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Unterschied von Sadisten und Tamer

****na Frau
19 Beiträge
Themenersteller 
Unterschied von Sadisten und Tamer
Hallo ihr Lieben,
Ich bin neugierig und würde gerne wissen ob es einen Unterschied von Sadisten und Tamer gibt?
Leider hatte ich noch kein Abenteuer mit einen Tamer. Nur halt mit Sadisten. Bis jetzt war es grob gesehen ähnlich, bei Sadisten wird meine freche bestraft. Macht ein Tamer das nicht?
Ich bin gsrnicht so doll maso deswegen wäre die Erfahrung auch echt mal Interessant.
LG
*********ther Paar
485 Beiträge
Naja, ein Tamer kann ja trotzdem auch Sadist sein. Ein Sadist bereitet es Lust und Vergnügen anderen Schmerzen zuzufügen.
*******onne Frau
5.963 Beiträge
Gruppen-Mod 
@****na das hab ich mich auch schon gefragt.

Ich könnte mir vorstellen das ein Tamer eher an einer nachhaltigen Wirkung seines Tuns interessiert ist als ein reiner Sadist.
Ein Tamer geht vielleicht nicht so über Schmerz sondern halt erzieherische Maßnahmen (Schläge empfinde ich zum Beispiel nicht als Erziehung sondern eher als Verzweifelung...sei es bei Sub, Kind oder Tier)
********Tian Mann
10.508 Beiträge
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke *g*
********oman Frau
1.633 Beiträge
Hallo,

Ja, den Unterschied gibt es aus meiner Sicht und Erfahrung.
Ich habe selbst viele Jahre ausschließlich die bratty Sub gelebt und bin auch nicht sehr maso veranlagt.
Ich muss allerdings auch dazu sagen, das ich 25 Jahre fest mit meinem Partner liiert war.
Am Tag war ich im Geschäft seine Chefin, wo er also mit meiner Alltagsdominanz leben musste.
Privat wurden dann die Rollen mehr oder weniger regelmäßig vertauscht.
Da wir uns also in- und auswenig kannten, war es für ihn ein leichtes, exakt an den richtigen Punkten anzusetzen. Klar kam es auch mal zu Körperlichen " Erziehungsmaßnahmen" , von denen er aber wusste, dass die nicht oder nur kurzfristig helfen. Eine Brat lässt sich nun mal nicht zu 100% bändigen.
Je nach "Schwere der Verfehlungen" hatte er auch subtilere Methoden, mir eins auszuwischen. Wie zum Beispiel ihm fest verknotet beim Fußball schauen Gesellschaft leisten zu müssen, obwohl ich Fußball hasse.
Oder aber die übelste Schlagermusik dudenl zu lassen und ich mit den Bondage-Handschuhen nichts dagegen tun konnte.
Die Liste lässt sich ewig fortsetzen....

Nun lief mir dieses Jahr ein devoter Mann vor die Füße, der noch dazu extrem maso drauf war.
Durch ihn habe ich erst meine dominante Ader entdeckt. Im Zuge des Kennenlernens stellte sich heraus, das er auch recht aufmüpfig sein konnte, vermutlich um seine Bestrafung zu erhalten.
Aber was macht man in dem Fall? Körperliche Züchtigung wäre ja noch eine Belobigung für seine Frechheiten gewesen.
Ergo habe ich in meinen Erinnerungen gekramt und andere Methoden genutzt. Es war für ihn deutlich deprimierender, ihn auf allen vieren im Hundkörbchen als Fußbank zu benutzen und mein Gasthund durfte inzwischen die Streicheleinheiten neben mir auf dem Sofa genießen.
Oder ich habe ihn einfach mal Aufsätze schreiben lassen, wie man(n) sich seiner Herrin gegenüber aufzuführen hat.
Es geht also auch ohne Sadismus. Psychische Erniedrigung oder auch mal Ignorieren sind stellenweise viel effektivere Mittel.
*********ther Paar
485 Beiträge
Zitat von ********Tian:
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke :)

