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Tabu Liste

*********elfin Frau
117 Beiträge
Zitat von ****rna:
Ich finde das zu eindimensional gedacht, wenn ich lese, dass das Festhalten an Tabus verschließen neuer Möglichkeiten bedeutet.

Tabus haben ihre Gründe und die Gründe muss ich nicht rechtfertigen. Ich muss es auch nicht ausprobieren, sondern bin mir bewusst warum es zu meinen Tabus gehört

Deshalb finde ich es immer wieder wichtig zwischen Tabus und Grenzen zu unterscheiden. Es wird häufig in einen Topf geworfen und kann böse enden.

Ich bin da grundsätzlich bei dir Inkarna. Ich glaube, es hängt aber davon ab, ob ich mir meiner selbst bewusst bin. Ob ich so reflektiert bin und/oder entsprechende Erfahrungen gemacht habe. Dann kann ich solche Aussagen treffen, die zu respektieren sind.

Wenn ich aber z.B. noch am Anfang stehe oder diese Tabus einfach breitflächig festgelegt habe, weil ich sie mir einfach nicht vorstellen kann. Dann bin ich auch eher bei "Sag niemals nie...".

Je länger und vielfältiger man BDSM praktiziert (und/oder auf dieser Erde weilt), desto klarer kann man tatsächliche Tabus benennen und von Grenzen unterscheiden.

Nichtsdestotrotz, egal wie man zu Tabus kommt, sie sind ausnahmslos zu respektieren. Und wenn man an den Grenzen arbeitet und gemeinsam reflektiert, wird das Gegenüber einem schon mitteilen, ob sich ein Tabu zu einer Grenze verschiebt, an die man sich wagen kann.
********hlen Mann
1.685 Beiträge
Zitat von *******ire:
Gerade wenn Tabus erst entstanden sind, durch Erlebnisse und Erfahrungen ist es sicher sehr schwer daran zu rütteln. Das ist auch ok. Sie müssen sich ja nicht ändern wenn man sich selbst so wohl fühlt.

Auch das ist ja möglich wenn man offen auf solche Dinge zu geht. Sehr schön hat Claudia Varrin im Buch "Die Kunst der weiblichen Unterwerfung" beschrieben. Grade Tabus aus Erlebnisse und Erfahrungen sowie aus der Kindheit schlagen sich ja meist auch im Leben, entweder direkt oder über Umwege, außerhalb vom BDSM nieder. Sodas es ja angebracht sein kann das zu reflektieren und vielleicht zu bearbeiten.

@*********elfin
Nichtsdestotrotz, egal wie man zu Tabus kommt, sie sind ausnahmslos zu respektieren. Und wenn man an den Grenzen arbeitet und gemeinsam reflektiert, wird das Gegenüber einem schon mitteilen, ob sich ein Tabu zu einer Grenze verschiebt, an die man sich wagen kann.

Joo
****rna Frau
10.007 Beiträge
@********hlen
Kannst Du auch akzeptieren, dass es Tabus gibt die unantastbar bleiben und auch nicht probiert wird da dran zu gehen?

Das kann so schwerwiegende Folgen haben und das sollte man akzeptieren und sich eingestehen... Da wird nicht dran gegangen
*******Fire Frau
4.619 Beiträge
Zitat von ****rna:
@*******Fire
Nein
Es bedeutet Grenzen sind mein Ist-Zustand an denen der Top mich abholt und im Laufe der Zeit verschoben werden.

Tabus bleiben Tabus, sind nicht verhandelbar und werden nicht angetastet.

Ich habe zum Beispiel eine Stromphobie. Es reicht schon im gleichen Raum zu sein und zu sehen wie jemand anderes mit Strom bespielt wird... Die Blitze, das knisternde Geräusch... Vorbei und ich muss SOFORT den Raum verlassen. Kein Spielraum, kein Herantasten. Es wollte mal jemand probieren mir ein Stückweit die Angst zu nehmen. Das Gerät lag plötzlich vor mir auf dem Tisch.. Ich erstarrte zuerst, Panik in mir und ich sprang auf, ging rückwärts und rannte aus dem Raum. Mein Vertrauen war weg und ich ebenfalls.

