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Wie viel "Gefallen wollen" verträgt ein Herr?

******n_S Frau
4.854 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Wie viel "Gefallen wollen" verträgt ein Herr?
Mir geht seit einigen Tagen eine doch sehr provokante Frage durch die Gedanken:

Wie viel "Gefallen wollen" verträgt ein Herr, bevor er aufhört, einer zu sein?

Für mich geht es hierbei nicht um Grenzen oder Tabus einer Herrschaft sondern eher um alltägliche Sachen wie zum Beispiel:

Er begleitet seine Devota mit auf ein Konzert, dessen Musik und Band allerdings ihn weder interessiert noch seine Musikrichtung ist.

Er begleitet einen in ein Restaurant und genießt dort ein Essen, obwohl es nicht seine Geschmacksrichtung ist, die er bevorzugt.

Wo zieht ihr hier die Grenze?

Ist es Teil von Führung und Stärke, bewusst auch Dinge zu tun, die man selbst nicht bevorzugt oder beginnt genau dort ein schleichendes Kippen des Machtgefälles?

Und woran merkt man, dass es nicht mehr aus freier Entscheidung geschieht, sondern aus Erwartungsdruck?

Mich interessieren eure Gedanken dazu.
***oe Frau
117 Beiträge
Gutes Thema. Für mich wäre es toll, wenn der Herr das machen würde, um mich mal zu belohnen. Würde das aber häufiger vorkommen, fänd ich das etwas befremdlich, denke ich. Je nachdem wie strikt die Beziehung letztendlich ist.
*******der Paar
1.315 Beiträge
Es schreibt unser ER: Es ist sehr schwierig bei dieser Frage die Balance zu halten. Auf der einen Seite will man(n) die Sub/Sklavin belohnen, auf der anderen Seite darf es nicht zu "Topping from the bottom" führen. Allerdings würde ich weder auf ein Konzert gehen, wenn ich die Interpreten und die Musik nicht mag, noch würde ich in ein Restaurant gehen, wenn mir dort das Essen gegen den Strich geht.
Würde ich die Sub/Sklavin in dieser Richtung belohnen wollen, also mit etwas, was ich partout nicht mag, dann würde ich eine neutrale Begleitung für sie bevorzugen.
*******Mori Paar
1.098 Beiträge
Im allgemeinen kannst Du Dich darauf verlassen, dass der Herr das entscheidet und das tut, was er für sich und Dich als richtig empfindet. Das zu hinterfragen in der Gedanken-Führung des Posts, ist verständlich, aber leider der D/s Dynamik nicht zuträglich 🙈😅
*******Mori Paar
1.098 Beiträge
Ok... Der Gedanke muss ausgeführt werden...

Wenn Dein Herr diesen Post liest, wäre beim nächsten solchen Konzert die Frage nicht nur "tu ich es für s?" sondern auch "denkt s ich tue es für s? Bringt das s Zweifel? Sollte ich mich von s Zweifeln führen lassen?" etc. pp...

Wie gesagt... Ein verständlicher Gedanke, aber leider auch einer, der Situation unlösbar macht....
********nder Mann
323 Beiträge
Gerde bei Musik bin ich (leider) sehr, sehr eigen, vermutlich weil ich selbst Musiker bin, aber rückblickend hätte ich in meiner letzten TPE-Beziehung deutlich großzügiger und weniger mürrisch bei "schlechter" Musik, die sie mochte sein sollen.
*******X_86 Mann
3.341 Beiträge
Für mich als Top sehe ich die Grenze genau dort überschritten, wo ich etwas nur noch hinnehme. Solange ich eine Entscheidung ganz bewusst treffe, ist das etwas auf das ich mich selber einlasse und eine Situation der ich mich auch selber aussetze.

Ebenfalls problematisch finde ich, wenn ich dadurch vermittle, dass mir etwas gefällt, was es nicht tut.

