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Haushaltsdienste des devoten Parts

****dre Frau
196 Beiträge
Als ich noch mehr Zeit hatte, habe ich eigentlich alles im Haushalt gemacht. Das Machtgefälle hat dabei schon geholfen, ich muss aber zugeben, dass ich das trotzdem nicht so unfassbar gerne mache.

Mittlerweile bin ich mehr aus dem Haus als er, deshalb ist es jetzt aufgeteilter. Es gibt aber Haushaltsaufgaben, die er tatsächlich noch nie gemacht hat, seitdem wir zusammenwohnen und das ist weiterhin okay aufgrund des Machtgefälles.
**********nchen Mann
236 Beiträge
In meiner letzten Partnerschaft, die schon sehr nah an 24/7 war, habe ich als führender Partner mehr im Haushalt gemacht als sie. Dies lag schlicht daran, dass ich aus beruflichen Gründen mehr Zeit hatte.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass beide Partner alle Hausarbeiten zumindest einigermaßen erledigen können sollten. (Für den Notfall.)
Im 21. Jahrhundert sollten Erwerbsarbeit, Kindererziehung, Krankenpflege, Haushalt und ehrenamtliches Engagement gleichwertig behandelt werden. Dass unsere Gesellschaft noch nicht so weit ist, bedauere ich.
Haushalt ist für mich eine lästige Pflicht, die ich gar nicht so schlecht könnte, wenn ich den wollte.
Auch in einer von mir geführten sehr weitreichenden Partnerschaft kann ich mir vorstellen, wieder mehr im Haushalt zu tun, wenn es sachliche Gründe dafür gibt.
Haushalt und „geführt werden“ hat miteinander in meiner Vorstellung nichts zu tun. Trotzdem wäre es für mich eine Win-win-Situation, wenn sie Haushalt als ihre Aufgabe sehen würde, in die sie keine Einmischung duldet.
Auch ist für mich vorstellbar, dass in einer klar geführten Partnerschaft sie mir einzelne Aufgaben „anweist“. Führung bedeutet für mich delegieren und das schließt das delegieren von Führungsaufgaben ausdrücklich mit ein.
(Diese Punkte habe ich auf meinen Homepages umfangreicher behandelt.)
Bei uns ist das kein Thema. Der gesamte Haushalt ist die Aufgabe meiner Frau und Ehesklavin. Es ist ihre Aufgabe, für mein Wohlbefinden zu sorgen.

Wenn ich einmal für uns oder für Gäste koche, deckt sie wie immer den Tisch, serviert und räumt danach auf.

Ihren Dienst macht meine Ehesklavin mit viel Demut und Hingabe! Ich schätze ihren Dienst sehr, bin ihr sehr dankbar und bin stolz auf sie.

Es fällt mir aber auch keinen Stein aus der Krone, den Geschirrspühler auszuräumen.
******Vow Paar
29 Beiträge
Sie schreibt:

Für alle Muggel sieht es bei uns eher nach klassischer Rollenverteilung aus. Ich arbeite etwas weniger, da ich aber mehr Fahrzeit habe, sind es nur ca. 5 Stunden je nachdem was noch so an Extra Terminen ansteht. Ich mache etwas mehr im Haushalt, mein Herr macht alles handwerkliche am Haus. Er ist auch für die Öffentlichkeitsarbeit (E mails usw.) wie ich es so schön nenne zuständig, liegt einfach daran, dass ich viel introvertierter bin.

Wäsche mache ich und lege ihm auch die Sachen für die Arbeit raus.

Ich mache mir Gedanken ums Essen und lasse das von ihm absegnen. Kochen übernehme ich auch. Einkaufen gehen wir oft gemeinsam. Wenn Kleinigkeiten fehlen bringt es der mit, der nach der Arbeit am Supermarkt vorbei kommt.

Kinderbetreuung teilen wir uns. Generell macht jeder das was er am besten kann und wer gerade freie Kapazitäten hat. Das heißt wenn ich abends arbeite, kocht er auch mal und er räumt auch den Geschirrspüler aus usw.
*******s74 Mann
4 Beiträge
Ich bin der festen Überzeugung, dass der Haushalt nicht automatisch an einer Rolle kleben sollte – egal ob Dom oder Sub/Devote, beide Seiten sollten ihren Teil beitragen.

Bei uns hat sich über die Jahre eine Aufteilung eingependelt, mit der wir extrem gut leben: Ich koche sehr oft und gerne, und auch die Wäsche liegt meistens in meiner Hand. Das Thema Putzen ist ehrlich gesagt nicht wirklich meins, das überlasse ich dann doch lieber meiner Kleinen.

Solange es nicht dazu führt, dass ich vernachlässigt werde, entscheidet sie in den allermeisten Fällen komplett selbstständig, wann und wie sie ihre Aufgaben erledigt. Ich lasse ihr da ihren Freiraum. Dieses System funktioniert für uns seit Jahren hervorragend und sorgt für ein entspanntes, ausgewogenes Miteinander.
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