Deshalb finde ich es wichtig zwischen Tabus und Grenzen zu unterscheiden. Das war das erste was mein damaliger Mentor vor 16 Jahren mir bei brachte. Was sind meine Tabus und was sind Grenzen. Bedeutet.. Grenzen kann ich mir jetzt noch nicht vorstellen, aber irgendwann. Tabus sind auch 16 Jahre später meine Tabus. Es kamen im Laufe der Jahre weitere Tabus hinzu.

Danke für deine Erklärung
*******Fire Frau
4.619 Beiträge
Man muss Tabus nicht erklären, manchmal macht es eine Erklärung fürs Gegenüber jedoch einfacher zu akzeptieren oder zu verstehen,warum das so ist - so meine Erfahrung.
Da sind wir wieder bei der Kommunikation
*********elfin Frau
117 Beiträge
Die Person, die das Tabu aufstellt, entscheidet, ob daran gearbeitet wird oder nicht. Das hat mit Respekt, Verantwortung und Vertrauen zu tun. Ja, auch wenn der dominante Part eine gewisse Entwicklung herbei führen möchte oder soll, hat der submissive Part immer das letzte Wort, das Veto-Recht, das Safeword. So meiner Meinung nach. Das macht den Unterschied für mich zwischen BDSM/Freiwilligkeit und strafrechtlichen Handlungen.
*******Fire Frau
4.619 Beiträge
Ich finde viel Ausprobieren gut. Zb ist Strom für mich die Hölle, doch mit viel Leiden und Ausprobieren haben wir da auch das ein oder andere gefunden, was irgendwie doch ein wenig spannend für mich ist (und sei es nur sein Gesichtsausdruck, weil er weiß, wie sehr ich mich überwinde).

Natürlich gibt es auch Dinge, die muss ich nicht (wirklich) probieren um zu wissen.....das will ich wirklich nicht!

Ein Unterschied zwischen Grenzen und Tabus ist sicherlich sehr sinnvoll, manchmal ein sehr schmaler Grad,der sich ebenfalls ändern kann
****ee Frau
855 Beiträge
Grenzen.. bzw soft Limits. Sie haben sich verändert und sind weniger geworden mit der Zeit, Erfahrung, Selbsterkenntnissen, Vertrauen.
Manche Dinge an die ich nie gedacht hätte kamen auf die "Liste" und andere flogen runter.

Da ich offene Kommunikation und Ehrlichkeit schätze kommuniziere ich recht schnell meine Grenzen bzw Soft Limits, wenn ich das Gefühl habe mit demjenigen könnte ein Spiel entstehen.
Für die breite Masse gibt es einige mehr, oft stehen diese in Neigungsbögen für die Partys.

Für Menschen denen ich vertraue und mit denen ich bereits länger spiele sind die Limits auch verschiebbar, weil ich mit Vertrauen meiner Neugier mehr Raum geben kann.

Ich bewege mich im Spiel öfter gern mal im RACK / CNC Bereich.
Hier ist letzlich Feingefühl wichtig, sich kennen, Menschen lesen können, mögliche Gefahren erkennen, mit Verstand handeln. Und ich weiß trotz aller Härte bleiben meine NO GOs unberührt. Die Menschen, die auf diese Art mit mir spielen (dürfen), wissen das diese unverhandelbar sind und respektieren das, sonst würde ich nicht mit Ihnen spielen, das ist eine ganz einfache Rechnung.

Achja, ich nenne meine wenigen absoluten Tabus gern NO GOs, denn es sind ganz klar NO GOs für mich. Dinge die sich nie ändern werden. Tabus klingt für mich persönlich zu soft vom Wording, nicht das ihr euch wundert. Und auch Grenzen nenne ich gern anders da mein Verstand mir verbietet zu sagen ich lasse mit meinen Grenzen spielen. Der berufliche Background grätscht mir da rein. ^^

Ich mag ab und zu wenn meine NO GOs ins Spiel gebracht werden, durch zb eine Androhung oder ein Koffer / Tasche die da liegen und es könnte etwas drin sein... Selbst wenn ich weiß es kommt nie eine Handlung zu Stande und demjenigen vertraue (!), diese Angst kann mich sehr kicken. Das Spiel mit Ängsten war übrigens mal ein Limit.
*******Fire Frau
4.619 Beiträge
Zitat von ****ee:
Grenzen.. bzw soft Limits. Sie haben sich verändert und sind weniger geworden mit der Zeit, Erfahrung, Selbsterkenntnissen, Vertrauen.
Manche Dinge an die ich nie gedacht hätte kamen auf die "Liste" und andere flogen runter.

