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Wird aus Schmerz immer Lust?

****l3 Frau
2.923 Beiträge
Themenersteller 
Wird aus Schmerz immer Lust?
Hallo zusammen,
Ich bin noch nicht so lange im Thema, also noch eine Anfängerin.
Mich interessiert wie ihr Schmerz empfindet.
Wandelt er sich bei Euch in Lust um, oder bleibt es einfach beim Schmerz?
Was gibt Euch das Empfinden des Schmerzes?
Es gibt ja viele Arten des Schmerzes. Ich habe bei mir ein, zwei Sachen festgestellt wo mich der Gedanke an diesen bestimmten Schmerz gruselt. Wo ich eine unangenehme Gänsehaut bekomme, wenn ich nur dran denke.
Ich frage mich ob das richtig ist.
Wie geht ihr damit um?
*********elfin Frau
118 Beiträge
Zitat von ****l3:
Wird aus Schmerz immer Lust?
Hallo zusammen,
Ich bin noch nicht so lange im Thema, also noch eine Anfängerin.
Mich interessiert wie ihr Schmerz empfindet.
Wandelt er sich bei Euch in Lust um, oder bleibt es einfach beim Schmerz?
Was gibt Euch das Empfinden des Schmerzes?
Es gibt ja viele Arten des Schmerzes. Ich habe bei mir ein, zwei Sachen festgestellt wo mich der Gedanke an diesen bestimmten Schmerz gruselt. Wo ich eine unangenehme Gänsehaut bekomme, wenn ich nur dran denke.
Ich frage mich ob das richtig ist.
Wie geht ihr damit um?

Nein, aus Schmerz wird nicht immer Lust.

Und es ist richtig, dass dich bestimmter Schmerz gruselt, das ist Überlebensinstinkt.

Bitte lasse dir auch nichts Anderes einreden. Gehe soweit, wie du Spaß daran hast. Und wenn Schmerz nichts für dich ist, gibt es noch viele andere Möglichkeiten auf der Spielwiese des BDSM.
**********ellow Mann
745 Beiträge
Einfache Frage, einfache Antwort:
DEFINITIV NICHT!
*******King Mann
404 Beiträge
Ich erkläre das gerne wie folgt

Hast du dir mal mit heißen Wasser die Hände gewaschen? Solange du die Hände unter dem heißen Strahl in Bewegung hältst, merkst du ein kribbeln aber es fühlt sich Garnison heiß an auf der Haut wie es sich anfühlen sollte. Der Strahl kitzelt die Haut, man bemerkt nicht wie warm der Strahl ist weil die Hände in Bewegung sind und immer eine andere Stelle treffen.
Wenn man die Hände still unter dem heißen Wasser hält verbrennt sich, man merkt sofort wie warm es ist weil ein punktueller Reiz die Haut trifft.

Es gibt bestimmt mehrere Möglichkeiten Schmerz und lustschmerz zu erklären.

Emotionale Bindung und die psychische Belastung spielen auch noch eine rolle
****ven Mann
1.601 Beiträge
Selber bin ich zwar kein Masochist, kann aber aus Erfahrung sagen:

es gibt die, die Schmerz sexualisieren - daraus Lust gewinnen können

es gibt die, die durch Schmerz in (teils a-sexuelle) Spheren gelangen können - wie in einer Trance - und durch Endorphinausschüttungen abheben - fliegen können

es gibt die, die auch schon durch geringsten Schmerz lustlos werden.

Sprich: nicht jeder Mensch (oder gar eher die Minderheit?) kann etwas positives (wie auch immer) aus Schmerz ziehen. Ich könnte es auch nicht.
*****e27 Frau
44 Beiträge
Ich spüre intensiven Schmerz während einer Session als schlimme Qual. Vor allem anfangs, wenn er die Intensität steigert ist es schwer zu veratmen.. je stärker der Schmerz allerdings wird, umso besser kann ich es aushalten. Ab einem gewissen, meist recht hohem Schmerzpegel,wo ich glaube es geht nicht mehr, da wandelt sich der Schmerz in Lust und ich kann mich plötzlich voll hingeben. Ich lasse los und genieße jede weitere Welle des Schmerzes. Er spürt diesen Zeitpunkt, geht dann meist noch ein Stück weiter mit Intensität und dann... dann kommt der Punkt an dem ich von der Klippe springe und falle.. ich gebe mich voll und ganz dem Schmerz hin und wiege mich in den Wellen eines intensiven Orgasmus
****l3 Frau
2.923 Beiträge
Themenersteller 
@*********elfin

Ich lasse mir auch nichts einreden. Zum Glück habe ich einen Herrn mit dem ich offen über alles reden kann.
Doch manchmal bin ich dann doch versucht für ihn noch mehr auszuhalten.

