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Eure Meinung?..

*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
Eure Meinung?..
Bin mir nicht sicher, ob der Beitrag hier richtig ist...aber ich versuche es mal.

Habe ich heute fertig gestellt...und würde mich über Feedback von euch freuen, vorab schon mal *danke*
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
...mit Bild
...
****ung Mann
484 Beiträge
ähmm..
und was für ein Feedback möchtest du jetzt genau haben?

Das ist ein Bondagering an ner Kette..

LG AMALUNG
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
Danke
Wäre ich Profi, würde ich nicht fragen...

Vielleicht ein "hätte ich so nicht gemacht, weil..." oder ein "besser wäre, wenn..."

Aber da du scheinbar nichts dran auszusetzen hast, wirds wohl ne Bombe sein *zwinker*
*******_NRW Paar
10 Beiträge
Benutz lieber Karabiner an den Kettenenden.
Lässt sich alles wesendlich leichter Wechseln.
Auch hängt man so nichts an einer Kette auf.
Was für eine Decke habt ihr? Welche Befestigung hast du genommen?

Bei deiner Frage wären mehr Infos von Vorteil.
*******OfMe Frau
1.925 Beiträge
Hängt halt alles an der Decke und am Haken. Wie fest und sicher das ist, kann niemand anhand eines Bildes beurteilen.
********er75 Mann
3.972 Beiträge
Schwierig, da die wichtigsten Punkte, Deckenanker und Verbindung zum Ring, schlecht zu erkennen sind.
Soweit ich sehe hast Du den Ring nicht direkt mit einem Kettenschloss an der Kette befestigt, sondern aus Kettengliedern mit dem Kettenschloss eine Schlaufe gefomt und den Ring darin aufgehängt. Das ist ungünstig, da, wie auf dem Bild zu sehen ist, der Ring quer auf einem Kettenglied aufliegt. Ketten sind auf Zug und nicht auf Biegebeanspruchung ausgelegt. Hier ist es besser den Ring mittels eines großen Karabinerhakens oder eines großen Kettenschlosses direkt in Zugrichtung mit der Kette zu verbinden.

Zum Deckenanker kann ich nichts sagen, da hier der Dübel und die Traglast der Schrauböse maßgeblich sind.
*****r42 Paar
339 Beiträge
Kettenglieder sind auf Zug und nicht auf Knickung ausgelegt. Die untere Befestigung am Ring würde ich nochmal überdenken. Da kannst Du sicherlich besser Karabiner verwenden.

Diese dreispeichigen Ringe sind so eine Sache (habe zwar auch einen und nutzte den von Zeit zu Zeit).
• Sie drehen sie sich schon mal unerwartet, wenn man die Seile durch die verschiedenen Öffnungen zieht.
> daher befestige ich sie gerne mit einer Speiche nach oben und dann an jeder Seite der Speiche einen Karabiner
• Auch kann sich das Seil in den spitzen Winkeln zwischen Ring und Speichen verhaken und Du bekommst Sie Seile dann unter Spannung kaum noch los.
> aufpassen, wo Du die Seile durchziehst

Das Du geprüft hast, dass die Befestigung in der Decke hält, davon gehe ich mal aus. Und nicht nur das Gewicht des Bunnys, sondern ein mehrfaches. Könnte ja auch mal kräftig rucken.

Und ganz allgemein, VORSICHT bei Suspensions! Ich hoffe, Du lässt Dir das ausgiebig zeigen (Kurse!) bevor Du anfängst jemanden hinzuhängen. Und bitte nicht alleine, sondern immer mit jemanden, der zur Not helfend eingreifen kann.
**********ht_81 Paar
594 Beiträge
Interessante Informationen hierzu wären...

Axiallast der Dübel/Befestigung in der Decke
Art der Decke
Zulässige Belastung des Hakens
Zulässige Belastung der Kette (Querbelastung der Glieder ist nicht vorgesehen.)

Allein dem Anblick nach würde ich dort niemanden ranhängen.
*******art Mann
79 Beiträge
Mit Karabinern und Schwerlastschlaufe (Outdoorladen) hättet ihr eine garantierte Zuglast und nur noch den Schwachpunkt Deckenanker...

Für Halbsuspensions (und viel Spaß) reicht das.
*********ssler Paar
575 Beiträge
Neben diversen Dingen, die schon von anderen sehr zutreffend gesagt wurden, würde ich noch ein paar Hinweise hinzufügen:

Zug- bzw. Traglasten solltest Du mit einem Sicherheitsfaktor beaufschlagen. Wie hoch der zu sein hat, ist ein wenig Geschmackssache, bzw. hängt vom Grad Deiner persönlichen Risiko-Paranoia ab. Als Untergrenze dafür wird i.d.R. ein Faktor von etwa 4-5 genannt, Sicherheitsfanatiker rechnen aber mitunter mit 10-fach. Soll heißen, für ein 60-kg-Bunny sollte Deine Konstruktion als absolutes Minimum rund 250 kg tragen können, mehr ist besser. Und vergiß nicht, daß das schwächste Glied (sic!) der Konstruktion die Gesamttragkraft festlegt.