Da ich offene Kommunikation und Ehrlichkeit schätze kommuniziere ich recht schnell meine Grenzen bzw Soft Limits, wenn ich das Gefühl habe mit demjenigen könnte ein Spiel entstehen.
Für die breite Masse gibt es einige mehr, oft stehen diese in Neigungsbögen für die Partys.

Für Menschen denen ich vertraue und mit denen ich bereits länger spiele sind die Limits auch verschiebbar, weil ich mit Vertrauen meiner Neugier mehr Raum geben kann.

Ich bewege mich im Spiel öfter gern mal im RACK / CNC Bereich.
Hier ist letzlich Feingefühl wichtig, sich kennen, Menschen lesen können, mit Verstand handeln. Und ich weiß trotz aller Härte bleiben meine NO GOs unberührt. Die Menschen, die auf diese Art mit mir spielen (dürfen), wissen das diese unverhandelbar sind und respektieren das, sonst würde ich nicht mit Ihnen spielen, das ist eine ganz einfache Rechnung.

Achja, ich nenne meine wenigen absoluten Tabus gern NO GOs, denn es sind ganz klar NO GOs für mich. Dinge die sich nie ändern werden. Tabus klingt für mich persönlich zu soft vom Wording, nicht das ihr euch wundert. Und auch Grenzen nenne ich gern anders da mein Verstand mir verbietet zu sagen ich lasse mit meinen Grenzen spielen. Der berufliche Background grätscht mir da rein. ^^

Ich mag ab und zu wenn meine NO GOs ins Spiel gebracht werden, durch zb eine Androhung oder ein Koffer / Tasche die da liegen und es könnte etwas drin sein... Selbst wenn ich weiß es kommt nie eine Handlung zu Stande und demjenigen vertraue (!), diese Angst kann mich sehr kicken. Das Spiel mit Ängsten war übrigens mal ein Limit.

Sehr sehr schön mit deinem wording....!
*******dev Frau
21.853 Beiträge
Das psychische Spiel mit meinen Tabus und Ängsten sind genauso ein Tabu!

Damit bin ich ganz schnell aus dem Spiel raus, aus meinem Flow gerissen. Versteife mich innerlich. Mein Blick wird starr und wach.
Da ziehe ich mich schnell zurück.

Denn ich habe das Gefühl, er nimmt mich doch nicht ernst!?
*********elfin Frau
117 Beiträge
Zitat von *******dev:
Das psychische Spiel mit meinen Tabus und Ängsten sind genauso ein Tabu!

Damit bin ich ganz schnell aus dem Spiel raus, aus meinem Flow gerissen. Versteife mich innerlich. Mein Blick wird starr und wach.
Da ziehe ich mich schnell zurück.

Denn ich habe das Gefühl, er nimmt mich doch nicht ernst!?

Würde mir auch so gehen. Das verletzt mein Vertrauen.
*****_81 Mann
5.472 Beiträge
wünschte das meine Vorlieben und nicht mein Tabu bei Joy user im vordergrund stehen !!

versteh es einfach nicht.
****ee Frau
855 Beiträge
@*******Fire Dankeschön. War für mich auch ein Weg dahin um zu verstehen warum sich manches nicht gut anfühlte obwohl es gut tat.

@*******dev und @*********elfin
Ich habe nie das Gefühl nicht ernst genommen zu werden, im Gegenteil ich freue mich wenn jmd mir einen Moment gibt der anders ist, wenn mein Kopf bedient wird und mein Adrenalin steigt.

Aber: Ich spiele auch definitiv anders als viele und es ist ok wie jede und jeder miteinander agiert, solange wir alle Spaß dabei haben.

