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Eure Meinung?..

*********ssler Paar
574 Beiträge
@Ashitaka84
Einen direkten Unfall kann ich (zum Glück!) nicht beitragen, toitoitoi. Aber ich kann mal ein Foto herzeigen, wie das ausschaut, wenn Deckenhaken mit zu starken seitlichen Kräften belastet werden. In diesem konkreten Fall ist genau das geschehen, was ich in einem früheren Beitrag schonmal erwähnt hatte - horizontal gespannte Kette zwischen zwei Haken, daran kräftiger Zug senkrecht nach unten.

Auf dem zweiten Bild erkennt man, daß die Haken nicht nur verbogen sind, sondern sich auch noch Haarrisse im Material gebildet haben. Das hätte ganz ganz böse enden können... und wohlgemerkt, wir reden hier nicht von irgendwelchen dünnen Billighäkchen, sondern von durchaus stabilem Material (knapp 10mm Stahl). Nur haben die Kräfte dummerweise in der "falschen" Richtung gewirkt... jaja, ich weiß, sie waren auch nicht tief genug eingeschraubt, das hat das Problem nochmal zusätzlich verschärft.

Und nein - die Deckenhaken hatten keine Full Suspension zu tragen, sondern dienten primär "nur" als Sicherung (für gefesselte Bunnies als Schutz vor dem Umfallen), sowie für einige wenige Semi-Suspensions. Ich brauche vermutlich nicht ausführlich zu erklären, warum ich sowas inzwischen auf andere Art mache.
Zwei reichlich verbogene Deckenhaken. Fast 10 mm Durchmesser, wohlgemerkt.
Detailaufnahme. Man kann so einigermaßen die Haarrisse erkennen, die entstanden sind. Ein Absturz wäre nur eine Frage der Zeit gewesen...
*********wari Paar
611 Beiträge
An solchen Haken hing bei uns jahrelang eine eine Hängematte an der Beton-Decken in der bis zu vier Kinder gleichzeitig lagen und geschaukelt haben.

Als ich die Haken wieder entfernt habe waren sie kein bischen verbogen und die Bohrlöcher waren weder ausgebrochen noch ausgeleiert. Allerdings hatte ich Haken auch bis "zum Anschlag" im Beton versenkt.

Das sie sich bei seitlicher Besatung verbiegen und evtl. brechen wenn ich sie nur bis zum Gewinde eindrehe schien mir irgendwie logisch. Ich sehe hier daher eher ein Anwender- als ein Materialproblem.

Just my *my2cents*

Munewari
*********ssler Paar
574 Beiträge
@TenyoMunewari
Yup. Da kann ich Dir nicht widersprechen.

Allerdings war auch nach problematischen Situationen gefragt... und ich finde es ganz lehrreich, daß stabiles Material alleine nicht ausreicht, um Sicherheit zu gewährleisten. Man muß auch vernünftig damit umgehen.
*******a84 Mann
22 Beiträge
@Frank: Danke für Dein Beispiel.

@CoMa: Ich weiß. Ich habe sogar in solch einer Einrichtung gearbeitet. Aber dort werden die nackten Zahlen produziert: max. Zugkraft 70kn usw. Die kann man auf jeder Schraube und den Dübeln lesen.
Aber was das heißt, wird den meisten, glaube ich, erst bewusst, wenn es nicht gereicht hat. Daher wären Unfallbeispiele, so sehr ich hoffe, dass sie nicht passieren, sehr wertvoll die Gefahren leichtfertiger Befestigungen zu zeigen.

Wäre eigentlich ein eigenes Thread-Thema, oder?
********H_ZH Frau
581 Beiträge
Unfallberichte wären das Eine, aber auch Bilder wie die der krummen Schrauben oben und entsprechende Berichte regen auch zum Nachdenken an.

Solche Berichte finde ich sehr wichtig, denn die zeigen auf, wie wichtig Vorbeugung ist! Ich sehe mein Material jedesmal sehr genau an, die Seile ziehe ich beim zusammenfalten auf der ganzen Länge durch die Finger und kann so sehen und vor allem fühlen ob die noch gut sind. Ein Knubbel oder ein eingerissener Strang heisst "Weg damit" und das kam doch schon vor.

Als "Übungsseil" aufbewahren kommt bei mir nicht in Frage, denn die Verwechslungsgefahr ist mir zu gross.

An dem Ort an dem ich meistens bin, brauche ich den Hängepunkt nicht zu kontrollieren - das ist eine massive Stahlplatte die mit 4 Schwerlastankern an der Decke befestigt ist - da hänge ich auch ein Auto dran *g* aber an anderen Orten schaue ich genauer hin
*******384 Paar
52 Beiträge
Themenersteller 
Hält noch
...nach einigen Proben...
...
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