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Was ist euch wichtig im BDSM Kontext?

****na Frau
26.577 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Was ist euch wichtig im BDSM Kontext?
Ebenfalls angelehnt an die Vorschläge

BDSM 45 plus: Ideen zur Gruppenaktivierung,

interessiert es mich heute, was ist euch im BDSM Kontext wichtig ist. Was ist unverzichtbar, was gewünscht, was kann vernachlässigt werden?

Seid ihr auch zu Kompromissen bereit, oder seid ihr da eher starr in den Vorstellungen?
****na Frau
26.577 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Wenn mir der Mensch gegenüber sympathisch ist, wenn er mich mit seiner eigenen Dominanz erreicht und ich das Gefühl habe, dass ich ihm als Mensch wichtig bin, sind mir Praktiken etc. relativ egal. Natürlich habe ich no gos, aber darüber hinaus war es bislang jedes mal so, dass seine Vorlieben zu meinen wurden.
****oba Frau
876 Beiträge
Mir ist wichtig erst einmal als Frau und dann als Sub gesehen zu werden. Schließlich besteht das/ mein Leben nicht nur aus BDSM. Ich möchte mich auch über andere Dinge austauschen können. Der Rest ergibt sich dann durch Gespräche, bzw. im Laufe der Zeit.
*******der Paar
1.322 Beiträge
Hagen: Mir ist ganz wichtig Gehorsam und beiderseitige Hingabe. Tiefe Emotionen. Alles andere entsteht aus dieser Basis.
****tat Mann
1.604 Beiträge
Sich einlassen können auf ein ander und miteinander
****ban Mann
71 Beiträge
Für mich liegt das Wesentliche im D/s-Kontext nicht in der Härte oder in der Anzahl der Regeln, sondern im Rhythmus.
In der Wiederkehr der Gesten, die eine gemeinsame Struktur schaffen – morgens, abends, in den Zwischentönen.

Dominanz ist für mich kein „Modus“, sondern eine Form von Präsenz.
Hingabe kein Verlust, sondern ein bewusstes Ja – immer wieder neu.

Wichtig ist mir, dass D/s auch dann trägt, wenn das Leben unplanbar wird: Krankheit, Müdigkeit, Alltag.
Dass Rituale sich anpassen dürfen, ohne ihren Sinn zu verlieren.
Dass Schmerz nicht Grenze bedeutet, sondern Einladung zur Kreativität.

Am Ende ist es das: dieselbe Hand, die schlägt, ist auch die, die hält.
*********iones Frau
4.443 Beiträge
Was ist mit als submassive wichtig?
Das ich ganzheitliche wahr genommen werde mit allen Facetten meiner Person. Das man gleiche Vorlieben,Vorstellungen, und Werte sowie Respekt hat. Das geben und nehmen sich die waage hält. Das Dom ein tiefes Verständnis von seiner/ihrer Verantwortung hat. Das ein Kennenlernen auf Augenhöhe stattfindet und man sich langsam mit dem beiderseitigen nötigen Einfühlungsvermögen aneinander rantastet.
Ich gebe gern, sei es meine Hingabe oder auch durchaus meinen Gehorsam, meinen Schmerz meine Leidenschaft,meine Libido.
Aber auch ich habe wie Dom auch meine Erwartungen. Erwartung das meine treue nicht Missbraucht wird , meine Grenzen eingehalten werden, mir kein dauerhaft bleibender seelischer und körperlicher Schaden zu gefügt wird. Das ich nicht auf einzelne Attribute reduziert werde.
Was ich mir wünsche, biete ich natürlich auch. Den ich finde das keiner auch im d/s Kontext das Recht hat was zu fördern was er/sie selbst nie bereit wäre zu geben oder zu empfangen.