Vorsicht bei Baumarkt-Karabinern. Sie tragen zwar durchaus zuverlässig das aufgestempelte Gewicht, ABER sie können sich dabei minimal verziehen, sodaß sie hinterher (bzw. vor allem auch unter Last) schwer bis garnicht mehr zu öffnen sind. Das kann in Notfällen ein echtes Problem sein. Nimm lieber Bergsteiger-Karabiner, die sind garnicht so schrecklich teuer, haben dieses Problem aber nicht. Der Verschluß ("Schnapper") ist bei ihnen anders konstruiert und kann nicht blockieren.

Wenn Du schon eine Kette als Anker für Suspensions verwendest, beachte neben der zulässigen Traglast (Sicherheitsfaktor!) vor allem auch, daß die Kettenglieder verschweißt sind - ungeschweißte können sich im Lauf der Zeit aufbiegen.

Du hast einen Haken und eine Kette. Sowas nennt man vornehm "single point of failure", sprich, Deine Konstruktion hat keine Redundanz, falls irgendwas reißt oder bricht. Es wäre naheliegend, zwei Haken und zwei Ketten zu verwenden, aber VORSICHT, sowas hat eigene Tücken. Insbesondere komme NIEMALS auf die Idee, zwischen zwei Deckenhaken eine waagrechte Kette zu spannen, und dann diese waagrechte Kette als Ankerpunkt für eine Suspension zu verwenden - diese Art von Konstruktion wirkt wie eine Art Hebelmechanismus und vervielfältigt die Kräfte, die auf die Deckenhaken wirken - und "vervielfältigt" bedeutet, daß auf jeden Haken ein Mehrfaches des eigentlichen Körpergewichts wirkt. Ein Versagen der Haken ist damit quasi vorprogrammiert.
*******e222 Frau
2.110 Beiträge
Schwerlastschlaufe, Baumschlinge mit entsprechender Traglast und als Verbindung Karabiner mit entsprechender Traglast im Outdoor Laden besorgen und die Kette für andere Spiele nutzen. Nix und schon gar nicht das *bunny* an die Kette hängen.
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
Danke....
erstmal herzlichen Dank für die zahlreichen konstruktiven Rückmeldungen...

Also... glücklierweise haben wir eine gegossene Betondecke. Der Deckenhaken ist ein Kamerohaken D6 und soll bis 180kg belastbar sein. Ich habe ihn mit Fischer Duopower (je 50kg) an der Decke angebracht...

Zum Thema Kette, ja klingt logisch, dass man so nichts da dran hängt *floet*
******age Mann
1.128 Beiträge
Wichtig isr meiner Meinung nach auch ein Panikhaken, der sich unter Last öffnen lässt, mit einem zusätzlichen Seil in Flaschenzugmanier zum Abfangen, alles andere was mir dazu einfällt, wurde sxhon erwähnt. Ich bevorzuge massive Deckenbalken
*********ssler Paar
575 Beiträge
180 kg sind arg wenig. Das Problem ist, daß die Konstruktion nicht das reine Körpergewicht aushalten muß, sondern eine dynamische Last. Anders gesagt, Bunnys sind so unhöflich, sich in den Seilen zu BEWEGEN! Dabei treten Lastspitzen auf, und auch die müssen sicher abgefangen werden.

