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Eigenschaften einer Sub

*****198 Frau
74 Beiträge
Themenersteller 
Eigenschaften einer Sub
Guten Abend zusammen,

stehe noch ganz am Anfang meiner Reise in die Welt des BDSM.

Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

Ich bin vor einiger Zeit einer toxischen Beziehung (geprägt von Narzissmus seinerseits) entkommen und könnte mir gut vorstellen mich nun von einem erfahrenen Dom an die Hand nehmen zu lassen.
Das Ziel wäre die Verantwortung abzugeben, so respektiert und geachtet zu werden wie ich bin und meine Grenzen auszuloten.

Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Ich freue mich auf euer Feedback.

Viele Grüße Sally
*********74_69 Paar
3.564 Beiträge
Schau doch mal in die Gruppe "Subs unter sich"
******ron Mann
5.684 Beiträge
Zitat von *****198:
Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Ganz genau

Zitat von *****198:
Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Reicht für's erst vollkommen aus...
Sei einfach du selbst und folge im richtigen Moment deinem Bedürfnis (nach Submission und/oder Devotion)
****om Mann
2.284 Beiträge
Sei einfach du selbst, höre auf deine Gefühle und folge deiner Leidenschaft und deinen Fantasien.

Vor allem lass dir nicht von Dummdoms einreden :" einer richtige Sub macht das aber"

Viel Spaß auf deiner Reise..... *blumenschenk*
*******9672 Mann
107 Beiträge
Guten Abend
sei du selbst, höre auf dein Bauchgefühl, sage von Beginn an deine Tabus und no go's
Daran hat sich der Dom zu halten. Viel Glück, und falls du interesse hast für einen weiteren persönlichen austausch, dann schreib mir. markus
****il Frau
67 Beiträge
Einen schönen guten Abend,
Leider kenne ich die Gefühle und Bedenken, die du hast nur zu gut. War 20 Jahre mit so jemanden zusammen und auch verheiratet. Es braucht Zeit, zu heilen, sich selbst zu reflektieren... Eine Sache hat mir sehr geholfen...schreib alles auf, was du erlebt hast und lese es dir nach einiger Zeit noch einmal bewusst durch...dann merkst du, wie sehr er das Problem war und nicht du...so kannst du dich wieder selbst finden...
Aber selbst nach 11 Jahren, gibt es immer noch trigger und flahsbacks...
Gehe mit deinem neuen Dom sehr offen damit um, das ist sehr wichtig für ihn zu wissen...
LG
********ster Mann
175 Beiträge
Sei einfach du selbst...ein erfahrener Dom nimmt dich so an,wie du bist.
Es gibt nicht DIE Sub,denn jede(r) versteht diese Begrifflichkeit anders.

Liebe Grüße,
Silent Master
*******art Mann
480 Beiträge
jede Beziehung, auch eine D/S-Beziehung, muss erst mal zusammen finden. und niemand sollte sich und seine Bedürfnisse aufgeben um für seinen (potentiellen) Partner so zu sein wie es ihm vielleicht[!] besser gefällt.
******ise Mann
8.185 Beiträge
Gruppen-Mod 
Zitat von *****198:
Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Nichts. Denn jeder Mensch, und damit auch jede/r SUB sind anders. Und SUB oder oft auch Bottom hat oft genug unterschiedliche Bedeutung...und Sehnsüchte...die eine verwöhnt gerne, auch im Alltag, die nächste liebt den Lustschmerz und wieder andere sind reine rope-bunnies. Und alles davon kann sich in einer Person vermischen, muss es aber nicht.

Zitat von *****198:

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

Da beisst sich nichts. Und verantwortungsvolle Tops achten darauf und nehmen Rücksicht.
Vor den anderen, denen das egal ist, solltest du dich in acht nehmen. Dabei hilft hoffentlich:

BDSM für Anfänger: Warnsignale
******uja Frau
7.169 Beiträge
Zitat von *****198:
Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Wer ist das schon wirklich zu 100%? *nixweiss*
****s72 Mann
328 Beiträge
Zitat von *****198:

