🩶 Was braucht Dom*me, wenn er selbst einmal müde ist?
In einer D/s-Beziehung sprechen wir oft über Hingabe, Struktur und Verantwortung.Aber auch ein* Dom*me ist nicht unerschöpflich.
Es gibt Tage, an denen die Welt zu laut ist, die Gedanken nachhallen oder die Kräfte einfach stiller werden.
Mich interessiert: Wie lebt ihr solche Momente?
Wie zeigt sich Verbundenheit, wenn Führung einmal weniger sichtbar ist?
Gibt es Gesten oder kleine Routinen, die Ruhe bringen, ohne dass sich etwas an der Ordnung eurer Beziehung verändert?
Bei uns ist es so: Wenn ich müde bin, fällt sie nicht aus ihrer Rolle.
Sie geht sogar noch tiefer hinein.
Sie sagt, sie falle dann in den Care-Modus und überlege, wie sie mich noch mehr umsorgen könne als ohnehin schon – damit es mir möglichst bald wieder besser geht.
Sie nimmt mich in den Arm und kocht mir einen Pfefferminztee.
Auf meine Frage, ob sie sich dann vielleicht vernachlässigt fühle, meinte sie:
„Gar nicht. Alles, was ich will, ist, dir zu dienen, dass es dir gut geht… und wenn es dir nicht gut geht, dann umso mehr.”
Wie ist das bei euch?
Wie begegnet ihr solchen Tagen?






