wenn man rein schaut.

Kein Mensch braucht eine deutsche Bondagepolizei oder "Bondage-Behörde" die Normen durchdrückt und eine Leidenschaft, die von Individualität lebt und atmet, in ein enges genormtes Korsett legt.

Davon ab empfinde ich eine darüber aufkommende Diskussion auch als völlig überflüssig.
Dazu wurde bereits im letzten Jahr alles gesagt. Die Kritikpunkte bleiben unverändert. Zu eben jenen gehört auch: Es hält sich im Zweifel eh niemand dran. Und dann? Gibts dann wieder die "richtigen Rigger" und die "falschen Rigger"?

Für mich klingt das immer eher danach als wollten einige ihre Standards als allgemeingültig durchdrücken um ihren Stand zu erheben. Das braucht kein Mensch. Irgendwelche Normen und vor allem eine windige "Regelinstanz" in einer geheimen Gruppe, die bundesweit "Bondage Regeln" festlegt braucht ebenso kein Mensch.

Wie heißt es so schön?
Freiheit oder Tod!

Worüber reden wir hier nun also?
Um eine "Bondage-Anbieter-Denkfabrik", die sich rein ob des Austausches zusammensetzt, damit von unterschiedlichen Erfahrungen profitiert werden kann?
Oder geht es um die Gründung einer "Deutschen Bondagegewerkschaft", die allgemeine deutsche Bondagetarifverträge erlässt nach denen Workshops zu laufen haben (und wer sich dagegen widersetzt oder zuwider handelt wird ins Exil geschickt!).

Ersteres klingt für mich wunderbar.
Letzteres klingt, entschuldigt die Wortwahl, furchtbar stereotyp unfrei deutsch.
**********chter Mann
395 Beiträge
@ShibariMuenster

Ich stimme dir da voll und ganz zu! Einen wirklich wichtigen Aspekt hast du aus meiner Socht aber noch vergessen: die Arroganz des übersteigerten Ego.

Es geht doch nicht um die typisch deutsche DIN-Norm, die Die Kreativität einschränken soll sondern um die 5 oder 10 einfachen Regeln, auf die man sich mit gesundem Menschenverstand leicht einigen sollte.

So lange aber Menschen, die sich ernsthaft als Instruktoren bezeichnen, noch an „Nein ist Nein!“ herumdiskutieren müssen, scheint auch das schwierig.

Und nein, ich meine mit diesem Satz explizit NICHT die Instruktoren um die es im Irsprungstgread dieser Diskussion geht!

Empörte Grüße,
DerDichter
*****nti Mann
462 Beiträge
Ich frage erneut:

Wie will man die Einhaltung dieser "10 Regeln, die jeder einhalten soll", die wiederum von einer geheimen Gruppe auserwählter Eliten zusammengetragen wurden, gewährleisten?

Eine offizielle Liste in der Personen, etwa Workshopanbieter, die gegen gewisse dieser Regeln "verstossen" öffentlich angeprangert werden? Also offizielle Warnlisten?

Wie will man so etwas denn durchziehen?

Es wurde oft genug gesagt:
Die gesundheitlichen Grundregeln ergeben sich durch den gesunden Menschenverstand.

Wieso kommen wir davon jetzt plötzlich zurück zu:
"Lasst uns eine interne Runde ausgewählter Workshopanbieter gründen in der allgemeingültige Bondage-Regeln zur öffentlichen Publikation festgehalten werden"?

Dagegen zu sein halte ich nicht für arrogant.
Ich halte es eher für arrogant (überzogen gesprochen, bitte nicht falsch verstehen) zu glauben, dass man so etwas durchdrücken, also einer ganzen Szene aufs Auge drücken, könnte.
**********chter Mann
395 Beiträge
Haagenti:
Ich frage erneut:

Wie will man die Einhaltung dieser "10 Regeln, die jeder einhalten soll", die wiederum von einer geheimen Gruppe auserwählter Eliten zusammengetragen wurden, gewährleisten?

Gar nicht! We quatsch machen will, der wird das tun. Es ist eher ein Symbol. Und vielleicht der Weg zu einem "Wir sind bei den 10 goldenen Regeln dabei" als Zeichen dafür, das man sich Gedanken macht über seine Tätigkeit als "Lehrender".

Aber du hast völlig recht: Es ist eine Geste und eine hehre Idee und damit Schall und Rauch. Bis man beginnt, sie ernst zu nehmen.

Dagegen sein ist absolut nicht arrogant. Und zu glauben, das man das "durchdrücken" kann, wie du es nennst, ist sogar naiv und weltfremd.

Ich mag nur ehrlich gesagt die Idee, das man so etwas im Konsens hinbekommen kann...

Gruß,
DerDichter
*********itas Frau
958 Beiträge
Schnell musste ich jedoch feststellen, dass Neid,Mißgunst und Ellenbogengewerbe unter vielen Riggern an der Tagesordnung zu sein scheinen.

Interessant! Das klingt wie bei quizduell, die top 400 Streitereien. *ggg*

Ansonsten, warum kein Regelwerk? Mehr eine Richtlinie als ein Gesetz, nicht verbindlich sondern eine Anregung zum Nachdenken für die, die nicht unbedingt sehr viel Empathie empfinden oder Toleranz und Respekt manchmal vergessen. *top*
**********chter Mann
395 Beiträge
RockAmVeritas:
Ansonsten, warum kein Regelwerk?

AUs meiner Sicht, weil fesseln davon lebt, das es bunt und vielfältig ist und jeder dein Ding macht nach dem Motto: Es gibt kein richtig oder falsch, nur sicher oder unsicher.

Und @Haagenti hat recht: Es ist eh nicht durchsetzbar und sollte daher so sein, das es einen großen Konsens anstrebt.

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