Ein Tamer ist das Gegenstück zur Brat.
Er spielt mit der Aufmüpfigkeit der Brat und arbeitet daran diese zu bändigen.
**********bbexx Frau
3.524 Beiträge
Zitat von ********Tian:
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke :)

Ich habe es gegoogelt, da war die Rede von erzieherischen Maßnahmen, weniger mit der Aufmüpfigkeit einer Brat umgehen können die Rede, bisweilen würde der Tamer wütend.
**********bbexx Frau
3.524 Beiträge
@*********ther

Unsere Auskünfte überschritten sich. Ich gab nur wieder, was ich fand *augenzu*
********Tian Mann
10.508 Beiträge
Zitat von **********bbexx:
Zitat von ********Tian:
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke :)

Ich habe es gegoogelt, da war die Rede von erzieherischen Maßnahmen, weniger mit der Aufmüpfigkeit einer Brat umgehen können die Rede, bisweilen würde der Tamer wütend.
Wieso googlen, wenn man fragen kann *zwinker* nein, alles gut *g*
Ok da lese ich mal mit und denke an die vielen befreundeten Brats, die es faustdick hinter den Ohren haben *g*
********Tian Mann
10.508 Beiträge
Zitat von **********bbexx:
@*********ther

Unsere Auskünfte überschritten sich. Ich gab nur wieder, was ich fand *augenzu*
Also ich finde es passend gut.
*zumthema*
*********iones Frau
4.431 Beiträge
Ja es gibt unterscheide in der Dynamik. Ein tame kann auch Sadist sein. Muss aber nicht. Es geht da schon um Erziehung. Das bändigen der brat... Wobei eine brat nicht Grundsätzlich renitent und aufmüpfige ist. Ein Sadist ist ein Sadist . Ein tame kann einer sein muss es aber nicht. Kann aber im kontext selber Strafen . Aber für sich keinen Nutzen daraus ziehen. Das hingehen tut aber der Sadist er erfreut sich an den quälen wenn man es so nennen will des gegenübers.
********oman Frau
1.633 Beiträge
Zitat von **********bbexx:
Zitat von ********Tian:
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke :)

Ich habe es gegoogelt, da war die Rede von erzieherischen Maßnahmen, weniger mit der Aufmüpfigkeit einer Brat umgehen können die Rede, bisweilen würde der Tamer wütend.


Ich halte diese Aussage bei Google für äußerst bedenklich.

Wut ist eine Sache, die im Kontext zu BDSM rein garnichts zu suchen hat ! Das führt in der Regel zu Grenzüberschreitungen.

Ein guter Tamer weiß, wie ich schon oben erwähnte, das er eine Brat nie zu 100 % erziehen kann.
Deshalb ist es vielmehr seine Fähigkeit, maßvoll in seinen Aktionen vorzugehen.
Ich habe im Lauf dieses Jahres einen kennen gelernt, der es nahezu perfekt verstand, meine Provokationen ins Leere laufen zu lassen. Was natürlich im Gegenzug neue Stänkereiren hervorbringt.
Es ist also das Hauptmerkmal eines guten Tamers, mit der teilweise extremen Dynamik in der Beziehung oder Session umgehen zu können.
Abgesehen davon, dass es aus meiner Sicht generell zwei Arten von Brats gibt:

1. Der/Die Aktion-Brat
ist betsrebt, durch Provokation das Ziel, bestraft zu werden, zu erreichen. Wenn das erreicht ist, wird er/sie ganz "brav" und das bratty Verhalten endet. Aktion-Brats lassen sich also mehr oder weniger bändigen.

2. Der/Die Brat-Brat
ist aus der inneren Veranlagung ständig bestrebt, das Gegenüber in irgendeiner Form zu provozieren.
Das endet auch nicht während odr nach einer Bestrafung, sondern führt die Dynamik weiter.
Da ich mich zu dieser Kategorie zähle, besteht meine Grenze darin, nicht durch permanentes "Topping from the Buttom" die Dynamik und damit die Session / Beziehung zu zerstören.
Dieses Maßhalten hat aber nichts damit zu tun,dass es eine Art der Bändigung wäre.
******rin Frau
2.399 Beiträge
Ich habe mit beiden noch keine Erfahrung. Ich denke aber, dass der Tamer Spaß daran hat, mit der Aufmüpfigkeit seiner Brat zu spielen während ein reiner Sadist davon womöglich (je nach Typ) einfach nur genervt ist.
Dem Sadisten macht es der Definition nach Freude, Schmerzen zuzufügen. Dem Tamer dagegen macht es Freude, seine Brat zu zähmen, mit welchen Mitteln auch immer. Das können Schmerzen sein oder auch was ganz anderes.