Ich hoffe es ist verständlich genug ausgedrückt sonst gerne Fragen stellen.
Ach ja Satzbau, Grammatik fehler usw verschenke ich großzügig und bitte darauf zu verzichten mich ungebeten zu verbessern. Den das trägt in keinster Weise zum Thema bei.
Danke für euer Verständnis.
**********fin66 Frau
1.632 Beiträge
Erstmal muss die Sympathie da sein. Dann
brauche ich die Stimme und eine natürliche Dominanz. Er sollte mich in erster Linie als Frau und Mensch sehen, dann erst kommt die Sub.
Alles weitere ergibt sich in Gesprächen und im Tun.
******man Mann
123 Beiträge
Hey,
ich denke, man sollte definitiv keine Philosophie odergar eine "Religion" zu dieser bzw aus dieser
Fragestellung ableiten. "Take it easy ,slow down , relaxe" Ich denke , jeder weiß , was er daraus
machen möchte und wie er einen dazu auch finden wird.
best for all
raiderman
*****ers Mann
3.903 Beiträge
Wichtig ist, dass es langfristig funktionieren kann. Entfernung, Chemie, Vorlieben usw. müssen stimmen. Für mich geht BDSM nur mit einem starken Partner mit Hirn.
Kompromisse wird es immer geben müssen, und wie weit man geht muss man mit offener Kommunikation klären...
Bevor der Knebel zum Einsatz kommt *zwinker*
******i63 Frau
10.714 Beiträge
Vertrauen und Sympathie
und
Zitat von *******a_66:
Dann
brauche ich die Stimme und eine natürliche Dominanz
*tuete* ich bin so ein Stimmenfetischist.

Ich bin durchaus bereit Kompromisse einzugehen und auch mal was neues auszuprobieren
********eyes Frau
917 Beiträge
Mir geht es wie @*******a_66 und @******i63
Ich brauche Sympathie und Vertrauen, dass ich in erster Linie als Frau gesehen werde. Ja, die Stimme ist ein Faktor, aber auch eine ganz bestimmte Art sich zu bewegen und Ausstrahlung
Ansonsten bin ich bei @*****ers , da ich regelmäßige Treffen bevorzuge, spielt die Entfernung eine gewisse Rolle.
**********er_sz Mann
93 Beiträge
Es braucht den Respekt als Mensch gesehen zu werden.
Die stimmende Chemie.
Eine akzeptable Entfernung, die Erreichbarkeit möglich macht.
Vertrauen und Kreativität. Der ersehnte Erfolg tritt dann durch die Lady schon ins submessive Leben ihres Untergebenen
*****aer Mann
559 Beiträge
Für mich muss erst einmal das menschliche stimmen, denn wenn ich mit der Person keine Gemeinsamkeiten habe kann ich auch im BDSM Kontext nicht mit der Person agieren.
Wenn aber hier alles stimmig ist, dann ergibt sich der Rest normalerweise von selbst, das ist zumindest meine Erfahrung.
****na Frau
26.577 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Heute las ich anderswo im Club der Freude, dass Socken beim Dom, während der Aktion, nicht zu tolerieren sind. *lol* Also ich bin da großzügig. *lach*
*****aer Mann
559 Beiträge
Zitat von ****na:
Heute las ich anderswo im Club der Freude, dass Socken beim Dom, während der Aktion, nicht zu tolerieren sind. *lol* Also ich bin da großzügig. *lach*

Sehr löblich denn auch Männer können ja kalte Füße haben. *haumichwech*
*****K70 Mann
32 Beiträge
Auf Augen höhe begegnen und immer Mensche bleiben .
Hingabe, verlangen ,vertrauen, gehorsam, bekommt der Dom geschenkt wenn er es verdient.
*********benMS Paar
34 Beiträge
Genau das ist ja das Problem bei den ganzen "Pseudo-Doms." Sie glauben zu wissen was SM ist, genauso wie Triumph meint zu wissen was Demokratie ist.

Wenn ich das Strahlen in den Augen meiner Frau sehe weiß ich, dass ich auf dem richtigen Weg bin. Und dafür gibt es keinen Fahrplan, keinen Kompass.
*******5360 Mann
138 Beiträge
Mein äußerer Kreis wäre Liebe und FLR-Beziehung, mein innerer wäre BDSM, wobei der äußere Kreis "stärker" als der innere ist.
********Herz Frau
38.316 Beiträge
Gruppen-Mod 
Vertrauen ist mir wichtig. Ich lasse mich im BDSM auf Dinge ein, die grenzwertig sind. Wenn "er" mir die Hand auf Nase und Mund legt, einen klitzekleinen Schlitz lässt und sich an der Angst in meinen Augen freut - so etwas geht nicht beim ersten Treffen und nicht mit wechselnden Partnern.

Wir wissen gegenseitig, was uns anmacht - und was uns abtörnt (wobei meine Sicht dazu natürlich nicht wichtig ist *raeusper*) - das ist etwas, was wächst. Und ich freue mich, dass ich das inzwischen seit fast 20 Jahren mit demselben ausleben darf. *love*
*******5360 Mann
138 Beiträge
Zitat von ****tat:
Sich einlassen können auf ein ander und miteinander
Ein wirklich schöner Satz. *blume*
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