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Frauen/Mädchen und das haben wir schon immer so gemacht

*********Pain Paar
4.836 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Frauen/Mädchen und das haben wir schon immer so gemacht
Moin,

Auf Grund eines anderen Threads würde ich hier gerne zwei Themen zur Diskussion stellen.

In einem Beitrag wurde von Herren (Doms) und Mädchen (Subs) gesprochen. Daraufhin kam fast eine, von mir rüde unterbrochene (*zwinker*), Diskussion zu Stande, ob das noch Zeitgemäß ist, oder ob das nur so gemacht wird, weil man es immer so gemacht hat.

Daraus entstehen für mich die folgende Fragen und würde gerne mit Euch darüber diskutieren.
Ist es für euch (!) okay Frauen im BDSM Kontext Mädchen zu nennen? Wollt ihr das vielleicht sogar, weil es die Hierarchie verstärkt oder lehnt ihr es ab, weil das nicht zu eurem (Selbst-)Bild als Frau passt (bzw. zu eurem Bild von Frauen)
Sind BDSMler bei diesem Thema zu sehr darauf fixiert, dass das "schon immer so" gemacht wurde?

Ich bin mir sehr bewusst, dass an dieser Stelle zwei konträre Meinungen aufeinander treffen werden/ können.
Bitte bleibt bei euch, wertet nicht sondern diskutiert auf Augenhöhe und seid fair.

VG
Pinky
"No Kinky Shame Fest" performance 24.09.2022. FetLife model: @Lili_doll
FetLife pics: @R1ntr4h
FetLife location: @FetCountryHouse
Ropes: @DeliteBlue

Viseu, Portugal 2022
Copyright by the artists
*******lue Mann
1.536 Beiträge
Hmmm, kann man differenziert sehen. Wenn da ein Daddy/girl Aspekt mitspielt ist es m.E. voll ok good girl zu sagen und wird gut angenommen. Wenn aber dieses Verhältnis nicht 24/7 existiert wäre es unangemessen durchgängig in diesem Ton zu referenzieren.
********in74 Frau
20 Beiträge
ich empfinde es als oftmals problematisch und unreflektiert, weil mit dem begriff "mädels" erwachsene frauen degradiert werden, eine hierarchie geschaffen wird mit worten... und das an sich finde ich äusserst verstörend. es ist das gleiche in der shibari-szene, wo der subpart bunny genannt wird. da ist mir in zeiten, wo sexuelle ausbeutung und femizide an der tagesordnung sind, einfach zu bequem zu sagen, das ist normal/war schon immer so.
in einem rollenspiel ist es für mich okay, dort ist es teil der geschichte.

aber in einer einladung zu einem event, egal welcher form, finde ich es persönlich absolut daneben.
Profilbild
**********golin Frau
501 Beiträge
Die Frage ist Wer reded, wann, wo über wenn.
Einladung, Werbung und co. Oft werden in den Beschreibungen verschiedene Rollen wie Doms oder Subs erwähnt, so man Jungs und Mädels da mit erwähnt kann das zweckgemäß sein.

Auf dem Stammtisch, bitte als Erwachsene Personen ansprechen, im Reden über andere genau das Gleiche.
Allerdings gibt es Ausnahmen wo es eben nicht darum geht eine Hierarchie zu betonen sondern es als populäre Formulierung genutzt wird : "meine Jungs/Madels" (beste Freunde, Vereinsmitglieder oa.) das ist eine Formulierung die genutzt wird um Verbundenheit darzustellen.
Aber alle Frauen im Stammtisch als Mädels oder Mädchen zu bezeichnen, neee bitte nicht.
Frauen die sich als Switscherinen oder und dominant begreifen werden dadurch nicht gerade motiviert sich zu zeigen.
Ich weiß nicht was das Thema des Beitrags war an dem die Diskussion entbrannt ist. Aber für mich sind die Begriffe Herr und Mädchen einfach keine geeigneten Ersatzbegriffe für die Rollen als Dom und Sub. Bedeutet Herr einfach nur das es sich um einen Mann handelt oder um jemanden der Herrschaft ausübt? Ist mir zu unklar
Das es die Rollenbergriffe wie Dom und Sub gibt halte ich für einen Segen weil sie Klarheit schaffen.
******ght Frau
2.216 Beiträge
@*********Pain danke für die Anregung da mal drüber nachzudenken *g*

Ich bin da etwas zwiegespalten, nicht weil ich keine klare Meinung dazu habe, sondern weil der jeweilige Kontext auch die Ansichten darüber ändert.
Im BDSM, in einer Dynamik mit jemanden (egal ob Daddy/Little, Dom/Sub,....) finde ich es völlig legitim und ja, da hatte ich schon Situationen, wo mich das "good Girl" im richtigen Moment echt angemacht und gekickt hat.