Mir kommt die Frage vor wie „was ist der Unterschied zwischen Auto und Motorrad?“. Ja, man kommt mit beiden von A nach B. Aber der Spaß dabei ist ein ganz anderer.
*fahr* *biker*
*********iones Frau
4.431 Beiträge
Zitat von *****l64:
Zitat von **********bbexx:
Zitat von ********Tian:
Huch, ich weiss nicht mal was ein Tamer ist?
Könnt ihr mich aufklären?
Danke :)

Ich habe es gegoogelt, da war die Rede von erzieherischen Maßnahmen, weniger mit der Aufmüpfigkeit einer Brat umgehen können die Rede, bisweilen würde der Tamer wütend.


Ich halte diese Aussage bei Google für äußerst bedenklich.

Wut ist eine Sache, die im Kontext zu BDSM rein garnichts zu suchen hat ! Das führt in der Regel zu Grenzüberschreitungen.

Ein guter Tamer weiß, wie ich schon oben erwähnte, das er eine Brat nie zu 100 % erziehen kann.
Deshalb ist es vielmehr seine Fähigkeit, maßvoll in seinen Aktionen vorzugehen.
Ich habe im Lauf dieses Jahres einen kennen gelernt, der es nahezu perfekt verstand, meine Provokationen ins Leere laufen zu lassen. Was natürlich im Gegenzug neue Stänkereiren hervorbringt.
Es ist also das Hauptmerkmal eines guten Tamers, mit der teilweise extremen Dynamik in der Beziehung oder Session umgehen zu können.
Abgesehen davon, dass es aus meiner Sicht generell zwei Arten von Brats gibt:

1. Der/Die Aktion-Brat
ist betsrebt, durch Provokation das Ziel, bestraft zu werden, zu erreichen. Wenn das erreicht ist, wird er/sie ganz "brav" und das bratty Verhalten endet. Aktion-Brats lassen sich also mehr oder weniger bändigen.

2. Der/Die Brat-Brat
ist aus der inneren Veranlagung ständig bestrebt, das Gegenüber in irgendeiner Form zu provozieren.
Das endet auch nicht während odr nach einer Bestrafung, sondern führt die Dynamik weiter.
Da ich mich zu dieser Kategorie zähle, besteht meine Grenze darin, nicht durch permanentes "Topping from the Buttom" die Dynamik und damit die Session / Beziehung zu zerstören.
Dieses Maßhalten hat aber nichts damit zu tun,dass es eine Art der Bändigung wäre.
generell finde ich deine Beschreibung gut . Bis auf den Punkt mit den 2 Arten von brat... Ich habe da auch brat züge oder bin brati... Wobei mein Ziel keine Bestrafung ist. Ganz im Gegenteil ich hasse es bestraft zu werden. Aber trotzdem mag ich diese Dynamik. Und dieses austesten wie weit kann ich gehen
********oman Frau
1.633 Beiträge
Das ist doch auch vollkommen legitim @*********iones .

So wollte ich das ja auch verstanden wissen.
Das Ganze war erst am Mittwoch Gegegenstand des Themenabends beim BDSm-Stammtisch in Dresden.
Bezeichnenderweise wurde die Forderung nach Bestrafungen nur von der Seite der bekennenden Sadisten explizit aufgemacht.

Ich habe es auch schon erlebt, dass wir beide nach einer Session Schmerzen hatten...und zwar im Zwerchfell vom Lachen.
*****err Paar
57 Beiträge
Oberflächlich würde ich sagen, ein Tamer kann auch Sadist sein. Oder umgekehrt.
Aber es geht nicht zwingend Hand in Hand.

