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Unerfahrener sich Rat von "Alten Hasen"

*****eer Mann
246 Beiträge
Themenersteller 
Unerfahrener sich Rat von "Alten Hasen"
Hallo *wink* ,

Ich bin seit kurzem wieder unter wundervoller und glücklicher Führung. Meine Fürstin und Riggerin hat mich mit in die zauberhafte Welt des Shibari mitgenommen. Drei mal hatte ich bisher das unbeschreibliche Vergnügen und die Gunst erhalten in Ihren liebevollen, strengen Seilen zu sein.

Mir ist das ganze noch neu und ich habe keinerlei Erfahrungen. Vertraue ihr aber bedingungslos und weiß das Sie da ist wenn was passiert.


Bisher habe ich von mir aus Dehnungsübungen davor gemacht. Habe mich gelockert und entspannt.

Wie bereitet Ihr euch vor?

Wie kann ich mich am besten selbst vorbereiten?

Wie kann ich es meiner Gebieterin so angenehm und leicht wie möglich machen. Sie führt mich sehr gut mit Ihrem Seil. Ich möchte Sie aber unterstützen so gut ich kann.

Wie haltet Ihr das knien dabei aus? Ich kann eigentlich sehr lange auf meinen Knien aushalten. Nur beim Fesseln merke ich oft wie meine Beine taub werden. Ist meine Position falsch? Kann ich da was besser machen?


Ich danke euch schon einmal im Vorraus sehr und Freue mich auf viele Tips und Ratschläge.
**********illes Mann
96 Beiträge
Wie kann ich es meiner Gebieterin so angenehm und leicht wie möglich machen.

Als passiver Part ist es ,meiner Meinung nach, nicht die Aufgabe es dem Aktiven so leicht wie möglich zu machen.
Die beste Unterstützung ist es das ihr für euch sorgt.

Was meine ich damit.
Was der/die Passive als gut empfindet, ist von Person zu Person unterschiedlich. Und kann sogar von Situationen zu Situation unterschiedlich sein.
Wenn in euch mit etwas nicht gut fühlt, teilt es euerm gegenüber mit oder sorgt wenn möglich selber für Abhilfe.
Wenn beim Fessel die Nase kribbelt könnt ihr das dem Rigger mitteilen oder versuchen sie selber zu kratzen. Mit Fessel nicht Leicht*traenenlach*
Wie man das löst ist Teil der Art und Werse wie man miteinander Spielt.

Nur wenn der Rigger weis das Deine Nase kribbelt, kann er entscheiden wie er damit umgehe. Ob er dir die Nase kratze, oder sich an der Situation erfreue und Dich ein bisschen leiden lasse.

Wenn der/die Passive nichts sagt, um es dem Aktiven leichter machen möchte, damit dieser sich nicht auch noch um ihre Nase kümmern mus, ist das für mich definitiv der falsche Weg.


Das ist nur ein Beispiel, warum ich glaube das das es nicht die Aufgabe des Passieven ist es seinem Gegenüber so leicht wie möglich zu machen. Wie genau das Zusammenspiel miteinander aussieht, entscheiden aber immer die Spielpatner.

LG Lothar
*********os_81 Mann
154 Beiträge
Ich kenne beide Seiten. Fesseln soll Spaß machen. Egal ob "hartes shibari " oder "normales sensual rope". Wenn du beim Standard-Knien auf längere Zeit Probleme hast, geh in schneidersitz oder Beine nach vorne. Logischerweise mit Bescheid sagen bzw fragen vorher. Absprache. Nutzt euch nichts, wenn du das Bondage vorzeitig abbrechen musst, weil beine eingeschlafen. Sicherheit geht vor. Auch ich kann nicht lange auf meinen beinen knien. Bondage im stehen ist zwar nicht ganz so gemütlich aber macht genauso gut Spaß. Eine innere Anspannung des Körpers bei Suspension bei behalten. nicht schlaff in die Seile hängen. Rechtzeitig vorher Mund aufmachen falls was sich doof anfühlt.
**********pyrin Paar
286 Beiträge
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