Du schreibst das nicht immer Lust aus Schmerz entsteht.
Erträgst Du ihn dann trotzdem?
*****e27 Frau
44 Beiträge
@****l3
Nicht immer wird aus Schmerz Lust! Wenn er zu stark für mich ist, dann entsteht keine Lust. Doch JA, ich halte dann trotzdem aus, versuche mich zu beruhigen und denke daran, dass es das ist was er liebt - seine Sub, die ihm demütig dient!
********_fox Frau
332 Beiträge
Zum mehr aushalten:
Wie geht es dir hinterher damit, stellt sich danach ein positives Gefühl ein? Stolz, Freude,...?
Oder eher ein Drop a la "warum konnte ich nur nicht stop sagen..."?

Bei Schmerz, der mir im Moment selbst zu heftig ist, kann ich oft nachträglich viel draus ziehen. Quasi verspätete "Lust". Würde ich das nicht können, würde ich auch nicht aushalten wollen.
*********habit Mann
626 Beiträge
Ganz einfach: Nein.
Aber wie das bei anderen ist, ist für dich nicht wirklich relevant. Wie du das empfindest ist entscheident.
*****e27 Frau
44 Beiträge
@********_fox
Hinterher habe ich bislang immer ein sehr positives Gefühl mitgenommen. Auch weil mein Sir mich nicht ewig in solchen unaushaltbaren Schmerzsituationen verharren lässt. Er spürt wenn ich am Limit bin, geht meist noch ein wenig weiter und belohnt mich dann mit leichter zu ertragendem Schmerz und mit sexueller Zuneigung .
**********hrill Paar
1.328 Beiträge
Ich hoffe, es ist okay, eine Meinung aus zweiter Hand zu äußern...

Von subbie weiß ich, dass sie nicht nur keineswegs immer Lust durch Schmerz empfindet, sondern durch Schmerz auf ganz unterschiedliche Weise Lust empfinden kann.
Am häufigsten kommt es vor, dass sie Lust empfindet, weil sie den Schmerz erträgt, der ihr zugefügt wird, in aller Regel durch mich. Also gewissermaßen Lust, die durch Stolz entsteht
Dann gibt es die Lust, die der Schmerz selbst erzeugt. Diese ist weniger häufig, aber auch nicht gerade selten und es handelt sich dabei um die Art von Lust, bei der sie allein durch den Schmerz zum Orgasmus kommt.
Die seltenste Art von Lust entsteht, wenn sie eigentlich gar keine Lust empfindet. In diesen Situationen leidet sie durch und für mich und erst dadurch, dass sie wahrnimmt, welche Lust mir das bereitet, kann bei ihr eine besonders intensive Form der Lust entstehen, die ihr dann besonders heftige Höhepunkte beschert.
Es gibt aber auch Situationen, in denen sie gar keine Lust empfindet, wenn ich ihr Schmerzen zufüge. Das ist vollkommen in Ordnung und es ist für sie auch vollkommen in Ordnung, dass ich selbst dadurch ein besonderes Vergnügen empfinde. In diesen Situationen füge ich ihr weitaus weniger starke Schmerzen zu und erfreue mich in erster Linie an ihrer Hingabe und ihrem Gehorsam.
*********elfin Frau
118 Beiträge
Zitat von ****l3:
@*********elfin

Ich lasse mir auch nichts einreden. Zum Glück habe ich einen Herrn mit dem ich offen über alles reden kann.
Doch manchmal bin ich dann doch versucht für ihn noch mehr auszuhalten.

Du schreibst das nicht immer Lust aus Schmerz entsteht.
Erträgst Du ihn dann trotzdem?

Das ist gut. 😊

Das kommt darauf an...
Habe ich ihn z.B. herausgefordert (meine Brat lässt grüßen) - ja, dann ertrage ich den Schmerz, sofern es irgendwie möglich ist.

Bin ich nicht in Stimmung - nein, dann auf keinen Fall.

Eigentlich stehe ich nicht auf Spanking. Aber mit der Rosshaar habe ich Gefallen daran gefunden. Der Schmerz der Rosshaar erinnert mich z.B. an Saunaaufgüsse. Das ist dann ein Schmerz, den ich genieße und von da aus ist weiterer Schmerz auch ganz anders möglich. Dann halte ich Schmerz auch durchaus einfach aus, weil ich ein Teil davon auch genieße. Und in Kombination mit DS auch viel Erregung mit im Spiel ist.

