Dominanz in der Beziehung – dranbleiben oder loslassen?
Ich habe nach vielen Jahren meiner Frau offenbart, dass das Dominante in mir tief verankert ist – mehr als nur ein Spieltrieb, eher ein Bedürfnis. Wir leben in einer offenen Beziehung, was mir erlaubt, diesen Teil auch außerhalb zu leben, dennoch reizt es mich, das auch mit ihr zu teilen. Ihre Reaktion: Sie hat es geahnt, aber spürt keinen inneren Bezug dazu – Devotion gibt ihr sexuell nichts.Zugegeben, wir haben früher kleinere Spielereien ausprobiert: Fesseln, mal eine Gerte. Aber nie wirklich in Richtung ernsthaftes D/s – mit Regeln, Führung, Tiefe. Ich frage mich:
Habt ihr Erfahrungen damit gemacht, dass sich in einer langjährigen Partnerschaft so etwas noch entwickeln kann? Oder ist es eher klug, diesen Wunsch bei ihr loszulassen und nicht weiter zu drängen?
Und falls Entwicklung möglich ist – wie nähert man sich dem behutsam, ohne zu überfordern oder zu manipulieren?
Freue mich auf ehrliche, gerne auch kritische Rückmeldungen.