Der eine will, ich nenns mal mental, erziehen, der andere körperlich unterwerfen, quälen, oder demütigen. Wobei körperlich unterwerfen ja nicht unbedingt Sadismus erfordert und Sadismus ja nicht unbedingt nur körperlich ist. 🤔

Nox
********Nice Mann
147 Beiträge
Nun ich denke , das ist ein Thema - das sich jeder anders erklären kann-wie so oft im BDSM.

Ich erkläre Mal den Unterschied für mich!
Ich brauche ehr etwas die Brat ,die frech ist, sich wehrt, ggf austeilt um in mir den sadistischen Teil frei zu schalten.

Das passiert in meinem Fall oft im kämpfen /raufen. Vom Mindset her ist es eben nicht meine Sub einfach so spanken - sondern es gibt das Spanking aus Erziehungsgründen - also ich empfinde es so, man agiert viel mehr zusammen- als in der klassischen Sub/Dom Konstellation.

Ich denke ein weiterer Unterschied ist das ich als Tamer auch weiß ich bekomme etwas im Spiel ab, das auch will. Sei es ein Griff, ein Biss, Kratzer...so ganz unbeschadet komme ich nicht aus dem Spiel.

Für mich gibt es mir mehr- eine Frau in unserer Generation setzt sich im Alltag durch (Stichwort Emanzipation) - sie streckt nicht Ihren Hintern hin oder lässt sich einfach so ohne Gegenworte oder Gegenwehr vermöbeln *g*
*******Olle Frau
459 Beiträge
Zitat von ****na:
Unterschied von Sadisten und Tamer
Hallo ihr Lieben,
Ich bin neugierig und würde gerne wissen ob es einen Unterschied von Sadisten und Tamer gibt?
Leider hatte ich noch kein Abenteuer mit einen Tamer. Nur halt mit Sadisten. Bis jetzt war es grob gesehen ähnlich, bei Sadisten wird meine freche bestraft. Macht ein Tamer das nicht?
Ich bin gsrnicht so doll maso deswegen wäre die Erfahrung auch echt mal Interessant.
LG

Letzten Endes kommt es auf die AkteurInnen an, die involviert sind.
Meine F+ ist der erste Mensch bei dem ich glaube/hoffe, dass ich nicht ständig prüfen muss, ob ich "zu nervig" werde. Ich muss nicht ständig Sorge haben und überlegen und abwägen. Das ist sehr befreiend für mich. Doch noch kann ich die Befürchtungen nicht gänzlich ablegen und habe das Gefühl immernoch etwas zurück zu halten.
Grundsätzlich ist er ein humorvoller Mann. Ich denke er hat Spaß daran. Wir waren kürzlich erstmals gemeinsam auf ner Party. Der von uns belegte Spielraum war wohl der Einzige aus dem man Lachen, kleinere verbale Entgleisungen uÄ hören konnte. Bei den anderen ging es still und ernst zu.

Gleichzeitig ist er auch Sadist. Ich zitiere mal aus dem Zusammenhang mit Souvenirs (ich liebe Souvenirs und sendete ihm daher ein Foto meines sehr farbenfrohen Hinterns) seine Reaktion auf die Frage warum er zu den Bildern nichts zu sagen hat:
"Ich will dein Leid und deinen Schmerz.
Die Farbe unter deiner Haut ist für mich nur eine Erinnerung."

