Bei uns hängen Ausmaß und Dauer einer Session von sehr vielen Aspekten ab und variieren dementsprechend stark.
Ist es eine spontane Session, weil ich/wir einfach Lust darauf haben, kommt es natürlich auch darauf an, ob es bspw. am Wochenende oder unter der Woche (Stichwort Arbeitszeiten und Aufstehen) ist. Typischerweise dauert das dann zwischen 30 und 60 Minuten und Spanking/Impact Play ist meistens ein Teil des Vorspiels, der sanft beginnt und sich dann steigert, bis die gegenseitige Erregung so groß ist, dass sie auf andere Art und Weise gestillt werden muss.
Etwas anderes sind spontane (meist abendliche) Spanking Sessions, oft auf der Couch beim Fernsehen. Da wird subbie meist erst sanft und dann recht intensiv gespankt und anschließend noch ihre Erregung befriedigt. Das ist dann so was wie Wellness S/M und dauert auch ca. 30 bis 60 Minuten.
Bei "richtigen" Sessions, die fast ausschließlich am Wochenende stattfinden und die ich im Vorfeld in groben Stichpunkten "plane", ist Spanking/Impact Play ein wesentliches und wiederkehrendes Element, das immer wieder und mit steigender Intensität praktiziert wird und meist in einigen grandiosen Höhepunkten mündet. Diese Session dauern meistens anderthalb bis zwei Stunden und über die gesamte Länge betrachtet dürfte Spanking/Impact Play ungefähr 50% ausmachen.
Und dann gibt es da noch die Sessions, in denen ich in erster Linie meinen Sadismus befriedigen möchte und die ganze Session um diesen Zweck herum aufbaue und gestalte. subbie wird zu Anfang in einer zweckdienlichen Haltung fixiert, ein wenig geteast und dann recht zügig ohne lange Aufwärmen zünftig bespielt. Mein Anliegen ist es, sie möglichst dicht an der Grenze des Erträglichen entlang zu führen und die Zügel dabei die ganze Zeit über sehr straff zu halten. Das heißt, sanfte Momente oder Pausen gibt es nur, wenn sie kurz vor dem Absturz ist, Teasing und der eine oder andere Höhepunkt dienen ausschließlich dazu, ihre Erregung ausreichend hoch und subbie gewissermaßen "bei der Stange" zu halten. Solche Sessions dauern zwischen zwei und vier Stunden und münden meist in einem sehr ekstatischen Höhepunkt, an den sich ein sehr langer und langsamer Abstieg aus dem subspace und ein ausgedehntes Aftercar anschließen.