Ich muss nicht sofort und ständig an allem rummäkeln was nicht *100* nach meinem Ideal verläuft. Es darf aber auch nicht der Eindruck entstehen, dass das etwas ist an dem ich Freude habe und das es aus meinem eigenen Willen heraus zu wiederholen gilt.

Bottom sollte klar sein, dass das was da passiert ein Gefallen von mir für sie ist, ein Geschenk, welches ich ihr vielleicht sogar gerne mache.

Geht der Gefallen über das hinaus womit ich mich wohlfühle, würde ich auch zu alternativen Lösungen greifen. Zumindest wenn dies zur Regel würde, statt die Ausnahme zu sein. Also kein Geschenk mehr wäre, sondern zu einer ungewollten (Ver)Pflicht(ung) für mich würde.
*******X_86 Mann
3.341 Beiträge
Zitat von *******Mori:
Ok... Der Gedanke muss ausgeführt werden...

Wenn Dein Herr diesen Post liest, wäre beim nächsten solchen Konzert die Frage nicht nur "tu ich es für s?" sondern auch "denkt s ich tue es für s? Bringt das s Zweifel? Sollte ich mich von s Zweifeln führen lassen?" etc. pp...

Wie gesagt... Ein verständlicher Gedanke, aber leider auch einer, der Situation unlösbar macht....

Kein Top Bashing, aber wer sich durch so etwas aus dem Konzept bringen lässt hat vielleicht noch ganz andere Baustellen.
********inda Frau
433 Beiträge
Wenn ich es richtig verstanden habe tut dein Herr Dinge für dich, die für ihn persönlich zwar kein Hochgenuss sind, die ihm aber auch nicht widerstreben. Das ist für mich kein Widerspruch. Er handelt ja nicht gegen sein Wohlbefinden nur um dir "zu gefallen", sondern er teilt mit dir Dinge, die er alleine zwar nicht machen würde, aber die er trotzdem genießen kann, weil er deine Freude daran genießt, es ihm Spaß macht dich zu belohnen, das strahlen in deinen Augen zu sehen, deine Dankbarkeit zu spüren...
Ich finde nicht, dass es einen Dom schwächt, wenn ihm wichtig ist, dass es seiner Sub gut geht und er ihr nach seinem Ermessen Genuss schenken will.

Kritisch hinterfragen würde ich das ganze nur, wenn du Forderungen stellst und er die (alle/sofort) erfüllt.
Ansonsten genieße einfach seine "Zugeständnisse" an deine Vorlieben als Belohnung dafür wie glücklich du ihn scheinbar machst.
*****gal Paar
394 Beiträge
Er schreibt:
Da wir eine 24/7 D/s Beziehung leben, ist für uns das Gleichgewicht der „normalen“ Bedürfnisse sehr wichtig.
Wenn es sich anbietet, warum nicht der Sklavin zuliebe auch mal was nach ihrem Geschmack unternehmen? Oder ihr erlauben das alleine zu tun?
Und im Zweifel hat der Herr das letzte Wort.
Auch wenn ich sowas tue, ist es mein Wille und kein „ naja dann eben“.
Shinegal
*****a_A Frau
14.183 Beiträge
Ich hätte ein ganz schlechtes Gefühl, wenn der Herr Dinge tut, die er selbst nicht möchte...also wenn er es nur für mich tut.
Wenn es aber eine Belohnung für mich ist, dann wäre es etwas anderes.
*******sLux Mann
194 Beiträge
Ich denke in einer D/s Beziehung sind Offenheit und Transparenz nochmals sehr viel wichtiger als in einer normalen Beziehung und eigentlich unabdingbar.

Was ich damit sagen will, ist dass die Entscheidung des Herrn was er macht und auch was er für seine Devota macht zu jedem Zeitpunkt seine Entscheidung ist. Dies sollte in der Beziehung meines Erachtens auch immer eindeutig und transparent sein.