Ich denke dem Sadisten in ihm kommt es einfach sehr zugute, dass ich kein Interesse daran habe, folgsam zu sein.
Meine persönliche Folgerung, die er nicht anerkennen will: "Eigentlich bin ich ja tatsächlich sehr lieb und tu genau das was du willst, damit du mir antun kannst was du willst!" *ggg*
Und der Tamer amüsiert sich über das Geplänkel und hat einfach Spaß, vermutlich aber auch etwas Ehrgeiz tatsächlich zu zähmen. Aber vermutlich glaubt er selbst nicht an eine ernsthafte vollständige Wandlung. Aber er versucht es gern *g*
****na Frau
19 Beiträge
Themenersteller 
Ich bin garnicht so auf das körperliche bestrafen aus, klar es gehört schon dazu. Aber wenn ich provoziere liebe ich als erstes den Anblick von dem Gesichtsausdruck des Doms und ich muss wissen ob er geistig auch in der Lage ist sich zu duellieren . Anstatt den Rohstock als einzige Antwort zu haben oder nur einen mit ignorieren bestraft. Ich muss ihn mindestens als gleichwertig einstufen sonst kann ich seine Dominanz nicht ernst nehmen und eine Unterwerfung meiner Seits gestaltet sich als sehr schwer. Geht das nur mir so?
**********bbexx Frau
3.524 Beiträge
Auch ohne viel Erfahrung kann ich sagen @****na , dass es mir in puncto intellektueller Ebenbürtigkeit genauso ginge. Des Weiteren bedarf es für mich im äußeren Erscheinungsbild einer gewissen natürlichen Härte, da müssen spürbare Ecken und Kanten sein. Die Erfahrung, die ich sammeln konnte, zeigte deutlich, dass "zu weiche" Männer mit der Veranlagung, nicht die Wirkung erzielen.
********oman Frau
1.633 Beiträge
Nein, da gehen wir vollkommen da core.... @****na

Ich kann auch nur einen Dom als solchen akzeptieren, der adäquat reagieren kann.
Natürlich genieße ich den Anblick, wenn er mit den Augen rollt und das Rattern in seinem Kopf fast hörbar ist, wenn er über eine Reaktion nachdenkt.
Spannend wird es, wenn er scheinbar ignorant reagiert und die Retourkutsche im ihm passend erscheinenden Moment erfolgt.
******Red Frau
2.682 Beiträge
Als Brat will ich gar nicht komplett gebrochen werden....

Ich provozieren z.B. keine konkreten "Bestrafungen" ich provoziere lediglich eine Reaktion...

Ein Tamer versucht ja die Brat zu bändigen und zu einem braven Mädchen (oder Jungen) zu machen... Das WIE ist dabei sehr individuell..., aber letztlich geht es eben darum die Brat zu brechen und zu erziehen....
Das ist sein Lustgewinn


Ein Sadist empfindet diese Befriedigung oder Erregung dadurch, dass er seinem Gegenüber Schmerzen zufügt...

Ich denke beides kann kombiniert oder für sich stehen gelassen werden....


Also Ja es gibt nen Unterschied
******Red Frau
2.682 Beiträge
Zitat von *****l64:

Natürlich genieße ich den Anblick, wenn er mit den Augen rollt und das Rattern in seinem Kopf fast hörbar ist, wenn er über eine Reaktion nachdenkt.
Spannend wird es, wenn er scheinbar ignorant reagiert und die Retourkutsche im ihm passend erscheinenden Moment erfolgt.


Das ist die mir liebste Art der Auslegung dieses Miteinanders
*********e_65 Frau
452 Beiträge
Zitat von ******Red:
Ein Tamer versucht ja die Brat zu bändigen und zu einem braven Mädchen (oder Jungen) zu machen... Das WIE ist dabei sehr individuell..., aber letztlich geht es eben darum die Brat zu brechen und zu erziehen....
Das ist sein Lustgewinn

Es gibt die irrige Vorstellung, dass Brats mental gebrochen werden müssen. Das "Brechen" eines Brats bedeutet, ihn an seine Grenzen zu bringen und darüber hinaus, oft mit dem Ziel, seinen frechen Geist zu unterdrücken.

Wiederspricht jedoch dem Grundgedanken von BDSM der auf Zustimmung, Sicherheit und dem Respekt vor den Grenzen des Partners basiert. Brats sollten nicht gebrochen, sondern gezähmt werden. Zähmen bedeutet, einem Brat angemessene Verhaltensweisen beizubringen, was ihm hilft zu verstehen, wann und wie er seine freche Seite ausleben darf.
********oman Frau
1.633 Beiträge
Das kann ich so unterschreiben @*********e_65 !

Genau aus diesem Grund schrieb ich im ersten Post von Grenzüberschreitungen.
Ich denke aber, das echte Brats, ob nun männlich oder weiblich, dies als toxisch erkennen und die Beziehung beenden werden.
Ich habe so einen Cut bisher zum Glück nur einmal machen müssen.
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