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

In der Konstellation DDlg dürfte das sogar häufig so sein, dass das Little gleichzeitig devot und unsicher ist. Und nach meiner Erfahrung gehört das für eine verletzte devote Frau zu den schönsten Erlebnissen, wenn sie sich als Sub verletzlich macht und dabei von einem einfühlsamen Dom eben nicht verletzt wird.
*********ur_G Mann
654 Beiträge
Jeder Mensch trägt einen „Rucksack“ mit sich herum, egal, ob er sich auf der dominanten oder submissiven Seite bewegt. Dieser kann natürlich Verletzungen beinhalten. Dies ist in jedem Fall zu respektieren.
Und Unsicherheit? Die ist erst recht Teil des Lebens, zumal, wenn man sich auf neues, unbekanntes Terrain begibt.
Insofern ist beides zutiefst menschlich.
Und da zuerst der Mensch, dann die Neigung kommt, ja, es passt zusammen. Sollten beide Aspekte bei Dir besonders ausgeprägt sein, bedarf es sicherlich eines besonders empathischen dominanten Gegenparts. Aber den gibt es sicherlich auch.
Also alles gut…
******lee Mann
33 Beiträge
Du hast rein gar nichts falsch gemacht. Leider begegnet mir dieser Background viel öfter bei meinen bisherigen Subs, als dass es anders wäre. Und das ist sehr traurig.

Deine Unsicherheit ist völlig normal und es liegt an mir als Dom bzw. deinem Erwählten, dir dabei zu helfen und dir zu lehren diese ablegen zu können. Und dich wachsen und blühen zu lassen.

Stehe zu deinem nicht vorhandenen Hang zum Masochismus und dein Bedürfnis zu kuscheln. Es scheint, du möchtest dich unterwerfen, gefallen und befriedigen.
Das geht auch super ohne Schmerz im Fokus zu haben.

Sei nicht wie andere, sondern werbe mit deiner Individualität, kleine Schönheit. Du musst nicht sicher oder wieder völlig genesen sein. Aber du solltest die Geduld aufbringen, jemanden zu finden, der Dich will und nicht einfach eine Sub.

Aus ganzem Herzen wünsche ich dir viel Erfolg dabei. Und für heute eine tolle Walpurgisnacht *hexhex*

P. S. Und das Covern (Handtuch^^haha) nicht vergessen! Nicht aus Misstrauen, sondern aus Wertschätzung deiner Selbst. Es wird dich mit etwas mehr Sicherheit in neue Abenteuer gleiten lassen *zwinker*
****ma Mann
28 Beiträge
Hallo, wie hier schon in vielen Kommentaren geschrieben wurde, stimme ich zu, einfach du selbst zu sein und mit deiner dominanten Spielperson kommunikativ zu sein. Sprecht euch ab, tauscht euch über die jeweilige Stimmung aus und brecht auch ab, wenn notwendig. Ich denke auch, dass es nicht die "eine" Sub gibt und dass im Spiel nicht alles super ernst sein muss. Wir sind Menschen. Was mich zu der Frage bringt: "Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben." Weiß man das immer zu jedem Moment, macht das nicht Unsicherheit aus, dass man eben nicht immer alles weiß? Also ja, du darfst unsicher sein. Ihr solltet nur beide in der Lage sein, den Moment zu erkennen, wo dir/ euch was zu viel ist. Glaubt nicht an Dogmen, durchbrecht diese. Das ist ok. Gerade am Anfang, macht ihr "Fehler", aber lernt daraus und sprecht danach drüber. Das ist das Wichtigste. Die dominante Person hat auch Verantwortung auf sich und dich zu achten und zu reagieren. Sei wie du bist.
LG, M.
******ung Mann
7.308 Beiträge
Also grundsätzlich... bin ich schon sehr mit mir im reinen aber 100%?
Also das ist schon recht viel...schon beinahe vollkommen...

Ich(!) wäre mir bei deiner aktuellen Schilderungslage nicht sicher, ob du deshalb an BDSM interessiert bist WEIL du aus einer Beziehung kommst mit jemandem der deiner Meinung nach ein Narzist war.
Also...es gibt ja gewisse Mysterien bei uns Menschen.
Also beim Umgang mit traumatischen Sachen - was eine Beziehung mit einem narzistischem Menschen wohl schon ist.
Da kann es auch passieren, das man etwas so lange erlebt, das man es nicht missen will obwohl man weiß das es einem nicht gut tut.
Und dann kann es sein, dass man sowas durch eine kontrollierte Form davon versucht umzusetzen.
Und das bedeutet:
Siehst du BDSM als kontrollierte Form des unkontrollierten Narzissmus deines Ex?

Warum führe ich das aus wenn es nicht auf deine Frage eingeht?
Weil es das tut.
Was ich erwarte von einer Sub ist, was ich von einem Menschen erwarte:
Ehrlichkeit soweit möglich...in erster Linie mit sich selbst.
Der Rest findet sich - mit dem einen oder anderem Partner.

Aber was erwartest du dir denn als charakteristisch von einer dominanten Person der du dich anvertrauen willst?
Bist du romantisierend geprägt durch diverse Filme oder pornös beeindruckt durch andere?
Etc
Oder hast du gar keine Vorstellung?