Wenn er etwas für seine Devota macht was eigentlich nichts für ihn ist und was er sonst nicht machen würde, sollte er sich und ihr gegenüber transparent dazu zu stehen. Das kann sein er macht das für seine Devota um ihr generell seine Wertschätzung zu zeigen oder auch um sie zu belohnen. In jedem Fall sollte sie es wissen.

Eine Devota sollte ja nicht nur wissen und erläutert bekommen warum sie etwas für ihren Herrn machen muss, und ja das kann auch sein weil er es einfach so möchte und es ihm gefällt, oder auch warum sie bestraft wird. Diese Klarheit und Transparenz beim Verhalten des Herrn gilt auch bei Gefallen die der Herr seiner Devota zuliebe tut.

Ich wüsste jetzt nicht wie transparente und vom Herrn selbst gewünschte Entscheidungen zu einem schleichenden Machtverlust führen sollten. Das ginge eigentlich nur wenn man sich selbst oder der Devota nicht ehrlich und offen gegenüber ist. Man darf halt auch ihr zuliebe nichts entscheiden was man sich selbst gegenüber nicht eingestehen möchte. Das merkt sie natürlich.
******dja Frau
2.525 Beiträge
Ich kann nur von mir sprechen und weiß nicht, wie andere das handhaben.

Wenn ich etwas mache dann nur, weil ich es will. Darauf kann sich mein Sklave verlassen. Wenn ich es nicht will, tu ich es nicht. Es kann auch sein, dass ich zb. einmal in diesem Restaurant esse und beim nächsten Mal ablehne.

Es führt mich eigentlich zur umgekehrten Frage: Warum zweifelt eine Sklavin daran, dass ihr Herr das eventuell nicht aus freier Entscheidung machen könnte und glaubt, dass er es nur für sie macht? Vielleicht will er sich anschauen, was ihr so gefällt um sie noch besser führen zu können? Schließlich hilft es, wenn man alles über seine Devota weiß.
*********artha Frau
296 Beiträge
Als Sklavin möchte ich nicht zwingend, dass mein Sir etwas "mir" zu liebe tut ohne, dass er auch Freude daran hat. Wenn er es tut, weil es ihm Freude bereitet mich zu belohnen, dann ist das prima.

Witziger Weiße fordere ich meinen Sir oft auf strenger zu sein und mir mehr zu verbieten. Versteh dann aber seine Argumentation, dass es wenig Sinn macht mir Dinge zu verbieten, die er nicht kontrollieren kann, weil wir nicht zusammen leben und Dinge, die mein Real Leben unnötig erschweren würden.

Mein persönliches Empfinden ist so, dass ich schon sehr gerne unterdrückt werden möchte. Aber bisher beschränken wir das auf die gemeinsame Zeit. Dazu würde eben für mich auch zählen, dass er nichts tut, was er nicht auch will.
**********annie Paar
135 Beiträge
Eigentlich ist es ganz einfach, der Herr entscheidet immer für sich… und ggf. auch für seine Sub (je nach Dynamik).

Hat der Herr keine Lust, warum sollte er hier denn nachgeben. Und hat der Herr keine Lust und sein Subi möchte dennoch wie hier zum Beispiel aufgeführt auf ein Konzert, ist aus meiner Sicht nut eine Frage relevant, ist dies der „Subi-Freizeit“ zuzuordnen dann geh… oder ist es dies nicht, dann steht Subi generell auch zu diesem Zeitpunkt des Konzertes, uneingeschränkt dem Herr zu Verfügung.

Die jeweilige Dynamik entscheidet…

Meister
***el Mann
458 Beiträge
Ich verstehe den Struggel da ehrlich gesagt nicht. Wenn meine Sub irgendwo hin gehen möchte gibt es für mich immer 3 Möglichkeiten zu entscheiden.
Ich lasse sie nicht gehen.
Ich lasse sie alleine gehen.
Oder ich gehe mit.