Dazu kommt eine Reserve für Notfälle - wenn also z.B. mal ein Seil abrutscht und das Bunny, sagen wir, einen halben Meter tief fällt, bevor ein anderes Sicherheitsseil (das wir in weiser Voraussicht vorgesehen haben!) die Last aufnimmt. Die Lastspitze, die bei sowas entsteht, ist nochmal größer als bei normalen Bewegungen.
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
Ja juuut....
...kurz gesagt, solange sie nicht komplett schwebt ok, alles andere wäre etwas heikel...hab ich verstanden 😐
*******Bar
89 Beiträge
Wirbel
Im Bereich zwischen Kette und Ring bitte immer einen Wirbel einbauen. Ansonsten besteht die Gefahr, dass beim Drehen des Bunnys die Kette "aufgedreht" wird. (Die Kettenglieder so verdreht sind, dass eins aufbricht.
Die kostengünstigste Lösung (ca. 10,- €) dafür ist ein Industriewirbel mit Schäkeln an beiden Seiten. Damit kannst Du den einen in die Kette einschrauben und die andere um den Ring. Du sparst Dir also die Karabiner (schreib mir Deine Funk-Nr. oder Email-Adresse, dann schicke ich Dir ein paar Bilder dazu.)
Und nimm bitte auch ernst, was zu der Deckenbefestigung geschrieben wurde. Die meisten Abstürze beim Fesseln passieren (weltweit) weil die Deckenverankerung nicht hält (oder die Decke)
Also viel Spaß beim Fesseln und danach ...
LG aus Berlin
Hagen
*******e222 Frau
2.110 Beiträge
Alles andere wäre nicht heikel sondern unverantwortlich!
*****tie Paar
228 Beiträge
Bedenken
Auch ich kann nicht viel dazu sagen.
Dübel in der Decke?
Meine Meinung solle man da die Finger von lassen, genau wie Schraubhaken für Schaukels.
Lieber auf Nummer sicher gehen. Schlieslich werden Person daran hänge und die Verletzung könnte zu gross werden.
******age Mann
1.128 Beiträge
Nur mal so als Denkanstoß: Ich wiege 70 kg und habe bei einem Lenkdrachen auf dem Boden stehend schon einmal 2 x 200 kg Schnüre zerrissen...
*******yne Mann
100 Beiträge
Hier im Joy hatte schon mal jemand geschrieben, dass bei einer ähnlichen Konstruktion (Platte mit 4 Löchern und Öse) ein komplettes Stück der Decke rausgerissen sei. Der Grund dafür schien wohl zu sein, dass die dicht beieinander liegenden Löcher den Beton massiv geschwächt haben. Dann sind Risse zwischen den Löchern entstanden und ein kompletter Brocken hat sich gelöst.

Auch ohne volle Suspension hätte ich Sorge, dass die Konstruktion einem auf den Kopf fällt. Das ist sicher nicht ungefährlich wenn das passiert. So von der Höhe und dem Gewicht her.

Als ich mich damals mit Suspension Punkten beschäftigt habe, bin ich zu dem Schluss gekommen, dass es nur zwei Varianten gibt, die sicher sind. Entweder ein Balken, den man notfalls selbst rein zieht und stützt. Oder einen Fachmann damit zu beauftragen einen Deckenanker zu setzen, der mindestens ~500kg aushalten sollte.
Ich mag da vielleicht etwas übervorsichtig sein, aber da ich kein tiefgehendes Wissen über Statik habe und auch niemanden finden konnte, der sich getraut hat eine verbindliche Antwort zu geben, habe ich die einzige Variante gewählt bei der niemand Bedenken hatte. Und das ist ein Querbalken mit zwei Balken hochkant als Stütze, die mit Winkeln vorm Umkippen geschützt sind.
********
...nochmal überdenken
Mein Schwerlastanker in der Betondecke hält laut Hersteller 2 Tonnen (M12 - Gewinde) ...
Dabei habe ich mehr wie das 30 fache an Reserve und man kann auch mal 2 *bunny* binden.

Alle Teile bis zum Ring halten ebenfalls 2 Tonnen Zug aus .....

Drunter würde ich niemals nicht jemand der Konstruktion aussetzen- außer mit Turnmatte drunter *traenenlach*
********er75 Mann
3.972 Beiträge
Also 2x 50kg Traglast bei den Deckendübeln sind etwas wenig. Wie schon geschrieben wurde sind dynamische Bekastungsspitzen möglich.
Zusätzlich ist D6 etwas klein. Das Problem ist hier nicht die mögliche Traglast, sondern die Bruchgefahr bei Biege- und Scherbelastung, sprich wenn das Bunny schwingt. Zusatzlich ist noch die Qulität der Schraube ausschlaggebend (Genormt nach DIN, zu erkennen an Kennzeichnungen wie z.B 8.8).
Ich würde hier mit Schwerlast-Schrauben D10 bzw. D12 und den entsprechenden industriellen Schwerlastösen arbeiten. Als Dübel: einzuklebende Schwerlasdübel.
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
...also irgendwie...
...kann ich das alles nachvollziehen...

Wobei ich mir aber die Frage stelle,warum mir der Verkäufer in einem Fachgeschäft sagt "ja das hält" auf meine Frage: kann ich daran einen Schwebesessel aufhängen.

Also die Platte hat vier Schrauben...
*****r42 Paar
339 Beiträge
Wenn ein Schwebesessel nachgibt, landest wahrscheinlich auf dem Hintern mit dem Sessel als Polster darunter.
Außerdem hast Du dann sicherlich auch noch die Hände frei und kannst evtl. was abfangen. Auch bist Du dann selber für Dich, Deinen Sessel und die Befestigung verantwortlich.

Wenn Du Dein Bunny aber gefesselt und evtl. auch noch mit Kopf nach unten hin hängst, ist das was ganz anderes. Da ist Dann kein Polster, der Kopf ist unten und DU allein trägst die Verantwortung!
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