Wäre es aber ein Mann, der sich für einen Superdom hält und das profan und ohne Kontext zu mir sagt, nur weil er alles andomst, wäre die erste Reaktion wohl, dass ich den Impuls unterdrücken müsste, dieser Person die Augen auszukratzen, denn da fände ich es absolut respektlos und unangebracht.

Die Quintessenz: der Kontext macht den Unterschied und ich mag es nicht pauschal.
*****oyo Paar
2.234 Beiträge
Irgendwie wäre der Ursprung der Diskussion ja interessant.
Vielleicht kannst Du den ja noch verlinken. *liebguck*

Für mich gehört es nicht zum Sprachgebrauch Frauen als Mädchen zu bezeichnen, als Bunny oder Häschen allerdings auch nicht.

Eine Dikussion darüber wenn irgendwer meint das müsse so sein würde ich genauso meiden wie das Profil.
Moyo
*******eit Frau
151 Beiträge
Uuui spannende Frage.

Es kommt immer auf den Kontext an, so wie meine Vorrednerinen es schon gesagt haben. Noch schlimmer finde ich den Begriff "Alte". Da kriege ich das kotzen.

Mir stößt es manchmal auch auf, wenn Gruppen rein weiblich sind und dann ein Mann dabei ist, dass es sofort in die männliche Form geswitcht wird ( z.B. die Sängerinnen klingen super und sobald ein Mann dabei ist... die Sänger). Aber das ist dann nochmal was anderes.

Was ich aber damit sagen will ist, dass ich gerade im Dom Sub Bereich die Auflösung des Geschlechts total spannend finde. Für mich ist der Mensch der sich mir hingibt weder männlich/weiblich/divers sondern eine Rolle die sich die Person bzw wir uns als "Paar" erarbeitet haben.
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*******lue Mann
1.536 Beiträge
Zitat von ********in74:
..... es ist das gleiche in der shibari-szene, wo der subpart bunny genannt wird. .... in einem rollenspiel ist es für mich okay, dort ist es teil der geschichte.....

Ja, Seilpartner*innen automatisch als Bunny zu bezeichnen ohne Zustimmung oder explizites Bedürfnis des passiven Fesselpartners für diese Rolle ist in der Tat übergriffig. Diese Adressierung sollte nur im Konsens erfolgen. Rope model - wie z.B. auf einer EURIX üblich - ist die sehr viel bessere Bezeichnung und wird häufig der Identifikation und dem Idetitätsgefühl der Partner besser entsprechen.
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Viseu, Portugal 2022
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*******lue Mann
1.536 Beiträge
Zitat von **********golin:
....Allerdings gibt es Ausnahmen wo es eben nicht darum geht eine Hierarchie zu betonen sondern es als populäre Formulierung genutzt wird : "meine Jungs/Madels" (beste Freunde, Vereinsmitglieder oa.) das ist eine Formulierung die genutzt wird um Verbundenheit darzustellen.....

Yep, sehe ich auch so. Wenn meine Frau/Partnerin Mädelsabend hat dann hat das bei den Ü60 "Mädels" keinerlei negative Konotation. Regressiv klingende Bezeichnungen könne einfach Spass und Spiel reflektieren oder Erinnerung an eine Vergangenheit ausdrücken.
******654 Frau
45 Beiträge
Finde auch, kommt auf den Kontext an.

Generell finde ich es allerdings sehr unsymphatisch wenn mich wer Unbekannter bzw wenig Bekannter gleich als Mädl oder Mäuschen oder Flauschi oder sonst was bezeichnet. Denk dann kurz an meine Kampfsportvergangenheit…

Aber Gegenfrage: wie würden sich Männer fühlen wenn i Bursch / Burscherl sagen würd? Wahrscheinlich a ned besser.
*****olf Mann
2.222 Beiträge
Zitat von *******lue:
Zitat von ********in74:
..... es ist das gleiche in der shibari-szene, wo der subpart bunny genannt wird. .... in einem rollenspiel ist es für mich okay, dort ist es teil der geschichte.....

Ja, Seilpartner*innen automatisch als Bunny zu bezeichnen ohne Zustimmung oder explizites Bedürfnis des passiven Fesselpartners für diese Rolle ist in der Tat übergriffig. Diese Adressierung sollte nur im Konsens erfolgen. Rope model - wie z.B. auf einer EURIX üblich - ist die sehr viel bessere Bezeichnung und wird häufig der Identifikation und dem Idetitätsgefühl der Partner besser entsprechen.

Model ist mir zu sehr nach Außen gerichtet. Ich bin schon eine Weile auf Ukete gewechselt.
*****olf Mann
2.222 Beiträge
Zitat von ******654:
Finde auch, kommt auf den Kontext an.