@*****_81
Gerade im BDSM sollte trotzdem jeder wissen wo ein Stopp ist beim anderen.
Und alles andere ist dann halt möglich könnte man also sagen, wir geben unsere Vorlieben frei indem wir sie nicht eingrenzen.
Reverse quasi.
*********elfin Frau
117 Beiträge
Zitat von ****ee:
@*******dev und @*********elfin
Ich habe nie das Gefühl nicht ernst genommen zu werden, im Gegenteil ich freue mich wenn jmd mir einen Moment gibt der anders ist, wenn mein Kopf bedient wird und mein Adrenalin steigt.

Aber: Ich spiele auch definitiv anders als viele und es ist ok wie jede und jeder miteinander agiert, solange wir alle Spaß dabei haben.

Das "solange alle Spaß dabei haben" ist das Entscheidene. Auch im CNC/RACK.
Ich mag es durchaus auch, wenn mit meiner Angst gespielt wird, z.B. vor dem Schmerz des Rohrstocks oder meiner Beklemmnis, was den Knebel angeht. Trotzdem wäre es für mich nicht in Ordnung, soweit zu gehen, mein Tabu der tatsächlichen Atemkontrolle oder der dauerhaften Spuren zu brechen.

Wobei ich mir im Schreiben gerade unsicher bin, wie weit ich persönlich mit einem Spiel mit der Angst vor dem Tabubruch vielleicht doch einverstanden wäre. Da muss das Ur-Vertrauen in meinen Herrn schon sehr hoch sein, was es ist. Dann könnte ich da ein gewisses Vergnügen raus ziehen. Aber das ist schon ein sehr schmaler Grad, ein sehr hohes Risiko und kann nicht verallgemeinert werden. Das ist schon sehr spezifisch auf einzelne Handlungen, bei denen mein Herr mich sehr gut kennen muss und meinen aktuellen Verfassungszustand einschätzen können muss.
****rna Frau
10.007 Beiträge
Zitat von *******Fire:
Man muss Tabus nicht erklären, manchmal macht es eine Erklärung fürs Gegenüber jedoch einfacher zu akzeptieren oder zu verstehen,warum das so ist - so meine Erfahrung.
Da sind wir wieder bei der Kommunikation

Da bin ich absolut bei Dir *g*
Kommunikation ist das A und O.

Erklären tue ich meine Tabus immer, sonst kann der Andere das nicht verstehen oder nachvollziehen. Rechtfertigen tue ich mich jedoch nicht
*******Fire Frau
4.619 Beiträge
@*********elfin
Das Spiel mit der Angst ist definitiv ein sehr schmaler Grad
*******dev Frau
21.853 Beiträge
Etwas, was für andere überhaupt kein Problem darstellt, oder zumindest nur eine Grenze ist, ist NS schlucken.
Für mich ein absolutes Tabu. Ausprobiert. Will ich nie wieder!

Ein Mann, mit dem ich bis dahin nur im schriftlichen bzw telefonischen Austausch war, sagte zu mir bei der Aufzählung meiner Tabus, NS schlucken würde er dann als Bestrafung einsetzen.
Ähm, sorry - NEIN!?

Der Austausch mit ihm war damit auch beendet.


Und speziell dieses Thema als psychisches Mittel zu nehmen, um während einer Session mit meiner Angst zu spielen - geht gar nicht!!
*****_81 Mann
5.472 Beiträge
hallo an euch alle

mein Tabu da bin ich nunmal offen, wozu hier zurückhalten?

"anal sex"

da ich bi bin möchte ich den noch das es eingehalten und verstanden wird.

bin für fast alles andere offen..

das vertrauen mit geschlechtsverkehr ist für mich nicht einfach..

nicht unbedingt als Tabu..

passt ev hier auch hier.. ns ist auch ein Tabu wie der rest das ins WC gehört.
*********iones Frau
4.251 Beiträge
Zitat von ******TVS:
Geht niemand was an.
. Den Beitrag hättest du dir dann auch einfach sparen können... Wenn dir ein Thema nicht passt. Einfach Mal nix sagen.