Langes, intensives Spanking hat irgendwann (vermutlich) den Effekt des Runner Highs. Im Endeffekt ist es auch eine Form des Sports/körperlicher Anstrengung.
********ture Mann
98 Beiträge
Ich hatte mal einen Vortrag in der Arbeit zu Dopamin. Kennst du dies? Der Körper ist normalerweise darauf programmiert, das Wohlbefinden mit Dopaminen zu steuern. Schnelles Dopamin bekommt man beispielsweise bei Schokolade. Interessanterweise wird Dopamin aber auch bei Schmerz ausgeschüttet. Typisches Beispiel ist kalt duschen: man erschrickt unmittelbar aber nachdem man geduscht hat empfindet man Glücksgefühle. Das ist irgendwie eine Reaktion um den Schmerz zu mildern und somit so manches Überleben zu sichern (in der Natur versteht sich). Grundsätzlich ist diese Reaktion in jedem Menschen vorhanden und die ist auch die Basis dafür bei zugefügtem Schmerz Lust zu empfinden. Natürlich ist nicht jeder Mensch gleich und bei Lust spielt auch noch viel der Kopf mit und zudem spielt der Basis-Dopaminspiegel eine Rolle, wie viel Unterschied durch diese zusätzliche Ausschüttung dazu ist. Je mehr Unterschied desto mehr Glück. Dumm ist halt nur: erst kommt der Schmerz und danach die Lust. Die Lust geht dann auch schnell wieder und der Schmerz bleibt - je nachdem, was es war.
**********bbexx Frau
3.491 Beiträge
Selbst nach gut einem Jahr der Erforschung/ Erfahrung von BDSM, ein Jahr in dem ich viel über mich erfuhr, eröffnete sich mir m. E. nur ein Bruchteil dessen, was sein kann.

Doch eines war bisher immer der Fall, jede Art von Schmerz führte zu Lust, wobei jeder für sich in unterschiedlicher Intensität.

So ließen mich die Schmerzen, welche am stärksten ausgeprägt waren, grinsen wie ein Honigkuchenpferd. Ein Zustand, der über einen längeren Zeitraum anhielt und in mir Ruhe sowie Befriedigung auszulösen vermochte.
****ina Frau
185 Beiträge
Die Frage ist, wann fängt Schmerz an?
Ein Pieks einer Nadel, das Zwicken eines Wachstropfens, der Aufprall eines Floggers mit mittlerer Schlagintensität.... Das sind bei mir alles Sachen, die es nicht auf die Schnerzskala schaffen und somit auch nicht als Schnerz gelten.

Das andere ist die Ursache des Schmerzes.
Selbstverursachte Schmerzen sind für mich relativ easy auszuhalten. Darunter fallen z.B. Prellung, Quetschungen, Zerrungen, Knochenbrüche vom Sport oder Strafen im BDSM.
Schon schwieriger sind Schmerzen aufgrund von Krankheiten.
Von anderen Personen aus Freude zugefügte Schmerzen sind diejenigen, die ich überhaupt nicht gerne mag (ja gar verabscheue oder Angst davor habe). Da hilft auch der Gedankengang nichts, dass ich durchs Aushalten der Schmerzen jemandem eine Freude gemacht habe. Die würde ich auch liebend gerne auf die Tabuliste setzen. Da ich das aber nicht klar definieren kann, kann ich auch die Einhaltung von anderen nicht verlangen.
*****usB Mann
4.091 Beiträge
Alles, einfach alles zwischen zwei Menschen, entsteht, wächst, explodiert vielleicht irgendwann vor allem und erstmal zwischen den Ohren.

Jede Empfindung kommt dort an, wird angenommen, bewertet, als gut, zuviel, schmerz- oder lustvoll eingetütet. Was für einen unmöglich erscheint, was schon durch manifestierte Grundhaltungen, Erziehung etc. geprägt sein kann, nicht mal durch Intensität der Berührung, ist für den anderen ein Fest.

Ich hab schon Beziehungen beendet, weil ich nicht Dienstleister einer Masochistin sein will. Die Frage ist wieviel Lust ist - nicht nur am Ende - im Spiel. Eine Peitsche kann zärtliche Schauer vermitteln oder schlimme Spuren, was davon auf dem Weg als beidseitig geil empfunden wird, ist eh täglich anders.

Ich hab früher manche Diskussion geführt, wenn wieder mal einer gemeint hat wir treffen uns um die "Sklavinnnen" zu strafen. Ja wofür denn bitte ? Die tun in aller Regel was nur geht für ihren "Herrn", wenn der denn einer ist, für den sich s lohnt. Also gehts wie immer ums Zwischenmenschliche, das muss passen, dann geschieht auch nur, was Lust macht und steigert. Alles andere ist Werkraumtheater.
******der Mann
3.100 Beiträge
Also, es gibt ja den sogenannten Lustschmerz, welcher wirklich die Lust extrem erhöht. Allerdings, geht der Schmerz darüber hinaus, ist, zumindest bei mir, die Lust weg. Es tut dann nur noch weh.
*********neur2 Mann
1.800 Beiträge
Nichts ist so individuell wie das Schmerzempfinden. Was bei einem einfach nur weh tut, geilt andere sofort auf. Bedeutsam ist auch der Zusammenhang in dem Schmerz zugefügt wird und letztlich kommt es auch darauf an, wer wem auf welche Art Schmerz zufügt.