Generell finde ich es allerdings sehr unsymphatisch wenn mich wer Unbekannter bzw wenig Bekannter gleich als Mädl oder Mäuschen oder Flauschi oder sonst was bezeichnet. Denk dann kurz an meine Kampfsportvergangenheit…

Aber Gegenfrage: wie würden sich Männer fühlen wenn i Bursch / Burscherl sagen würd? Wahrscheinlich a ned besser.

Mädel(s) und Jung(s) ist für mich entweder im Spiel passend für die submissive Person oder in einem informellen, wohlwollenden Zusammenhang, Bsp. die Jungs/Mädels gehen auf den Rummel.
*********Pain Paar
4.836 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Zitat von *****oyo:
Irgendwie wäre der Ursprung der Diskussion ja interessant.
Vielleicht kannst Du den ja noch verlinken.

Ich möchte ungerne, dass über dieses spezielle Event diskutiert wird und ggf gewertet wird.
Aber ich habe mich mal erdreistet den relevanten Satz herauszukopieren.

Ein Fest für die Konstellation MaleDom-FemSub:
Alle Mädels haben heute verbundene Augen und sind nackt. Ein HÜ-Abend voller Erwartungen mit sexueller Benutzung und im BDSM-Kontext.

VG
Pinky
****17 Frau
424 Beiträge
Ja, genau die Veranstaltung hab ich mir vorgemerkt (habs' am Text erkannt)! Weil es mein Kopfkino angeregt hat..
ABER: wie oben geschrieben, es gibt kein pauschales richtig oder falsch. Bei der erwähnten Veranstaltung soll eben ein bestimmter Personenkreis angesprochen werden.
Das auf andere Situationen zu übertragen halte ich allerdings für problematisch (mindestens)!
Für eine FemDom Veranstaltung wird wohl niemand in der Ausschreibung den gleichen Text verwenden.
Und ja, seit Eurix verwende ich ebenfalls 'RopeModel' oder in ausgesprochenen 'Kinbaku-orientierten' Kreisen dann evtl Ukete (nochmal erwähnt, die ist nicht geschlechtsspezifisch!)
Das schöne ist ja im BDSM, dass einfach Platz ist für so eine weite Bandbreite. Das Eigene aber nicht vorrauszusetzten und eine gewisse Sensibilität und Achtsamkeit zu leben finde ich auch angebracht.
Profilbild
**********golin Frau
501 Beiträge
Zitat von *********Pain:
Zitat von *****oyo:
Irgendwie wäre der Ursprung der Diskussion ja interessant.
Vielleicht kannst Du den ja noch verlinken.

Ich möchte ungerne, dass über dieses spezielle Event diskutiert wird und ggf gewertet wird.
Aber ich habe mich mal erdreistet den relevanten Satz herauszukopieren.

Ein Fest für die Konstellation MaleDom-FemSub:
Alle Mädels haben heute verbundene Augen und sind nackt. Ein HÜ-Abend voller Erwartungen mit sexueller Benutzung und im BDSM-Kontext.

VG
Pinky

Wäre halt so gar nicht meines mich von vorn herein so fest legen zu müssen im Sinne von oben und unten. Ich brauche immer erst Augenhöhe und ein kleines Gespräch darüber was den gespielt wird.
Generell hab ich den Eindruck das HUe und Dominanz/Submission ganz gerne vermischt wird. Allerdings Frage ich mich ob man dieses Konzept wählt weil man die daraus resultierenden Veranstaltungen gut findet oder um möglichst viel Publikum anzuziehen?
Mir sind offene Konzerte mit einem ausgeglichenen Publikum lieber.
*********rgara Frau
8.512 Beiträge
Danke für die Anregung über das Thema nachzudenken durch diesen Thread.

Es gab mal jemand, der nannte mich immer Fräulein. Anfangs hatte ich da Widerstände gegen. Mit der Zeit und der positiven Erfahrung mit dem Mann , habe ich begonnen es zu schätzen. Aber nur von diesem Menschen.

Ich denke auch der Kontext ist elementar. Steht da ein aufgeblasener Gockel, der sich zum Dom erhebt , um sein schwaches Ego zu pushen, dann never ever.
Kommt das von einem Menschen immer wieder, der mich wertschätzend behandelt und die Bezeichnung quasi positiv konditioniert , dann kann ich es annehmen und schließlich sogar lieben.

Im Sinne der Hierarchie empfinde ich andere Bezeichnungen als treffender. Wie Subbi etc. Eine Frau zum Mädchen zu erklären , macht sie für mich nicht untergeordnet , sondern zu einer unreifen oder sexuell noch nicht entwickelten Frau. Das hat dann schon ein Geschmäckle wie die Schwaben sagen ( übersetzt: es riecht ungut ).

