Fange mal bei "A" an....
Nur ein kleiner Teil...
Aber zumindest schonmal ein paar...
Abbinden:
Dabei handelt es sich um eine Technik, bei der Teile/Gliedmaßen des Körpers, abgebunden werden. Dafür verwendet man in der Regel Seile. Aber auch andere Utensilien werden dafür genutzt.
Absturz:
Das passiert oder man spricht davon, wenn die Session aus emotionalen Gründen fehlgeschlagen ist. Was am Anfang Lust bereitet hat, kippt nun ins Gegenteil und der/die Partner*in bricht emotional zusammen.
Ampelcode:
So können sich "Spielpartner" absichern, denn der devote Part kann, wie bei einer Verkehrsampel mitteilen, wie er sich gerade fühlt. Grün bedeutet „alles ist in Ordnung“, Gelb bedeutet in etwa „noch ist es in Ordnung, aber Vorsicht, Du näherst Dich meinen Grenzen“, Rot bedeutet „Stopp!“. Wichtig ist, das gerade neue Partner*innen, sich darüber absichern und sich so kennenlernen. Also nachfragen und ehrlich antworten.
Andreaskreuz:
Man kennt es von Bahnübergängen. Aber in der Szene, wird es als Fixierungsmöglichkeit genutzt und steht in den meisten Clubs und Studios. Manchmal auch in privaten Spiel/Schlafzimmern. Meist wird es an der Wand montiert, es gibt aber auch freistehende Modelle und sogar drehbare Exemplare. Oft aus Holz oder auch Metall, mit Leder bezogen oder blank, dient es dazu, den devoten Part, an Händen und Füßen gespreizt, zu fixieren. Dabei kann natürlich frei entschieden werden, ob die Front- oder Heckseite zum bespielen gewünscht wird.
Anilingus:
Hier wird der After speziell mit der Zunge verwöhnt. Dabei kann/darf er auch penetriert werden.
Anspucken:
Hierbei spuckt der dominante Part, den devoten Part an. Dies wird als sehr erniedrigend empfunden. Auch Spitting genannt. Nicht zu verwechseln mit dem "Dominakuss".
Atemreduktion:
Hier gibt es verschiedene Techniken. Aber eines vorweg: Alle sind gefährlich und bedürfen ausreichendes Wissen über Technik und Wirkung/Folgen. Bei der Atemreduktion kann man z.B. Mund und Nase zu halten. Diese Praktik nutzt der dominante Part um den devoten Part in eine Art Trace zu versetzten und/oder mit der Angst zu spielen. Es gibt ebenfalls die Möglichkeit über einen Kehlengriff diesen Rausch-Zustand zu erreichen. Dazu benötigt man jedoch fundiertes Wissen. Ebenfalls gibt es viele Hilfsmittel, wie Masken, Folien und Schläuche, etc. . ABER alle Techniken sind und bleiben gefährlich, also bitte nicht kopflos drauf los würgen. Siehe auch: Carotis-Sinus Reflex
Automasochismus:
Der Masochist, fügt sich selbst Schmerzen zu. Meist, weil kein Gegenpart vorhanden ist.
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