Ach wenn ich mich dafür entscheide mit zu gehen, um ihr eine Freude zu machen, weil ich nix besseres vor habe, oder um bei ihr zu Sein, endet das doch nichts daran wer ich bin.
Meine Sub ist Auch meine Partnerin, und da gehört es auch schon mal dazu Dinge zu tun die nicht 100% dem eigenen Wunsch entspringen. So entwickelt man sich weiter.

Also um deine Frage zu beantworten, (d)ein ist so Lage Dom, solange du ihn (und er sich selber natürlich) so siehst, unabhängig davon was er tut oder auch nicht.
*********d_sub Paar
319 Beiträge
Ich gehe da recht mit @******dja einher.
Der Einfachheit halber nutze ich den Restaurantbesuch als Beispiel.

• Ich gehe mit, weil mich interessiert, was sie daran gut findet? Fein.
• Ich gehe mit, weil ich sie belohnen möchte? Ebenso fein.
• Ich gehe mit, weil ich ihr einen Gefallen tun möchte? Auch das ist fein.
• Und selbst, wenn ich mitgehe, weil es in dieser individuellen Situation gerade der leichtere Weg in der Beziehung ist, ist das fein.

Grundsätzlich mache ich etwas, wenn ICH dazu Lust habe. Und wenn ich keine Lust dazu habe, mache ich es nicht.
Meine Motivation kann der Sub egal sein, denn Im Zuge einer metakonsensualen Vereinbarung gilt mein Motivations- und Wertegefüge und nicht ihres, sofern ihres nicht ausdrücklich abgesprochen ist.
Doch mir scheint, dass manche Sub, dies evtl. „übersieht“.
Natürlich kann sich Sub Gedanken zur Motivation ihres Herrn machen. Die Grenze zu einem Topping from the bottom ist jedoch eine filigrane.
*********iette Frau
7.972 Beiträge
Ich kann mich drauf verlassen, dass mein Herr macht, was er will. Wenn er mal etwas mit mir machen möchte, woran sein Herz nun nicht gerade hängt, dann ist das so. Möchte er das nicht machen, macht er es auch nicht.
Ich möchte auch gar nicht, dass er irgendwas nur mir zuliebe macht, um mich zu belohnen, auch wenn er sonst eigentlich wirklich gar keine Lust darauf hat. Dann würde ich mich eher schlecht fühlen. Er kann mich auch mit etwas belohnen, was ihm ebenfalls Freude bereitet und dann haben wir beide viel mehr davon.
Würde ich ein Konzert, ein Restaurant oder was auch immer besuchen wollen, worauf er echt gar keinen Bock hat, würde ich nicht mal wollen, dass er sich mir zuliebe dazu durchringt. Im Endeffekt wäre es für uns beide scheiße, wenn er dann schlechte Laune hat.

Von daher: Ich freue mich, wenn er auch was mit mir oder für mich macht, was nicht seine erste Wahl ist - aber ich möchte, dass er das ausschließlich dann macht, wenn er es auch wirklich gerade so will und nicht, weil er denkt, ich würde das erwarten oder er müsse etwas tun, um mir zu gefallen oder so.
***f7 Mann
1.734 Beiträge
Liebe @******n_S vorab danke das du wieder ein Thema zum Gedankenaustausch einstellt.
Persönlich denke ich das kein dominante Person, nie etwas isst was er wirlich nicht mag.
Und normaler Weise gibt es in Restaurants in der westlichen Welt doch eine größere Auswahl an Gerichten.

Ein Konzert von einen Musiker(in) der mir überhaupt nicht gefällt, würde ich auch nicht tun.
Da würde ich in deinen Fall eine passende weibliche Begleitperson aussuchen, die sich auch
an dem Konzert erfreut auswählen die dich dann begleiten und auch überwachen darf, das du da nicht auf dumme Gedanken kommst und da zu viel Unsinn anstellst, schließlich erwartet ja ein Herr das
du jederzeit ein artiges Fräulein bist, in allen Lebenslagen.....
*********iette Frau
7.972 Beiträge
Zitat von ***f7:

Da würde ich in deinen Fall eine passende weibliche Begleitperson aussuchen, die sich auch
an dem Konzert erfreut auswählen die dich dann begleiten und auch überwachen darf, das du da nicht auf dumme Gedanken kommst und da zu viel Unsinn anstellst, schließlich erwartet ja ein Herr das
du jederzeit ein artiges Fräulein bist, in allen Lebenslagen.....