Es führt kein Weg daran vorbei, sich auszutauschen und es dann auszuprobieren.

Wenn es Lust macht, ist es gut! *g*
*******_79 Frau
347 Beiträge
Zitat von ******der:
Also, es gibt ja den sogenannten Lustschmerz, welcher wirklich die Lust extrem erhöht. Allerdings, geht der Schmerz darüber hinaus, ist, zumindest bei mir, die Lust weg. Es tut dann nur noch weh.

So ist es bei mir auch.
Es kommt auch auf die Art von Schmerz an. Scharfe, scheidende Schmerzen wie Rohrstock oder Singletail ertrage ich ganz schlecht. Auch nicht für meinen Partner.
Mir wird sogar regelrecht schlecht, wenn ein Schlag unvorbereitet oder zu stark kommt. Spätestens dann ist die Lust weg.
**********ue_MV Paar
1.049 Beiträge
Nein in der Psychologie würde man sagen es ist eine Frage von Set und Setting
********elen Mann
1.691 Beiträge
Schmerz ist eine Körpererfahrung.

Gerade über die Haut erfahren wir uns selbst. Buchstäblich, wo wir aufhören und die Umwelt anfängt. Die Haut markiert, wo wir physikalisch beginnen und enden. Die Haut beschreibt uns, in der Interaktion mit unserer Umwelt, zu uns selber. Alles innerhalb bin ich.

Streicheln ist angenehm und kann uns unseren Körper gut empfinden lassen, kann aber durch die geringen Kräfte, nur eine gewisse neuronale Signalstärke auslösen.

Der Schlag einer Rute hingegen. erzeugt eine extrem hohe Signalstärke, die relativ schnell wieder verblasst wie ein Feuerwerk.
In ihrer Höhe, in ihren wahrgenommenen Intensität der Signale der Nervenenden aber, wenn auch mit verkehrten Vorzeichen, kommt sie locker an jeden Orgasmus heran.

Seinen Körper, und damit sich selbst, so intensiv wahrzunehmen, kann mMn schon eine Lust sein.

Vorausgesetzt positive psychologische Faktoren sind vorhanden, wie Vertrauen in den, der einem diese Sensationen gibt und, ganz wichtig, das Wissen darüber, dass die Sensation endlich ist, kann man sich der Empfindung hingeben.

Schmerz ist ja ein Warnsignal des Körpers an unser Bewusstsein, "Achtung, hier stimmt etwas nicht, gehe ich gerade kaputt? Check das mal!"

Wenn das Bewusstsein gecheckt hat und darauf vertrauen kann, dass die Empfindungen keine echte Gefahr darstellen (Striemen gehen ja wieder weg), bleibt nur noch das Signal. Wie, als würde man sich selbst in einem hellerem, grellerem Licht erfahren.
*******omW Frau
1.457 Beiträge
Nein

Außer in sehr sehr sehr seltenen Fällen .
*******a_sk Frau
1.851 Beiträge
Nein!
Zu 99% ... Ausnahmen bestätigen die Regel

Durch sexuelle Erregung verändert das Schmerzempfinden.

Ggf. Empfindet man, wenn mann erregt ist bestimmte Schmerzen als geil, die ohne Erregung einfach nur Schmerz sind.

Das jedoch ist individuell. Auch welche Stellen dann zu erogenen Zonen werden, Intensität und welche Art von Schmerz.
*******att Frau
20.268 Beiträge
Zitat von ****ven:
Selber bin ich zwar kein Masochist, kann aber aus Erfahrung sagen:

es gibt die, die Schmerz sexualisieren - daraus Lust gewinnen können

es gibt die, die durch Schmerz in (teils a-sexuelle) Spheren gelangen können - wie in einer Trance - und durch Endorphinausschüttungen abheben - fliegen können

es gibt die, die auch schon durch geringsten Schmerz lustlos werden.

Sprich: nicht jeder Mensch (oder gar eher die Minderheit?) kann etwas positives (wie auch immer) aus Schmerz ziehen. Ich könnte es auch nicht.

Und auch da gibt es Abstufungen /Schattenbereiche
So meine Erfahrungen für mich. Ich finde mich in allen 3 Ausführungen von dir wieder.
Und kann es nicht genau benennen, was genau es ist und wie ich/ wir das erreichen. *augenzu*
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