"Sei wie du bist" finde ich nicht sonderlich gut in einer Situation wie deiner (oder allgemein) als Ratschlag.
Sei einfach wie du sein willst.
Das ist etwas anstrengender - hat sich aber für mich und alle die ich kenne immer mehr ausgezahlt.

Aber um zumindest auf eines eine klare Antwort zu geben:
Natürlich darfst du verletzlich sein.
Und natürlich darfst du das nicht.
Kommt ganz drauf an wer dein Gegenüber ist...
*******en74 Mann
1.965 Beiträge
Zitat von *****198:

Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Antwort: Die Submissivität. Also das irgendwie geartete Bedürfnis, sich unterzuordnen. So wie es auch die Übersetzung des Wortes hergibt. Ansonsten: Alles und nichts. Das kann so bunt sein, wie deine Seele es eben ist! Und die deines Gegenübers natürlich auch. Es ist ja ein Zusammenspiel. Ohne sich unterwerfen zu können, gibt's logischerweise keine Unterwürfigkeit.

Zitat von *****198:
Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?
Du kannst alles sein, was du dir zugestehst im Zusammenspiel mit deinem Gegenüber.

Zitat von *****198:
...könnte mir gut vorstellen mich nun von einem erfahrenen Dom an die Hand nehmen zu lassen.
Das Problem ist, dass du am Anfang nie weißt, wie er/sie als DOM ist. Es gibt ja kein Diplom für Doms. Erfahrung ist immer relativ. Und jeder Mensch ist anders. Die Tipps oben waren schon nicht schlecht. Nimm sie dir zu Herzen: 1. Bauchgefühl / 2. Gruppe: "Subs unter sich". Mach das mal!

Zitat von *****198:
Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.
*ja* Aber so was von! Das sollte man immer im Leben sein, nicht nur wenn es speziell um BDSM oder Sex oder ... geht.
******_73 Mann
4.049 Beiträge
Es gibt in meinen Augen weder "DIE SUB", noch "DAS AUTO".
Es gibt einfach zu viele verschiedene Arten / Ausprägungen / Vorlieben.

Was Du brauchst ist das, was jeder braucht, den Menschen, der zu einem passt.
Und da kann ich teilweise die Bedenken von @******ung mal aufnehmen. Menschen neigen dazu, auf bestimmte Typen von Menschen zu stehen. Das Risiko, sich mit sicherem Griff das sehr ähnliche Problem wieder auszusuchen existiert definitiv.
*******att Frau
20.235 Beiträge
Zitat von *****198:
Eigenschaften einer Sub
Guten Abend zusammen,

stehe noch ganz am Anfang meiner Reise in die Welt des BDSM.

Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

Ich bin vor einiger Zeit einer toxischen Beziehung (geprägt von Narzissmus seinerseits) entkommen und könnte mir gut vorstellen mich nun von einem erfahrenen Dom an die Hand nehmen zu lassen.
Das Ziel wäre die Verantwortung abzugeben, so respektiert und geachtet zu werden wie ich bin und meine Grenzen auszuloten.

Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Ich freue mich auf euer Feedback.

Viele Grüße Sally

Eine sub kann alles sein! Verunsichert/ Verletzt und mit Vorsicht behaftet.
Das ist gut und richtig so.
Und ja, man sollte mit sich im reinen sein, um eine neue Beziehung eingehen zu können.
Egal ob Stino / BDSM etc.
******ood Paar
372 Beiträge
Hey,

Gefenfrage! Was denkst du wie eine dub sein sollte? Was erwartet dein Partner/Mitspieler/Dom von dir als sub?

Man kann jetzt Wörter übersetzen und definieren. Das wichtige ist was du daraus für dich machst.

Und wenn du dich erstmal als Bottom bezeichnest bist du deine Rolle gefunden hast, alles ok! 🤷🏻‍♂️

Probiere dich aus und schau ob und wie und wann du irgendwann ankommst.

Schöne Grüße
*********p729 Mann
123 Beiträge
Zitat von *****198:

Was haltet ihr für charakteristisch an einer Sub? Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Vertrauen in den Dom, Bereitschaft zu Hingabe, Offenheit für die besondere Dynamik, die charakteristisch ist für eine BDSM-Beziehung.

Zitat von *****198:

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

Da beißt sich gar nichts, ganz im Gegenteil. Unsicherheit ist nur allzu menschlich und hat wohl jeder in einer neuen Situation. Soll sogar gelegentlich bei Doms vorkommen. Und ist es nicht gerade die Verletzlichkeit, die eine Sub ausmacht in Ihrer Hingabe zum Dom? Ein Dom, der Dich versteht, wird auf beides achten.