Ich würde auch sagen da gibt es keine pauschale Antwort drauf.
Grundsätzlich ist jedes Wort positiv wie negativ konditionierbar.
Eine ähnliche Diskussion hatte ich neulich mit einem Herrn zur Bezeichnung Schlampe. Ich bevorzuge sowas wie geiles Stück.
Er meinte bei ihm sei Schlampe etwas positives. Ich hab ihm lachend geantwortet, wenn er es schaffe den Begriff positiv zu kondtionieren, bekommt er von mir eine Ausnahmegenehmigung ...
*****olf Mann
2.222 Beiträge
Zitat von *********rgara:
Er meinte bei ihm sei Schlampe etwas positives. Ich hab ihm lachend geantwortet, wenn er es schaffe den Begriff positiv zu kondtionieren, bekommt er von mir eine Ausnahmegenehmigung ...

Bei mir ist das tatsächlich positiv konnotiert, dank "Schlampen mit Moral".
*****ust Mann
424 Beiträge
Also mein Mädchen nenne ich gerne "Mein Mädchen" und mein Mädchen wird auch gerne von mir "Mein Mädchen" genannt.
*******acle Frau
88 Beiträge
Wenn mich jemand als Mädchen bezeichnen würde im BDSM-Kontext würde das schlagartig zu einem Lachanfall führen und für meinen Sub zu ernsthaften Konsequenzen danach.
Ich finde ein Auto kann man gut altes Mädchen nennen... und unter Frauen oder als allgemeine Anrede "Mädels" finde ich es ok.
****ond Mann
1.704 Beiträge
Ich finde diese Meta-Diskussionen immer sehr anstrengend.

Sprache verändert sich laufend, mit der Zeit und in jedem Kopf bekommt ein Wort einen anderen Kontext.

Weib, Kerl ..

Für mich bekommt das immer den Geschmack des "Armdrückens".

Wer von den Teilnehmern bestimmt die Sprachregelung?
Muss sich jetzt der Sender verbiegen, weil der Empfänger etwas ins negativ zieht?

Für mich gilt da:
Der Empfänger macht die Botschaft.
Stimmt beim Empfänger der Selbstwert?

Wenn jemand aus einem nicht beleidigenden Wort, eine persönliche Diffamierung oder Herabsetzung macht, meide ich diese Person.

Ich bin gerne bereit mich auch den Empfindungen meines gegenübers anzupassen. Bis zu einer Grenze.

Mein Empfinden ist es; In der Meta-Diskussion von Sprachregelungen, gibt es einige Empfänger, die die Sender überfordern.

Mir ist das verlangen nach Verständnis und Mitgefühl zu einseitig.

Kann der Empfänger den Sender Empathisch verstehen, warum er etwas sagt?
Oder muss diese Leistung nur der Sender bringen?

Erwartet der Empfänger von dem Sender, das er sich ändert oder kann der Empfänger an sich selbst arbeiten?
Profilbild
**********golin Frau
501 Beiträge
Nach Schulz von Thun sind sowohl Sender als auch Empfänger dafür verantwortlich das die Kommunikation gelingt.
Ich denke da hat er nicht unrecht.
Übrigens Verstehen und Missverständnis.
Der Autor dieses Artikels hat meines Erachtens gar nicht auf eine generelle Diskussion zum Thema gedrängt. Es ging um eine Konkrete Anwendung im Bezug auf ein Bdsm Seting.

Eben weil Sprache etwas lebendiges ist, ist es von Zeit zu Zeit legitim zu fragen, ob eine Sprachliche Anwendung den so noch verstanden und positiv Konotiert ist.
Ich denke der Begriff ist zwar Recht positiv konotiert aber eben auch nicht ganz passend in einer eigentlichen Bedeutung.
Ich stell dir Frage mal so wie ich sie unter anderem verstehe.
Ist der Begriff Mädchen eine angemessenes Synonym für eine submissive Frau?

Für mich fehlt da die Inhaltliche Präzision.
****ond Mann
1.704 Beiträge
Für mich ist (mein) Mädchen als Kosewort positiv.
Schatzi, Schnucki und das oft genutzte Mausi.

Machtgefälle oder Herabsetzung der Reife, sehe ich da nicht.
Eher Geschlechtsbezeichnend.
********in74 Frau
20 Beiträge
solange deine partnerin damit einverstanden ist, gerne.
wenn sie irgendwann sagt, dass sie das nicht (mehr) möchte, zählt das dann als grund?
****ond Mann
1.704 Beiträge
Zitat von ********in74:
wenn sie irgendwann sagt, dass sie das nicht (mehr) möchte, zählt das dann als grund?
Doms / Domsen sind oft Betonköpfe.
Hält dann die Partnerschaft und wie lange?

Ich bin kein Dom. *zwinker*
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