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🩶 Was braucht Dom*me, wenn er selbst einmal müde ist?

****ban Mann
71 Beiträge
Themenersteller 
🩶 Was braucht Dom*me, wenn er selbst einmal müde ist?
In einer D/s-Beziehung sprechen wir oft über Hingabe, Struktur und Verantwortung.
Aber auch ein* Dom*me ist nicht unerschöpflich.
Es gibt Tage, an denen die Welt zu laut ist, die Gedanken nachhallen oder die Kräfte einfach stiller werden.

Mich interessiert: Wie lebt ihr solche Momente?
Wie zeigt sich Verbundenheit, wenn Führung einmal weniger sichtbar ist?
Gibt es Gesten oder kleine Routinen, die Ruhe bringen, ohne dass sich etwas an der Ordnung eurer Beziehung verändert?

Bei uns ist es so: Wenn ich müde bin, fällt sie nicht aus ihrer Rolle.
Sie geht sogar noch tiefer hinein.
Sie sagt, sie falle dann in den Care-Modus und überlege, wie sie mich noch mehr umsorgen könne als ohnehin schon – damit es mir möglichst bald wieder besser geht.
Sie nimmt mich in den Arm und kocht mir einen Pfefferminztee.
Auf meine Frage, ob sie sich dann vielleicht vernachlässigt fühle, meinte sie:
„Gar nicht. Alles, was ich will, ist, dir zu dienen, dass es dir gut geht… und wenn es dir nicht gut geht, dann umso mehr.”

Wie ist das bei euch?
Wie begegnet ihr solchen Tagen?
****na Frau
26.557 Beiträge
Gruppen-Mod 
Für mich ganz persönlich ist so eine Situation vom BDSM, bzw. D/s total los gelöst. Einem geliebten Menschen geht es nicht gut, also tue ich alles was mir möglich ist, um ihm zu helfen.
******sia Frau
686 Beiträge
Für mich muss "Führung", was auch immer ein jeder unbedingt darunter verstehen möchte, gar nicht immer, ständig und ununterbrochen "sichtbar" sein. Und was überhaupt ist denn mit "sichtbar" gemeint? Aktives Rumdommen rund um die Uhr?

Dem Liebsten geht es schlecht? Dann wird er gepäppelt. Ist er müde, frag ich ob er ein Nickerchen, einen Kaffee oder einfach nur seine Ruhe möchte und auch noch, in welcher Reihenfolge. Ist er krank, überlege ich, was zu tun ist, ob ein Ibu reicht oder ein Arztbesuch nötig ist. Ich brauche dazu nicht mal einen "Care Modus", was ist das eigentlich?

Und ich habe keine "Rolle", ich BIN. Und was bin ich... immer? Die liebende Partnerin, fürsorgliche Gefährtin und klar, Sub, Sklavin oder wie auch immer man das nennen möchte, denn es kommt eh aufs gleiche raus, bei genauer Betrachtung.

Dies alles übrigens davon ausgehend, dass mir gleiches widerführe, ginge es mir mal nicht gut.
****ban Mann
71 Beiträge
Themenersteller 
Ich merke, dass der Ton hier nicht das Gespräch fördert, das ich mir erhofft hatte.
Ich wollte Austausch anstoßen, keine Rechtfertigungsdebatte.
Vielleicht ist es einfach nicht der richtige Raum dafür.
****na Frau
26.557 Beiträge
Gruppen-Mod 
Schade das dir der "Ton" im Gespräch nicht gefällt, @****ban.

Allerdings ist er aus Moderatorensicht nicht zu beanstanden.
*********iones Frau
4.435 Beiträge
In erster Linie sind wir Mensch . Wenn mein Gegenüber einem schlechten Tag oder Zeit hat. Bin ich da den es ist auch meine Verantwortung das es top gut geht. Und da kann ich auch Mal starke Schulter sein. Top auffangen wenn er es braucht.
Das ist für mich auch geben und nehmen...
*****K70 Mann
32 Beiträge
Jeder hat Moment im Leben wo es wünschenswert ist aufgefangen zu werden egal ob Dom oder Sub .
Bdsm ist eine lebens Einstellung dara Endert ein Moment des sich auffangen lassen nichts .
Ist meine Meinung.
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