Zitat von *****198:

Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Nein, das musst Du nicht! Wer kann das schon für sich behaupten. Das würde ja bedeuten, dass jeder der nicht mit sich im Reinen ist und nicht 100% an sich glaubt, auf Partnerschaft und Sexualität verzichten muss. Aber eins solltest Du sein: Soweit klar im Kopf, dass Du mit Deinem gesunden Menschenverstand deutlich unterscheiden kannst, wer und was Dir in einer solchen Beziehung gut tut und wer oder was nicht. Und in der Lage sein eine ungesunde Beziehung auch jederzeit zu beenden.
*****198 Frau
74 Beiträge
Themenersteller 
Hallo zusammen,

vielen lieben Dank für die vielen tollen Rückmeldungen. Bin wirklich beeindruckt von der Resonanz, sie bringt mich weiter voran auf meinem Weg...
Da dies mein erstes Thema in einem Forum ist, bin ich mit dem ein oder anderen direkt in Kontakt getreten.
Die Gruppenempfehlung "Subs unter sich" war ein guter Tipp, ich wusste nicht, dass es solch eine Gruppe gibt.
Freue mich weiterhin über euren Input.
Herzlichen Dank für die tolle Unterstützung.
Liebe Grüße
Sally
*******gat Mann
104 Beiträge
Hallo,

Ich habe leider keine Erfahrung damit, da sich niemand als Partner zur Verfügung stellt, mit dem das funktionieren könnte.
Allerdings habe ich genauere Vorstellungen aus den Dingen, die man bisher so gelesen hat.

Natürlich ist da das Bedürfnis die Kontrolle abzugeben und sich fallen zu lassen, aber was noch?

Das ist erstmal nur die absolute Grundlage, genaugebommen nicht mal das. Manchen gefällt ja gerade das Spiel, um die Kontrolle quasi zu kämpfen. Abgabe der Kontrolle also grundsätzlich ja, aber doch nicht so einfach 😅

Kann eine Sub aber zeitgleich auch unsicher und verletzt sein? Oder beißt sich das per se mit Devotion?

Ganz im Gegenteil. Daran erkennst Du, ob der, der Dich dominieren möchte überhaupt passt. Dessen Aufgabe ist, dich in deiner Unsicherheit aufzufangen, Dir eine Richtung zu geben, zu erkennen wann Du verletzt bist und, sollte das in bestimmtem Maße nicht zum Spiel gehören und beabsichtigt sein, Dich schlussendlich auffängt und auf Dich aufpasst.

Das Ziel wäre die Verantwortung abzugeben, so respektiert und geachtet zu werden wie ich bin und meine Grenzen auszuloten.

Vermutlich sollte ich aber dazu definitiv mit mir im Reinen sein und wieder zu 100% an mich glauben.

Also Ersteres möchte, denke ich, jeder.
Und Zweiteres, warum? Du solltest Dir nur immer im Klaren (im Reinen mit Dir) darüber sein, dass Du Dich bewusst in fremde Hände abgibst und jederzeit auch wieder einen Schlussstrich ziehen kannst, wenn es sich falsch anfühlt. Du entscheidest letzten Endes.
*****lis Mann
912 Beiträge
Ja, verletzt sein und unsicher ist völlig normal. Mensch hält, sogar die Dominanten.
🙂

Auf Erfahrung würde ich nicht so Wert legen, Hauptsache er ist empatisch. Und es fühlt sich gut an.

Und Drittens: Du kannst noch gar nicht wissen, was alles - für Dich - dazugehört. Das kommt mit der Zeit, mit dem Tun und Erleben, und das ändert sich auch immer wieder.


Darum würde ich einfach akzeptieren, nicht "fertig" zu sein oder das je zu werden.
Nimm, was du weißt und was du ausprobieren möchtest, das reicht völlig.

Gute Reise!
🙂
*******a77 Mann
499 Beiträge
Gude und Hallo @*****198

warum sollst du nicht unsicher sein dürfen? Das ist doch ein guter Schutz für dich selbst. Fühlst du dich nicht wohl, fehlt ggf das Vertrauen hör auf deinen Bauch!
Und lass dir NIE einreden das due keine Entscheidungen mehr treffen darfst (naja gut, es sei denn du möchtest das unbedingt). Aber ein großteil, so behaupte ich mal geht und MUSS darauf eingehen wie es dir geht, Er, Sie sollten es auch einfach sehen können ohne das Worte fallen!
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