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Unerfahrener sucht Rat von "Alten Hasen"

*****eer Mann
246 Beiträge
Themenersteller 
Unerfahrener sucht Rat von "Alten Hasen"
Hallo *wink* ,

Ich bin seit kurzem wieder unter wundervoller und glücklicher Führung. Meine Fürstin und Riggerin hat mich mit in die zauberhafte Welt des Shibari mitgenommen. Drei mal hatte ich bisher das unbeschreibliche Vergnügen und die Gunst erhalten in Ihren liebevollen, strengen Seilen zu sein.

Mir ist das ganze noch neu und ich habe keinerlei Erfahrungen. Vertraue ihr aber bedingungslos und weiß das Sie da ist wenn was passiert.


Bisher habe ich von mir aus Dehnungsübungen davor gemacht. Habe mich gelockert und entspannt.

Wie bereitet Ihr euch vor?

Wie kann ich mich am besten selbst vorbereiten?

Wie kann ich es meiner Gebieterin so angenehm und leicht wie möglich machen. Sie führt mich sehr gut mit Ihrem Seil. Ich möchte Sie aber unterstützen so gut ich kann.

Wie haltet Ihr das knien dabei aus? Ich kann eigentlich sehr lange auf meinen Knien aushalten. Nur beim Fesseln merke ich oft wie meine Beine taub werden. Ist meine Position falsch? Kann ich da was besser machen?


Ich danke euch schon einmal im Vorraus sehr und Freue mich auf viele Tips und Ratschläge
****ni Frau
2.565 Beiträge
hhmm
also ich überlege mir ehrlich gesagt nicht wie ich es meinem Rigger so angenehm wie möglich machen kann *gruebel* soweit geht meine devote Ader nun nicht....ich mag das Spiel zwischen uns, das Spiel in den Seilen, den Tanz mit der Macht und die Unterwerfung, im und durch das Seil. Ich betreibe Shibari/Kinbaku auch nicht wirklich um meinem Top zu gefallen...ich liebe was er mit mir macht, wenn er mich fesselt und dabei seine Macht über mich, durch seine Händen (welche das Seil führen) zum spielen kommt....scheiss egal wie ich nun knie, wenn es ihm nicht passt zeigen mir seine Seile den Weg wohin er mich haben möchte.

Wenn du deiner Riggerin so vertraust...dann schalte einfach den Kopf aus und sie macht den Rest...gehen lassen ist das Zauberwort auch beim Bondage...dehnen ist sicher gut und auch aufwärmen.

Ganz wichtig ist sicher auch ihr deinen pysischen und psychischen Zustand mitzuteilen, damit sie weiss auf was sie sich einlässt.

Es ist dann an ihr eine Lösung zu finden damit deine Beine eben nicht einschlafen etc beim Seilen ist sehr viel Achtsamkeit vom Rigger gefordert damit es dem Passiven auch gut geht dabei...wichtig ist feedback geben wenn es zu sehr kneifft oder etwas einschläft...das ist weniger gut *g*
*********onal Mann
246 Beiträge
Feedback ....
.... schon in den Seilen beim Fesseln und auch nach der Fesselung. Was war gut, was war nix? Probleme? Das wird dich deine Riggerin auch von sich aus fragen.

Bestimmt erkennt sie schon an deinen Reaktionen, deinen Bewegungen, den ‚Geräuschen‘ und deiner steigenden Unruhe ‚dass was ist‘ und sie wird deshalb von sich aus versuchen, gesundheitsgefährliche Situationen abzuwenden. Nach mehreren Sitzungen wird sie gewünschte und beabsichtigte Reaktionen von ‚unguten‘ Reaktionen besser unterscheiden können. Dabei musst du ihr aber mit Feedback helfen. Sie muss dich erst lesen lernen. Und das geht am schnellsten und besten mit Reden, mit Feedback.

Und ‚unguten Schmerz‘, Taubheitsgefühle, elektrisierende Gefühle in einzelnen Fingern, Kreislaufprobleme solltest du immer sofort melden. Das ist Bunny-Pflicht. Und das nicht erst nach dem Abfesseln. Sonst kann es gesundheitsschädlich werden.

