Sind devote Bi-Männer unkreativ?
Starten wir das Thema doch gleich mal mit einer provozierenden Frage 😉Trotzdem hätte ich gerne Eure Meinung zu dem Thema, denn es kommt mir so vor, dass gerade viele Bi-Männer, die sich devot darstellen, einfach nur "bespielt" werden wollen ohne dabei ihre Wünsche, Phantasien und Vorlieben anzusprechen. Liegt es vielleicht daran, dass diese Männer auf Grund ihres Rollenbilds in Beruf, Gesellschaft etc. einfach nur die Kontrolle abgeben wollen? Gut, man kann jetzt sagen, dass man in einer devoten Rolle ohnehin nichts zu melden hat. Denke mir aber trotzdem, dass in einer symbiotischen D/S-Beziehung durchaus auch das S kreativ sein kann und Vorschläge unterbreiten soll, die weiter gehen als "ich will Zweilochstute oder Blasmaulhure... sein". Es langweilt mich auch wenn ein "mach mit mir, was Du willst" kommt. Ja, ich bin gerne dominanter aber trotzdem steckt in mir auch so viel Empathie, dass ich den anderen befriedigen und glücklich machen will. Das geht aber nicht, wenn ich ein willenloses Stück Fleisch vor mir habe.
Ich bin nicht so super erfahren, daher kann das vielleicht auch täuschen. Vielleicht bin ich bis jetzt auch einfach nur an die falschen Männer geraten, vielleicht sehe ich auch einfach nur meine Rolle falsch. Daher würde ich mich sehr über Eure Erfahrungen und Sichtweise auf das Thema freuen. Vielleicht gibt es ja bei Bi-Frauen auch diese Erfahrung, will Euch da keinesfalls von der Diskussion ausschliessen.
