Wenn ich sowas lese, bin ich froh und dankbar, dass mein Herr mich für ein großes Mädchen hält, das bereits alleine das Haus verlassen darf…..
******tiv Mann
165 Beiträge
Nach meinem Empfinden macht der Herr das, was für das Paar am besten ist. Ich bin da bei @*******Mori. Der Herr entscheidet und tut, was er für sich und Dich als richtig empfindet.
**********us_66 Mann
331 Beiträge
Wie hier schon beschrieben, sehe ich das für mich nicht als Gefallenwollen.
Das wäre meiner Ansicht nach nicht der richtige Ansatz. Ich denke, das ist für Sie eine Belohnung, wenn ich etwas ihr zuliebe mache. Denn eigentlich sollte es doch umgekehrt sein. Ich habe auch schon Termine solcher Art als Strafe abgesagt. Sie kann nicht gehorsam sein, dann muss sie auch mit den Konsequenzen leben. Das erste Mal war sie danach bockig, das werde ich nie vergessen. *smile*
 Ich glaube, zu viel Gefallenwollen wirkt mit der Zeit unsicher und ängstlich. Damit kippt das Gefälle dann auf jeden Fall. Wenn Dom dann nicht aufpasst, manipuliert sie ihn und er merkt es nicht. Es kann natürlich auch sein, dass sich manche dann in dieser Rolle wohlfühlen. Einfach nur der Sub gefallen wollen, um kein Risiko einzugehen, dass sie vielleicht verstimmt ist. Dann bekommt man, was man will.
Ich denke, das Thema ist sehr komplex und auch von den beiden Charakteren in einer Beziehung abhängig. Letztlich entscheidet dann die Sub ob sie noch einen Dom oder ein dressiertes Hündchen hat und ob sie das eben will oder doch mehr Führung sucht.
Ich vermute, das merkt man als Sub ganz schnell, ob man noch geführt oder nur hofiert wird. Kann es jedoch nur vermuten, da ich ja auf der anderen Seite stehe.
*********d_sub Paar
319 Beiträge
„… die dich dann begleiten und auch überwachen darf, das du da nicht auf dumme Gedanken kommst und da zu viel Unsinn anstellst, schließlich erwartet ja ein Herr das
du jederzeit ein artiges Fräulein bist, in allen Lebenslagen.“

@***f7
Ernsthaft?
******n_S Frau
4.854 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Einen herzlichen Dank für die vielen Ansichten und Meinung zu diesem Thema bisher. Mit so viel hätte ich gar nicht gerechnet und freue mich daher umso mehr.

Eines ist mir allerdings wichtig zu erwähnen: In meinen Gedankengängen geht es nicht um die Verbindung zwischen mir und meinem Herrn sondern es waren allgemeine Gedankengänge, wo mich die Meinung von den werten Gruppenmitgliedern zu interessiert hat, wie die Sichtweise von den devoten als auch den dominanten Parts ist.
*********iette Frau
7.972 Beiträge
Zitat von ******tiv:
Nach meinem Empfinden macht der Herr das, was für das Paar am besten ist. Ich bin da bei @*******Mori. Der Herr entscheidet und tut, was er für sich und Dich als richtig empfindet.

Es gibt aber schon so einige, die sich mehr nach der Sklavin richten und selbst zu viel zurückstecken - vielleicht aus Angst, dass die Sklavin abhaut und sich keine neue findet *nixweiss*
Das hat für mich dann tatsächlich wenig mit Dominanz und dem Dasein als Herr zu tun und ich könnte so einen Herrn nicht lange ernst nehmen.
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