Das Forum hier und die Rope Bottom Gruppe hier helfen dir sicher auch gerne weiter. Hier bist du genau richtig.

DE-Er
**********illes Mann
96 Beiträge
Wie kann ich es meiner Gebieterin so angenehm und leicht wie möglich machen.

Als passiver Part ist es ,meiner Meinung nach, nicht die Aufgabe es dem Aktiven so leicht wie möglich zu machen.
Die beste Unterstützung ist es das ihr für euch sorgt.

Was meine ich damit.
Was der/die Passive als gut empfindet, ist von Person zu Person unterschiedlich. Und kann sogar von Situationen zu Situation unterschiedlich sein.
Wenn in euch mit etwas nicht gut fühlt, teilt es euerm gegenüber mit oder sorgt wenn möglich selber für Abhilfe.
Wenn beim Fessel die Nase kribbelt könnt ihr das dem Rigger mitteilen oder versuchen sie selber zu kratzen. Mit Fessel nicht Leicht*traenenlach*
Wie man das löst ist Teil der Art und Werse wie man miteinander Spielt.

Nur wenn der Rigger weis das Deine Nase kribbelt, kann er entscheiden wie er damit umgehe. Ob er dir die Nase kratze, oder sich an der Situation erfreue und Dich ein bisschen leiden lasse.

Wenn der/die Passive nichts sagt, um es dem Aktiven leichter machen möchte, damit dieser sich nicht auch noch um ihre Nase kümmern mus, ist das für mich definitiv der falsche Weg.


Das ist nur ein Beispiel, warum ich glaube das das es nicht die Aufgabe des Passieven ist es seinem Gegenüber so leicht wie möglich zu machen. Wie genau das Zusammenspiel miteinander aussieht, entscheiden aber immer die Spielpatner.

LG Lothar
**********pyrin Paar
286 Beiträge
ich empfehle dir...
... diese Gruppe:

https://ropebunnys.joyclub.de/
Da bekommst du wirklich viele Tipps...
*******lue Mann
562 Beiträge
Links nur für Mitglieder

lesen
*******nHB Frau
373 Beiträge
Also,
Ich bereite mich nicht vor, ich lasse mich einfach gehen und achte darauf, dass ich möglichst passiv bin.

Beim Knien bin ich schnell an meiner Grenze, leider, da gehe ich öfters hoch und runter, und wenn es gar nicht mehr geht, dann lasse ich mich in seitliches Sitzen gleiten.

Das Bunny reist, der Rigger führt und begleitet diese Reise. So ist das, und das ist schön.
*****eer Mann
246 Beiträge
Themenersteller 
Vielen lieben dank
Ich danke euch allen sehr die mir hier bisher geantwortet haben. Meine über alles geliebte und verehrte Gebieterin und Riggerin hat mir hierzu auch einiges gesagt. Unter anderem das ich nichts vorher ahnen soll oder Bewegungen ausführen soll bevor Sie mich dazu bringt. Dadurch kann ich mich nun auch besser gehen lassen. Ich bin jedesmal aufs neue berauscht wie schön der Tanz mit den Seilen ist. Ich danke meine Fürstin so sehr für das entführen in diese Welt.
*******nHB Frau
373 Beiträge
Das hört sich doch gut an, dass du mit ihr reden kannst.

Eher musst du auch darüber nachdenken, ob es für dich eine Gefahr darstellen kann, in diesem Bereich enttarnt zu werden.
Sollte ein Kollege oder späterer Arbeitgeber diese Fotos sehen.
Denk dran, jeder kann Screenshots davon aufnehmen, diese können unkontrolliert im Internet verbreitet werden.
Du wärst nicht der Erste, der dadurch seinen Job verliert oder seine Karriere riskiert.

Sei einfach zurückhaltend und bedacht. Man kann Fotos ja zb auch mit abgewandtem Gesicht machen. Oder verpixeln.

Men deinen Weg und tu nichts, was ich nicht auch tun würde. *zwinker*
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