Zu mir ... Ich rede da direkt drüber offen und gerade aus. Den dann weiß man gleich Woran man ist und sieht ob es dann immer noch passt .
********iers Paar
1.109 Beiträge
Für uns sind Tabus im Kennenlernprozeß mit Anderen gar kein Thema.
Wir konzentrieren uns im Gegenteil darauf, welche "must have's" es gibt.
Gibt es dort, bei den Dingen/Praktiken/Locations gemeinsame Schnittmengen, hat man auf jeden Fall schon mal eine Basis auf der man aufbauen kann.
Kleines Beispiel gefällig: bei Person A ist alles mit Nadeln ein Tabu, bei Person B ebenfalls... sagt das etwas darüber aus ob man auch Positives teilt? Nein!
Die Wünsche können dennoch meilenweit differieren.

Teilt man jedoch allseitig Wünsche und Vorstellungen, so kann man auf jeden Fall einen zweiten (und dritten/vierten...) Blick riskieren.

Kommen später Tabus zu Tage, so sind diese einfach ohne wenn und aber zu respektieren.

Da die Tabus nicht in der ersten Kennenlernphase, sondern erst später zu Tage treten, besteht auch keine Gefahr bei einer Aufzählung zu Anfang ein Tabu zu übersehen/zu vergessen.

Wir finden, es ist weit schöner zu Anfang nicht über Negatives zu sprechen, sondern verbindende Elemente zu suchen.
Der Wald, das Schwert und ich
*******ire Mann
15.347 Beiträge
Themenersteller Gruppen-Mod 
Zitat von ********iers:
Wir finden, es ist weit schöner zu Anfang nicht über Negatives zu sprechen, sondern verbindende Elemente zu suchen.

Das halte ich für einen sehr guten Weg!

Oft hat man auch garnicht selbst auf dem Schirm, was für andere noch im Bereich des möglichen liegt.
Absprechen was man tut ist gerade in neuen bekanntschaften für den Einstieg schöner und einfacher.
*********elfin Frau
117 Beiträge
Das eine schließt ja das andere nicht aus. Ich rede am liebsten über beides direkt.
*********elfin Frau
117 Beiträge
Zitat von *******dev:
Etwas, was für andere überhaupt kein Problem darstellt, oder zumindest nur eine Grenze ist, ist NS schlucken.
Für mich ein absolutes Tabu. Ausprobiert. Will ich nie wieder!

Ein Mann, mit dem ich bis dahin nur im schriftlichen bzw telefonischen Austausch war, sagte zu mir bei der Aufzählung meiner Tabus, NS schlucken würde er dann als Bestrafung einsetzen.
Ähm, sorry - NEIN!?

Der Austausch mit ihm war damit auch beendet.


Und speziell dieses Thema als psychisches Mittel zu nehmen, um während einer Session mit meiner Angst zu spielen - geht gar nicht!!

Es gibt eindeutig zu viele Idioten, die da draußen rum laufen...
*******r91 Mann
3.226 Beiträge
Zitat von *********elfin:
Zitat von *******dev:
Etwas, was für andere überhaupt kein Problem darstellt, oder zumindest nur eine Grenze ist, ist NS schlucken.
Für mich ein absolutes Tabu. Ausprobiert. Will ich nie wieder!

Ein Mann, mit dem ich bis dahin nur im schriftlichen bzw telefonischen Austausch war, sagte zu mir bei der Aufzählung meiner Tabus, NS schlucken würde er dann als Bestrafung einsetzen.
Ähm, sorry - NEIN!?

Der Austausch mit ihm war damit auch beendet.


Und speziell dieses Thema als psychisches Mittel zu nehmen, um während einer Session mit meiner Angst zu spielen - geht gar nicht!!

Es gibt eindeutig zu viele Idioten, die da draußen rum laufen...

So eine Art der Grenzverletzung finde ich auf so vielen Ebenen daneben. Das ist aus meiner Sicht kaum zu übertreffen. Kann man sich nicht einfach gegenseitig ernst nehmen? Damit wäre so viel gewonnen.
*********l_82 Frau
856 Beiträge
Ich frage Tabus/No-gos am Anfang immer ab.
Mir sollte man als Sadistin keinen Freifahrtschein geben *zwinker*
Außerdem habe ich schon Tabus genannt bekommen, die ich absolut nicht auf dem Schirm gehabt hätte, weil sie eigentlich total harmlos waren (auch für den Vanilla Bereich).
Spannend sind dann eigentlich soft-limits/Grenzen/der orangene Bereich (nennt es wie ihr mögt)
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